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Archiv - Oktober, 2007

Jools Holland: “Best of Friends” (2007)

Jools HollandNur als Import ist die CD des Monats schlechthin erhältlich: “Best of Friends” von Jools Holland. Der englische Pianist, Bandleader und Moderator hat auf seiner neuesten und zwölften CD die besten jener Aufnahmen zusammengestellt, die er mit der Elite der Jazz-, Pop-, R&B- & Crossover-Szene in den letzten Jahren aufgenommen hat. So finden sich als Gaststars auf dieser CD George Harrison, Bono, Tom Jones, die Blind Boys of Alabama, Edwin Starr, Lulu, Ruby Turner, die Stereophonics, Norah Jones, Chrissie Hynde, Sting, Indie.Arie, Eric Clapton, der legendäre Shane Mc Gowan, der unsterbliche Solomon Burke und viele andere.

Holland war als Keyboarder Gründungsmitglied der Band Squeeze. Seine Solokarriere startete er 1978 mit der EP “Boogie Woogie ‘78″. 1987 gründete Holland seine 18-köpfige Tourband “The Rhythm & Blues Orchestra”, die oft durch die Sängerinnen Sam Brown und Ruby Turner verstärkt wird. Seine Karriere als Fernsehmoderator begann Holland als Co-Moderator der Musiksendung “The Tube” zusammen mit Paula Yates. Seit 1992 präsentiert er die Sendung “Later with Jools Holland”, in der er sowohl bekannte Künstler als auch Newcomer verschiedenster Musikrichtungen vorstellt. Und dass er ein Gespür dafür hat, was gut ist, beweist unter anderem die Tatsache, dass der englische Neo-Superstar Mika bei “Later with Jools” seinen ersten TV-Auftritt hatte.

Ein paar kurze Videoclips von den Studioaufnahmen für diese CD bietet Amazon.co.uk. Allein die Art und Weise, wie Jools Holland aus dem alten Hadern “Tuxedo Junction” eine irre, funkensprühende Nummer zaubert, ist den Kauf der CD wert. Weitere Anspieltipps: “Horse to the water” (eine der letzten Aufnahmen, die George Harrison vor seinem Tod eingespielt hat), “Just to be home with you” (gemeinsam mit Shane McGowan) oder die wunderbare Coverversion des Ewan McColl-Hits “First Time Ever I Saw Your Face”, die Holland mit den Stereophonics aufgenommen hat.
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Wien: “the beggar & the bird” - Tanzperformance mit Albert Kessler im Odeon

Foto: Laurent Ziegler
Am 8. November 2007 findet im Wiener Odeon Theater die Premiere der Tanzperformance “the beggar and the bird” statt. Buch und Choreographie stammen von der Neuseeländerin Amber Stephens. Das Konzept der Show lässt sich wie folgt zusammenfassen:

The work explores the interaction between movement and voice, while presenting an insight into the nature of power and the transformation of self identity. Amber Stephens, Natalie Jean-Marain and Albert Kessler are performers who have found a unique relationship between voice and dance. Through a deep working connection, and improvisation they have identified a form of story telling which can arise naturally through patterns of vocal play and movement.
Natalie Jean-Marain composed the original score exclusively for “The Beggar & The Bird”. Her primary electronic soundtrack is then detailed and layered by analog instruments playing live on the night of the performance. With minimal media, her idea is to create a
“sound-space” which initiates the audience into the story on an internal level.

Albert Kessler ist Absolvent des Performing Center Austria. Er wirkte unter anderem in der Volksopern-Produktion von “West Side Story” mit, war bei “Musical Christmas in Vienna” der Vereinigten Bühnen Wien als Tänzer engagiert und bei den Perfoming Center Austria-Shows “Verliebte & Verrückte”, “Magic To Do” und “Fleisch & Flesh” zu sehen. Am 10. November steht Albert Kessler mit seiner Show “Musical & More” auf der Bühne des Wiener Szenelokals Cenario.

Leading Team
Music Producer: Carlo Pelikan
Light & Stage Design: Christian Weißkircher
Set & Costume design: Vesna Tušek

Cast
The Beggar: Amber Stephens
The Bird: Natalie Jean-Marain
The Shadow: Albert Kessler

Tickets
Odeon Theater, Taborstraße 10, A-1020 Wien
Telefonische Reservierung: +43 (1) 216 5127

Broadway: Letzter Vorhang für “Les Misérables”

Das Broadway-Revival des Schönberg/Boublil-Musicals “Les Misérables” steht vor dem Aus. Am 6. Januar 2008 wird im Broadhurst Theater die letzte Vorstellung über die Bühne gehen. Angekündigt war “Les Misérables” als eine auf sechs Monate befristete Produktion, als am 6. November 2006 die Premiere stattfand. Schlussendlich werden es 479 Vorstellungen sein, die man mit dieser zweiten Broadway-Produktion erzielen konnte.

Rathausplatz: Musicalkonzert der VBW 2007

Alexander Goebel
Ein eher unspektakuläres Konzert gaben die Vereinigten Bühnen Wien am 26. Oktober 2007, dem Österreichischen Nationalfeiertag, auf dem Wiener Rathausplatz. Zu einem Playbackband sangen Darsteller aus den “Habsburgischen” und “Rebecca”. Alexander Goebel führte durch die nasskalten 36 Minuten. Weniger Zuschauer als im Vorjahr versammelten sich vor der Bühne, damals jedoch wurde auch keine Sparversion geboten, sondern die Deluxe-Variante mit Band, Chor und Tänzern.
So bedauernswert es auch ist, haben sich die Vereinigten Bühnen Wien nun wohl doch intern darauf geeinigt, nach außen die “Habsburgischen” als Musical zu bezeichnen, anders kann man die Anmoderation von Alexander Goebel zum ersten Song des Konzerts nicht erklären.

Setlist:
- Maria Happel, Sigrid Hauser, Delia Mayer: “Ja die Männer”
Sigrid Hauser
Anmoderation von Alexander Goebel:

Meine Damen und Herren, die Vereinigten Bühnen Wien tragen eine große Verantwortung - nicht nur für die vielen hundert Arbeitsplätze, die sie zur Verfügung stellen, sondern natürlich auch eine künstlerische Verantwortung. Diese heißt, das Musical stets weiterzubringen. Und da war es natürlich nur ein kleiner Schritt, dass wir irgendwann mal gesagt haben, wir gehen es an, wir gehen die wohl berühmteste und mit Sicherheit einflussreichste Familie dieses Landes an und erzählen die Geschichte der Habsburger. “Die Habsburgischen” ist das neueste Werk der Vereinigten Bühnen. Michaela Ronzoni und Christian Kolonovits haben daraus eine Musical-Satire vom Feinsten gemacht, das heißt zwei Stunden lang wirklich ablachen. Es ist eine Gaudi zu Hofe, es ist wirklich sich abhauen auf Kosten des Kaisers. Und es ist ein Mehrwert. So ist es mir zumindest gegangen. Wenn man drinnen sitzt und dann wieder all die Geschichten sieht und all die Schmähs hört, von denen wir ja gehört haben, irgendwann in der Schule, die Habsburgischen, der Kaiser, der Karl und diese ganzen Geschichten. Die kommen aber auf überaus unterhaltsame Weise zwei Stunden lang dort zugange. Bis zum 16. Dezember auf jeden Fall noch im Museumsquartier.

Maria Happel
Uwe Kröger
- Uwe Kröger: “Gott, warum?”
Marika Lichter
- Marika Lichter: “I’m an American Woman”
Wietske van Tongeren & Kerstin Ibald
- Wietske van Tongeren & Kerstin Ibald: “Die Stärke einer Frau”
Carsten Lepper
- Carsten Lepper: “Eine Hand wäscht die andre Hand”
Susan Rigvava-Dumas
- Susan Rigvava-Dumas: “Rebecca”
Wietske van Tongeren & Uwe Kröger
- Uwe Kröger & Wietske van Tongeren: “Jenseits der Nacht”

Weitere Bilder unter “Kultur-Channel/Showfotos”.

CBS floppt mit Krimi-Drama-Musical-Serie “Viva Laughlin”

Nicht mal lange genug, um die Serie vorzustellen, war “Viva Laughlin” in den USA auf Sendung. Zwei Folgen reichten CBS, um die Musical-Serie rund um Hauptdarsteller Hugh Jackman abzusetzen.

Trotzdem kurz der Plot:

Viva Laughlin is a mystery drama musical about businessman Ripley Holden, whose ambition is to run a casino in Laughlin, Nevada. It occasionally has the actors break into contemporary song. Ripley has invested all his money into opening a casino that is nowhere near completion, when his financing suddenly falls through. Ripley approaches his rival, wealthy casino owner Nicky Fontana for help. Ripley becomes embroiled in a murder investigation after the body of his ex-business partner is found at his club.

Wer die Chance hatte, die Pilotfolge zu sehen, weiß, warum das Unternehmen schiefgehen musste. Eine Krimiserie, bei der die Darsteller völlig unmotiviert beginnen, Songs von u. a. Elvis zu singen, ist dermaßen lächerlich, dass man eine Folge lang durchhält, um zu verfolgen, wie peinlich das Ganze noch wird -aber keine zweite. So schrieb die New York Times:

Viva Laughlin on CBS may well be the worst new show of the season, but is it the worst show in the history of television.

In Australien wurde die Show nach der ersten Folge abgesetzt, in Kanada nach der zweiten. Ob die geplante Ausstrahlung in England noch stattfindet, ist ungewiss.

CBS hat noch nicht entschieden, was mit den restlichen produzierten Episoden passiert. Wahrscheinlich werden diese laut “Variety” auf der Online-Plattform des Networks gestreamt.

Wien: “PerformDance” feiert Eröffnung

Ab dem 31. Oktober 2007 gibt es in Wien eine neue Tanzschule: PerformDance.

Das Team, das die Leitung der Wien-Filiale übernommen hat, besteht aus Ulrike Bauer, Christoph Riedl und Waltraud Bauer.
Als Lehrer wurden Ulrike Bauer, Bruno Genty, Christoph Riedl, Maria Blahous, Sabine Bartosch, Robert D. Marx, Bettina Schaefer, Michael Reardon, Michael Bernhard, Judith Kéri, Jianan Qu und Vincent Bueno verpflichtet.

Das Kursangebot reicht von Musical, Jazzdance, Hip Hop, Flamenco, Pilates, Step, Ballet, Modern bis Yoga und Improvisation. Daneben kann man bei PerformDance auch eine Berufsausbildung für Tanz- und/oder Bewegungspädagogik sowie eine Vorausbildung für Anwärter einer Ausbildung an professioenellen Schulen absolvieren.

Kontaktadresse:
PerformDance
Millergasse 42/3/1, 1060 Wien
Tel.: 0043 (0)70 654 328
E-Mail: info@performdance.com
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 16 Uhr bis 21 Uhr

3sat zeigt 3-Stunden-Fassung von “Kronprinz Rudolf”

“Die Habsburgischen” sind derzeit nicht nur im Wiener Museumsquartier Thema einer Nummernrevue, auch der Fernsehsender 3sat widmet zwei Abende dem Schicksal eines Habsburgers. An diesem Freitag und Samstag steht jeweils um 20:15 Uhr die internationale Koproduktion “Kronprinz Rudolf” auf dem Programm.

Damit kommt die in Österreich im Mai 2006 ausgestrahlte zweiteilige Langfassung von insgesamt drei Stunden auch ins deutsche Fernsehen. Die ARD hat am 29. Dezember 2006 eine auf 105 Minuten gekürzte internationale Version unter dem Titel “Kronprinz Rudolfs letzte Liebe” gesendet, die 3,75 Millionen Zuschauer (12,2 Prozent Marktanteil) verfolgten. In Österreich schalteten 1,25 Millionen Zuschauer ein (44 Prozent Marktanteil).

In dem Film von Regisseur Robert Dornhelm ist Max von Thun in der Titelrolle des habsburgischen Thronfolgers Rudolf zu sehen. Seinen Vater Franz Joseph spielt Klaus Maria Brandauer, seine Mutter Elisabeth Sandra Ceccarelli und seine Geliebte Mary Vetsera spielt Vittoria Puccini. Rudolfs Gegenpart Wilhelm II. gibt Robert Stadlober, weiters zu sehen: Joachim Król, Christian Clavier sowie Omar Sharif.

Die Produktion wurde an 50 Tagen an zahlreichen Originalschauplätzen in Wien wie Schloss Schönbrunn, Staatsoper, Hofburg und einigen Palais in der Innenstadt sowie in Niederösterreich gedreht. Dabei waren 3500 Komparsen im Einsatz.

London: Donmar Warehouse produziert Cast-CD von Jason Robert Browns “Parade”

Am 24. September 2007 fand die England-Premiere von Jason Robert Browns Musical “Parade” statt.

Die Broadway-Produktion der Show war 1999 für 9 Tony Awards und 13 Drama Desk Awards nominiert war und konnte tatsächlich 2 Tony Awards:
- Best Original Musical Score an Jason Robert Brown
- Best Book of a Musical an Alfred Uhry

sowie 6 Drama Desk Awards gewinnen:
- Outstanding Musical an Lincoln Center Theater
- Outstanding Book an Alfred Uhry
- Outstanding Actor in a Musical an Brent Carver
- Outstanding Actress in a Musical an Carolee Carmello
- Outstanding Orchestrations an Don Sebesky
- Outstanding Music an Jason Robert Brown

Großartige Bilanz - beim Publikum war das Musical jedoch längst durchgefallen. Als die Preise verliehen wurden, stand die Show nicht mehr am Spielplan des Vivian Beaumont Theatre. “Parade” startete am 12. November 1998 mit einer Serie von 35 Previews, feierte am 17. Dezember 1998 Premiere und musste bereits am 28. Februar 1999 nach nur 85 Vorstellungen den Spielbetrieb einstellen.

In London wird die Show von Jason Robert Brown im kleinen Donmar Warehouse gegeben und bis jetzt von Kritikern und Publikum gut angenommen. Was liegt näher, als eine Cast-CD zu veröffentlichen. Das 2-CD-Set wird bereits im November erscheinen und hat als Zugabe eine DVD beigepackt. Zu sehen sind darauf Interviews mit Jason Robert Brown, Autor Alfred Uhry, Regisseur Rob Ashford und mit dem Künstlerischen Direkter des Donmar Warehouse Michael Grandage.

Die Hauptrollen in der London-Produktion von “Parade” spielen Bertie Carvel (”The Man of Mode”, “The Life of Galileo”) als Leo und Lara Pulver (”The Last Five Years”) als Lucille. Weiters zu sehen: Helen Anker (”On The Town”), Mark Bonnar (”Philisyines”), Norman Bowman (”Guys and Dolls”), Shaun Escoffery (”Les Misérables”), Joanna Kirkland (”The Woman in White”), Gary Milner (”Evita”), Steven Page (”Sweeney Todd”), Malinda Parris (”Caroline, or Change”), Stuart Matthew Price, Zoe Rainey, Celia Mei Rubin, Stephen Webb, und Jayne Weisener.

In London steht “Parade” noch bis zum 24. November 2007 auf dem Spielplan des Donmar Warehouse.

Vereinigte Bühnen Wien: “Elisabeth” - Die “Sammler Edition”

Vor ziemlich genau zwei Jahren erschien die DVD des Erfolgsmusicals ELISABETH, ab Ende November 2007 wird auch eine spezielle „Sammler Edition“ der DVD erhältlich sein. Für diese aus 3 DVDs bestehende „Special Edition“ wurde Bild- und Tonmaterial aus der gesamten Laufzeit der Produktion zusammengestellt und vor allem die Abschiedsvorstellung am 4. Dezember 2005 reich dokumentiert, mit der nicht nur die Laufzeit von ELISABETH, sondern auch eine Ära – 40 Jahre Musical am Theater an der Wien – zu Ende ging.

DVD 1 und 2 beinhalten den 1. bzw. 2. Akt (Format 16:9), DVD 3 bietet Interviews mit den Hauptdarstellern und dem Leading Team, einen Blick hinter die Kulissen, eine “Bildstrecke” mit bisher unveröffentlichten Fotos und einen Backstage-Bericht von der allerletzten Vorstellung. (Für die DVD 3 sind auch englische und eventuell japanische Untertitel verfügbar.)

Die ELISABETH-”Sammler Edition” wird als 8-seitiges Digipak in einem Kartonschuber mit Mattlackierung und Silberhochprägung angeboten.

Vorbestellen kann man das DVD-Set im Musicalshop der VBW.

CD-Neuerscheinungen 2007/08

Xanadu
PS Classics veröffentlicht am 8. Januar 2008 die Castaufnahme von “Xanadu”, der aktuellen Musicalproduktion des Helen Hayes Theatre. Die Stars der Show: Kerry Butler, Cheyenne Jackson, Tony Roberts, Mary Testa, Jackie Hoffman, Curtis Holbrook, Anika Larsen, Kenita Miller und Andre Ward.
Die Studioaufnahmen sind für den 29. Oktober 2007 angesetzt. Jeffrey Lesser fungiert als Produzent.
Bereits in der ersten Dezemberwoche kann man die CD als Download auf den Websites von PS Classics, der Musicalproduktion “Xanadu” und des Helen Hayes Theatre erwerben.

Young Frankenstein
Die Aufnahme des Castalbums zum neuen Mel Brooks-Musical “Frankenstein” ist für 12. November 2007 angesetzt. Ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.

Bare
“Bare”, eine Show, die irgendwo zwischen “Rent” und “Spring Awakening” angesiedelt ist, wird am 30. Oktober 2007 mit einem neu eingespielten 3-CD-Set wieder ins Rennen geschickt. Auf zwei der CDs sind Songs der Show zu hören, die dritte CD enthält unter anderem eine Doku über die Aufnahmen zur CD, Interviews mit den Performern und Produzenten sowie Szenenausschnitte aus der Show, die im Jahre 2000 ihre Uraufführung feierte. Zu hören sind: Matt Doyle als Peter, James Snyder als Jason, Jenna Leigh Green als Ivy und Keili Lefkovitz als Nadia sowie 16 weitere Sänger, begleitet von 15 Musikern.
Komponist Damon Intrabartolo und Texter Jon Hartmere, Jr. wollten ihre Show nach einem furiosen Start in Los Angeles und am Off-Broadway 2004 im Rahmen einer größeren Aufführung längerfristig am Off-Broadway etablieren, scheiterten aber an der Finanzierung. Nun ist ihr Musical als Lizenzproduktion zu haben und scheint auf diesem Weg drauf und dran ein Renner in den Staaten zu werden.
Ein Teil der Einnahmen der Cast-CD geht als Spende an das Trevor-Projekt.
Zu kaufen gibt es die CDs auf der “Bare”-Website und bei CDBaby.

PS Classics-Sonderangebot: Jonathan Larson, Andréa Burns, Victoria Clark & Lauren Kennedy
Neu bei PS Classics: die Solo-CDs von Andréa Baum “A Deeper Shade Of Red”, von Victoria Clark “Fifteen Seconds to Grace”, von Lauren Kennedy “Here And Now” sowie von Jonathan Larson “Jonathan Sings Larson”. Wer alle 4 CDs erwirbt, bekommt sie für 49,95 Dollar, 3 der 4 kosten 39,95 Dollar.
Andrea Burns war Off-Broadway in “Into The Heights”, “Saturday Night, Sail Away!” und “Songs For A New World” zu sehen, am Broadway spielte sie Rollen in “Beauty And The Beast”, “The Full Monty” und “The Ritz”.
Victoria Clark kennt man aus “The Light In The Piazza”, “Cabaret”, “Urinetown”, “How To Succeed In Business Without Really Trying”, “Guys And Dolls” und “A Grand Night for Singing”.
Lauren Kennedy performte in “Spamalot”, “South Pacific”, “Side Show”, “Sunset Boulevard” und “The Last Five Years”.
Eine nähere Beschreibung dieser Solo-CDs bietet Playbill.

Michael Ball: Back to Bacharach
Der englische Musicalstar Michael Ball interpretiert auf seiner neuen Solo-CD Lieder von Burt Bacharach, wie zum Beispiel “The Look of Love”, “Make It Easy on Yourself”, “Alfie”, “Arthur’s Theme (The Best That You Can Do)”, “One Less Bell to Answer”, “(They Long to Be) Close to You”, “Anyone Who Had a Heart”, “This House Is Empty Now”, “This Guy’s in Love with You”, “You’ll Never Get to Heaven”, “Reach Out for Me” und “What The World Needs Now.”

Megan Mullaly: Free Again
Megan Mullaly ist derzeit in Mel Brooks’ Musical “Young Frankenstein” zu sehen. Mit ihrer Band “Supreme Music Program” (Greg Kuehn, Stuart Mathis, Joe Berardi, Doug Livingston, Piotr Jandula, Larry Williams und Nick Offerman) hat sie ihre dritte CD eingespielt: “Free again”. Die 11-Track-CD wird bis dato ausschließlich im Hilton Theatre verkauft. Die Tracklist: “Up a Lazy River”, “Down By the River”, “St. James Infirmary”, “Wind and Rain”, “I Cannot Justify”, “Shakedown on 9th St.”, “Talk to Me”, “Awaiting You”, “For the Good Times”, “You Took Advantage of Me”, “Ave Maria”. Wer auf “echte” CDs keinen Wert legt, kann sich die Tracks als Download bei CDBaby oder bei Digstation besorgen.

Susan Egan: Live
Susan Egan (”Thoroughly Modern Millie”, “Cabaret”, Beauty And The Beast”, “Bye, Bye Birdie”) singt auf ihrer neuen Live-Doppel-CD 37 Lieder, darunter Evergreens von Gershwin, Porter und Rodgers & Hammerstein, Modernes von Stephen Schwartz, Alan Menken sowie Kander & Ebb, aber auch Geheimtips von Heisler und Goldrich. Kaufen kann man die CD bei LML Music.

Attila Dolhai: Olasz Szerelem
Der ungarische Musicalstar (”Rudolf”, “Romeo & Julia”) ist ebenfalls mit einer neuen Solo-CD am Start. Akustische Kostproben gibt es hier.

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