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Archiv - Februar, 2013

Theater in der Josefstadt: »Forever Young«

Hedwig, eine schwarze Witwe (Sona MacDonald), stöckelt in ein gutes altes Wiener Kaffeehaus, elegant, geheimnisvoll, auf der Suche nach einem neuen Opfer. Alt soll er sein, reich, und am besten noch am Tag der Hochzeit das Zeitliche segnen. Kandidaten gibt es genügend, das Gift ist schnell gemischt – doch durch einen fatalen Irrtum trinkt es die Heiratsschwindlerin selbst. Vorhang! So könnte man den Plot von »Forever Young« beschreiben, wenn man denn einen suchen wollte, und nach heutigen Musicalgesetzen des einen oder anderen Musicalproduzenten, reichte das, um einen musikalischen Abend, eine Revue, tatsächlich als »Musical« zu bezeichnen. Etikettenschwindel gibt’s aber am Theater in der Josefstadt nicht, das hat man nicht nötig, denn das Siegel Wittenbrink bürgt für Qualität, und die Protagonisten auf der Bühne, zwischen den Bezeichnungen Star und Legende flirrend, sorgen dafür, dass die angesetzten Vorstellungstermine des »Wittenbrink-Abends«, der am 31. Januar 2013 seine Uraufführung feierte, Wochen im Voraus ausverkauft sind – restlos.
Theaterlegende Otto Schenk als schrulliger Kellner Leo schenkt dem Publikum wenige, aber zeitlose Glanzstücke – zum Niederkien. Es sieht so leicht aus, was er macht und wie er alle im Saal etwa mit dem Wienerlied »Das Glück is a Vogerl« in wehmütige Erinnerungen an Kindheitstage versetzt, nur können muss man das halt. Er bringt die »Gralserzählung« (Richard Wagner) auf Russisch, liefert Sketches ab, dass das Publikum sich vor Lachen kaum halten kann. Gideon Singer als Harry berührt mit jüdischen Liedern wie »Vos geven iz geven« von David Meyerowitz – frenetisch beklatscht, beschwört er doch hier Erinnerungen an eine künstlerische Hochzeit, die in fataler Zeit ausgelöscht wurde. Kurt Sobotka (Joseph) interpretiert entspannt das von ihm getextete und von Franz Wittenbrink komponierte Gstanzl »Kaffeehaus«, ein liebevoll-altmodisches Lied ganz in dem Stil, wie man es von der ungemein beliebten Radio-Kabarettsendung »Der Guglhupf« her kennt, die er 1978 gemeinsam mit Gerhard Bronner, Peter Wehle, Lore Krainer und Peter Frick begründete. Bis 2009 wurde sie wöchentlich vom Radiosender Ö1 ausgestrahlt, und bis zuletzt war er dabei.
Etwas kritisch könnte man anmerken, dass da, wo »gespielt« wird, dass bei so viel Authentizität der großen alten Männer – Kurt Sobotka (83 Jahre), Otto Schenk (83 Jahre), Gideon Singer (87 Jahre) und Albert Rueprecht (Andreas) (84 Jahre) –, der Unterschied zum gefakten Alter, wie von »Jungspund« Toni Slama (Anton) demonstriert, inklusive Rollator mimt er mit seinen fast jugendlichen 65 Jahren den siechsten der Männer, ein riesiger ist. Das Unechte, auch der Akzent, in dem Ruth Brauer-Kvam ihre Version der herben Pflegerin Rubina aus Montenegro abliefert, wirkt ein wenig zu »künstlich«, wenngleich großartig gespielt, ja, parodistisch angelegt, aber auf dem gegebenen Spielfeld – irritierend.
Herrlich aber, wie die Damen Ruth Brauer-Kvam, Eva Mayer (Franzi, die 15-jährige Enkelin von Leo) und Sona MacDonald ihre mitreißende, exaltierte Version von »Crazy People« (Boswell Sisters) abliefern und wie grandios Sona MacDonald zum Britney-Spears-Hit »Toxic« ihre Giftfläschchen am Gasthaustisch tanzen lässt, genau choreografiert, eiskalt, betörend.
Das Spektrum an Songs, die Franz Wittenbrink für seinen Abend zusammengestellt hat, teils mit neuen Texten versehen, neu arrangiert, in Summe an die 43 Stücke, reicht von Rainhard Fendrichs »Es lebe der Sport« und Hansi Krankls »Lonely Boy« (Paul Anka) bis zu Johann Sebastian Bachs »Komm, süßer Tod«, von Fritz Löhner-Bedas »Oh Mädchen, mein Mädchen« bis Leibers & Stollers »Hound Dog« und »Dulcinea« aus dem »Mann von La Mancha«. Miriam Busch hat bei ihrem Bühnenbild in die Vollen gegriffen und echte Kaffeehausatmosphäre geschaffen, die dreiköpfige Band mit Franz Wittenbrink beziehungsweise wahlweise Christian Frank am Klavier sowie deeLinde am Cello und Herb Berger an den Reeds, Bass und Percussion spielt souverän.
Es ist ein Abend zum Verlieben, in die Schauspielkunst des Ensembles, in die Fantasie von Franz Wittenbrink und in die Art und Weise, wie er Stimmungen konstruiert, Ekstase aufblitzen lässt, hemmungslosen Klamauk inszeniert und die Zeit mit »The Cold Song« (Dryden/Purcell) erstarren lässt – ein Erlebnis mit den großen alten Schauspielern der Josefstadt, hoffentlich eines von noch recht vielen.

Wiener Musikverein: Hommage à Benjamin Britten

15. Mai 2013
20:00bis22:00

Es gibt heutzutage immer mehr Musicals, die musikalisch, inhaltlich von ihren Machern unter Zuhilfenahme von superlativen Aufzählungen beschrieben werden. Da lesen und hören wir von 386.789 Lichtstimmungen, 34.889 künstlichen Wimpern, 48.999 Kilo Hundefutter und 3000 Metern Hundeleine sowie 87 Springschnüren, die nötig waren, um eine Show zum Laufen zu bringen. – Normalerweise müsste man annehmen, dass demjenigen, der sich mit Aufzählungen dieser Art brüstet, bewusst sein muss, wie lächerlich er sich macht, aber zum Glück gibt es bei bestimmten Produktionen nun auch noch Botschafterinnen, die das zu bewerbende Musical etwa als „Zuckerwatte“ beschreiben – so wie eben Barbie ihre Hundsis bezeichnen würde. Das schlägt dann noch das dröge Ausstattungsdropping. Relevantes hört man immer seltener aus dem Theater, das sich an jenem Platz befindet, wo ehemals das kaiserliche Zeughaus stand, in dem Kanonen gefertigt wurden, durchaus mit Profit – damals. Heute sieht man in TV-Berichten Darsteller schwitzen und kampfgrinsen, zu einem Sound und einer Story, die keinerlei Relevanz haben. – Und nicht mit Schlagworten kommen wie, es geht doch um Vorurteile, um den Glauben an sich selbst, Selbstverwirklichung … Da könnte man auch in das Konzert von Justin Bieber in die Stadthalle gehen und würde zumindest heutige Popmusik geliefert bekommen, und in Justins ebenfalls doofen Lyrics geht es sicher auch da und dort um Vorurteile, Liebe, Trauer, Selbstverwirklichung und den Gauben an sich selbst. Darüber hinaus bekommt man eine Lichtshow, die tatsächlich bombastisch ist, Sound in einer Qualität, von der man in manchen Theatern nur träumen kann – ja, vielleicht sollte man all den kleinen blonden Mädchen raten, sich Justin nicht entgehen zu lassen, zumindest wird das eine Show, die nicht mehr verspricht, als sie tatsächlich zu bieten imstande ist.

Wer aber nun doch ein wenig mehr Substantielles gerne hätte, der sollte sich einen Termin im Wiener Musikverein vormerken: Am 15. Mai bieten Studierende der Konservatorium Wien Privatuniversität unter dem Titel „Hommage à Benjamin Britten“ ein interessantes Programm:

Benjamin Britten wurde am 22. November 1913 geboren. Die Konservatorium Wien Privatuniversität nimmt seinen 100. Geburtstag zum Anlass, sich mit dem bedeutenden englischen Komponisten, Dirigenten und Pianisten auseinanderzusetzen. Dabei werden nicht nur die Bedeutung von Britten und seine Stellung im vorigen Jahrhundert untersucht, sondern auch sein Einfluss auf die Musik der Gegenwart. Die Ergebnisse präsentieren die jungen Musiker in einem Konzert: Neben Liedern und Kammermusik von Britten werden dabei auch Werke von Freunden, Förderern und Vorbildern des weltweit meist gespielten britischen Komponisten, der am 4. Dezember 1976 verstarb, zur Aufführung gebracht. Zu hören sind Werke von Benjamin Britten, Frank Bridge, Julian Gamisch, John Lennon, Witold Lutoslawski, Arvo Pärt und Henry Purcell (Moderation: Ranko Markovic).

Termin
Mittwoch, 15. Mai 2013, 20:00 Uhr,
Wiener Musikverein, Gläserner Saal/Magna Auditorium
Musikvereinsplatz 1
1010 Wien

Tickets
Gibt es –> hier

Open House Theatre Company: Laurel & Hardy (Österreichische Erstaufführung)

laurelhardy_start_1.jpgVom 16. Februar bis 9. März 2013 (Montag bis Samstag) zeigt die Open House Theatre Company im Kunst im Prückel das Theaterstück „Laurel & Hardy“ (in englischer Sprache) des schottischen Dramatikers Tom McGrath.

Handlung
Stan: „There’s only one problem Ollie - we’re dead, we’ve been dead for years.“
Ollie: „Be quiet, fathead. Laurel and Hardy can never die!“

Mit diesen kurzen Zeilen aus dem Stück bringt Autor Tom McGrath den Spagat zwischen genialem Humor und tiefer Tragik auf den Punkt. In seinem biographischen Werk zeichnet er auf hinreißende Art die Anfänge der beiden einzigartigen Komiker nach, führt sie an den Zenit ihrer Karrieren und zeigt schließlich auch die Abgründe ihrer Persönlichkeiten auf. Berühmte Szenen aus den über 100 Filmen des Duos werden gekonnt in die Handlung eingeflochten, an Hand derer auch so manche private Parallele illustriert wird.

Im Niemandsland zwischen Himmel und Hölle treffen Stan und Ollie nach ihrem Tod zum ersten Mal wieder aufeinander und die Reise in die Vergangenheit beginnt. Schon als Kinder auf der Bühne stehend, Laurel in England, Hardy in Amerika, begegnen sie sich erst später im Hollywood der 1920er. Ihr kometenhafter Aufstieg wird den privaten Sorgen gegenübergestellt und nicht immer waren die Freunde gut aufeinander zu sprechen.

20 Jahre später geht der Hype dann langsam dem Ende zu, der letzte gemeinsame Film gerät zum Flop und die Gesundheit lässt Oliver Hardy im Stich. Dessen Tod trifft Stan Laurel im Kern seines Bewusstseins und führt zu seinem jähen Abschied von Bühne und Kamera.

Laurel & Hardy
von Tom Mcgrath
Österreichische Erstaufführung (in englischer Sprache)
im KiP - Kunst im Prückel, Biberstraße 2, 1010 Wien

Regie & Bühne: Alan Burgon
Kostüme: Maria Krebs
Technische Leitung: Gabriel Geber
Regieassistenz: Maria Lohn
Produktionsleitung: Paul Elsbacher

Es spielen:
Eric Lomas: Stan Laurel
Robert G. Neumayr: Oliver Hardy
Sebastian Brandmeir: Pianist

Tickets
Nähere Infos –> hier

Volksoper Wien bringt „Sweeney Todd“

Einem Interviev mit Bühnenbildner Mathias Fischer-Dieskau ist zu entnehmen, dass die Wiener Volksoper im Herbst 2013 Stephen Sondheims Kultmusical „Sweeney Todd“ bringen wird. Nähere Details wurden noch nicht verlautbart.

Link
- Die Presse: Volksoper: Die ganze Welt ist Hinterbühne

Sellawie: „Hear My Song — eine Broadway-Revue“

Fünf Studenten der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität zeigen ab dem 2. März 2013 im Ennser Theater Sellawie die Show „Hear my Song — eine Broadway-Revue“. Songs etwa aus „Sweet Charity“, „Rent“ und „Chicago“, eine witzige Story – eine Talentprobe abseits der zentralen Musicalspielstätten.

Sänger
Jil Clesse, Ruth Hausensteiner, Marcel-Philip Kraml, David A. Rodriguez-Yanez und Michael Souschek

Tänzerinnen
Tamara Ebenhofer, Romana Weiß, Alexandra Wiesinger, Madeleine Quast, Florentina Feger

Band
Musikalische Leitung/Klavier: Lior Kretzer
Schlagzeug: Gerfried Krainer
Bass: N. N.

Choreografie: David A. Rodriguez-Yanez, Katharina Wögerer
Licht-/Tontechnik: Dominik Siegl
Bühnenkonzept: Herbert Walzl
Bühnenbild: Herbert Walzl
Produktionsleitung: Marcel-Philip Kraml
Abendspielleitung: Herbert Walzl

PREMIERE: Samstag, 2. März 2013, 20:00 Uhr
Freitag, 8. März (20:00), Samstag, 9. März (20:00) und Sonntag, 10. März (17:00)

im Theater Sellawie
Kellergewölbe des Schlosses Ennsegg, Enns

Tickets
VVK: € 15,00 / AK: € 17,00 / Erm. € 13,00
(Ermäßigung für Schüler, Studenten und Senioren.)

Erhältlich unter 0676 724 49 49
bei der Sparkasse ENNS / ENNS-LORCH

oder per Mail an: karten@sellawie.at

Volkstheater/Rote Bar: Jeremy Schonfeld live

Der amerikanische Singer/Songwriter Jeremy Schonfeld, der seine Wurzeln im Broadway-Musiktheater hat, zeigt am 3. März 2013 ab 20:30 Uhr in der Roten Bar des Wiener Volkstheaters ein Best-of-Programm seines musikalischen Schaffens – Songs aus seinen Alben „Drift“”, „37 Notebooks“ und aus dem in Wien produzierten „Iron & Coal“.

Mit seiner Live-Show gastierte Schonfeld unter anderem im Madison Square Garden, im Lincoln Centre und im Birdland/NYC. In Wien werden Special Guests erwartet. Sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, mit Sicherheit ein Highlight des Jahres!

Tickets ab sofort erhältlich –> hier

Links
- Facebook-Eventsite
- Volkstheater
- Rote Bar
- Jeremy Schonfeld
- Jeremy Schonfeld @Facebook

Tschüs Musical, servas Raimund: Kein Musical mehr in Gutenstein

Nach fünf Saisonen Musical ist man in Gutenstein wieder bei Ferdinand Raimund gelandet. Fünf Jahre versuchte Ernst Neuspiel mit dem Musicalgenre Publikum zu den Festspielen Gutenstein zu locken, scheinbar mit zunehmend weniger Erfolg.

Die neue Intendantin, Isabella Gregor, setzt auf Ferdinand Raimund, das gab es in Gutenstein schon vor dem Musical-Intermezzo (scheinbar aber auch nicht so erfolgreich, sonst wäre man ja vielleicht nicht davon abgekommen?), und so steht vom 18. Juli bis 11. August 2013 „Der Verschwender“ auf dem Programm.

Mehr Infos (demnächst) –> hier.

Bühne Baden 2013: „Im Weißen Rössl“ in der Originalfassung von 1930

16. Februar 2013
19:30bis22:30

Foto: Andrea Martin

Am gestrigen Dienstag, dem 24. April 2012, präsentierte die Bühne Baden nicht nur ihre Musicalproduktion der kommenden Saison 2012/13. Neben der überraschenden Wahl „Xanadu“ (siehe –> hier) wird es auch auf dem Operetten-/Singspiel-/Musiktheatersektor interessante Produktionen geben.

Im Weißen Rössl
Baden produziert dieses Singspiel von Ralph Benatzky in der Originalfassung von 1930. In Zagreb wurde es vor einiger Zeit entdeckt, das verschollene und seit langem auf der ganzen Welt gesuchte originale Orchestermaterial von 1930. Die Staatsoperette Dresden sichtete es, richtete es aufführungspraktisch ein und brachte 2009 dieses ganz „neue Rössl“ (in reduzierter Fassung, was die Orchestergröße betrifft) zur Aufführung. Mehr über die Hintergründe kann man auf der Website der Staatsoperette Dresden nachlesen –> hier.
Seit November 2010 spielt die Komische Oper in Berlin ebenfalls die Urfassung, mit 76 Musikern unter der Leitung von Koen Schoots. Ein Trailer dazu –> hier.
Neben den regulären Vorstellungen ab dem 16. Februar 2013 (Premiere), ist am 14. März 2013 eine Sing-Along-Vorstellung angesetzt.

Singspiel in drei Akten Von Ralph Benatzky
Buch von Hans Müller und Erik Charell, Texte der Gesänge von Robert Gilbert
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Choreografie: Michael Kropf
Ausstattung: Pantelis Dessyllas

Premiere 16. Februar 2013, 19.30 Uhr
Februar 17*/21/22 //// März 1/9/10*/14**/16/17*/22/23/24*
Vorstellungsbeginn jeweils 19.30 Uhr (*15.00 Uhr, ** Sing Along)
Musiktheater Einführungsgespräch 10. Februar 2013, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Besetzung
Johanna Arrouas, Kerstin Raunig, Ulrike Steinsky, Maricel Wölk, Beppo Binder, Nikolaus Hagg, Franz Josef Koepp, Darius Merstein-MacLeod, Sebastian Reinthaller, Jürgen Trekel, Peter Uray, Timo Verse, Heinz Zuber

Die Dubarry
Operette mit Musik nach Carl Millöcker von Theo Mackeben
Premiere: 20. Oktober 2012

Text: Paul Knepler/ I. M. Welleminsky/ H. M. Cremer
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Choreografie: Michael Kropf
Ausstattung: Pantelis Dessyllas

Besetzung
Kerstin Grotrian, Julia Koci, Gabriele Kridl, Michaela Mock, Kerstin Raunig, Reinhard Alessandri, Ronny Hein, Alexander Helmer, Robert Herzl, Viktor Kautsch, Thomas Markus, René Rumpold, Wilhelm Seledec, Stephan Wapenhans

Tausend und eine Nacht
Operette von Johann Strauss
Premiere: 15. Dezember 2012

Text: Leo Stein / Carl Lindau
Bearbeitung: Ernst Reiterer
Musikalische: Leitung László Gyükér
Inszenierung: Christa Ertl
Choreografie: Michael Kropf
Bühnenbild: Manfred Waba
Kostüme: Manfred Waba / Gerlinde Brendinger

Besetzung
Katrin Fuchs, Ingrid Habermann, Katja Reichert, Beppo Binder, Franz Födinger, Josef Forstner, Franz Josef Koepp, Robert Sadil, Andreas Sauerzapf, Walter Schwab, Matjaž Stopinšek

Schwarzer Peter
Märchen mit Musik von Norbert Schultze
Premiere: 17. November 2012

Libretto: Walter Lieck
Musikalische Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Alexander Kuchinka
Bühne: Sam Madwar
Kostüme: Friederike Friedrich

Besetzung
Anita Götz, Brigitte Imber, Elisabeth Reichart, Galina Klingenberger, Beppo Binder, Franz Födinger, Andreas Jankowitsch, Walter Schwab, David Sitka, Thomas Weinhappel