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Archiv - Oktober, 2012

„Musical Unplugged – free voices one piano“

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Am 3. und 4. Dezember 2012 ist die Show „Musical Unplugged – free voices one piano“ im Veranstaltungszentrum Gießhübl zu Gast. Als Gäste mit dabei: die holländische A-capella-Gruppe „Rock4“.

„Musical Unplugged – free voices one piano“ könnte man im Fall dieser Produktion mit „Freiheit in allen Richtungen“ interpretieren – freie Stimmen, freie Liedwahl, freie Interpretation und das Ganze verbunden mit einem Klavier.

Das Musikprogramm für diese beiden Abende beinhaltet unter anderem Lieder aus den Musicals „Tanz der Vampire“ & „Jesus Christ Superstar“ sowie Songs aus „Ich war noch niemals in New York”, von „Queen“ – und bekannte Kirchenlieder in moderner Form.

Besetzung
Am 3. Dezember
Lucas Blommers, Luc Devens, Christof Messner, Luc Nelissen, Peter Neustifter, Florian C. Reithner, Florian Schützenhofer, Jakob Semotan, Björn Sterzenbach

Am 4. Dezember
Lucas Blommers, Luc Devens, Dieter Hörmann, Martin Pasching, Luc Nelissen, Florian C. Reithner, Florian Schützenhofer, Björn Sterzenbach, Michael Vinzenz

Tickets
Kartenreservierung über die Raiffeisenbank Gießhübl und Perchtoldsdorf.
Per Mail: michael.veigl@rrb-moedling.at
Telefonisch: 0594001426
Kartenpreis: 29 Euro
Genaue Infos zu den beiden Konzerten und zur Besetzung: www.musical-unplugged.at

August Diehl eröffnet 4. Spielzeit von Garage X – „Hands Up – Excitement!“

Foto: Nadja Klier

Derzeit ist der Schauspieler August Diehl im Wiener Burgtheater in Heinrich von Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“ zu sehen. Am 19. Oktober (Beginn: 20 Uhr) eröffnet er in Wien als Sänger und Gitarrist der Band „Hands Up – Excitement!“ die 4. Spielzeit der Wiener Garage X.

„Hands Up – Excitement!“ ist ein musikalisches Derivat der multiplen Kunstfigur Hans Narva (Herbst in Peking, The Inchtabokatables, Maximilian Hecker). Für die musikalisch inszenierte Melancholie nach der Depression sorgen augenblicklich neben oben erwähnter Figur Claudia Lehmann (Melodika, Voc), Julia Malik (Vio, Voc), Robert Beckmann (Bratsche, Voc), August Diehl (Git, Voc), Jakob Enderlein (Cello) und Alexander Lode (Schlagzeug). Für kammermusikalischen Trost sorgen weiterhin Mattef (Produzent), Falko Teichmann (Voc), Stefan Scholz (Arrangement, Vio, Voc) und Daniel Dorsch (Piano). [Pressetext Garage X]

Tickets gibt es –> hier.

Broadway-”Rebecca”: Können die VBW ihre Investition “getrost in den Rauchfang schreiben”?

Die jüngste Wendung in der Farce um eine geplante Broadway-Produktion des VBW-Musicals “Rebecca”: Das FBI hat herausgefunden, dass vier angebliche Investoren gar nicht existieren. Das meldete die New York Times am 7. Oktober (siehe –> hier).

Mittlerweile ist das Thema “Rebecca” vom ach so begehrenswerten Broadway in die Wiener Politik zurückgekehrt. ÖVP Wien Kultursprecherin LAbg. Isabella Leeb kritisiert die VBW in einer APA-Aussendung heftig, insbesondere die Argumentation, der Musicalexport sei für Wien eine Imagepflege und eine wirtschaftliche Säule der VBW:

“Von wirtschaftlich kann da wohl kaum noch die Rede sein, wenn man gleichzeitig weiß, dass die Investition mit den Kostümen und dem Bühnenbild abgesichert wurde. Man darf also die Investition getrost in den Rauchfang schreiben. Und ob solche Spekulationen und die Zockermentalität im hoch subventionierten Kulturbereich das Image von Wien hebt, darf auch stark bezweifelt werden.
Wenn Thomas Drozda behauptet, dass dieses Geld nicht aus Steuermitteln, sondern von den Erlösen der Vereinigten Bühnen stammt, so ist das als einigermaßen frech zu bezeichnen, zumal die Stadt Wien die VBW mit 40 Millionen Euro jährlich subventioniert” [APA]

Links
- krone.at: Filmreifer Betrug um Wiener Musical-Hit am Broadway
- orf.at: Lügenkonstrukt hielt lange stand
- nachrichten.at: Das Wiener Musical „Rebecca“ wird zum New Yorker Kriminalfall
- CNN: Stockbroker ran Broadway scam, authorities allege
- diepresse.com: Verhaftung nach geplatzter “Rebecca”-US-Premiere
- The New York Times: ‘Rebecca’ Producer Explains How Trust Betrayed His Dream of Manderley
- playbill.com: Broadway Producers of Rebecca Will File $100 Million Lawsuit Against Mark Hotton
- broadwayworld.com: REBECCA Update: Producers File Lawsuit Against Mark Hotton
- www.deadonline.com: ‘Rebecca’ Producers Sue Wannabe Broadway Financier

Premiere für das erste Soloprogamm von Elke Winkens: „Alles gelogen!“

elkewinkens2012.jpgNach 20 Jahren im Showbusiness weiß die Schauspielerin Elke Winkens eines: Alles gelogen!

Der gefährliche Stunt: Gelogen!
Das Alter: Gelogen!
Die Interviews: Gelogen!
Die heile Familie: Gelogen!
Das faltenfreie Foto: Gelogen!

Mit neun Jahren stand Winkens zum ersten Mal auf einer Bühne. Seitdem hat sie ihren Weg im österreichischen und deutschen Showbusiness gemacht und ist zum Publikumsliebling geworden. In ihrem ersten Soloprogramm wirft die Schauspielerin, die an der London Studio Center School studiert hat und ihr Musicaldiplom an der Musical School am Theater an der Wien gemacht hat, einen Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts und gewährt Einblick in persönliche Erlebnisse. Sie singt, tanzt an der Stange, erzählt Anekdoten und Geschichten aus ihrem Leben.

Warum eine Frau um die 40 in unserer Gesellschaft nicht alleine leben darf? Wie sie über ihre Verhältnisse lebt und trotzdem noch unter ihrem Niveau? Und warum der Spitzname ihrer Kindheit hier in Österreich zum Problem wurde? Das sind einige der Themen des Theaterabends, bei dem Thomas Smolej (derzeit am Kabarett Simpl) Regie führt.

Nachdenklich, ehrlich und ungeschönt geht es auch um gescheiterte Beziehungen, Lebensenttäuschungen und Ungerechtigkeiten – und natürlich erzählt Winkens die ganze Wahrheit! Oder ist doch nur alles gelogen?

Elke Winkens: Alles gelogen!
Kabarettprogramm mit Musik
Regie: Thomas Smolej

Premiere
7. November 2012, 19:30 Uhr
EdenBar, Liliengasse2, 1010Wien

WeitereTermine
09. November  19:30Uhr
10. November  19:30Uhr
11. November  19:30Uhr
14. November  19:30Uhr
15. November  19:30Uhr
16. November  19:30Uhr
17. November  19:30Uhr


Kartenvorverkauf
Ö-Ticket, tel.: 0196096 oder online: www.oeticket.com
Ein Ticket kostet 29,60 Euro
Freie Platzwahl!

Links
- Elke Winkens
- Eden Bar

Nicht nur bei „Les Mis“ wurde live am Set gesungen …

… auch wenn uns das die Promotionmaschinerie hinter den Filmemachern gern einreden möchte.

Kunst im Prückel: „The Right Job“

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Am 5., 7. und 9. November 2012 ist im „Kunst im Prückel“, dem im Café Prückel beheimateten Kellertheater, Robert G. Neumayrs humorvolle Verführungsgeschichte „The Right Job“ zu sehen.

Handlung
Für Jemima beginnt eine Berg- und Talfahrt, als sie ihren Arbeitsplatz verliert – oder besser gesagt, als man sie gehen lässt. Verunsichert und verloren erscheint ihr eine rettende Hand und offeriert ihr einen Job mit ungeahnten Möglichkeiten. Lucy Abbadon als Repräsentantin des Teuflischen zeigt ihr, wie man sich in einer Welt der Datenvernetzung und dem Gefüge von Angebot und Nachfrage Macht verschaffen kann.

Biblische Geschichte versus heutige Zeit
Mit einem minimalistischen Bühnenbild, zwei Schauspielerinnen und viel schwarzem Humor entpuppt sich „The Right Job“ als skurrile Geschichte, die ihre Absurdität aus der Überlagerung verschiedener Ebenen, der biblischen Geschichte und den Themen unserer heutigen Zeit bezieht. Wie in einem Reagenzglas entwickelt sich auf der Bühne der Kontrast zwischen guter Absicht, Unmenschlichkeit und Entfremdung.

Es ist das Debüt von Robert G. Neumayr als Regisseur. Gemeinsam mit den beiden Schauspielerinnen Daniela Dett und Lynne Ann Williams zeichnet der gebürtige Salzburger ein Bild einer Gesellschaft, das mehr Realität und absurde Mechanismen aufzeigt, als einem vielleicht lieb sein mag.

Termine
5., 7. und 9. November 2012 – jeweils ab 20 Uhr

Wo
Kunst im Prückel
Biberstraße 2
1010 Wien
www.kip.co.at
Tel.: 01 512 54 00

Preise
Vorverkauf: 12 Euro
Ermäßigt: 10 Euro
Abendkasse (2 Stunden vor Beginn): 15 Euro
Online: www.robertneumayr.com

Links
- Facebook-Site von „The Right Job“
- Kunst im Prückel

“Ordinary Days” – das sehenswerteste Musical derzeit in Wien

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In Wien steht derzeit Adam Gwons Musical “Ordinary Days” auf dem Spielplan des Theaters in der Drachengasse. Bis dato sind die Kritiken sehr positiv.

“Der Standard” hat sich die Premiere angesehen und sehr freundlich geschrieben unter dem Titel “Broadway gibt es in der kleinsten Hütte” (siehe –> hier). Julia von “Musical Awakening” hat sich eine Folgevorstellung angesehen und war ebenfalls sehr angetan (siehe –> hier). Und auch thatsmusical.de hat jemanden in die Show geschickt (siehe –> hier).

Meine Besprechung wird in der nächsten Ausgabe von “musicals” erscheinen, und da es natürlich keinen Sinn macht, hier das zu schreiben, was man dann in einigen Wochen beziehungsweise Anfang Dezember in gedruckter Form lesen kann, nur kurz: Wer ein relevantes zeitgenössisches Musical sehen will, sollte sich die Show nicht entgehen lassen. “Ordinary Days”, das ist alles andere als ein Stück über banale Geschichten, wie man es fallweise aus oben angeführten Kritiken herauslesen könnte, es ist, das muss man erkennen, ein großes Ganzes, in Sinn, Handlungsführung und Aufbau, sehr sehr clever auf einer philosophischen Grundeinstellung aufbauend, etwas, das sich aus Einzelstücken auf vielerlei Ebenen, auch auf der musikalischen, zu einem Erlebnis zusammensetzt und in einem wirklich umwerfend inszenierten Höhepunkt seine Strahlkraft zeigt. Wer das versäumt, versäumt viel.

Die Show ist noch bis 13. Oktober im Theater Drachengasse zu sehen. Tickets –> hier.

Director: Joanna Godwin-Seidl
Musical Director: Birgit Zach
Producer: Sarah K. Hayes, vienna theatre project
Starring: Sarah Est, Alan Burgon, Peter Neustifter, Kudra Owens
Licence: Josef Weinberger Musikverlage Wien

Die MEYSTERSINGER: „Es ist Liebe“ – Im Oktober im Wiener Cenario oder auch gern in Ihrem Wohnzimmer

26. Oktober 2012
20:00bis22:00

Seit ungefähr einem Jahr stehen Luci van Org (Lucilectric, Das Haus von Luci, Üebermutter) und Roman Leitner-Shamov (Rummelsnuff) als Indie-Elektropop-Duo MEYSTERSINGER zusammen auf der Bühne. Zwei Mal gleich drei volle Oktaven Stimme!

Mühelos bedienen Luci und Roman die gesamte Klaviatur großer deutschsprachiger Gefühle in Moll – die im Kontrast zu genial-minimalistischen Elektronikklängen gleich noch ein wenig heller strahlen. Und das sogar oft ohne Mikrofonverstärkung.

Die Geburt des MEYSTERSINGER-Debütalbums „Trost“ wurde am 10. Februar 2012 in der ausverkauften Kantine des Berliner Kult-Clubs BERGHAIN frenetisch gefeiert. Ab Mitte Mai wird „Trost“ auch per Online-Release auf allen gängigen Portalen zum Download erhältlich sein.

Nach unzähligen gut besuchten Einzelkonzerten und Gastauftritten gehen die MEYSTERSINGER im Herbst 2012 auf ihre erste eigene Tour mit dem Titel „Es ist Liebe“. Der erste Auftritt des Duos in Österreich findet am 26. Oktober 2012 im Wiener Cenario (Tiefer Graben 22, 1010 Wien) statt (Beginn: 20:00 Uhr).

Damit die Tour auch finanziell gut über die Runden geht und die beiden in möglichst vielen Locations (jeweils zirka 100 Personen Fassungsvermögen) auftreten können, läuft ein Teil der Finanzierung über ein Crowdfunding-Projekt auf startnext.de. Jeder kann helfen, unterstützen – oder sich die Gruppe ins eigene Wohnzimmer holen. Um 400 Euro treten die MEYSTERSINGER zuhause für jeden Interessenten und dessen Freunde auf (ab 200 Kilometer Radius um Berlin zuzügl. Benzinkosten)! Aber auch sonst gibt es für jede finanzielle Unterstützung jede Menge Goodies & Dankeschönpakete.

Links
- www.meystersinger.com
- facebook.com/Meystersinger
- MEYSTERSINGER-Crowdfunding @startnext.de
- Cenario

Wiener Konzerthaus: Kerstin Heiles – „Tribute to Whitney Houston“

14. Oktober 2012
18:00bis20:00

In einer zweistündigen musikalischen Hommage an Whitney Houston zeigt Kerstin Heiles am 14. Oktober 2012 (Begnn: 18 Uhr) im Wiener Konzerthaus (Mozart Saal) die Stationen des teils märchenhaften, teils tragischen Lebens der Diva.

Begleitet wird Heiles von einer Band unter der Leitung von Christoph Pauli (Klavier). Pauli war Pianist und Komponist des Kabarettduos Dieter Hildebrand & Werner Schneyder und begleitete zahlreiche Musical- und Showstars wie Ute Lemper, Michael Heltau, Angelika Milster oder Anna Maria Kaufmann bei ihren Soloauftritten.

Neben ihrem Programm mit den bekanntesten Songs von Whitney Houston hat Kerstin Heiles auch eine Show über Edith Piaf im Repertoire. Mit ihrer Filmmusik-Revue „Manche mögen’s Heiles“ und dem Theaterabend „Champagner Rose“ (gemeinsam mit Karlheinz Hackl) ist sie regelmäßig in Wien zu sehen.

Tickets
- online beim Wiener Konzerthaus –> hier (von 37 bis 52 Euro)
- bei –> Wien Ticket (von 42,30 Euro bis 59,10 Euro)

Links
- Christoph Pauli
- Kerstin Heiles

Wiener Volksoper reanimiert „Kiss me, Kate“ [2012]

27. Oktober 2012
19:00bis22:00

Es ist nicht gerade ein Wagnis, das die Volksoper in der nächsten Saison auf sich nimmt, wenn sie mit einer Neuinszenierung von „Kiss me, Kate“ an den Start geht (Premiere am 27. Oktober 2012).

Das Musical von Cole Porter (Musik und Gesangstexte) und Samuel & Bella Spewack feierte im Haus am Währinger Gürtel am 14. Februar 1956 seine österreichische Erstaufführung, stand bis 1972 183 Vorstellungen lang am Programm, wurde 1982 neu inszeniert und 50 Mal bis 1983 gespielt, 1988 erneut neu inszeniert und 64 Mal bis 1992 gespielt, 1995 wiederum neu inszeniert und 41 Mal bis 1999 gespielt.

Man kommt also auf insgesamt 338 Vorstellungen, womit die Show nach „My Fair Lady“ auf Platz 2 der Shows mit den meisten Vorstellungen an der Volksoper liegt.

In der Rolle des Fred Graham waren Legenden zu sehen wie Fred Liewehr und Peter Minich, weiters Kurt Huemer und Harald Serafin, Kurt Schreibmayer – und in einem ganz ganz sicher unvergesslichen Stunt Mario Adorf. Adorf wurde 1995 vom damaligen Direktor der Wiener Volksoper, Ioan Holender, engagiert, der mit dem Satz Geschichte machte: „Immerhin waren wir voll, weil die Leute sehen wollten, wie Adorf scheitert.“ Nun, das war zu sehen, und man wird wohl 2012 über Andreas Lichtenberger nicht gar so herfallen wie über seinen Kollegen Adorf. Lichtenberger ist das Musical nicht unvertraut, im vergangenen Sommer war er mit Ann Mandrella in der Kittseer Produktion von „Kiss me, Kate“ zu sehen,

In der Rolle der Kate waren an der Volksoper Brenda Lewis, Sonja Mottl, Ulla Sallert, Eleonore Baier, Otty Drescher, Mary O’Brien, Lee Vanora, Dagmar Koller, Elisabeth Kales, Helga Papouschek und Julia Stemberger zu sehen. 2012 spielt diese Rolle Franziska Becker. Sie ist in jüngster Zeit in Hamburg in der Revue „Ich war noch niemals in New York“ zu sehen gewesen (2009/2010) und in der Spielzeit 2010/11 am Salzburger Landestheater in „Kiss me, Kate“ (Regie: Gergen/Struppeck) und „The Sound of Music“ (Regie: Gergen/Struppeck).

Als Bill Cahoun gibt es einen weiteren Neuzugang an der Wiener Volksoper: Robin Poell wird diese Rolle übernehmen, einen Part, den er derzeit an der Komischen Oper in Berlin spielt (alternierend mit Gaines Hall). Die Produktion an der Komischen Oper steht übrigens unter der Musikalischen Leitung von Koen Schoots, und Erfahrung mit den VBW hat auch Robin Poell: 2001 war er in Kim Duddys Neuinszenierung von „Hair“ am Raimund Theater zu sehen.

KISS ME, KATE
Cole Porter (1891–1964)
Eine musikalische Komödie
Buch von Samuel und Bella Spewack
Musik und Gesangstexte von Cole Porter
Neue Orchestration von Don Sebesky (Broadway 1999)
Deutsch von Günter Neumann
In einer Neufassung von Peter Lund
Voraufführung am Donnerstag, 25. Oktober 2012
Premiere am Samstag, 27. Oktober 2012
Weitere Vorstellungen am 30. Oktober,
9., 11., 18., 26. November, 1., 2., 4., 17., 22. Dezember 2012

Leading Team
Dirigent: John Owen Edwards
Regie: Bernd Mottl
Bühnenbild und Licht: Friedrich Eggert
Kostüme: Sue Blane
Choreographie: Alonso Barros
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz

Cast
Fred Graham (Petruchio): Andreas Lichtenberger
Lilli Vanessi (Kate): Franziska Becker
Bill Calhoun (Lucentio): Robin Poell
Lois Lane (Bianca): Johanna Arrouas
Harry Trevor (Baptista): Sándor Németh/Gernot Kranner
Hattie, Garderobiere: Sulie Girardi
Paul, Garderobier: Martin Bermoser
Harrison Howell: Kurt Schreibmayer
Erster Ganove: Boris Eder
Zweiter Ganove: Herbert Steinböck
Gremio (Erster Freier): Roman Martin
Hortensio (Zweiter Freier): Jeffrey Treganza
Ralph, Inspizient: Georg Wacks