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Archiv - 2004

The Producers returns to the screen starring Nathan Lane and Matthew Broderick


NEW YORK (AP) - The Producers is coming back to the big screen.
A film version of the hit Broadway musical will begin shooting early next year with Nathan Lane and Matthew Broderick repeating their roles as the rapscallion producer Max Bialystock and his nebbish accomplice Leopold Bloom. “Filming will start in January 2005, probably in New York,” Simon Halls, a spokesman for the two actors, confirmed Wednesday from Los Angeles.
The stage musical was based on the 1968 movie by Mel Brooks starring Zero Mostel and Gene Wilder as two producers who set out to swindle investors by creating a musical flop.
Brooks wrote the original film, which became a Broadway success in 2001 and won 12 Tonys, the most ever. Lane and Broderick left the show after a year’s run but returned Dec. 30 for a three-month engagement and box-office receipts zoomed.
Brooks will produce the film version and co-write the screenplay with Thomas Meehan who co-wrote the script for the Broadway musical with Brooks. Susan Stroman, who directed and choreographed the stage show, will direct the film.
The third version of the comedy that gave the world the song Springtime for Hitler could be out by Christmas 2005, Universal Pictures spokesman Michael Moses said. [story]

“The Producers”: Broadway-Umsatzrekord durch Wuchereintrittspreise

Sogenannte “Premium”-Tickets zu 480 Dollar und spezielle “Silvester”-Tickets um 600 Dollar verhalfen der Broadway-Show “The Producers” Ende 2003 zu einem Umsatzrekord. Acht Shows brachten den Produzenten satte 1,6 Millionen Dollar. Ursprünglich wollten die Verantwortlichen die Preistreiberei noch weiter pushen: Tickets um 1500 Dollar (ein Abendessen nach der Vorstellung inklusive) fanden jedoch praktisch keine Interessenten.

Was ist dran an Josh Groban?


Derzeit feiert Josh Groban mit seiner zweiten CD “Closer” in den USA einen Sensationserfolg sondergleichen. Vom Branchenfachblatt BILLBOARD zum King of Highbrow Pop gekrönt, debütierte “Closer” in den BILLBOARD 200 auf Platz 4 und ging gleich in der ersten Woche 375.000 Mal über den Ladentisch. In der siebten Chartswoche liegt die CD auf Platz 6 und hat bereits Doppelplatin-Status erreicht (2 Millionen verkaufte Exemplare). Hört man sich Groban an, so erinnert der 22-Jährige, der nicht zuletzt einem Gast-Auftritt in der TV-Serie “Ally McBeal” seinen rasanten Start verdankt, an seine europäischen Kollegen Bocelli/Watson; die Tendenz hin zu opernhafter Präsentation ist eindeutig. Hinter der Stimme arbeitet ein Produzententeam, das das wahre Erfolgsgeheimnis Grobans ist: David Foster, Walter Afanasieff und Eric Mouquet schreiben dem Sänger perfekte Balladen und produzieren sie aufs Opulenteste. Mittlerweile fischt Groban auch in neuen Gewässern. So gab er kürzlich in einer konzertanten Aufführung des ABBA-Musicals “Chess” sein Broadway-Debüt. Seit Anfang des Jahres ist er auf Welttournee.

THE LIST - What’s Out and In for 2004?


In: Barry Manilow/Out: Clay Aiken

Alljährlich gibt die Washington Post ihre In/Out-Liste heraus. Manche warten da ja sehr drauf. Recht lustig ist sie fast immer, so auch in diesem Jahr. Manche In/Out-Paarungen dieser Liste bleibt es wohl den Amerikanern vorbehalten zu verstehen, aber vielleicht kapieren wir Europäer ja im Laufe des Jahres so einiges davon.
Eine interessante Paarung betrifft Clay Aiken (den Zweitplatzierten der letzten “American Idol”-Staffel) und Barry Manilow. Clay Aiken ist “out”, Barry Manilow “in”. Das warten wir mal ab. Manilow ist sowieso immer in, aber was Clay Aiken betrifft, so hat auch er gute Chancen 2004. [Die Liste]

15. Januar 2004: 9000 Vorstellungen sind genug - Letzter Vorhang für “Die Mausefalle” in Toronto


Am 19. August 1977 fand im Toronto Truck Theatre die Premiere der nordamerikanischen Inszenierung von Agatha Christies “Mausefalle” statt. 26 erfolgreiche Jahre begeisterte die Show, die in London bereits seit November 1952 Tag für Tag die West End-Touristen anlockt. Nun ist Schluss. Am 15. Januar fällt der Vorhang zum letzten Mal für “North America’s longest-running production”, wie der griffige Werbeslogan so schön lautet. 9000 Vorstellungen, ein erstaunlicher Rekord. [story]

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