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Archiv - Februar, 2014

Starke Besetzung: Die »Rocky Horror Show« in Magdeburg

Beim diesjährigen DomplatzOpenAir in Magdeburg stehen vom 20. Juni bis 13. Juli 2014 Shootingsstars, erfahrene Musicalgrößen und Newcomer in Richard O’Briens »The Rocky Horror Show« auf der Bühne vor der Kulisse des Doms zu Magdeburg.

Richard O’Brien’s: The Rocky Horror Show
By arrangement with BB Group GmbH and The Rocky Horror Company Ltd.
20. Juni bis 13. Juli 2014 auf dem Domplatz in Magdeburg

Musikalische Leitung: Sebastian de Domenico
Inszenierung: Ulrich Wiggers
Bühne und Kostüme: Christoph Weyers
Choreografie: Danny Costello

Besetzung
Magenta: Lucy Scherer
Brad: Maximilian Mann
Janet: Jeannine Michel Wacker
Erzähler: Peter Wittig
Riff-Raff: Marlon Wehmeier
Columbia: Christina Patten
Frank ‘n’ Furter: Dominik Hees
Rocky: Tobias Bieri
Dr. Scott: Wolfgang Klose
Eddie: Tobias Regner

Ensemble
Julia Baukus, Lisa Kolada, Elisabeth Köstner, Rosalie Becker, Celine Vogt, Sven Fliege; Christian Funk, Oliver Morschel, Tobias Berroth, Lars Schmidt

Ballett Magdeburg
Leah Allen, Isabelle Ménard, Tatiana Andreia Duarte de Sousa, Sophie Allnat, Georgeta Varvarici, Daniel Ojeda, Andreas Loos, Dylan Hoskins, Alexander Yakovlev, Raul Pita Caballero

Vorstellungstermine
Premiere am 20. Juni 2014, 21.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
20.06., 21.06., 22.06., 25.06., 26.06., 27.06., 28.06., 29.06., 02.07., 03.07., 04.07., 05.07., 06.07., 09.07.,
10.07., 11.07., 12.07., 13.07.

Karten
50 € bis 28 € / erm. 43 € bis 23 €
Tel.: +49 391 540 65 66

kasse@theater-magdeburg.de
www.theater-magdeburg.de

»Musical Unplugged 8 – free voices, one piano«

muplu8.jpg

23. Mai 2014. Das ist jener Freitag, an dem die bereits achte Ausgabe der Show „Musical Unplugged – free voices, one piano“ zu sehen sein wird, diesmal in der Kulturszene Kottingbrunn. Auf der Bühne werden sich einfinden: Jakob Semotan, Rory Six, Oliver Arno, Martin Pasching und Florian Schützenhofer. Am Klavier: Florian C. Reithner.

Man darf erwarten: Lieder aus Musicals, aber dann doch anders als in den üblichen Longrun-Monstrositäten dargeboten, vielleicht das eine oder andere Kirchenlied, eventuell ein Austropop-Lied – aber das Programm dürfte noch nicht fixiert sein. Zeitnah wird es Hinweise auf die Songlist geben (siehe Link unten).

Tickets
Mo–Do 9–12 Uhr, Di und Do 18–20 Uhr: Tel. 02252-74 383
oder per Mail: office@kulturszene.at
Kartenpreis: 28 Euro (Abendkasse: 30 Euro)
Weitere Infos zum Konzert: www.musical-unplugged.at

»Die spinnen, die Römer!” – ab April 2014 wieder am Spielplan der Wiener Volksoper

Die Volksoper, Wiens Haus für ernstzunehmendes Musical, zeigt ab 5. April 2014 wieder seine Erfolgsproduktion von Stephen Sondheims Werk »Die spinnen, die Römer!«. David Levi am Dirigentenpult und ein Ensemble, bestehend aus Könnern, garantieren Unterhaltung auf höchstem Niveau. Man wird zwar keine Tanzszenen sehen, die wie »Tanz der Vampire« on crack wirken, dafür aber ein Musicalhighlight (inszeniert von Werner Sobotka, Choreografie von Ramesh Nair).
Besetzungstechnisch gibt es in dieser Saison einige Neuzugänge: Oliver Liebl ist als Hero zu sehen, Bettina Schurek und Clara Mills-Karzel als Kurtisanen. Nähere Details –> hier.

Protest des Burgtheater-Ensembles als Masterclass

Wie man als Ensemble eines führenden Theaterunternehmens medienwirksam seine Bedenken gegen einen Führungsstil artikulieren kann, demonstrieren uns dieser Tage die Schauspieler des Wiener Burgtheaters. In einer Ensembleversammlung haben sie ihrem Direktor ein Misstrauensvotum ausgesprochen.

»Anstatt die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass finanzielle Misswirtschaft von allen Verantwortlichen stattgefunden hat, wird stattdessen uns MitarbeiterInnen des technischen und künstlerischen Personals seit Amtsantritt von Matthias Hartmann die jederzeitige Kündigung als Sparmaßnahmen-Rute ins Fenster gestellt, was einer unwürdigen und unproduktiven Angstpolitik entspricht«, zitiert »DiePresse.com« aus dem Schreiben. [apa]

Felsenbühne Staatz 2014: »West Side Story«

wss_staatz_2014_martin_hesz.jpgDie »West Side Story« von Leonard Bernstein (Musik), Stephen Sondheim (Liedtexte) und Arthur Laurents (Buch), nach einer Idee von Jerome Robbins, steht 2014 auf dem Spielplan der Felsenbühne Staatz. Die Cast steht mittlerweile fest (siehe unten), und für den 17. August 2014 wurde als Abschluss der Saison ein Musicalkonzert (»Musical unter Sternen«) fixiert. Da wird man die Hits aus Shows wie »Les Mis«, »Rent« und aus gängigen VBW-Hits der letzten Jahre hören, interpretiert von Werner Auer, Solisten der »West Side Story«-Produktion und dem großen Orchester der Felsenbühne Staatz unter der Leitung von Gregor Sommer.

West Side Story
Buch: Arthur Laurents
Musik: Leonard Bernstein
Gesangstexte: Stephen Sondheim
Deutsche Fassung: Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Inszenierung: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choreografie: Eva Klug

wss_staatz_2014_2_martin_hesz.jpgCast
Maria: Daniela Lehner
Tony: Christoph Apfelbeck
Bernardo: Roberto Martinelli
Riff: Johan Bech
Anita: Alixa Kalasz
Chino: David A. Rodriguez
Anybodys: Veronika Hammer

Die JETS
Rafael Albert, Daniel Hauser, Thomas Huber, Jonas Kägi, Michael Postmann, Lukas Strasser

Die SHARKS
Markus Hareter, Matias Lavall, Nico Schweers, Stefan Ulreich

Die Mädchen der JETS
Barbara Castka, Anja Bräutigam, Julia Edtmeier, Stanja Hezoucky, Theresa Manschein, Petra Niedermayer

Die Mädchen der SHARKS
Franziska Fröhlich, Anja Hrauda, Nicole Ollio, Angelika Ratej

Die Erwachsenen
Lieutenant Schrank: Werner Auer
Officer Krupke: Gerald Reiter
Doc: Ludwig Flessl
Glad Hand: Thomas Huber

Orchester der Felsenbühne Staatz unter der Leitung von Gregor Sommer

Besetzungsänderungen vorbehalten!

Vorstellungstermine
Premiere: Freitag, 25. Juli 2014
26., 31. Juli; 1.–2., 7.–9., 14.–16. August
Spielbeginn: jeweils 20:30 Uhr
Vorstellungsdauer: ca. 3 Stunden (inkl. Pause)

Kartenvorverkauf
– in allen ÖTicket Verkaufsstellen und Raiffeisenbanken
– im Internet unter www.oeticket.com
– telefonisch unter +43 (0)1 960 96-111 (Ö-Ticket)

Info und Festspielbüro
Neudorfer Straße 7 2130 Staatz
+43 (0)664 7503 1069 felsenbuehne-staatz@aon.at www.felsenbuehne-staatz.at

Publikumsverarsche

Es gibt ein paar Begriffe im Theaterbereich, die eindeutig definiert sind. Ein Begriff wie »Postdramatisches Theater« würde vielleicht nicht dazu gehören, aber sagen wir »Uraufführung«, ja, darauf konnten sich alle einigen bis jetzt. Was eine Uraufführung ist, das ist mal klar:

Eine Uraufführung ist die erste öffentliche Aufführung eines Musikstückes oder Bühnenwerkes.

Ist ganz simpel. Einfach zu kapieren. Im Musicalbereich hierzulande kam mal wer auf die geistvolle Idee, zu behaupten, jaja, am Broadway hat man ja auch vorher Try-outs, und dann … Ja, was dann eigentlich? Kein Mensch hat es am Broadway nötig, von »Welturaufführungen« zu sprechen. Warum? Weil der Broadway jedem ein Begriff ist, und eine Broadway-Premiere ist eben eine Broadway-Premiere. Mit Labels verkauft man kein Ticket mehr, dahinter stecken andere Motive, und vielleicht sollte man sich deren Aufdeckung mal ganz intensiv widmen.

Doch wie auch immer: Ein Musical hat auch in den USA nur eine Uraufführung, und kein Mensch käme auf die Idee, nur weil die Hauptdarstellerin eine neue Perücke hat oder ein neues schickes Paar Pumps, nur weil irgendein depperter Bühnenboden wichtiger ist als musikalische Substanz oder es zwei neue Lieder in irgendeinem Musical gibt, diese überarbeitete Fassung dann als »Uraufführung« zu verkaufen. »Plays aren’t written, they’re rewritten«, diesen Spruch kennen wir seit über 100 Jahren, er wird Dion Boucicault (1820–1890) zugeschrieben, und der Spruch wurde auch fürs Musicalgenre adaptiert. Musicals werden ständig umgeschrieben … und kein Mensch käme auf die Idee, jede neue Fassung zu einer »Uraufführung« hochzujazzen.

Das Gute ist, dass Fachmagazine, die noch einen Ruf zu verlieren haben (alle gehören aus Gründen, die man ebenfalls mal genauer besprechen muss, nicht mehr dazu), nicht auf Etikettierungsbluffs aufspringen werden. Sie würden sich damit disqualifizieren.

Wiener Metropol: »Der Hofnarr«

In Wien-Hernals ist eine fast eigene Gattung des Musicals zuhause: das Metropol-Musical. Man müsste natürlich mal ernsthaft den Versuch unternehmen, genau zu definieren, was ein typisches Metropol-Musical ausmacht, aber ein wichtiger Faktor ist zweifellos das Gespür des Direktors des Hauses, Peter Hofbauer: Er weiß, was sein Publikum mag. Noch wichtiger: Er hat ein Stammpublikum. In den letzten Jahren hat Hofbauer verschiedenste Formen des Musicals, bis hin zur grandiosen Produktion »Hedwig and the angry inch« (die auch ebenso grandios gefloppt ist), getestet, und dann seine Konsequenzen gezogen. Seither lauft das Radl, und Jahr für Jahr ist das Metropol-Musical ein Fixpunkt in der Wiener Musicallandschaft. Dieses Gespür vermisst man an manch anderem Haus. Da wird bei Misserfolgen dann entweder die Branche als solche gleich infrage gestellt oder das Publikum bezichtigt, zu dumm zu sein, um zu verstehen, wie genial es vom Planungspersonal des Hauses war, ein Stück zu shoppen und 1:1 so, wie es im Iran, in Üzbühül oder am Broadway gelaufen ist, in Wien auf die Bühne zu pfropfen. Und statt aus Misserfolgen zu lernen, macht man munter weiter, immer nach dem gleichen Prinzip. Da ist doch eine Show im Metropol, die nicht vorgibt, was sie nicht auch halten kann, gleich ganz was anderes.

Die jüngste Ausgabe des Metropol-Musicals »Der Hofnarr« wurde im Juli 2013 in Asparn an der Zaya uraufgeführt und erlebt seine Wien-Premiere am 11. Februar 2014. Basis der Show ist der gleichnamige Film mit Danny Kaye, für die Bühne bearbeitet von Vicki Schubert, mit Musiknummern von Christian Deix und Peter Hofbauer. Mehr als 30 Mal ist die Show im Wiener Metropol zu sehen.

Zum »Hofnarr« gibt es eine übersichtlich gestaltete Website mit allen nötigen Informationen, die findet man –> hier. Nicht vermissen wird man sicher krampforiginelle Merchandisingartikel wie Hofnarr-Unterhosen, -Manschettenknöpfe, -Häferl, Inkontinenzwindeln für die alte Dame des Hofnarren oder ähnlichen Schmonzes.

Handlung
Diese Geschichte erzählt, wie sich die Geschicke einer Nation durch ein Muttermal änderten – ein königliches Muttermal, auf dem königlichen Hinterteil eines Säuglings von königlichem Geblüt. Am englischen Hof herrscht Roderick, der sich nach der Ermordung der gesamten Königsfamilie des Throns bemächtigt hat. Das royale Baby wurde beim Gemetzel allerdings übersehen. Das Gerücht geht um, dass der königliche Balg vom „Schwarzen Fuchs“ im Wald verborgen wird. Intrigen, Morde, verräterische Taschentücher am Herzen, ritterliche Zweikämpfe in klappernden Rüstungen, Giftpillen im Becher mit dem Fächer oder doch im Pokal mit dem Portal? – Kurz: turbulenter mittelalterlicher Spaß, bei dem die Degen nur so klirren!

Besetzung
Alexander Jagsch, Doris Hindinger, Miriam Mayr, Pia Strauss, O. Lendl, Christof Messner, Christian Deix, Otto Jaus, Georg Leskovich, Wolfgang Klivana u. a.

Regie: Vicki Schubert
Liedtexte: Peter Hofbauer und Vicki Schubert
Musik: Christian Deix

Nähere Infos –> hier

Theater Drachengasse: »Topdog/Underdog«

topdog.jpgVom 10. bis 15. Februar 2014 zeigt das Vienna Theatre Project in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft im Wiener Theater Drachengasse »Topdog/Underdog«, ein Stück von Suzan-Lori Parks. Gespielt wird in englischer Sprache.

Handlung
Two brothers in their mid-to-late thirties struggle to eek out an existence in a shabby little rooming house. The older brother, Lincoln (also known as “Link”), was once a skilled 3-card Monte con-artist who gave it up after the untimely death of his friend. The younger brother, Booth, wants to be a big shot – but spends most of his time shoplifting and awkwardly practicing the art of card hustling. Their father named them Booth and Lincoln; it was his dismal idea of a joke.
Booth talks about his many goals and dreams. He discusses his sexual conquests and his romantic frustrations. Lincoln is much lower-key. He often thinks about his past: his ex-wife, his successes as a card hustler, his parents who abandoned him when he was sixteen. Booth is impulsive throughout most of the play, sometimes reacting violently whenever frustrated or intimidated. Lincoln, on the other hand, seems to let the world step all over him.
Instead of grifting, Lincoln has settled into a very odd job at a carnival arcade. For hours on end, he sits in a display box dressed as Abraham Lincoln. Because he is black, his employers insist that he wears “white-face” make-up. He sits still, reenacting the final moments of the famed president (the “real” Lincoln was assassinated as he watched the play, My American Cousin ). Throughout the day, paying customers sneak up and shoot Link in the back of the head with a cap-gun. It’s a strange and morbid occupation. I certainly don’t blame Link for being lured back into card hustling; he’s in his natural element when he’s working the cards.

Besetzung
Lincoln: Ricky Watson
Booth: David Wuwara

Regie: Joanna Godwin-Seidl
Assistenz: Silke Müllner/Christina Koeppl/Kathy Firli

Theater Drachengasse Bar & Co
Fleischmarkt, 1010 Wien
www.drachengasse.at

Musiktheater Linz: »Show Boat«

Nachtkritik.de hat kürzlich eine kleine Statistik veröffentlicht, welche Inhalte der Programmhefte von Theaterproduktionen das Publikum als Erstes liest. Das Ergebnis war für die Dramaturgen etwas bitter, denn rund drei Viertel der Zuschauer lesen zuerst die Angaben zur Spieldauer, ein Viertel Angaben zur Besetzung, und nur ein bis zwei Prozent lesen die Texte des/der Dramaturgen als Erstes.
Also: »Show Boat« am Linzer Musiktheater (Premiere am 12. April) wird 2 Stunden und 30 Minuten dauern und die Cast steht fest (siehe unten). Nun können wir uns dann alle auf die Texte des Dramaturgen konzentrieren.
Wer übrigens »Show Boat« nicht in dieser Saison erwischt, könnte diese Produktion dann bei der Wiederaufnahme mit einer anderen Cast erleben, denn das Linzer Musicalensemble wird für die Saison 2014/15 (zum Teil) neu gecastet. Es wird mindestens eine Wiederaufnahme (»Show Boat«) und vier Neuproduktionen geben.

Show Boat
(Premiere: 12. April 2014)

Musikalische Leitung: Kai Tietje, Daniel Spaw
Inszenierung: Matthias Davids
Choreografie: Simon Eichenberger
Bühne: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Judith Peter
Lichtdesign: Michael Grundner
Dramaturgie: Arne Beeker

Besetzung
Käpt’n Andy Hawkes: Reinwald Kranner
Parthy Ann Hawkes: Kristin Hölck
Magnolia Hawkes: Lisa Antoni
Gaylord Ravenal: Christian Alexander Müller
Joe: Zelotes Edmund Toliver
Queenie: Adi Wolf
Julie LaVerne: Daniela Dett
Ellie May Chipley: Ariana Schirasi-Fard
Franz Schultz: Rob Pelzer
Pete/Ein weiterer Hinterwäldler/Jake, ein Pianist/Ein Betrunkener: Oliver Liebl
Steve Baker: Peter Andreas Landerl
Sheriff Vallon/Jim Greene: Erich Josef Langwiesner
Windy: Franz Binder
Jeb, ein Hinterwäldler/Ensemble: Jochen Bohnen
Junge Kim: Angelika Matscheko
Mrs. O’Brien/Alte Dame auf dem Uferdamm: Cheryl Lichter
Charlie/Türsteher/Hafenarbeiter: Craig Lemont Walters
Hafenarbeiter: Eddie Cole/Julius Williams
Ethel/Gal: Anastasia Bain
Gal: Conchita Zandbergen
Ballett des Landestheaters Linz
Chor des Landestheaters Linz
Statisterie des Landestheaters Linz

Konservatorium Wien Privatuniversität: Walter-Jurmann-Gesangswettbewerb

1. April 2014
10:00bis18:00

Am 1. und 2. April 2014 (jeweils 10 Uhr bis 18 Uhr) findet zum zweiten Mal der Walter-Jurmann-Gesangswettbewerb statt (1. April: Vorrunde; 2. April: Hauptrunde und Finale). Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Abteilungen Gesang und Oper, Musikalisches Unterhaltungstheater und Schauspiel sowie des Lehrgangs Klassische Operette der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Für das Wettbewerbsprogramm sind Interpretationen von drei Liedern, Chansons, Songs von Walter Jurmann gefragt. Ein Stück soll aus dem englischen oder französischen Repertoire des Komponisten stammen. Für die musikalische Begleitung ist der/die TeilnehmerIn verantwortlich. Die PreisträgerInnen werden im Rahmen der Preisverleihung ihr Programm vortragen.

Termin: 1. und 2. April 2014, 10.00–18.00 Uhr
Konservatorium Wien Privatuniversität,
KONS.podium (ehem. Anton-Dermota-Saal)
Johannesgasse 4a
1010 Wien

Eintritt frei

Nähere Infos –> hier

vor »