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Archiv - Januar, 2011

John Barry (1933-2011)

Er schuf Soundtracks, die Filme zum Strahlen brachten und in vielen Fällen als Meisterwerke für sich selbst standen. Blockbuster wie “Out of Africa” wurden durch seinen Score geprägt. 50 Jahre komponierte John Barry (Prendergast) Musik für Filme und wurde zu einem der stilprägendsten Künstler auf diesem Gebiet. Am 30. Januar 2011 erlag er einem Herzinfarkt.

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- John Barry

Schubert Theater: “Der Untergang des Hauses Usher” (2011)

Wiens Off-Theater bietet derzeit eine Fülle an interessanten Shows. Eine davon: “Der Untergang des Hauses Usher”, eine Produktion des Schubert Theaters, die noch ein Mal, heute, am Sonntag, dem 30. Januar (Beginn: 19:30 Uhr), am Spielplan der Bühne steht (Infos zum Theater, siehe –> hier).

“The Fall of the House of Usher”, eine Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe, erschien erstmals 1839 in “Burton’s Gentleman’s Magazine” und 1840, nochmals überarbeitet, in der Sammlung “Tales of the Grotesque and Arabesque”.

Die Geschichte faszinierte Filmemacher und Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts gleichermaßen. Von 1928 bis 2008 entstanden nicht weniger als elf Verfilmungen, mindestens acht Vertonungen sind bekannt, darunter Werke von The Alan Parsons Project, Claude Debussy, Philip Glass oder Art Zoyd.

Das Schubert Theater zeigt eine atmosphärisch sehr dichte Sprechtheaterversion der Kurzgeschichte von Poe. Nicht nur die Bühne wird bespielt, der ganze Theatersaal ist Schauplatz, draußen vom Hof rütteln die Geister an der Tür, reißen sie auf, und bei Minusgraden wird das Grauen dann auch durch entsprechende Kälte spürbar. Schon vor Beginn des Stücks bringen pulsierende Lichter, Bühnennebel, Projektionen und Synthesizer-Sounds das Publikum in die passende düstere Stimmung.

Ann-Kristin Meivers, Linda Gondorf und Jasmin Sarah Zamani erarbeiteten für das Schubert Theater die Dramatisierung des Poe-Textes, eine stimmige Sache aus einer Serie an Monologen, sehr düster, bedrückend, Dialoge im eigentlichen Sinne gibt es in dieser Gespenstermär keine. Die Geschehnisse werden dem Zuschauer gefiltert durch die subjektive Perspektive des Erzählers geschildert, die Monologe des Roderick Usher kann man sich, wenn man möchte, ebenfalls gefiltert duch die Wahrnehmung des Erzählers vorstellen. Oder auch nicht, eine von vielen interpretierbaren Leerstellen, die sowohl die Kurzgeschichte als auch die dramatisierte Version auszeichnen - man weiß nie wirklich, was real ist.

Ein nicht unwichtiger Faktor, diese Wirkung zu unterstützen, ist die Soundkulisse, die Fabian Gräf erarbeitet hat. Düstere Klänge, Soundeffekte (Gewitter, Regen, Schreie) helfen, das unbestimmte niederdrückende Gefühl zu verstärken, das dieses Stück auszeichnet. Ein Gefühl, das Christoph Hackenberg als Erzähler beziehungsweise Jugendfreund Roderick Ushers von Sekunde 0 an stimmig nährt und pflegt, wenn er mit seiner Laterne im vom Bühennnebel erfüllten Saal sich den Weg durch den Zuschauerraum zur Bühne bahnt, und von den toten, wie leere Augenhöhlen starrenden Fenstern des Hauses Usher erzählt.

Benedikt Grawe spielt Roderick Usher, der von seinem Jugendfreund so beschrieben wird:

Sicherlich noch nie hatte sich ein Mensch in so kurzer Zeit so schrecklich verändert wie Roderick Usher! Nur mit Mühe gelang es mir, die Identität dieser gespenstischen Gestalt da vor mir mit dem Gefährten meiner Knabenjahre anzuerkennen. Doch war seine Gesichtsbildung immer schon merkwürdig gewesen, so hatte nun eine übertriebene Entwicklung genügt, das Antlitz seiner Züge derart zu verändern, dass ich nicht mal sicher wusste, ob er es wirklich war.
Was mich vor allem verblüffte, ja entsetzte, war die jetzt gespenstische Blässe der Haut; das jetzt überirdische Strahlen des Auges. Das seidige Haar hatte ein eigentümliches Wachstum entfaltet, und wie es da so seltsam wie hauchzarter Altweibersommer sein Gesicht umspielte, hatte ich Schwierigkeiten, dies arabeskenhaft verschlungene Gewebe mit dem einfachen Begriff Menschenhaar in Beziehung setzen.

Bleichgeschminkt gibt Grawe den Zustand zwischen Entrücktheit, Depression, Verwirrtheit und frostigem Erstarren seiner Figur bis hin zum völligen Wahn überzeugend. Die Inszenierung hat durchaus gewollt etwas Voyeuristisch-Sinnliches. Es geht nicht zuletzt um eine detaillierte Beschreibung des Roderick Usher, seines Geisteszustands, aber auch seines Äußeren. Er ist damit fast immer im Fokus des Geschehens, wenngleich der Erzähler ungleich mehr Text hat. Lena Sophie Lehmann als Schwester Ushers bringt ein faszinierendes zusätzliches Fünkchen Irrsinn in die Produktion. Wenn die lebendig Begrabene am Ende des Stücks aus der klirrenden Kälte barfuß in den Saal geistert, das Bühnenblut an ihren Armen, ihren Händen und in ihren Haaren dicklich glänzt, ihr Kleid blutdurchtränkt - da ist der Horror- oder Gespenstergeschichtenfan dann schon ordentlich bedient.

“Der Untergang des Hauses Usher” - eine kleine feine Produktion, die in rund einer Stunde dem Publikum wohltuendes Gruseln lehrt. Es ist Off-Theater, das mit bescheidenen Mitteln auskommen muss, aber dies durch Phantasie wettmacht. Fehlendes üppiges Bühnenbild wird durch Projektionen und ein Spiel mit dem Bühnenvorhang wettgemacht, die Kostüme sind stimmig, das Licht gespenstisch. Wohliges Gruseln ist garantiert.

Darsteller
Benedikt Grawe (Roderick Usher), Christoph Hackenberg (Erzähler), Lena Sophie Lehmann (Madeline Usher), Alexander E. Fennon (Hausarzt/Projektion)

Leading Team
Regie und Konzept: Ann-Kristin Meivers
Textfassung: Ann-Kristin Meivers
Dramaturgie: Linda Godorf/Jasmin Sarah Zamani
Musik/Sound: Fabian Gräf
Bühne: Bernard Roschitz
Kostüm/Maske/Ausstattung: Jasmin Sarah Zamani

VBW-Agenda 2011: Musicalfans müssen mehr zahlen

Alljährlich überraschen die Vereinigten Bühnen Wien mit einer neuen Variante ihrer Ticketpreisgestaltung. Die Tendenz, die sich aus den bisherigen Entwicklungen ablesen lässt, ist eine eindeutige: Das Niedrigpreissegment wurde Schritt für Schritt minimiert, der Einstiegspreis in das Theatererlebnis Musical wurde sukzessive erhöht, die Anzahl der billigeren Eintrittskarten minimiert.

Der neueste Coup: Musicalfans, die sich von ihrer Mitgliedschaft beim VBW-eigenen “Musicalclub” erhoffen, günstiger ins Theater zu kommen, werden in Zukunft als unterste Latte für einen Sitzplatz, den sie über das Restplatzkartenkontingent 30 Minuten vor der Vorstellung beziehen, statt 11 Euro nun 18 Euro bezahlen müssen.

Was hier passiert, ist nichts anderes als eine schrittweise Angleichung der österreichischen Preisstruktur beim Ticketverkauf an den deutschen. Gefördert werden Familien mit einem Family-Ticket, Schüler, Studenten, Lehrlinge und Präsenzdiener, die, zumindest laut dem derzeitigen Stand der VBW-Website nach wie vor auch ab Februar 11 Euro bezahlen werden, und schließlich gibt es auch sonst noch wie in Deutschland das, keine Ahnung, Hochseeschifffahrtsermäßigungsticket, das Valentinstagssupergeschenkticket, das Vollmondticket und was man sich noch so einfallen lassen wird.

Das Fazit bleibt: Eine weitere massivie Ticketpreiserhöhung hat stattgefunden.

Theaterablenkungen

So ungefähr zweieinhalb Jahrtausende nach der Premiere habe auch ich eine Vorstellung von “Guys and Dolls” in der Wiener Volksoper besucht. Eine ausführliche Rezension über eine Show zu schreiben, die gerade noch drei Mal am Spielplan steht, das muss nicht unbedingt sein. Auch war ich ja nur als einfacher Konsument in der Show, der viel aufzuholen hat an nicht besuchten Produktionen in den letzten Jahren. Ein paar salopp formulierte Worte wären: behäbige Inszenierung, furioses Bühnenbild, extrem fad wirkender Hauptdarsteller (Herrig), entzückend Sigrid Hauser, und für alle Fans des Operettentimbres Johanna Arrouas, die nicht nur stimmlich, sondern irgendwie auch in ihrer Körperhaltung ein gewisses dominantes Maß an Operette ausstrahlt, das muss man mögen, meine ich, und erlaube mir, es nicht zu mögen in einem Musical, gar nicht. Oder sagen wir so: Die Show war einfach nicht so ganz mein Fall, als einfacher Konsument, der sich nur mal nen schönen Abend machen wollte, kann man ja pauschal so formulieren.
Worauf ich aber kommen wollte, war die Reaktion des Publikums, und da auf sagen wir einer Mikroebene, nämlich das unmittelbar mich umgebende Publikum und dann wiederum die mich umgebenden Sitznachbarn: Vermutlich liegts an mir, vermutlich bin ich zu leicht ablenkbar, kann sein, dass ich auf akustische Störungen unangemessen reagiere, und es ist ja nicht das erste Mal, dass ich darüber schreibe. Eine neue Form der Ablenkung erfuhr ich jedenfalls in eben jener Vorstellung von “Guys and Dolls”. Um diese Ablenkung zu verstehen, muss man sich Fingerkuppen vorstellen, raue Fingerkuppen, vielleicht sogar mit extrem rissiger Haut, ganz ausgetrocknet, Fingerkuppen, mit denen man an feiner Wolle fast hängenbleibt. Mein Sitznachbar hatte solche rauen Fingerkuppen, und ab einem gewissen Zeitpunkt der Show fing er an, mit seinen Fingern an seiner Anzughose zu reiben, an ihr entlangzufahren, vermutlich ein Akt der Ablenkung, Gedankenlosigkeit, der Gewohnheit. Nun sollte man annehmen, dass man dieses Entlangstreichen von rissiger Haut an weichem Anzugstoff nicht allzu laut hören kann, und laut war es auch nicht, aber dieses beständige Geräusch verstärkte sich in Minuten, Viertelstunden, Halbstunden zu einem extremen Störfaktor, dem ich machtlos ausgeliefert war. Denn was hätte ich den armen Mann bitten sollen, ohne merkwürdig zu klingen.
Wie gut, dass von einem hinteren Sitznachbarn leises Schnarchen nach vorn drang, das das beständige Reiben teilweise überlagerte. Doch dann, im Abstand von wenigen Sekunden - KLAPP - KLAPP - KLAPP -, knallten drei der recht schweren und großartig gestalteten Theaterprogramme von anderen drei Besuchern auf den Boden. Dieses dreifaltige - KLAPP - KLAPP - KLAPP - war derart befreiend, unglaublich. Mein Sitznachbar verschränkte seine Hände, der Schnarcher hinter mir war wieder munter, und ich, ich konnte wieder ohne Einschränkung “Guys and Dolls” genießen.

WUK: Patrick Wolf

8. April 2011
20:00bis22:00

Frisch aus dem Studio, wo er die Aufnahmen für sein im Mai 2011 erscheinendes neues Album abgeschlossen hat, kündigt Patrick Wolf seine ersten Konzerte in diesem Jahr an. Nach dem Erfolg seiner Single “Time Of My Life” wird Patrick Wolf im März mit “The City” einen zweiten Vorboten auf das Album veröffentlichen. Bis dahin wird er sich auf seine Konzerte vorbereiten.

Zu seiner neuen Single befragt, sagt Patrick Wolf: “The City“ saved my life. Living in central London, I woke up one broody morning having booked some studio time. It was a hot summers day and in the midst of the protests against the banks and BBC6 Music closing down. Seeing how the recession had worked its way into peoples relationships and ambitions, I went to my piano and started to fight against the negative by writing in the positive.”

WUK, Währingerstraße 59, 1080 Wien
Freitag, 8. April 2011, 20 Uhr
Vorverkaufspreis: € 18,00
Preis im Onlineshop inkl. Gebühren: € 20,00

Weitere Infos –> hier

Reinhardt-Seminar: Leonce und Lena

1. März 2011
19:30bis21:00

Leonce und Lena von Georg Büchner
Neue Studiobühne im Max Reinhardt Seminar (Penzingerstr. 7, 1140 Wien)

Premiere: 1. März 2011
Weitere Vorstellung: 3. März 2011
Kartenreservierung: ab 15. Februar 2011
Per E-Mail: mrs@mdw.ac.at oder Tel.: 01 711552802

Regie: Jens Bluhm
Bühne und Kostüm: Jakob Brossmann, Hannah Rosa Öllinger, Manfred Rainer
Besetzung: Bela Bufe, Elisa Ueberschär, Stefanie Reinsperger, Anouk Wagener
Musik: Matthias Waldthaler

Schubert Theater: Edgar Allan Poes “Der Untergang des Hauses Usher”

Nur noch von 27. bis 30. Januar 2011 ist Edgar Allan Poes schaurig-romantischer Horrorklassiker in einer dramatisierten Form im Wiener Schubert Theater zu sehen.

Inhalt
Ein Tag, trübe, grau und lautlos. Eine Gegend, eigentümlich, öde und traurig. Ein Haus, fahl, tot und starrend. Er weiß nicht, was ihn erwarten wird, als er der Einladung Roderick Ushers folgt. Er weiß nur, dass er seinen Jugendfreund nicht wiedererkennt - und dass er bei ihm bleiben wird. Selbst, als sie Lady Madeline zu Grabe tragen, ist er an seiner Seite. Ein schauriges Geheimnis und “Der Untergang des Hauses Usher” nimmt seinen Lauf.

Regie: Ann-Kristin Meivers
Besetzung: Christoph Hackenberg, Benedikt Grawe, Lena Sophia Lehmann
Vorstellungstermine: 27. bis 30. Januar 2011, Beginn: 19:30 Uhr
Tickets –> hier
Nähere Infos –> hier

Reinhardt-Seminar: Das Maß der Dinge

2. März 2011
19:30bis21:00

Das Maß der Dinge von Neil La Bute
Ort: Alte Studiobühne im Max Reinhardt Seminar (Penzingerstr. 7, 1140 Wien)

Premiere: 2. März 2011
Weitere Vorstellung: 3. März 2011
Dauer: 19:30 Uhr bis 21 Uhr
Kartenreservierung ab 15. Februar 2011 möglich

Per E-Mail: mrs@mdw.ac.at oder Tel.: 01 711552802
Regie: Holle Münster
Bühne und Kostüm: Thea Hoffman-Axthelm
Musik: Hans Wagner
Besetzung: Valerie Pachner, Liliane Amuat, Felix von Bredow, Christian Erdt

Volksoper: My Fair Lady (Wiederaufnahme)

23. April 2011
19:00bis22:00

Am 15. März 1956 feierte „My Fair Lady“, ein Musical von Alan Jay Lerner (Buch und Texte) und Frederick Loewe (Musik), im Mark Hellinger Theatre seine Broadway-Premiere. Rex Harrison und Julie Andrews spielten die Titelrollen und wurden vom Publikum gefeiert. Bis 1962, 2717 Vorstellungen lang, war “My Fair Lady” am Broadway zu sehen, Melodien wie „The Rain In Spain / Es grünt so grün“ oder „I Could Have Danced All Night / Ich hätt getanzt heut Nacht“ gingen nicht zuletzt dank der Verfilmung (aus dem Jahre 1964) mit Audrey Hepburn und Rex Harrison um die Welt.

1979–1993
235 Mal wurde der Welterfolg in einer wienerischen Fassung an der Wiener Volksoper gespielt (von 1979 bis 1993). Peter Minich, Hans Kraemmer, Kurt Huemer und Michael Heltau sorgten mit ihren Interpretationen des Henry Higgins für volle Häuser. Als Eliza waren Dagmar Koller, Helga Papouschek, Luzia Nistler und Guggi Löwinger im Laufe der Jahre zu sehen.

1993–2004
Weitere 127 Vorstellungen.
Eliza: Julia Stemberger, Martina Dvorak, Luzia Nistler
Henry Higgins: Michael Heltau

2008–2012
Im April 2008 ging eine Neueinstudierung des populären Musicals von Robert Herzl mit zahlreichen Volksoperndebütanten an den Start. Musikalische Leitung: David Levi. Die Besetzung: Von der Josefstadt kommen Louise Martini als Mrs. Higgins und Direktor Herbert Föttinger als grantelnder Phonetik-Professor Henry Higgins an den Währinger Gürtel. Katharina Straßer, Schauspielerin des Volkstheaters, Nestroy-Nachwuchspreisträgerin und Shootingstar, verwandelt sich unter Higgins’ Anleitung vom mittellosen, rotzfrechen Blumenmädchen in eine elegante und geheimnisvolle Schönheit. Alternierend mit ihr wird das beliebte Ensemblemitglied der Volksoper Johanna Arrouas die Eliza geben. Das Burgtheater ist vertreten durch Peter Matic als Higgins’ distinguierter Freund Oberst Pickering und Ulli Fessl als Haushälterin Mrs. Pearce. Musicalstar Lukas Perman kämpft als Freddy um Elizas Gunst. Einziger Nicht-Debütant dieser Neueinstudierung ist Volksoperndirektor Robert Meyer als Elizas trunksüchtiger Vater Alfred P. Doolittle.

Cast
Katharina Straßer: Eliza Doolittle
Herbert Föttinger: Henry Higgins
Peter Matic: Oberst Pickering
Robert Meyer: Alfred P. Doolittle
Louise Martini: Mrs. Higgins
Guggi Löwinger: Mrs. Pearce
Alexander Pinderak: Freddy Eynsford-Hill
Regula Rosin: Mrs. Eynsford-Hill

Termine 2011
April: 23. und 30.
Mai: 1., 6., 11., 14. und 30.
Juni: 3., 4. und 10.

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Premiere: Donnerstag, 3. April 2008, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen am 5., 9., 11., 17., 20., 28., 30. April 2008, 1., 3., 11., 12. Mai 2008
Termine 2009: 17., 20., 22., 25., 27. Mai 2009, 6., 8. Juni 2009

Konservatorium Wien Privatuniversität: Bachelor-Show der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater

17. Juni 2011
19:00bis22:00

Im Rahmen der öffentlichen Bachelorprüfungen haben die Studierenden des 4. Jahrgangs der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater jeweils 20-25 Minuten Zeit, sich singend, spielend und tanzend auf der Bühne zu präsentieren. Bei der „Bachelor-Show“ sitzt eine Jury (Prüfungskommission) im Publikum, bestehend aus Agenten, Intendanten und Regisseuren, die die Absolventen bewertet.

Mit Lena Brandt, Martina Lechner, Miriam Mayr, Petra Straussova und Christof Messner

Termine
17. Juni 2011, 19 Uhr
18. Juni 2011, 19 Uhr
20. Juni 2011, 19 Uhr

Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal

Weitere Infos –> hier

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