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Archiv - Juni 25, 2010

“Tanz der Vampire”/Fundstück der Woche: Die “Alfred”-Awards!

Kaum hat man am Broadway alle Awards unters Schauspielervolk gebracht, könnte man meinen, dass die “echte” Awards-Zeit ausbricht. Jetzt sind die Fans dran. Wobei “Fan” ist in diesem Fall leicht untertrieben, Bütü-Schlampe sagt man nicht, und überhaupt, in Zeiten der Krise ist es doch wunderbar, wenn Fans sich Awards und Verehrungs-Sites quasi “aus den Fingern” saugen. Ja, “saugen” ist das richtige Stichwort. Es geht um Jim Steinmans Musical “Tanz der Vampire”, und da wiederum um ausschließlich eine Figur: Alfred. Der liebe Fredi hats den Fans angetan. Vorbei die Zeiten, als es für queer Herbert eine eigene Site gab, jetzt gehts ein wenig gesitteter zu.

Der Infotext zu den “Alfred”-Awards lautet:

Under this rather pompous title I’m putting the results of a detailed Alfred reviewing I’ve been doing with my friend who is also a great Alfred enthusiast. We have compared our favourite Alfred actors in a great deal of categories related to various parts of appearance, voice, acting etc. Actually at the moment only the Looks part is complete, but we did find a great many categories already there. So we decided who is, in our opinion, the best in each category, sometimes also who is the second best when more than one seemed to be particularly distinguished in that area. I’m going to post the results here as separate posts illustrated by photos or videos whenever possible.
I apologise for the very limited number of actors involved, should it annoy anyone. We don’t have that many Alfred actors we truly approve of and love, and of course only wanted to limit ourselves to those who we appreciate as Alfred. And even among them some people are harder to find pictures of (especially as Alfred) than others, which limited our ability to make comparisons. So with a few exceptions, we’re mostly limited to the Hungarian Alfreds (not that it’s new in this blog… I swear I do my best to be versatile). I’d like to note that we didn’t always focus on specifically Alfred-like qualities especially in the looks category, and Alfred pictures are not always the best way to illustrate the matter but I may use personal pictures as well. As all of the pictures should be extremely pretty, I trust this will not be a problem to my readers.
The entries on this subject will be posted whenever I feel like it, and links to individual entries will be added into this post.

Alfred Awards: Looks

Best Hair: László Sánta
Runner-up for Best Hair: Aris Sas
Best Eyebrows: Ádám Pásztor
Runner-up for Best Eyebrows: Gernot Romic
Most Beautiful Eyes: Ádám Pásztor
Eyes That Look the Best With Make-Up: Gyuri Mihálka
Most Sinful Eyes: Tibor Héger
Most Beautiful Mouth: Tibor Héger (and take two)
Most Alfred-Like Mouth: Gyuri Mihálka
Most Perfect Face: Ádám Pásztor
Most Beautiful Smile: Ádám Pásztor
Most Engaging Smile: Gyuri Mihálka
Most Inviting Smile: Tibor Héger
Sweetest Smile: László Sánta
Most Beautiful Neck: Gyuri Mihálka
Most Beautiful Neck, runner up: Gernot Romic

Bevor hoffentlich die angemessene Sprachlosigkeit Platz greift, noch ein paar Links dazu:

- Die “Alfred”-Awards
- Ein Blog für Alfred
- Tagged/actor: gernot romic

Deutschland: “Hairspray” floppt. Wer schnappt sich in Wien den Fatsuit?

Bis 26. September 2010 ist “Hairspray”, ein Musical von Marc Shaiman, Scott Wittman, Mark O’Donnell und Thomas Meehan, noch in Köln zu sehen, dann fällt, nach nicht einmal einem Jahr Spielzeit, der letzte Vorhang. Ein veritabler Flop.

Offizieller Grund für die überstürzte Beendigung der Spielzeit: Es stünden die Hauptdarsteller Uwe Ochsenknecht und Tetje Mierendorf sowie Maite Kelly nicht mehr zur Verfügung. Armes Deutschland, wenn sich diese Rollen nicht nachbesetzen lassen.

Die Spatzen pfeifen es ja schon länger vom Dach, dass “Hairspray” eines fernen oder nicht allzu fernen Tages auch in Wien landen könnte. So muss man sich nicht wundern, dass die Produzenten der Show als weitere Produktionsstandorte Österreich und die Schweiz angeben.

In St. Gallen ist die Show bereits einmal gelaufen, Rasmus Borkowski war in St. Gallen als Link Larkin mit an Bord. Er spielt zwar derzeit am Wiener Theater in der Josefstadt, und Uwe Kröger schreibt oder lässt an seinen Memoiren schreiben, aber der Schlager-Kreuzer im Raimund Theater schwankt ohnedies noch nicht und die Vampire im Ronacher haben auch noch etwas Blut in Reserve. Schaun wir mal, was Ende 2011 sich ergibt.

Link
- ad.hoc.news: «Hairspray» verlässt Köln Ende September

Michael Jackson: 29. August 1958 - 25. Juni 2009

“Goin’ back to Alabama”: Kenny Rogers featuring Michael Jackson - keiner der Riesenhits und auch keiner der Solohits von Michael Jackson, aber ein großartiges Lied. Zu finden auf “Share your love”, einer CD von Country-Legende Kenny Rogers.

Museumsquartier, Halle G: Verschollen auf Fantasy Island - Musicalshow der Sophistikids Company

23. Juni 2010 19:30bis27. Juni 2010 20:00

Museumsquartier, Halle G: Verschollen auf Fantasy Island - Musicalshow der Sophistikids Company

Regie/Autor: Ramesh Nair
Musikal. Leitung: Jacqueline Braun
Choreographie: Lorna Dawson, Ramesh Nair, Nina Weiss

Termine
23. Juni: 19.30 Uhr
24. Juni: 10.00 Uhr und 19.30 Uhr
25. Juni: 10.00 Uhr und 19.30 Uhr
26. Juni: 14.00 Uhr und 19.30 Uhr
27. Juni: 18.00 Uhr

Inhalt
Eine Gruppe Flugreisender befindet sich auf ihrem Heimweg in die Staaten, als es unerwartet zu Turbulenzen kommt und das Flugzeug notgelandet werden muss. Oder ist es vielleicht doch abgestürzt? Man weiß es nicht genau. Die Besatzung des Fliegers ist verschwunden und keiner der Passagiere scheint verletzt zu sein …
Gestrandet auf einer Insel, werden sie bald von der Inselpatrouille und ihrem Anführer Ezekiel gefunden und zum einzigen Gebäude der Insel gebracht: dem Hotel “Fantasy Island” unter der Führung von Sarafina Skynature und ihren “Mitarbeitern”.
Schnell stellt sich heraus, dass die Notlandung des Flugzeugss beabsichtigt war und dass Engel hier ihre Hand im Spiel haben.
Der Auftrag ihres Bosses lautet, die Passagiere wieder auf den rechten Weg zu bringen, denn alle an Bord brauchen dringend Hilfe. Sei es der tyrannisierende Paul Mitchell, der seinen Angestellten das Leben zur Hölle macht, Hillary Mason, die sich nur über Äußerlichkeiten definiert und Anerkennung bei den Schönen und Reichen sucht oder aber auch die beiden Schwestern Linda und Glinda Gardner, die ihrer Kindheit beraubt werden durch ihre Mutter, die es selbst nicht anders erfahren durfte. 5 Tage Zeit werden den Engeln zur Verfügung gestellt.
Ob es ihnen gelingt den Auftrag zu erfüllen, und ob alle Engel gemeinsam am gleichen Strang ziehen werden, um das Ziel zu erreichen? Oder gibt es auch bei den Engeln schwarze Schafe, die ihre eigenen unengelhaften Methoden haben? Schaffen es sie die Passagiere auf die wahren Werte des Lebens aufmerksam zu machen?

32 Jugendliche im Alter von 11-20 Jahren tanzen, singen und spielen unter der Leitung von Ramesh Nair und dem Leading Team (Jacqueline Braun, Lorna Dawson, Nina Weiss, Eric Lomas).

Karten unter: www.bildungsagentur.at oder www.sophistikids.at
oder telefonisch unter: 01/49 333 41