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Landestheater Linz: My Fair Lady (Premiere)

14. Oktober 2007
19:30bis22:30

Frederick Loewe / Alan Jay Lerner: My Fair Lady

Musical in zwei Akten
Text von Alan Jay Lerner
nach der Komödie Pygmalion von George Bernard Shaw
Deutsch von Robert Gilbert

Musikalische Leitung: Marc Reibel
Inszenierung und Choreographie: Jochen Ulrich
Bühne: Renate Schuler
Kostüme: Bjanka Ursulov
Chorleitung: Georg Leopold

Besetzung:
Elisabeth Herrmann (Eliza Doolittle)
Elisabeth Herrmann / Julia Klotz / Alesja Miljutina (Eliza Doolittle)
Martin Achrainer / Joachim Rathke (Professor Henry Higgins)
Mark Calvert / Matthäus Schmidlechner (Freddy Eynsford-Hill)
William Mason / Hans-Günther Müller (Oberst Pickering)
Franz Binder / Klaus-Dieter Lerche (Alfred P. Doolittle)
Cheryl Lichter / Gabriele Salzbacher (Mrs. Pearce, Higgins’ Haushälterin)
Eibe Möhlmann / Karen Robertson (Mrs. Higgins, Higgins’ Mutter)
Andrzej Petryka / Hans Wolfinger (Ein Mann aus Selsey)
Nicolae Romanu / Petar Stefanov Asenov (Ein Mann aus Hoxton)
Eugen Fillo / Ivan Yonkov (Erster Obsthändler)
Siegfried Dietrich / Marius Mocan (Zweiter Obsthändler)
Johann Gruber / Markus Schulz (Dritter Obsthändler)
Jochen Bohnen / Andrzej Ulicz (Kneipenwirt)
Boris Daskalov / Leopold Köppl (Harry)
Jang-Ik Byun / Jonathan Whiteley (Jamie)
Ting-Yu Fan / Namsalma Khabtagaeva (Erstes Stubenmädchen)
Larysa Gabshiy / Joanna Müller (Zweites Stubenmädchen)
Marianne Bota / Elisabeth Braun (Mrs. Eynsford-Hill)
Alexander Novikov (Chauffeur)
Martin Vraný (Polizist)
Ilja van den Bosch (Blumenmädchen)
Rafael Valdivieso / Anna Elena (Livrierte Diener)
Matej Paigert (Prinzgemahl)
Lionel Droguet (Barmixer)
Bérengère Brulebois (Mrs. Higgins’ Zofe)

Eliza, eine junge Frau aus einfachen Verhältnissen, wird Dank ihres „interessanten“ Akzents zum Gegenstand einer Wette des wohl situierten Sprachforschers und stolzen Junggesellen Higgins mit seinem Freund Oberst Pickering: Innerhalb von sechs Monaten soll aus der ordinären Blumenverkäuferin eine Herzogin werden. Nach intensivem Üben tritt Eliza zur ersten Probe ihrer neu erworbenen Sprache an: beim Pferderennen in Ascot. Alles scheint glatt zu laufen, doch dann feuert sie ein
Pferd so vulgär an, dass einige Damen in Ohnmacht fallen.
Nach beschwerlichen Sprachübungen mit Higgins gelingt schließlich doch das Wunder: Eliza wird auf dem Diplomatenball die Attraktion des Abends. Als Higgins und Pickering ihren Erfolg feiern, erkennt Eliza, die sich inzwischen in Higgins verliebt hat, dass sie von den beiden mehr als Versuchsobjekt denn als Frau betrachtet wird und verlässt enttäuscht das Haus des Professors. In ihr altes Leben kann sie jedoch nicht mehr zurückkehren. Higgins findet sie schließlich bei seiner eigenen Mutter, aber sein Geständnis, nicht mehr ohne sie leben zu wollen, überzeugt Eliza nicht. Es wird noch lange dauern, bis die beiden in der Lage sind, sich ihre Gefühle füreinander zu gestehen.

Nach der Komödie Pygmalion von George Bernard Shaw schufen Loewe und Lerner eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Nach der umjubelten Uraufführung 1956 konnte allein der Broadway 2.717 Mal My Fair Lady spielen, bevor das Stück seinen Siegeszug durch die Welt antrat. Die Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison von 1964 hat das Musical zum Evergreen gemacht.

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