Home RSS Go RED Go BLACK

Archiv - Januar, 2012

“Twilight: the Musical” – die erste konzertante Aufführung in New York

Am 16. Januar 2012 passiert das Unmögliche: »Twilight: the Musical« erlebt in New York seine erste konzertante Aufführung.

Liz Ulmer, Moxyrah Productions und Dreamcatcher Entertainment produzieren dieses einmalige Event, das es vorläufig auch genau ein Mal geben wird. Tickets sind ab 51,50 Dollar erhältlich, die Einnahmen kommen der Non-Profit-Organisation »Blessings in a Backpack« zugute.

Leading Team
Idee/Buch: Ashley Griffin
Musik/Texte: Jeremy Ezell, Ashley Griffin, Sean Mahoney, David Mallamud, and Michael Sutherland.
Regie: Gabriel Barre
Musikalische Leitung: David John Madore

Cast
Meghann Fahy (Next to Normal) als Bella Swan
Jenna Leigh Green (Wicked) als Rosalie, Hermione
Lauren Lopez (A Very Potter Musical) als Alice
Jason Michael Snow (The Book of Mormon) als Harry Potter
Olli Haaskivi (Jurassic Parq: The Musical) als Jasper
Eddie Gutierrez (Miss Abigail’s Guide…)
Lindsay Dunn (West Side Story)
Michael McArthur (Newsies)
Kaitlin Mesh (West Side Story)
Clifton Samuels (Follies)

»Twilight: the Musical«, die Parodie »in der Tradition von ‚Urinetown‘ und der ‚Rocky Horror Show‘ (nach eigenen Angaben), ist seit dem Jahre 2009 in Entwicklung, ein erster Workshop fand 2010 in New York im LABA Theater statt.

Finanziert wird die Aufführung scheinbar zum Teil über die Plattform indiegogo. Das Ziel der Produzenten ist es, über diese Website 5000 Dollar hereinzubekommen. Jeder, der möchte, kann sich als »Investor« betätigen. Von den angestrebten 5000 Dollar sind bis jetzt erst 760 hereingekommen. Wer Geld und Lust hat, kann das jederzeit ändern –> hier.

Worum geht’s in der Show. Nun das Musical:

“examines our culture of obsession through the story of teenage outsider Bella Swan who risks everything when she embarks on a star-crossed romance with Vampire Edward Cullen.”

Links
- Twilight: the Musical
- Indiegogo: Twilight: the Musical
- Playbill: Meghann Fahy, Jenna Leigh Green, Jason Michael Snow Set for Twilight Reading at New World Stages
- businessinsider: “Twilight” To Sink Its Teeth Into Broadway
- examiner.com: ‘Twilight’ the musical coming to New York for one night

Broadway: Jeremy Jordan (”Bonnie & Clyde”): “We all felt cheated”

Am 30. Dezember 2011 ging die letzte Vorstellung von Frank Wildhorns Musical »Bonnie & Clyde« im Schoenfeld Theatre über die Bühne, am 2. Januar 2012 versammelte sich die Cast im Tonstudio, um die Cast-CD einzusingen.

Broadwayworld-TV hat die Aufnahmen begleitet und den Komponisten, den Regisseur und die Darsteller über die Gründe befragt, wieso »Bonnie & Clyde« sich am Great White Way nicht länger halten konnte. Es lohnt sich, sich die Antworten anzuhören und anzusehen –> hier.

Jeremy Jordan:

“We all felt cheated, you know, we all felt cheated. Everyone that’s come to see the show from our industry, actors, directors, other professionals … we say people that feel feelings … really loved, enjoyed the show. I was at the stagedoor for 20 minutes most days signing autographs cause people are loving it, they are loving it. And that’s the judgement I take home with me.”

Broadway: “Lysistrata Jones” gefloppt

Das Broadway-Musical »Lysistrata Jones« ist offiziell gefloppt. Die letzte Vorstellung geht am 8. Januar 2012 über die Bühne. Die Premiere der Show fand am 14. Dezember 2011 statt.

Insgesamt kommt die Show von Lewis Flinn (Musik, Texte) und Douglas Carter Beane (Buch) auf 34 Previews und 30 reguläre Vorstellungen. In den sieben Wochen der Laufzeit am Broadway wurden lediglich 1,1 Millionen Dollar eingespielt.

Nähere Infos –> hier.

Broadway: Darren Criss – sein GLEE-Factor kostet extra

Darren Criss, bekannt aus der US-Serie »Glee«, spielt seit einigen Tagen in der aktuellen Broadway-Produktion des Musicals »How to Succeed in Business Without Really Trying« und macht das, was man von ihm erhofft hat: Er bringt neue Publikumsschichten ins Theater. Die Vorstellungen mit ihm sind gut gebucht bis ausgebucht.

Kosteten Premium-Tickets in Shows mit seinem Vorgänger in der Rolle des J. Pierrepont Finch, Daniel Radcliffe, 302 Dollar, so darf das »Glee«-Fanvolk bluten. Premium-Tickets für die Shows mit dem TV-Liebling Criss kosten ab sofort 402 Dollar. Gültig ist diese Preiserhöhung von 3. bis 22. Januar 2012. Am 24. Januar übernimmt der nächste Publikumsliebling: Nick Jonas. Vielleicht gibt es ja dann Tickets nur mehr gegen Organspenden.

Broadway Death Watch: “Sister Act” in Schwierigkeiten?

Der Januar war schon immer ein schwieriger Monat für Broadway-Shows. Die Touristen müssen zuerst mal wieder Geld verdienen, um sich den Luxus leisten zu können, Entertainment wie jenes, das Hugh Jackman bietet, um 400 Dollar und mehr zu shoppen. 400 Dollar für Jackmans Solo-Show auszugeben, daran ist ja an sich nichts Verwerfliches, aber es mag dann bei dem einen oder anderen auch die Entscheidung gefallen sein, das vorhandene Budget in diese eine Produktion zu investieren und sich nicht andere Produktionen anzusehen – wie zum Beispiel »Sister Act«.

Und dabei könnte es diese Show brauchen. »Sister Act« spielte in der Vorwoche vor mehr als halbleerem Haus. Die Einnahmen? 36 Prozent dessen, was möglich gewesen wäre. Vielleicht wird es Zeit, den Platz zu räumen – es warten 2012 mehr als ein Dutzend neue Produktionen auf frei werdende Theater. Beispielsweise »Yank!«, ein Revival von »Funny Girl« (geplant, verschoben, abgesagt?), »Jesus Christ Superstar«, »Evita«, »Sleepless in Seattle«, »Once«, »Newsies«, »Ghost«, »Rebecca«, »Nice Work If You Can Get It«, um nur im Musicalsektor zu bleiben.

Links
- The New York Times: You Read It Here First: Plays’ Plans Still in Flux
- PopWatch: Broadway Death Watch: Can Harry Connick Jr.’s musical survive?

Broadway/Hugh Jackman: Macht das noch Sinn?

Premium, noch mehr Premium, und noch eins drauf. Scheinbar jeder, der in den letzten Wochen Besuche von Broadway-Shows plante, hatte einen Fixpunkt: die Soloshow des australischen Entertainers Hugh Jackman: »Back on Broadway«. Und man zahlte, was verlangt wurde, denn fixe Ticketpreise gab es längst keine mehr. Verlangt wurden pro Karte bis zu 400 Dollar und mehr.

Zehn Wochen zeigte Jackman sein Programm am Broadhurst Theater, und schon bald wurde die Ticketpreisgestaltung völlig flexibel. Preise, wie sie normalerweise höchstens sittenwidrig am Schwarzmarkt verlangt werden, waren nun ganz normal.

Über 1176 Sitze verfügt das Theater, 14,6 Millionen Dollar konnte Jackman in diesen zehn Wochen einspielen, allein 2,1 Millionen Dollar in der letzten Woche. Natürlich schrieb er damit einen Rekord. Niemals hat eine Show in einem Theater der Shubert Organization (Inhaber von 17 Broadway-Theatern) mehr einspielen können. Im vergangenen Jahr war Al Pacino als “Merchant of Venice” Spitzenreiter mit 1,18 Millionen Dollar.

Bald wird es kein »Ausverkauft«-Schild mehr geben, denn man wird die Ticketpreise so gestalten, dass man bis zuletzt noch buchen kann, und dann vielleicht um 1000 Dollar und mehr. Und warum auch nicht, solange man ein paar Dumme findet …

Link
The Hollywood Reporter: Hugh Jackman Shatters Broadway Box-Office Records

Theater Drachengasse - Do legst di nieda: “MORD im Musikantenbeisl” von Rory Six & Ronny Rindler

24. Januar 2012
20:00bis22:00

Vom 24. bis 28. Januar 2012 geht’s im Wiener Theater Drachengasse zünftig zu. Volksmusik, Schlaaager, Musicals und Musicaldarsteller – in Deutschland und Österreich ist ja das Humptatumtatäterääää-Moment in der Musicalszene immer stärker im Vormarsch. Was liegt also näher, sich diesem Phänomen satirisch zu nähern. Wer seine Musicals heutzutage promoten will, geht zu Herrn Silbereisen, Frau Nebel und wie sie alle heißen … und vollblaybackt da unter anderem in großartig grellem, theaterfremdem Licht, selbstverständlich mit möglichst vielen Großaufnahmen – was insgesamt natürlich immer wunderbar zu Maske und Montur passt und so einen »besonders vorteilhaften« Blick auf die Produktionen ermöglicht. Man macht sich und das Genre bis zum Erbrechen lächerlich, alles, um das heißbegehrte, in jeder Hinsicht breite Publikum anzulocken, für das man dann auch noch extra trottelige Shows wie »Ich war noch niemals in New York« maßschneidert. Zum Dank lädt man die Moderatoren dieser Volksverblödungsshows ein, Musicals im Namen des Rubels, der rollen möge, restlos live in den Theatern zu massakrieren, denn, eh wurscht, ob Herr Silbereisen nun den Tod, Helene Fischer die Sisi oder die ICH aus »Räbääkkkaa« singt oder Herr K. irgendwas – was da am allerschlimmsten ist, das will ab einem gewissen Zeitpunkt eh niemand mehr beantworten.

Zurück zur Drachengasse, »Mord im Musikantenbeisl« ist die österreichische Version einer Show, die in Deutschland den Titel »Mord im Musikantenschuppen« trägt. Ronny Rindler hat das Buch geschrieben, Rory Six die Musik. Was darf man erwarten? Dazu findet sich auf der Website des Theaters Drachengasse folgende Erklärung:

Die Geschichte

Mor im Musikantenschuppen

Die großen Stars der Volksmusik treffen sich zur Live- und Jubiläumssendung des Musikantenbeisls. Doch was als unterhaltsamer Abend beginnt, endet in einer Katastrophe: Die Fernsehmoderatorin und Gastgeberin wird tot auf der Herrentoilette gefunden. Weder die »Terzbuben« noch das Schlagersternchen oder das blinde Jodelwunder dürfen das Studio verlassen, denn sie stehen unter Mordverdacht. Erst müssen sie mit Hilfe des Publikums den Mörder finden und so ihre Unschuld beweisen.

»Mord im Musikantenbeisl«, das ist eine »Show mit Gesang und viel Humor«, eine »Krimi-Komödie der Volksmusik«, gar eine eine »Musical Comedy«? Weiter sollte man nicht gehen, denn schon da wirds wohl gefährlich, was man aber noch herausfinden müsste.

Die deutsche Version (Uraufführung am 13. Oktober 2010 in Norderstedt) wird bisweilen als Krimidinner serviert inkl. 4-Gänge-Menü. Im Februar 2012 feiert der »Mord im Musikantenschuppen« sein Debüt auf der Reeperbahn.

Tickets für die österreichische Fassung sind bereits erhältlich.
Servus!

Tickets
Theater Drachengasse, Bar&Co
Fleischmarkt 22, A-1010 Wien
Tel.: 01/5131444
Mail karten@drachengasse.at
www.drachengasse.at

Vollpreiskarte: € 16
Clubkarte: € 14 – gilt für Ö1 Club, GPA, GÖD, Am.Puls, Erste Club, Pensionisten
Studentenkarte: € 10
Ö1-Studentenkarte: € 9
Halbpreiskarte: € 8 – gilt für IG Freie Theaterarbeit, ÖGB (mit AK-Kulturabo)

Leading Team
Buch: Ronny Rindler
Österreichische Bearbeitung: Richard Panzenböck
Musik: Rory Six
Regie: Richard Panzenböck
Regieassistenz: Joanna Godwin-Seidl
Produzent: Sarah K. Hayes, vienna theatre project

Cast
Jacqueline Braun, Peter Gulan, Karsten Kammeier, Katrin Mersch-Dustdar und Rory Six

Termine
Dienstag, 24. Januar, bis Samstag, 28. Januar 2012, Beginn jeweils 20 Uhr

Links
- Mord im Musikantenschuppen
- Mord im Musikantenschuppen @Facebook
- Ronny Rindler
- Rory Six
- vienna theatre project
- Theater Drachengasse

Ronacher/Probebühne: An Evening Without Scott Alan

16. Januar 2012
20:00bis22:00

Am 16. Januar, 20. Februar und 5. März 2012 steht jeweils um 20.00 Uhr auf der Probebühne des Wiener Ronacher die Show »An Evening Without Scott Alan« - eine Koproduktion der Vereinigten Bühnen Wien mit dem Verein »An Evening Without« – auf dem Programm.

Pressetext

Vier Musicaldarsteller, ein Pianist, ein Pilot und eine Stewardess – diese Kombination von Menschen hat es sich zum Ziel gemacht, dem deutschsprachigen Publikum Scott Alan vorzustellen.
Ein amerikanischer Komponist, der durch seine Alben »Dreaming Wide Awake«, »Keys« und »What I wanna be when I grow up« zeigt, dass er keine Scham hat, seine Gefühle durch seine Texte und Musik der ganzen Welt mitzuteilen.
Diese Gefühlswelt wollen die Interpreten des evenings without Scott Alan nun auf ihre eigene, persönliche Art und Weise wiedergeben.
»An evening without …« ist der Beginn einer geplanten Reihe von Abenden, an denen hierzulande (leider) noch weniger bekannte Komponisten/Songwriter, die abseits von Webber und Co. ihren Platz in der musicalischen Welt gefunden haben, vorgestellt werden sollen.
Aus der Taufe gehoben wurde dieses Projekt im Herbst 2009. Nach einigen Gastspielen in Wien und Umgebung, freut sich das Ensemble von »An Evening Without« in einer Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Wien dem Publikum Scott Alan nun auf der Probebühne des Ronacher vorzustellen.

Cast
Ruth Kraus, Rita Sereinig, Tom Delbeke, Philipp Hägeli, Jürgen Kapaun

Band
Piano: Bernd Leichtfried (Musikal. Leitung/ Arrangements) / Sandra Schennach
Gitarre: Tom Delbeke (Arrangements)
Cello: Hana Yamazaki

Karten zu 18 Euro sind ab sofort an allen Vorverkaufsstellen sowie im Onlineshop der Vereinigten Bühnen Wien erhältlich.

Nähere Infos –> hier.

Konservatorium Wien Privatuniversität: Rent unplugged

27. Januar 2012
19:30bis22:00

Das berührende und mehrfach ausgezeichnete rockige Erfolgsmusical von Jonathan Larson ist eine moderne Variante von Giacomo Puccinis Oper “La Bohà¨me”, spielt in den neunziger Jahren in einem heruntergekommenen Teil von New York und erzählt die Geschichte einer Gruppe junger Künstler. Die unterschiedlichen Charaktere kämpfen dabei authentisch und lebensbejahend um ihre Ideale und ums Überleben.

“Rent” ist ein Stück reales Leben, ein Drama, das sich mit aktuellen und brisanten Themen wie Drogensucht, Homosexualität und HIV auseinandersetzt. Gefühlvoll und romantisch sowie gleichzeitig wild, dramatisch und humorvoll werden dabei das Leben und die Beziehungen der jungen Menschen dargestellt, Konventionen entblößt und Tabus gebrochen. Schlussendlich meistern diese mit Mut, Liebe und Kreativität ihre Schicksale und Krisen.

Leading Team
Musikal. Leitung: Peter Uwira
Regie, Bühnenbild, Produktionsleitung: Wolfgang Groller
Bühnenbildassistenz, Layout Flyer: Johannes Nepomuk
Graffities: Alixa Kalaß
Choreografie: Christoph Riedl
Choreografie »Flieg mit mir zum Mond«: Alixa Kalaß
Staging »Alles klar«: Tanja Petrasek
Kostümdesign, Regieassistenz, Inspizienz, Requisite: Doris Richter
Lichtdesign: Barbara Dulcinea Jan
Maske: Alexandra Zimmermann/Doris Hackbeil
Technische Leitung: Martina Grillhofer
Bühnenmeister, Lichtoperator: Harald Lindermann
Bühnenbildbau, Bühnentechnik: Stefan Michelfeit
Verfolger: Martin Haslacher
Kostüme: bereitgestellt von Kostümhaus Lippitsch
Konsultantin: Alexandra Fitzinger
Garderobe: Sophie Raab/Sarah Matzke

All-Star-Ein-Mann-BAND
Klavier: Peter Uwira
unplugged

Cast
Roger Davis: Johannes Nepomuk
Mark Cohen: Dieter Hörmann
Tom Collins: Manuel Walcherberger
Benjamin Coffin III, Händler: Steven Klopp
Joanne Jefferson: Tanja Petrasek
Angel Schunard: Manuel Heuser
Mimi Marquez: Salka Weber (27., 30.1., 1.2.)/Franziska Kemna (28., 31.1., 2.2.)
Maureen Johnson: Alixa Kalaß
Mrs. Cohen, Selbsthilfegruppe, Obdachlose, Ensemble: Judith von Orelli
Obdachloser, Selbsthilfegruppe, der Mann, Kellner, Ensemble: Marcel-Philip Kraml
Mr. Jefferson, Gordon, Händler, Mr. Grey, Ensemble: Matthias Weißschuh
Mrs. Jefferson, Sue, Obdachlose, ein Mädchen, Mimis Mutter, Ensemble: Jil Clesse
Ein Schläger, Steve, Scheibenputzer, Ensemble: Lawrence Karla
Ali, Frau in Decken, Mantelverkäuferin, Rogers Mutter, Ensemble: Marja Hennicke
Pam, Polizei, Alexi Darling, Ensemble: Karolin Konert
Ein Schläger, Paul, Polizei, Rodney, Pastor, Ensemble: Michael Souschek

Tickets
ausverkauft

Termine
Fr, 27.01.2012
Sa, 28.01.2012
Mo, 30.01.2012
Di, 31.01.2012
Mi, 01.02.2012
Do, 02.02.2012
jeweils 19.30 Uhr

Karten erhältlich an der Kassa der Konservatorium Wien Privatuniversität
unter Telefon: (+43) 01 512 77 47- 89329 oder unter kassa(at)konswien.at

Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Bühne Baden 2012: “Sweet Charity”

14. Januar 2012
19:30bis22:30

Die Bühne Baden bringt ab 14. Januar 2012 Cy Colemans (Musik), Neil Simons (Buch) und Dorothy Fields’ (Texte) Musical “Sweet Charity” - die Show mit Hits wie “Hey, Big Spender”, »Rhythm Of Life« oder »If My Friends Could See Me Now«.

1966 und 1967 lief “Sweet Charity” unter der Regie und mit der Choreographie von Bob Fosse am Broadway. 608 Vorstellungen gingen im Palace Theatre über die Bühne, Bob Fosses Arbeit wurde mit einem Tony Award für die beste Choreographie des Jahres belohnt.

Das Musical basiert auf dem Film »Die Nächte der Cabiria« von Federico Fellini. 1969 wurde der Stoff sehr erfolgreich mit Shirley MacLaine, Chita Rivera, Sammy Davis Jr. u. v. a. unter der Regie von Bob Fosse verfilmt.

Inhalt
Im Nachtclub-Milieu unterhält Charity - wie ihre Kolleginnen - solvente Herren als Taxigirl, um nach ihrer Arbeit von einem bürgerlichen Leben und der großen Liebe zu träumen. Doch mit den Männern ist das ein Problem: Der eine hat es auf ihr sauer verdientes Geld abgesehen, der andere macht sie zur Seelentrösterin für eine Nacht, bis sie eines Tages auf den bodenständigen Angestellten Oscar trifft und sich in ihn verliebt. Er liebt sie auch, nur leider hat er eine fixe Idee …

Leading Team
Musik: Cy Coleman
Buch: Neil Simon
Text: Dorothy Fields/Karl Vibach, Marianne Schubart
Musikalische Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Ricarda R. Ludigkeit
Choreografie: Ricarda R. Ludigkeit
Bühnenbild: Sam Madwar
Kostüme: Friederike Friedrich

Besetzung
Ariane Swoboda / Julia Tiecher / Barbara Wanasek / Nina Weiss // Beppo Binder / Ramin Dustdar / Peter Lesiak / Martin Niedermair / Philip Ranson / Marcus Tesch / Timo Verse

Premiere
14. Januar 2012, 19:30 Uhr

Link
- Bühne Baden

« zurueck