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Archiv - Event-Tipps

Max Reinhardt Seminar: Romeo und Julia ballroom aspects (Premiere)

3. Oktober 2007
20:00bis22:00

“Romeo und Julia” ballroom aspects
3. und 4. Oktober 2007

nach William Shakespeare
Übersetzung: Erich Fried
Regie: Steffen Jäger
Bühnenbild: Sabine Freude - Choreographie: Anja Kolmanics
Kostümbild: Aleksandra Kica - Komposition: Christian Friedrich
Es spielen: Nikolaus Barton, Sophia Freynhofer,
Anne Grabowski, Sebastian Graf, Gustav Koenigs,
Lisa Mies, Stefanie Philipps

RegiestudentInnenproduktion des
Max Reinhardt Seminars in Kooperation
mit dem Mozarteum Salzburg

Informationen und Kartenbestellungen unter:
Tel.: +43 1 71155-2802
und an der Abendkassa
Zeit & Ort der Veranstaltung
03. Okt. von 20:00 bis 22:00
Arenabühne
Penzingerstraße 9
1140 Wien

Am Max Reinhardt Seminar wird Shakespeares Liebestragödie
in einen barocken Festsaal verlagert. Das Verona der Inszenierung
ist vom Bandenkrieg zerfressen, ein düsterer Ort, in dem sich
alte Männer schlachten, eine lebensfeindliche Welt,
aus der ein Paar von Liebenden entspringt.
Zwischen Mafia und Drogensumpf, zwischenFamilienhierarchie
und Jugendkult eröffnet sich für Romeo und Julia ein Drahtseilakt,
ein Hürdenlauf, an dessen Ende sie sich in den Selbstmord treiben -
getrieben werden. Julia ist erst vierzehn Jahre alt und kennt
am Anfang des Stückes nur den Elfenbeinturm, in dem ihre Eltern sie
halten. Romeo hadert mit seiner Existenz in diesen blutigen
Zeiten und hofft, seine Erlösung in der Liebe, in der Verschmelzung zu finden.
Alle Figuren suchen Lebensfähigkeit und Identität inmitten von Wut und Zerstörung.

Kammerspiele: Amarone (Premiere)

4. Oktober 2007
20:00bis22:15

Gabriel Barylli: Amarone (Uraufführung)

Premiere: 4. Oktober 2007
Spieldauer: ca. 2 Stunden 15 Minuten

Regie: Gabriel Barylli
Bühnenbild: Ulrich Schulz
Kostüme: Michel Mayer

Manuel: Michael Dangl
Maurizio: Bernd Jeschek
Sybille: Ruth Brauer-Kvam
Claudia: Sona MacDonald
Richard: Andreas Steppan
Maria: Ulrike Beimpold

[weitere Infos]

Konzert-Café “Schmid Hansl”: Wien im ROSENstolz (Eröffnungskonzert)

4. Oktober 2007
20:00bis22:00

Tausend Rosen! Abgesänge auf das Wienerlied gibt es zahlreiche. Oft wurde das Wienerlied verschmäht, ja sogar totgesagt. Raunzen ist fixer Bestandteil der Wiener Seele. Tausend Rosen! Das Wienerlied lebt weiter. Unverdrossen. Bereits zum siebenten Mal versammeln sich beim Schmid Hansl daher auch heuer alle, die in der (Wiener) Szene Rang und Namen haben. Von 4. bis 27. Oktober lassen sie beim gleichnamigen Festival „Wien im Rosenstolz“ erblühen. Eine Uraufführung, zwei Geheimtipps, drei neue Programme und viele schräge Töne sind kräftige Lebenszeichen. Was dennoch nicht fehlen darf: Ein bisserl Melancholie, ein bisserl Grant, ein bisserl trunkene Verliebtheit. Tausend Rosen! Das g’hört dazu. Mit Augenzwinkern allerdings. Das ironische Spiel mit der Tradition, um in der Zukunft zu retten, was noch zu retten ist, liegt dem Wiener im Blut. Umso mehr den Protagonisten dieses Wienerlied-Festivals, allen voran den beiden Wienerlied-Erneuerern, dem „alten Jazzer“ Karl Hodina und dem philosophischen Extremschrammler Roland Neuwirth.

Links
- Wien im Rosenstolz

Cenario: Ansichtssache Reloaded

10. Oktober 2007
20:00bis22:00

Ansichtssache Reloaded

Hannes Muik und Caroline Frank mit eigenen Liedern und Texten über die großen Themen im Leben Liebe, Tod und was Zorros und Prinzessinnen damit zu tun haben.
10. Oktober 07 / 20.00 Uhr
www.cenario.at
Tiefer Graben 22, 1010 Wien

Off-Theater: Die Zoogeschichte (Premiere)

11. Oktober 2007
20:00bis22:30

DIE ZOOGESCHICHTE
von Edward Albee
Deutsch von Pinkas Braun
Eine STUTHE-Produktion

Aufführungen:
11., 12., 13., 14. und 15. Oktober 2007,
jeweils 20 Uhr,
Zusatzvorstellung am 15. Oktober um 17 Uhr
im Off-Theater (7., Kirchengasse 41)

Edward Albees erstes Stück war ein riesiger Erfolg für den damals noch jungen amerikanischen Schriftsteller. Ein grotesker, absurder Einakter mit kritischem Hintergrund. Eine seltsame Geschichte, die den Zuschauer auf eine komische Reise ins absurde Ungewisse entführt.

Jeder Mensch trägt (s)eine Geschichte mit sich und ein Jeder ist ein Teil von vielen Geschichten. Wir erleben so vieles in unserem Leben, und diese Ereignisse teilen wir am liebsten mit unseren Liebsten.

Was aber, wenn wir plötzlich einer Geschichte eines Fremden ausgeliefert sind? Was bewirken plötzliche Begegnungen, was lösen sie in uns aus? Tagtäglich begegnen wir auf der Straße unzähligen Mensch für einen kurzen Augenblick. Aber würden wir einfach einen dieser Fremden ansprechen, um ihm unser Leben zu erzählen? Würde dieser Mensch uns überhaupt zuhören wollen?

Das Unerwartete enthält Vieles und vor allem Überraschungen!
Peter Martin Thomas Pesl — Jerry Stephan Werner

Regie Helge Salnikau — Bühne Thea Hoffmann-Axthelm — Kostüm und Requisite Juliane Buchroithner — Musik Martin Kröß — Maske Tanja Erhart — Licht Armin Pühringer — Regieassistenz Barbara Schenter — Trailer Christoph Petrik, Christoph Strobl — Produktion Christoph Lepka, Miriam Kunodi — Produktionsbetreuung / STUTHE Marius Hrdy

Theater Längenfeldgasse: Maya Hakvoort - In my Life (Premiere)

12. Oktober 2007
19:30bis22:00

Maya Hakvoort - IN MY LIFE
PREMIERE des neuen Soloprogrammes am Freitag, 12.10.2007

Zusatzveranstaltung am 13.10.2007: Theater Längenfeldgasse, Längenfeldgasse 13 - 15, 1120 Wien

Pressetext
Endlich ist es da! Die beliebte Sängerin und Musical-Star Maya Hakvoort präsentiert ihr neues Soloprogramm. Nach großen Erfolgen in Europa und Japan wandelt Maya Hakvoort nun zum zweiten Mal auf Solopfaden - mit dem persönlichsten und intimsten Programm, das sie je geschrieben hat. Premiere ihrer neuen Show “In My Life” ist am 12. Oktober 2007 im Theater Längenfeldgasse in Wien. “In My Life” ist ein Streifzug durch Maya Hakvoorts Leben mit persönlichen Geschichten über ihre musikalischen Wurzeln und Inspirationen. Das Programm enthält vor allem aber Lieder, die sie durch ihr Leben begleitet haben und zeigt auch die humorvolle Seite der Künstlerin. Erleben Sie einen bunten und abwechslungsreichen Abend! Tatkräftige Unterstützung bekommt Maya Hakvoort von Aaron Wonesch am Klavier und von Stefan Huber bei der Regie. Für die Kreation der Outfits zeichnet Star-Designer Thang de Hoo verantwortlich.

Tickets

Stadttheater Baden: Casanova (Premiere)

13. Oktober 2007
19:30bis22:00

CASANOVA

Operette von Rudolph Schanzer und Ernst Welitsch
Musik von Johann Strauß arrangiert von Ralph Benatzky

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Premiere: 13. Oktober 2007, 19.30 Uhr

In sieben Bildern werden Episoden aus dem aufregenden Leben des legendären Charmeurs Casanova erzählt. Die Handlung um seine Liebe zur Tänzerin Barberina führt die Theaterbesucher in bunten Bildern von Venedig über Tarragona und Wien bis nach Berlin und Schloss Dux in Böhmen.

Ralph Benatzky arrangierte für seine Partitur bekannte und unbekannte Kompositionen vom Walzerkönig Johann Strauß und schuf ein Operettenpasticcio, das mit “Im Rausch der Genüsse“ und “Du kannst von mir noch lernen“ eingängige Melodien besitzt.

Musik. Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Ausstattung: Pantelis Dessyllas
Choreographie: Mátyás Jurkovics

Besetzung:
Gabriele Kridl, Katja Reichert, Frauke Schäfer,
Franziska Stanner, Ulrike Steinsky, Rollie Braun, Franz Födinger, Moritz Gogg, Gernot Kranner, René Rumpold, Aris Sas

Landestheater Linz: My Fair Lady (Premiere)

14. Oktober 2007
19:30bis22:30

Frederick Loewe / Alan Jay Lerner: My Fair Lady

Musical in zwei Akten
Text von Alan Jay Lerner
nach der Komödie Pygmalion von George Bernard Shaw
Deutsch von Robert Gilbert

Musikalische Leitung: Marc Reibel
Inszenierung und Choreographie: Jochen Ulrich
Bühne: Renate Schuler
Kostüme: Bjanka Ursulov
Chorleitung: Georg Leopold

Besetzung:
Elisabeth Herrmann (Eliza Doolittle)
Elisabeth Herrmann / Julia Klotz / Alesja Miljutina (Eliza Doolittle)
Martin Achrainer / Joachim Rathke (Professor Henry Higgins)
Mark Calvert / Matthäus Schmidlechner (Freddy Eynsford-Hill)
William Mason / Hans-Günther Müller (Oberst Pickering)
Franz Binder / Klaus-Dieter Lerche (Alfred P. Doolittle)
Cheryl Lichter / Gabriele Salzbacher (Mrs. Pearce, Higgins’ Haushälterin)
Eibe Möhlmann / Karen Robertson (Mrs. Higgins, Higgins’ Mutter)
Andrzej Petryka / Hans Wolfinger (Ein Mann aus Selsey)
Nicolae Romanu / Petar Stefanov Asenov (Ein Mann aus Hoxton)
Eugen Fillo / Ivan Yonkov (Erster Obsthändler)
Siegfried Dietrich / Marius Mocan (Zweiter Obsthändler)
Johann Gruber / Markus Schulz (Dritter Obsthändler)
Jochen Bohnen / Andrzej Ulicz (Kneipenwirt)
Boris Daskalov / Leopold Köppl (Harry)
Jang-Ik Byun / Jonathan Whiteley (Jamie)
Ting-Yu Fan / Namsalma Khabtagaeva (Erstes Stubenmädchen)
Larysa Gabshiy / Joanna Müller (Zweites Stubenmädchen)
Marianne Bota / Elisabeth Braun (Mrs. Eynsford-Hill)
Alexander Novikov (Chauffeur)
Martin Vraný (Polizist)
Ilja van den Bosch (Blumenmädchen)
Rafael Valdivieso / Anna Elena (Livrierte Diener)
Matej Paigert (Prinzgemahl)
Lionel Droguet (Barmixer)
Bérengère Brulebois (Mrs. Higgins’ Zofe)

Eliza, eine junge Frau aus einfachen Verhältnissen, wird Dank ihres „interessanten“ Akzents zum Gegenstand einer Wette des wohl situierten Sprachforschers und stolzen Junggesellen Higgins mit seinem Freund Oberst Pickering: Innerhalb von sechs Monaten soll aus der ordinären Blumenverkäuferin eine Herzogin werden. Nach intensivem Üben tritt Eliza zur ersten Probe ihrer neu erworbenen Sprache an: beim Pferderennen in Ascot. Alles scheint glatt zu laufen, doch dann feuert sie ein
Pferd so vulgär an, dass einige Damen in Ohnmacht fallen.
Nach beschwerlichen Sprachübungen mit Higgins gelingt schließlich doch das Wunder: Eliza wird auf dem Diplomatenball die Attraktion des Abends. Als Higgins und Pickering ihren Erfolg feiern, erkennt Eliza, die sich inzwischen in Higgins verliebt hat, dass sie von den beiden mehr als Versuchsobjekt denn als Frau betrachtet wird und verlässt enttäuscht das Haus des Professors. In ihr altes Leben kann sie jedoch nicht mehr zurückkehren. Higgins findet sie schließlich bei seiner eigenen Mutter, aber sein Geständnis, nicht mehr ohne sie leben zu wollen, überzeugt Eliza nicht. Es wird noch lange dauern, bis die beiden in der Lage sind, sich ihre Gefühle füreinander zu gestehen.

Nach der Komödie Pygmalion von George Bernard Shaw schufen Loewe und Lerner eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Nach der umjubelten Uraufführung 1956 konnte allein der Broadway 2.717 Mal My Fair Lady spielen, bevor das Stück seinen Siegeszug durch die Welt antrat. Die Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison von 1964 hat das Musical zum Evergreen gemacht.

[weitere Infos]

Volkstheater/Rote Bar: Ulrich Drechsler Trio

16. Oktober 2007
22:30bis23:30

Ulrich Drechsler Trio
Humans & Places
16. Oktober, 22.30 Uhr, Karten € 7, Volkstheater/Rote Bar

Ulrich Drechsler, bekannt als Saxophonist der international gefeierten Band “Café Drechsler”, stellt mit seinem Debüt-Album “Humans & Places” erstmals seine eigenen, ganz persönlichen Kompositionen vor.

Bass clarinet: Ulrich Drechsler
Double bass: Oliver Steger
Drums: Jörg Mikula

Volkstheater/Rote Bar: Wort & Spiele Mit der Liebe spielt man nicht - von und mit Gerhard Ruiss

17. Oktober 2007
22:30bis23:30

Wort & Spiele: Mit der Liebe spielt man nicht
von und mit Gerhard Ruiss
Texte und Songs über die Liebe von Oswald von Wolkenstein bis Conny Francis
17. Oktober 2007, 22.30 Uhr, Eintritt frei; Volkstheater/Rote Bar

Die Liebe - für die einen ein Abenteuer, für andere eine Himmelsmacht, für dritte eine Ersatzreligion, ein Code oder auch ein romantisches Relikt. Ihr Ende kann schmerzen, ihr Anfang verleiht der Schwermut Flügel. Erst recht, wenn die Zeiten schwierig sind. Umso interessanter ist es zu erfahren, wie sich die Liebe zu all dem verhält. Gibt sie dem Leben Sinn? Ist sie der Schlüssel zum Glück? Geht es wirklich nicht ohne Beziehungskatastrophen? Der Lyriker und Schlagerkenner Gerhard Ruiss wollte es genauer wissen. Als Entertainer d`amour spielt, spricht und singt er sich mit eigenen Gedichten, nachgedichteten Minneliedern und Leihschlagern durch den Garten der Liebeslüste.

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