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Archiv - April, 2009

Die Kulturberichterstattung der “Presse” liegt im Argen

Anlässlich der Veröffentlichung von Bilanzzahlen der Vereinigten Bühnen Wien verfasste Barbara Petsch von der Tageszeitung “Die Presse” einen Bericht, besser eine Glosse, der/die nur ein kleiner Teil der Negativberichterstattungsserie der Wiener Tagesjournaille ist, was die Gattung “Musical” betrifft.

Bemerkenswert die Forderung von Frau Petsch, wie ihrer Meinung nach modernes Musical aussehen und klingen soll:

Die Bildsprache von C.S.I. ist das Vorbild, die Musik sollte z.B. wie Beyoncé oder Peter Fox klingen.

Hier schreibt offensichtlich jemand, der keinerlei Musicals kennt, keine gesehen hat und sich auch ganz und gar nicht dafür interessiert. Modernes Musical, das ist, nach wie vor, alles, was Stephen Sondheim macht, das ist eine Show wie “Next to Normal”, das ist Jason Robert Brown, Scott Alan, das sind Bertram & Hill, John Bucchino, Kerrigan & Lowdermilk usw. - und das alles hat mit Bubblegum-TV für Analphabeten nichts zu tun. Genau solche Kommentare aber sind es, die Schwachsinn wie “Ich war noch niemals in New York” Tür und Tor öffnen, eine Show, in die dann auch die Emma-Tant mitgehen kann. Nicht, weil etwa Udo Jürgens-Songs wie Lieder von Beyoncé klingen, sondern weil die Kulturjournalisten hierzulande von Musicals so viel Ahnung haben wie Amerikaner von Gigritzpotschn und junge Musical-Komponisten daher hier keine Lobby haben und in Zeitungen nicht gefeatured werden. Oder ist vielleicht irgendjemand auf die Idee gekommen, anlässlich der Premiere von “Frühlings Erwachen” Duncan Sheik auch nur einigermaßen angemessen zu featuren? Der Mann tourt gerade durch die USA, ist irgendjemand auf die Idee gekommen, einen Auftritt von ihm in Wien anzudenken? Nein. Und da das so ist, und nicht anders, wird “Ich war noch niemals in New York” irgendwann in Wien landen. Und dann, dann ist Wien, was Musical betrifft, am absoluten Nullpunkt künstlerischer Aussagekraft angelangt.

Doch es kommt noch besser, etwa wenn Frau Petsch schreibt:

Zum Glück hält Opernchef Roland Geyer die Stellung. Ganz Wien schwärmt vom Theater an der Wien.

Halten wir uns doch vor Augen, wovon “ganz Wien” schwärmt. Das Theater an der Wien produziert rund 12 Opern im Jahr, spielt jede davon 3 oder 4 Mal und erzielt eine Auslastung von 92 Prozent. Davon soll man schwärmen? Intendant Geyers Aussage, getätigt vor Antritt seiner ersten Spielzeit, wonach er genau so viele Aufführungen einplane, wie er auch das Haus voll bekommt, ist legendär. Und dennoch schafft er es nicht, bei 3 Aufführungen pro Produktion eine Auslastung von 100 Prozent hinzubekommen und lässt das Theater an der Wien praktisch das ganze Jahr über im Sperrzustand verharren. Nicht dass ich ein großer Rechner wäre, aber ich müsste schon ziemlich danebenliegen, wenn nicht 90 Prozent der Verluste, die die VBW derzeit schreiben, ein Resultat des schlechten Theater an der Wien-Managements wären.

Und der Rest? Der Rest ist nur zu einem geringen Teil auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen. Verantwortlich dafür, dass das Ronacher eine lebende Leiche ist und vermutlich auch bleiben wird, sind die Ticketpreise. Man hat im Ronacher familienfeindliche Preise eingeführt, die man durch eine Halbierung der Preise für “Frühlings Erwachen” nicht entschärfen konnte. Auch der zusätzliche Rabatt für Minderjährige für “Frühlings Erwachen” hat keinen Erfolg gebracht. Warum? Erstens ist “Frühlings Erwachen” nicht primär eine Show für Jugendliche, das ist eine ebenso falsche Einschätzung wie die Auffassung, dass es sich bei “The Producers” um kein Hitler-Musical handelt. Zweitens: Jeden verlorenen Kunden muss man mit größter Mühe zurückgewinnen, und wer einmal 100 Euro für ein Ticket bezahlt hat und dann nicht nur schlecht gesehen hat, sondern auch noch den schlechten Sound in Kauf nehmen musste, wird nicht mehr so leicht kommen. Vor allem der Ton ist im Ronacher eine Katastrophe. Eine annehmbare Soundqualität erlebt man nur in den ersten, sagen wir 7 bis 8 Reihen. Danach haben wir zwar noch immer erste Kategorie, aber das Hörerlebnis ist keine 100 Euro mehr wert. So ist es zwar eine nette Sache, dass man für “Tanz der Vampire” lauter Publikumslieblinge und auch Publikumslieblinge in spe gecastet hat, aber es steht zu befürchten, dass auch sie vor halbleerem Haus spielen werden.

Link
- Die Presse: Wiens Musical ist viel zu altmodisch

“I Will Always Love You”: Stephanie J. Block & Dolly Parton

Gestreamt von Perez Hilton –> hier.

“Twilight” mit Cheeseburgers

Der Newcomer 2009: Julian Perretta

Einfach mal reinhören –> hier.
Julian Perrettas Debüt-CD erscheint im Sommer 2009.

“Thank you for being a friend”: “Golden Girls”-Musical startet Previews

Am 24. Mai 2009 geht das “Golden Girls”-Musical “Thank you for being a friend” in die heiße Phase der Previews. Schauplatz ist das Off-Broadway Kaine Theater. Die Premiere steigt am 31. Mai und bis zum 12. Juli 2009 will man am Spielplan des Theaters bleiben.

Leading Team
Regie: Nick Brennan
Buch: Nick Brennan
Texte: Luke Jones
Musik: Jeff Thomson
Choreographie: Justin Wingenroth
Set Design: Luke Jones

Cast
Lavinia Draper, Chad Ryan, Nick Brennan, Brad Loekle, Jody Wood und Luke Jones.

Die Musical-Parodie handelt von, wie es im Original-Pressetext lautet:

four women over 60 (Blanchette, the varicose-veined vixen; Dorthea, the brainy ball-buster; Roz, the lovable airhead; and Sophie, the wisecracking spitfire) [who] are spending their golden years together in a bungalow in Miami. But when gay pop superstar Lance Bass moves next door, his loud outdoor sex parties keep the quartet of cheesecake-loving retirees awake. The solution pits the gays against the girls at the annual Shady Oaks Retirement Home Talent Show: if the women win, then no more sex parties; if the gays garner top prize, the sassy seniors must serve as the party’s clean-up crew.

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Drama Desk Awards 2009 - Die Nominierungen

Am 1. Mai 2009 werden die diesjährigen Drama Desk Awards vergeben, ein Preis, der seit 1955 von Schriftstellern, Kritikern und Redakteuren für Theater in New York verliehen wird.

Was die diesjährigen Nominierungen betrifft, so sollte man in die Beurteilung mit einbeziehen, dass sich die Verantwortlichen entschieden haben, eine der herausragendsten aktuellen Broadway-Shows, “Next to Normal”, nicht bei ihren Überlegungen, wer einen Preis bekommen könnte, mit einzubeziehen. “Next to Normal” lief im Vorjahr als Off-Broadway-Show, und für die Broadway-Produktion forderten die Produzenten eine Einstufung als “völlig neue Show”, was die Jury vorerst ablehnte. Die Folge des Disputs zwischen Jury und Produzenten: Man verpasste Fristen, die Show fiel komplett aus dem Rennen um Drama Desk und Outer Critics Circle Awards heraus. Bei den Tony Awards jedoch ist “Next to Normal” in allen Kategorien teilnahmeberechtigt. Insofern sind weder Drama Desk noch Outer Critics Circle Awards in diesem Jahr so etwas wie Trendbarometer für die Tony Awards.

Ansonsten heißt es bei den Drama Desk Awards: Dolly Parton Superstar. Gleich 15 Nominierungen heimste die Country-Sängerin mit ihrer Show “9 to 5″ ein, dicht gefolgt von “Shrek” (12 Awards) und “Billy Elliot” (10 Awards). Möge also ein Wunder geschehen, und möge “Next to Normal” DER Abräumer bei den Tonys 2009 werden.

Die Nominierungen der Musical-Kategorien im Detail:

9 to 5 (15 Nominierungen)
- Outstanding Musical
- Outstanding Actress in a Musical: Stephanie J. Block
- Outstanding Actress in a Musical: Megan Hilty
- Outstanding Actress in a Musical: Allison Janney
- Outstanding Featured Actor in a Musical: Marc Kudish
- Outstanding Director of a Musical: Joe Mantello
- Outstanding Choreography: Andy Blankenbuehler
- Outstanding Music: Dolly Parton
- Outstanding Lyrics: Dolly Parton
- Outstanding Book of a Musical: Patricia Resnick
- Outstanding Orchestrations: Bruce Coughlin
- Outstanding Set Design of a Musical: Scott Pask
- Outstanding Costume Design: William Ivey Long
- Outstanding Lighting Design in a Musical: Jules Fisher, Kenneth Posner
- Outstanding Sound Design: John H. Shivers

Shrek The Musical (12 Nominierungen)
- Outstanding Musical
- Outstanding Actor in a Musical: Daniel Breaker
- Outstanding Actor in a Musical: Brian d’Arcy James
- Outstanding Actress in a Musical: Sutton Foster
- Outstanding Featured Actor in a Musical: Christopher Sieber
- Outstanding Director of a Musical: James Moore
- Outstanding Music: Jeanine Tesori
- Outstanding Lyrics: David Lindsay-Abaire
- Outstanding Book of a Musical: David Lindsay-Abaire
- Outstanding Orchestrations: Danny Troob
- Outstanding Set Design of a Musical: Tim Hatley
- Outstanding Costume Design: Tim Hatley

Billy Elliot (10 Nominierungen)
- Outstanding Musical
- Outstanding Featured Actor in a Musical: Gregory Jbara
- Outstanding Featured Actress in a Musical: Haydn Gwynne
- Outstanding Director of a Musical: Stephen Daldry
- Outstanding Choreography: Peter Darling
- Outstanding Music: Elton John
- Outstanding Book of a Musical: Lee Hall
- Outstanding Orchestrations: Martin Koch
- Outstanding Lighting Design in a Musical: Rick Fisher
- Outstanding Sound Design: Paul Arditti

Hair (8 Nominierungen)
- Outstanding Revival of a Musical
- Outstanding Actor in a Musical: Will Swenson
- Outstanding Featured Actor in a Musical: Bryce Ryness
- Outstanding Director of a Musical: Diane Paulus
- Outstanding Choreography: Karole Armitage
- Outstanding Set Design of a Musical: Scott Pask
- Outstanding Costume Design: Michael McDonald
- Outstanding Lighting Design in a Musical: Kevin Adams

Irving Berlin’s White Christmas (6 Nominierungen)
- Outstanding Director of a Musical: Walter Bobbie
- Outstanding Choreography: Randy Skinner
- Outstanding Orchestrations: Larry Blank
- Outstanding Set Design of a Musical: Anna Louizos
- Outstanding Costume Design: Carrie Robbins
- Outstanding Sound Design: Acme Sound Partners

Fela! (4 Nominierungen)
- Outstanding Musical
- Outstanding Actor in a Musical: Sahr Ngaujah
- Outstanding Choreography: Bill T. Jones
- Outstanding Orchestrations: Aaron Johnson, Antibalas

The Story of My Life (4 Nominierungen)
- Outstanding Musical
- Outstanding Music: Neil Bartram
- Outstanding Lyrics: Neil Bartram
- Outstanding Book of a Musical: Brian Hill

Enter Laughing The Musical (3 Nominierungen)
- Outstanding Revival of a Musical
- Outstanding Actor in a Musical: Josh Grisetti
- Outstanding Director of a Musical: Stuart Ross

Pal Joey (3 Nominierungen)
- Outstanding Revival of a Musical
- Outstanding Actress in a Musical: Stockard Channing
- Outstanding Featured Actress in a Musical: Martha Plimpton

The Toxic Avenger (3 Nominierungen)
- Outstanding Featured Actor in a Musical: Demond Green
- Outstanding Featured Actress in a Musical: Nancy Opel
- Outstanding Book of a Musical: Joe DiPietro

Road Show (2 Nominierungen)
- Outstanding Music: Stephen Sondheim
- Outstanding Lyrics: Stephen Sondheim

West Side Story (2 Nominierungen)
- Outstanding Revival of a Musical
- Outstanding Featured Actress in a Musical: Karen Olivo

Dear Edwina (2 Nominierungen)
- Outstanding Music: Zina Goldrich
- Outstanding Lyrics: Marcy Heisler

A Tale of Two Cities (2 Nominierungen)
- Outstanding Actor in a Musical: James Barbour
- Outstanding Lighting Design in a Musical: Richard Pilbrow

My Vaudeville Man! (2 Nominierungen)
- Outstanding Actress in a Musical: Karen Murphy
- Outstanding Choreography: Lynne Taylor-Corbett, Shonn Wiley

Liza’s at the Palace….
- Outstanding Musical

13
- Outstanding Lyrics: Jason Robert Brown

Happiness
- Outstanding Featured Actor in a Musical: Hunter Foster

The Marvelous Wonderettes
- Outstanding Featured Actress in a Musical: Farah Alvin

Forbidden Broadway Goes to Rehab
- Outstanding Featured Actress in a Musical: Christina Bianco

This Beautiful City
- Outstanding Book of a Musical: Steven Cosson, Jim Lewis

Happiness
- Outstanding Set Design of a Musical: Thomas Lynch

Arias With a Twist
- Outstanding Set Design of a Musical: Basil Twist

Clay
- Outstanding Lighting Design in a Musical: Jason Lyons

Improbable Frequency
- Outstanding Lighting Design in a Musical: Sinéad McKenna

Anna Netrebko singt Frank Nimsgern

Die von Frank Nimsgern komponierte Hymne »Ocean of Love« zur Taufe des TUI-Kreuzers namens “Mein Schiff” (!) wird am 15. Mai 2009 von Anna Netrebko in Hamburg gesungen. Die Uraufführung der Komposition findet in Begleitung der Kammerphilharmonie Berlin am Hamburger Fischmarkt statt. Bei den Tauffeierlichkeiten noch zu hören: Ina Müller, Udo Lindenberg und Jan Delay. Und was sagt die Netrebko dazu?

Es ist eine Freude und Herausforderung zugleich, diese wunderschöne Hymne, die Elemente aus der Klassik und der modernen Popmusik verbindet, zu singen.

Wer mal auf einen Sprung und ein Gläschen Sekt vorbeischaun will, nähere Infos –> hier.

Außerferner Musicalsommer 2009: Ritter Rüdiger in der Sternengrotte

17. Juli 2009
19:00bis22:00

Außerferner Musicalsommer 2009: Ritter Rüdiger in der Sternengrotte
Ein neues Musical von Bluatschink Toni Knittel auf der Burganlage Ehrenberg in Reutte
Premiere: 17. Juli 2009

Ritter Rüdiger, Esel Zacharias und der Drache Feuermaul kehren in die Arena von Ehrenberg zurück. Ist der böse Zauberer Nebukator immer noch nicht besiegt? Dieses Geheimnis lüftet Bluatschink Toni Knittel im neuen Ritter Rüdiger-Musical „In der Sternengrotte“. Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse findet seine Fortsetzung.

Toni Knittel: „Es tauchen ganz neue Figuren und Charaktere rund um Ritter Rüdiger auf. Die Zwerge „Purzl und Furzl“ etwa werden die Herzen der Zuschauer erobern. Neu dazu gesellt sich der Prinz von Bordeaux, Petit Bertrand - der ´at natürlisch eine gewaltige Akzent. Und der Babydrache „Juchui“ ist einfach zum Verlieben.“ Fest steht, dass Ritter Rüdiger und seine Mitstreiter wagemutig diesmal in die finsteren Höhlen des Burghügels von Ehrenberg hinunter steigen. Dort, in der Sternengrotte, werden sie sehr seltsamen Vorgängen auf den Grund gehen. Und der böse Zauberer Nebukator hat plötzlich mit Thordol, dem Zauberer des weißen Lichts, einen Gegenspieler. „Viele Überraschungen sind garantiert“, verspricht Toni Knittel. Alles wird gut.

Regie führt Hubert Spiess: „Wir nehmen die großen und kleinen Zuschauer mit auf die Reise durch die Welt der Phantasie.“ Das Erfolgsgeheimnis erklärt Bluatschink Toni Knittel so: „Spannende Geschichten und beste Unterhaltung, die Kinder ebenso begeistern wie Erwachsene – ein Erlebnis eben für Jung und Alt.“

Das Lechtal und die Burg Ehrenberg sind dabei der schillernde Hintergrund. Das Mittelalter bietet reichlich viel Stoff für gute Geschichten rund um Ritter Rüdiger. Toni Knittel: „Das alles lässt sich auch mit Kostümen, Liedern und Instrumenten bestens darstellen. Die Sagen sind zeitlos und lassen sich in vielen Facetten mit unserer heutigen Zeit gut verbinden. Archetypen wie Ritter begeistern Kinder seit jeher. Zauberer und Drachen beflügeln immer schon die Phantasie. Das ist oft auch bei Erwachsenen so, die sich gerne in ihre Kindheit zurück versetzen lassen.“ So wird die Burg Ehrenberg mit dem Ritter Rüdiger-Musical „In der Sternengrotte“ zur Erlebniswelt für die ganze Familie.

Ritter Rüdiger ist der Star und das neue Musical „In der Sternengrotte“ das Publikumsmagnet beim Außerferner Musicalsommer 2009. Premiere ist am 17. Juli. Ritter Rüdiger ist aber auch der Kontrapunkt zum Kultstück „Der Watzmann“, das diesen Sommer (Premiere 21. August) ebenfalls auf Ehrenberg zu erleben ist. Die beeindruckende Burganlage in Reutte ist den ganzen Sommer mit ca. 40 Veranstaltungen ein idealer Spielort mit Erlebnissen für die ganze Familie.

Leading Team
Regie: Hubert Spiess
Choreografie: Ursula Lysser
Künstlerische Gesamtleitung/Musikalische Leitung: Toni Knittel
Produktionsleitung: Matthias Hussl

Cast
Ritter Rüdiger – Burggeist: Martin Strele
Thordol – „Zauberer des weißen Lichts“, Esel Zacharias: Günter Lieder
Isabella – Burgfräulein: Madeline Knittel
Bertrand – tollpatschiger Prinz: Jürgen Kapaun
Griselda – seine Gouvernante: Simone Pischl
Nebukator – Alchimist und Zauberer: Bernhard Lang
Bruno – sein Gehilfe: Roderick Pischl
Kuno – sein Gehilfe: Robert Zitt
Heinrich – Burgherr: Fredie Fritz
Schwarzl – Minnesänger: Toni Knittel
Purzl – Zwerg: Aaron Knittel
Furzl – Zwerg: Jonas Knittel
Juchui – Drachenbaby: Toni Knittel
Kobold I, Magd I: Teresa Huprich
Kobold II, Magd II: Michaela Mark
Kobold III, Magd III: Bettina Schurek
Kobold IV, Magd IV: Anna Carina Buchegger
Gnom I, Ritter Räudiger: Michael Höfner
Gnom II: Robert Weixler
Feuermaul – Riesenfigur zum Schluss: Toni Knittel

Stadttheater Baden: “HAIR in Concert”

Am 3. August 2009 zeigt die Bühne Baden die Produktion “HAIR in Concert” im Rahmen der “Somerarena” vor dem Stadttheater Baden, am 8. und 26. August finden Aufführungen der Produktion im Stadttheater Baden statt.

Mit dabei sind unter anderem Susa Meyer, Kudra Owens, Darius Merstein-MacLeod und Christoph Goetten. [via Thomas Thalhammer und Harry Peller]

Musikverein: Best of Hollywood mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich & Andrea Malek

16. April 2010
20:30bis22:30

Musikverein: Best of Hollywood mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich & Andrea Malek
Freitag, 16. April 2010
20.30 Uhr, Großer Saal

Interpreten
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Wolfgang Hattinger, Dirigent
Andrea Malek, Sopran

Programm

Best of Hollywood
Musik von Ennio Morricone, John Williams, Michel Legrand, Elmer Bernstein, Jerry Goldsmith u.a.

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