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Archiv - Event-Tipps

Theater Akzent: Ballett/Modern/Tanzt #3 (Premiere)

12. April 2008
19:30

Theater Akzent: BALLETT / MODERN / TANZT #3
Konservatorium Wien Privatuniversität, Produktion der Abteilung Ballett
Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien
12.04.2008 19:30 (Premiere)

Im Rahmen von “ballett/modern/tanzt #3″ präsentieren sich die Studierenden der Abteilung Ballett in einem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm. Das Publikum hat die Gelegenheit, die TänzerInnen von morgen - Studierende der beiden Studienrichtungen Ballett und Moderner Tanz sowie SchülerInnen der Vorbereitungsklassen - in unterschiedlichen Choreografien zu sehen.

Der Abend spannt einen Bogen vom Ballett über Modernen Tanz hin zum zeitgenössischen Tanz und repräsentiert damit auch das umfassende Ausbildungsspektrum, der Tanzausbildung an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Neben Choreografien aus dem klassischen Repertoire, steht der Abend auch heuer wieder ganz im Zeichen von Uraufführungen. Als Gäste der Abteilung erarbeiten Virginie Roy-Nigl, Andrea Stotter, Nikolaus Adler und Georg Blaschke neue Stücke. Weitere Uraufführungen und Arbeiten werden vom Lehrendenteam der Abteilung Ballett kreiert.

Kartenpreise: € 25,- / 21,- / 17,- / 12,-
Karten beim Theater Akzent erhältlich.
weitere Vorstellungen: Mo, 14.04.2008, 19:30 Uhr; Di, 15.04.2008, 19:30 Uhr

Cenario: Caroline Frank - Klassenabend

14. April 2008
20:00bis22:00

Cenario: Caroline Frank - Klassenabend
14. April 2008, 20:00 Uhr

Caroline Frank live mit ihrem Soloprogramm “Klassenabend” im Wiener Cenario.
Eintritt: Freie Spende

Jugendstiltheater: Nepaltrust - Benefiz für Nepal

17. April 2008
19:00bis21:00

Jugendstiltheater: Nepaltrust – Benefiz für Nepal - „Eine Reise durch die Welt der Musicals“

Show der Studenten der Konservatorium Wien Privatuniversität
17.04.2008 / 19 Uhr

Nepal Trust Austria startete im Sommer dieses Jahres ein Langzeit-Projekt zur Unterstützung der rudimentären medizinischen Versorgung in Humla, einem sehr abgelegenen Distrikt im äußersten Nordwesten Nepals, mit dem Ziel, das Gesundheitssystem und die örtlichen Strukturen dort so weit auf- und auszubauen, dass innerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahre eine möglichst effizient und unabhängig funktionierende Versorgung der Bevölkerung gewährleistet werden kann.

Tischreservierungen unter: 0676/831276005/ Claudia Schrenk
Infos: www.nepaltrust.at

Stadttheater Baden: Evita (Wiederaufnahme)

18. April 2008
19:30bis22:30

Stadttheater Baden: Evita
Rockoper nach der Lebensgeschichte von Eva Perón
Liedtexte von Tim Rice
Musik von Andrew Lloyd Webber
Deutsch von Michael Kunze

Wiederaufnahme: 18. April 2008, 19.30 Uhr
April: 19/20 (15.00)/25/26
Vorstellungsbeginn, wenn nicht anders angegeben, jeweils 19.30 Uhr

Musik. Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Ausstattung: Waltraut Engelberg
Choreographie: Rosita Steinhauser

Besetzung
Maya Hakvoort, Bettina Reifschneider, Franziska Stanner, Dessislava Valeva-Philipova, Franz Csencsits, Michael Fischer, Ruben Gabira, Thomas Huber, Christian Joanidis, Stefan Konrad, Boris Pfeifer, Alexander Riff, Christoph Sommersguter, Walter Schwab, Gianpiero Tiranzoni, Max Volt, Christian Zmek u. a.

Ensemble Off-Broadway: Unplugged (Premiere)

19. April 2008
19:30bis21:30

Ensemble Off-Broadway: Unplugged
Aufführung am Samstag, 19. April 2008, 19.30 Uhr
Beethoven-Gedenkstätte Wien-Floridsdorf
Jeneweingasse 17
1210 Wien

“Unplugged” mit Anna Bolyos, Andrea Girsch, Jeannette Weinschenk, Markus Jandrisits und Thomas Reisinger, Johannes Kurz jun. (p), Johannes G. Hauer (b).

Mit kleiner Instrumentalbesetzung (Klavier und Kontrabass) und ohne Verstärkung präsentiert das Ensemble Off-Broadway Songs, die auch in dieser Besetzung hörenswert sind. Im diesmal fünfköpfigen Gesangsensemble sind erstmals auch Andrea Girsch und Jeannette Weinschenk dabei.

Eintritt: EUR 10,–

Weitere Aufführung
Samstag, 26. April 2008, 19.30 Uhr
Zentrum für interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14; 2500 Baden
Karten zu EUR 19,– / EUR 16,–, ermäßigt EUR 10,– unter 0 22 52 / 25 25 30-0 (Serkretariat ZIB)

Vöcklabruck Stadtsaal: Moonlight Serenade (Tourproduktion)

22. April 2008
19:30bis22:00

MOONLIGHT SERENADE - Die Glenn Miller Story
Dienstag, 22.04.08 - 19.30 Uhr - Stadtsaal Vöcklabruck

Leading Team
Buch: Mary Millane
Arrangements: William Murta
Regie: Katja Wolff
Choreografie: Andrew Hunt
Musikalische Leitung und Einstudierung: Donato Deliano
Bühnenbild: Karel Spanhak
Kostüme: Heike Seidler

Cast
Tilmann von Blomberg, Kira Primke, Britta Balzer, Hardy Halama, Pascal Illi, Thorsten Kugler, Lars Rindelaub

Nur sechs Jahre dauerte die Karriere von Glenn Miller – vom ersten Hit „In the Mood“ bis zum mysteriösen Tod des 40-jährigen, als sein Flugzeug am 15.12.1944 über dem Ärmelkanal verschollen gemeldet wurde. Dieses Musical ist eine Hommage an das Musik-Genie Glenn Miller – eine rasante Show mit seinem unverwechselbaren Sound, welcher auch noch heute begeistert.

Nach ersten glücklosen Versuchen eine Band zu gründen, schloss Miller 1939 mit seiner neuen Band einen Vertrag im Glen Island Casino ab – inklusive Radioübertragungen, die seinen Sound so populär machten, dass Amerika morgens mit Miller aufwachte und abends mit ihm schlafen ging. Sensationelle 115.000 Platten von Tuxedo Junction wurden in der ersten Woche nach Erscheinen verkauft. Weitere Hits folgten Schlag auf Schlag. Für Chattanooga Choo Choo erhielt er 1941 die 1. Goldene Schallplatte der Musikgeschichte.

Dschungel Wien: Jugend ohne Gott

25. April 2008
19:30bis21:00

theater.wozek: PREMIERE: Jugend ohne Gott
URAUFFÜHRUNG / Schauspiel / 90 Minunten

25. Apr. 2008
Dschungel Wien, Saal 1

Fünf SchülerInnen stehen in mehreren Fächern auf der Abschussliste und haben die Aufgabe, gemeinsam ein 20-minütiges Referat über Horvaths „Jugend ohne Gott“ für die Schule vorzubereiten. Nach heftigen Auseinandersetzungen und Meinungsverschiedenheiten, jeder will das Referat anders gestalten, entscheiden sie ihre Arbeit als Rock-Punk-HipHop-Show zu präsentieren.

In Ödön von Horváths Werk finden sich Fragen, die auch heute noch, mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod, aktuell geblieben sind: Was ist die Liebe? Wovor haben die Menschen Angst? Was macht sie gewalttätig? Woran halten sie sich, wenn ethische Werte als überholt gelten und Lüge und Dummheit sich breit machen?
Als Recherche wurden Gespräche und Interviews mit Jugendlichen aus Wien zu den Themen Idole und Ideale, Lebenssinn, Gewalt, Geld und Glück, no future?, das Fremde, Krieg, Drogen, Kommerz und Kommunikation, Schule, Demokratie, Menschenrechte und Gott geführt.
Horvaths Gedanken, die Statements der befragten Jugendlichen und die Arbeit des Projektteams bilden die Basis für ein Stück, in dem junge Menschen bei der Bewältigung einer Aufgabe nach anfänglichen Konflikten und aberwitzigen Intermezzi einen Sinn bekommen für politisches Bewusstsein und für Nächstenliebe.

/ NACH: Ödön von Horvath / INSZENIERUNG, REGIE: Karl Wozek / DARSTELLERINNEN: Felicitas Lukas, Sandra Selimovic, Charly Vozenilek, Florian Köhler, Wilhelm Iben /

Die weiteren Termine:
Sa. 26. Apr. 19:30 / Mo. 28. Apr. 10:30 + 19:30 / Di. 29. Apr. 10:30 + 19:30

Theater Akzent: Hogwarts – The Next Generation (Premiere)

25. April 2008
19:30bis21:30

Broadway Connection – Vienna’s First Show School
„Hogwarts – The Next Generation“

Theater Akzent, 1040 Wien, Theresianumgasse 18
Vorstellungstermine:
Freitag, 25. April 2008 10:00 Uhr, 19:30 Uhr
Samstag, 26. April 2008 19:30 Uhr

Inhalt
19 Jahre nach den Abenteuern von Harry Potter und seinen Freunden ist es nun die nächste Generation, die in Hogwarts ihr Unwesen treibt: James Potter, Lilly Potter und Molly Weasly bestreiten den Zauberalltag in der Schule für Hexerei und Zauberei. Auf ihrem Lehrplan stehen zwar Fächer wie “Verteidigung gegen die dunklen Künste” oder “Quidditch”, aber auch Malfoys Kinder Scorpios und Lillith sind mit dabei und machen ihnen das Leben nicht gerade leicht. Eines Tages erfährt James, dass Voldemoors treue Gefährtin Bellatrix aus Askaban ausgebrochen ist. Wird sie nach Hogwarts zurückkehren, um sich an den Potters zu rächen? Welche Gefahren lauern in Hogwarts? Ist Voldemoor wirklich tot?

Gesungen, getanzt und gespielt von talentierten Kids und Jugendlichen zwischen 8 und 21, die schon seit einem halben Jahr mit erfahrenen Musical- und Bühnenprofis ein hartes Training absolvieren. Gemeinsam mit ihren prominenten KollegInnen werden mitreißende Repertoires und Stücke erarbeitet, die demnächst im Theater präsentiert werden.

Aufführungsort
Theater Akzent, 1040 Wien, Theresianumgasse 18

Vorstellungstermine
Freitag, 25. April 2008 10:00 Uhr, 19:30 Uhr
Samstag, 26. April 2008 19:30 Uhr

Kartenbestellung
Karten für “Hogwarts - The Next Generation“ sind direkt im Theater AKZENT zu erwerben. An der Tageskassa: Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr ,
per Telefon: + 43 1/501 65/ 33-06 und online unter
www.akzent.at oder akzent@akzent.at

Veranstalter
Broadway Connection – Vienna’s First Show School
Praterstraße 25A/Top 1A, 1020 Wien
+43/1/9424212
+43/699/10158587
office@broadwayconnection.at

Gasthof zur Traube: Die Ode an das Wiener Schnitzel (Premiere)

25. April 2008
19:30bis22:30

Gasthof zur Traube: „Die Ode an das Wiener Schnitzel“

A-3483 Feuersbrunn, Kleine Zeile 13–17
Termine: 25., 26. April, 9., 10. Mai, jeweils 19:30 Uhr
18. Mai 11:00 Uhr
Dinner & Show incl. Aperitif € 69,-
Karten unter: 02738 2298-0 oder traube@moerwald.at

Die schrägste Auseinandersetzung mit dem Schnitzel die es je gab: „Die Ode an das Wiener Schnitzel“
Alles dreht sich rund um des Österreichers liebste Leibspeis`, wenn Toni Mörwald in seinem Stammhaus zur Traube im Niederösterreichischen Feuersbrunn den Kochlöffel und das Plattiereisen schwingt.
Doch nicht nur der Meister gibt sich beim Schnitzelschaupanieren die Ehre, ihm zur Seite stehen eine singende Säge, ein tangotanzender Kontrabass, hochmusikalische Deckel, Pfannen und Töpfe, eine mesopotamische Prinzessin, die Schnitzel paniert und Aschenbrösel (lange Zeit irrtümlich als Aschenbrödel bezeichnet). Und schließlich überschlagen sich sogar die Buchteln in ihrer Rum-Vanillesauce, die der Meister zur Nachspeis kredenzt, wenn die Wuchteln von Publikumslieblingen wie Gernot Kranner, Susanne Marik und vielen mehr eine gepflegte Abendgesellschaft langsam in vergnügliches Chaos verwandeln …

Die “Ode an das Schnitzel” ist eine burleske Dinnershow, inspiriert von den Unterhaltungsprogrammen der alten, vornehmen Varietè-Etablissements, die die Tradition der Theaterwirtshäuser wieder aufleben lässt.

Mit Toni Mörwald.
In weiteren Rollen: Susi Marik, Anna Veit, Tanja Simma, Nina Crobath, Gernot Kranner, Georg Kusztrich, Reinhold Kammerer, Daniel Feik und Egon

Musikalische Leitung: Bela Fischer
Konzept und künstl. Umsetzung: greenwitch & partners, Tulln
Idee: Doris Feik
Buch und Regie: Andrea Kranner und Gernot Kranner
Choreoraphie: Monica Rusu, Daniel Feik, Nina Crobath

Schubert-Theater Wien: Nora (Premiere)

26. April 2008
19:30bis21:30

Schubert-Theater Wien: Henrik Ibsens “Nora”

Voraufführungen: 24. und 25. April 08 jeweils um 19.30 Uhr
Premiere: 26. April 08 um 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 9. Mai 19.30 Uhr, 10. Mai 15.00 und 19.30 Uhr, 13. Mai um 19.30 Uhr, 25. Mai 14.00 Uhr und 19.30 Uhr;
10. Juni um 19.30, 27. Juni um 19.30, 28. Juni um 14.00 und 19.30 Uhr, 29. Juni um 19.30 Uhr

Besetzung
NORA: Martina Ebm
FRAU LINDE: Saskia Fanta
TORVALD HELMER: Jakob Beubler
KROGSTAD: Valentin Schreyer
DR. RANK: Michael Pöllmann

Leading Team
REGIE: Benjamin Plautz
BÜHNE: Sophie Lux
KOSTÜM/AUSSTATTUNG: Brigitte Schima
DRAMATURGIE: Anna Sonntag
LICHTDESIGN: Veronika Lassenberger
TECHNIK: Joachim Schenk
REGIEASSISTENZ: Verena Skocek
PRODUKTIONSASSISTENZ: Stephanie Pfeffer
KOSTÜMASSISTENZ: Katharina Schöller

Nora
(aus dem lat. Honor „Ehre“)
– jung, hübsch, dynamisch, verheiratet, 2 Kinder, „Bobo“ (Bourgeois und Boheme).

HELMER: …aber niemand opfert der, die er liebt, seine Ehre.
NORA: Das haben hunderttausende von Frauen getan!

Nora lebt mit Mann und Kindern „glücklich“ zusammen. Er verdient das Geld, sie gibt es aus. Völlig normal, zumindest in ihren Augen. Was damals ein Meilenstein zum Thema Emanzipation im 19. Jahrhundert war, scheint heute nicht mehr als nur eine Reflexion
über vergangene Zeiten zu sein. Doch hat sich wirklich so viel verändert?

Nora hat für ihren Lebensstandard einiges getan. Was das ist, erfährt man, als sie Besuch von ihrer Jugendfreundin Frau Linde bekommt: Nora hat in der Vergangenheit eine Unterschrift gefälscht, um an Geld zu gelangen, was ihrem Mann Helmer schlussendlich das Leben gerettet hat.

Helmer, der seine Frau stets als „Lerche“ oder „Eichhörnchen“ bezeichnet, weiß davon nichts. Als Krogstad, ein Jurist und ehemaliger Mitarbeiter von Helmer, der von dieser Angelegenheit weiß, versucht, Nora zu erpressen, scheint ihr „Puppenheim“ langsam zu zerbrechen.

Der junge Schauspieler und Regisseur Benjamin Plautz hat sich für sein Regiedebüt “Nora” von Henrik Ibsen ausgesucht. Aber warum?

Ich sehe “Nora” auch als Emanzipationsstück für den Mann. Da gibt es zum Beispiel Helmer, der einerseits der patriarchale Typ ist, aber andererseits auch so eine Art „Karl Heinz Grasser“, der nicht weiß, wo er eigentlich steht und ohne seine Frau schon fast verloren wäre. Krogstad z. B. ist, auch wenn es im ersten Moment nicht so scheint, schon eine Spur emanzipierter.

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