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Julian Looman - der Wiener Musicaldarsteller, der in Holland für Schlagzeilen sorgt

Julian Looman, Foto: Patricia SteurAm 12. August 2011 übernimmt der österreichische Musicaldarsteller Julian Looman in der holländischen Produktion „Soldaat van Oranje“ die Hauptrolle des Erik Hazelhoff Roelfzema im TheaterHangaar Vliegveld Valkenburg bei Katwijk.

Julian Looman ist Absolvent der Konservatorium Wien Privatuniversität, nach seinem Abschluss 2009 spielte er unter anderem in „The Full Monty“ (Amstetten), „Into the woods“ (Kassel) und in „Soul Strip“ (Wien).

Er geht den umgekehrten Weg von Musicalkolleginnen wie Maya Hakvoort, Pia Douwes – oder Annemieke van Dam. Als Wiener (mit holländischen Wurzeln) versucht er sein Glück in Hollands Musicalszene.

Die holländischen Medien haben die Story schon aufgegriffen (siehe –> hier): Looman gilt als erster deutschsprachiger Darsteller, der in einem holländischen Musical eine Hauptrolle übernimmt und - seine Freundin ist Annemieke van Dam, und so finden wir in den Medien Berichte über das Musical-Power-Pärchen, von dem der Österreicher einen Holländer in Holland spielt und die Holländerin eine österreichische Kaiserin in Deutschland.

Die Produzenten Fred Boot, Robin de Levita und Regisseur Theu Boermans über Looman:

Es ist sehr schwierig, jemanden für die Rolle des Erik Hazelhoff zu finden. Wir haben nicht nur einen außergewöhnlich guten Schauspieler gesucht, der gut singen kann, sondern auch jemanden, der innerhalb der Gruppe Charisma und eine natürliche Führungsqualität ausstrahlt. Mit Julian haben wir die ideale Besetzung und einen würdigen Nachfolger für Matteo van der Grijn gefunden.

Ist Julian Looman nun angekommen, oder ist Holland ein Zwischenstopp auf seiner Reise? Looman dazu:

Ich folge immer meinem Gefühl. Momentan hat es mich nach Holland gezogen. Meine Freundin und ich können uns auch sehr gut vorstellen hier sesshaft zu werden. Aber generell sehe ich das Ganze nicht so länderbezogen. Da ich die Möglichkeit habe, international zu arbeiten, werde ich das auch nützen, so gut ich kann. Für mich gibt es da keine wirklichen Grenzen.

[Danke an Andrea Martin für die Infos/Materialien]

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