Martin Bruny am Donnerstag, den
2. September 2010 um 22:15 · gespeichert in Pop, Kult
Manchmal gibt es kleine Wunder. Wer hätte sich je gedacht, dass eine der Ikonen der US-Contemporary Christian Music, Michael W. Smith, einmal in Wien ein Konzert geben würde. Am 9. November 2010 ist es jedoch soweit. Um 19 Uhr gehts los in der Wiener Stadthalle, Halle F, und für alle, die sich einfinden, wird es ein Konzerterlebnis der anderen Art werden. Und auf alle sehr empfehlenswert.
Tickets sind ab sofort erhältlich zu Preisen von 40 bis 60 Euro, und da wollen wir mal nicht meckern, denn das, mit Verlaub, ist ein Star allererster Güte, in seinem Genre.
Martin Bruny am Mittwoch, den
1. September 2010 um 22:49 · gespeichert in Musical, Theater, Pop, Kult
Romeo und Julia hätten längst das Zeitliche gesegnet, wären sie je aus Fleisch und Blut gewesen. Und doch teilen wir alle mindestens einmal in unserem Leben ein gemeinsames Schicksal - das Schicksal einer unerfüllten Liebe. Noch heute steht in Verona, bekanntermaßen Heimat des unglücklichen Liebespaares, ein Briefkasten, in den man Briefe an Julia einwerfen kann. Dieser Umstand war die Initialzündung für Elvis Costello und das Brodsky-Quartet, ihre ganz persönliche Korrespondenz mit Julia Capulet zu führen. Briefe über die Sehnsucht, das Verliebtsein, die Eifersucht, die Hoffnungslosigkeit, den Tod und die unerfüllte Liebe. Und welche Sprache könnte all diese Facetten besser einfangen als die Musik.
Mit “The Juliet Letters” realisieren Drew Sarich und The Dead Poet Quartet ein langgehegtes Wunschprojekt. Am 18. September 2010 ist die seltene Besetzung von Sänger und Streichquartett in Seekirchen am Wallersee bei Salzburg zu sehen. Zu erleben wird der Reiz des Variantenreichtums an Ausdrucksmöglichkeiten, aber vor allem auch der glaubwürdige Austausch von Rock, Pop und Klassik sein.
“The Juliet Letters” setzt nicht nur technisch perfektes, feinfühligstes Quartettspiel voraus, sondern ermöglicht es den Musikern sowie dem Publikum, neue musikalische Landschaften zu erforschen. Mit Drew Sarich fand das Quartett einen Sänger, der sich zweifellos zu den Ausnahmekünstlern seines Genres zählen darf. Die bedingungslose Auseinandersetzung mit seinen Charakteren, die Farbenvielfalt seiner Stimme, sein großer Erfahrungsreichtum sind nur einige wenige Attribute, die ihn zur Idealbesetzung dieses Projektes machten.
Einen Brief zu bekommen, ihn zu öffnen, hat etwas Geheimnisvolles, etwas Magisches. Fremde Briefe zu lesen, ist wie durch ein Schlüsselloch zu spähen. Sie eröffnen intime Ausschnitte einer Beziehung zwischen zwei Menschen - Momentaufnahmen eines Dramas.
Mit “The Juliet Letters” gelingt es, durch die Verbindung von Wort und Musik eine Geschichte zum Leben zu erwecken, die von jedem ganz individuell nachempfunden werden kann, jedoch mit ein und demselben Inhalt - nämlich der Liebe.
DREW SARICH - THE DEAD POET QUARTET - THE JULIET LETTERS
Michaela Girardi: Violine
Georg Wimmer: Violine
Sarah Grubinger: Viola
Matthias Bartolomey: Violoncello
Drew Sarich: Gesang
Aufführungstermin
18. September 2010, 20 Uhr, EmailWerk in Seekirchen am Wallersee
Kartenreservierung zum Vorverkaufspreis nur über www.kunstbox.at
Vorverkauf bei RAIBA Seekirchen: 18 Euro
Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 12 Euro
Ö1-Clubmitglieder: minus 15 %
S-Pass: minus 2 Euro
Abendkassa: 20 Euro
Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 14 Euro
Ö1-Clubmitglieder: minus 15 %
S-Pass: minus 2 Euro
Am 24. September 2010 erscheint Thomas Borcherts Solo-CD “If I sing” beim Wiener Label MG-Sound - 14 Musicalsongs, eingespielt mit großem Orchester, die für Thomas Borchert Bedeutung haben und ihm im Laufe seiner 20-jährigen Karriere ans Herz gewachsen sind, neu arrangiert von Martin Böhm und Ludwig Coss [MG-Sound].
Was liegt näher, als dem Musicaldarsteller, Schauspieler und Songwriter ein paar Fragen zu seinem neuen Tonträger zu stellen, in Form eines E-Mail-Interviews:
Martin Bruny: Wer hatte die Idee zur CD “If I sing”? Also die Idee, eine CD mit einem Orchester zu produzieren beziehungsweise überhaupt eine CD mit Musicalsongs.
Thomas Borchert: Hitsquad hatte schon seit längerer Zeit Interesse daran, eine Solo-CD mit mir zu produzieren. Die Idee zu “If I sing” lag dann durch mein diesjähriges Bühnenjubiläum auf der Hand. Es war unser Bestreben, nicht einfach nur 20 Jahre Musicalbühne Revue passieren zu lassen, sondern jeden von mir persönlich ausgewählten Song noch einmal völlig neu zu arrangieren und in bestmöglicher, internationaler Qualität zu produzieren.
MB: Inwieweit waren Sie an der Erstellung der neuen Arrangements der Songs beteiligt?
TB: Von Anfang an war ich in den Entwicklungsprozess eingebunden. Dadurch bot sich mir die Möglichkeit, meine Ideen für neue Arrangements mit einfließen zu lassen. Das einzigartige an dieser Produktion ist, dass mir jedes einzelne Arrangement auf den Leib geschneidert wurde und mit mir gemeinsam heranreifte. Für diese enorm kreative Entstehungsphase und die liebevoll detallierte Arbeit im Team bin ich dem Team von MG-Sound und Hitsquad sehr dankbar.
MB: Wann fanden die Aufnahmen zur CD statt (bzw. von wann bis wann)? Wie lange haben Sie sich Zeit genommen, die Interpretationen vorzubereiten, wie lange hat die Arbeit dann im Studio gedauert?
TB: Die Vorbereitungen für “If I sing” begannen schon einige Monate vor den eigentlichen Studioaufnahmen. Es gab mehrere Demo-Phasen, in denen die Arrangements und auch meine Interpretation langsam heranreiften. Dann folgten die Orchester- und Band-Aufnahmen. Die finalen Gesangsaufnahmen dauerten fünf Tage.
Einer der schönsten Momente, neben den opulenten Orchester-Aufnahmen (es waren allein schon 23 Streicher im Studio!), für mich war, als wir den Titelsong “If I sing” nur mit Klavierbegleitung live im Studio aufgenommen haben.
MB: Wird es mit diesem Programm und mit Orchester Live-Events geben (können)?
TB: Ich hoffe es!
MB: Gibt es zu den einzelnen Songs kleine Geschichten, warum Sie sie ausgewäht haben? Wenn ja, welche beispielsweise zu “Kiss of the Spider Woman”?
TB: Grundsätzlich sind auf dem Album Songs vertreten, die ich schon auf der Musicalbühne gesungen habe. Dennoch habe ich mir ein paar “Ausreißer” erlaubt. “Kiss of the Spider Woman” habe ich damals in der Originalbesetzung in London gesehen und war sprachlos vor Begeisterung. Auf einer Kander-&-Ebb-CD hörte ich dann einen Mann den Titelsong singen. Schon seit Jahren wartete ich auf die passende Gelegenheit, dieses Lied auf meine Art zu interpretieren. Bei den Demoaufnahmen im Studio kam mir dann plötzlich eine besondere Arrangement-Idee, die ich jetzt aber nicht verraten möchte …
MB: Drei Lieder Ihrer CD stammen von Frank Wildhorn, der Sie sehr schätzt. Was mögen Sie an den Musicals von Frank Wildhorn beziehungsweise an Frank Wildhorn selbst.
TB: Frank Wildhorn versteht es wie kaum ein anderer, wunderschöne, große Melodiebögen zu schreiben, die vor hoher Emotionalität nur so strotzen. Das macht es dem Sänger sehr leicht. Man fühlt sich von der Musik getragen.
Wie in den Opern von Puccini oder Verdi geht es bei Wildhorn immer um große Gefühle, um Leben und Tod. Die Partien, die ich bisher singen durfte, sind sehr “saftig” und verlangen sowohl dem Schauspieler als auch dem Sänger alles ab. Hinzu kommt, dass sich die meisten Wildhorn-Partien für mich schon immer so anfühlten, als ob sie für meine Stimme geschrieben worden wären. Es passt einfach.
MB: Wann ist ein Musicalsong für Sie ein guter Song? Welche Kriterien muss er erfüllen? Für welches Lied würden Sie sich beispielsweise entscheiden, wenn Sie zwischen “You’ll be in my heart” (”Tarzan”) und “Mut zur Tat” (”Rudolf”) wählen müssten und warum?
TB: Ein guter Musicalsong treibt die Handlung voran beziehungsweise beschreibt einen momentanen inneren Zustand des jeweiligen Charakters, weist dabei einen Entwicklungs- beziehungsweise Spannungsbogen auf, und berührt durch die Verschmelzung von Text und Musik den Zuschauer beziehungsweise Zuhörer. Wenn der Song dann obendrein noch ein Ohrwurm ist, kann man wohl von einem Volltreffer sprechen!
Beide oben genannten Lieder erfüllen diese Kriterien auf ihre Weise. Ich hätte daher die Qual der Wahl und würde mich letztendlich für ein Medley entscheiden …
MB: Wie sehen die Pläne für Ihre Zukunft aus, im Speziellen für die nächsten 6 bis 12 Monate?
TB: Bis zum 4. November spiele ich noch den Krolock in TdV in Wien. Am 9. Oktober wird “Der Graf von Monte Christo” am Theater St. Gallen wieder aufgenommen und noch insgesamt fünf mal bis Jahresende gespielt.
Besonders freue ich mich auf das “Wildhorn & Friends”- Konzert, am 4. Oktober in Wien, gemeinsam mit Frank Wildhorn (am Flügel!), Linda Eder und Pia Douwes.
Am 30. November 2010 und am 6. Februar 2011 spiele ich den Schauspielmonolog “Novecento” im Schlossparktheater Berlin, sowie auch am 28.12.2010 in der neuen Spielstätte des Theaters St. Gallen (”Lokremise”).
Desweiteren gibt es dieses Jahr noch zwei “Borchert Besinnlich”- Konzerte in Oberhausen und Wien. Auch 2011 werde ich viele Solo-Konzerte geben sowie in einer Musicalproduktion und zwei Schauspielproduktionen mitwirken. Außerdem entwickle ich gerade ein deutschsprachiges Pop-Projekt in einer spannenden Teamarbeit.
MB: Was sagen Sie zur aktuellen Musicallandschaft im deutschsprachigen Raum. Wird es komplizierter, interessante Shows zu finden, in denen man spielen möchte?
TB: Ich sag’s mal so: Es wäre durchaus wünschenswert, wenn die deutsche Musicallandschaft durch mehr Mut und Vielfalt bereichert werden würde.
Martin Bruny am Montag, den
30. August 2010 um 21:25 · gespeichert in Musical, Wien, Theater, Pop
Studiert man die Biographien Linda Eders, die man in den Weiten des WWW findet, so findet man bei WIKIPEDIA beispielsweise folgende Angabe:
Eder was born in Tucson, Arizona on February 3, 1961 and raised in Brainerd, Minnesota. Her parents, Georg (from Austria) and Leila (from Norway), exposed her to music at an early age. [Wikipedia]
Linda Eder schreibt auf Ihrer Website über ihren Geburtsort:
Born in Brainerd, Minnesota, her immigrant parents exposed her to many different types of music. [lindaeder.com]
Beide Angaben dürften nicht wirklich richtig sein, wie sich im Zuge der Promotion für das Wien-Konzert von Frank Wildhorn & Friends herausstellt. So lässt Frank Wildhorn allen Fans ausrichten:
To be able to bring Linda to Vienna, the city of her birth, together with the amazing Thomas, the incredible Pia, and the amazing orchestra under the baton of Koen Schoots is a once in a lifetime chance. I believe this night will be magical.
Und Linda Eder meint dazu:
I am very excited to be performing in Vienna. I am Austrian. My father’s side of the family all live in or near the city. Vienna is beautiful and has a long history filled with the most amazing music. Performing here with Pia and Thomas is an honor for me. One of my most popular songs is called VIENNA. Frank wrote it for me years ago so it’s time that I finally perform it in Vienna. It has been 12 years since Frank and I have performed together on stage. Austrians like music that is melodic, and Frank Wildhorn is a master at writing beautiful melodies.
So ist also am 4. Oktober 2010 Linda Eder die einzige Wienerin (abgesehen von einigen Damen und Herren des Orchesters der VBW), die auf der Bühne neben Frank Wildhorn (New York), Thomas Borchert (Essen), Pia Douwes (Amsterdam) und Koen Schoots (Veghel) zu sehen sein wird.
Tickets für “Frank Wildhorn & Friends” sind bei “Wien-Ticket” erhältlich. Pomp Duck and Circumstance präsentieren das Konzert, unter der Leitung von Koen Schoots spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Zu hören sind Songs aus “Jekyll & Hyde”, “Dracula”, “Der Graf von Monte Christo”, “Rudolf”, “Bonnie & Clyde” und “Wonderland”.
Sigrid Spörk (”Krawutzi Kaputzi”), Schauspielerin und Sängerin, hat in Singer/Songwriter, Gitarrist und Violoncellist Stefan Wedam einen Partner gefunden, um dem Künstler Tom Waits ein Programm zu widmen. Zu hören sind auserlesene Stücke aus dem gesamten Schaffen von Tom Waits und ein Potpourri von anderen Künstlern.
Termine am Straßenfest Josefstadt 2010:
- Bühne Josefstädter Strasse, Ecke Albertgasse, 17. September 2010, 15.00 Uhr
- Josefstädter Beisldorf Kupkagasse, 17. September 2010, 18.30 Uhr
Martin Bruny am Samstag, den
24. Juli 2010 um 22:57 · gespeichert in Musical, Pop
Music of Heaven
Piano & Vocal: Jason Robert Brown
Conductor: Georgia Stitt
Violins: Peter Kent, Kathleen Robertson, Sharon Jackson
Viola: Matt Nabours
Celli: Peggy Baldwin, Martha Lippi
Choir: Francesca Baer, Christopher Carothers, Robyn Clark, Will Collyer, Cat Davis, Jay Donnell, Scott Douglas, Jesse Einstein, Graham Fenton, Julie Garnyé, Lori Jaroslow, Nicole Kaplan, Chil Kong, Tyler Mann, Ashley Marks, Baraka May, Megan McDermott, Eileen O’Donnell, Erin Quill, James Leo Ryan, Amy Ryder, Jennifer Shelton, Ali Stroker, Elissa Weinzimmer, Lizzie Weiss, Robert Yacko, Penelope Yates, David Zack
Martin Bruny am Freitag, den
2. Juli 2010 um 21:54 · gespeichert in Musical, Theater, Pop
Marsala Rypka: What five people would you invite to dinner?
Barry Manilow: I’d invite Jesus and ask him if he really existed. I believe that during that time, there were probably many people named Jesus and they all had the same kind of ideas of one God, being kind to people, and forgiveness — everything our current Jesus is supposed to have spoken about. I would ask if he really walked on water and returned from the dead, if there really was an Immaculate Conception, and all the rest that people believe today in order to stop everyone from killing one another (which we do anyway).
I’d invite Hitler and ask why he hated me and my family and all of the Jewish people. Why did he do what he did? And then after dinner, I’d kill him.
And I’d invite my musical heroes like Judy Garland. Judy was the world’s greatest entertainer. I’ve always loved singers who also act. Judy was that, so was Sinatra. The greats crawl into the lyrics they’re singing. When I started, I had to do that. I wasn’t a real singer and I didn’t know shit about performing. My strength isn’t my voice or my looks; it’s that I communicate the story of the song to the audience.
I’d invite Harold Arlen, who wrote over 500 songs including the 1938 classic “Over the Rainbow”, and George Gershwin. They were the greatest composers of the 20th century.
I’d also invite Laura Nyro, one of pop music’s most innovative songwriters.
I’d like to spend an evening with all of them. I’d want them to talk about their experiences, their beliefs, who they were inspired by and share some funny anecdotes. I’d pick songs and ask how they came about, what made them think of that melody, or how were they able to strip away all their walls and be so honest on stage. Oh, I’d kill for a dinner like that. [Luxury Las Vegas Magazine]
Martin Bruny am Samstag, den
12. Juni 2010 um 00:58 · gespeichert in Netz, Musical, Pop
Patric Scott:
Neben Promis wie Til Schweiger, Wolfgang Joop, Lena Gercke und Matthias Schweighöfer unterstütze ich die Aktion der ‘Pro Organspende’ des deutschen Herzzentrums Berlin. Mein Beitrag hierzu ist die Single “Ich Sage Ja”, die ab dem 06.05. auf http://www.musicload.de/ käuflich zu erwerben sein wird. Ich finde, dass dieses ernste Thema sehr wichtig ist und nicht untergehen darf. Aus diesem Grunde bin ich froh, dass sich auch viele Stars und Medienpartner (BILD, T-Online, AirBerlin etc.) der Thematik nähern und diese den Menschen näher bringen möchten…
Klickt auf http://www.proorganspende.de/ , um mehr über die Organspende und die Aktion ‘Pro Organspende’ zu erfahren!!! Auch Ihr könnt aktiv mitwirken, indem Ihr Euch auf der Website der Pro Organspende als Unterstützer bekennt. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Ihr Eure Freunde auch einladen würdet und sie somit auf den Song “Ich Sage Ja” sowie die ganze Kampagne aufmerksam machen würdet, da ich es wirklich als sehr wichtiges und aktuelles Thema sehe …
Martin Bruny am Donnerstag, den
10. Juni 2010 um 00:05 · gespeichert in Pop
Ja, also WIR Österreicher hier im ÖSTERREICHISCHEN INTERNETZ können das ja leider nicht werden, Fußball-Weltmeister, aber wir wollen auch gar nicht, so schauts aus. Anders als beim Grand Prix de la Dingsbums übertragen wir zwar die Rasenspiele im TV, aber wenn das lange so weitergeht und man uns weiter daran hindert, uns zu qualifizieren, dann … aber Dominik Schwarzer dürfte keiner von uns, wie sagt man, Schluchtenscheißern sein, er ist Deutscher, und ja, die Hoffnung stirbt zuetzt. Zum stimmungsvollen Beginn der kommenden vier Fußballwochen hat der Musicaldarsteller (”Buddy”, Essen) ein Lied komponiert und getextet, und sein Buddy Matthias Bollwerk hat ein lustbetontes Video dazu gedreht. Ein MP3-File des Songs gibts gratis auf der Website von Dominik Schwarzer –> hier. Weitere YouTube-Videos von ihm gibts –> hier.
Martin Bruny am Donnerstag, den
13. Mai 2010 um 11:22 · gespeichert in Netz, Pop, Newcomer
So schnell wurde noch kaum jemand zum YouTube-Superstar. Greyson97 erreichte mit seiner Performance des Lady Gaga-Hits “Paparazzi” innerhalb nur weniger Stunden mehr als 7 Millionen Visits. Eine kleine Übersicht, was seit gestern (–> siehe hier) passiert ist:
12. Mai 2010: 07:46 Uhr: 300.000 Visits
12. Mai 2010: 23:43 Uhr: 1,2 Millionen Visits
13. Mai 2010: 09:00 Uhr: 5,2 Millionen Visits
13. Mai 2010: 12:10 Uhr: 7,5 Millionen Visits
14. Mai 2010: 02:40 Uhr: 9,2 Millionen Visits
14. Mai 2010: 12:37 Uhr: 10,9 Millionen Visits
15. Mai 2010: 02:55 Uhr: 11,9 Millionen Visits
15. Mai 2010: 12:37 Uhr: 12,8 Millionen Visits
16. Mai 2010: 02:53 Uhr: 13,7 Millionen Visits
16. Mai 2010: 13:58 Uhr: 14,5 Millionen Visits
17. Mai 2010: 13:59 Uhr: 15,8 Millionen Visits
19. Mai 2010: 11:20 Uhr: 17,8 Millionen Visits
21. Mai 2010: 23:37 Uhr: 19,6 Millionen Visits
25. Mai 2010: 14:19 Uhr: 20,5 Millionen Visits
27. Mai 201ß: 09:16 Uhr: 21,3 Millionen Visits
Hier das jetzt schon legendäre Video:
Das Medienfachblatt BILLBOARD schreibt über den Erfolg von Greyson Michael Chance:
Just when Justin Bieber thought he could singlehandedly claim the heart of every young girl on the planet, one YouTube video at a time, here comes Greyson Michael Chance with his own viral clip, a piano cover of Lady Gaga’s “Paparazzi” that leaves his classmates speechless.
Known by his YouTube handle Greyson97, the budding online sensation made his fellow sixth graders swoon with this rendition of Gaga’s hit song. Chance rocks a Bieber-esque hairstyle in the video, but the similarity ends there. Whereas Biebs will only tell his lady “One Time” how he feels and flash an innocent smile, Greyson pounds out “Paparazzi” with creepy-good emotional intensity and repeatedly warns that he’ll “follow you until you love me.”
The reactions that Chance gets from his all-female audience are priceless: Some giggle, others react as if they’ve seen a ghost (is that girl on the top left alright?), and the brunette in the middle just looks like she can’t wait until someone covers Fall Out Boy instead.
“Paparazzi” isn’t the only trick in Greyson97’s bag, either. The 13-year-old also apparently writes his own material, and though the subject matter seems a bit mature for his age, it’s not too shabby. [BILLBOARD]
Die aktuellsten News liefert Greyson natürlich selbst - über Twitter –> hier
Zum YouTube-Video mit dem Auftritt bei Ellen gehts –> hier
Martin Bruny am Mittwoch, den
12. Mai 2010 um 07:47 · gespeichert in Netz, Pop
Er sorgt derzeit im Internet via YouTube für Furore, ein User mit dem Accountnamen “Greyson97″. Nicht (noch nicht) allerdings mit der hier eingebundenen Performance seines sebst komponierten Songs “Broken hearts”, sondern mit einem Cover von Lady Gagas “Paparazzi”. Zu diesem fabulösen Video gehts –> hier
Eine kleine Selbstbeschreibung von Greyson97:
I am very inspired by Lady Gaga and Augustana. Lady Gaga is a freak but she has so much talent and her style of music is what I would like mine to be when im older. Augustana is one of the most underated bands I think ever to step the planet. They have so much talent it is not funny. They have such a good concept with folk and rock. It is very sad that they are so unknown.