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Archiv - Oktober, 2007

A capella Chor Weinviertel zeigt “Sweeney Todd”

Der Verein “A capella Chor Weinviertel” ist ein gemischter Chor für Musikbegeisterte jeden Alters. Zurzeit sind 60 SängerInnen aktiv. Begonnen hat alles 1980 mit dem ersten Konzert des A capella Chores Mistelbach unter der Leitung von Rudolf Nestler, der mehr als 25 Jahre künstlerischer Leiter, Chorleiter und Obmann war. Im Jänner 2006 hat Karl Seimann, 1975 in Mistelbach geboren, selbst Schüler von Rudolf Nestler und Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, die künstlerische Leitung übernommen. Im Zuge der Übergabe des Chores wurde der Chor in “A capella Chor Weinviertel” umbenannt.

Ab 7. März 2008 zeigt der Chor den Musicalthriller “Sweeney Todd - Der Teufelsbarbier von der Fleet Street” im Stadtsaal Mistelbach. Gespielt wird die deutsche Fassung von Wilfried Steiner.

Die Termine:
Premiere: Fr. 7. März 08, 19.30
Aufführungen: Sa. 8. / So. 9. und Do. 13. / Fr. 14. / Sa. 15. März 08, jeweils 19.30

Cenario: Lukas Perman & Marjan Shaki - “schnurlos”

18. November 2007
19:30bis21:00

schnurlos - Lukas Perman & Marjan Shaki
Zwei Benefizkonzerte zugunsten der Aktion “Menschen für Menschen” geben Lukas Perman & Marjan Shaki am 17. und 18. November 2007 im Wiener Szenelokal Cenario.

Ins Leben gerufen wurde “Menschen für Menschen” von dem Schauspieler Karlheinz Böhm. Er wettete 1981 in der ZDF-Sendung “Wetten, dass ..?”, dass “nicht jeder dritte Zuschauer eine Mark, einen Franken oder sieben Schilling für Menschen in der Sahelzone spendet”. Mit 1,2 Mio. DM flog er nach dieser Sendung im Oktober 1981 erstmals nach Äthiopien und gründete am 13. November 1981 in Deutschland die Hilfsorganisation “Menschen für Menschen”.

Wer zu den Konzerten kommen möchte, kann seine Ticketreservierung an mail@marjan-shaki.de unter Angabe des Vor und Zunamens sowie der0 Anzahl der gewünschten Tickets richten. Mitglieder des Lukas Perman-Fanclubs melden sich am besten direkt unter lukasfanclub@gmx.net an.

Lukas Perman & Marjan Shaki - “schnurlos”
Sa 17.11.207 um 19 Uhr
So 18.11.2007 um 19:30 Uhr
im CENARIO (Tiefer Graben 22 1010 Wien)
Eintrittspreis: € 15

Cenario: Lukas Perman & Marjan Shaki - “schnurlos”

17. November 2007
19:00bis20:30

schnurlos - Lukas Perman & Marjan Shaki
Zwei Benefizkonzerte zugunsten der Aktion “Menschen für Menschen” geben Lukas Perman & Marjan Shaki am 17. und 18. November 2007 im Wiener Szenelokal Cenario.

Ins Leben gerufen wurde “Menschen für Menschen” von dem Schauspieler Karlheinz Böhm. Er wettete 1981 in der ZDF-Sendung “Wetten, dass ..?”, dass “nicht jeder dritte Zuschauer eine Mark, einen Franken oder sieben Schilling für Menschen in der Sahelzone spendet”. Mit 1,2 Mio. DM flog er nach dieser Sendung im Oktober 1981 erstmals nach Äthiopien und gründete am 13. November 1981 in Deutschland die Hilfsorganisation “Menschen für Menschen”.

Wer zu den Konzerten kommen möchte, kann seine Ticketreservierung an mail@marjan-shaki.de unter Angabe des Vor und Zunamens sowie der0 Anzahl der gewünschten Tickets richten. Mitglieder des Lukas Perman-Fanclubs melden sich am besten direkt unter lukasfanclub@gmx.net an.

Lukas Perman & Marjan Shaki - “schnurlos”
Sa 17.11.207 um 19 Uhr
So 18.11.2007 um 19:30 Uhr
im CENARIO (Tiefer Graben 22 1010 Wien)
Eintrittspreis: € 15

Ateliertheater Wien/Ensemble ‘83: “I love you, you’re perfect, now change”

Ensemble '83
Joe DiPietros (Buch und Liedtexte) & Jimmy Roberts’ (Musik) Musical “I love you, you’re perfect, now change” ist, wenn man die Anzahl der verschiedenen Inszenierungen, die es in Wien in den letzten vier Jahren zu sehen gab, heranziehen möchte, eine der beliebtesten Shows der Stadt. Gemessen an der Zahl der Besucher, die dieses Musical gesehen haben, kann sie freilich mit den großen Produktionen nicht mithalten, aber egal, ob im Interkulttheater, wo im Mai 2004 die Österreichische Erstaufführung stattfand, im Ensembletheater, wo im April und Mai 2005 eine englischsprachige Version gespielt wurde, oder im Ateliertheater, wo im September und Oktober 2007 wiederum eine deutschsprachige Aufführung (deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schuhmacher) gegeben wurde - das Publikum nimmt die Show an und die Häuser sind sehr gut besucht bis ausverkauft.
Ensemble '83
Die jüngste Aufführungsserie im Wiener Ateliertheater gestaltete das in Bruck/Leitha beheimatete Ensemble ‘83 als Gastspielproduktion. Zwei Vorstellungen waren angesetzt (29.9. und 13.10.), beide Shows waren bis auf den letzten Platz ausverkauft.
Ensemble '83
Gespielt wurde ohne Mikros, ausschließlich mit Klavierbegleitung (Werner Müller) - im kleinen Ateliertheater eine Optimallösung. Petra Deutsch, Christine Haas, Eva Kohler, Doris Mernig, Eva Ursprung, Werner Haas und Andreas Mikuta zeigten eine im Gegensatz zu den anderen in Wien gelaufenen Inszenierungen etwas gestrafftere Version, wobei keine Szenen ausgelassen wurden, aber der Szenenflow zügiger vonstatten ging. Nach jeder der 17 Szenen ist ein Umbau nötig, das hat bei den bisherigen Versionen, die in Wien zu sehen waren, oft zu mehrminütigen Unterbrechungen geführt. Das Ensemble ‘83 konnte den Umbau binnen Sekunden bewerkstelligen. Selbstverständlich waren die Kulissen zum Teil recht einfach gehalten, aber genau das ist ja einer der Vorteile dieser Show: Geschildert werden Szenen des Einander-Kennenlernens und des Miteinander-Lebens, mit denen sich das Publikum sofort verlinken kann, und wenn das einmal geschafft ist, ist die Szenerie auf der Bühne Nebensache. Die Kunst, die genialen Melodien und Schauspielszenen mit Leben zu erfüllen, diese Kunst, die dieses “Sich Verlinken” ermöglicht, beherrscht das Ensemble ‘83 - und siegt im Direktvergleich mit den beiden anderen erwähnten Inszenierungen haushoch. In keiner der anderen Produktionen wurden die meisten der Szenen so glaubhaft gegeben. Beispielsweise die zwei schwersten: “Das erste Kontakt-Video von Rose Ritz” und “Begräbnis zum Verlieben” - wunderbare Schauspielszenen, oder auch der Song “Sag mir, ob die Liebe ewig währt” - mit viel Liebe zum Detail erarbeitet und berührend interpretiert, wie beispielsweise auch das urkomische “Familie auf Abwegen”, in dem mit einigen Rollstühlen eine Autoszene nachgestellt wird. Stühle wurden selbstverständlich bisher bei allen Inszenierungen verwendet, das Ensemble ‘83 jedoch schafft mit Rollstühlen und einer ausgeklügelten Rollstuhl-Choreographie einen Perspektivenwechsel im imaginären Auto selbst. Man täuscht sogar einen Ausparkvorgang vor. Da steckt viel Einfallsreichtum und Witz dahinter - und letztendlich Lust am Spiel, und das ist es, was diese Produktion vor allem auszeichnet: die Freude am Performen. Das gesamte Ensemble, eine reine Amateurgruppe, zeichnet für die Inszenierung verantwortlich, die Regie hat Thomas Mayer übernommen. Ein wunderbarer Abend.
Ensemble '83

Cenario: Lukas Perman & Marjan Shaki - “schnurlos”

schnurlos - Lukas Perman & Marjan Shaki
Zwei Benefizkonzerte zugunsten der Aktion “Menschen für Menschen” geben Lukas Perman & Marjan Shaki am 17. und 18. November 2007 im Wiener Szenelokal Cenario.

Ins Leben gerufen wurde “Menschen für Menschen” von dem Schauspieler Karlheinz Böhm. Er wettete 1981 in der ZDF-Sendung “Wetten, dass ..?”, dass “nicht jeder dritte Zuschauer eine Mark, einen Franken oder sieben Schilling für Menschen in der Sahelzone spendet”. Mit 1,2 Mio. DM flog er nach dieser Sendung im Oktober 1981 erstmals nach Äthiopien und gründete am 13. November 1981 in Deutschland die Hilfsorganisation “Menschen für Menschen”.

Wer zu den Konzerten kommen möchte, kann seine Ticketreservierung an mail@marjan-shaki.de unter Angabe des Vor und Zunamens sowie der Anzahl der gewünschten Tickets richten. Mitglieder des Lukas Perman-Fanclubs melden sich am besten direkt unter lukasfanclub@gmx.net an.

Lukas Perman & Marjan Shaki - “schnurlos”
Sa 17.11.2007 um 19 Uhr
So 18.11.2007 um 19:30 Uhr
im CENARIO (Tiefer Graben 22 1010 Wien)
Eintrittspreis: € 15

“Die Habsburgischen” - Bilder einer Uraufführung

Die Habsburgischen
Frisch von der Premiere ein paar Bilder der neuesten Produktion der Vereinigten Bühnen Wien: “Die Habsburgischen”. Erzkonservativ, wie ich bin, kann ich auch nach dem Besuch der Uraufführung nicht behaupten, ein “Musical” gesehen zu haben, jedenfalls nicht nach jenen Maßstäben, die man gemeinhin für die grobe Kategorisierung gebraucht. Sicher, man kann es sich auch einfach machen und sagen: Wir haben die “Operette”, wir haben die “Oper” und den Rest werfen wir in die Lade, auf der “Musical” steht - kann man machen, wird gemacht, Musterbeispiel “Die Weberischen”, das mag die vielleicht “liberalere” und vor allem unbedachtere Einstellung sein. Da ich aber nicht der Meinung bin, dass Hans Moser Österreichs Antwort auf Gene Kelly ist (beziehungsweise umgekehrt) und ich Filme von Franz Antel, in denen auch gern gesungen wird, nicht als Filmmusicals bezeichne, bleibe ich bei den “Habsburgischen” bei jener Einschätzung, die auch die Vereinigten Bühnen Wien so treffend verwenden: “musikalische Familiensatire”. Der Punkt ist, dass das Motto “der Vielfalt eine Bühne geben” nicht bedeutet, dass nun trotzdem alles Musical zu sein hat, sondern eben das genaue Gegenteil. Der Punkt ist: Die Feststellung, “Die Habsburgischen” seien kein Musical, bedeutet nicht, dass man nicht für ein modernes Musiktheater eintritt, sondern das genaue Gegenteil, nur eben nicht mit falscher Etikettierung, die übrigens nicht von den Vereinigten Bühnen Wien, sondern von vielen Medien Wiens vorgenommen wird. Mehr zu den “Habsburgischen” von mir in der Dezember/Januar-Ausgabe von “musicals”.
Die Habsburgischen
Die Habsburgischen
Die Habsburgischen
Die Habsburgischen
Die Habsburgischen

Links zu Kritiken
- ORF: “Applaus für “Die Habsburgischen”
- Österreich: “”Die Habsburgischen” - Nicht immer lustig”
- DER STANDARD: “Kurioser k. u. k. Klamauk: “Die Habsburgischen”"
- Die Presse: “”Die Habsburgischen”: Kaiserliche Grottenbahn quietscht”
- Oberösterreichische Nachrichten: “Eine schrecklich nette Familie”

“Wicked”-Probenvideo online

Die Musicalplattform musical-total.de hat einen Ausschnitt aus den Probenarbeiten für die Stuttgarter Produktion von “Wicked” online gestellt. Zu hören: Willemijn Verkaik als grüne Hexe Elphaba mit “No good deed”.
Erste Ausschnitte aus drei Songs findet man auf der Stage-Entertainment-Site für “Wicked”.

ORF-Sendung “Musical! Die Show” mit neuem Führungsduo

Rund einen Monat vor Start der ORF-Sendung “Musical! Die Show” wurde die Spitze des Kreativteams ausgewechselt. Verantwortlich für das Format sind nun Mischa Zickler, der “Starmania”-Erfinder, sowie Evelyn Pluhar, Ex-Sendechefin der “Seitenblicke”.

Link:
- Vienna Online: ORF im Musical-Stress

“Die Habsburgischen” - als donnernd-dröhnende Medienschlacht

Fast könnte man dieser Tage meinen, jemand hätte die Kunstform Musical mit Pomp und Gloria neu erfunden, ausgerechnet einem Wiener sei der Nobelpreis für die geilste Musicalpraline der Welt zugesprochen worden - eigentlich jedoch ist es nicht erklärbar, das Mediengewitter, das derzeit ganz Wien fiebrig zittert. Alle großen Tageszeitungen bringen Vorabberichte über “Die Habsburgischen”, vornehmlich ganzseitig, im “Profil” findet man nicht eine oder zwei Seiten, sondern gleich ein 6-seitiges Porträt über die Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, Kathi Zechner, unter dem wenig witzigen Titel “Kiss me, Kate”. In Medien, die nicht freiwillig berichten, kauft man sich ein, mit Advertorials, beispielsweise im “STANDARD”. Den Vogel schießt der ORF ab, der in seinen Morgenjournalen gleich mehrfach über die Habsburgischen und den vermeintlichen Höhenflug des Musicals in Europa berichtet, selbstverständlich auch über die “groß angelegte” ORF-Castingshow “Musical! Die Show” für die aus “200 Teilnehmern die zehn besten ausgewählt wurden”. Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang dann, um die Jubelei nicht zu zerstören, nicht erwähnen, dass zur Audition von “The Producers” 1500 Bewerber gemeldet waren.

Es spricht ja auch gar nichts dagegen, dass endlich einmal positiv über ein Musical in Wien berichtet wird, aber genau das ist der Punkt: Die RonacherMobile-Produktion “Die Habsburgischen” ist kein Musical. Die Vereinigten Bühnen Wien haben im Zusammenhang mit den “Habsburgischen” kein einziges Mal den Begriff “Musical” verwendet, vermutlich wohl wissend, dass das für die Rezeption einfach wurscht ist. Die Konzeption der Marketingkampagne ist ähnlich einem Billardspiel angelegt. Man weiß, dass Musicals in Wien aus reinem Prinzip vernichtet werden, ein Mal ums andere wird das Image des Musicals ein Stück weiter zerstört, also versucht man diesen Imageverlust “über die Bande” wieder wettzumachen, engagiert unter anderem Stars vom Wiener Burgtheater, um ein Stück Musiktheater auf die Bühne zu bringen, das berechtigte Hoffnung aufkommen lässt, in Wien bei der Kritik nicht durchzufallen.

Am Samstag, den 20. Oktober 2007, wird also im Museumsquartier die Premiere des Nicht-Musicals “Die Habsburgischen” über die Bühne gehen, vor den Kritiken muss man sich nicht allzu sehr fürchten. Und es werden Kritiken sein, die von einem “Musical” schreiben werden. Damit kann vielleicht das angeschlagene Image ein wenig aufpoliert werden, aber es dauert nicht lange, und die Tageszeitungen werden sich mit Wonne in “We Will Rock You”, “The Producers” und “Rudolf” verbeißen.

Links
- Die Presse schreibt von einem “Dynastie-Musical”.
- Der ORF berichtet über ein “Satire-Musical” oder wahlweise auch einfach von einem “Musical”.
- Auch die “Wiener Zeitung” kündigt ein “Musical” an.
- Für das Profil sind die Habsburgischen eine “Familiensatire”, aber natürlich selbstverständlich ein “Musical”.

Theater der Jugend veranstaltet Festsymposion anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums

“Theater der Jugend. Neue Wege”, das ist der Titel des Festsymposions anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Theaters der Jugend, das am 27. und 28. November 2007 im Theater im Zentrum stattfindet. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung des Theaters der Jugend (TdJ) und des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien (TFM).

Neben einer theaterhistorischen Auseinendersetzung - der Dokumentation und kritischen Reflexion der Geschichte des größten europäischen Kinder- und Jugendtheaters -, werden in drei Gesprächsrunden gegenwärtige Positionen des Kinder- und Jugendtheaters im deutschsprachigen Raum aus den Blickwinkeln von Theaterkritikern, Autoren und Intendanten diskutiert. Damit soll den Teilnehmern Einblick in die praktischen wie wissenschaftlichen Positionsbestimmungen und Diskurse geboten werden und diese in Diskussionen weiterreflektiert werden. Die Beiträge werden publiziert.
Der Eintritt zu den Vorträgen und Diskussionsrunden ist frei.

Dienstag, 27.11. (Theater im Zentrum)

9.00–11.30 Uhr (Moderation: Stefan Hulfeld (TFM))
Edda Fuhrich (ehem. TFM): Das Renaissancetheater, eine Probebühne der Moderne?
Birgit Peter (TFM): Die Gründungsjahre des TdJ 1932-1938
Markus Felkel (TdJ): Von der Revuebühne „Moulin Rouge“ zum Theater im Zentrum

11.30–12.15 Uhr Mittagspause

12.15–13.30 Uhr (Moderation: Julia Danielczyk (Wienbibliothek))
Veronika Zangl (Universität Wien): „Neue Wege“ nach 1945
Daniela Strigl (Wien): Österreichische Literatur und „Neue Wege“

13.40–15.00 Uhr (Moderation: Monika Meister (TFM))
Gerald M. Bauer (TdJ): Aufbrüche/Umbrüche. Kinder und Jugendtheater nach 1968
Wolfgang Greisenegger (TFM): Die Ära Urbach

Mittwoch, 28.11. (Theater im Zentrum)

10.00–11.30 Uhr (Moderation: Gerald M. Bauer (TdJ))
Harald Volker Sommer (TdJ): Theaterpädagogik
Marlene Schneider (TdJ): Romanadaptionen für die Bühne
Das gegenwärtige Theater der Jugend (Arbeitstitel) – Ein Film von Sebastian Hellinger

11.30–13.00 Uhr: Mittagspause

13.00–14.00 Uhr (Moderation: Heidi Lexe (Stube Wien) angefragt)
„Nur für Kinder ?“ – Diskussionsrunde der Autoren
- Neue Wege: In welche Richtung steuert das Kinder- und Jugendtheater?
- Wo liegen die Unterschiede im Schreiben für Kinder und Erwachsene?
Es diskutieren: Andri Beyeler (Schweiz); Ulrich Hub (Deutschland); Lutz Hübner (Deutschland); Kristo Sagor (Deutschland); Volker Schmidt (Österreich); Franziska Steiof (Deutschland); Nick Wood (Großbritannien)

14.30–15.30 Uhr (Moderation: Birgit Peter (TFM))
„Neue Wege für das Kinder- und Jugendtheater?“ – Diskussionsrunde der Intendanten
- Neue Wege im Kinder- und Jugendtheater: Wege und Perspektiven in Ihrem Theater für Kinder und Jugendliche?
- Gibt es eine historische Tradition, in der Sie ihr Haus positioniert sehen wollen?
Es diskutieren: Stefan Fischer-Fels (Junges Schauspielhaus Düsseldorf); Heidelinde Leutgöb (junges schauspielhannover); Volker Ludwig (GRIPS Theater Berlin); Henry Mason (u\hof Linz); George Podt (SchauBurg am Elisabethplatz, München); Stephan Rabl (Dschungel Wien); Michael Schilhan (Next Liberty Graz); Klaus Schumacher (Deutsches Schauspielhaus Hamburg)

16.00–17.00 Uhr (Moderation: N. N.)
„Kinder lesen keine Kritiken!“ – Diskussionsrunde der Kritiker
- Welchen Platz hat die Kinder- und Jugendtheaterkritik in Ihrem Medium?
- Was sind die Kriterien der Beurteilung? Wer ist der Adressat Ihrer Rezensionen?
Es diskutieren: Lona Chernel (Wiener Zeitung); Thomas Gabler (Kronenzeitung); Peter Jarolin (Kurier); Hedwig Kainberger (Salzburger Nachrichten); Norbert Mayer (Presse); Harald Müller (Theater der Zeit); Ronald Pohl (Standard); Heinz Sichrovsky (News)

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