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Archiv - Februar 17, 2010

Theatersaal Längenfeldgasse: Ein kleines bisschen Glück

21. April 2010
19:30bis22:30

Theatersaal Längenfeldgasse: Ein kleines bisschen Glück

Spielstätte: 12., VHS Meidling, Theatersaal Längenfeldgasse, Längenfeldg. 13–15

Eine romantische Revue mit der Musik von Werner Richard Heymann
Auftragsarbeit für das Volkstheater von Andy Hallwaxx
Uraufführung
Hallwaxx/Kudlich/Navas
Premiere: 21. April 2010, 19:30 Uhr

„Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück”, „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen”, „Ein Freund, ein guter Freund”: Das sind nur einige der weltberühmten Lieder von Werner Richard Heymann . 1896 in Königsberg geboren, zog es ihn bald nach Berlin, wo er einer der beliebtesten Komponisten der 20er Jahre wurde. Für unzählige Filme der legendären UFA schuf er die Musik, Willy Fritsch, Lilian Harvey, Heinz Rühmann und Hans Albers sangen seine Lieder. 1933 zwangen die Nazis den Juden Werner Richard Heymann, Deutschland zu verlassen; es gelang ihm in Hollywood als Filmkomponist Fuß zu fassen, und er wurde viermal für den Oscar nominiert. 1951 kehrte er nach Deutschland zurück, und diesmal hießen seine Interpreten Liselotte Pulver, O.W. Fischer und Hildegard Knef. 1961 starb er in München.
Dieser Abend ist eine Hommage an ihn und seine unsterblichen Melodien.

Besetzung
Werner: Stefano Bernardin
Richard: Matthias Mamedof
Heymann: Patrick Lammer
Liselotte Glück: Caroline Vasicek

nähere Infos –> hier

Ronacher: Alexander Goebel - Gute Gefühle

17. Februar 2010
19:30bis21:30

agoebel2010.jpgAm 17. Februar 2010 bringt Alexander Goebel sein brandneues Programm “Gute Gefühle” erstmals auf die Bühne - im Wiener Ronacher. Worum gehts in der neuen Show? Dem Pressetext ist zu entnehmen:

Was waren eigentlich Gute Gefühle in den Fünfzigern? Wie waren sie in einer Kommune 1968? Das Disco-Fieber in New York 1975? Die Yuppies der 80er, ihre Erfolge, ihre Exzesse, ihre Heimkehr zum „Hotel Mama“ in den 90ern.
Und: Was sind Gute Gefühle heute? In welchen unglaublichen Situationen entstehen sie, wodurch werden sie ausgelöst, wie einfach, aber auch wie kompliziert können sie sein? Und wie haben sich Gute Gefühle über die Jahrzehnte verändert? Rein sexuell zum Beispiel …
Hat nicht jeder von uns GUTE GEFÜHLE verdient?
Einen Abend lang wird jedenfalls Goebel dafür sorgen, mit allem was ihm zur Verfügung steht: MUSIK, SCHMÄH, SCHAUSPIEL - und vor allem mit einem grandiosen Programm. Auf gewohnt hohem Niveau, spricht er über Undenkbares, geht auch gern in die Untiefen der Wiener Seele und trifft dort Freund und Feind - aber immer den Humor.

Alexander Goebel: Gute Gefühle
RONACHER (Seilerstätte 9, 1010 Wien)
Mittwoch, 17. Februar 2010, Beginn 19.30 Uhr
Tickets und Infos: www.musicalvienna.at, www.wien-ticket.at, 01/588 85