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9Q – Koen Schoots: “Jesus Christ Superstar 2011 - moderner, unerbittlicher, härter, dreckiger”

Foto: Copyright VBW/Wulz

In wenigen Wochen erscheint bei dem Wiener Plattenlabel HitSquad Records eine neue Gesamtaufnahme von Andrew Lloyd Webbers Rockoper “Jesus Christ Superstar”. Gespielt wurde die Show vom 21. bis 24. April 2011 im Wiener Ronacher. Koen Schoots, der Musikdirektor der VBW, brachte eine Version mit einem WOW-Effekt auf die Bühne. Was es mit diesem WOW-Effekt auf sich hat, wie es hinter den Kulissen der Produktion zuging und welche Visionen und Pläne Koen Schoots hat, zu diesem Thema: 9 Fragen und 9 Antworten.

1
Martin Bruny:Herr Schoots, Sie haben 2011 Andrew Lloyd Webbers Rockoper “Jesus Christ Superstar” für die Vereinigten Bühnen Wien neu arrangiert. Was war Ihr Beweggrund? Wie sind Sie vorgegangen? Was sind die wichtigsten Änderungen? Wie sind Sie mit dem Ergebnis, der Umsetzung im Ronacher, zufrieden? Wird es eine Wiederholung der Aufführungsserie 2012 geben?

Koen Schoots: Es gab für mich keine befriedigende Orchestrierung von “JCS”. Die sogenannte “große” Besetzung ist plakativ, teilweise Beschäftigungs- therapie für Musiker. Viele Instrumente doppeln sich unnötig, manche hört man im Getöse gar nicht. Man darf aber nicht vergessen, dass diese Fassung von einem noch unerfahrenen Webber hergestellt wurde. Später hat er die Orchestrierungen seiner Werke abgegeben.jcs_2011.jpgDann gibt es eine Band-Tourfassung, also fast ohne Orchesterinstrumente. Auch die ist für mich unbefriedigend, denn alleine schon für den Schluss (”John 19:41″) sind die Streicher absolut notwendig.
Somit habe ich mich für eine Fassung für 25 Musiker entschieden, basierend auf einer Rockband. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um das Stück etwas „heutiger“ zu machen im Sinne von Spielart und Grooves, ohne das Grundmaterial zu verändern. Also, wir spielen moderner, unerbittlicher, härter, dreckiger – wo angebracht. Ebenso habe ich Bläser-Funk-Licks eingebaut bei einigen Songs (”What’s The Buzz”, “Simon Zealotes”), weil ich sie einfach immer innerlich gehört habe. Aber aus Respekt vor dem Original habe ich keinen Ton, keinen Akkord geändert.
Ich glaube (hoffe), dass unsere Aufführungen dieses Jahr im Ronacher etwas zum Stück hinzugefügt haben. Zumindest waren die Reaktionen vom Publikum mehr als positiv. Und ja, es kommt eine Wiederholung 2012, worüber ich mich sehr freue.

2
Martin Bruny: Wie sieht es bei einem Projekt wie einer halbkonzertanten Aufführung von “Jesus Christ Superstar” mit dem Zeitplan aus? Gab es Auditions, inwieweit waren Sie daran beteiligt, wie viel Zeit hatten Sie, um mit dem Orchester zu proben, wie viel Zeit mit den Sängern, dem Licht, Sound- & Set-Design etc.

Koen Schoots: Da dieses Projekt neben dem alltäglichen Showbetrieb lief, waren die Probenbedingungen wesentlich schwieriger. Denn an jedem Abend lief die normale Show, die auch Putzproben und Betreuung brauchte, die Darsteller brauchen einen freien Tag in der Woche und können an Vorstellungstagen auch nur eingeschränkt probieren. Also war die Probenzeit sehr kurz, intensiv und brauchte die volle Konzentration von allen Beteiligten.
Auditions haben wir nicht gemacht, wir wussten welche Sänger wir für welche Rollen haben wollten und haben das Ensemble mit den Darstellern von “Tanz der Vampire” besetzt.
Mit dem Orchester habe ich sieben Proben gemacht, mit allen Beteiligten eine Bühnen-Orchesterprobe, eine Generalprobe. Also, mit allen Gewerken nur zwei Proben. In der Hinsicht erstaunlich, was das Haus und die Mitarbeiter in allen Abteilungen geleistet haben.

3
Martin Bruny: Wieso wirkt ein Musical wie “Jesus Christ Superstar” musikalisch heute noch genauso modern wie vor 30 Jahren? Was ist das Besondere an “Jesus Christ Superstar”, und welches ist Ihre Lieblingsstelle in dieser Rockoper? Letzte Teilfrage: Sie haben den Mittelteil von „Gethsemane“ neu gestaltet, könnten Sie darauf etwas näher eingehen?

Koen Schoots: “JCS” wurde meiner Meinung nach einfach „aus dem Bauch“ als Schallplattenprojekt konzipiert. Es gab keine kommerziellen Ãœberlegungen, keine Produzenten oder Regisseure, die dazwischengefunkt haben, sondern einfach zwei junge Autoren, die in einer kritischen Zeit ein kritisches Thema vertont haben. Und sie haben damit, wahrscheinlich ohne es damals zu ahnen, einen Klassiker geschaffen.
Klassiker zeichnen sich meines Erachtens dadurch aus, dass sie ihre musikalische Kraft mit den Jahren nicht verlieren, dass man immer wieder neue Aspekte entdecken kann. “West Side Story” gehört ebenso dazu, vielleicht im Musicalbereich noch “Les Misérables” und “Das Phantom der Oper”.
jcs70.jpg“Superstar” ist aus einem „Guss“ geschrieben, es gibt keine Note zu viel oder zu wenig, die Dramaturgie ist logisch und zwingend, es gibt keine unnötigen Nebenstränge oder –schauplätze. Daher könnte ich nicht unbedingt eine Lieblingsstelle benennen.
„Gethsemane“ ist eine der besten Rock-Musical-Balladen, die je komponiert wurden. Wie ich vorhin erwähnte, haben wir alles etwas härter, unerbittlicher gespielt. Ich wollte daher mit dem Mittelteil von diesem Song einen großen Kontrast erreichen. Der erste, aufgewühlte, von Verzweiflung gezeichnete Teil des Songs endet sehr abrupt. Ich habe ein Gitarren-Delay (Echo) eingebaut, das den Schlussakkord des ersten Teiles im Tempo des neuen Teiles wiederholt. Also ein programmiertes Delay. Der zweite Teil ist am Anfang gekennzeichnet durch hohe Klavier- und Keyboard-Akkorde (im Gegensatz zum Original, wo nur Klavier und Bass in der tiefen Lage spielen), wodurch für kurze Zeit eine etwas ätherische Stimmung entsteht, bevor es dann wieder in den letzten rockigen Teil geht.

Foto: Copyright Martin Bruny

4
Martin Bruny: Die Konzertschiene der VBW, die vor einigen Jahren mit halbkonzertanten Produktionen von “Mozart!” und “Tanz der Vampire” sowie der Konzertserie “A Tribute to Bernstein” einigermaßen in Fahrt war, ist ins Stocken geraten, nicht erst jetzt, sondern seit die “Bernstein”-Serie nicht ganz ausverkauft war. Welche Pläne würden Sie gerne auf diesem Sektor verwirklichen, wenn Sie könnten, wie Sie wollten, beziehungsweise, ohne jetzt die VBW zu berücksichtigen: Welche Musicals würden Sie gerne als Musikalischer Direktor betreuen?

Koen Schoots: Es gibt definitive Pläne, die Konzertserie wieder zu beleben. Im Moment sind wir in einer Konzeptionierungsphase. Da kommen mehrere Faktoren ins Spiel:
• Wie positionieren wir unser Orchester?
• Was ist unser Mehrwert?
• Wo stehen wir in der kulturellen Landschaft in Wien?
Ich glaube, wir müssen uns darüber Gedanken machen, was wir in Wien zu den zahlreich stattfindenden Konzerten hinzufügen können. Für mich ist das kein Bernstein-Konzert, so sehr ich Bernstein auch liebe, aber dieses Repertoire wird von den anderen großen Orchestern in Wien gespielt. Meines Erachtens sind Projekte wie „Musical in Concert“ oder Sonderprojekte wie “Wildhorn & Friends” interessanter, denn wir leben vom Musicalpublikum, nicht vom Konzertpublikum.
Mir schwebt vor, ein oder zwei Musicals pro Jahr konzertant aufzuführen, Stücke, die wir im En-suite-Spielbetrieb nicht spielen können: “Sweeney Todd” steht zum Beispiel ganz oben auf der Liste, aber auch “American Idiot” als Bandprojekt mit jungen Sängern, “Tommy” und “City of Angels” würde ich gerne machen, moderne Klassiker wie “Miss Saigon” oder mal wieder “Les Miz” etc.
Letztendlich kommt es bei uns darauf an, wie wir es solistisch besetzen. Wenn ich mit unseren Bühnenstars einen Sondheim machen kann, kommt das Publikum und lernt dabei neue Stücke kennen.
Und jetzt unabhängig von den VBW: Ich würde gerne das neue Wildhorn-Musical “Bonnie & Clyde” betreuen. Eine fantastische neue Show. Und für mein persönliches Vergnügen: „The Book of Mormon“!

bonclyde370.jpg

5
Martin Bruny: Was ist dran am Wiener Publikum? Ist es tatsächlich anders als etwa das deutsche oder das Schweizer Publikum. Wenn ja, was ist daran positiv und was negativ – aus Sicht des Dirigenten, des Musikdirektors, des Orchesters.

Koen Schoots: Das Wiener Publikum ist leidenschaftlicher und involvierter als das deutsche oder schweizerische Publikum. Das gilt nicht nur für das Musical, sondern vor allem auch für die Oper. Wien und Österreich haben eine so große und reiche Theatertradition, hier ist Kunst und Musik Teil des täglichen Lebens, viel mehr als in Deutschland oder der Schweiz. Ich kann daran nur positive Seiten entdecken.

6
Martin Bruny: Das Orchester wurde in den letzten Jahren bei diversen Musicalproduktionen verkleinert beziehungsweise kleiner gehalten als früher üblich. Bei “Tanz der Vampire” spielten beim Revival statt den 31 Musikern der Uraufführung (1997) “nur mehr” 24. Man verliert ein Cello da, die eine Harfe dort, ein Horn und so weiter. Auch bei “Rudolf” im Raimund Theater waren es “nur mehr” 24 Musiker statt der früher üblichen 26, 28 oder 30. Bei der Premierenbesetzung von “Elisabeth” waren es 30 Musiker.
Ist das etwas, was sie mit eher geringem Bedauern hinnehmen, weil man dann eben anders arrangiert und man es immer noch besser hat als in anderen Städten? Ab wann geht’s an die Substanz? Sehen Sie das VBW-Orchester als gesichert oder gibt es da massive Tendenzen, eine Art Outsourcing-Option zu konstruieren? Oder landen wir baldmal in “Cats”-Tour-Dimensionen, wo sechs Musiker und ein Computer das “Orchester” bilden?

Koen Schoots: Ein schwieriges Thema. Zunächst: Ich bin Musikdirektor der VBW und nicht MD eines Long-run-Musicals der Konkurrenz. Das hat einige Gründe, aber der Hauptgrund ist die Größe und die Qualität unseres Orchesters. Ob wir mit 31 oder 24 Musikern spielen, ist in der heutigen Zeit (ich betone das ausdrücklich!) Jammern auf hohem Niveau. Natürlich spiele ich “Tanz der Vampire” lieber mit 31 Musikern, aber die Zeiten haben sich geändert, und es gehört für Theaterschaffende heute dazu, nicht (nur) aus dem Elfenbeinturm heraus zu agieren, vor allem bei einem Theaterbetrieb wie den VBW. Unsere Subventionen wurden gekürzt, die Lohnkosten steigen etc. etc., die Liste ist endlos. Und, wie ich vorhin erwähnt habe: Größer ist nicht immer unbedingt besser. Ich habe die 25-er Fassung von “JCS” auf eigenen Wunsch hergestellt, nicht nach einer Budgetvorgabe seitens der VBW. Ãœbrigens werden wir “Elisabeth” nächstes Jahr in der Uraufführungsbesetzung spielen!aa Glücklicherweise gibt es bei den VBW keine Tendenzen, das Orchester weiter zu verkleinern. Eine weitere Stellenreduktion würde tatsächlich an die Substanz des Orchesters gehen und wir wären nicht mehr als Klangkörper, sondern nur noch als Gruppe von Musikern für das jeweilige Musical zu verstehen.
Ein Orchester bildet eine musikalische Einheit und ist weit mehr als eine Gruppe von Leuten mit Instrumenten. Jahrelange gemeinsame Musizierpraxis macht den Klang eines Orchesters aus. Generaldirektor Thomas Drozda und Intendantin Kathi Zechner haben sich ausdrücklich zu diesem Orchester bekannt. Und sollten wir irgendwann aus irgendwelchen Gründen doch in “Cats-Tour”-Dimensionen landen, dann ohne Koen Schoots als Musikdirektor.

Foto: Copyright Martin Bruny

7
Martin Bruny: Sie sind Frank Wildhorns europäischer musikalischer Supervisor und Arrangeur. Was zeichnet diesen Komponisten aus, welches seiner Musicals mögen sie am liebsten – und warum? Und letzte Teilfrage: Was sind die Gründe, dass die sogenannte “Broadway Community” Wildhorn nicht schätzt.

Koen Schoots: Linda Eder sagt immer: “Niemand schreibt Melodien wie Frank.” Und so ist das. Er hat die Gabe, große, kommerzielle Songs zu schreiben. Er liebt die Stimme und fordert von jedem Sänger und jeder Sängerin sehr viel. Ich kenne ihn seit den Vorbereitungen für “Jekyll & Hyde” in Bremen 1995 und denke, dass dieses Werk nach wie vor eines seiner besten ist. Ich habe es damals “entdeckt” und für Bremen vorgeschlagen. Das hat aber auch mit meiner Vorliebe für dunkle und dramatische Stoffe zu tun. Daher mag ich “Dracula” sehr, vor allem auch, weil ich die Gelegenheit hatte, das Stück für Graz neu zu orchestrieren. Wie bei “JCS” habe ich es auch rockiger, dunkler gestaltet – und es hat dem Stück gut getan.
Und ich habe natürlich auch eine Schwäche für “Rudolf”. An diesem Stück habe ich sehr viel gearbeitet, umgearbeitet und neu geschrieben.
Ich weiß, dass Frank “Monte Christo” für seine beste Show hält. Sicherlich ist es das Stück mit dem größtem Orchester und es wirkt sehr bombastisch.
Wie ich vorhin schon erwähnte, ich halte “Bonnie & Clyde” für eine sehr gute Show. Buch, Lyrics und Musik bilden eine geschlossene Einheit und sind aus einem Guss.
Warum die “Broadway Community” Frank Wildhorn nicht mag, darüber lässt sich nur spekulieren. Wahrscheinlich ist er den Kritikern zu kommerziell, zu “mainstream”. Frank ist ein „audience pleaser“ – vielen gefällt das nicht. „Bonnie & Clyde“ könnte eine Trendwende sein. Jedenfalls hätte er es verdient.

8
Martin Bruny: Frank Wildhorns Musical “Rudolf” war in Budapest ein Hit, Sie haben in Budapest die Uraufführung dirigiert. In Wien war “Rudolf” ein Flop. Welche Gründe können Sie für sich dafür ausmachen?

Koen Schoots: Zunächst sehe ich “Rudolf” nicht als Flop, zumindest nicht künstlerisch. Klar, wir hätten uns natürlich eine längere Laufzeit gewünscht. Ãœber die Gründe möchte ich hier ungerne spekulieren. Es gibt dazu sehr viele unterschiedliche Meinungen. Letztendlich weiß man nie vorher, wie erfolgreich ein Stück sein wird. So ist das Showbusiness …

9
Martin Bruny: Welche 5 LPs/CDs würden sich im “Soundtrack of Your Life” ganz oben finden, also Lieder oder CDs, egal welches Genre, die eine Bedeutung in Ihrem Leben hatten, und warum.

Koen Schoots:
• J. S. Bach – “Matthäuspassion”: Für mich das am besten komponierte Werk aller Zeiten. Und Bach ist der größte aller Komponisten. Ich bin als Kind mit seiner Musik aufgewachsen und der Konzertbesuch der Matthäuspassion war eine feste Tradition.
• G. Verdi – “Requiem”: Ich bin ein großer Liebhaber der italienischen Oper und dirigiere sie auch regelmäßig, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Das Verdi-Requiem, man sagt auch „Verdis schönste Oper“, ist von einer solchen Schönheit, dass es mich jedes Mal wieder tief berührt.
• Pink Floyd – “The Dark Side Of The Moon”: Ein Klassiker der Rockgeschichte, eines der besten Alben, die je aufgenommen wurden. Ich höre es heute noch sehr regelmäßig.
• R. Strauss – “Elektra”: Als Student habe ich völlig unvorbereitet eine Vorstellung von “Elektra” in Amsterdam besucht. Ich war tief beeindruckt von der Wucht dieser Musik. Dieses Erlebnis war für mich der Auslöser, mich für eine Karriere im Musiktheater zu entscheiden.
• A. Lloyd Webber – “Jesus Christ Superstar”: Aber das dürfte klar gewesen sein!

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  1. Das betrifft die Anzahl der Musiker, keiner wird aus der Pension zurückgeholt, es bezieht sich auch nicht auf die Darsteller. Anmerkung: Martin Brunyaaa
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6 Kommentare »

  G. B. wrote @ August 4th, 2011 at 09:32

Das Revival von “Elisabeth” wird wohl im Raimund Theater stattfinden, sicher nicht im Theater an der Wien, das ja jetzt als Opernhaus bespielt wird. Ich nehme an in der (technisch für die Verhältnisse des Raimund Theaters angepassten) Originalversion. Was ich bisher gehört habe, will man komplett neu casten.

  S.Z. wrote @ August 3rd, 2011 at 14:41

Ich finde es lässig das Koen Schoots “The Book of Mormon” mag, für mich ist es das beste im musical comedy sector seit langem. Ich bin beruhigt dass Elisabeth mit den original Arrangements aufgeführt wird, wenn sie es noch ins Theater an der Wien bringen und Uwo und Pia nicht engagieren wäre ich recht zufrieden

  Matthieu wrote @ August 2nd, 2011 at 17:53

Sehr tolle Fragen und ebenso schöne Antworten!!!
ThXXL

  Martin Bruny wrote @ August 2nd, 2011 at 14:13

Das bezieht sich auf das Orchester.

  Andreas wrote @ August 2nd, 2011 at 13:59

Übrigens werden wir “Elisabeth” nächstes Jahr in der Uraufführungsbesetzung spielen

Wie soll man das verstehen?

  Pierre wrote @ August 2nd, 2011 at 13:09

sehr interessantes Interview, da können wir nur hoffen, dass wir einiges davon auch sehen/hören…vorallem Les Msierable (mit Drew als Valjean bitte) in deutsch wäre absolut genial

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