Archiv - März, 2010
Martin Bruny am Mittwoch, den
31. März 2010 um 20:54 · gespeichert in Tonträger
Gut ist es gegangen, ein voller Erfolg war die dramatierte Fassung von Daniel Glattauers Briefroman “Gut gegen Nordwind”, die im Mai 2009 ihre Premiere an den Wiener Kammerspielen feierte. Was liegt also näher, als eine Fortsetzung zur Aufführung zu bringen. Die kommt am 6. Mai 2010 und heißt “Alle sieben Wellen” (Bühnenfassung von Ulrike Zemme).
Wieder dreht sich alles um Emmi und Leo, die in “Gut gegen Nordwind” per E-Mails einander lieben lernten. Nach einer durch äußere Umstände erzwungenen Schreibpause von fast einem Jahr sind die beiden ihre Gefühle füreinander nicht losgeworden. Der spritzige, zauberhafte Liebesdialog geht weiter, wie Emmi es ausdrückt: „Du lebst dein Leben. Ich lebe mein Leben. Und den Rest leben wir gemeinsam.“
“Alle sieben Wellen” ist ein ewiges Hin und Her, das Kommen und Gehen einer verbotenen Liebe, denn Emmi ist noch immer verheiratet, und Leo hat eine Frau getroffen, die er heiraten will. Sechs Wellen schwappen ans Ufer, doch die siebte ist für eine Überraschung gut. In den Hauptrollen sind wieder Ruth Brauer-Kvam und Alexander Pschill zu erleben.
Und da die Musikeinspielungen bei der Bühnenfassung von “Gut gegen Nordwind” so gut angekommen sind und es per Mail diverse Anfragen gab, welche Songs verwendet wurden: Hier die Songliste - direkt aus der Josefstadt:
Musikeinspielungen „Gut gegen Nordwind“
- Wrong Dance (De-Phazz)
- Crosstown Traffic (Jimi Hendrix)
- Steve McQueen (Lambchop)
- Räume räumen (Peter Licht)
- Angelica in Delirium (G.O.L)
- Northern Sky (Nick Drake)
- Love & Evil (Jean Jaques Smoothie)
Martin Bruny am Mittwoch, den
31. März 2010 um 01:06 · gespeichert in Musical, Broadway, Wien, Tonträger
“Wonderland” machts möglich. Frank Wildhorn hat für sein jüngstes Musicalbaby und für viele weitere Projekte ein starkes Team gefunden: Sony Masterworks und Soul Bear Records.
Gemeinsam wird man in einem ersten Schritt versuchen, die Konzept-CD von “Wonderland” international zum Hit zu machen. Seit 30. März 2010 ist die Aufnahme in digitaler Form erhältlich.
Die 15 Tracks von “Wonderland” werden unter anderem von Janet Dacal, Jose Llana, Karen Mason, Darren Ritchie, Nikki Snelson, Tad Wilson, Julie Brooks und Ed Staudenmayer gesungen. Als Bonustrack ist die Demoversion des Songs “Go With the Flow”, gesungen von Rob Evan, zu hören.
Frank Wildhorn zu seiner Partnerschaft mit Sony:
I am so excited, honored, and grateful to begin what I hope will be a wonderful, longtime musical adventure with SONY MASTERWORKS. I hope we will be able to create and bring out exciting new works from the new shows and the artists that come from them, both in the U.S. and just as important, internationally.
Alex Miller, General Manager von Sony Masterworks:
As the home of world’s largest and greatest catalog of Broadway cast albums it brings me great pleasure to announce MASTERWORKS’ association with Frank Wildhorn. Frank’s talents as composer and producer are well known, respected, and admired. We all look forward to the new productions that he’ll create, discover and develop, joining the legacy of this venerable label.
In Österreich, Deutschland und der Schweiz, den so genannten GAS-Ländern, wird “Wonderland” im April exklusiv auf Hitsquad Records veröffentlicht, wo Frank Wildhorns „Music Without Borders“ zu Hause ist. Bisherige Veröffentlichungen: „Dracula“, „Der Graf von Monte Christo“, “Rudolf“ (CD & DVD).
Tracklist
01 Worst Day of My Life (Alice)
02 Advice from a Caterpillar (The Caterpillar)
03 Keep On Dancin’ (El Gato)
04 The Mad Hatter (The Mad Hatter)
05 One Knight (The White Knight)
06 Home (Chloe)
07 Once More I Can See (Alice)
08 Through the Looking Glass (Alice & The White Knight)
09 I Give You the Queen of Hearts (The Rabbit)
10 Off With Their Heads (The Queen of Hearts)
11 Don’t Wanna Fall in Love (Alice & The White Knight)
12 Love Begins (Alice & The White Knight)
13 The Nick of Time (The Mad Hatter)
14 Misunderstood (Jabberwock)
15 Finding Wonderland (Alice)
16 (Bonus Track) Go with the Flow (original demo) (Rob Evan)
Credits
Alice: Janet Dacal
The Caterpillar: Eugene Fleming
Chloe: Julie Brooks
El Gato: Jose Llana
Mrs. Everheart / The Queen of Hearts: Karen Mason
Jack / The White Knight: Darren Ritchie
Madeline / The Mad Hatter: Nikki Snelson
Richard / The Rabbit: Ed Staudenmayer
Jabberwock: Tad Wilson
Background Vocals: Andrea Burns, Janet Dacal, Rogelio Douglas, Jr., Henry Gainza, Zach Hanna, Natalie Hill, Darren Ritchie, Nikki Snelson, Shaun Taylor-Corbett
Piano, Keyboards, & Programming: Jeremy Roberts
Guitars: Kevin Kuhn
Drums: Rich Pagano, David Ratajczak
Bass: Dave Kuhn, Jeremy Roberts
Trumpet: Tony Kadleck
Saxophones & Flute: David Mann
Solo Violin: Antoine Silverman
Solo Cello: Dave Eggar
“Go with the Flow” (original demo) vocals: Rob Evan
Music Direction, Vocal & Dance Arrangements and Incidental Music by Ron Melrose
Album Coordinator: Nicholas Cheng
Kaleidoscopic Sound Sessions Engineered by Sal Mormando
Rich Pagano Drums Recorded at New Calcutta Recordings, Engineered by Rich Lamb
Recorded, Mixed, and Mastered by Jeremy Roberts
Arranged, Orchestrated & Conducted by Jeremy Roberts
Produced by Frank Wildhorn & Jeremy Roberts
Martin Bruny am Sonntag, den
28. März 2010 um 21:32 · gespeichert in Ausbildung

In Edinburgh, Schottland, befindet sich die MGA Academy of Performing Arts, eine Musicalschule, die in den nächsten Monaten alle an einer professionellen Musicalausbildung Interessierten Europas zu Auditions einlädt.
Angeboten werden sowohl eine komplette Musicalausbildung mit einer Dauer bis zu vier Jahren, Stage Academies für die 8- bis 16-Jährigen, Workshops und vieles andere mehr.
Der Lehrplan zur Musicalausbildung wurde von Fachleuten des Genres konzipiert, die an renommierten Anstalten unterrichten wie: The Royal Academy of Dramatic Art, Bird College, Laine Theatre Arts, Mountview Academy, The Royal Academy of Music, Arts Educational, New York University …
Geleitet wird die Academy von Musicaldarsteller (”Elisabeth”, Wien; “Jesus Christ Superstar”, Amstetten …) und Choreograph Murray Grant, Andrew Gowland und Marcella Macdonald.
Zum Lehrkörper der Musicalschule zählten beziehungsweise zählen bis dato unter anderem: Shawn Byfield (”Hairspray – The Movie”), Arthur Gourounlian (Tänzer für Girls Aloud/Kylie/Victoria Beckham), Jayde Westaby (”West Side Story”, “Jersey Boys” - West End), Chris Hatt (Musikalischer Leiter des West-End-Produktion von “Billy Elliot”), Helen Dixon (Dance Captain bei “Hairspray” am West End) und Tracy Geltman (Company Manager bei “Hairspray” am Broadway).
Die nächste Audition für die MGA Academy findet im Juni 2010 in Wien statt. Infos auf der Website des Instiuts –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
27. März 2010 um 19:06 · gespeichert in Musical, Wien
Wachsen durch Niederlagen.
Mit Sport hatte die aus Graz stammende Theaterintendantin Kathrin Zechner auch als früher Teenager gelernt, ihren Status als Außenseiterin in der Klasse zu überwinden: „Ich war 13, als wir nach Wien gezogen sind. Es war schrecklich. Ich war klein, hatte eine Zahnspange und sprach im tiefsten steirischen Dialekt. Keiner wollte mit mir was zu tun haben. Erst beim Schulskikurs konnte ich die Barrieren zum Fallen bringen. Ich war eine sehr gute Skiläuferin. Plötzlich wurde die kleine Steirerin mit der Zahnspange auch auf die Geburtstagsfeste eingeladen und in die Klassengemeinschaft integriert.“ Möglicherweise gab dieses prägende Teenager-Erlebnis die Initialzündung für ihre spätere Erfolgsstory.
Widerstände dienten der 158 Zentimeter großen, die mit 32 Jahren unter Gerhard Zeiler als erste Frau die ORF-Programmintendanz übernahm, wie den meisten Machttalentierten vor allem dazu, um an ihnen zu wachsen.
„Geborene Erfolgsmenschen besitzen oft die Gabe, aus Niederlagen eine ungeheure Produktivität zu beziehen“, so der Personalberater und Partner im Headhunting-Unternehmen Neumann-International Peter Gusmits, „aber natürlich ist Machtmotivation im Sinne von Gestaltungswillen neben der Leistungsorientierung der ausschlaggebende Erfolgsfaktor in Spitzenkarrieren, nur ist in unseren Breiten Macht ein so negativ besetzter Begriff.“ [profil.online]
Martin Bruny am Freitag, den
26. März 2010 um 23:38 · gespeichert in Pop

“Slamdance” - so lautet der Titel der neuen Single von Choreograph, Regisseur, Sänger, Musicaldarsteller und Tausendsassa Cedric Lee Bradley. Der Videodreh zur Single fand am vergangenen Dienstag statt, und einige Backstageeindrücke schildert Isabell Schatz, die als Fotografin den Dreh gecovert und auch das für diesen Artikel verwendete Bild geschossen hat, in ihrem Blog:
This Tuesday Cedric Lee Bradley was shooting the video for his new song “Slamdance” and I took some photos on the set. It was really interesting to see how much work a music video can be! […] There were many dancers, many faces I already know: Gernot Romic, Caroline Frank, Nina Tatzber, Lisa Tatzber, Miruna Mihailescu, Kerstin Löcker, Jerôme Knols, Doris Seiringer, Eva Prenner, Albert Kessler, Annakathrin Naderer, … very cool choreography, nice location (”The Box”), and Cedric is so talented in choosing costumes and combining everything! I hope the video/the song will be successful! Last year we already took the photos for the CD-Cover.
“Slamdance” - das ist auch gleichzeitig der Titel des neuen Albums von Cedric Lee Bradley. Die Single gibts im Laufe des April 2010, den Longplayer einen Monat später. Zur Website von Isabell Schatz mit den aktuellsten Fotos gehts –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
26. März 2010 um 11:23 · gespeichert in Pop, Newcomer
In England wird er mit George Michael verglichen, mit “I’m not mad” geht er kommenden Montag an den Start und hofft auf seinen Durchbruch. Sein Name: Alex Gardner. Mehr davon –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
26. März 2010 um 10:32 · gespeichert in Literatur, Netz, Pop
Link
- “South Park”-Website
- Mark David Chapman
- “The Catcher in the rye”
Martin Bruny am Freitag, den
26. März 2010 um 09:28 · gespeichert in Musical, Broadway, Theater
Bei den Produzenten des Great White Way dreht sich derzeit alles um die kommenden Tony-Awards. Wer spielt noch mit, und wer nicht? Ende April, das ist die Deadline. Wer seine Show bis 29. April an den Start gebracht hat, ist noch berechtigt, für einen der begehrten Tony-Awards nominiert zu werden. Und so erlebt New York in einer Zeitspanne von nicht viel mehr als einem Monat exakt 11 Premieren. Gehn wirs durch:
Gestern bereits feierte Twyla Tharps Sinatra-Show COME FLY AWAY im Marquis Theatre Premiere.
Weitere Premieren:
01. April 2010: RED (John Logan) im John Golden Theatre
04. April 2010: LEND ME A TENOR (Ken Ludwig) im Music Box Theatre
08. April 2010: THE ADDAMS FAMILY (Music/Llyrics: Andrew Lipp; Book: Marshall Brickman/Rick Elice) im Lunt-Fontanne Theatre
11. April 2010: MILLION DOLLAR QUARTET (Book:Colin Escott/Floyd Mutrux; Music: Johnny Cash/Jerry Lee Lewis/Carl Perkins/Elvis
Presley) im Nederlander Theatre
18. April 2010: LA CAGE AUX FOLLES (Music/Lyrics: Jerry Herman; Book: Harvey Fierstein) im Longacre Theatre
20. April 2010: AMERICAN IDIOT (Music: Green Day; Lyrics:Billie Joe Armstrong; Book: Billie Joe Armstrong/Michael Mayer) im St. James Theatre
22. April 2010: SONDHEIM ON SONDHEIM (Music/Lyrics: Stephen Sondheim, Idee: James Lapine) im Studio 54
25. April 2010: PROMISES, PROMISES (Book: Neil Simon; Music: Burt Bacharach; Lyrics: Hal David) im Broadway Theatre
26. April 2010: FENCES (August Wilson) im Cort Theatre
26. April 2010: 24th ANNUAL EASTER BONNET COMPETITION (Broadway Cares/Equity Fights AIDS) im Minskoff Theatre
27. April 2010: ENRON (Lucy Prebble) im Broadhurst Theatre
28. April 2010: COLLECTED STORIES (Donald Margulies) im Samuel J. Friedman Theatre
29. April 2010: LIPS TOGETHER, TEETH APART (Terrence McNally) im American Airlines Theatre
Martin Bruny am Donnerstag, den
25. März 2010 um 10:27 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
Eine Gesamtaufnahme der aktuellen Wiener Version von Roman Polanskis Musical “Tanz der Vampire” kommt noch im Laufe des Frühjahrs auf den Markt. Produziert wurde die Doppel-CD von MG-SOUND Studios & HitSquad Records. Ein genaues Veröffentlichungsdatum ist noch nicht bekannt.
Martin Bruny am Mittwoch, den
24. März 2010 um 01:03 · gespeichert in Tonträger, News
Mit der CD “Vienna Symphonic Lounge - A Trip to the Core” haben die MG-Sound-Masterminds Martin Böhm & Ludwig Coss gemeinsam mit den Wiener Symphonikern eine völlig neue, zeitlose, intime Musik entstehen lassen - auf der Basis von bekannten Literaturstücken. Statt einfach populäre Klassikmotive mit coolen Beats zu unterlegen, wurde ein sehr intelligenter, einfühlsamer Zugang gewählt, der nicht nur Lounge-Lover mit Delay-Ketten und Filterflows umspült, sondern auch eingefleischte Klassikfans überzeugt.
Die Stücke auf dieser CD sind Fantasien. Wohlklingende, friedliche Musik, die dem in der Moderne so oft ignorierten Streben der Klassik nach Harmonie, Schönheit und Vollendung Rechnung trägt. Die Stücke werden nicht zerstört, sondern Martin Böhm & Ludwig Coss und die Wiener Symphoniker wagen den Versuch, sie mit äußerstem Respekt und viel Inspiration von ihrer alten Form zu lösen und in ihrer ewig kosmischen Substanz spürbar zu machen.

Belohnt wurde dieses neue Konzept nicht nur mit einem hervorragenden Verkaufserfolg, sodass im Herbst 2010 eine zweite CD mit den Wiener Symphonikern erscheinen wird, sondern auch mit einer Auszeichnung auf dem Gebiet des innovativen Verpackungsdesigns. Im Rahmen der CCA-Gala 2010 vergab der Creativ Club Austria eine Auszeichnung in Gold an MG-Sound für das Verpackungsdesign der “Vienna Symphonic Lounge”-CD. Für “A Trip to the Core” verwendete MG-Sound eine eigens entwickelte und geschützte Variante der “Jakebox”.
Das auffälligste Merkmal der “Jakebox” ist die gefaltete “Kralle”, welche das Medium hält und auf eine besondere Art und Weise wiedergibt. Beim Öffnen entfaltet sich diese Kralle und präsentiert die Disc zur Entnahme, beim Schließen verschwindet der Datenträger wieder sicher in der Hülle. Die “JakeBox” kommt im Gegensatz zum bekannten Digipak, ganz ohne Kunststoff aus. Besonders pfiffig auch das gestanzte Cover, das man durch Austausch von Einlageblättern selbst indiviuell gestalten kann. Ein Hingucker, den man sich mal ansehen und natürlich anhören sollte.
Akustische Kostproben gibt es auf der Website zur CD —> hier
Martin Bruny am Dienstag, den
23. März 2010 um 21:46 · gespeichert in Musical, Wien, Deutschland
Martin Bruny am Dienstag, den
23. März 2010 um 14:23 · gespeichert in Musical, Wien, Deutschland, Tonträger

Fix hat man diesmal agiert und bereits die Premierenvorstellung (17. März 2010) der Udo-Jürgens-Nummernrevue “Ich war noch niemals in New York” auf Tonträger gebannt. Alle Songs der Wiener Fassung werden darauf vertreten sein. Erscheinungstermin: demnächst.
In der Zwischenzeit jubelt man bei Stage Entertainment, ist doch “Ich war noch niemals in New York” der erste Auslandsexport des Unternehmens. Stage Entertainment Deutschland Chef Johannes Mock-O`Hara betont die besondere Bedeutung für sein Unternehmen:
Erfolgreiche Eigenproduktionen sind für uns als Musicalproduzenten in mehrfacher Hinsicht spannend: Neben der künstlerischen Freiheit brauchen wir keine Tantieme an andere Lizenzgeber zu zahlen. Im Gegenteil: Dank eigener Lizenzvergabe wie jetzt bei ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ergibt sich für uns eine zusätzliche Einnahmequelle. Dies bestärkt uns in unserem strategischen Ziel, unser Musical-Portfolio neben internatonalen Hit-Shows auch künftig durch eigene Entwicklungen zu ergänzen. [UnitedNetworker.com]
Martin Bruny am Sonntag, den
21. März 2010 um 23:17 · gespeichert in Musical, Awards
Späten Erfolg gab es bei den diesjährigen “Olivier Awards” für die längst abgesetzte West-End-Produktion des Rockmusicals “Spring Awakening”.
Gleich vier Preise gingen an die Show von Duncan Sheik und Steven Sater. Aneurin Barnard wurde als “Best Actor in a Musical (”Spring Awakening”)” ausgezeichnet, Iwan Rheon bekam den Preis als “Best Supporting Performance in a Musical or Entertainment (Spring Awakening”)” zugesprochen und Brian Ronan entschied die Kategorie “Best Sound Design (”Spring Awakening”)” für sich. Der Hauptpreis in der Kategorie Musical: “Best New Musical” ging ebenfalls an “Spring Awakening”.
Die Preisträger
Best Actress
Rachel Weisz: A Streetcar Named Desire (Donmar)
Best Actor
Mark Rylance: Jerusalem (Jerwood Theatre Downstairs at the Royal Court jetzt: Apollo)
Best Actress In A Supporting Role
Ruth Wilson: A Streetcar Named Desire (Donmar)
Best Actor In A Supporting Role
Eddie Redmayne: Red (Donmar)
Best New Play
The Mountaintop: atori Hall (Trafalgar Studios 1)
Best New Comedy
The Priory: Michael Wynne (Jerwood Theatre Downstairs at the Royal Court)
Best Musical Revival
Hello Dolly! (Open Air)
Best New Musical
Spring Awakening (Novello)
Best Entertainment
Morecambe: Tim Whitnall (Duchess)
Best Actress In A Musical Or Entertainment
Samantha Spiro: Hello Dolly! (Open Air)
Best Actor In A Musical Or Entertainment
Aneurin Barnard: Spring Awakening (Novello)
Best Supporting Performance In A Musical Or Entertainment
Iwan Rheon: Spring Awakening (Novello)
Best Director
Rupert Goold: Enron (Jerwood Theatre Downstairs at the Royal Court jetzt: Noel Coward)
Best Revival
Cat On A Hot Tin Roof (Novello)
Best Theatre Choreographer
Stephen Mear: Helly Dolly! (Open Air)
Best Lighting Design
Burnt By The Sun: Mark Henderson (Lyttelton)
Best Set Design
Jerusalem: Ultz (Jerwood Theatre Downstairs at the Royal Court jetzt: Apollo)
Best Costume Design
Priscilla, Queen Of The Desert - The Musical: Tim Chappel und Lizzy Gardiner (Palace)
Best Sound Design
Spring Awakening: Brian Ronan (Novello)
The Audience Award For Most Popular Show
Wicked (Apollo Victoria)
Outstanding Achievement In An Affiliate Theatre
The Royal Court for Cock at the Jerwood Theatre Upstairs
Best New Opera Production
The Royal Opera’s Tristan Und Isolde (Royal Opera House)
Outstanding Achievement In Opera
Nina Steme: Tristan Und Isolde (Royal Opera House)
Best New Dance Production
Goldberg: The Brandstrup Rojo Project, Roh2 (Royal Opera House)
Outstanding Achievement In Dance
Rambert Dance Company
Martin Bruny am Sonntag, den
21. März 2010 um 21:50 · gespeichert in Event-Tipps
| 20. April 2010 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
Theater im Zentrum: Märchenherz
von Philip Ridley
Deutsch von Andreas Pegler
Österreichische Erstaufführung am 20. April 2010, 18.00 Uhr
Zum Stück
Kirsty hat ein Problem. Ihr Vater hat sich in eine neue Frau verliebt. Und diese Frau ist in Kirstys Augen grässlich, der Prototyp der “bösen Stiefmutter”. Sie will ihren Vater für sich selbst behalten. Bei der eigenen Geburtstagsparty reißt sie aus, um mit sich und ihrem Unglück alleine zu sein. Sie muss ihre Gedanken ordnen und landet mit ihrer hastig gepackten Reisetasche in einem verlassenen Gemeindesaal.
Dass hier nun Gideon auftaucht, passt ihr gar nicht. Und woher eigentlich kennt er ihren Namen? Warum quatscht er dauernd auf sie ein und will alles Mögliche von ihr wissen? Und was sollen all die vielen Farbtöpfe und diese große halbbemalte Leinwand?
Am besten wieder abhauen! – Doch Gideon ermuntert Kirsty dazu, mit ihm gemeinsam an seinem Bild zu malen und einzutauchen in ihre Phantasiewelt – und die ist näher an der Wirklichkeit als vermutet. Für Kirsty erscheint vieles in einem neuen Licht.
Vielleicht ist die neue Stiefmutter ja gar kein Monster? Vielleicht hat der Vater ja ein Recht auf eine neue Liebe? Vielleicht ist es ja Kirsty selbst, die nicht ganz richtig liegt mit ihren Ansichten und Meinungen …
Der englische Autor Philip Ridley, Fotograf, Filmemacher und Maler, erzählt diese warmherzige und optimistische Geschichte zwischen Kindheit und Erwachsensein als Ermutigung und Einladung die Phantasie walten zu lassen, wenn die Wirklichkeit scheinbar nur noch Sackgassen zu bieten hat.
Besetzung
Kirsty: Nadine Kiesewalter
Gideon: Markus Schöttl
Leading Team
Regie: Frank Panhans
Bühne und Licht: Tom Presting
Kostüme: Katharina Mayer und Erika Pehersdorfer
Malercoach: Kurt Urban
Dramaturgie : Marlene Schneider
Assistenz und Inspizienz: Clemens Pötsch
Hospitanz: Felix Metzner
Termine
Voraufführungen: 15.-17. April 2010, 19. April 2010
Premiere: 20. April 2010, 18.00 Uhr
Weitere Aufführungen: 21.-24. April, 26. bis 20. April, weitere Vorstellungen bis 26. Juni 2010
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
21. März 2010 um 21:28 · gespeichert in Event-Tipps
| 9. April 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
DER NACKTE WAHNSINN
(Noises off) Komödie von Michael Frayn
Premiere am 9. April 2010
im Novomatic Forum (Friedrichstraße 7, 1010 Wien)
Zum Stück
Die Truppe eines Tourneetheaters steht mit der Farce “Nackte Tatsachen” unmittelbar vor der Premiere. Die Nerven liegen blank, die Requisiten an der falschen Stelle, nichts funktioniert: Texte werden vergessen, Auf- und Abtritte verpasst, Kulissentüren klemmen. Niemand glaubt an Sinn und Erfolg der Aufführung. Schon gar nicht, wenn auch noch die Lieb- und Feindschaften der Beteiligten vom eigentlichen Thema ablenken: der Probe. Wird der Premierentermin zu halten sein?
Einen Monat später: Auf der Gastspielreise nehmen die Probleme und persönlichen Konflikte bedrohliche Ausmaße an. Noch versuchen die Schauspieler, zumindest für das Publikum, den Anschein der Normalität zu wahren. Doch gegen Ende ihrer Tour entgleitet ihnen schließlich die Kontrolle über das Geschehen vollends. Bühnen- und Hinterbühnengeschehen gehen fließend ineinander über – eine Farce mit ganz eigenem Irrsinn entsteht.
Die Beobachtung, dass es hinter der Bühne häufig sehr viel turbulenter und theatraler zugeht als auf der Bühne, bewog den englischen Dramatiker, Romancier, Drehbuchautor und Journalisten Michael Frayn, mit „Der nackte Wahnsinn“ eine Komödie über das Theater im Theater zu schreiben, die zu einem internationalen Erfolg wurde und sich auch auf deutschsprachigen Bühnen als fulminanter Komödien-Klassiker durchgesetzt hat.
Besetzung
Mrs. Clackett: Doris Richter
Roger Tramplemain: Stefan Bleiberschnig
Vicki: Krista Pauer
Philip Brent/Scheich: Jörg Stelling
Flavia Brent: Roswitha Meyer
Einbrecher: Manfred Jaksch
Regisseur: Michael Pöllmann
Regie-Assistentin: Marion Feichter
Inspizient und Bühnenmeister: Victor Kautsch
Regie: Erhard Pauer
Premiere: 9. April 2010
Vorstellungen: 14.-17. April 2010, 20.-23. April 2010, 28. April 2010
Novomatic Forum
Friedrichstraße 7, 1010 Wien
Nähere Infos –> hier
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