Martin Bruny am Sonntag, den
30. November 2008 um 12:48 · gespeichert in Theater, 2008
Es gibt Lieder, die sind wie ein Stück Alltagspoesie
weil sie machen uns womöglich das Alltägliche erträglich
Zeitlos ist das Konzept, das Peter Hofbauer, der Direktor des Wiener Theaters Metropol, mit “Words” nun schon in vier verschiedenen Formaten seinem Publikum vorgestellt hat.
Am Anfang stand 2005 die Idee, im Rahmen einer Radiosendung auf Radio Wien Evergreens, Popsongs, Rockhymnen, Powerballaden, also musikalische “Ohrwürmer” zu “erklären” - ihre Texte, ihre Entstehungsgeschichten, interessante Details, Absurdes, Lustiges, Trauriges, Berührendes. Das hat Tradition. Keine Chartssendung ohne kleine Stories “über” Songs. Sie sind oft das Besondere von Sendungen wie Casey Kasems “Top 40″. Wer oder was war mit “Sunny” und “Angie” wirklich gemeint? Welche Liebesgeschichten verbergen sich hinter Songs wie “Jessie” oder “Sarah”?
Der oben kurz angerissene musikhistorische Aspekt ist die eine Intention Hofbauers, eine andere liegt darin, die lyrische Qualität der Lyrics einer neuen Beurteilung zu unterziehen. Peter Hofbauer hat in seinem Bühnenprogramm “Words” meist englische Texte ausgewählt, und oft reicht es da aus, die “Worte”, aus denen sie gebaut sind, einfach einmal ins Deutsche zu übertragen, damit sie vom Publikum neu bewertet werden. Dass das Ganze bei “Words” in Reimform passiert, ist nicht unclever, birgt das doch die Möglichkeit, sich allein durch den gesprochenen (mal mehr mal weniger satirisch angelegten) Vortrag (durch Peter Hofbauer) der Übersetzung eine Möglichkeit offenzuhalten, die postulierte Qualität der Texte gleich wieder zu relativieren. So ist es entweder die gelungene Story eines Songs oder aber die Qualität des Textes, die als einer der Erfolgsfaktoren eines Songs herausgearbeitet wird. Aber nur wenn das Zusammenwirken von Text, Story - und Melodie - klappt, wird daraus Magie, wie Hofbauer meint:
Wenn man sich grundsätzlich die Frage stellt, was denn nun eigentlich die Qualität eines Liedes ausmacht, dann wird man unweigerlich zu der Erkenntnis gelangen: Der Text allein ist es ebenso wenig wie der melodische Einfall oder die mehr oder weniger gefällige Harmonienfolge. Wie bei einer- noch nicht entschlüsselten- chemischen Verbindung müssen Wort und Musik zu einer unverkennbaren und untrennbaren Einheit verschmelzen.
Nicht zu vernachlässigen bei dieser von Hofbauer angesprochenen “chemischen” Verbindung ist auch der gesungene Vortrag der Hits.
Hier kommen die “Metropol Singers” unter der Leitung von Marcus Hagler (& Band) ins Spiel. “Words” Live besteht zum einen aus Moderator Peter Hofbauer, und zum anderen aus einer Band und vier Sängern.
Am 25. November 2008 mit dabei: Dagmar Bernhard, Markus Richter, Sonja Schatz und Andreas Wanasek. Vier Interpreten, die alle einen mehr oder weniger “musicalischen” Background haben. Dagmar Bernhard hat an der Konservatorium Wien Privatuniversität “Musikalisches Unterhaltungstheater” studiert, Andreas Wanasek wird ebenda 2009 sein Diplom machen. Sonja Schatz hat ihre Musicalausbildung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien absolviert, Markus Richter ist in Gablitz am 82er Haus eine Institution.
Die vier Darsteller haben die Aufgabe, das Publikum einerseits in eine Art “wickie, slime & piper”-mäßige Nostalgie-Trance zu versetzen und andererseits wesentliche Merkmale des musikalischen Vortrags der Originalsänger durch künstliche Überhöhung oder auch Parodie in Erinnerung zu rufen. Das gelingt wunderbar. Dagmar Bernhard outriert herrlich eine Aretha Franklin-Parodie, Sonja Schatz drückt sich bei “The Winner Takes It All” ein paar Tränchen aus den Augenwinkeln, Andreas Wanasek macht unter anderem durch seine wiedererkennbare interessante Stimmfarbe auf sich aufmerksam und arbeitet geschickt mit Markus Richter bei “Gente di Mare” das kratzige Italo-Endtonröchelvibrato heraus - ein kleiner Showstopper.
Die Qualität der musikalischen Darbietungen tänzelt recht pfiffig im Dreiländereck von Kitsch, Karaoke & Nostalgie, und auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Ganz im Gegenteil, “Words” Live ist sehr unterhaltend, und viele haben an diesem Abend wohl mehr gelacht als bei so manch einer Big-Budget-Produktion. Das Metropol hat mit “Words” Live ein Format im Spielplan, das man viele Jahre immer wieder aufnehmen könnte. Nichts spräche zum Beispiel dagegen, entsprechende Motto-Shows zu Themen wie Austropop oder Filmhits zu entwickeln.
“Words” Live ist vermutlich wider im März 2009 im Metropol zu sehen.
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. November 2008 um 23:38 · gespeichert in Theater
Das Theater der Jugend zeigt Shakespeares “Komödie der Irrungen” in einer von Thomas Birkmeir erarbeiteten Fassung ab 10. Januar 2009 (Premiere: 13. Januar 2009) im Theater im Zentrum mit zwei Nestroy-Preisträgern in den Hauptrollen.
Stefano Bernardin wurde mit dem österreichischen Theaterpreis in der Kategorie “Bester Nachwuchs” im Jahre 2005 ausgezeichnet (für seine Darstellung des “Jojo” in “Das Herz eines Boxers”; Regie: Thomas Birkmeir).
Sebastian Wendelin erhielt dieselbe Auszeichnung 2008 (als Sebastian in „Der junge Till“ von Gregor Barcal und Alex Scheurer sowie in mehreren Rollen in „I Furiosi“ nach Nanni Balestrini, Rabenhof Theater).
Es wird turbulent für Antipholus, den jungen Helden in Shakespeares „Komödie der Irrungen“. Was sich der große Dramatiker für den armen Mann aus Syrakus ausgedacht hat, das hat es wirklich in sich. Doch ist in Shakespeares Welt wahrlich nicht immer alles so, wie es auf den ersten Blick aussieht.
Als Antipholus von Syrakus auf der Suche nach seinem lange verschollenen Zwillingsbruder nach Ephesus kommt, scheint die ganze Stadt vollkommen verrückt zu spielen. Wildfremde Frauen lassen zum Abendessen nach Hause bitten, sein Diener Dromio macht, was er will, und überhaupt: Rein gar nichts läuft so, wie er sich das vorgestellt hat. Ob das an den schwarzmagischen Kräften liegt, die – Gerüchten zufolge – in der Stadt ihr Unwesen treiben?
Bis Antipholus entschleiert, was es mit diesen seltsamen Vorkommnissen auf sich hat und sich alles doch noch zum Guten wendet, gilt es eine Menge heikler Situationen durchzustehen, Verdächtigungen von sich zu weisen und Prügel einzustecken.
Was tun, wenn auf einmal nicht mehr sicher scheint, wer man selbst eigentlich ist? – William Shakespeares “Komödie der Irrungen” ist nicht nur für Antipholus eine aufregende Reise zur eigenen Identität – große Liebe, Hoffnung, Enttäuschung und die Angst, verrückt zu werden, eingeschlossen.
Ganz im Stile der Verwechslungskomödie angelegt, verweist Shakespeare auf die ewigen Fragen: Wie einzigartig sind wir eigentlich, wie unverwechselbar? Oder sind wir, wie Antipholus in höchster Not feststellt: „nur eine Träne im Ozean“?
KOMÖDIE DER IRRUNGEN nach William Shakespeare
in einer Fassung von Thomas Birkmeir
Regie: Thomas Birkmeir
Bühne: Andreas Lungenschmid
Kostüme: Irmgard Kersting
Licht: Lukas Kaltenbäck
Antipholus aus Syrakus/Antipholus aus Ephesus: Stefano Bernardin
Dromio aus Syrakus/Dromio aus Ephesus: Sebastian Wendelin
Kapitän/Angelo: Michael Schusser
Adriana: Friederike Ziegler
Luciana: Heidelinde Pfaffenbichler
Juwelendealerin/Julia: Nina C. Gabriel
Bodyguard der Dealerin: Andreas Kammerzelt
Aishe: Bettina Schwarz
Theater im Zentrum
1, Liliengasse 3
Aufführungen ab 10. Januar 2009; Premiere am 13. Januar 2009 um 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: tägl. außer sonntags bis 26. März 2009
ab 13 Jahren
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. November 2008 um 12:48 · gespeichert in Event-Tipps
20. Dezember 2008
17:00
bis
20:00
Am 20. Dezember 2008 findet am Wiener Friedrich-Schmidt Platz von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr das Finale der Coca-Cola-Weihnachtstruck Tour 2008 statt.
Wer den Coca-Cola-Weihnachtstruck und den Coca-Cola-Weihnachtsmann live sehen möchte, kommt an diesem Tag voll auf seine Rechnung.
Programmpunkte:
- Tamee Harrisson wird neben anderen Hits den beliebten Coca-Cola Weihnachtssong “A Beautiful Time” präsentieren!
- Bastelwerkstatt: Kerzen basteln und schön verziert mit nach Hause nehmen. Außerdem: eine Spiel- und Malecke sowie Weihnachtsgeschichten.
- Coca-Cola-Museum: alles Wissenswerte über die Geschichte von Coca-Cola, über die gesamte Produktpalette und Infos rund um die „geheime Formel“ von Coca-Cola. Zusätzlich werden besondere Stücke aus der größten Coca-Cola Privatsammlung Österreichs gezeigt.
- Coca-Cola-Apotheke: Hier erfährt man, wer Coca-Cola erfunden hat und wie. Die Zuschauer werden ins 19. Jahrhundert zurückversetzt und schauen Dr. Pemberton, dem Erfinder von Coca-Cola, über die Schulter.
- Coca-Cola-Weihnachtsshop: jede Menge Original-Coca-Cola-Weihnachtsgeschenke. Die gesamten Einnahmen aus dem Weihnachtsshop gehen an das Projekt „Homeless Football“ (in Österreich geleitet von Ex-Nationalteamspieler Gilbert Prilassnig).
- Weihnachtsmann-Wohnzimmer: ein Foto mit dem Coca-Cola-Weihnachtsmann gefällig? Kein Problem! Das Foto kann man dann auch gleich direkt als Postkarte verschicken oder einfach mit nach Hause nehmen.
- Coca-Cola-Weihnachtspost: Weihnachtsgrüße auf Coca-Cola-Weihnachtsmann-Postkarten und ab damit an Familie und Freunde! Einfach Postkarte ausfüllen und einwerfen! Coca-Cola sorgt für die Zustellung!
Keks-Stube: Weihnachtskekse selbst dekorieren, mit nach Hause nehmen oder weiterschenken!
Martin Bruny am Dienstag, den
25. November 2008 um 13:35 · gespeichert in Broadway
Nachdem das Musical “Oklahoma!” am Broadway Premiere gefeiert hatte und ein Riesenerfolg geworden war, fragte Oscar Hammerstein II. einen Freund, was er denn nun als Nächstes tun sollte. Der darauf: “Erschieß dich!” Einen Hit auf einen Hit draufzusetzen, den eigenen Erfolg zu toppen, das ist nicht einfach.
Mel Brooks hat es definitiv nicht geschafft. Sein Frankenstein-Musical war, das ist jetzt klar, schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Die Konsequenz: Aus für “Young Frankenstein” am 4. Januar 2009 nach 514 Vorstellungen. Brooks wollte das von ihm entwickelte Hochpreiskonzept im Ticketverkauf 1:1 von seiner Erfolgsshow “The Producers” (6 Jahre Laufzeit) auf sein neues Baby übertragen - und machte Fehler, zu viele.
Er buchte das zweitgrößte Theater des Broadway, das Hilton Theater, mit 1800 Sitzplätzen, und formierte dann ein Ticketpreiskonzept, dem man eigentlich nur eines wünschen konnte: nämlich, dass es sich zum Flop entwickeln würde: 450 Dollar für Premium Tickets, 375 Dollar für Kategorie 2, gar 120 Dollar noch am Dress Circle.
Nun stellt sich heraus, dass beispielsweise der Internetverkauf der Frankenstein-Tickets zumindest für die Ticketverkäufer kein Geschäft war. Der durchschnittliche Ticketpreis im November 2007 lag bei 217 Dollar, im März 2008 gar nur mehr bei 116 Dollar. Die Nachfrage nach Tickets war mit der Zeit so gering geworden, dass man von einem Boykott der Zuschauer sprechen muss und auch sollte.
Ein weiterer Fehler: Die Produzenten beschränkten den Gruppenticketverkauf auf maximal 50 Stück pro Show. Viele Veranstalter, die meistens mindestens 250 Tickets pro Show benötigen, fielen damit weg. Sie danach doch noch ins Boot holen zu wollen, war vergebene Mühe. Im Januar 2008 gab es zwar Ermäßigungen für Gruppentickets - Wochen nach der Premiere. Da waren aber bereits wieder brandneue Shows am Start - und die zuvor abgewiesenen Veranstalter hatten die Arroganz der Produzenten nicht vergessen.
Die Maßnahmen griffen nicht, was nun folgte, war ein drastischer Rausverkauf. Im März wurden die 450-Dollar-Tickets planiert, man schaltete Werbung mit dem Hinweis: “All tickets $50 to $120.” Im April starteten die Produzenten eine E-Mail-Kampagne mit dem Hinweis: “Tickets starting at $45”. Im Mai 2008 wurde das Orchester verkleinert, fünf von sieben Streichern mussten gehen. Die Darsteller hatten drastische Gehaltseinbußen zu akzeptieren, oder mussten gehen.
Eine Show wird, das ist wohl auch Mr. Brooks klar geworden, nicht durch jene Publikumsschichten zum Erfolg, die bereit sind, 450 Dollar pro Ticket zu bezahlen. Mundpropaganda passiert durch Leute, die das Theater lieben, oft und gerne ins Theater gehen, und auch durch Fans. Bei einer Ticketpreisgestaltung, die jenseits von Gut und Böse ist, durch das Pech, eine Show in Zeiten der Wirtschaftskrise laufen zu haben, verliert man exakt jenes Publikum, das bereit wäre, durch positive Weiterempfehlung zum Erfolg eines Stücks beizutragen. Und das ist, letztlich, am Broadway nicht anders als in Wien.
Martin Bruny am Dienstag, den
25. November 2008 um 11:25 · gespeichert in Event-Tipps
30. November 2008
14:30
bis
16:30
Porgy & Bess: Von Engerl und Bengerln
So, 30.11.2008, 14:30 Uhr
Eine Produktion des Theater Heuschreck
Buch: Anna Hnilicka & Theater Heuschreck
Musik: Anatolij Olshanskij
Bühne: Klaus Stephan
Kostüm: Maria Fürnkranz - Fielhauer
Regie: Wilo Kamenicky
Mit: Raphael Infanger, Karoline Gans, Anna Hnilicka, Slobodan Damjanovic + Wilo Kamenicky
Um einmal das viel besungene Weihnachtsfest mitfeiern zu können, unterbricht eine neugierige 7-Schläfer- Familie erstmals ihren langen Winterschlaf. Beim großen Weihnachtsfest wollen sie mit einem Flöten-Ständchen alle überraschen. Voll Eifer stürzen sie sich in die Proben – und - die Turbulenzen nehmen ihren Lauf. Wäre da nicht Fünklein, dieses zauberhafte Wesen, das ihnen ein besonderes Geheimnis enthüllt …
Martin Bruny am Dienstag, den
25. November 2008 um 11:07 · gespeichert in Event-Tipps
1. Dezember 2008
19:30
bis
22:30
Schauspielhaus Graz: Loving Angels
AIDS GALA 2008
ARTISTS AGAINST AIDS für die Steirische AIDS-Hilfe
Loving Angels – Eine Inszenierung mit Musik, Tanz, Gesang und Visuals mit internationalen Künstlern unter der Federführung von Darrel Toulon.
Martin Bruny am Sonntag, den
23. November 2008 um 22:03 · gespeichert in Musical
Rechtzeitig zur Weihnachtszeit bringt das Theater im Neukloster traditionellerweise ein Märchenmusical zur Aufführung. Waren es in den letzten Jahren “Der Zauberer von Oz” (2004), “Die Wilden Schwäne” (2005), “Pinocchio” (2006) und “Peter Pan” (2007), so sorgt 2008 “Aladin” für Bühnenzauber - eine Eigenproduktion, mit Buch und Liedtexten von Irene Scherz sowie Musik und Arrangements von Florian Scherz.
Das „Theater im Neukloster“ ist mit seinen Shows zu einem fixen Bestandteil des Kulturlebens von Wiener Neustadt geworden. Die Weihnachtsproduktionen werden jedes Jahr von rund 6.000 Besuchern gesehen. 22 Schauspieler im Alter von 6 bis 40 Jahren werden bei “Aladin” auf der Bühne stehen. Ein Erzähler entführt Kinder und Erwachsene in das ferne Bagdad, wo sie Aladin auf seinen spannenden Abenteuern begleiten werden, auf denen er nicht nur den Lampengeist, sondern auch die Liebe seines Lebens findet. Die Premiere am 30. November ist bereits ausverkauft, alle weiteren Termine sind unten stehend aufgelistet.
Leading Team
Buch und Liedtexte: Irene Scherz
Musik und Arrangements: Florian Scherz
Musik-Mix: Michael Zeiner
Musikalische Leitung: Klemens Patek
Choreographie: Lise Schottleitner
Kostüme und Ausstattung: Irene Scherz
Bühnenmeister: Rudolf Weber
Bühnenmalerei: Barbara Rutkowska
Lichtdesign: Florian Scherz
Lichtdesign Assistenz: Florian Mittermann
Lichttechnik: Christian Filipp, Josef Weber
Spots: Sabine Berger, Silvia Schachinger
Sounddesign: Robert Trausmuth
Tontechnik: Max Czegley, Florian Mittermann, Robert Trausmuth
Regie und Gesamtleitung: Harald Scherz
Cast
Aladin: Klemens Patek
Prinzessin Selina: Lise Schottleitner
Erzähler / Osmin: Florian Scherz
Lampengeist: Jakob Urani
Ringgeist: Severin Mikesch
Der Zauberer: Alex Bechtloff
Sara, Aladins Mutter: Michaela Mikesch
Sultan: Herbert Mitsch
Wesir: Andreas Otahal
Fatime: Theresa Mikesch
Naira, Selinas Freundin: Magdalena Mikesch
Oda, Dienerin: Veronika Mitsch
Gamina, Dienerin: Eleonore Faiman
Murad, Diener: Daniel Preineder
Händler: Daniel Preineder
Händlerin: Veronika Mitsch
Stimme der Höhle: Robert Trausmuth
Kinder: Gregor Faiman, Florian Feichtinger, Sandra-Kerstin Fuchs, Lisa-Theres Hirsch, Daniel Korzil, Flora Mavrofrydis, Leonie Mavrofrydis, Severin Mikesch, Sarah Trausmuth
Aufführungstermine
30. November, 14 Uhr
07. Dezember, 14 und 17 Uhr
08. Dezember, 14 und 17 Uhr
14. Dezember, 10 und 14 Uhr (Stadttheater Wiener Neustadt)
20. Dezember, 14 und 17 Uhr
21. Dezember, 14 und 17 Uhr
24. Dezember, 10 Uhr
6 Schulvorstellungen im Stadttheater Wiener Neustadt (bereits ausgebucht)
15.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
16.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
17.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
Martin Bruny am Sonntag, den
23. November 2008 um 21:04 · gespeichert in Event-Tipps
24. Februar 2009
20:00
bis
22:00
Szene Wien: Tiger Lillies
24.02.2009, 20:00 Uhr
Ihr schräger, komödiantisch-tragischer Stil, originelle Kostüme/Masken, der Falsettgesang, eine Instrumentierung aus Akkordeon, Drums, singender Säge und Piano machen sie zu einer ganz einzigartigen Band. Schlagworte wie „schräg, dunkel, skurril, exzentrisch und viel schwarzer Humor“ kommen einem bei den Tiger Lillies sofort in den Sinn. Als Hauptinspirationsquelle geben sie die Weilschen Brecht-Interpretationen an. So wird ihre Musik auch zumeist „Brechtian Punk Cabaret“ genannt. Es ist eine Mischung aus Varieté, Kabarett, Punk und Gypsymusik. Die Texte sind nichts für Wertkonservative. In makabrer Überhöhung behandeln sie Themen wie Drogenabhängigkeit, gesellschaftliches Außenseitertum, Blasphemie, Prostitution, Abtreibung, Mord, perverse sexuelle Fantasien wie Sodomie, Vergewaltigung oder Inzest – wo auch immer es Anrüchiges gibt, setzten sie provokant noch eines drauf. Wie die Faust aufs kreative Auge passen da die großen Tiger Lillies-Fans Matt Groening, Vater der Simpsons und „Monty Python’s“ Terri Gilliam.
Die dreiköpfige Gruppe wurde 1989 in London gegründet und hat bisher an die 20 Alben veröffentlicht. Ihren internationalen Durchbruch erzielten sie Ende der 1990er Jahre mit dem Theaterwelthit “Shockheaded Peter“ (Der Struwelpeter), bei den Wiener Festwochen 2001 sorgte es für Publikumsansturm und Kritikerlobeshymnen und gipfelte schließlich mit einer Auszeichung für Sänger/Texter Martyn Jacque mit dem Laurence Olivier Award, dem hoch angesehenen Theaterpreis der Gesellschaft der Londoner Theater. 2003 wurden sie für ihr Projekt “The Gorey End“ sogar mit einer Grammy-Nominierung belohnt.
Ihr Mozart-Musical „Die Weberischen“ von Autor Felix Mitterer führte im Mozartjahr 2006 im Museumsquartier zu wahren Jubelstürmen. Im gleichen Jahr machten sie mit dem ebenso extravaganten Projekt “Mountains of Madness“ gemeinsam mit dem Bassisten der Einstürzenden Neubauten Alexander Hacke und der Berliner Künstlerin Danielle de Picciotto in Hamburger und Wien von sich reden, indem sie die makabren Geschichten von H. P. Lovecraft düster und bildgewaltig inszenierten.
Mit: Annette Schönmüller
Inszenierung: Leo Krischke
Ausstattung: Friedrich Despalmes
Lichtdesign: Norbert Chmel
Dramaturgie: Angela Heide & Julia Zirkler
Mit der deutschsprachigen Inszenierung von Peter Maxwell Davies‘ 1981 entstandener Mono-Oper für Mezzosopran solo präsentiert das ensemble adhoc ein selten gespieltes Werk des zeitgenössischen britischen Komponisten. Das knapp einstündige Musikdrama konzentriert sich ohne jede Instrumentalbegleitung gänzlich auf die weibliche Singstimme. Die Figur ist dabei Kind und Mutter, Mörderin und Opfer, Herrin und devot Untergebene, Hure und Hexe, Engel und Elfe. Das speziell für den „Seziersaal“ des 3raum Anatomietheaters entwickelte Raumkonzept verdeutlicht den paranoiden Seelenterror dieses „Mediums“ und seiner vielen Gesichter.
ensemble adhoc
Seit 1999 produziert das Wiener ensemble adhoc an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Sprech- und Musiktheater. 1998 gegründet, stellt sich das Ensemble mit der aktuellen Produktion in einer neuen Formation vor: Seit 2007 bilden neben Ensemble-Gründer und Regisseur Leo Krischke der Wiener Bühnen- und Kostümbildner Friedrich Despalmes und die Münchner Sängerin Annette Schönmüller das Leitungsteam der Gruppe.
www.ensembleadhoc.at.tf
Martin Bruny am Sonntag, den
23. November 2008 um 15:31 · gespeichert in Event-Tipps
14. Dezember 2008
15:00
bis
17:00
Kabarett Simpl: Viktor Gernot & His Best Friends - Das Advent-S(w)ingen! 20th Anniversary
Viktor Gernot und seine besten Musikerfreunde haben im Jahr 1988 ihr erstes Konzert im Wiener Roten Engel gespielt. Hunderte Konzerte im gesamten deutschsprachigen Raum, Dutzende Live-Auftritte im ORF Fernsehen, in Radio Ö1, Radio Wien, sowie inzwischen sechs Alben folgten dieser historischen Kick-Off Veranstaltung. Seit Mitte der 1990er Jahre ist das Kabarett Simpl zur künstlerischen Heimat für Viktor Gernot & His Best Friends geworden.
Zehntausende Simpl Besucherinnen und Besucher haben die traditionellen Vorweihnachts-konzerte der Band in den vergangenen Jahren besucht und jedes Jahr werden es noch einmal ein paar Termine mehr. Das Repertoire der Weihnachtslieder rekrutiert sich aus dem Great American Songbook, dazu Gedichte, Geschichten, Improvisation und Stargäste. Swingende Arrangements in Stimmungen von ausgelassen und verrückt bis hin zu sinnlich und besinnlich. Manchmal respektlos und unheilig, manchmal sentimental und gewollt kitschig.
Eine adventliche Mischung aus einem Best-Of mit neuen Ideen und Klängen. Das Prinzip des Konzertabends: „Die Vorweihnachtszeit für das Publikum und die Band entschleunigen!“
Viktor Gernot & His Best Friends vollenden ihr Jubiläumsjahr mit einem gemeinsamen Advent-S(w)ingen im Kabarett Simpl. Garantiert Punschlos und Electronic Beat frei!
Martin Bruny am Sonntag, den
23. November 2008 um 11:38 · gespeichert in Wien
Wie jedes Jahr zeigen die Wiener Kinderfreunde auch in diesem Jahr ein Weihnachtsmusical, zu dem sie Tausende Kinder von 6 bis 12 Jahren gratis einladen. Als Zusammenarbeit der Wiener Kinderfreunde mit dem Theater des Kindes und dem Raimund Theater steht 2008 “Mama Vita - Die Königin des Wassers” auf dem Programm.
Die Show wurde von Alf Krauliz und Heinz Dosedla (Musik: Christian Brandauer) als modernes Märchen konzipiert. Regie führt Renate Kastelik, in den Hauptrollen zu sehen: Peter Rapp als Moderator und Luzia Nistler als Mama Vita. Vincent Bueno tritt als Don Profit auf.
Inhalt
Fatme, Gregor, Vlady und Jumping Jackie sind eigentlich ganz „normale“ Kids – fast ganz normale Kids! Denn Mama Vita, die „Königin und Hüterin des Wassers“ hat sie auserwählt, die Ausbeutung der Wasserquellen auf der Erde durch Don Profit und seine Spießgesellen zu beenden. Sie will der Ausbeutung des Planeten und der globalen Entwicklung durch falsch verstandenen Fortschrittsglauben (Profitgier, Machtgier, liebloser Umgang miteinander) nicht mehr länger zusehen.
Um das Wasser wieder zum Fließen zu bringen, müssen sich die „Auserwählten“ auf ein Abenteuer einlassen und 3 Bewährungsproben bestehen. Die Gruppe engagierter Jugendlicher mit multikulturellem Hintergrund rund um Fatme und Gregor erkennen, dass man mit Engagement und kleinen Schritten etwas beeinflussen und verändern kann …
Mama Vita - Die Königin des Wassers
von Alf Kraulitz und Heinz Dosedla
Leading Team
Künstlerische Gesamtleitung und Regie: Renate Kastelik
Musik: Christian Brandauer
Choreographie: Reinwald Kranner
Kostüme: Doris Ute Reichelt
Bühnenbildwelten: Sylvia Mies
Lichtdesign: Jenny Fischel
Maskendesign: Wilhelm Honauer
Bühnentechnik: Kral Tratberger
Bühnenkoordination: Peter Kastelik
Ton: Harald Nebel
Spezialeffekt: Walter Dorner
Regieassistenz: Claudia Kutschera
Regiehospitanz: Iris Hennings
Inspizient: Hubert Auinger
Cast
Mama Vita: Luzia Nistler
Moderator: Peter Rapp
Don Profit: Vincent Bueno
Fatme: Martina Michal
Gregor: Andreas Sauerzapf
Vlady: Nikolaus Raspotnik
Jumping Jackie Barbara Endl
Musik-Genie Orfeo: Reinwald Kranner
Bio Queen, Nicky Grün: Barbara Wallner
Döner-King Ali: Wolf Aurich
Oberameise: Ines Rotheneder
Monster-Ameisen Anja, Julia, Lilli, Lena, Rebecca, Stella
Aufführungstermine
Montag, 8. Dezember 10.30 Uhr (Premiere) und 14.00 Uhr
Sonntag, 14. Dezember 10.30 Uhr und 14.00 Uhr
Sonntag, 21. Dezember 10.30 Uhr und 14.00 Uhr
Tickets
Kostenlose Zählkarten für Kinder von 6– 2 Jahren sind ausschließlich bei den Wiener Kinderfreunden erhältlich! Kartenreservierungen sind unter der Telefonnummer 401 25-11 oder per E-Mail: kind-und-co@wien.kinderfreunde.at möglich.
Die Zählkarten sind für den Einlass unbedingt erforderlich! Sie sind nicht nummeriert und gelten ausschließlich für Kinder. Freie Sitzplatzwahl. Da die Wiener Kinderfreunde möglichst vielen Kindern den Besuch dieses Musicals ermöglichen wollen, bitten wir die Begleitpersonen um Verständnis, dass Erwachsene erst dann Sitzplätze im Theater einnehmen können (Randplätze bzw. 2. Rang), wenn alle Kinder Platz gefunden haben. Wobei darauf zu achten ist, dass keinem Kind die Sicht verdeckt wird. Wir bedanken uns schon heute für ihr diesbezügliches Verständnis!
Martin Bruny am Samstag, den
22. November 2008 um 14:33 · gespeichert in Tonträger, Tonträger
Auch dieses Jahr ist sie wieder kurz, die Saison für Weihnachts-CDs, und garantiert wird es passieren, dass man erst im neuen Jahr draufkommt, was alles an interessanten Aufnahmen erschienen ist. Die Weihnachtssaison 2008 bietet einiges. So zum Beispiel eine sehr gelungene Einspielung von US-Soulstar Brian McKnight (”I’ll be home for Christmas”),auf der er Soul unter anderem mit Country mischt: Der Song “Christmas You and Me” ist als Duett mit Country-Star Vince Gill eine gelungene Mixtur vielerlei Genres. Auch sonst haben einige Stars 2008 mit Weihnachts-CDs zugeschlagen, egal ob die Queen of Soul Aretha Franklin (”This Christmas”),Howard Hewett (”Christmas”),der ehemalige Leadsänger von Shalamar - oder Christopher Cross (”A Christopher Cross Christmas”).Musicalstars wie Sarah Brightman (”A Winter Symphony”)und Kristin Chenoweth (”A Lovely Way to Spend Christmas”)haben sich ebenfalls an Weihnachtlichem versucht, ob das gelungen ist, ist so ne Frage. Man kanns mit Zuckerguss auch etwas übertreiben. Da dann doch eher gemütlich vor dem Kamin mit Al Jarreau (”Christmas”) oder Yo-Yo-Ma & Friends (”Songs of Joy & Peace”).Oder aber ganz etwas anderes, nämlich ein paar Minuten mit den Meistern der Melodramatik, I Like Trains (”The Christmas Tree Ship”)- eine fast schon verstörende Weihnachst-EP. Im Folgenden ein kleines Bilderalbum einiger ausgewählter Empfehlungen für den perfekten Soundtrack der schönsten Zeit des Jahres.
Barlowgirl: Home for Christmas [2008]
Tracks:
01. It’s the Most Wonderful Time of the Year
02. Carol of the Bells/Sing We Now of Christmas
03. I’ll Be Home for Christmas
04. Hallelujah (Light Has Come)
05. O Little Town of Bethlehem
06. What Child Is This?
07. Panis Angelicus
08. Angelic Proclamation
09. Go, Tell It on the Mountain
10. O Come, O Come, Emmanuel
11. Have Yourself a Merry Little Christmas
Matt Belsante: White Christmas [2008]
Tracks:
01. Jingle Bell Rock
02. Sleigh Ride
03. White Christmas
04. Santa Claus Is Coming To Town
05. Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow
06. Baby It’s Cold Outside
07. Blue Christmas
08. Zat’ You, Santa Claus
09. I’ll Be Home For Christmas
10. God Rest Ye Merry Gentlemen
11. Home For The Holidays
12. I’ve Got My Love To Keep Me Warm
Tony Bennett: A Swingin’ Christmas feat. the Count Basie Big Band [2008]
Tracks:
01. I’ll be home for Christmas
02. Silver bells
03. All I want for Christmas is you
04. My favorite things
05. Christmas time is here
06. Winter wonderland
07. Have yourself a merry little Christmas
08. Santa Claus is coming to town
09. I’ve got my love to keep me warm
10. The Christmas waltz
11. O Christmas tree
Sarah Brightman: A Winter Symphony [2008]
Tracks:
01. Arrival
02. Colder than winter
03. Ave Maria
04. Silent night
05. In the bleak midwinter
06. I’ve been this way before
07. Jesu, joy of man’s desiring
08. Child in a manger
09. I wish it could be Christmas everyday
10. Amazing grace
11. Ave Maria
12. I believe in father Christmas
13. When a child is born
14. Carpe diem
15. Happy Christmas (War is over)
Mary-Chapin Carpenter: Come Darkness, Come Light: Twelve Songs Of Christmas [2008]
Tracks:
01. Once In Royal David’s City
02. Hot Buttered Rum
03. Still, Still, Still
04. On a Quiet Christmas Morn
05. Come Darkness, Come Light
06. Christmas Time In the City
07. Candlelight Carol
08. Longest Night of the Year, The
09. Thanksgiving Song
10. Bells Are Rining
11. Christmas Carol
12. Children, Go Where I Send Thee
Chenoweth Kristin: A Lovely Way to Spend Christmas [2008]
Tracks:
01. I’ll Be Home For Christmas
02. Christmas Island
03. The Christmas Waltz
04. Do You Hear What I Hear?
05. Sleigh Ride
06. Sing
07. Silver Bells
08. Come On Ring Those Bells
09. What Child Is This?
10. Home On Christmas Day
11. Born On Christmas Day
12. What A Wonderful World
Coko: A Coko Christmas [2008]
Tracks:
01. We Thank You
02. Give Love on Christmas Day
03. Grateful
04. This Christmas
05. Holy
06. Silent Night
07. Greatest
08. Christmas Song (Chestnuts Roasting on an Open Fire)
09. O Holy Night
Harry Connick Jr.: What a Night! A Christmas Album [2008]
Tracks:
01. It’s The Most Wonderful Time Of The Year
02. What A Night!
03. Christmas Day
04. Have A Holly Jolly Christmas
05. Please Come Home For Christmas
06. O Come All Ye Faithful
07. Dance Of The Sugarplum Fairies
08. Let There Be Peace On Earth
09. Winter Wonderland
10. It’s Beginning To Look a Lot Like Christmas
11. Santariffic
12. Jingle Bells
13. Zat You Santa Claus
14. We Three Kings
15. Song For The Hopeful (feat. Kim Burrell)
Christopher Cross: A Christopher Cross Christmas [2008]
Tracks:
01. Silent Night
02. Christmas Time Is Here
03. The Christmas Song
04. Does It Feel Like Christmas
05. Little Drummer Boy
06. I’ll Be Home For Christmas
07. A Dream Of Peace At Christmas
08. Count Your Blessings Instead Of Sheep
09. Do You Hear What I Hear
10. The Best Christmas
11. Have Yourself A Merry Little Christmas
12. O Come, O Come, Emmanuel
Sheryl Crow: Home for Christmas [2008]
Tracks:
01. Go Tell It On The Mountain
02. The Christmas Song
03. White Christmas
04. I’ll Be Home For Christmas
05. Merry Christmas Baby
06. The Bells Of St. Mary’s
07. Blue Christmas
08. It Came Upon A Midnight Clear/O Holy Night
09. There Is A Star That Shines Tonight
10. Hello My Friend, Hello
11. All Through The Night
Enya: And Winter Came … [2008]
Tracks:
01. And Winter Came
02. Journey Of The Angels
03. White Is In The Winter Night
04. O Come O Come Emmanuel
05. Trains And Winter Rains
06. Dreams Are More Precious
07. Last Time By Moonlight
08. One Toy Soldier
09. Stars And Midnight Blue
10. The Spirit Of Christmas Past
11. My! My! Time Flies!
12. Oíche Chiúin [Chorale]
Melissa Etheridge: A New Thought for Christmas [2008]
Tracks:
01. Blue Christmas
02. Glorious
03. Christmas (Baby Please Come Home)
04. Have Yourself A Merry Little Christmas
05. Ring The Bells
06. Merry Christmas Baby
07. Christmas In America
08. Light A Light
09. It’s Christmas Time
10. O Night Divine
Aretha Franklin: This Christmas [2008]
Tracks:
01. Angels We Have Heard On High
02. The Christmas
03. My Grown-Up Christmas List
04. The Lord Will Make A Way
05. Silent Night
06. Ave Maria
07. Christmas Ain’t Christmas [Without The One You Love]
08. 14 Angels
09. One Night With The King
10. Hark! The Herald Angels Sing
11. ‘Twas The Night Before Christmas
Amy Grant: The Christmas Collection [2008]
Tracks:
01. Jingle Bells
02. It’s the Most Wonderful Time of the Year
03. I Need a Silent Night
04. Winter Wonderland
05. Baby, It’s Christmas
06. Sleigh Ride
07. Count Your Blessings
08. Hark! The Hearld Angels Sing
09. Silent Night
10. Breath of Heaven (Mary’s Song)
11. Joy to the World/For Unto Us a Child Is Born
12. Grown-Up Christmas List
13. Rockin’ Around the Christmas Tree
14. Tennessee Christmas
15. Christmas to Remember
16. O Come All Ye Faithful
17. Mighty Fortress/Angels We Have Heard on High
18. Have Yourself a Merry Little Christmas
Tim Green & Trio Cambia: Change of Seasons [2008]
Tracks:
01. Do You Hear What I Hear?
02. Everything’s Alright
03. Little Altar Boy
04. Rise Up, Shepherd, And Follow
05. Meditation I: Winter Morning
06. A Child Is Born
07. Time for the Seasons
08. Linus and Lucy
Howard Hewett: Howard Hewett Christmas [2008]
Tracks:
01. Oh Come All Ye Faithful (Adestes Fideles)
02. Christmas Song
03. Sleigh Ride
04. That’s Christmas
05. Baby It’s Cold Outside
06. Christmas Time
07. Christmas on Sunset (Interlude)
08. I Remember Christmas
09. What Child Is This
10. This Christmas
11. Silent Night
Faith Hill: Joy to the World [2008]
Tracks:
01. Joy To The World!
02. What Child Is This?
03. Santa Claus Is Comin’ To Town
04. Little Drummer Boy
05. O Come, All Ye Faithful
06. Holly Jolly Christmas
07. Away In A Manger
08. O Holy Night!
09. Winter Wonderland
10. Silent Night, Holy Night!
11. A Baby Changes Everything
Al Jarreau: Christmas [2008]
Tracks:
01. Winter Wonderland
02. Hark The Herald Angels Sing
03. White Christmas
04. By My Christmas Tree
05. Carol Of The Bells
06. Oh Come All Ye Faithful
07. The Christmas Song
08. I’ll Be Home For Christmas
09. Gloria In Excelsis
10. Christmas Time Is Here
11. Have Yourself A Merry Little Christmas
12. Some Children See Him
13. The Little Christmas Tree
14. Up On The Housetop
Stephen Kummer: Christmas in the City [2008]
01. It’s the Most Wonderful Time of the Year
02. Baby It’s Cold Outside
03. Have Yourself a Merry Little Christmas
04. Christmas Waltz
05. Christmas Song
06. I’ll Be Home for Christmas
07. Christmas Time Is Here
08. Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow
09. Blue Christmas
10. I’ve Got My Love to Keep Me Warm
11. When My Heart Finds Christmas
12. White Christmas
13. My Favorite Things
14. What a Wonderful World
Ledisi: It’s Christmas [2008]
Tracks:
01. I’ll Go
02. Children Go Where I Send Thee
03. Give Love on Christmas Day
04. Be There for Christmas
05. This Christmas (Could Be the One)
06. Have Yourself a Merry Little Christmas
07. What Are You Doing New Year’s Eve?
08. It’s Christmas
09. What a Wonderful World
10. Please Come Home for Christmas
11. Silent Night
12. Thank You
Loreena McKennitt: A Midwinter Night’s Dream [2008]
Tracks:
01. The Holly & The Ivy
02. Un Flambeau, Jeanette, Isabelle
03. The SevenRejoices of Mary
04. Noël Nouvelet!
05. Good King Wenceslas
06. Coventry Carol
07. God Rest Ye Merry, Gentlemen - Abdelli version
08. Snow
09. Breton Carol
10. Seeds of love
11. Gloucestershire Wassail
12. Emmanuel
13. In the Bleak Midwinter
Brian McKnight: I’ll be home for Christmas [2008]
Tracks:
01. Christmas Song
02. Silver Bells
03. Let It Snow
04. Christmas You and Me
05. I’ll Be Home for Christmas
06. Silent Night
07. It’s the Most Wonderful Time of the Year
08. Adeste Fideles
09. Who Would Have Thought
10. Angels We Have Heard on High
11. Christmas Medley: What Child Is This/Away in a Manger/The First Noel
12. Bless This House
Mandisi: It’s Christmas [2008]
Tracks:
01. What Christmas Means to Me
02. Feliz Navidad/Joy to the World
03. Christmas Makes Me Cry
04. Christmas Bell Medley: Silver Bells/Carol of the Bells/Caroling, Caroli
05. Silent Night
06. Angels We Have Heard on High
07. Little Drummer Boy
08. Christmas Day
09. O Holy Night
10. Mary’s Little Boy Child
11. Children Go Where I Send Thee
Mannheim Steamroller: Christmasville [2008]
Tracks:
01. Christmasville Fanfare
02. Messengers of Christmas
03. Welcome Christmas
04. You re A Mean One, Mr. Grinch
05. Where Are You Christmas?
06. (Everybody s Waitin For) The Man With The Bag
07. Something You Should Know
08. Humbugs
09. Stirrin Up Christmasville
10. The Fruitcake Song
11. The Sign of Love
12. Trim Up The Tree
13. Welcome Christmas (Reprise)
Paul Morton: Christmas [2008]
Tracks:
01. Away in a Manger
02. Christmas in Vain
03. This Christmas
04. Have Yourself a Merry Little Christmas
05. Go Tell It on the Mountain
06. Mary Did You Know?
07. O Holy Night
08. Give Love on Christmas Day
09. Sweet Little Jesus Boy
Anne Murray: Anne Murrays Christmas Album [2008]
Tracks:
01. Joy to the World
02. Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow
03. Rockin’ Around the Christmas Tree
04. Away in a Manger
05. Silver Bells
06. O Come All Ye Faithful
07. Winter Wonderland
08. Jingle Bell Rock
09. White Christmas
10. O Holy Night
11. Blue Christmas
12. Go Tell It on the Mountain
13. Baby, It’s Cold Outside
14. Silent Night
15. Have Yourself a Merry Little Christmas [Live]
Point of Grace: Tennessee Christmas: A Holiday [2008]
Tracks:
01. It’s the Most Wonderful Time of the Year
02. Jingle Bells
03. Winter Wonderland
04. Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow/Sleigh Ride [Medley]
05. Let There Be Light
06. Little Town
07. Santa Claus Is Comin’ to Town
08. Jingle Bell Rock
09. Emmanuel God Is with Us/O Come, O Come, Emmanuel [Medley]
10. Angels We Have Heard on High
11. For Unto Us
12. O Holy Night!
13. Joy to the World
14. Breath of Heaven (Mary’s Song)
15. Tennessee Christmas
George Strait: Classic Christmas [2008]
Tracks:
01. Joy To The World
02. We Three Kings
03. Silent Night
04. Jingle Bells
05. O Come, All Ye Faithful
06. Up On The Housetop
07. We Wish You A Merry Christmas
08. O Christmas Tree
09. Hark, The Herald Angels Sing
10. Decks The Halls
Texas Gypsies: Every Kind Of Christmas [2008]
Tracks:
01. Christmas in Texas
02. Everyday Like Christmas Day
03. Winter Wonderland
04. What Child Is This
05. Italian Christmas Song
06. Holiday in Toontown
07. Santa Claus Is Coming to Town
08. Oh Christmas Tree
09. First Christmas With You
10. God Rest Ye Merry Gentlemen
11. I’ll Be Home for Christmas
Elliott Yamin: My kind of Holiday [2008]
Tracks:
01 This Christmas
02 Warm Me Up
03 Jingle Bells
04 A Very Merry Christmas
05 Little Drummer Boy
06 Back Door Santa
07 The Christmas Song
08 Merry Christmas Baby
09 Let’s Be Naughty
10 Christmas Without Carol
Yo-Yo-Ma & Friends: Songs of Joy & Peace
Tracks:
01. Dona Nobis Pacem (Give Us Peace)
02. You Couldn’t Be Cuter
03. Joy to the World
04. Here Comes The Sun
05. Improvisation on Dona Nobis Pacem (Give Us Peace)
06. All Through the Night
07. Mouth of the Tobique Reel
08. The Wexford Carol
09. Panxoliña: a Galician Carol
10. Improvisation on Dona Nobis Pacem (Give Us Peace)
11. Vassourinhas
12. Improvisation on Dona Nobis Pacem (Give Us Peace)
13. Invitación al Danzón
14. My One and Only Love
15. Familia
16. Concordia
17. My Favorite Things
18. Touch The Hand of Love
19. Kuai Le
20. This Little Light of Mine
21. Happy Xmas (War is Over)
22. Auld Lang Syne
Martin Bruny am Freitag, den
21. November 2008 um 17:37 · gespeichert in Broadway
Aus der Traum. Auch das jüngste Broadway-Abenteuer von Jason Robert Brown ist bald vorbei. Am 4. Januar 2009 fällt der letzte Vorhang für “13″. Insgesamt wird es die Show auf 22 Previews und 105 reguläre Vorstellungen bringen.
Produzent Bob Boyett:
In my entire career I have never seen so much talent in a single company as I have in 13. The joy and enthusiasm of the cast and band is genuinely matched by Jason’s remarkable music and the stellar creative team. I am happy to announce that although 13 is saying goodbye to Broadway, we’ve received much interest in a national and international tour.
Die Cast-CD von “13″ wird bei Ghostlight Records am 25. November erscheinen. Bereits seit 30. September ist in den USA eine Download-Version erhältlich.
Martin Bruny am Donnerstag, den
20. November 2008 um 17:36 · gespeichert in Wien
Laut APA schließt die Wiener Produktion des Mel Brooks-Musicals “The Producers” frühzeitig, nämlich bereits Ende Februar 2009. Die komplette Show übersiedelt dann nach Berlin in den Admiralspalast, wo die deutsche Premiere der “Producers” im März stattfinden soll.
Die APA-Meldung im Wortlaut:
Wien - Trotz Anerkennung durch die Kritiker und anfänglich guter Verkaufszahlen konnte das Musical “The Producers” im neu eröffneten Ronacher nicht die erhofften Besucherzahlen erreichen. Bereits mit Ende Februar, also drei Monate früher als geplant, soll der Broadway-Hit laut durchgesickerten Informationen nun vom Spielplan genommen werden. Die komplette Produktion, inklusive Besetzung, soll im Anschluss als Gastspiel in den Admiralspalast nach Berlin übersiedeln.
Die Vereinigten Bühnen Wien bestätigen “eine seriöse Anfrage ” aus Berlin für das Frühjahr 2009. Die seit Anfang der Woche laufenden Verhandlungen mit allen Beteiligten seien “entsprechend heikel”. Laut gut informierten Kreisen verlieren die VBW pro Woche an die 20.000 Euro mit dieser Produktion, was das Haus jedoch nicht bestätigen wollte. Eine Sprecherin nannte eine Gesamtauslastung von 70 Prozent seit der Premiere am 30. Juni.
Laut Verträgen mit der Produktionsfirma von Mel Brooks in Hollywood muss die geplante, vertraglich festgesetzte Laufzeit ausbezahlt werden. Immerhin wurde die gesamte Produktion, Bühnenbild und Kostüme, direkt vom Broadway nach Wien geschifft. Dem Vernehmen nach bemühen sich die Anwälte der VBW gerade um eine Kompromisslösung bei der Auflösung des Vertrages. Sobald es eine konkrete Entscheidung gibt, wird es ein Pressekonferenz geben, heißt es von den VBW.
Es war bereits nach der länger als ursprünglich geplanten Sommerpause abzusehen, dass sich “The Producers” im Ronacher nicht zu einem Publikumsrenner wie “Elisabeth” oder “Rebecca” entwickeln würde. Daher wurde schon vor längerem der zweite Rang des Hauses für den Verkauf gesperrt. Und dennoch mussten die Darsteller immer wieder vor einem halb leeren Haus auftreten. Auch verstärkte Promotion-Aktivitäten in den vergangenen Wochen erzielten nicht den gewünschten Erfolg, so dass für die VBW-Intendantin, Kathrin Zechner, jetzt akuter Handlungsbedarf besteht. Jetzt wird bei den VBW fieberhaft daran gearbeitet, die geplante Folgeproduktion, den Broadway-Hit “Spring Awakening - Frühlingserwachen”, für das Ronacher auf die Beine zu stellen. Haus-Kompositeur Christian Kolonovits (”Die Habsburgischen”, “Die Weberischen”) wurde bereits vor Wochen wegen einer neuen, schnell zu erstellenden Eigenproduktion angefragt, winkte aber wegen Zeitmangel ab. (APA)