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Archiv - November, 2006

Uwe-Kröger-Portrait gewinnt bei den “obs Awards”

Copyright: obs/Colosseum Theater Produktionsgesellschaft

In der Kategorie “Portrait” konnte der Fotograf Christoph Fein mit seinem Bild “Uwe Kröger übernimmt Hauptrolle in “Das Phantom der Oper”" bei den “obs-Awards 2006″ mit 47,79 Prozent aller abgegebenen Stimmen den ersten Platz für sich entscheiden.
Die Aufnahme wurde im Sommer für die Pressearbeit genutzt, als Kröger mit den Proben begann.
Mit den “obs-Awards” fördert und würdigt news aktuell die gewachsene Bedeutung von PR-Bildern für die Pressearbeit. Das Kürzel “obs” steht für den Originalbildservice der dpa-Tochter.

Amerikas Top-Popmusik-Produzenten 2006

01) Timbaland
Nelly Furtado: Loose (CD)
Justin Timberlake: FutureSex/LoveSounds (CD)
Pussycat Dolls: “Wait A Minute” (Song)

02) Stargate
Ne-Yo: “So Sick” (Song)
Rihana: “Unfaithful”(Song)
Beyonce: “Irreplaceable” (Song)

03) Rick Rubin
Johnny Cash: American V: A Hundred Highways (CD)
Red Hot Chili Peppers: Stadium Arcadium (CD)
Dixie Chicks: Taking The Long Way (CD)
Justin Timberlake: “(Another Song) All Over Again” (Song)

04) Linda Perry
James Blunt (Back to Bedlam/US-Release)
Christina Aguilera: Back To Basics (CD)

05) Scott Storch
Paris Hilton, Brooke Hogan, LL Cool J, JoJo, …

06) Rob Cavallo
Jewel: Goodbye Alice In Wonderland (CD)
My Chemical Romance: The Black Parade (CD)

07) will.i.am
Pea Fergie: The Dutchess (CD)

08) Billy Mann
Pink: “Stupid Girls” (Song)
Teddy Geiger: “For You I Will (Confidence)” (Song)

09) Jermaine Dupri
Janet Jackson: 20 Y.O. (CD)
Dem Franchize Boyz: On Top Of Our Game (CD)
Monica: The Makings Of Me (CD)

10) Swizz Beatz
Beyonce: B’Day (CD), The Game, JoJo

[Quelle]

Drew Sarich: When I’m down

Seth’s Broadway Chatterbox is a one hour weekly talk show hosted by Seth Rudetsky. The show features sassy Broadway celebrities and happens on stage Thursday evenings @ 6 PM at Don’t Tell Mama (343 West 46th St. in New York City, between 8th & 9th Avenues).

Benefizgala “Wider die Gewalt”, 20.11.2006/Bildersammlung

Am 20. November fand im Wiener Raimund Theater zum 17. Mal die Benefizgala “Wider die Gewalt” statt, organisiert von Marika Lichters Agentur “Glanzlichter”. Für die gute Sache live auf der Bühne waren neben anderen Uwe Kröger, Manuel Ortega, Rob Fowler, Sandra Pires, Kerstin Ibald und Maya Hakvoort. Viele Bilder dieser Veranstaltung sind im APA-OTS Bildarchiv gratis abrufbar.

Mika: Grace Kelly

“I tried to be like Grace Kelly/But all her looks were too sad.” Manchmal kann man den Charme eines Songs oder einer Interpretation eines Songs nicht mal annähernd beschreiben. Der Sänger und Komponist Mika ist 22 Jahre alt. Schon allein seine genaue Identität ist geheimnisumwoben. Seinen vollständigen Namen verrät er nicht. Geboren im Libanon, flüchteten seine Familie und er während des Kriegs nach Paris, danach zog man nach London um. Mika war damals neun Jahre alt - und ein Außenseiter. Die Schule gab er schon bald auf und besuchte stattdessen die Royal Opera School. Sein Bühnendebüt gab er als Chormitglied in einer Produktion der Richard-Strauss-Oper “Die Frau ohne Schatten”. Mika verlangt von seinen Songs vor allem eines: Sie müssen einzigartig sein. Da scheint er ja schon mal am richtigen Weg zu sein. [Interview mit Mika]

Wiener Kammeroper: »A Good Man« – die Seele ist ein weites Land

David Durham/© Christian Husar

Musicals in der Wiener Kammeroper sind in den letzten Jahren immer sehenswert gewesen. Musicals in der Wiener Kammeroper, betonen wir mal das “Wiener”, haben in den letzten Jahren auch die Kritiker in der Mehrzahl für gut befunden, sehen wir mal von den üblichen Verdächtigen ab, die im Standard und der Presse nebenbei auch Musicals besprechen. Dass Musicals in Wien gute Kritiken bekommen, ist keine Selbstverständlichkeit. Musicals und Wien, das passt nicht, da ist zu viel Unmut da. Wiener Kritiker und Musicals, das ist wie Rapid gegen Austria. Da fliegen die Wuchteln so tief, dass dem Rasenwart vom Happel-Stadion die Arbeitslosigkeit droht. Kein Mensch kann nachvollziehen, warum das so ist, aber wer kann schon rational begründen, wie es Hans Krankl in die Charts geschafft hat oder Herbert Prohaska zum Kommentator beim ORF. Kaum begibt man sich ein paar Kilometer außerhalb Wiens, wird sogar eine Nonsens-Show wie “Carmen Cubana” als “fast broadwayreif” abgefeiert, während in der Bundeshauptstadt fast nur Ramsch auf der Bühne vor sich hinmusicalt - so die einschlägige Meinung der Musicalmähdrescher. Das ist zwar unverständlich, aber eben nicht zu ändern.

Genug über Wir-mögen-keine-Musicals-Kritiker, wir sind ja eigentlich in der Wiener Kammeroper und erleben die Uraufführung der Show “A Good Man”. Die Handlung des neuen Musicals von Ray Leslee (Musik) und Philip S. Goodman (Buch & Texte) ist im Mississippi des Jahres 1946 angesiedelt. Albert, ein schwarzer Farmpächter, hat es nicht leicht im Leben. Das, was er aus dem Boden, den er bestellt, erntet, ist auf dem Markt immer weniger wert. Er wohnt in einem Haus, das ihm nicht gehört, und hat eine Familie, die er durchfüttern muss. Trotz aller Widrigkeiten liebt Albert sein Leben und das Land, das er bestellt. Als seine Frau Louella nach zehn Jahren noch einmal schwanger wird, möchte er ein Zeichen setzen, er möchte “sein” Haus weiß streichen. Schlechte Idee. Erstens wird ihm vom weißen Landbesitzer John Tittle (überzeugend gespielt von Charles Hensley) erklärt, dass das Haus, in dem Albert wohnt, mit Sicherheit nicht Alberts Eigentum ist. Das um die Ohren geknallt zu bekommen, ist schon mal Erniedrigung genug für einen Tag. Doch John Tittle ist an und für sich nicht das größte Problem. Es sind die “eigenen Leute” und die Nachbarn, die Albert das Leben zur Hölle machen ab dem Tag, an dem bekannt wird, dass ein Schwarzer sein Haus weiß streichen will.

Ein Spiel mit Symbolhaftem, das ist es, was das Kreativteam mit “A Good Man” auf die Bühne gestellt hat. Symbolhaftes finden wir im Text, in der Musik, im Bühnenbild. Man kann, wenn man es so empfindet, manches als allzu klischeehaft gepinselt bezeichnen - wenn man das so empfindet -, ich meine aber, dass man sich auch auf diese Symbolsprache einlassen kann. “A Good Man” lebt von einer auf schwarz und weiß reduzierten Farben- und Set-Design-Sprache, nur dass schwarz und weiß sehr bunt daherkommen. Schwarz und weiß, das kommt im Set Design praktisch nicht vor. Wir haben tiefblau und rot, wir haben dunkle Gelbtöne, der Rest des Spektrums ist ausgeblendet. Es ist eine recht aggressive, reduzierte, gefühlsintensive Farbensprache, in der das um noch eine Stufe reduziertere Set Design knallig, fast comicartig, zur Wirkung kommt. Da reicht dann schon die Andeutung eines Hauses, da reicht eine aus Pappe ausgeschnittene Kuh oder ein aus Pappe ausgeschnittenes Auto, ein kitschiger Mond projiziert auf eine vor Blau nur so glühende Leinwand. Fast möchte man meinen, die Dialoge seien dann noch um eine Stufe reduzierter, reduziert auf die brutalen archaischen Grundzüge des Rassismus und darauf, wie Rassismus alles innerhalb einer Gesellschaft, einer Dorfgemeinschaft, einer Familie, einer Ehe prägt.

Alle handelnden Personen in “A Good Man” haben sich in die Strukturen einer rassistischen Gesellschaft eingefügt. Die einfache, plakative Sprache dieses Stückes hat ihre poetischen Momente, aber es ist kein Platz, um über das Problem Rassismus an sich zu philosophieren, um Gefühle miteinander auszudiskutieren. Die Auswirkungen des Rassismus bekommen wir als Zuschauer vor allem durch drastische Effekte, Gefühlsausbrüche vermittelt. Die Ebene der echten Gefühle ist großteils in die Songs und in das nonverbale Spektrum des Schauspielens verlagert. Keines der Lieder ist beispielsweise im Sinne eines Michael Kunze handlungsfördernd, die Songs in “A Good Man” offenbaren vor allem die Gefühle der handelnden Personen.
Wenn David Durham in der Rolle des Albert von einem weißen Haus singt (”White House”, 1. Akt), mit all seiner Stimm- und Darstellungskraft, dann wird innerhalb dieses Songs das Fenster aufgestoßen zu all dem, was in ihm vorgeht. All das Plakative, Beengte, Reduzierte des Set Designs, der Farbensprache weicht dann der unendlichen Weite dessen, was David Durham mit seiner Stimme auszudrücken vermag - gemeinsam mit der Band unter der Leitung von Michael Schnack und der Kunst von Richard Österreicher an der Mundharmonika zeichnet Durham seine Seelenlandschaft, seine Träume von einer besseren Welt in den Zuschauersaal. Man sollte nie den Zauber einer Mundharmonika unterschätzen, und im Score von “A Good Man” spielt dieses Instrument eine gewichtige Rolle. Richard Österreicher wird mit Recht als Meister des Mundharmonikaspiels bezeichnet. Mit seinen Phrasierungen setzt er wichtige Stimmungsakzente. Die Band (Klavier: Michael Schnack, Gitarre: Franz Scharf, E-Bass: Stephan Först, Drums: Oliver Gattringer, Mundharmonika: Richard Österreicher) liefert den perfekten Soundtrack zu Blues, R’n'B, Spirituals, zu Jazz, zu Balladen mit Gospeltouch. Auf diesem Soundteppich kann eine Ausnahmekünstlerin wie Carole Alston als Granny ihr Solo “Prayer”, eines der stilleren Highlights der Show, präsentieren, Stephen Shivers als Priester Tom feiert eine Dreiminuten-Gospelmesse, Amber Schoop (Louella), Lerato Sebele (Lettie), Alvin Le-Bas (Hardway), Cedric Hayman (Augustus) und Quentin Gray (Cooter) vervollständigen das stimmkräftige Ensemble.

Mit “A Good Man” hat die Wiener Kammeroper auch 2006 einen Erfolg gelandet, und, wenn man sich was wünschen darf, so wäre auch mal ein Musical von Jason Robert Brown oder William Finn eine Überlegung wert.

“A Good Man”

Kreativteam:
Musik: Ray Leslee
Buch & Texte: Philip S. Goodman
Basierend auf einer Novelle von Jefferson Young
Musikalische Leitung: Michael Schnack
Inszenierung: Esther Muschol
Ausstattung: Thomas Goerge
Lichtdesign: Lukas Kaltenbäck
Spielleitung und Inspizienz: Wladimir Koshinow
Korrepetition: Sabri Tulug Tirpan
Regiehospitanz: Uta Meyer, Olivia Rode
Technische Leitung: Herbert Herl
Bühnenmeister: Peter Nagele
Beleuchtung und Ton: Gregor Neuwirth
Dekorationswerkstätte: Manfred Regner
Kostümwerkstätte: Christina Pfeifhofer, Gundula Michel
Maske: Elisabeth Stanitz

Cast:
Louella: Amber Schoop
Lettie: Lerato Sebele
Albert: David Durham
Cooter: Quintin Gray
Granny: Carole Alston
Preacher Tom: Stephen Shivers
Augustus: Cedric Hayman
Hardway: Alvin Le Bass
John Tittle: Charlie Hensley

Band:
Klavier: Michael Schnack
Gitarre: Franz Scharf
E-Bass: Stephan Först
Drums: Oliver Gattringer
Mundharmonika: Richard Österreicher

Songs:
Mule Song (Albert)
Long Brown Woman (Augustus, Co.)
White House (Albert)
New Orleans (Louella, Albert)
Pictures (Cooter, Lettie, Granny)
Figurin’ Paint (Company)
Take Me Home (Preacher Tom, Co.)
Prayer (Granny)
I Got A Right (Albert)
Independence Day (Men)
One Man (Lettie)
How The Happy Girl Got Lost (Louella)
A Babe in Jesus’ Arms (Preacher Tom)
Lay-By (Albert)
Rain Man (Cooter, Lettie)
Celebration (Preacher Tom, Co.)
Night Moves (Albert, Louella, Cooter)
The Numbers Game (Hardway)
Raggedy Man (Albert)
Wheel Come Round (Albert)

Aufführungstermine:
Weitere Vorstellungen: 23., 24*., 25., 28., 30. November 2006;
02., 05., 07., 09., 12., 14*., 16., 19*., 21. Dezember 2006
* Theater der Jugend (geschlossene Vorstellung)
Beginn: 19.30 Uhr

Tickets

Jennifer Holliday - das übergangene “Dreamgirl”

Dieser Tage startet in den USA die Kinoverfilmung des Musicals “Dreamgirls”. “Dreamgirls” am Broadway - damit verbinden Musicalfans vor allem eines: die eindringliche gesangliche Leistung der damals gerade 21-jährigen, völlig unbekannten Jennifer Holliday. Sie wurde 1982 für ihre Interpretation der “Effie” mit einem Tony Award in der Kategorie “Best Actress” und zwei Grammy Awards ausgezeichnet. “And I am telling you” in ihrer Version wurde zum Klassiker, Holliday startete zu einer Karriere als R’n'B-Sängerin durch … und dann wurde es ruhig um sie. Ruhig deshalb, weil sie von ihrer Plattenfirma fallengelassen wurde. Und das nicht unbedingt wegen schlechter Verkaufszahlen. Holliday war ihrem Arbeitgeber zu dick geworden. 154 Kilo brachte die Sängerin in ihren stärksten Zeiten auf die Waage. Ohne Plattenvertrag dazustehen war für Holliday wie ein Todesurteil. Sie wurde depressiv, nahm eine Überdosis Schlaftabletten, überlebte den Selbstmordversuch und lernte im Laufe von vielen Jahren, ihre Krankheit zu überwinden.
Nicht ganz hatte sie die Hoffnung aufgegeben, in der Verfilmung von “Dreamgirls” mitzuwirken. Allein, man hat sie nicht einmal kontaktiert, ob sie in irgendeiner Form mitwirken wollen würde. Im Trailer zu der Verfilmung allerdings wurde sechs Monate lang ihre Version von “And I am telling you” verwendet.
Ein bisschen stolz ist die Sängerin darauf, dass ihr legendärer Tony-Award-Auftritt von 1982 bei YouTube der Renner schlechthin ist. Holliday in einem Interview: “I’m glad about [it’s] showing my Tony performance because that way the public can see that I did it first and that this is being copied.”

Musicalsommer Amstetten 2007 bringt “HAIR”

Im Sommer 2007 wird in Amstetten das Musical “HAIR” gegeben, das meldet NÖN online:


Das Geheimnis ist gelüftet! Der Intendant des Amstettner Musicalsommers, Johann Kropfreiter, verriet der NÖN exklusiv, welches Stück im Sommer 2007 auf dem Spielplan steht.

“Ursprünglich war geplant, die Linie der Uraufführungen und österreichischen Erstaufführungen weiter zu verfolgen. Es gibt da ein Projekt, das ich seit 2002 verfolge, aber auch für kommendes Jahr hat es damit noch nicht geklappt. Deshalb musste eines meiner berühmten “Nachtkästchen-Projekte” herhalten.” Bei diesem Stück handelt es sich um das Musical “Hair” - wohl eines der bekanntesten und beliebtesten der Welt. Kurzum ein Kassenschlager, der im kommenden Jahr sein 40-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Andere Stück-Überlegungen wie Evita, Cabaret, Miss Saigon oder Aida hat Kropfreiter verworfen.

Kropfreiter setzt dabei weiter auf Altbewährtes: “Unser Amstettner Team ist sehr erfolgreich und in dieser Konstellation in Österreich nirgends so zu finden. Allen voran wird die musikalische Verantwortung auch bei “Hair” in den Händen von Martin Gellner und Werner Stranka von Beat4feet liegen. Und Kim Duddy zeichnet wieder für Regie und Choreographie verantwortlich.” Dazu kommt mit Andy Voller einer der besten Lichtdesigner der Welt und die Kostüme schneidert Robert Schwaighofer. Dass die Zusammenarbeit zwischen Amstetten und dem Trio Duddy/Beat4feet fortgesetzt wird, hängt aber auch mit der Verwertung des gemeinsamen Projekts “Carmen Cubana” im Vorjahr zusammen.

[zum Artikel]

Konservatorium Wien Privatuniversität zeigt “Vienna C@lling: Städtebewohner - Stadtneurotiker”

Copyright: Konservatorium Wien Privatuniversität

Eine Revue von Erhard Pauer und Michaela Riedl-Schlosser mit
dem 4. Jahrgang der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität feiert am Samstag, dem 25. November 2006, seine Premiere.

Wie nun schon seit einigen Jahren zeigt der jeweils aktuelle Abschlussjahrgang der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater im Rahmen einer Nummernrevue die Bandbreite des im Laufe von vier Jahren “Erlernten”. Schauspielszenen, Monologe, Solonummern, Ensemblenummern - ein umfangreiches Programm.

Erhard Pauer hat sich für die Show gemeinsam mit Michaela Riedl auf die musikalische Spurensuche nach “herumirrenden Seelen in der Großstadt” mit österreichischem Schwerpunkt begeben. Das Ergebnis ist eine “geführte Wanderung durch den Irrgarten der (österreichischen) Seele” mit Liedern u. a. von Fritz Grünbaum, Fritz Löhner-Beda, Hugo Wiener, Kurt Weill bis herauf zu Falco und Wolfgang Ambros. Die musicalische Seite des Programms decken Jason Robert Brown, Andrew Lippa, Bill Russell, Frank Wildhorn, Sylvester Levay sowie Dean Pitchford und Tom Snow ab, zum Drüberstreuen gibt es Songs aus “We Will Rock You”, “Heidi”, “The Boy From Oz”, “Tanz der Vampire” und “3 Musketiere”, und das war noch lange nicht alles.

Wer bei dieser ersten Aufführungsserie keine Karten mehr bekommt: Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Theater der Jugend ab 21. Februar 2007 im Metropol wieder aufgenommen. Ende Jänner 2007 bereits geht der 2. und 3. Jahrgang mit einer Produktion von Stephen Sondheims “A Little Night Music” (”Das Lächeln einer Sommernacht”) an den Start (Aufführungsort: Leonie-Rysanek-Saal/Konservatorium Wien Privatuniversität).

Cast:
Oliver Arno, Iréna Flury, Sandra Högl, Jan Hutter, Birgit Radeschnig, Nicole Radeschnig, Elisabeth Sikora, Bernhard Viktorin

Kreativteam:

Erhard Pauer (Regie), Lior Kretzer (Musikalische Leitung), Mimi Zuzanek (Ausstattung), Marcus Tesch, Christoph Riedl (Choreographie), Barbara “Dulcinea” Jan (Lichtdesign), Michaela Riedl-Schlosser (Dramaturgie und Assistenz), Doris Richter (Inspizienz), Nina Korecky (Kostümassistenz)

Vienna C@lling Muppets Band:

Lior Kretzer, Alfred Kern, Gerfried Krainer, Bernd Klug

Tickets:
Aufführungsort: Leonie-Rysanek-Saal/Konservatorium Wien Privatuniversität, 1., Johannesgasse 4a.
Aufführungstermine: 25., 27., 28. und 29. November, jeweils 19.30 Uhr.
Tickets zum Preis von 15 bzw. ermäßigt 9 Euro gibt es an der Kassa des Konservatoriums (Tel.: 512 77 47 - 89 329) beziehungsweise über die Website der Konservatorium Wien Privatuniversität.

“Jesus Christ Superstar” - Raimund Theater, Wien 2007

Über die Besetzung ist noch nichts bekannt, der Ort steht fest: Im Wiener Raimund Theater geht zu Ostern 2007 drei Mal die Webber-Rockoper “Jesus Christ Superstar” über die Bühne. Die Termine: 6. April, 7. April und 9. April 2007. Tickets sind über Wien-Ticket bereits erhältlich.

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