Home RSS Go RED Go BLACK

Archiv - Februar, 2009

“The First Lady”: Maya Hakvoort produziert Herman-van-Veen-Musical im Stadttheater Walfischgasse

Nach ihrer Babypause erarbeitet Maya Hakvoort 2010 gemeinsam mit Herman van Veen ein Kammermusical über das Leben von Jackie Kennedy mit dem Titel “The First Lady”. Aufgeführt wird die Show im Stadttheater Walfischgasse. Gemeinsam mit Anita Amersfeld, die das Theater seit 2005 leitet, wird Hakvoort das Musical auch produzieren.


Update 2011

Und man hörte nie wieder etwas von diesen Plänen …

“Rudolf” - die Previews haben begonnen


Mit der ersten Vorstellung vor Publikum hat am Freitag, dem 20. Februar 2009, für Frank Wildhorns Musical “Rudolf - Affaire Mayerling” ein Reigen von Previews begonnen, der bis zur Premiere am 26. Februar 2009 zum Feintuning des Showablaufs genutzt wird. Kritiken zur Show dann nach der Premiere unter anderem im nächsten “musicals”.

“Rudolf - Affaire Mayerling”: die Fotoprobe

Mit dem heutigen Tag, dem 18. Februar 2009, gehen die Proben für die Wiener Produktion von Frank Wildhorns Musical “Rudolf - Affaire Mayerling” in die Endphase. Auf die Fotoprobe, die heute Vormittag stattgefunden hat, folgen die Generalprobe sowie einige Previews, bis am 26. Februar 2009 um 19:30 Uhr im Raimund Theater die Galapremiere steigt (für die es übrigens seit heute, 10 Uhr vormittags, Karten bei Wien-Ticket zu kaufen gibt).

Bei der heutigen Fotoprobe wurden insgesamt drei Szenen/Songs vorgestellt. “Alptraum - Die Fäden in der Hand”, “Bahnhof - Du bist meine Welt”, “Eislaufverein - Tralala”. Die hier gezeigten Aufnahmen von der Fotoprobe hat die Fotografin & Webdesignerin Isabell Schatz gemacht (alle Fotos: © Isabell Schatz). Wer mehr von ihrer Arbeit und weitere Rudolf-Fotos sehen möchte, sollte auf ihrer Homepage vorbeischaun und auch was Nettes im Gästebuch hinterlassen –> isabell-schatz.com

1) Alptraum - Die Fäden in der Hand
Interpretiert von Uwe Kröger, Drew Sarich, Claus Dam, Lisa Antoni & Ensemble, die Eröffnungsnummer des 2. Akts.
Foto: Isabell Schatz
Foto: Isabell Schatz

2) Bahnhof - Du bist meine Welt
Gesungen von Lisa Antoni und Drew Sarich in einer Extraportion Bühnennebel.
Foto: Isabell Schatz
Foto: Isabell Schatz

3) Eislaufverein - Tralala
Eine Ensemblenummer.
Foto: Isabell Schatz
Foto: Isabell Schatz
Foto: Isabell Schatz
Foto: Isabell Schatz
Foto: Isabell Schatz

Foto: Isabell Schatz

Foto: Isabell Schatz

Reblog this post [with Zemanta]

Wiener Metropol - Die Sing-along-Show

21. März 2009
20:00bis22:30

Foto: Andrea Martin

Am 21. März 2009 gibt es im Wiener Metropol eine Show für alle jene, die bei “Words” noch nicht wussten, dass sie sich trauen hätten dürfen.

Peter Hofbauer als Moderator und die Metropol Singers Markus Richter, Dagmar Bernhard, Terry Chladt (statt Andreas Wanasek, der auf Tournee ist) und Sonja Schatz laden zum Mitsingen ein. Unter der Musikalischen Leitung der Max Hagler Band stehen die Klassiker der Popgeschichte auf dem Programm: Songs von ABBA, Elvis, den Beatles, den Rolling Stones und vielen anderen mehr. Als Special Guest mit dabei: Tato Gomez. 20 Euro kostet der Eintritt, freie Platzwahl.

Greg Holden - via Youtube zum Rockstar?

Greg Holden ist ein junger englischer Singer/Songwriter, der via Youtube durchstarten möchte. Genau genommen schreibt und interpretiert er Folksongs und konnte im Laufe der letzten Monate/Jahre via Youtube mit seinen Videos eine stattliche Fangemeinschaft um sich scharen.

Jetzt zieht es ihn nach New York, wo er frisch durchstarten will. Wird er es schaffen? Ist das nur eine der üblichen Stories, die meistens schlecht ausgehen, oder gibts bald Greg Holden, den großen Rockstar? Man kann es mitverfolgen, wenn man möchte. Via YouTube. Oder via eBay, wo er seine Gitarre versteigert, um in New York leben zu können.

Links
- GregHoldenOnline.com
- Greg Holdens YouTube-Channel
- Greg Holdens MySpace

BBC America recycelt “Any Dream Will Do” - sendet TW1 bald “Starmania 1″?

Am 29. März 2009 startet BBC America die englische Castingshow “Any Dream Will Do”. Ziel der Show ist es, den neuen “Joseph” für die kommende West-End-Produktion von Andrew Lloyd Webbers Musical “Jo …” - da stimmt doch irgendwas nicht?

Ganz richtig, die Castingshow “Any Dream Will Do” ist mittlerweile steinalt, tv-mäßig, also an die zwei Jahre. Aber, wäre das nicht ein großartige Idee für den ORF, so könnte man doch ein Wiedersehen feiern mit Starmania 1 auf TW 1. Mit Michael Tschuggnall, Christina Stürmer, Lukas Permanschlager, Vera Böhnisch, Niddl … jedenfalls mit wesentlich mehr bekannten Namen, als die Staffeln 2 bis 4 zusammengenommen herausgebracht haben.

Link
- Playbill: BBC America to Air “Any Dream Will Do” Reality Competition and Barrowman’s “Making of Me”

stadtTheater Walfischgasse: “Mayas Musical Life” - Zusatztermin

31. März 2009
20:00bis22:00


Nach zwei Soloprogrammen mit persönlichen Geschichten über ihr Leben präsentiert Maya Hakvoort ihre erste eigene Musical-Show. „Mayas Musical Life“ feierte am 27. Februar 2009 im stadtTheater walfischgasse in Wien Premiere. Am 31. März ist die Show ein zweites Mal ebenda zu sehen.

In dieser neuen Show interpretiert der Musicalstar Songs aus ihrer Karriere, die 1988 mit „Jeans“ begann. Es folgten Hauptrollen in “Chicago”, „Les Misérables“, “Gaudi”, “Catherine”, „Die 3 Musketiere“, „Aspects of love“, “Blutsbrüder“, “Elisabeth”, “There’s no business like Showbusiness”, „Jekyll & Hyde“, „Evita“ und „High Society“. Die Show wird — wie schon bei ihren Soloprogrammen — durch zahlreiche Anekdoten, diesmal aus der Theaterwelt, abgerundet und humorvoll ergänzt. Aaron Wonesch begleitet Maya Hakvoort am Klavier. [Tickets ab sofort erhältlich –> hier]

Wie man Fans/Stalker loswird

“I had a stalker while filming a movie in Spain last year. She stood outside of my apartment every day for weeks - all day every day. I was so bored and lonely that I went out and had dinner with her. I just complained about everything in my life and she never came back. People get bored of me in, like, two minutes.”
- Robert Pattinson, to Creme magazine, on how he got rid of an obsessive fan [via Perez Hilton]

Brigitte Hamann vs. Frederick Morton: Die späte Rache?

Hamann nach Lektüre des Librettos und einem Probenbesuch: “Das Ganze ist gut gemacht, und ich will nicht beckmessern. Aber mit der Geschichte Rudolfs hat es nichts zu tun. Er war ein gescheiter, sensibler Mensch, am Ende abgemagert und ständig hustend. Dass er sich in einem Bordell mit vielen Weibern umgeben hätte, ist unvorstellbar. Die beiden wichtigsten Frauen in seinem Leben kommen im Musical nicht vor: seine Mutter Elisabeth und Mizzi Kaspar. Das mit der Annullierung der Ehe ist Unsinn: Wen hätte er denn heiraten sollen? Die Halbweltdame Mizzi oder die niedrige Adelige Mary Vetsera? Das hätte er als Habsburger nicht gedurft. Vor allem aber hat ihm Mary nichts bedeutet.” Frontal wendet sich die Historikerin auch gegen den Roman “A nervous Splendour” des Österreichers Frederick Morton, auf dem das Libretto beruht: “Ich schrieb 1977 meine Dissertation über Rudolf und veröffentlichte sie 1978 als Buch. Er hat daraufhin in drei Monaten ein gängiges Büchel gemacht. Da stimmt vieles nicht, und ich habe das Buch weggeworfen. Sein Roman ging in Amerika sehr gut, daher konnte keine amerikanische Übersetzung meines Buches erscheinen.

Link
ots: Autorenstreit über Rudolf-Musical - Hamann: “Habe ihn nicht wiedererkannt”

Es war der Mond …

Ein komischer Tag, voll von Schlagworten und schlecht formuierten abstrusen Zusammenhangskonstrukten. So darf Michael Jeannee nun laut Oberstem Gerichtshof die Tageszeitung “Österreich” nicht mehr “Billig-Postille” oder “Perlen-vor-die-Säue-Blatt” nennen. Interessant, dieser Infight zwischen “Kronenzeitung” und “Österreich”, an sich aber doch fast eine Form der Zensur, die dazu einlädt, weiter zu klagen, wenn irgendeine Bezeichnung nicht passt. Andererseits, da war doch was, ja, vor einem Jahr wurde Gery Keszler, der Organisator des Wiener Life-Balls als “Berufsschwuchtel” bezeichnet, auch er hat geklagt, und verloren. Berufsschwuchtel geht also, “Billig-Postille” nicht.

In einem Interview meinte Kathrin Zechner, die Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, unlängst: “In den letzten zehn, verstärkt in den letzten fünf Jahren hat sich die Konkurrenz bei Musicals in Wien verstärkt.” Gemeint hat sie unter anderem damit die Halle F der Wiener Stadthalle. Nun muss man eigentlich dazu sagen, dass die Vereinigten Bühnen Wien und die Wiener Stadthalle derselben Holding, nämlich der Wien Holding gehören. Stellt sich da nicht viel eher die Frage, ob der Umstand, dass sich nun die Stadthalle zusätzlich als Musicalveranstalter etablieren möchte, zu einer Art Monopol der Wien Holding im Wiener Raum führt, der eher kleine unabhängige Theaterhäuser zu Verzweiflungsseufzern treiben sollte als die Vereinigten Bühnen Wien? Also ich versteh es nicht ganz.

Der Standard berichtet heute darüber, dass “Wrabetz Lorenz wegen Verunglimpfung von Mitarbeitern rügt”. Hat Herr Lorenz sich etwa in einer Schimpforgie über die Qualität des ORF-Programms aufgeregt? Nein, ganz und gar nicht. Viel eher ist das der geschickte Versuch, Zensur über die Bande einzuleiten. Der ORF-Generaldirektor beauftragt seinen Programmdirektor damit, Einfluss zu nehmen, auf dass nicht genehme Inhalte des Satirikers Alfred Dorfer in der Sendung “Dorfers Donnerstalk” eben - nicht - auf Sendung gehen. Das nennt man gemeinhin Zensur, nicht? Hab ich etwas falsch verstanden? Hab ich etwa zu viel im Musicalclubforum der Vereinigten Bühnen Wien gelesen, wo derzeit darüber gestritten wird, ob es akzeptabel ist, dass eine 40 Jahre+ alte Musicaldarstellerin ein Kind erwartet. Vermutlich sind das alles Nachwirkungen des letzten Vollmonds, denn normal ist das alles mit Sicherheit nicht.

vor »