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Archiv - Event-Tipps

Theater Drachengasse/Bar & Co: Drama, Queens, and a King!

1. Februar 2011
20:00bis22:00

Drama, Queens, and a King!
von Eve Ensler, Alan Bennett und anderen

Bar&Co
1.-4. Februar und 8.-12. März 2011, Beginn jeweisl um 20 Uhr

Inhalt
Being an actor is a dog’s life. An evening of comedy and drama, revisiting the world’s most famous playwrights as 4 desperate actresses compete for one role and a man’s attention.

Director: Kathy Tanner
Starring: Adrienne Ferguson, Joanna Godwin-Seidl, Bronwynn Mertz-Penzinger, Brigitte Pekarek, Lynsey Thurgar, Dave Moskin u. a.

Weitere Infos –> viennatheatreproject.at und –> hier

Metropol: Musical Mamis 2011

2. Februar 2011
20:00bis23:00

Die Benefiz-Show zugunsten des Projekts Young Mum geht 2011 bereits zum 6. Mal im Metropol über die Bühne! Wie immer wird es ein sehr persönlicher, berührender und sprühender Abend mit einem tollen, abwechslungsreichen künstlerischen Programm.

Auf der Bühne: Jacqueline Braun, Suzanne Carey, Astrid Golda, Tania Golden, Lisa Gray, Maya Hakvoort, Petra Kreuzer, Marika Lichter, Sona MacDonald, Andrea Malek, Ann Mandrella, Eva-Maria Scholz, Kathy Tanner, Caroline Vasicek, Doris Warasin, Anne Weiner.

Durch den Abend führt: Dean Welterlen
Musikalische Leitung: Walter Lochmann

Aufführungstermin
2. Februar 2011, 20 Uhr im Wiener Metropol

Tickets
Loge: 36 Euro
Kategorie 1: 29 Euro

Nähere Infos demnächst auf der Website des Metropols –> hier

Wiener Stadthalle: Evita

2. Februar 2011
20:00bis23:00

Andrew Lloyd Webbers Musical “Evita” gastiert in einer Tourproduktion wieder einmal in der Wiener Stadthalle, Halle F. Schöne Sache. Ärgerlich dagegen der übliche dumme Werbetext, der von “offizieller Produktion” und einer “gefeierten Starbesetzung” spricht. Wenn man so etwas liest, darf man beruhigt von Nonames und eben einer billigen Tourproduktion ausgehen. Besser wäre es, mit konkreten Namen zu kommen und nicht so hemmungslos zu übertreiben. Besser wäre es auch, die Preisgestaltung realistischer anzusetzen.

Termine/Tickets
Mi, 2.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion B
Do, 3.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion B
Fr, 4.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion A
Sa, 5.2.2011 / 15.00 Uhr - Preisversion A
Sa, 5.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion A
So, 6.2.2011 / 15.00 Uhr - Preisversion B
So, 6.2.2011 / 19.00 Uhr - Preisversion B

Preise
VERSION A:
87,50 / 77,50 / 68,00 / 57,60 / 47,70 / R: 32,00

VERSION B:
82,80 / 73,40 / 63,00 / 52,30 / 42,40 / R: 27,00
R = Rollstuhl

In englischsprachiger Originalinszenierung mit deutschen Übertiteln

Zum gloriosen Werbetext der LS Konzertagentur geht es –> hier

Stadttheater Klagenfurt: Miss Saigon (Österreichische Erstaufführung)

3. Februar 2011
19:30bis22:30

Der amerikanische GI Chris verliebt sich während seiner Stationierung in Saigon in die Nachtclubtänzerin Kim. Ihre Liebesbeziehung wird jäh unterbrochen, als der Vietcong die Stadt erobert und alle amerikanischen Soldaten abgezogen werden. Zurück bleibt Kim, die einige Zeit später ihren Sohn Tam zur Welt bringt. In seiner Heimat versucht Chris, das Trauma des Krieges sowie den Verlust seiner „Miss Saigon“ zu verarbeiten, indem er eine andere Frau heiratet. Als er jedoch erfährt, dass Kim ihm einen Sohn geboren hat, macht er sich mit seiner Frau Ellen auf die Suche nach Mutter und Kind. Als Kim erkennt, dass es für sie keine gemeinsame Zukunft mit ihrem ehemaligen Geliebten in Amerika geben kann, begeht sie Selbstmord. Zumindest für Tam soll sich so ihr amerikanischer Traum verwirklichen.

Mit Miss Saigon gelang dem französischen Autoren- und Komponistenduo Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg nach Les Misérables ein zweiter Welthit. Überall waren die Zuschauer und Kritiker begeistert, nicht nur wegen der aufwendigen Bühneneffekte, sondern auch wegen des zeitkritischen Aspekts, der spannenden Handlung und den psychologisch genau ausgearbeiteten Charakteren.

Schönbergs Musik changiert zwischen romantischen Pop-Songs und großen, dramatischen Ensembleszenen. Darüber hinaus verleihen ungewöhnliche Instrumente, wie chinesische Gongs, Temple Blocks oder Glocken, der durchkomponierten Partitur das besondere exotische Kolorit.

Musikalisch innovativ, psychologisch detailgenau, theaterwirksam und zeitnah sind die passenden Attribute, die Miss Saigon zu einem der Meisterwerke des Genres Musical machen.

Stadttheater Klagenfurt: Miss Saigon (Österreichische Erstaufführung)
Musical in zwei Akten

Musik: CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG
Gesangstexte: RICHARD MALTBY JR. und ALAIN BOUBLIL
Basierend auf den originalfranzösischen Gesangstexten von ALAIN BOUBLIL
Zusätzliches Material von RICHARD MALTBY JR.

Besetzung
Aloysia Astari, Ana Lourdes Geneblazo, Kun Jing, Nguyen Lani, Marides Lazo, Wietske van Tongeren, Jenny Woo | Gregory Antemes, Victor Bisa, Arthur Büscher, Daniel Eriksson, Joop Leiwakabessy, Carsten Lepper, Wei-Ken Liao, Philipp Phung, Philip Ranson, Romeo Salazar, Tamás Száraz, Jojo Urquico, David B. Whitley

Deutsche Übersetzung: HEINZ RUDOLF KUNZE
Orchestrierung: WILLIAM DAVID BROHN
Premiere 3. Februar 2011

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter
Regie: Matthias Davids
Choreographie: Melissa King
Bühne: Hans Kudlich
Kostüme: Magali Gerberon
Lichtgestaltung: Michael Grundner
Choreinstudierung: Günter Wallner
Dramaturgie: Heiko Cullmann
Chor des Stadttheaters Klagenfurt
Kärntner Sinfonieorchester

Londoner Originalproduktion von CAMERON MACKINTOSH
Die Übertragung des Aufführungsrechtes für Österreich erfolgt in Verabredung mit Josef Weinberger Ltd im Namen von Music Theatre International und Cameron Mackintosh Ltd.;
Bühnenvertrieb für Österreich: Josef Weinberger Wien, Ges.m.b.H.

Einführungsmatinee 23. Januar 2011; Moderation Heiko Cullmann; Bühne

tanzquartier wien: Premiere für “Here Comes The Crook – a contemporary dance musical”

10. Februar 2011
20:30bis22:30

Ausgangspunkt der futuristischen Performance “Here Comes The Crook” ist das Original-Libretto der Musical-Extravaganza “The Black Crook”, die am 12. September 1866 im 3200 Zuschauer fassenden Niblo’s Garden seine Broadwaypremiere feierte. Es erreichte trotz einer Länge von fünfeinhalb Stunden die damalige Rekordzahl von 474 Vorstellungen, erlebte unter anderem 1870-1871 und 1871-1872 Revivals und viele weitere Produktionen. Das Textbuch stammte von Charles M. Barras (1826–1873). Die Musik war aus Stücken diverser Werke zusammengestellt, mit einigen neu komponierten Einlagen wie dem „March of the Amazons“ von Giuseppe Operti und dem Showstopper „You Naughty, Naughty Men“ von George Bickwell und Theodore Kennick. “The Black Crow” wird als Prototyp des modernen Musicals betrachtet.

“The Loose Collective”, das 2009 gegründete, in Österreich ansässige, internationale Kollektiv von Performern, Choreografen und Tänzern, bedient sich im ersten gemeinsamen Projekt der künstlerischen Strategien und dem Potential des Feelgood-Genres Musical. Mit dem dramaturgischen Mittel eines Zeitsprungs in das Jahr 2110 zielt die Künstlergruppe auf die Öffnung imaginär-physischer Räume ab, die vielleicht in einem Musical der Zukunft existieren könnten. Zwischen emotionsgeladenen Balladen, Sample-Ohrwürmern und elektronischem Bossa Nova bahnen sich die Fragestellungen an eine mögliche Ästhetik der Zukunft an: Welche Felder gilt es noch zu erobern, welche “heilige Kuh” zu schlachten? Was kann “Pre-Enactment” auf der Bühne bedeuten? Und wie verantwortlich sind wir für die Erfüllung unserer eigenen Prophezeiungen?

Leading Team
Konzept/Perfoprmance: Alex Deutinger (A), Michael Dolan (IRL), Alexander Gottfarb (S), Marta Navaridas (E), Anna Maria Nowak (PL)
Musik/Komposition: Günther Berger und Stephan Sperlich – 78plus
Kostüme: Hanna Hollmann
Licht: Peter Thalhamer
Eine Kooperation von D.ID/Dance-Identity (Burgenland), Archipelago (Wien) und Performanceinitiative 22 (Graz)

Premiere: 10. Februar 2011, 20:30 Uhr
Weitere Vorstellung: 11. Februar 2011, 20:30 Uhr
Im tanzquartier, Halle G
Tickets: 18 Euro
Weitere Infos –> hier

Bühne Baden zeigt Irving Berlins “Annie Get Your Gun”

12. Februar 2011
19:30bis22:30

Am 12. Februar 2011 geht die Premiere von Irving Berlins “Annie get your gun” in einer Inszenierung von Attila E. Lang über die Bühne des Stadttheaters Baden.

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Handlung
Annie Oakley kann schießen wie der Teufel. “Buffalo Bill’s Wild West Show” gastiert in der Stadt; geworben wird mit einem Wettschießen gegen den Star-Schützen Frank Butler. Annie trifft zufällig auf Frank und verliebt sich in ihn. Unversehens ist sie am Abend Frank Butlers Herausforderin und gewinnt das Wettschießen. Von ihrer Schießkunst beeindruckt, bietet ihr Buffalo Bill einen Job in der Wild-West-Show an. Sie wird somit Frank Butlers Assistentin - doch der kann ihren Erfolg nicht ertragen. Er wechselt deshalb zum Konkurrenzunternehmen, zu “Pawnee Bill’s Historic Wild West Show”.

Als den beiden Shows das Geld ausgeht, einigt man sich auf die Zusammenlegung der beiden Showunternehmen. Doch der erhoffte finanzielle Effekt bleibt aus, sodass Annie einspringt und ihre mit Edelsteinen besetzten Medaillen verkauft, die sie während der Europa-Tournee von verschiedenen gekrönten Häuptern bekommen hat.

Beim finalen Wettschießen rät Annies Adoptivvater, Sitting Bull, Annie, Frank gewinnen zu lassen, damit einer Vereinigung der beiden Starschützen nichts mehr im Wege steht …

„Doin’ What Comes Natur’lly” (”Weil es ganz von selber geht”), „There’s No Business Like Show Business“ oder „Anything You Can Do, I Can Do Better” (”Alles, was du kannst, kann ich viel besser”), sind Hits aus diesem Musical.

Annie Get Your Gun
Musical von Irving Berlin
Ergänzungen und Überarbeitung: Frank Thannhäuser
Buch: Herbert und Dorothy Fields
Bearbeitung: Peter Stone
Musik und Liedtexte: Irving Berlin
Deutsche Dialoge: Frank Thannhäuser
Deutsche Liedtexte: Robert Gilbert
Musikalische Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Attila E. Láng
Ausstattung Dietmar Solt
Choreografie Rosita Steinhauser

Besetzung
Annie Oakley: Johanna Arrouas
Frank Butler: Thomas Sigwald
Buffalo Bill: Erich Schleyer
Winnie Tate: Katrin Fuchs
Tommy Keeler: Andreas Sauerzapf
Dolly Tate: Michaela Mock
Häuptling Sitting Bull: Wilhelm Seledec
Charlie Davenport: Beppo Binder
Foster Wilson: Robert Sadil
Jessy, Schwester von Annie: Elisabeth Drach/Helen Weissenböck
Nelly, Schwester von Annie: Elisabeth Zeiler/Helen Weissenböck
Little Jake, Bruder von Annie: Simon Fischerauer/Simon Weissenböck
Shanghai Bill: Walter Schwab
Laufender Hirsch: Robert Sadil
Adlerfeder und Bote: Christian Zmek

Premiere: 12. Februar 2011
Weitere Vorstellungen: Februar 13/18/26 //// März 5/6/12/13/17/18/24/26/27
Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 6. Februar, 11.00 Uhr

Metropol: Ti amo (Wiederaufnahme)

15. Februar 2011
20:00bis23:00

Metropol: Ti amo (Wiederaufnahme)
Wiederaufnahme-Premiere: 15.2.2011, um 20.00 Uhr

Am 27. März 2008 brachte das Wiener Metropol die Musicalproduktion “Ti amo” an den Start, knapp drei Jahre später steht der Publikumserfolg wieder am Spielplan. Die musikalische Screwball-Comedy “Ti amo oder Made in Italy” ist gespickt mit den bekanntesten Italo-Hits der letzten Jahrzehnte und wird bis Mitte März 2011 zu sehen sein.

Besetzung
Adriana Zartl, Stefano Bernardin, Erik Sabri Arno, Thomas Stolzeti, Christian Deix, Ronald Kuste, Barbara Spitz, René Velasquez Diaz, Miriam Mayr, Markus Simader und Franco Andolfo

Leading Team
Regie: Viktoria Schubert
Bühne: Stephan Koch
Musikalische Leitung: Marcus Hagler
Licht: Sabine Wiesenbauer
Kostüme: Inge Stolterfoht
Choreographie: Sabine Bartosch

Autoren
Dr. Peter Hofbauer und Markus Gull

Musik
Die musikalische Screwball- Comedy bringt eine Auswahl der schönsten und besten Italo-Evergreens: von „Ti amo“ bis „Adesso tu“, „Per Elisa“, „Gente di mare“, „Su di noi“, „Felicita“ und „’l italiano“. Alles in allem Musik, Marke: „Made in Italy“.

Story
Toto, der einzige Sohn des mächtigsten Mafia-Bosses von Chicago, schlägt aus der Art: Statt in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, will er Sänger werden. Und darum absolviert er seine Ferialpraxis nicht - wie vom Papa verordnet - beim sizilianischen Zweig der Familie, sondern bei Onkel Franco, der in Wien das „Da Capone“, ein Revuelokal mit italienischer Live-Musik betreibt. Als Toto dort erscheint, wird er mit dem Barsänger Toni verwechselt. Und Toni mit ihm. Tonis Ex-Freundin Gina und die ehrgeizige Studentin Elisa, die bei Franco als Aushilfskellnerin jobbt, sorgen für zusätzliche Verwirrung.
Toni trifft auf Toto. Beide fühlen sich ertappt, beschließen aber gemeinsame Sache zu machen. Denn sie sind jetzt eine Schicksalsgemeinschaft: Das Inkognito des einen ist gleichzeitig die Tarnung des anderen. Die beiden müssen Gina einweihen, wodurch das verschworene Duo zum Trio wird, denn:
* Toni darf nicht aussteigen sonst verliert Toto seine Tarnung und er Elisa
* Toto darf nicht aussteigen, sonst verliert er sein Versteck
* Gina hält dicht, weil sie sich mittlerweile in Toto verliebt hat
* Niemand darf etwas erfahren, schon gar nicht Elisa und Franco
Und damit Toni seine Rolle glaubhaft spielen kann, gibt Toto ihm Nachhilfe in Sachen Mafia wie: Slang, Macho-Gehabe, etc. Und er warnt seinen Freund: das Leben eines Mafioso ist alles andere als romantisch. Da geht es beinhart zur Sache. Die Bestätigung folgt auf den Fuß. Spätestens dann, als die echte Mafia erscheint- zuerst die russische und schließlich die italienische: der „Pate“ Don Marone platzt mit Gefolge ins Lokal seines Bruders und fordert mit vorgehaltener Pistole seinen verlorenen Sohn zurück. Von da an dreht sich das Karussell der Verwechslungen immer schneller und gipfelt in einem Finale furioso, bei dem sich dann doch noch das Happy End ereignet, an das keiner mehr glauben wollte.

Kat 1: € 36,- nummeriert / Cercle & Rang (ABO in dieser Kategorie nicht gültig)
Kat 2: € 29,- nummeriert / Seitenränge & teilweise Parkett
Kat 3: € 21,- freie Platzwahl / Parkett

Theater Drachengasse/Bar & Co: Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin

15. Februar 2011
20:00bis22:00

Eine Frau auf dem Weg nach Hause. Sie kommt vom Begräbnis ihrer besten Freundin Lilli. Sie erinnert sich an sie, ihre Männer, ihre Familie, ihre Kinder und an die tödliche Krankheit Krebs. Dabei hatten beide doch ausgemacht, gemeinsam alt zu werden:

Wir wollten diese weichen Altfrauenpatscherln anhaben und mit dem Stock die Zivildiener im Altersheim herumschicken. Und dann keine Diäten mehr machen. Nicht mehr über die Figur reden müssen.

Als einzige wusste sie, was für eine leidenschaftliche, lebenshungrige, wüste Frau Lilli war. Sie kannte ihre großen und kleinen Lügen und diente als Alibi für so manche Affäre. Es waren diese angeblichen kleinen Reisen. “Frauen unter sich, hieß das dann …” Lilli, die Karrierefrau, die in der Freundschaft das Tempo vorgab. Und dann das Begräbnis, diese surreal anmutende Anhäufung von Heucheleien, die in dem Lied “I did it my way” gipfelte.

Leidenschaftlich, wütend, mit Ironie und ohne größere Larmoyanz wird die Geschichte einer Freundschaft erzählt.

Regie: Adele Kobald
Mit: Sona MacDonald
Rechte bei: S. Fischer Verlag Frankfurt/Main

Bar&Co
15.–19. Februar 2011, Beginn jeweils um 20 Uhr

Weitere Infos –> hier

Kosmos Theater: Höllischer Himmel - eine Revue!

15. Februar 2011
20:30bis22:30

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Di, 15. Februar bis Sa, 26. Februar 2011 (Di-Sa, Beginn jeweils 20:30 Uhr)

Es gibt sie noch, die Produktionen, die sich exakt jenem Genre zuordnen, dem sie auch tatsächlich angehören. Halleluja! Beispielsweise bezeichnen Susanne Draxler (Idee/Konzept/Regie), Michaela Riedl-Schlosser (Buch) und Herbert Tampier (Komposition/Songtexte) ihre Show “Höllischer Himmel” als Revue. Ganz einfach, weil es eine ist (oder auch punktum!). Ja, so einfach ist das tatsächlich. An einer Revue ist ja nichts auszusetzen, es gibt Publikum für dieses Genre. Diese Produktion hat es nicht nötig, jenem dumpfen Etikettenschwindel zu frönen, den manch Player im Musiktheaterbusiness heutzutage betreibt, um auch noch dem letzten Uninformierten ein paar Cent aus der Tasche zu schwindeln. Großartig!

Bei “Höllischer Himmel”, wie gesagt einer Revue, handelt es sich um eine Uraufführung und Eigenproduktion des Wiener Kosmos Theaters, die am 14. April 2010 ihre Premiere feierte und bis 1. Mai 2010 zu sehen war. Ab 15. Februar 2011 gibt es weitere Vorstellungen, und zwar bis 26. Februar 2011, Dienstag bis Samstag (Beginn jeweils 20:30 Uhr)

Inhalt

Was passiert, wenn Marlene Dietrich, Zarah Leander, Paula Wessely und Leni Riefenstahl als Engel in einer Wohngemeinschaft, sprich Himmel, miteinander leben müssen? Naja, sie putzen, kochen, streiten und singen – Lieder über den Heldinnentod, die großen Gefühle der Deutschen und über Marlenes blütenweiße Weste. Und Leni filmt natürlich. Mit einem Wort, sie arbeiten fieberhaft an ihrem Comeback. Der Ruf nach ihnen könnte ja jederzeit wieder lautwerden. Doch eine große Angst begleitet ihr Unterfangen: Hoffentlich werden keine Fragen gestellt. Denn eines haben die vier trotz ihrer Einzigartigkeit gemeinsam: Sie reden niemals über Politik …

Höllischer Himmel - eine Revue!

Idee/Konzept/Regie: Susanne Draxler
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Komposition/Songtexte: Herbert Tampier
Ausstattung: Sam Madwar
Lichtdesign: Albert Haderer
Live-Musik: Barbara Ruppnig, Herbert Tampier
Fotocredit Titelfoto: Bettina Frenzel

Cast
Claudia Kottal: Zarah Leander
Petra Kreuzer: Leni Riefenstahl
Linde Prelog: Paula Wessely
Susanne Rader: Marlene Dietrich

KosmosTheater
A-1070 Wien; Siebensterngasse 42
Karten: € 16,- | Ö1-Club € 13,- | erm. € 10,- | Kosmos€ 1,-
Sparpaket (6-Karten-Package) : € 72,– , ermäßigt € 42,–

Tel. 01/523 12 26, http://www.kosmostheater.at, karten@kosmostheater.at

Ermäßigter Kartenpreis: Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Pensionisten, Zivildiener, Lehrlinge, Arbeitslose, Rollstuhlfahrer samt Begleitperson, IGFT-Mitglieder

Stadtsaal Vöcklabruck: Jekyll & Hyde

18. Februar 2011
19:30bis22:30

Stadtsaal Vöcklabruck: Jekyll & Hyde

Musical nach dem gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson
Für die Bühne konzipiert von Steve Cuden und Frank Wildhorn
Deutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz

Musik: Frank Wildhorn
Buch und Liedtexte: Leslie Bricusse
Produktion: Stadttheater Fürth/Euro-Studio
Inszenierung: Andreas Gergen, Christian Struppeck
Musikalische Leitung: Heiko Lippmann
Arrangements: Jason Howland
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Regina Schill
Choreografie: Kim Duddy

Cast
Yngve Gasoy Romdal, Leah Delos Santos, Reinhard Brussmann, Patricia Hodell u.a.

Der Musical-Thriller “Jekyll & Hyde” ist einer der beliebtesten Horrorklassiker weltweit. Das Stadttheater Fürth hat das Musical nach dem gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson in einer Koproduktion mit Euro-Studio neu inszeniert und gastiert damit in Vöcklabruck.

“Es ist eine der schönsten Rollen, die man derzeit überhaupt spielen kann, vielleicht sogar die schönste”, schwärmt Darsteller Yngve Gasoy Romdal über seine Rolle des Jekyll. Und gleichzeitig die des Hyde. Dieser ist das Ergebnis gefährlicher Selbstversuche des jungen Wissenschaftlers Dr. Henry Jekyll. Beim Versuch, den bösen Teil seiner Seele abzuspalten, erschafft er das Monster Edward Hyde. Jekyll ist fasziniert von Hyde. Tagsüber mimt er den brav strebenden Forscher und nachts lebt er seine brutalen Fantasien mit der Prostituierten Lucy aus. Das Experiment gerät aus den Fugen als Hyde einen Mord begeht. Jekyll versucht sein böses Ich zu stoppen, doch zu spät, Hyde hat bereits die Macht über seine Persönlichkeit übernommen.

Die Regisseure Andreas Gergen und Christian Struppeck inszenieren “Jekyll & Hyde” eng an der Original-Geschichte, um ihr nichts von dem Schrecken und der Emotionalität zu nehmen. Nach der Buch-Vorlage des Schotten Robert Louis Stevenson zeigt das Musical beeindruckend die Abgründe der menschlichen Seele. Die Produktion gastiert im Anschluss an ihre Premiere in Fürth mit über 80 Vorstellungen im deutschsprachigen Raum.

Termine
18. Februar 2011, 19:30 Uhr
Nächere Infos siehe –> hier

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