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Raimund Theater: “Rudolf 2.0″ - massive Änderungen bei Frank Wildhorns Musical

Seit 9. Juni 2009 ist Frank Wildhorns Musical “Rudolf” in Wien nicht mehr in der Premierenversion zu sehen. Änderungen am Start einer neuen Saison sind durchaus üblich, mitten in der Saison dann doch etwas weniger üblich. Auch gab und gibt es keine Ankündigung seitens der VBW.

Fassen wir doch ein paar in Foren erwähnte Änderungen zusammen:

1. Akt

Szene 1
- Ouvertüre: Von “Wie jeder andre Mann” auf “Du bist meine Welt” geändert
- Rudolf steht bereits zu Beginn, nachdem sich der Vorhang geöffnet hat, mit seinem Buch auf der Bühne und macht sich Notizen

Szene 2
- Franz Joseph, Rudolf, Stephanie, Taaffe werden nicht mehr vorgestellt
- Die Selbstmöderin kommt später in die Szene, und zwar lautstark rechts vom Seiteneingang, von wo aus sie auf die Bühne stürmt

Szene 3
- Dialog Rudolf/Franz Joseph ersetzt durch Taaffe/Franz Joseph

Szene 4
- Song: “Ein hübscher Krieg” - gekürzt

Szene 6
- Ballszene verändert
- Dialog, Song “Ewiges Warten muss fristierend sein” (Rudolf, Edward, Wilhelm) gestrichen

Szene 10
- Song: “Zeit zu handeln” - gekürzt um eine Strophe

Szene 13
- Dialog stark gekürzt
- Song: “Vertrau in uns”
- ein “Sonnenuntergangs-Rot und ein Mond” sind nun nach der Eislaufszene zu sehen

2. Akt

Szene 8
- Song: “Kann ich einfach gehn?” - gestrichen, stattdessen “So viel mehr”-Reprise

Szene 9
- Song “Ich schütz den Staat” - gestrichen

Es soll im Laufe der nächsten Wochen zu weiteren Änderungen und Kürzungen kommen. Warum wird eigentlich gekürzt? Das Stück bedarf keiner Kürzung. Die Kürzungen, die bisher durchgeführt wurden, machen absolut keinen Sinn und dienen nur dazu, dass die Damen im Publikum früher auf die Toilette können. Der 1. Akt wirkt zu lang? Bitte? Manche Leute schaun schon nach 20 Minuten auf die Uhr, die meisten haben bei “Rebecca” nie verstanden, warum der 1. Akt nicht vor der absolut überflüssigen und nur szenisches Stopfwerk darstellenden Golfplatzszene vorbei war.

Das ist fast schon so lächerlich wie die Kürzung des Bachmannpreises im Vorjahr auf zwei Tage, nur weil ein paar Hanseln einem Ball hinterhergelaufen sind. Es macht auch keinen Sinn, vorzutäuschen, weniger kitschig sein zu wollen als die Ungarn und sie dann mit einem Megakitschmond im Nachschlag zu toppen.

“Ein hübscher Krieg” wurde gekürzt? Warum? Warum hat man nicht lieber eine Ãœbersetzung nachgeliefert, die singbar ist. Fragen über Fragen.

Die angeführten Änderungen entsprechen nicht den eigenen Beobachtungen? Kann sein, die Änderungen unterliegen mittlerweile selbst Änderungen. Die häufigen Änderungen und Änderungen der Änderungen haben letztlich schon fast etwas Stegreifartiges an sich und erinnern fast an die Original Pradler Ritterspiele. Dort allerdings konnten und können die Zuschauer “noamoi” rufen, und die Ritter schlugen bzw. schlagen sich die Köpfe einfach gleich nochmal ein, was bei Rudolf und Mary nicht so gut kommen würde.

29 Kommentare »

  Olivia Bolton wrote @ Juli 23rd, 2009 at 10:29

Also mich hat es wirklich geschockt, dass Rudolf so trastisch verändert wurde. vor allem einfach während der spielzeit. schon alleine für die darsteller! am vormittag proben und am abend dann gleich das neue spielen oder das alten noch spielen und aber das neue nicht vergessen…

nach der sommerpause hätten die veränderungen besser gepasst. und wieso sie die DVD aufnahme so knapp angesetzt haben versteh ich auch nicht. um das als erklärung zu haben wieso die änderungen auf einmal während der spielzeit geschehen.

ich habe rudolf jetzt auf 3 verschiedenen arten gesehen. Die Premierenfassung, ein Misch aus alt und neu und die neue fassung. Sehr witzig, das habe ich noch nie erlebt.

zu den änderung:
manche änderungen finde ich recht gut, das wäre einmal der Ball wo sich rudolf und mary kennen lernen das der gekürzt wurde war eine gute entscheidung. ein hübscher krieg hatte es zwar nicht so sehr nötig aber es passt. die erste nummer “welch theater, welch ein glanz…” hat auch eine kürzung zu recht vertragen! “Es ist zeit zu handeln” um eine Strophe zu kürzen ist auch eine gute Entscheidung.

Die Overtüre zu verlängern obwohl man das stück kürzen will finde ich recht komisch. Vertrau in Uns gleich am anfang zu spielen ist ein Fehler. Aber der Übergang von vertrau in uns auf die eigentliche Overtüre/Prolog finde ich gut.

so nun zum aller schrecklichsten:
das Duett mit FJ und Rudolf total zu ändern war ein sehr großer Fehler! Die Nummer bekommt einen total anderen Charakter, nicht den richtigen! auch sehr unterhaltsam, wenn man überlegt das bild im Schaukasten vorne am theater exestiert nicht einmal mehr im Stück. Das Taffee zu rudolf rennt, bei dem Selbstmord ist total überflüssig und zerstört gnadenlos die schaurige stimmung und dann noch die Larisch mit ihrem:” Gott Mary…” ist total unnötig und haucht der szene so einen touch an unnötiger dramatik ein.

Das Solo von der Mary durch die Reprise zu ersetzten hat mir am anfang überhaupt nicht gefallen. Wieso meinen alle es ist so ein “heulsusen-lied”. es ist nun einmal traurig und schrecklich! und mary beweist trotz all dem ihre stärke und geht (!) das solo von FJ zu streichen war der gewaltigste fehler überhaupt!!! er verliert so viel bedeutung die er aber hat! da hätte man eher das lied von der Larisch streichen können, obwohl ich es persönlich sehr mag.

fazit: ich finde sie haben das stück zu tode gekürzt, aber dennoch sind viele gute sachen (gott sei dank) gleich geblieben. für die es sich lohnt, sich das stück noch anzusehen.

PS: ich bin so froh das nichts an der rolle der stephanie geändert wurde, da sie eh schon so klein ist, aber das beste Lied aus dem stück hat “Du bleibst bei mir!”. Sie hat ja sogar einen kleinen Satz dazu bekommen.

O. Bolton

  realme wrote @ Juni 17th, 2009 at 15:35

ich denke auch dass FJ und Rudolf gemeindam auf der Bühne immer sehr stark gewirkt haben, dadurch dass das “streitduett” rudolfs und FJs gleich am anfang ist, beschäftigt es die zuschauer einfach wie es mit den beiden weitergeht und natürlich auch was der eine von dem anderen hält.
Ich hab nur eine “neue version” gesehen (da kam die selbstmörderin vom parkett hinauf), da war allerdings das FJ solo noch da. ist es nun weg? und daben sie im rudolf und FJ duett wirklich gekürzt??
ich fänd es jedenfalls schrecklich!

und zur mary ihrem “heulsuselied”. naja ich finde eigentlich dass sie grade vom text her und auch ausdruck gut rübergebracht hat, dass es ihr schwerfällt zu gehn es allerdings trotzdem tun wird, obwohl sie ihn so sehr liebt und sie sich ja eigentlich geschworen haben trotz meinung der anderen zusammen zu bleiben. tja das find ich macht sie eigentlich zu einer sehr starken frau. ja und weinen würde selbst die einsernste in so nem fall. - nicht jetzt weg drew ;) sondern eher wegn “der große liebe ihres lebens”

na ich bin schon mal gespannt viell geht sich im juni ja noch ein besuch aus

  S wrote @ Juni 16th, 2009 at 22:51

@ Martin: da gebe ich dir recht. Die Verlagerung ist für mich auch erkennbar und zwar, für meinen Geschmack, nicht zum Vorteil. Der Konflikt zw. KFJ und Rudolf wird gedämpft und statt dessen ist der fokus noch mehr auf der Liebesgeschichtes. Was ich echt schade finde, weil ich bei so einer Story doch ein bisschen mehr “Realität” bzw. auch die politische Seite interessant und spannend ist.

  Martin Bruny wrote @ Juni 16th, 2009 at 21:36

@V
“Ich nehme mal an, dass man den Darstellern Glauben schenken darf, wenn diese sagen, dass die Änderungen abgeschlossen sind.”

Das ist mir zu pauschalierend. Darsteller sind nicht die Verkünder der Wahrheit schlechthin, sie arbeiten für ein Unternehmen und können bestenfalls die Unternehmenslinie vertreten. Ausnahmen gibt es immer. Wie auch immer, jeder mag glauben, was er mag. Ich habe noch von niemandem gehört, dass die Änderungen nun abgeschlossen sind. Außerdem sollte Version 2.0 mit Anfang der Herbstsaison an den Start gehen. Bis dahin kann noch viel passieren.

  V. wrote @ Juni 16th, 2009 at 21:04

Frau Zechner hat ja auch nicht offiziell gesagt, dass geändert wird, also würde ich da nicht drauf warten.
Ich nehme mal an, dass man den Darstellern Glauben schenken darf, wenn diese sagen, dass die Änderungen abgeschlossen sind.
Falls dem Regisseur noch etwas auffällt, kann immer noch etwas geändert werden, aber es sind keine mehr geplant.

  Martin Bruny wrote @ Juni 16th, 2009 at 16:19

@”V”: Dass Umbaupausen notwendig sind, wissen wohl alle, dass man sicher kein Nummerngirl über die Bühne schicken wird, liegt auch auf der Hand. Dass man aber nur platte Ãœberbrücker auf die Bühne dafür stellt, ist eben eine andere Sache.

Zu Rudolf: Solange nicht Frau Zechner persönlich kundtut, dass es nun auch gut ist mit der Rudolf-Schnippselei, werde ich es nicht glauben. Die Änderungen machen aus meiner Sicht das Stück nicht leichter verständlich, sie verlagern die Wichtigkeit von bestimmten Charakteren. Und als sinnvoll erachte ich sie nicht.

  V. wrote @ Juni 16th, 2009 at 14:05

Es geht zwar hier nicht um „Rebecca“ aber, diese Umbaupausen sind in jedem Stück notwenig. Und da ist es mir als Theaterbesucher lieber, es gibt eine Zwischenszene die zwar für die Handlung nicht wichtig ist, die aber doch etwas zeigt, als so ein von Ihnen genanntes Nummerngirl. Abgesehen davon, dass es im Auge des Betrachters liegt, ob Lieder wie „Knoblauch“ oder „Wir sind British“ schön bzw. gut sind. Dem einen gefallen sie sehr gut, einem anderen vielleicht nicht, aber sie als „Nonsens“ zu bezeichnen finde ich doch übertrieben.

Um zurück zu „Rudolf“ zu kommen, die Änderungen sind abgeschlossen und wie bereits gesagt wurde von Elisabeth, sind sie durchaus sinnvoll und machen das Stück leichter verständlich.

  Martin Bruny wrote @ Juni 15th, 2009 at 22:52

@Guenther: Ich weiß natürlich, dass es nach der Golfplatzszene noch sinnvoll weitergeht, aber diese Szene hat dick und fett das Wort UMBAUPAUSE drauf stehen. Da wäre es fast gescheiter gewesen, sie hätten ein Nummerngirl wie im Boxring von links nach rechts geschickt oder eine Werbung von McDonald’s eingespielt. Diese Nummer ist reiner Nonsens. Musikalisch ein Nichts und textlich eine Blamage. Das wird nur mehr von “Knoblauch” in Tanz der Vampire getoppt.

  Guenther wrote @ Juni 15th, 2009 at 20:12

“die meisten haben bei “Rebecca” nie verstanden, warum der 1. Akt nicht vor der absolut überflüssigen und nur szenisches Stopfwerk darstellenden Golfplatzszene vorbei war.”.

Ich denke, das stimmt so nicht ganz. Die Golfplatzszene war wohl überflüssig, aber immerhin ereignete sich danach bis zum Ende des ersten Aktes doch noch die eine oder andere handlungsbestimmende Szene. Oder hätte man den Ball streichen bzw. in den zweiten Akt verschieben sollen?
Aber egal, “Rebecca” ist Geschichte.

  Martin Bruny wrote @ Juni 15th, 2009 at 14:37

@michael. das ist sozusagen ein posting in progress. mittlerweile kann man die änderungen nicht mal mehr nachverfolgen, es sei senn, jemand wäre täglich ind er show und würde danach alles schön aufzeichnen, dann könnte man ein flash-filmchen draus machen, irgendwo am ende der timeline würde dann eventuell als fazit stehen, wie hier in einem posting zu lesen war: graf taaffe ist öfter zu sehen. streichts die larisch, streicht den franzl, aber schauts ma, dass ma den taaffe öfter siecht.

  Michael Kaden wrote @ Juni 15th, 2009 at 12:41

Hab ich deine Anmerkungen überlesen oder kamen die erst nachträglich dazu, Martin? Jedenfalls: GENIAL! NOAMOI!

  S. wrote @ Juni 15th, 2009 at 10:19

Ich finde, dass die Änderungen dazu beitragen, die Handlung besser zu verstehen (vor allem für jene, die das Stück nur einmal sehen); ja der Mond ist überflüssig, das gebe ich zu, aber positiv ist jedenfalls, das Graf Taffee am Beginn öfters zu sehen ist!

  Elisabeth wrote @ Juni 14th, 2009 at 20:30

ich komme gerade aus der Show und finde die Änderungen durchwegs sinnvoll und dem Stück dienlich. Die neuen Texte sind viel focusierten was den Handlungsablauf betrifft und treiben sie jetzt weiter vorwärts. Dass “Kann ich einfach gehen?” durch “So viel mehr” ersetzt wurde entspricht inho mehr dem sehr toughen Charakter von Mary als der “Heulsusensong”. Wirklich bedauerlich ist nur die Streichung von “Ich schütz den Staat” weil FJ dadurch wirklich zu einer Nebenrolle degradiert wird. Die Kürzung von “Ein hübscher Krieg” gibt diesem Song jetzt genau die richtige Länge und Gewichtung.
Alles in allem bin ich mit der derzeitigen Version des Stückes sehr zufrieden und habe Rudolf noch nie so spannend und kurzweilig empfunden wie in der heutigen Vorstellung.

  S wrote @ Juni 14th, 2009 at 11:15

Am schlimmsten finde ich die Änderung bei “du willst nicht hören”. Für mich war diese Szene inkl. Song ein totales highlight des 1. Akts. Ich finde diese Szene auch wichtig, um die Verzweiflung und das eindringliche Bemühen um Veränderung darzustellen. Mit den Änderungen kommt es für mich sehr lasch daher … und es kommt üüüüberhaupt nix mehr rüber.

  Horst wrote @ Juni 14th, 2009 at 10:37

Bei BARBARELLA wurde auch dauernd geändert. Hin und Her. nur als Anmerkung.

Die Selbstmrodsache wurde deshlab wieder geändert, da das Timing nie passte. Hab ich zumindest gestern gehört.

Das mit der Ouverture find ich auch irgendwie schlimm. Ich mag zwar VERTRAU IN UNS aber muß man das Liebesthema gleich zu Beginn raushaun? Das passt ja nicht für die folgenden Szenen. Das wäre genauso wenn TDV mit “Totale Finsternis” beginnt.

  D wrote @ Juni 13th, 2009 at 19:38

@ Michael: Es geht mir darum, daß hier scheinbar wahllos gestrichen wird, um das Stück ein paar Minuten zu kürzen. Bei Teilen, die vorher gepaßt haben, wird einfach ein Part entfernt. Da holperts an jeder Ecke, die Übergänge in den Szenen fehlen plötzlich, es wirkt löchrig.
Und dieses “Ich fühl mich mehr wie ein Frosch als ein Prinz” - Ding wirkt nur noch lächerlich, wo vorher ein schöner und witziger Dialog war. Ich hab nix gegen Änderungen, wenn sie Sinn ergeben. Bisher gibt kaum was für mich Sinn bzw. der Teil, der gut war (Selbstmörderin rennt vom Parkett auf die Bühne) wurde mittlerweile wieder geändert…

  Elisabeth wrote @ Juni 13th, 2009 at 14:17

ich hab das Stück bisher 5x (ohne Änderungen) gesehen und schon immer empfunden dass es teilweise langatmig ist und einige Striche gut vertragen könnte. Dass “Kann ich einfach gehen” gestrichen wurde find ich gut, ich mochte diesen Song nicht weil es ist eine richtige “Heulsusennummer” und keine Ballade die dramaturgisch gut kommt war (und den Text fand ich auch immer grauenvoll), statt dessen eine Reprise von “So viel mehr” zu bringen könnte sicher gut passen.
Den Song von FJ zu streichen bedeutet für mich die Wichtigkeit dieser Rolle einzuschränken und das halte ich nicht für sinnvoll- selbst wenn die Rolle grundsätzlich natürlich ohne diese Nummer auskommt. Aber damit wird er wirklich zur Nebenrolle degradiert. Da hätte ich sicher eher das Larischlied rausgenommen.
Ich hab Karten für die Aufzeichnung am 20. Bin schon sehr gespannt wie es dann als Gesamtpaket wirken wird.

  Kiwi wrote @ Juni 13th, 2009 at 12:33

Ich habe es bis jetzt erst einmal in der “Premierenfassung” gesehen - kann mir aber gut vorstellen, dass das Stück mit den Kürzungen gut leben kann. Es hatte schon ein paar Längen drinnen. Und wenn man durch ein paar Kürzungen und Änderungen tatsächlich ein paar “Fans” vertreibt, na was solls ;-)

  Petra wrote @ Juni 13th, 2009 at 10:29

Wie krass und sehr schade, das sind ja massive Änderungen! Bin ich froh, daß ich es zumindest zweimal in der Premieren-Version gesehen habe… Mal schauen, was mich im Oktober erwartet… 1 1/2 Stunden inkl. Pause?

  Verena wrote @ Juni 13th, 2009 at 08:30

Nun..Belebungsversuche für ein Musical das man wohl als Totgeburt bezeichnen kann…
ich bezweifle, dass diese Versuche etwas bringen…

  Sarah wrote @ Juni 12th, 2009 at 13:53

@ Michael:

Ich habe mich gewundert, warum die Änderungen so plötzlich gekommen sind, v.a. so kurz vor der Sommerpause. Nach der Sommerpause hätte für mich persönlich mehr Sinn gemacht. Aber scheinbar gings ja wirklich um die DVD-Aufzeichnung!!! Solang Drews Lieder nicht arg gekürzt werden, kann ich damit leben :-) Obwohl es mir um den dialog vor “Vertrau in uns” schon ein bisschen leid tut…den fand ich irgendwie “süß” ;-)

  Bécs wrote @ Juni 12th, 2009 at 13:28

aha die ungarn sin also kischig (ist mir nicht aufgefallen)zumindest gibts dort eine dramaturgie und man bekommt keine augenkrebs ich hoffe das dieser mist bald abgestzt wird und man dann wieder ins raimundtheater gehen kann ohne angefressen wieder rauzukommen

  Martin Bruny wrote @ Juni 12th, 2009 at 12:03

wow, was leben wir doch in anonymen zeiten. t, b, d, n. habt ihr angst, von den vbw verklagt zu werden oder wie. ist das so schwer seinen namen einzusetzen oder einen guten zu erfinden wie paul corter zum beispiel.

  Michael Kaden wrote @ Juni 12th, 2009 at 11:54

@ T, B, Sarah, D, N (*LOL*): geht es euch nun um die kürzungen und änderungen an sich oder um die tatsache, dass RUDOLF erst jetzt so massiv umgekrempelt wird? geschehen kürzungen in den ersten tagen, regt das ja fast niemanden auf. dass die ouvertüre jetzt eine neue ist, find ich ein starkes stück - dauert sie jetzt wenigstens länger als die alte?

  N. wrote @ Juni 12th, 2009 at 06:59

Ich habe es zwar noch nicht gesehen (nach den Änderungen) aberi ch kann mir nicht vorstellen, dass es jetzt noch genauso gut ist wie vorher…Ok es war zu lang, einige Änderungen kann ich nachvollziehen (Ein hübscher Krieg) aber nicht wirklich alle. Da muss man sich ja fragen, ob man ein Stück auch zu Tode kürzen kann? Ich denke ja!

  D wrote @ Juni 11th, 2009 at 21:04

Schnellschuß angeblich auf massiven Wunsch von Frau Zechner. Was es bringen soll, weiß keiner, außer daß es die Fans vergrault. Das meiste macht keinen Sinn und nimmt dem Stück seinen Zauber. So kann man’s auch kaputt machen, Frau Zechner!

  Sarah wrote @ Juni 11th, 2009 at 19:33

aber warum kürzen? hat doch eine nicht unübliche länge, oder?

  B wrote @ Juni 11th, 2009 at 02:27

Sie ändern und ändern und ändern… Und versuchen zu kürzen…

  T. wrote @ Juni 10th, 2009 at 16:07

Ja da wurde schon einiges geändert und es geht im laufe der Woche noch weiter!

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