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Archiv - Januar, 2008

“Buddy Holly Reloaded” live im Wiener Spektakel mit TKKG-Star Fabian Harloff

Sechs Jahre ist es her, da fiel der letzte Vorhang für “Buddy - Das Musical”, der Erfolgsproduktion im Hamburger Freihafen. Jetzt haben sich fünf Original-Darsteller der Hamburger Erfolgsproduktion wieder zusammengefunden, um ihrem Idol noch einmal die Ehre zu erweisen.

Unplugged - und mit teilweise neuen Versionen der unvergesslichen Hits des Charles “Hardin” Holley (dem wohl bekanntesten Brillenträger aus Texas), werden die Musiker Buddys größte Hits spielen.

Am 11. Februar 2008 wird das Wiener “Spektakel” zum “Rock’n’Roll Ballroom”. Nach Wien wird die Band “Familienmitglied” und “Stargast” Fabian Harloff (TKKG, Die rote Meile, SK Babys, Die Hafenkante (ZDF)) begleiten.

BUDDY HOLLY RELOADED mit: Marko Formanek (Gesang, Gitarre / Buddy), Torben Widdermann (Gitarre / Nicki), Stephan Sieveking (Klavier), Hauke Wendt (Schlagzeug / Jerry), Falko Burkert (Bass / Joe).

Metropol Wien: Italo-Musical “Ti Amo” mit Stefano Bernardin

Am 27. März 2008 bringt das Wiener Metropol seine jährliche Musicalproduktion an den Start. Die musikalische Screwball-Comedy “Ti amo oder Made in Italy” ist gespickt mit den bekanntesten Italo-Hits der letzten Jahrzehnte und wird (auch im Rahmen des Theaters der Jugend) bis Mai 2008 zu sehen sein.

Besetzung
Lilian Klebow (bekannt aus „Soko Donau“ und „Stadt-Land-Mord“), Stefano Bernardin („Dancing Stars“), und Adriana Zartl. In weiteren Rollen: Franco Andolfo, Christian Deix, Ronald Kuste, Barbara Spitz, René Velasquez Diaz und Pietro Erik Arno

Leading Team
Regie: Viktoria Schubert
Bühne: Stephan Koch
Musikalische Leitung: Marcus Hagler
Licht: Sabine Wiesenbauer
Kostüme: Inge Stolterfoht
Choreographie: Sabine Bartosch

Autoren
Dr. Peter Hofbauer und Markus Gull

Musik
Die musikalische Screwball- Comedy bringt eine Auswahl der schönsten und besten Italo-Evergreens: von „Ti amo“ bis „Adesso tu“, „Per Elisa“, „Gente di mare“, „Su di noi“, „Felicita“ und „’l italiano“. Alles in allem Musik, Marke: „Made in Italy“.

Story
Toto, der einzige Sohn des mächtigsten Mafia-Bosses von Chicago, schlägt aus der Art: Statt in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, will er Sänger werden. Und darum absolviert er seine Ferialpraxis nicht - wie vom Papa verordnet - beim sizilianischen Zweig der Familie, sondern bei Onkel Franco, der in Wien das „Da Capone“, ein Revuelokal mit italienischer Live-Musik betreibt. Als Toto dort erscheint, wird er mit dem Barsänger Toni verwechselt. Und Toni mit ihm. Tonis Ex-Freundin Gina und die ehrgeizige Studentin Elisa, die bei Franco als Aushilfskellnerin jobbt, sorgen für zusätzliche Verwirrung.
Toni trifft auf Toto. Beide fühlen sich ertappt, beschließen aber gemeinsame Sache zu machen. Denn sie sind jetzt eine Schicksalsgemeinschaft: Das Inkognito des einen ist gleichzeitig die Tarnung des anderen. Die beiden müssen Gina einweihen, wodurch das verschworene Duo zum Trio wird, denn:
* Toni darf nicht aussteigen sonst verliert Toto seine Tarnung und er Elisa
* Toto darf nicht aussteigen, sonst verliert er sein Versteck
* Gina hält dicht, weil sie sich mittlerweile in Toto verliebt hat
* Niemand darf etwas erfahren, schon gar nicht Elisa und Franco
Und damit Toni seine Rolle glaubhaft spielen kann, gibt Toto ihm Nachhilfe in Sachen Mafia wie: Slang, Macho-Gehabe, etc. Und er warnt seinen Freund: das Leben eines Mafioso ist alles andere als romantisch. Da geht es beinhart zur Sache. Die Bestätigung folgt auf den Fuß. Spätestens dann, als die echte Mafia erscheint- zuerst die russische und schließlich die italienische: der „Pate“ Don Marone platzt mit Gefolge ins Lokal seines Bruders und fordert mit vorgehaltener Pistole seinen verlorenen Sohn zurück. Von da an dreht sich das Karussell der Verwechslungen immer schneller und gipfelt in einem Finale furioso, bei dem sich dann doch noch das Happy End ereignet, an das keiner mehr glauben wollte.

Termine
Do. 27.03.2008 – 20:00 Uhr – PREMIERE
Di. 01.04. – Fr. 04.04.2008 – 20:00 Uhr
Di. 08.04. – Sa. 12.04.2008 – 20:00 Uhr
Di. 15.04.- Sa. 19.04.2008 - 20:00 Uhr
Di. 22.04.- Sa. 26.04.2008 – 20:00 Uhr
Di. 29.04.; Mi.30.04.2008 – 20:00 Uhr
Di. 06.05.- Sa. 10.05.2008 – 20:00 Uhr
Di. 13.05.; Mi.14.05.2008 – 20:00 Uhr
Fr. 16.05.; Sa. 17.05.2008- 20:00 Uhr

Preise
Kat 1: € 36,- nummeriert / Cercle & Rang
Kat 2: € 29,- nummeriert / Seitenränge & teilweise Parkett
Kat 3: € 21,- freie Platzwahl / Parkett

MySpace: Fakes, Fanclubs & Fans

MySpace mag neben wordpress oder blogger.com die derzeit wohl einfachste Möglichkeit sein, sich eine Art Webpräsenz zu schaffen. Die Angelegenheit ist im Prinzip mit wenigen Klicks erledigt. Wer cssen kann, ist natürlich im Vorteil, aber notwendig ist es nicht, und schwupps hat man ein paar hundert “Freunde”, die man meistens gar nicht kennt. Wer also Lukas Perman, Uwe Kröger, Idina Menzel und viele andere Darsteller bei MySpace sucht, wird sie auch finden - nur stecken hinter den Profilen fast nie die Darsteller selbst. Zum Teil nutzen Fanclubs die Web 2.0-Technik, um das Idol der Wahl zu unterstützen (mit oder ohne Erlaubnis), in der Mehrzahl der Fälle sind es einfach übereifrige Fans, die mitunter mehr Schaden als Nutzen anrichten. So gibt es von Lukas Perman gleich mehrere Profile, und keines wurde von ihm selbst angelegt.
Wer also sicher sein will, dass er auch tatsächlich mit dem Star seiner Wahl kommuniziert, sollte sich damit abfinden, dass Darsteller, Musiker, Schauspieler, Sänger und Bands merkwürdigerweise nur vereinzelt die Chance nützen, auf diese Art und Weise Selbstmarketing zu betreiben. Eine Liste “echter” Profile könnte man ja mal zusammenstellen - Tipps gerne per Mail oder als Kommentar.
Ganz neu am Markt: ein “Werner Mai-Support”-Profil. Ob der Gute davon weiß?

Erfolg für “Les Misérables” an der Grazer Oper

Aufgrund des großen Publikumsinteresses hat die Grazer Oper zwei Zusatzvorstellungen des Boublil/Schönberg-Musicals “Les Misérables” angesetzt, und zwar am Donnerstag, 3. April, 19.00 Uhr, und am Sonntag, 20. April, 18.00 Uhr.

Die für diese Termine vorgesehenen Vorstellungen von “Ein Maskenball” und “Gräfin Mariza” entfallen. Karten, die für diese Vorstellungen bereits gekauft oder reserviert wurden, behalten jeweils für die Musical-Vorstellung ihre Gültigkeit, können jedoch auch an der Theaterkasse umgetauscht werden.

Kammerspiele Wien: Premiere für das swingende “weiße Rössl”

Im weißen Rössl
Am 8. November 1930 ging im Großen Schauspielhaus von Berlin die Premiere eines Singspiels mit dem Namen “Im weißen Rössl” über die Bühne. Ralph Benatzky (Musik), Robert Gilet (Musik, Gesangstexte), Bruno Granichstaedten (Musik), Robert Stolz (Musik), Hans Müller (Buch) und Erik Charell (Buch) schrieben, basierend auf dem gleichnamigen Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg, ein feines Stück Musiktheater in drei Akten mit Evergreens wie “Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden”, “Zuschau’n kann i net” oder “Was kann der Sigismund dafür”. “Im weißen Rössl” trat schon bald seinen Siegeszug in der ganzen Welt an (Londoner Uraufführung 1931, Österreichiche Erstaufführung in Wien 1931, New York-Premiere 1936), es wurde 1935, 1952 und 1960 verfilmt - und ist heute vor allem als biedere Operette bekannt.

Im weißen Rössl

Egal ob Schwank, Operette oder Revue, Werner Sobotka möchte in seiner Inszenierung dem “weißen Rössl” eine neue Deutung verpassen und eine Art swingende “Piefke-Saga” auf die Bühne der Wiener Kammerspiele bringen - eine moderne „Rössl“ Interpretation: intelligente Unterhaltung, respektlos und voll Glamour, Jazz, Dekadenz und ironisch gebrochener Nostalgie.

Die Rösslwirtin Josepha spielt Eva Maria Marold, als ihr Zahlkellner Leopold gibt sich Viktor Gernot die Ehre. Weiters mit dabei: Ruth Brauer-Kvam, Caroline Vasicek, Boris Eder, Christian Futterknecht, Martin Niedermair, Toni Slama, Kurt Sobotka und viele andere.

Die Premiere findet am 7. Februar um 20.00 Uhr in den Wiener Kammerspielen statt.

Der Kultur-Channel einmal anders

Netdisaster-Demo

Cenario Wien: Black History Month Concert

6. Februar 2008
20:00bis22:00

Cenario Wien: Black History Month Concert
6.2.2008 20:00 Uhr

… eine Reise durch afro-amerikanische Musikgeschichte. Von Gospel über Jazz und Motown bis Funk und Hip Hop.

Mit:
- Eddie Cole
- Kim Cooper
- Norman Stehr
- Ronnie Vero
- Daniel Williams

Eintritt frei

Uwe Kröger, Katja Ebstein & Alexander Goebel - das Jurorenteam von Gottschalks Musical-Castingshow

Die Jury für Thomas Gottschalks neue Musical-Casting-Show im ZDF steht. Sängerin Katja Ebstein, Musical-Darsteller Uwe Kröger und der österreichische TV-Star Alexander Goebel sollen die Kandidaten beurteilen. Das ZDF bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung. Die Show soll ab April im Zweiten laufen. Am (morgigen) Dienstag beginnt in Duisburg das Casting für die Kandidaten. Für eine Neuauflage des Musicals «Starlight Express» werden in der Show zwei Darsteller gesucht. [pr-inside.com]

Ross Anthony - der neue Dschungelkönig

Soll man sagen, er hat gesiegt? Wie auch immer, Musicaldarsteller Ross Anthony ist Gewinner der RTL-Ekelsendung “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” und definiert den Satz “I eat it all” neu. [Alle Folgen gratis ansehen]

“Ich Tarzan, Du Jane”: Mark Seibert bald als König der Affen?

Die SAT.1-Castingshow “Ich Tarzan, Du Jane”, in der für Phil Collins’ Musical “Tarzan” Erstbesetzungen für die männliche und weibliche Hauptrolle ermittelt werden, geht am 29. Februar 2008 erstmals auf Sendung. Derzeit laufen die Vorauswahlrunden in ausgewählten Städten Deutschlands, so auch beispielsweise in Stuttgart.

Bemerkenswert, dass Musicaldarsteller wie Mark Seibert (derzeit in “Wicked” zu sehen) an dem Sat.1-Unterhaltungsformat teilnehmen. So schreibt der Reuttlinger General-Anzeiger:

Dem Bewerber und ausgebildeten Musicaldarsteller Mark Seibert wird vorgeworfen, “eigentlich zu perfekt” zu sein. Mark besticht vor allem bei Jury-Mitglied Pia Douwes nicht nur mit seiner tollen Stimme, sondern auch mit seinem Aussehen: “Dich nehm ich mit - also ich mein’, in die nächste Runde!”

Der Reuttlinger General-Anzeiger bringt, unfreiwillig, auch das auf den Punkt, wonach “Ich Tarzan, Du Jane” bis jetzt “klingt”: nach einer Musical-Peepshow.

Bei dieser Casting-Show werden nicht nur viele Talente zutage gefördert. Als Zugabe obendrauf können Frauen auch viele schöne Männer-Oberkörper bewundern, und die Männer dürfen sich auf einige sehr weibliche Janes freuen. Schon allein deshalb ist die Show es wert, angeschaut zu werden.

Gibt es denn Beate Uhse nicht mehr?

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