Martin Bruny am Montag, den
20. Juli 2015 um 03:00 · gespeichert in Rezensionen, Bücher, 2015
Am 12. Dezember 2015 jährt sich zum 100. Mal Frank Sinatras Geburtstag. Aus diesem Anlass erscheinen diverse Neuauflagen seiner Platten als CDs, Konzerte als DVDs und natürlich Bildbände und Biografien.
Das vorliegende Buch sticht heraus. Vor allem durch seinen Verfasser, Johannes Kunz. Er hat nicht nur den Salzburger Jazz-Herbst gegründet und ihn von 1996 bis 2012 geleitet hat, sondern war von 1986 bis 1994 ORF-Fernseh-Informationsintendant und von 1973 bis 1980 Pressesprecher des österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky. Diese Verbindung von Jazz, Showbusiness und Politik im Berufsleben des Buchautors lässt ihn eine ganz eigene und hochinteressante Erzählperspektive bei seiner Sinatra-Biografie wählen. Er achtet darauf, die Karriere des Entertainers im Kontext von Politik und Gesellschaft zusammenzufassen und zu analysieren. Herausgekommen ist ein Stück spannende Lektüre, stets auch im Spiegel von Pressemeldungen geschrieben. Etwa wenn Kunz Sinatras Hollywoodstreifen wie die Verfilmung des Musicals »Higher and Higher« (Richard Rodgers & Lorenz Hart) aus dem Jahr 1943 behandelt oder einen der wohl wichtigsten Faktoren der Karrriere Sinatras herausarbeitet: Song Choice. 1946 »Ol’ Man River« (im Film »Till The Clouds Roll By« und viele Jahre bei Konzerten) zu singen, war unter anderem ein Statement. Kunz: »Der Song stammt aus dem Musical ‚Show Boat‘ und passte zur damaligen politischen Einstellung Sinatras. Denn Kern und Hammerstein griffen ein Tabuthema auf: In ‚Show Boat‘, basierend auf dem gleichnamigen Roman der amerikanischen Schriftstellerin Edna Ferber, tritt ein gemischtrassiges Künstlerpaar auf, während die Rassengesetze im Süden der USA ‚Mischehen‘ untersagten. Und im Evergreen ‚Ol’ Man River‘ bedient sich der Heizer Joe des afroamerikanischen Idioms. Farbige wurden nicht mehr als Clowns dargestellt, ganz im Gegenteil. (…) Frank Sinatra kannte den Rassismus aus nächster Nähe. Viele afroamerikanische Künstler mit denen er arbeitete, waren mit der Segregation konfrontiert. Zwar jubelte ihnen das weiße Publikum zu, doch mussten sie auf Tourneen durch den amerikanischen Süden in schlechten, ausschließlich Afroamerikanern vorbehaltenen Hotels nächtigen. Dazu kamen verbale Demütigungen und oft auch Gewalttaten.« Die Kritiker konnte Sinatra mit seiner Version übrigens nicht überzeugen. Kunz: »(Sie) vermerkten negativ, dass er dieses Klagelied der Afroamerikaner über die Unterdrückung durch die Weißen in kitschiger Aufmachung auf einem weißen Podest in einem weißen Smokig mit weißen Schuhen interpretiert habe. ‚Life‘ sprach sogar von der ‚schlimmsten Leinwandzumutung‘ des Jahres.«
»Guys and Dolls« und »High Society« widmet sich Kunz ebenso wie der Bedeutung Sinatras als Interpret des »Great American Sonkbook«. Sein Fazit: »Als Frank Sinatra geboren wurde, tobte der Erste Weltkrieg, als er zum Schallplattenstar wurde, begann der Zweite Weltkrieg, und als er starb, lebten sechs Milliarden Menschen auf der Erde, der Kommunismus war implodiert, China eine neue Supermacht und das digitale Zeitalter längst ausgebrochen. In mehr als sechzig Jahren, in denen Sinatra mehrere Generationen als Sänger begleitet hat, lieferte er den Soundtrack zum Leben seiner Zeitgenossen.«
50 Seiten umfasst der Anhang. Eine Kurzbiografie, eine Diskografie (Auswahl) und eine Filmografie sowie eine Bibliografie und ein Register sind mit dabei. Und natürlich gibt es auch einen 22-seitigen Bildteil. Gelungen und lesenswert.
Johannes Kunz: Frank Sinatra und seine Zeit. LangenMüller, München 2015. 272 S., (Hardcover) ISBN 978-3-7844-3384-4. EUR 22,00
Martin Bruny am Samstag, den
20. Juni 2015 um 11:13 · gespeichert in Filmmusical
30 Millionen Dollar hat der FIFA-Film »United Passions« gekostet. Unter der Regie von Frederic Auburtin spielt Tim Roth unser alles Hero: Sepp Blatter. Letzte Woche ist der Streifen in den US-Kinos angelaufen. Und hat in seiner ersten Woche 918 Dollar eingespielt. In Worten: neunhundertundachtzehn. Prompt wurde das Kunstwerk aus den Kinos auch wieder abgezogen.
Gut für alle Filmmusical-Fans, denn damit ist »United Passions« in der Welt der Statistik ganz offiziell der Streifen mit dem niedrigsten Einspielergebnis aller Zeiten (in den USA). Und diesen Rekord hielt bisher das Vampir-Rockmusical »I Kissed a Vampire« (1380 Dollar).
Martin Bruny am Samstag, den
20. Juni 2015 um 10:21 · gespeichert in Literatur
Im deutschsprachigen Raum ist es leider recht schwierig, wirklich aktuelle, relevante Literatur zum Thema Musical zu finden. Musical verkauft sich nicht in Buchform, und auch sonst ist Musical ein Minderheitenprogramm, da darf man sich nichts vormachen. Das hat sich der deutschsprachige Raum selbst zuzuschreiben. Das ewige Revivaln von mediokren Popmusicals aus Mangel an neuen Ideen wird nicht dazu führen, dass sich wer hinsetzt und über die »Kunstform« Musical schreibt. Denn die gibt es hier gar nicht. Nicht, dass in den USA nicht auch Entertainment dominieren würde, aber man lässt sich immerhin auf etwas ein. Der Off-Bereich ist kreativ und schafft Neues.
Musicaldarsteller hierzulande beginnen in den letzten mehr als 20 Jahren ihre Karrieren oft als kleine Rudolfs oder irgendwelche Engel, lassen sich gerne vorgaukeln, dass sie Stars geworden sind, auch wenn es doch nur zum traurigen Schiller-Abziehbild reicht. Nach 20 Jahren werden ihnen dann, weil man sich halt die Opulenz früherer Jahre nicht mehr leisten kann, sogar die Flügerl gestutzt. Was für ein schönes Bild das doch war, danke VBW! Und die, die dann ihren großen Idolen aus Kindertagen in die Moonboots der Gegenwart folgen dürfen, spielen sinnentleert wie eh und je. Lichtregie dominiert im Musical. Du gehen von A nach B, du folgen unserem ausgeklügelten Lichtspiel, das aus Hunderten computergesteuerten Einstellungen besteht. Folg dem Licht statt Fang das Licht, das Niveau würd schon passen. Musical spielt sich halt woanders ab.
Musicalbücher erscheinen daher auch nicht hierzulande, okay, fast nicht. Biografien, ja Biografien vielleicht. Jene von Neil Patrick Harris ist vor wenigen Wochen unter dem zwangsoriginellen Titel »Anzug an, Bro!: Folge mir in mein legendäres Leben« bei Heyne veröffentlicht worden. Aber Harris muss man mögen. Ich werde ihn lesen.
Ein paar Highlights des Herbsts:
Ethan Mordden: »On Sondheim. An Opinionated Guide« (nähere Infos –> hier)
Susan Goldman Rubin: »Sondheim: The Man Who Changed Musical Theater« (nähere Infos –> hier)
Michael Riedel: »Razzle Dazzle – The Battle for Broadway« (nähere Infos –> hier)
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Juni 2015 um 23:47 · gespeichert in Theater

Ja kaum zu glauben. Während in ganz Österreich diversen Festivals und Theatern Subventionen gestrichen werden, Theater nur dann Zuschüsse zu Umbauten bekommen, wenn der Theaterdirektor abhaut und Allmachtsfantasien zuständiger Politiker nicht im Wege steht und auch sonst die Kultur in Österreich Opfer Nr. 1 der diversen Finanzskandälchen ist, entsteht in Villach ein brandneues Comedy-Festival unter der Intendanz und künstlerischen Leitung von Thomas Smolej.
»VILLACHER VIELLACHER«, die Comedy-Revue mit Musik, ist vom 13. bis 24. Juli im Bambergsaal des Alten Parkhotel Villach zu sehen. Auf der Bühne: Susanna Hirschler, Claudia Rohnefeld, Thomas Smolej, Alexander Telesko und Ernst G. Vokurek sowie Helena Scheuba (die Tochter von Hektiker Florian Scheuba) & Kilian Berger jun.
Gespielt werden Sketches von Michael Niavarani, Eva Schuster, Roman Frankl, Thomas Smolej, Alexander Telesko und anderen – neue Spielszenen sowie bekannte Musiknummern textlich und inhaltlich bearbeitet.
Worum gehts in der Show? Ein Auszug aus dem Pressetext:
Erleben und lachen Sie in der mitreißenden und unterhaltsamen musikalischen Sketch-Revue mit dramaturgischem Handlungsbogen u. a., wie Raucher mit dem kommenden – noch strengeren – Gesetz an öffentlichen Orten umgehen, was Männer mit Ihren Damen im Shopping-Wahnsinn wirklich mitmachen müssen (oder doch umgekehrt?), ob es lukrativ wäre, einmal ein »Ding« der etwas anderen Art im Internet zu verkaufen sowie über die unerwarteten Schwierigkeiten beim Türenkauf.
Des Weiteren kann es ganz spannend sein, was passiert, wenn Amerikaner auf Österreicher treffen, aber auch wie es in einer Therapiesitzung zugeht, in der die sieben Wochentage die Patienten sind. u. v. m.
Als Special Guest wird Alexander Telesko – bekannt als »Apotheker« vom Villacher Fasching – einen Gastauftritt absolvieren.

Regie, Organisation, künstlerische Gesamtleitung: Thomas Smolej
Produktionsleitung, Organisation, Sponsoring, PR/Kommunikation: Mag. Marlies Müller
Autoren: Michael Niavarani, Albert Schmidleitner, Eva Schuster, Roman Frankl, Thomas Smolej, Alexander Telesko
Choreografie: Ernst G. Vokurek
Bühnenbild-Konzept: Thomas Smolej
Bühnenbildfertigung: Sebastian Wagner / Tischlerei Wagner & Taschler, 1160 Wien
Mitarbeit Bühnenbild/Malerei/Anstrich: Mag. Marlies Müller
Kostüme: Moustache Villach, Mag. Julia Zechner
Make-up/Maske: Mario Holl
Grafik: Markus Pendl
Musikalische Einstudierung und Playbacks: Christian Koch
Playbacks und Sounds: Gerfried Krainer
Regieassistenz und Abendspielleitung: Mag. Natascha Ties
Produktionsassistenz: Christian Lampl
Fotos: Albert Müller, Katharina Schiffl
Stagehand und Produktionsmitarbeit: Christof Wrussnig
Technik: Stadthalle Villach
Location
Bambergsaal ( ehemaliges Parkhotel)
Moritschstraße 2,
9500 Villach
Previews
Montag 13. Juli und Dienstag 14. Juli 2015, 20.00 Uhr
Premiere
Mittwoch, 15. Juli 2015, 20.00 Uhr
Spieltermine
Donnerstag, 16. Juli, 20.00 Uhr
Freitag, 17. Juli, 20.00 Uhr
Samstag, 18. Juli, 16.00 und 20.00 Uhr
Sonntag, 19. Juli, 16.00 und 20.00 Uhr
Montag, 20. Juli, 20.00 Uhr
Dienstag, 21. Juli, 20.00 Uhr
Donnerstag, 23. Juli, 20.00 Uhr
Freitag, 24. Juli, 16.00 und 20.00 Uhr
Information und Kartenvorverkauf
www.comedysommervillach.at
www.facebook.com/comedysommervillach
Kartentelefon: 0660 80 44 532
www.oeticket.com
Martin Bruny am Dienstag, den
3. Februar 2015 um 21:08 · gespeichert in Musical, Wien
Seit vielen Jahren gastiert die Musiktheaterproduktion »Das Phantom der Oper«, und zwar die Version von Sasson/Sautter, in der Halle F der Wiener Stadthalle. Mag vor einigen Jahren vielleicht noch die kleine Chance bestanden haben, dass der eine oder andere Kartenkäufer der Meinung war, Andrew Lloyd Webbers Version des Stoffs geboten zu bekommen und nicht das, was ohnedies angekündigt war, nämlich eben die Version von Sasson/Sautter, ist es im Jahr 2015 einfach nur mehr albern, ein Ticket für ein Musical von Sasson/Sautter zu kaufen und eine andere Version, nämlich jene von Lloyd Webber, zu erwarten.
Wer heute nicht in der Lage ist, sich ausreichend zu informieren, kann sich natürlich dennoch an seine Kartenverkaufsstelle wenden, aber mehr als detailliert die Macher der Show anzugeben, können diese Stellen auch nicht machen.
Kurzum: Ich habe keine Lust mehr, alljährlich die beißenden Kommentare jener frustrierten Zuschauer zu fast zehn Jahre alten Postings von mir zu lesen. Daher sind sie dort gelandet, wo sie auch mittlerweile hingehören: im Datennirwana. Und ich gehe sogar so weit, diese Show zu empfehlen. Was ich in den letzten Jahren in den großen Musicaltempeln dieser Stadt gesehen habe … Na, wollen wir nicht weiter drauf eingehen.
Martin Bruny am Donnerstag, den
15. Januar 2015 um 02:46 · gespeichert in Theater, News
Aus einem Newsletter des Wiener Kosmos Theater
Stadt Wien kürzt KosmosTheater schriftlich zugesagte Förderung um 60.000 Euro!
Nur sechs Wochen vor dem Jahreswechsel und ohne Begründung kürzt die Stadt Wien das Fördervolumen des Theaters für 2015 und 2016 um je 30.000 Euro. Ebenso unvermutet wie unbegründet wird die Zusage zu einem 3-Jahresvertrag zurückgenommen und auf zwei Jahre verkürzt.
Die Nichteinhaltung schriftlich zugesagter Förderungen ist ein krasser Tabubruch!
Sehr geehrtes Publikum, liebe UnterstützerInnen und Kulturinteressierte, indirekt sind auch Sie betroffen. Wir hoffen daher auf Ihre Unterstützung!
Bitte überzeugen Sie Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny von der Wichtigkeit unserer Arbeit und von der Notwendigkeit eines fairen, gleichberechtigten Umgangs. Zwei, drei kurze Sätze an mailath@wien.gv.at genügen (hoffentlich).
Mit der Bitte um Weiterleitung und Kopie an office@kosmostheater.at.
Mit besten Grüßen
Barbara Klein und das KosmosTeam
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Die Stellungnahme der Stadt Wien:
1. Von einer Kürzung der Subventionen des KosmosTheaters kann keine Rede sein. Seit 2008 wurde die Förderung des Theaters um mehr als EUR 100.000, also um beinahe 25 Prozent, erhöht. Es gibt kaum eine andere Kultureinrichtung in Wien, deren Förderung in diesem Zeitraum in einem ähnlichen Ausmaß erhöht wurde.
Für die kommenden zwei Jahre ist dem KosmosTheater eine Förderung von je EUR 600.000 zugesichert.
2. Trotz eines sehr engen Gesamtbudgetrahmens konnte das Niveau der Förderungen 2014 auch für die Jahre 2015 und 2016 sichergestellt werden. Kürzungen gibt es keine.
3. Eine Dreijahresförderung des KosmosTheaters war stets für die Jahre 2014 bis 2016 angedacht und überdies mit der Neuausschreibung der Leitung und Kommunalisierung des Hauses ab 2017 verknüpft. Die für diesen Schritt unerlässliche Wirtschaftsprüfung der Kosmos GmbH (Mieterin der Immobilie) und des Vereins *link (Betreiberin des Theaters) konnte nicht durchgeführt werden, weil nicht alle erforderlichen Unterlagen übermittelt wurden. Überdies setzte Frau Mag. Barbara Klein (Eigentümerin der GmbH und Geschäftsführerin des Vereins) mit Sommer 2014 die Verhandlungen über eine Übernahme des Hauses aus.
4. Dennoch wurde seitens des Gemeinderates der Stadt Wien eine weitere Förderung des Hauses in derselben Höhe wie 2014 auch für die Jahre 2015 und 2016 beschlossen, um den Theaterbetrieb nachhaltig zu sichern.
5. Das Theater kann also mit der Förderung auf Basis des Jahres 2014 und einer 2-Jahresabsicherung den Betrieb fortführen.
Die Stadt Wien bekennt sich ausdrücklich zur Förderung des KosmosTheaters als Theater mit genderspezifischem Schwerpunkt.
Martin Bruny am Dienstag, den
30. Dezember 2014 um 13:48 · gespeichert in Musical, Wien
»Da spielen teilweise Leute Hauptrollen, die hätten bei mir nicht einmal in der dritten Reihe getanzt.«
Das lässt Peter Weck via »Kurier« (Ausgabe vom 30. Dezember 2014) unter dem Motto »Peter Weck übers derzeitige Musical-Niveau« wissen. Casting ist halt keine Aufgabe für Präsidentinnen und Sekretärinnen. Aber wir hoffen auf 2015 und eine heilende Flurbereinigung.
Martin Bruny am Samstag, den
20. Dezember 2014 um 01:12 · gespeichert in Theater
Kulturminister Ostermayer hat also die künstlerische Leitung der Wiener Volksoper ab September 2017 neu ausgeschrieben. Mag sein, dass er das tun musste, um bestimmten Formalitäten zu entsprechen. In einem zweiten Schritt hat er eine Findungskommission eingesetzt, um einen Nachfolger für den derzeitigen Direktor Robert Meyer rechtzeitig präsentiert zu bekommen. Der hat aber gar keine Lust, abzutreten. Und warum sollte er auch? Er macht seinen Job mit Engagement, er hat Stil, er ist glaubhaft und hat ein großartiges Team von Presse & PR bis zum fabulösen CWT. Wo ist also das Problem, Robert Meyer zu verlängern. Wo ist eine Notwendigkeit gegeben, eine Findungskommission, die man wohl auch als Misstrauenskommission auffassen kann, einzusetzen?
Meyer im Interview mit dem »Kurier«: »Der Herr Bundesminister hat sich die Entscheidung zur Einsetzung einer Findungskommission und ihrer Besetzung sicher reiflich überlegt. Ich möchte aber verständlicherweise keinen Kommentar dazu abgeben.« (zum Interview gehts –> hier)
Martin Bruny am Freitag, den
28. November 2014 um 00:39 · gespeichert in Musical
Die Misserfolge am Broadway gehen ihm zweifelsohne nahe, aber seinen Enthusiasmus lässt sich Frank Wildhorn auch nicht von Flops rauben. Manchmal muss man eben dorthin gehen, wo man geliebt wird, sein Fazit. Und das ist scheinbar überall (vergessen wir mal Wien), außer am Broadway.
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. November 2014 um 21:53 · gespeichert in Tonträger, News
Am 5. Dezember 2014 veröffentlicht HitSquad Records die Cast-CD zu »Scrooge«, dem Familienmusical von Christian Berg und Michael Schanze, basierend auf der Vorlage »A Christmas Carol« von Charles Dickens.
Das Musical hatte am 22. November 2014 seine Uraufführung (die VBW würden sagen: Welturaufführung, vermutlich verbunden mit dem Begriff »fulminant«) im der Hamburger Komödie Winterhuder Fährhaus. Dort spielen: Christian Berg, Steve Alex, Petter Bjällö, Alexandra Kurzeja und Valerija Laubach.
Mehr Infos zur CD –> hier
Mehr Infos zur Show –> hier
CD: SCROOGE - Eine Weihnachtsgeschichte
Interpreten: Christian Berg u. v. a.
VÖ: 5.12.2014
Label: HitSquad Records
EAN: 9120006683531 | Catalogue: 668353 | Packaging: Jewelbox CD
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