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Archiv - Mai 17, 2008

Lindabrunn: “Weiberaufstand!” (Premiere)

27. August 2008
21:00bis23:30

Arena des Symposion Lindabrunn: Weiberaufstand

Termine
27., 28., 29., 30. und 31. August, jeweils 21 Uhr, in der Arena des Symposion Lindabrunn
Öffnung der Arena sowie des Heurigenbuffets jeweils ab 19 Uhr

Thomas Thalhammer inszeniert seine Neubearbeitung der antiken Komödie “Ekklesiázusai” von Aristophanes aus dem Jahr 392 v. Chr. Die Premiere dieser neuen Fassung der witzigen und turbulenten Komödie ist am Mittwoch, den 27. August 2008 in der Arena des Symposion Lindabrunn. Insgesamt werden fünf Vorstellungen stattfinden. Die Produktion wird von der Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn und von der regionalen Wirtschaft unterstützt.

Besetzung
Dagmar Schwarz, Michaela Christl, Helga Leitner, Saskia Bade, Alexander Donesch, Max Mayerhofer, Luci Van Org

Inhalt
Angeführt von der klugen und mutigen Praxagora verkleiden sich die Frauen als ihre eigenen Ehemänner und gelangen so in die nur den Männern vorbehaltene Volksversammlung. Dort setzen sie aufgrund ihrer Stimmenmehrheit auf demokratischem Wege durch, dass die Macht im Staat an sie übergeht. Die Männer sind mehr als überrascht von ihrer unerwarteten Entmachtung, doch als Praxagora zu erkennen gibt, dass sie nach einem genau durchdachten Konzept handeln möchte, um das Elend zu beseitigen, wird sie dafür respektiert.

Aristophanes entwickelt in seiner Komödie bereits das theoretische Konzept einer Urform des Kommunismus. In der “Weibervolksversammlung” (aktueller Titel der deutschen Übersetzung: “Die Frauen in der Volksversammlung”) wird jedoch gleichzeitig das Scheitern dieser Form von Sozialstaat an der Individualität des Menschen aufgezeigt. Das Konzept der Frauen ist eine egalitäre, libertäre Gesellschaft, in der Wohlstand, Gleichberechtigung der Geschlechter und aller Menschen herrscht, freie Liebe praktiziert wird und jeglicher Besitz zum Gemeingut wird.

Diese klassische Komödie ist eines der wichtigsten Stücke der Weltliteratur. Die Verknüpfung zweier griechischer Erfindungen - Demokratie und Theater - bestimmen nach wie vor unser heutiges Leben. So haben fast alle Parlamente der Welt inzwischen sowohl Rhetorik als auch amphitheatrische Form aus dem griechischen Theater übernommen…

Vorverkauf
Der Kartenverkauf startet am 28. Mai. Es werden Tickets um 30, 24 und 18 Euro angeboten. Für SchülerInnen, StudentInnen, Zivil- und Präsenzdiener gibt es eine Ermäßigung von jeweils 6 Euro. Die Bestellung kann unkompliziert per Telefon (über die neue eigene Kartenhotline 0820 91 92 60) oder rund um die Uhr im Internet unter www.weiberaufstand.at erfolgen.

KaiserMühlnerWerkl: Das Glasscherben-Qartett

29. Mai 2008
19:00bis21:00

Alt-Wiener Tanz und Wiener Lieder in original Schrammelbesetzung mit G-Klarinette (picksüßes Hölzl), zwei Geigen und Kontragitarre
KONZERT WIENER SCHRAMMELMUSIK

am 29.05.2008 um 19.00 Uhr im “KaiserMühlnerWerkl”, Schüttaustraße 1, 1220 Wien
€ 15.-Eintritt

Das Glasscherben-Quartett pflegt die konzertante Wiener Volksmusik in spezieller Spielweise. Das Repertoire ist vielseitig: uralte “Tanz” von Schrammel und Strohmayer, schwungvolle Walzer von Strauß und Lanner, resche Märsche und Polkas von Fahrbach und Ziehrer … aber auch Klassiker wie etwa Schubert und Beethoven in eigener Schrammel-Bearbeitung.

Interessante musikalische Darstellungsweisen, Wechsel der Tempi, Dynamik und Phrasierungen beleben das altösterreichische Volksmelos. Paradebeispiel sind die ‘Glasscherben Tanz’, welche dem Quartett seinen Namen geben.

Mit feinem Wienerlied-Gesang lockern die Glasscherben ihr konzertantes Programm auf, wobei die stimmige Symbiose mit der Quartett-Begleitung weit über seichte Heurigenunterhaltung hinausgeht.

Konservatorium Wien Privatuniversität: Die Piraten von Penzance (Premiere)

17. Mai 2008
19:30bis21:30

Konservatorium Wien Privatuniversität, Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater: Die Piraten von Penzance
Komische Operette in zwei Akten
Neubearbeitung nach einer Broadway-Aufführung durch das New York Shakespeare Festival

Leonie-Rysanek-Saal der Konservatorium Wien Privatuniversität, Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Premiere: 17. Mai 2008, 19:30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 19., 20., und 21. Mai, 19:30 Uhr

Leading Team
Text: William Schwenck Gilbert
Musik: Arthur Sullivan
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Regie und Bühne: Isabella Fritdum
Choreographie: Lilly Kugler
Kostüme: Doris Richter
Lichtdesign: Barbara Dulcinea Jan

Cast
3. Jahrgang: Stefan Bischoff, Birgit Breinschmied, Daniel Feik, Julian Looman, Simone Niederer, Florian Resetarits, Birgit Riegler, Anna Veit, Andreas Wanasek
2. Jahrgang: Stefan Bleiberschnig, Thomas Dapoz, Bernd Kainz, Dustin Peters
1. Jahrgang: Christof Messner

Tickets
15 Euro (ermäßigt: 9 Euro)
Erhältlich an der Kassa der KWU unter 01/512 77 47 89329 oder kassa@konswien.at

Staatsoper Stuttgart: Le Comte Ory (Premiere)

17. Mai 2008
18:30bis22:30

Staatsoper Stuttgart: Gioacchino Rossini - “Le Comte Ory”

Oper in fünf Akten
Libretto von Eugène Scribe und Charles-Gaspard Delestre-Poirson
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Sonntag, 17. Mai 2008, 18.30 Uhr, Staatsoper Stuttgart, Opernhaus
Weitere Aufführungen: 24. Mai, 15. und 19. Juni, 4., 18. und 23. Juli 2008

Musikalische Leitung: Enrique Mazzola
Regie und Bühne: Igor Bauersima
Kostüme: Johanna Lakner
Video: Georg Lendorff
Licht: Reinhard Traub
Chor: Johannes Knecht
Dramaturgie: Sergio Morabito

Besetzung
Le Comte Ory: Angelo Scardina
Le Gouverneur du Comte Ory: Matias Tosi
Isolier: Tina Hörhold
Raimbaud: Adam Kim
Adèle / La Comtesse de Formoutiers: Ina Kancheva
Dame Ragonde: Ezgi Kutlu
Alice: Yuko Kakuta

Staatsorchester Stuttgart
Chor Staatsoper Stuttgart

Autor von «norway.today» Igor Bauersima inszeniert in Stuttgart seine erste Oper
Betrüger, Betrogene, Begehren: Gioachino Rossinis „Comte Ory“ ist ein amoralisches Spiel der Verwandlung und Verführung. Mit der selten gespielten Komödie zum Saisonabschluss wird einmal mehr dem französischen Schwerpunkt an der Staatsoper Stuttgart Rechnung getragen und gibt Igor Bauersima am 17. Mai um 18.30 Uhr sein Opern-Regiedebüt.

Angesiedelt im Mittelalter schickt Librettist Eugène Scribe in diesem Rossini-Werk Väter, Brüder und Ehemänner auf den Kreuzzug, bindet die daheim gebliebenen Frauen an ein Keuschheitsgelübde und zwingt so die jungen Männer, allen voran den Grafen Ory (Angelo Scardina gibt sein Stuttgartdebüt), zur wildesten Maskerade, um Kontakt mit dem anderen Geschlecht, respektive der Gräfin Adèle (Ensemblemitglied Ina Kancheva) aufzunehmen.

Ist das 1828 in Paris uraufgeführte Spätwerk eine Parodie und Maskerade, trifft dies auch auf die musikalische Struktur zu: Der italienische Komponist „recycelt“ zur Hälfte seine Krönungsoper „Il viaggio a Reims“ und verbindet in dem Zweiakter, den in Stuttgart Enrique Mazzola dirigieren wird, Elemente der Opéra Comique mit der Verve der italienischen Buffa und dem überquellenden Reichtum einer „Großen Oper“.

Dass Igor Bauersima sowohl für Regie als auch Bühne verantwortlich zeichnet, ist symptomatisch für das in der Schweiz lebende Mulitalent mit tschechischen Wurzeln: Denn es zeichnet den Architekten, Filmemacher, Theaterregisseur und Autor aus, unterschiedliche Kunstgenres in Personalunion zu vereinigen. So inszenierte er auch selbst sein erfolgreiches Drama „norway.today“, das ihm 2001 den Titel „Nachwuchsautor des Jahres“ einbrachte. Heute zählt Bauersima zu den meistinszenierten Autoren, seine Stücke wurden in über 20 Sprachen übersetzt und an über 100 Theatern weltweit gespielt.

Der 44-Jährige sieht Rossinis „Graf Ory“ als „Komödie über einen Betrüger und ein Volk, das ihm auf den Leim geht und gehen will. Es zeigt sich, dass es den Betrug nur gibt, weil der Betrogene es zulässt. Das scheinbare Opfer wird zum Täter. Das ist doch hoch aktuell“. Dabei wird Verführung mehrfach durchdekliniert: Sie findet auf erotischer Ebene statt, ist aber auch Volksverführung, die bei Rossini gleich zweimal erzählt und von Bauersima aus einer materiellen und einer mystischen Perspektive beleuchtet wird: „Symbolisch lese ich das so: Im ersten Akt werden die Leute `aus sich herausgelockt’, von ihren Überzeugungen weggeführt; im zweiten dringt der Eroberer, der Graf Ory, ins Innerste der Leben vor und untergräbt die Werte seiner Opfer.“

Auch optisch tragen Bauersima und Kostümbildnerin Johanna Lakner – ergänzt durch Videoprojektionen (Georg Lendorff) – dieser doppelten Perspektive Rechnung: ein Rum-melplatz, „der technologischen Fortschritt spielerisch zur Schau stellt“, ist der Außenraum des Ersten Aktes, „eine hochmoderne Villa“ steht für das Interieur des Zweiten

Volksoper: Die Weberischen (Premiere)

17. Mai 2008
19:00bis22:00

Volksoper: “Die Weberischen” (Premiere)
Übernahme einer Produktion der Vereinigten Bühnen Wien
Premiere: 17. Mai 2008, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 18., 19., 20., 28., 29., 30., 31. Mai 2008; 1., 2., 3., 5., 6. Juni 2008

“Die Weberischen” entstand als Auftragswerk und Koproduktion der Vereinigten Bühnen Wien mit dem Wiener MozartJahr 2006. „Alpensaga”-Autor Felix Mitterer hatte ursprünglich von Peter Marboe, dem Intendanten des Wiener Mozartjahres 2006, den Auftrag erhalten, ein Theaterstück über Mozart zu verfassen. Über einen kleinen Umweg kam Mitterer die Idee, die fünf Weberischen zum Thema eines Stücks zu machen. Er war mitten in der Recherchearbeit für einen Film über Angelo Soliman, den berühmten afrikanischen Kammerdiener, Prinzenerzieher von Erbprinz Alois I. von Liechtenstein und Freimaurer, der auch mit Mozart befreundet war, da stieß er im Rahmen seiner intensiven Quellenstudien auf die fünf faszinierenden Frauen, die im Leben Mozarts eine so große Rolle gespielt haben. Auf Anregung Kathrin Zechners, der Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, die die Vision einer neuen „RONACHER mobile-Produktion“ hatte, wurde aus dem Sprechtheater-Auftrag ein Auftrag für ein Stück mit Musik. Den Kompositionsauftrag erhielten die Tiger Lillies („Shockheaded Peter“, „The Little Matchgirl“), die sich von Felix Mitterers Stück zu 14 Bänkelsongs inspirieren ließen. Im Londoner Hotel Savoy fand die erste Begegnung von Felix Mitterer mit Tiger-Lillies-Komponist Martyn Jacques statt. In Amsterdam entstand ein musikalisches Grundkonzept der Show. Mozarts Musik mit den Songs der Tiger Lillies musikalisch zu einer Einheit zu verschmelzen, das war die Aufgabe von Christian Kolonovits, für die Inszenierung verantwortlich: Stephanie Mohr.
„Die Weberischen“, das ist Theater im Theater. Der Bänkelsang spielt in Schikaneders „Freihaustheater“ auf der Wieden, kurz nach Mozarts Tod. Schikaneder hat eine Benefizvorstellung angesetzt, deren Einnahmen der Witwe Konstanze zugute kommen. Wie immer sucht sich Schikaneder die schönste Rolle aus, in diesem Falle die der Cilly Weber. Gezeigt wird: „Die Weberischen“. Mozart war 22 Jahre alt, als er den Weberischen in Mannheim das erste Mal begegenete. Ab diesem Zeitpunkt waren sie mit ihm verbandelt, haben ihn bewundert, um ihn gebuhlt, seine Kompositionen gesungen, ihn verlacht und ausgenommen. Durch ihn sind alle fünf – Mutter Cilly und ihre Töchter Sofie, Aloisia, Josefa und schließlich seine Frau Konstanze – in die Geschichte eingegangen.
Cilly hat es nicht leicht im Leben, sie muss, von ihrem Mann verlassen, für sich und ihre vier Töchter sorgen. Alles dreht sich ums Geld bei ihr. Sie versucht ihre untereinander konkurrierenden Sanges-Töchter Aloisia und Josefa möglichst gewinnbringend an den Mann zu bringen; wenn alles nichts bringt, schlagen sich die Weberischen mit Prostitution durch. Sofie verzweifelt als Hure daran, ständig ihre Kinder abtreiben zu müssen. Die gute alte Zeit, da nahm mans mit der Moral nicht so genau, Mozart geht mit seinen Klavierschülerinnen und Interpretinnen seiner Stücke ins Bett, und auch Konstanze, seine Frau, ist kein Kind von Traurigkeit. Mozart selbst ist auf der Bühne nur als Leichnam in Form einer Stoffpuppe zu sehen. Mozart auszuschlachten – ab einem gewissen Punkt wird das zur Hauptaufgabe der Weberischen. Das künstlerische Erbe, das gilt es gescheit zu vermarkten. Die Zukunft scheint für die Weberischen mit Gold gepflastert.

Worin der große Reiz der „Weberischen“ liegt, ist leicht erklärt: Es ist der Perspektivenwechsel. Das Leben Mozarts wird einmal nicht aus der Sicht des Wunderkinds erzählt, sondern spiegelt sich grell im Leben von fünf Frauen, den Weberischen. Und das ist fast so faszinierend wie der Blick durchs Schlüsselloch, fast so, als würden wir jene verbotene Tür in Blaubarts Haus aufmachen, die ganz neue Erkenntnisse bringen könnte. Felix Mitterer leistet mit seinem Text durchaus Beachtliches. Er liefert schrille Charakterskizzen von Aloisia, Sofie, Konstanze, Josefa und Mutter Cilly, bettet die Infos in boulevardeske Szenen, aus denen wie i-Tüpfelchen Gags herausploppen, die Grenze zwischen recherchierten hard facts und Fiktivem verfließt.

Was am besten an den Weberischen funktioniert, ist der Bänkelsang der Tiger Lillies. Melancholisch, düster, hochpoetisch, humorvoll, bissig präsentiert sich Sänger Martyn Jacques, präzise im Timing – da passt jede Geste, jede Gesichtsbewegung. Wenn er auf der Bühne erscheint und mit seinem Trademark-Falsett seine Bänkelsongs interpretiert, unterstützt von Adrian Strout am Kontrabass und Adrian Huge am Schlagzeug sowie dem Orchester, dann sind das exakt jene Szenen, in die man als Zuschauer gerne eintaucht, wo Atmosphäre authentisch spürbar wird. „The Merry Birdcatcher“, „Death Song“, „Fame“ – Songperlen, von Christian Kolonovits wunderbar orchestriert, mit Mozart-Zitaten zu einer neuen Dimension veredelt.

Leading Team
Buch: Felix Mitterer
Musikalische Leitung, Arranagements, Dirigent: Christian Kolonowits
Regie: Stephanie Mohr
Bühnenbild: Miriam Busch
Lichtdesign: Wolfgang Könnyü
Sounddesign: Martin Lukesch
Sounddesign Tiger Lillies: Claus Bühler
Dramaturgie: Michaela Ranzoni

Cast
Schikaneder/Cilly: Robert Meyer
Josefa: Ulrike Beimpold
Aloisia: Anne Weber
Konstanze: Tanja Schleiff
Sofie: Ruth Brauer-Kvam
Es spielen die Tiger Lillies: Martyn Jacques, Adrian Huge, Adrian Stout
und das Orchester der Volksoper Wien

Treibacher Industrie AG: Triology “Around the World”

17. Mai 2008
19:30bis21:30

Triology: „Around the World“

Samstag, 17. Mai 2008, 19.30 Uhr
Werkshalle FL_Festival Lounge
Treibacher Industrie AG, Althofen
www.treibacher.com

Kunst im Werk
Unter dem Motto „Kunst im Werk“ veranstaltet und unterstützt die Treibacher Industrie AG schon seit vielen Jahren eine breite Palette an Kunstaktivitäten. Nach den äußerst positiven Erfahrungen der letzten Jahre, eine der Werkshallen in eine beeindruckende Festival Lounge umzugestalten, wird auch in diesem Jahr wieder ein außergewöhnliches Konzert stattfinden.

Triology
Triology, das sind Daisy Jopling, Aleksey Igudesman und Tristan Schulze, drei außergewöhnliche, klassisch ausgebildete Streicher, die in internationalen Konzertsälen vor begeistertem Publikum ihre neue Form virtuoser und aufregender Cross-over-Musik präsentieren. Ob einfach zu dritt, auf Tournee mit Stargeiger Julian Rachlin oder mit Jazzgitarrist Wolfgang Muthspiel, immer und überall fasziniert dieses einzigartige Trio sein Publikum. Sie erwarben sich einen blendenden Ruf durch die Interpretation von Filmmusik von Ennio Morricone, der selbst ein erklärter Bewunderer von Triology ist.

Ihr Programm für das Konzert am 17. Mai 2008 in der FL-Halle der Treibacher Industrie AG steht unter dem Motto „Around the World“. Sie komponierten es selbst, inspiriert von Musik aus aller Welt, mit einer Offenheit gegenüber allen Stilmitteln, ob Klassik, Jazz, Pop, zeitgenössische Musik oder Weltmusik. Ihre musikalische Bandbreite umspannt Klezmer, irische Folklore, Jazz, Minimal Music sowie südamerikanische, indische und afrikanische Musik.

Außerdem finden auch Werke aus ihrem Programm Ennio Morricone Eingang in dieses einmalige Konzerterlebnis.

Tickets
Ö-Ticket Vorverkaufsstellen oder unter www.oeticket.com