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Archiv - März 20, 2011

Volksoper Wien: Kibo - Konzert für Japan

10. April 2011
11:00bis12:45

kibo_zeichen.jpgDie Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe in Japan sind derzeit in ihrem vollen Ausmaß noch nicht absehbar.

Die Volksoper Wien mit all ihren Künstlern und Mitarbeitern fühlt sich Japan durch enge persönliche Beziehungen und eine Vielzahl von Gastspielen sehr verbunden und hat sich daher entschlossen, am 10. April 2011 (von 11 Uhr bis 12:45 Uhr) ein „Konzert für Japan“ zu veranstalten.

Karten zu diesem Benefizkonzert sind ab sofort an allen Bundestheaterkassen erhältlich. Der Erlös des Konzerts wird zur Gänze dem Japanischen Roten Kreuz übergeben.

Mit:
Akiko Nakajima und Yasushi Hirano sowie Melba Ramos, Alexandra Reinprecht, KS Ferruccio Furlanetto, Otoniel Gonzaga, Sebastian Holecek, KS Luis Lima, sowie dem Kinderchor, dem Chor und dem Orchester der Volksoper Wien
Klavier: Niels Muus, Sayuri Hirano

Musikalische Leitung: Enrico Dovico, Alfred Eschwé
Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz

Das detaillierte Programm wird demnächst bekannt gegeben.

Karten:
• an allen Bundestheaterkassen
• telefonisch mit Kreditkarte: 01/513 1 513
• schriftlich: tickets@volksoper.at
• online: www.volksoper.at
Information: 01/514 44 - 3670
Volksoper Wien, Währinger Staße 78, 1090 Wien

Link
- Konzert für Japan

I’ve never been to New York, Japan 2011

ichwarnochniemalsinjapan.jpg

Link
- tohostage.com

Staatz 2011: “Aida” mit Charlotte Thompson, Patrick Schenk und Elisabeth Sikora

22. Juli 2011
20:30bis23:30

logo_aida.jpgElton John und Tim Rice (”Jesus Christ Superstar”, “Evita” …) formten aus dem klassischen Opernstoff rund um die aussichtslose Liebe zwischen der nubischen Prinzessin Aida und dem ägyptischen Heerführer Radames ein modernes Musical, das am 25. Februar 2000 seine Broadway-Premiere feierte und bis zum 5. September 2004 insgesamt 1852 Mal da zu sehen war.

Mit vier Tony Awards und einem Drama Desk Award wurde die Show ausgezeichnet, Werner Auer bringt 2011 eine Open-Air-Fassung des Musicals in der Felsenbühne Staatz zur Aufführung. Die Premiere steigt am 22. Juli 2011.

Leading Team
Inszenierung: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choreografie: Eva Klug
Choreinstudierung: Doris Graf-Sommer
Kostüme: Gitti Hamal, Inge Förderler
Bühne: Jack Hamal und Team

Besetzung
Aida: Charlotte Thompson
Radames: Patrick Schenk
Amneris: Elisabeth Sikora
Zoser: Werner Auer
Mereb: Christof Messner
Nehebka: Alice Macura

Ensemble:
Anja Bräutigam - Ulrike Figgener - Anja Hrauda – Alixa Kalaß – Karolin Konert - Alice Macura - Isabel Meili – Petra Niedermayer - Tanja Petrasek - Pamela Sinko - Salka Weber

Christoph Apfelbeck - Johan Bech - Sebastian Brandmeir - Tino Heinze - Manuel Heuser - Reinhard Hirtl - Peter Kratochvil - Christof Messner - Rupert Preißler - Korbinian Reile - Christian Schild - Stephan Witzlinger

Vorstellungstermine
Premiere: Freitag, 22. Juli 2011
Samstag, 23. Juli 2011
Donnerstag, 28. Juli 2011
Freitag, 29. Juli 2011
Samstag, 30. Juli 2011
Donnerstag, 04. August 2011
Freitag, 05. August 2011
Samstag, 06. August 2011
Freitag, 12. August 2011
Samstag, 13. August 2011

Spielbeginn: jeweils 20:30 Uhr
Vorstellungsdauer: ca. 3 Stunden (inkl. Pause)
An Vorstellungstagen ab 18:30 Uhr Gastronomiebetrieb am Gelände

Kartenvorverkauf
Karten österreichweit:
- in allen ÖTicket Verkaufsstellen
- in allen Filialen der Raiffeisenbanken
- im Internet unter www.oeticket.com
- telefonisch unter 01 / 960 96 bei ÖTicket
Buchung von Arrangements für Gruppen ab 20 Personen sowie Buchung von Rollstuhl-Stellplätzen im Produktionsbüro. Kontakt: 0664/7503 1069 oder felsenbuehne.staatz@aon.at

Weitere Infos –> hier

Konzerthaus: Karl Markovics - Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten

20. März 2011
19:30bis21:30

Konzerthaus/Mozartsaal: Karl Markovics liest “Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten” von Alessandro Baricco
20. März 2011, 19:30 Uhr

Interpreten
Karl Markovics, Lesung
Béla Koreny, Klavier

Programm
Karl Markovics liest Alessandro Baricco «Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten»
Bela Koreny spielt Filmmusik von Nino Rota bis Ennio Morricone

Nähere Infos –> hier