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Archiv - Event-Tipps

Porgy & Bess: Jeff Ballard / Larry Grenadier / Mark Turner „Fly“

21. Mai 2009
20:30bis22:30

Porgy & Bess: Jeff Ballard / Larry Grenadier / Mark Turner „Fly“
Donnerstag, 21. Mai 2009, 20.30 Uhr

Jeff Ballard: drums
Larry Grenadier: bass
Mark Turner: tenor saxophone

Wenn sich Musiker von solcher Qualität in einem Trio zusammenfinden, bedarf es keiner nennenswerten Vorstellungsgabe sich auszumalen, dass das Ergebnis zunächst wenigstens ein interessantes sein dürfte. Wenn sich, wie in diesem Fall, die Auffassungen von Spiel und Herangehensweise derart gut ergänzen, dann haben wir es mit einer musikalischen Wunderwaffe zu tun. Alle drei, Mark Turner, Larry Grenadier, sowie Jeff Ballard (die beiden Letztgenannten bilden übrigens zwei Drittel des Brad Mehldau Trios) werden in den weltweiten Jazz-Medien als führende Köpfe einer neuen Musikergeneration bezeichnet. Hört man, wovon da die Rede ist, erschließen sich die am häufigsten verwandten Begriffe wie von selbst. Von „Vielschichtigkeit“ wird immer wieder geschrieben. Diese Vielschichtigkeit bezieht sich auf die Deutungs- und Rezeptionsmöglichkeiten, die das Spiel der drei den Zuhörern lässt. Nicht nur insofern ist der Titel des Trios mit „Fly“ mehr als passend gewählt. (Pressetext)

Eintritt:
EUR 18,00

Konservatorium Wien Privatuniversität: FAME

22. Mai 2009
19:30bis21:30

Konservatorium Wien Privatuniversität: FAME

Einmal ganz oben stehen, den Namen in Riesenlettern auf der Leuchtreklame sehen, Star sein, von Fans bestürmt, geliebt, gefeiert: Fame - Ruhm! Sie haben es bereits geschafft: Liza Minelli, Al Pacino und Sarah Michelle Gellar, alle Absolventen der High School of Performing Arts in New York. Genau dorthin wollen auch Nick, Serena, Carmen, Joe, Tyrone und all die anderen angehenden Musiker, Tänzer und Schauspieler, die sich der gnadenlosen Aufnahmeprüfung stellen. Vier Jahre lang wird die Schule zum Mittelpunkt ihres Lebens.

FAME erzählt vom harten Weg zum Ruhm - doch der wird nicht nur bestimmt von strengen Lehrern und knochenhartem Training, sondern auch von der ersten Liebe, Freundschaften und Intrigen.

Die Vorlage für das mitreißende Musical lieferte der Kinofilm „FAME - Der Weg zum Ruhm“ von Alan Parker aus dem Jahre 1980. Die Palette der Musik reicht von berührenden Balladen wie „I Want To Make Magic“ bis zu den großartigen Tanznummern „Dancin‘ On The Sidewalk“ und, nicht zu vergessen, dem Oscar-prämierten Titelsong „Fame“, der Filmhauptdarstellerin Irene Cara zum Weltstar machte.

Die Bühnenversion von “FAME”, die mit dem gleichnamigen Film musikalisch recht wenig zu tun hat, ist am 22. Mai sowie vom 25. bis 29. Mai 2009 in der Konservatorium Wien Privatuniversität zu sehen, mit den Studenten der Abteilung Muskalisches Unterhaltungstheater.

Team
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Regie: Ricarda Ludigkeit
Bühnenbild: Sam Madwar
Kostüme: Doris Richter
Lichtdesign: Barbara Dulcinea Jan

Ort
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Karten
EUR 15,- / 9,- an der Kassa der Konservatorium Wien Privatuniversität erhältlich

Krim Kirche: Paulus (Musical)

23. Mai 2009
19:00bis22:00

Krim Kirche: “Paulus” (Musical)
Samstag 23. Mai 2009: 19.00 Uhr

Krim Kirche, Döbling, 19. Sollingergasse 24

Text und Drehbuch von Sarah Hucek, Musik von Alois Lugitsch

„Vom SAULUS zum PAULUS“ – eine Redewendung, die man heute noch oft hört, doch was ist damit eigentlich gemeint?
Dies ist die Geschichte von Paulus, einem ungewöhnlichen und mutigen Mann. Sie zeigt die Konflikte um die Christen , Heiden und Juden des ersten Jahrhunderts nach Christus auf. Paulus brachte das Christentum zu den Heiden, welche damals alle nicht-jüdischen Menschen waren. Vom jüdischen Christenverfolger zum großen Heidenmissionar durchlebte er alle Höhen und Tiefen, die ein starker Glaube mit sich bringen kann.
Heute ist Paulus vor allem durch seine Briefe bekannt, so findet man bei vielen Trauungen als Lesung das Hohelied der Liebe aus einem seiner Briefe an Korinth.
Der Weg dieses schillernden Mannes wird, basierend auf Fakten und einer Portion Fiktion, in diesem Musical dargestellt. Und obwohl es nahezu unmöglich ist, diesen vielseitigen Menschen in einem Stück zusammenzufassen, ist es gelungen, einen umfassenden Einblick in das Leben des Paulus zu geben, ihn sowohl in seiner Menschlichkeit, als auch in seinem großen Auftrag zu beleuchten und trotz der vereinfachten Darstellung einen Zugang zu diesem außergewöhnlichen Mann zu schaffen. Letztendlich ermutigt uns dieses Stück, unseren inneren Überzeugungen und unserem Glauben, trotz Konflikten oder Hindernissen treu zu bleiben.

PianoKlub: Kyrre Kvam feat. Caroline Frank / Markus Neugebauer

25. Mai 2009
21:00bis23:30

PianoKlub: Kyrre Kvam feat. Caroline Frank / Markus Neugebauer

Montag, 25. Mai 2009
21.00-23.30 Uhr
OST Bar, Schwarzenbergplatz 10 A-1040

Dieses Mal bei Kyrre Kvam und seinem PianoKlub zu Gast: Caroline Frank und MArkus Neugebauer.

Gasometer: Snow Patrol

26. Mai 2009
20:00bis23:00

Gasometer: Snow Patrol
26.05.2009
BEGINN: 20:00 Uhr

Snow Patrol aus Belfast/Glasgow sind der Musikexport Nr.1 aus Großbritannien: ihr 2006er Album „Eyes Open“ verkaufte sich weltweit 4,5 Millionen Mal und auch ihr aktuelles Album „A Hundred Million Suns“ überzeugt mit eingängigen Songs und großen Melodien.

Nach dem fabulösen Frequency Gig von 2007 und einer exzellenten Arena-Show kommen Snow Patrol nun endlich wieder nach Österreich. Im Rahmen ihrer „Take Back The Cities Tour 2009“ steht die sympathische Band um Sänger Gary Lightbody auf unserer Bühne, um ihren Fans neben „Run“, „Chasing Cars“ und „Shut your Eyes“ ihre aktuellen Hits „Take Back The City“ und „Crack The Shutters“ zu präsentieren.

SNOW PATROL
http://www.snowpatrol.com
http://www.myspace.com/snowpatrol

Theater Forum Schwechat: Stopptafelbesessenheit von und mit Flo Stanek & Jürgen Miedl

28. Mai 2009
20:00bis22:00

Theater Forum Schwechat: Stopptafelbesessenheit von und mit Flo Stanek & Jürgen Miedl
28. Mai 2009, 20.00 Uhr

Das Programm “Stopptafelbesessenheit” ist eine Zusammenstellung aus neuen Liedern und Sketchen. Ein abwechslungsreicher Abend, teils angelehnt an den britischen Nonsense-Humor, teils der Wiener Kabarett-Tradition nach Kreisler verpflichtet, erwartet das Publikum.

Die Spanne der Darbietungen umfasst unter anderem: Neu erfundene Volkstänze, musikalische Parodien, eine Fassung von ‘Romeo und Julia’ für Puppentheater, schräge Sketches und anmutige Chansons. Die musikalische Untermalung durch Klavier und Gitarre übernehmen die zwei jüngsten österreichischen Kabarettisten selbst.

Kartenpreis
€ 14,50 (€ 11,50)

Undine geht/eine Reise mit dem Zug

29. Mai 2009
18:45bis20:05

Undine geht/eine Reise mit dem Zug
Uraufführung
Freitag, 29. Mai 2009, 18:45 Uhr
Dauer: 80 Minuten
im Zug, Beginn der Fahrt
Bahnhof Heiligenstadt, Gleis 5

Text INGEBORG BACHMANN
Idee, Inszenierung & Logistik HELGA UTZ
Ton-Einspielungen OLGA NEUWIRTH
Ausstattung THOMAS UNTHAN
Sprachregie JAN KONIECZNY
Tonmeister JÖRG BEHRENS
Konzeptionelle Mitarbeit AGNES BURGHARDT / BARTHOLOMÄUS
KLEPPEK / FALKO NICKEL / ANDREAS TIEDEMANN / MARCO TÖLZER
Presse VERENA ASCHAUER / VERENA BIERL

mit JAN KONIECZNY / JOHANNA DIEKMEYER / JOSEPHINE
FABIAN / MARTIN HEMMER / FELIX JEITER / SUSANNE LITSCHAUER / KATHARINA NESYTOWA / EVA SAKALOVA (Schauspiel)
WALTHER SOYKA (Akkordeon) und andere

eine Produktion der OPER UNTERWEGS in Zusammenarbeit mit den ÖBB

Der Text von Ingeborg Bachmann und die Musik von Olga Neuwirth, die für diese Aufführungen einen Kompositionsauftrag erhalten hat, bilden ein integratives Ganzes, das sich dem FAHREN unterordnet. Undine als Inbegriff des unbehausten Wesens, das sich sehnt und fordert und leer ausgeht, gerufen wird, im Leben der Männer eindringt, einsteigt, ein Stück Weges mitgenommen wird und wieder weggehen muss, als Thema für eine ungewöhnliche Reise.

Gespielt wird in einer Garnitur der S-Bahn aus den Sechzigerjahren, die von Heiligenstadt aus zunächst die historische Trasse der Verbindungsbahn von Otto Wagner befährt, die ursprünglich Franz Joseph ermöglichen sollte, seine Truppen rasch zusammenzuziehen. Vorbei ziehen Luftbadeanstalt, Friedhof, Gründerzeithäuser und Industrieanlagen, die alten Jugendstilbahnhöfe, bis Penzing. Dort nimmt der Zug einen vom Publikum noch nie befahrenen Weg: Es geht nach Speising, über die stillgelegten Bahnhöfe Maxing und Oberlaa nach Kledering, dem großen Verschiebebahnhof, wo sich 56 Gleise nebeneinander befinden. Durch die Erdberger Lände und die Praterauen fährt man schließlich die historische Donauuferbahn entlang, die sonst nur für Güterverkehr freigegeben ist, zurück bis Heiligenstadt. > Mehr zur Bahnstrecke gibts hier

Bachmanns berühmte Erzählung von 1961 ist erstaunlich akut, der Text schmerzt und fordert unbeirrt. Bachmann lässt keine emotionalen Nachsichtigkeiten durch, sie zwingt zu einer Haltung. In diesem Sinne ist der Text historisch, denn Moral und Haltung gelten als obsolet. Er kommt uns auf der Fahrt selbst wie Undine entgegen, radikal und verloren zugleich.Die OPER UNTERWEGS bespielt öffentliche Räume: Die Grenzen zwischen den realen Bildern und den inszenierten Szenen lösen sich in der Wahrnehmung auf. Der Zuschauer setzt sich sein eigenes Theater zusammen, die Stadt, die Bahn, die Szenen innen und außen, die bildlichen Installationen werden zu einem ganz eigenen aufregenden Erlebnis.

Ticketinfos –> hier

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