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Archiv - Fotos

Susan Rigvava-Dumas live @ Porgy & Bess

Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny
Project 2 feat. Susan Rigvava-Dumas live @ Porgy & Bess, 26. Oktober 2008

Mate Kamaras - “Josephs” Pharao

Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny
Mehr über “Joseph and the amazing Technicolor Dreamcoat” im nächsten “musicals”. Zwei weitere Fotos –> hier. Andrew Lloyd Webbers Musical ist noch bis 19. Oktober in der Wiener Stadthalle zu sehen.

Jazz Fest Wien: Curtis Stigers & Gisele Jackson live

Mit einem phänomenalen Konzert begeisterte Curtis Stigers am 8. Juli 2008 in der Wiener Kammeroper beim Jazz Fest Wien.

Foto: Martin Bruny

Begonnen hat alles mit dem Einheiz-Soul/R&B/Funk-Act von Gisele Jackson, die es mit dem Wiener Publikum etwas schwer hatte. Ganz nach Performer-Manier einer Patti Labelle enterte sie die ersten Sitzreihen und animierte die Wiener zum Mitsingen, daraus wurde - natürlich - nichts, dann reduzierte sie auf “Can you show me love - in your way”, was nach zwei zaghaften Ich-weiß-nicht-wie einer der Wiener mit einem herzhaften “NO” beantwortete.

Gut war sie dennoch, Gisele Jackson, auch wenn sie auf eine Line-up zurückgreifen musste, die aus Wien stammte (Christoph Helm, g; Hannes Oberwalder, keys; Bernhard Wiesinger, ss, ts; Bastian Stein, tp; Jojo Lackner, b) und nicht wirklich auf einen stimmigen Groove kam. Zu sehr klebten die Musiker an ihren Noten, Drummer Joris Dudli, langjähriger musikalischer Begleiter von Gisele Jackson, tat sein Möglichstes, und in manchen Momenten ging die Show dann auch wirklich ab.

Curtis Stigers wurde bei seinem ersten Gig in Wien nach sechzehn Jahren von Matthew Fries an Bösendorfer, an den Drums von Keith Hall, am Kontrabass von Cliff Schmitt und an der Trompete von John Sneider begleitet. Er startete mit einem verjazzten Elvis-Klassiker (”That’s alright Mama”, geschrieben von Arthur Crudup) und gab danach “You’re all that matters to me”, einen seiner eigenen Klassiker von seinem ersten Album, mit kleiner Scat-Einlage. In seinem rund 90-minütigen Programm verließ sich Stigers aber nicht auf das, was er für viele, die seine Karriere in den letzten Jahren nicht mitverfolgt haben, am besten kann, nämlich poppige Love-Songs. Er rechtfertigte quasi seinen Auftritt beim Jazz Fest Wien mit ein paar satirischen Kommentaren zu seinem Image als Pop-Schnulzer und dass er eigentlich ja den Jazz schon immer geliebt hat:

Joe Jackson, Randy Newman, Bob Dylan, Tom Waits, Emmylou Harris - die großen Songwriter und Interpreten waren es dann, die Stigers in der Wiener Kammeroper interpretierte - und seinen Trademark-Song “I wonder why”. Ein charmanter Abend mit einer durch und durch gediegenen, swingenden Band und einem Curtis Stigers in Hochform. Wunderbar.

Link
Kultur-Channel/Showfotos

Fußball-EM in Wien - halb so schlimm um 9 Uhr morgens

Ein paar stimmungsvolle Bilder aus der bzw. rund um die Fanzone im Wiener Prater herum. Um 9 Uhr morgens ist fast niemand anzutreffen … “wenige Stunden” vor dem ersten Spiel Österreichs. Wen stören schon Werbeflächen in der Unterhaltungskitschoase des Praters.

Foto: Martin Bruny
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Foto: Martin Bruny

Vereinigte Bühnen Bozen zeigen “Into the Woods”

Foto: Martin Bruny

Am 10. Mai 2008 fand im Stadttheater Bozen die Premiere einer deutschsprachigen Produktion von Stephen Sondheims Musical “Into the Woods” (”Ab in den Wald”) mit recht prominenter Besetzung statt. Die Cast:

Erzähler / Geheimnisvoller Mann: Christoph Wettstein
Aschenputtel: Wietske van Tongeren
Hans: Oliver Heim
Hans’ Mutter: Simone Pohl
Bäcker: Carsten Lepper
Frau des Bäckers: Maike Boerdam Strobel
Aschenputtels Stiefmutter: Leigh Martha Klinger
Florinda: Ingeborg Frena
Lucinda: Linda Geider
Aschenputtels Vater: Josef M. Lanz
Rotkäppchen: Peggy Pollow
Hexe: Isabel Dörfler
Aschenputtels Mutter / Oma: Claudia Wauschke
Aschenputtels Prinz / Wolf: Yngve Gasoy Romdal
Rapunzel: Judit Pixner
Rapunzels Prinz: Dietmar Seidner
Kammerdiener: Peter Schorn

Foto: Martin Bruny

Noch bis zum 25. Mai 2008 steht das Musical am Spielplan des Bozener Theaters. Die genauen Termine:
15., 16., 17., 18., 22., 23., 24., 25. Mai 08 um 20.00 Uhr; 13., 14., 15., 20., 21., 22. Mai 08 um 10.00 Uhr (Schulvorstellungen)

Foto: Martin Bruny

Leading Team
Musik und Gesangstexte: Stephen Sondheim
Buch: James Lapine
Deutsche Version: Michael Kunze
Regie: Peter Zeug
Musikalische Leitung: Stephen Alexander Lloyd
Ausstattung: Kirsten Dephoff
Lichtgestaltung: Ernst Schießl
Tongestaltung: Christian Vetter
Video: Peter Zeug
Regieassistenz: Mirco Vogelsang
Musikalische Assistenz: Andreas Pabst
Choreographieassistenz: Mia Meneghini

Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny

Mehr über “Into the Woods” in der Juni/Juli-Ausgabe von “musicals”.

Fair enough - “My Fair Lady” an der Wiener Volksoper 2008

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

“Mein Gott, “My Fair Lady” ist doch ein MUSICAL!” Unglaublich, dass niemand in der Volksoper das zumindest mal leise vor sich hingemurmelt hat, am vergangenen Donnerstag, dem 3. April 2008, als “My Fair Lady” nach viereinhalb Jahren Pause wieder in das Haus am Währinger Gürtel einzog. Vielleicht haben es sich einige wenigstens gedacht. “My Fair Lady” ist kein Schauspiel mit Musik, es ist, wenn schon, Schauspiel mit Gesang, nicht mit Sprechgesang, oder wenn, dann von einer Güte, die ein Peter Matic (Oberst Pickering) liefert, bei dem jeder vorgetragene Text wie Musik klingt. Liest man sich die Kritiken der Tagespresse zu “My Fair Lady” durch, so scheint alles okay gewesen zu sein, bei der offiziellen Premiere der Neueinstudierung eines jener typischen Musical-Schlachtschiffe, die seit Jahrzehnten das “klassische” Musical weltweit am Leben halten.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Auch diese Version wird wohl einige Jahre im Haus am Währinger Gürtel laufen, und vermutlich wird jede Vorstellung restlos ausverkauft sein, und das auch durchaus mit einiger Berechtigung, nur: Ein wirkliches “Musical” habe ich zumindest nicht gehört.

In der Wiener Volksoper hat man sich castingmäßig zu einem Publicity-Stunt entschlossen. An jenem 3. April 2008 war das Haus der kleinste gemeinsame Nenner von Burgtheater, Volkstheater, Josefstadt und den Vereinigten Bühnen Wien, Volksoper und Staatsoper - gesponsert von der Raiffeisen Bank. Wer kommt von wo?

Katharina Straßer (Eliza Doolittle): Volkstheater
Herbert Föttinger (Henry Higgins): Theater in der Josefstadt (Direktor)
Peter Matic (Oberst Pickering): Burgtheater
Robert Meyer (Alfred P. Doolittle): Volksoper (Direktor)
Lukas Perman (Freddy Eynsford-Hill): Vereinigte Bühnen Wien
Louise Martini (Mrs. Higgins): Theater in der Josefstadt
Ulli Fessl (Mrs. Pearce): Burgtheater
Chor und Orchester der Volksoper Wien
Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Wie schon bei “Cabaret” (in der Produktion des Volkstheaters 2007) habe ich mit Katharina Straßer ein kleines Problem. Schauspielerisch ist die Rolle der Eliza bei ihr in guten Händen. Im Vergleich zu Dagmar Koller, zu einer ihrer Vorgängerinnen in dieser Rolle, ist sie fast schon burschikos, das ist auf eine bestimmte Art und Weise sehr ansprechend. Ihre Handhabung des Wiener Dialekts ist entzückend, wie sie das Blumenmädchen und die anglernte Lady spielt, schauspielerisch top. Andererseits ist Straßer stimmlich der Rolle einfach nicht gewachsen. Natürlich kann man das Konzept verfolgen, eher Schauspielerinnen als Musicaldarstellerinnen in dieser Rolle zu besetzen, nicht jedem muss das aber gefallen. Herrliche Musicalmelodien verpuffen ins
Nichts, wenn solche Stimmen sie singen. Statt Gänsehaut zu bekommen, muss man sich räuspern, wenn Refrains fast schon ins Krächzen driften. Man kann das nicht mal verhindern. Wie unendlich schade ist es, wenn man gerade die Eliza nicht mit einer wunderbaren Sängerin besetzt. Ich meine damit keine operettenhaften Stimmen, sondern Musicalstimmen. Es gibt sie, wir haben sie, nehmt sie doch, besetzt sie.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Robert Meyer als Müllkutscher Alfred P. Doolittle war der Star des Abends. Mehr Szenenapplaus, mehr Bravo-Rufe konnte keiner abstauben. Und das mit Recht. Er spielt Lerner-Loewe als wär es Nestroy-Raimund. Passt, könnte man sagen. Seine Songs bringt er wie Couplets, da ist einiges geschickt auf Showstopper angelegt, und mit Routine und Ausstrahlung gestaltet er die Rolle in der “Wiener Fassung” von “My Fair Lady” souverän, ohne jetzt eine besondere Charaktertiefe aufzeigen zu können.

Herbert Föttinger gibt den Sprachforscher Higgins als modernen Single, ruppig, eigenbrötlerisch, weit weniger charmant als beispielsweise ein Michael Heltau, ein bisschen fehlt ihm dessen Funkeln, aber er hat andere Qualitäten und lässt erst gar nicht den Gedanken aufkommen, dass es sich bei ihm und Eliza um eine platonische Liebe handeln könnte. “My Fair Lady” wird da ganz unverblümt gedeutet. Da spielt kein Grandseigneur, sondern ein echter Kerl, der auch zupackt. Vielleicht fehlen manchmal die ganz leisen Zwischentöne.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Lukas Perman ist, so unglaublich es klingt, der einzige tatsächliche Musicaldarsteller dieser Neueinstudierung. Er gestaltet den Freddy als verliebten schmachtenden Träumer und singt, wie man Musicals singen sollte. Und er hat den, wie es “American Idol”-Star Simon Cowell formulieren würde, X-Factor, er hat Ausstrahlung, er weiß seine stimmliche Ausdruckskraft zwischen Pop und Musical fein zu nuancieren, ohne je gekünstelt zu wirken.

Mit Louise Martini ist eine tatsächliche Lady im Ensemble. Die Rolle der Mrs. Higgins ist gleichzeitig ihr Debüt an der Volksoper. Ihre Performance ist makellos. Peter Matic als Oberst Pickering schließlich ist quasi ihr männliches Pendant, eine stets fein nuanciert agierende Theatergröße, exaktest in der Diktion, jedes Wort ist da verständlich bis in die letzte Reihe des Theaters.

Tanzszenen gibt es, sie fallen nicht sonderlich auf, und das ist wohl gut so, denn da, wo sie auffallen, wirken sie schrecklich banal und ohne Esprit.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Am Ende des Abends war das Orchester ein wenig erschlafft, so scheints. Ein wenig mehr, so ein Zitat aus “My Fair Lady”, Pfeffer im Arsch, wäre gerade gut genug gewesen, um die Lady zum Finale schwungvoll in die Arme von Higgins zu begleiten. Nur mühsam kann man sich bei solchen Szenen zurückhalten, nicht doch zu versuchen, ein wenig anzutauchen, dem Dirigenten zuzurufen: “Und jetzt: Tempo, hopp!”. Am liebsten würde man mitdirigieren - aber es hilft alles nichts.

Ein Hit, soviel ist sicher, das ist das Fazit der Tagespresse, und dem kann man durchaus zustimmen. Wien ist derzeit bis auf die Volksoper praktisch musicallos. Im Raimund Theater läuft ein Rockvarieté, ins Ronacher kommt eine Show, die musikalisch im Vergleich zu “My Fair Lady” wie aus einer anderen, längst vergangenen Epoche stammt, bleiben also die interessanten kleinen Produktionen und - “My Fair Lady”.

„My Fair Lady“
Musical in zwei Akten
nach Bernard Shaws “Pygmalion” und dem Film von Gabriel Pascal
Alan Jay Lerner (Buch und Texte)
Frederick Loewe (Musik)
Volksoper Wien: Premiere: Donnerstag, 3. April 2008, 19:00 Uhr

Leading Team
Textliche Einrichtung: Alexander Steinbrecher und Hugo Wiener nach der deutschen Übersetzung von Robert Gilet
Regie: Robert Herzl
Bühnenbild: Rolf Langenfass
Kostüme: Rolf Langenfass
Choreinstudierung: Thomas Böttcher
Choreographie: Susanne Kirnbauer, Gerhard Senft
Dirigent: David Levi
Musikalische Studienleitung: Gerrit Prießnitz
Regieassistenz und Abendspielleitung: Monika Steiner
Einstudierung der Tanzeinlagen und choreographische Assistenz: Lili Clemente, Ivan Lukas
Inspizienz: Elisabeth Schubert, Celia Olszewski
Souffleur: Rebecca Bedjai
Kostümassistenz: Jennifer Podehl
Techische Gesamtleitung: Friedemann Klappert
Technische Einrichtung: Andreas Tuschl
Technische Mitarbeit: Oliver Sturm, Lena Lentz
Ton und Multimedia: Martin Lukesch
Beleuchtung: Wolfgang Könnyü
Leitung Kostümabteilung: Doris Engl
Leitung Maske: Peter Köfler
Produktionsbetreuung Dekoration: Herbert Kienast
Produktionsbetreuung Kostüme: Christiane Burkhardt

Cast
Eliza Doolittle: Katharina Straßer
Mrs. Higgins: Louise Martini
Mrs. Pearce: Ulli Fessl
Mrs. Eynsford-Hill: Regula Rosin
Mrs. Higgins’ Zofe: Manuela Culka
Henry Higgins: Herbert Föttinger
Oberst Pickering: Peter Matic
Alfred P. Doolittle: Robert Meyer
Freddy Eynsford-Hill: Lukas Perman
Harry: Stefan Cerny
Jamie: Joseph Prammer
Butler: Hermann Lehr
Erster Obsthändler: Frederick Greene
Zweiter Obsthändler: Christoph Neumüller
Dritter Obsthändler: Heinz Fitzka
Vierter Obsthändler: Raimund-Maria Natiesta
Erste Zofe: Maja Wambersky
Zweite Zofe: Christiana Costisella
Dritte Zofe: Elisabeth Musger
Ester Diener: Thomas Tischler
Zweiter Diener: Tibor Levay
Blumenmädchen: Klaudia Nagy
Chor und Orchester der Volksoper Wien
Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Komparserie und Kinderkomparserie der Volksoper Wien
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

“Rebecca”-Abschiedsalbum, oder so

Foto:Martin Bruny
Ein kleines Set mit Schlussapplausbildern der “Rebecca”-Vorstellung vom 30. Dezember 2007 ist nun im “flickr”-Account des Kultur-Channels online. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich die Fotos anzusehen, beispielsweise als Slideshow, oder auch einzeln, bis zu einer Größe von 800 x 600 Pixel. Viel Spaß!

Bye, Rebecca

Am 30. Dezember 2007 ging im Wiener Raimund Theater die vorläufig letzte Vorstellung des Levay/Kunze-Musicals “Rebecca” über die Bühne. Bilder einer Derniere:

Foto: Martin Bruny

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Foto: Martin Bruny

Foto: Martin Bruny

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Foto: Martin Bruny

Graz: “Les Misérables”, 22. Dezember 2007

Am 15. Dezember 2007 feierte das Boublil/Schönberg-Musical “Les Misérables” seine Graz-Premiere. Unter der Musikalischen Leitung von John Owen Edwards und in einer Inszenierung von Josef Ernst Köpplinger spielen in der Grazer Oper:

Jean Valjean: Daniel Prohaska, Martin Fournier
Javert: Erwin Windegger
Fantine: Carin Filipcic
Cosette: Martina Dorothea Rumpf
Eponine: Ina Trabesinger
Mme Thénardier: Dagmar Hellberg
Thénardier: Harald Hofbauer
Enjolras: Otto Jaus
Marius: Jesper Tydén, Alen Hodzovic
Ensemble: Bettina Oswald, Peter Lesiak, Dave Mandell, Nicole Baumann, Uschi Plautz, Oliver Frischknecht, Lisa Antoni, John Ramsten, Barbara Gall, Stefan Schmitz, Andreas Wanasek
Gavroche: Lorenz Rafolt, Moritz Flor
Kleine Cosette: Magdalena Hammer, Theresa Schreiner
Kleine Eponine: Valerie Denise Untersweg, Julia Vidonja

Ein paar Schlussapplausbilder vom 22. Dezember 2007, mehr dann über die Produktion in der “musicals”-Ausgabe vom Februar/März 2008.

Dagmar Hellberg, Otto Jaus; Foto: Martin Bruny

Carin Filipcic, Erwin Windegger; Foto: Martin Bruny

Martina Dorothea Rumpf, Jesper Tyden; Foto: Martin Bruny

Daniel Prohaska, Carin Filipcic; Foto: Martin Bruny

Foto: Martin Bruny

Christmas 2007

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