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Archiv - Event-Tipps

Volksoper Wien: “Guys and Dolls” (Premiere)

1. März 2009
19:00bis22:00

Am 1. März 2009 feiert in der Wiener Volksoper “Guys and Dolls”, ein Musical von Frank Loesser (Musik), Abe Burrows und Jo Swerling (Buch), basierend auf einem Stoff des österreichisch-ungarischen Autors Felix Salten, Premiere.

Die Uraufführung von “Guys and Dolls” fand am 24. November 1950 im 46th Street Theatre in New York statt, die deutschsprachige Erstaufführung ging am 26. Mai 1969 im Theater Bremen über die Bühne.

Zur Einstimmung auf die neue Musicalproduktion der Wiener Volksoper findet am 25. Februar 2009 die Soiree “Zwischen Broadway und Hollywood - Die Welt des Frank Loesser [1910-1969]”, gestaltet und moderiert von Christoph Wagner-Trenkwitz, statt.

Guys and Dolls

Leading Team
Deutsche Fassung von Alexander Kuchinka (Liedtexte)
und Christoph Wagner-Trenkwitz (Dialoge)
Regie: Heinz Marecek
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz
Bühnenbild: Sam Madwar
Kostüme: Ingrid Erb
Dirigent: Joseph Olefirowicz
Choreographie: Ramesh Nair

Cast
Sigrid Hauser: Miss Adelaide
Johanna Arrouas/Dagmar Bernhard: Miss Sarah Brown
Axel Herrig/Reinwald Kranner: Sky Masterson
Marko Kathol: Nicely-Nicely Johnson
Robert Meyer: Nathan Detroit
Sándor Németh: Arvide Abernethy
Gernot Kranner: Benny Southstreet
Stefan Cerny: Rusty Charlie
Regula Rosin: General Matilda Cartwright
Gerhard Ernst: Big Jule

Voraufführung: 27. Februar 2009
Premiere: 1. März 2009
Weitere Vorstellungen: 3., 5., 6., 9., 14., 17., 18., 26., 29. März 2009; 1., 3., und 8. April 2009
Werkeinführungen mit Christoph Wagner-Trenkwitz eine halbe Stunde vor der Vorstellung im Pausenfoyer ab 3. März 2009

Die Neue Tribüne Wien: “Dietrich & Leander”

5. März 2009
20:00bis22:00

Die Neue Tribüne Wien: “Dietrich & Leander” - Protokoll einer geheimen Begegnung
von Beatrice Ferolli

Es spielen: Beatrice Forler und Martina Lechner
Regie: Erhard Pauer

Zwei Studentinnen des Konservatoriums platzen in eine Audition und wollen dem Direktor ein Stück vorführen, das eine von ihnen im Nachlaß ihrer Großmutter gefunden hat. Es handelt sich um eine Begegnung zwischen Zarah Leander und Marlene Dietrich im Ladies -Room eines deutschen Hotels in dem die beiden nachweislich eine Nacht unter demselben Dach verbracht haben. Durch einen Zufall sind sie dort anderthalb Stunden festgehalten. Welche Geheimnisse aus ihrem Leben haben die beiden Stars ausgetauscht? Hat die Begegnung tatsächlich stattgefunden?

Premiere Donnerstag 5. März 2009
Weitere Vorstellungen: 6. - 20. März 2009,
jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
Beginn: 20.00 Uhr
weitere Informationen und Kartenbestellungen unter
Tel.: 0664 / 23 44 256, per email: office@tribuenewien.at

Cornelius Obonya: Von den “Producers” ins Radiokulturhaus - “Ohne Krimi”

12. März 2009
20:00bis22:00

Kabarett indirekt: “Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett”
Donnerstag, 12. März 2009
20:00 Uhr
Großer Sendesaal

“Heute fängt ein neues Leben an - deine Liebe, die ist Schuld daran” sang einst der ewigblonde Grandseigneur des Schlagers Jürgen Marcus und begeisterte ein Massenpublikum. Auch heute noch sind Ohrwürmer von damals wie “Pigalle, Pigalle”, “Zwei kleine Italiener” oder “Die Gitarre und das Meer” fixer Bestandteil der Schlagerwelt von damals. Den Charakter der Lieder bestimmen einfache, tanzbare Rhythmen und eingängige Melodien. Die Themen sind seit Erfindung des Schlagers klar: Liebe, Fernweh und Sehnsucht. Wie aber klingen die Texte gelesen und ohne Musik?

Das ORF RadioKulturhaus präsentiert die großen Gassenhauer der 50er bis 80er Jahre. Gelesen werden sie von Burgschauspielerin Sylvia Lukan (Rollen u.a. in: Die Katze auf dem heißen Blechdach, Der Schwierige, Kinder der Sonne), vom Schauspieler und legendären “Trailer”-Moderator Frank Hoffmann sowie dem Burgschauspieler Cornelius Obonya, der erst vor Kurzem ins Musical-Fach wechselte und als Max Bialystock in Mel Brooks Broadway-Hit “The Producers” einen Sensationserfolg landete. Man darf gespannt sein, wie sich die drei Schauspieler dem Genre “Schlager” nähern, Texten wie “Ein bisschen Frieden” oder “Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand” zu Leibe rücken, ernst gemeinte Zeilen ironisieren oder wenig anspruchsvolle, sentimentale Texte theatralisch und mit bühnengerechtem Pathos interpretieren.

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der PRIVAT BANK der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

Kabarett indirekt: “Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett”
Donnerstag, 12. März 2009
20:00 Uhr
Großer Sendesaal
Eintritt: EUR 21,-/24,-

Karten unter
Tel (01) 501 70 377

Kartenbüro
RadioKulturhaus (im ORF Shop), Argentinierstraße 30a, 1040 Wien.

Tageskassa
Montag bis Freitag, 14:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag geschlossen.
Bei Veranstaltungen öffnet die Kassa 60 Minuten vor Beginn.

Metropol: Musical Mamis 2009

16. März 2009
20:00bis22:00

Metropol: Musical Mamis 2009 (Benefizkonzert)
am 16.03.2009
um 20:00 Uhr

“Musical Mamis” ist eine Benefizgala für Babydoll, ein Projekt am Krankenhaus Göttlichen Heiland, welches Teenager, die Mütter und Väter werden, unterstützt und ihnen hilft, ihre Kinder mit Liebe und Verständnis auf die Welt zu bringen! Auf der Bühne stehen jene Frauen, die es schaffen, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Es wird getanzt, gesungen und geschauspielert - alles für einen guten Zweck.

Mit: Petra Kreuzer, Caroline Vasicek, Stella Fürst, Ann Mandrella, Susanne Ten Harmsen, Kathleen Tanner, Ann Kozeluh, Sabine Mayer, Eva Maria Scholz, Astrid Golda, Nina Proll, Eva Marold, Marika Lichter
Durch den Abend führt: Oliver Hüther

Wiener Metropol - Die Sing-along-Show

21. März 2009
20:00bis22:30

Foto: Andrea Martin

Am 21. März 2009 gibt es im Wiener Metropol eine Show für alle jene, die bei “Words” noch nicht wussten, dass sie sich trauen hätten dürfen.

Peter Hofbauer als Moderator und die Metropol Singers Markus Richter, Dagmar Bernhard, Terry Chladt (statt Andreas Wanasek, der auf Tournee ist) und Sonja Schatz laden zum Mitsingen ein. Unter der Musikalischen Leitung der Max Hagler Band stehen die Klassiker der Popgeschichte auf dem Programm: Songs von ABBA, Elvis, den Beatles, den Rolling Stones und vielen anderen mehr. Als Special Guest mit dabei: Tato Gomez. 20 Euro kostet der Eintritt, freie Platzwahl.

theater-center-forum: Viktor

25. März 2009
19:30bis21:30

Viktor - ein Musical von Harald Buresch
theater-center-forum

Forum I / 19:30 Uhr

25.03.2009 (Premiere)
26.03.2009
27.03.2009
28.03.2009


“Viktor”, das neue Musical von Harald Buresch, ist eine phantasievolle Show über eine Liebesroman-Autorin, deren Protagonistin eines Tages zum Leben erwacht. Als ihr Mann Viktor sie schließlich mit der schönen Heldin betrügt und sich Realität und Fiktion immer mehr vermischen, sieht die Autorin nur mehr einen Ausweg.

Cast
Sonja Kraushofer als Schriftstellerin Marie Simon
Harald Buresch als deren Mann Viktor und
Saskia Bade als Romanheldin Sarah

Die Uraufführung fand am 28. März 2008 im Wiener Schubert Theater statt.

Stadttheater Klagenfurt: Die Dreigroschenoper [Premiere]

26. März 2009
19:30bis22:30

Stadttheater Klagenfurt: Die Dreigroschenoper
Stück von Bertolt Brecht | Musik von Kurt Weill
Premiere 26. März 2009

Musikalische Leitung: Peter Marschik
Regie: Henry Mason
Choreographie: Karl Alfred Schreiner
Bühne und Kostüme: Heidrun Schmelzer
Lichtgestaltung: Klaus Emil Zimmermann
Dramaturgie: Sylvia Brandl
Mit: Antje Eckermann, Katarina Hartmann, Dagmar Hellberg, Michaela Mock, Patricia Nessy, Bettina Oswald, Stéphanie Signer, Katja Tippelt, Nadine Zeintl | Frank Berg, Christian Graf, Maximilian Hilbrand, Otto Jaus, Willi Jeschofnik, Tino Leo, Alexander Lhotzky, Herwig Hans Ofner, Boris Pfeifer, Jens Schnarre, Krassimir Tassev, Ernst Gabriel Vokurek, Erwin Windegger. Mitglieder des Kärntners Sinfonieorchesters

Einführungsmatinee 15. März 2009, Moderation Christoph Wagner-Trenkwitz, Bühne

„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“
Die Dreigroschenoper, in England durch zwei Jahrhunderte unter dem Titel The Beggar‘s Opera in allen englischen Theatern gespielt, führt in das Milieu von den Verbrechervorstädten Londons, Soho und Whitechapel, die vor zweihundert Jahren so wie heute die Zufluchtsstätte der ärmsten und nicht immer durchsichtigsten Schichten der Londoner Bevölkerung waren. Herr Jonathan Peachum schlägt aus dem Elend auf seine originelle Weise Kapital, indem er gesunde Menschen künstlich zu Krüppeln herausstaffiert und sie betteln schickt, um aus dem Mitleid der wohlhabenden Stände seinen Profit zu ziehen. Er tut das keineswegs aus angeborener Schlechtigkeit.
„Ich befinde mich auf der Welt in Notwehr“, das ist sein Grundsatz, der ihn in allen seinen Handlungen zur schärfsten Entschiedenheit zwingt. Er hat in der Londoner Verbrecherwelt nur einen ernsthaften Gegner, und das ist der junge, von den Dämchen vergötterte Gentleman Macheath. Dieser hat Peachums Tochter Polly entführt und auf eine ganz groteske Weise in einem Pferdestall geheiratet.
Als Peachum von der Heirat mit seiner Tochter erfährt – die ihn nicht so sehr aus moralischen Gründen schmerzt wie aus sozialen – beginnt er einen Krieg auf Tod und Leben mit Macheath und seiner Gaunerplatte, dessen Hin und Her den Inhalt der Dreigroschenoper bildet. Aber schließlich wird Macheath in des Wortes wirklichster Bedeutung vom Galgen herab gerettet, und in einem großen, etwas parodistischen Opernschluß geht die ganze Affäre gut aus. The Beggar‘s Opera wurde im Jahre 1728 zum ersten mal im Lincoln‘s Inn Theatre aufgeführt. Der Titel bedeutet nicht etwa, wie manche deutsche Übersetzer geglaubt haben: „Die Bettleroper“, d. h. eine Oper, in der eben Bettler vorkommen, sondern „Des Bettlers Oper“, d. h. eine Oper für Bettler. The Beggar‘s Opera, auf Anregung des großen Jonathan Swift verfaßt, war eine Händel-Travestie und hatte,, wie berichtet wird, den großartigen Erfolg, daß Händels Theater ruiniert wurde. Da uns heute ein so grosser Anlaß zur Parodie wie die Händelsche Oper fehlt, wurde jede Absicht zu parodieren aufgegeben: die Musik ist vollständig neu komponiert.
Nicht fehlen uns Heutigen soziologischen Anlässe von The Beggar‘s Opera: wie vor zweihundert Jahren haben wir eine Gesellschaftsordnung in der so ziemlich alle Schichten der Bevölkerung, allerdings auf die allerverschiedenste Weise, moralische Grundsätze berücksichtigen, indem sie nicht in Moral, sondern natürlich von Moral leben. Formal stellt die Dreigroschenoper den Urtypus einer Oper dar: sie enthält die Elemente der Oper und die Elemente des Dramas.
Bertolt Brecht (1928)

Theater Die Neue Tribüne: Amuse … Amusing, A Musical

27. März 2009
20:00bis22:00

Es geht los für den aktuellen ersten Jahrgang der Studenten der Abteilung “Musikalisches Unterhaltungstheater” der Konservatorium Wien Privatuniversität. Am 27. und 28 März 2009 (Beginn: 20.00 Uhr) zeigen die Neuen ihre erste Show: “Amuse … Amusing, A Musical” im Wiener Theater Die Neue Tribüne.

Auf dem Programm stehen Ausschnitte aus Musicals von Stephen Sondheim bis Mel Brooks, kräftig gewürzt mit Texten von Roland Schimmelpfennig bis Monty Python.

Die Darsteller
Sebastian Brandmeir, Oliver Liebl, Laura Hempel, Florian Stanek, Timo Verse, Konstantin Zander, Andreja Zidaric und Caroline Zins

Leading Team
Regie und Zusammenstellung: Isabella Fritdum
Musikalische Leitung: Peter Uwira
Choreographie: Alexandra Frankman-Koepp
Kostüme: Doris Richter

Ort: Neue Tribüne Wien im Café Landtmann, 1010 WIEN, Dr. Karl Lueger Ring 4
Infos und Karten: www.tribuenewien.at

Vienna’s English Theatre: “I Do! I Do!” (Premiere)

30. März 2009
19:30bis22:00

I Do! I Do!Image via WikipediaDie Spielplanvorschau von Vienna’s English Theatre ist überaus erfreulich, aus Musicalsicht. Mit “I Do! I Do!” ist in der Saison 2008/09 (Premiere am 30. März 2009) ein Musicalklassiker aus den sechziger Jahren zu sehen.

Facts

- Die Premiere von “I Do! I Do!” ging am 5. Dezember 1966 im 46th Street Theatre in New York über die Bühne. Das Musical stammt aus der Feder von Harvey Schmidt (Musik) & Tom Jones (Libretto/Songtexte), die auch mit “The Fantasticks” einen Musicalklassiker etablieren konnten.

- “I Do! I Do!” brachte es auf insgesamt 560 Vorstellungen und ging in die Musicalgeschichte als die erste Show ein, die mit nur zwei Darstellern auskommt. Die Dernière fand am 15. Juni 1968 statt. Mit Mary Martin (She/Agnes) und Robert Preston (He/Michael) standen zwei der bekanntesten Showstars aller Zeiten auf der Bühne.

- “I Do” I Do” wurde für insgesamt für 7 Tony Awards nominiert, die Auszeichnung als “Best Actor in A Musical” ging an Robert Preston.

- Erzählt wird in Solosongs, Duetten und schlagfertigen Dialogen von den Höhen und Tiefen einer Ehe in den vielen Jahren des Zusammenlebens. Zufriedenheit und Frust, Euphorie und Ehemüdigkeit sowie Turbulenzen und Langeweile wechseln sich ab. Im Mittelpunkt des Bühnenbildes steht ein großes Himmelbett, welches das Ehepaar zum Schluss einem jungen Paar überlässt - und so kann alles wieder von vorne losgehen.

- Mit Songs wie „Together Forever“ und „The Honeymoon is over“ und zwei dankbaren Rollen ist das Stück wahlweise in einer Begleitung durch zwei Klaviere auch für Aufführungen auf kleinen Bühnen geeignet.

Weiters bietet Vienna’s English Theatre 2008/09:
- Charley’s Aunt - Posse von Brandon Thomas
- Soirée Romantique mit Mijou Kovacs
- The Price - Drama von Arthur Miller
- Second City - Best of des Comedy Club Chicago
- Out of Order - Komödie von Ray Cooney

Zemanta Pixie

stadtTheater Walfischgasse: “Mayas Musical Life” - Zusatztermin

31. März 2009
20:00bis22:00


Nach zwei Soloprogrammen mit persönlichen Geschichten über ihr Leben präsentiert Maya Hakvoort ihre erste eigene Musical-Show. „Mayas Musical Life“ feierte am 27. Februar 2009 im stadtTheater walfischgasse in Wien Premiere. Am 31. März ist die Show ein zweites Mal ebenda zu sehen.

In dieser neuen Show interpretiert der Musicalstar Songs aus ihrer Karriere, die 1988 mit „Jeans“ begann. Es folgten Hauptrollen in “Chicago”, „Les Misérables“, “Gaudi”, “Catherine”, „Die 3 Musketiere“, „Aspects of love“, “Blutsbrüder“, “Elisabeth”, “There’s no business like Showbusiness”, „Jekyll & Hyde“, „Evita“ und „High Society“. Die Show wird — wie schon bei ihren Soloprogrammen — durch zahlreiche Anekdoten, diesmal aus der Theaterwelt, abgerundet und humorvoll ergänzt. Aaron Wonesch begleitet Maya Hakvoort am Klavier. [Tickets ab sofort erhältlich –> hier]