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Archiv - Musical

»Wenn Rosenblätter fallen«: Wien-Reading am 3. Juni 2013

Am 3. Juni 2013 findet in Wien in der Klaviergalerie ein Reading der englischen Version des Musicals »Wenn Rosenblätter fallen« (Rory Six/Kai Hüsgen) statt. Die englischsprachige Fassung – »A Summer Rose in Winter« – erstellten Rory Six und David Nando.

Cast
Riccardo Greco
Jacqueline Braun
Marle Martens

Anmeldungen via Facebook-Page, nur mehr wenige Plätze frei.

Link
- Wenn Rosenblätter fallen @Facebook
- David Nando
- Klaviergalerie Wien

Theater Hof: »Wenn Rosenblätter fallen«

Als erstes deutsches Stadttheater zeigt Hof die Musiktheaterproduktion »Wenn Rosenblätter fallen«. In der Ankündigung des Theaters wird das Musical als »außergewöhnlich und genreuntypisch« beschrieben, und dies kann man durchaus so sehen, denn das Thema das Rory Six und Kai Hüsgen verarbeitet haben, ist tabu – und sowohl brandaktuell wie gesellschaftspolitisch relevant: Sterbehilfe.

Das ist auch ein Grund dafür, dass die Produktion in Hof in Kooperation mit dem Hospizverein Hof e. V. stattfindet. Neben Informationsmaterialien werden nach ausgewählten Vorstellungen Nachgespräche zum Thema der Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und deren Angehörigen angeboten. Ein großartiges Konzept.

Handlung
Eine kleine Studentenbude. Ein Sofa, Regal, Tisch und Stuhl, dazu eine Staffelei. Hier wohnt Till. An der Wand hängt ein selbst gemaltes Bild von Till, das Porträt seiner Mutter, Rose. Sie war unheilbar krank und Till erfüllte ihren letzten Wunsch: Er half ihr zu sterben.
Nun versucht Till, das Geschehene zu verarbeiten. Eine wichtige Rolle spielt dabei seine Kommilitonin Iris, die ihn immer wieder an seine tote Mutter erinnert. Und dann erwacht auch das Bild zum Leben … Till erlebt die ganze Geschichte des Lebens und Sterbens seiner Mutter erneut.

2010 in Amsterdam uraufgeführt, 2011 mit Erfolg in Hamburg und Wien aufgeführt und 2012 im Wiener Off-Theater in einer sensationellen Produktion auf die Bühne gebracht, ist das Dreipersonenmusical aus der Feder von Rory Six und Kay Hüsgen, der 2011/12 in der Titelrolle von »Jekyll & Hyde« am Theater Hof zu sehen war, ein berührendes, hochemotionales Stück mit starken Melodien.

»Wenn Rosenblätter fallen«
Musical von Rory Six und Kai Hüsgen
Musikalische Leitung: Roland Vieweg
Inszenierung: Karsten Jesgarz
Bühne und Kostüme: Beata Kornatowska

Theater Hof / Studio
Premiere: 22. September 2013

Link
- Theater Hof

»Love never dies«, schau ma mal

VBW: »Natürlich blond« à  la »Lucky Stiff« – wie man ein totes Musical über die Verlängerung schleppt

Das Subventionswesen im Wiener Kulturbetrieb treibt manchmal seltsame Blüten. Nehmen wir als Beispiel das Musical »Natürlich blond«.

Die Sommer-Dernière der Produktion, die bereits im Verkauf war, wurde kurzfristig gecancelt. Die Show wäre am 23. Juni über die Bühne gegangen. Man könnte mutmaßen, dass die VBW vielleicht in diesem Jahr doch beim Donauinselfest auftreten, das ja vom 21. bis 23. Juni stattfindet. Doch auch im Herbst scheinen, wenn man sich die Vorverkaufsdaten ansieht, keine Sonntagsshows mehr geplant zu sein. Die Doppelshows, die man kurzfristig angesetzt hatte, wurden ebenfalls gestrichen.

Anfragen auf der VBW-Facebooksite von »Natürlich blond« zum Thema abgesagte Sonntagsshows, beispielsweise eine vom 9. Mai, werden nicht beantwortet.

Warum also wird eine Show, die offensichtlich massiv mit Auslastungsproblemen zu kämpfen hat, eine Show, bei der Zuseher berichten, dass der 2. Rang wiederholt schon gesperrt wurde, verlängert? Hängt es mit der Höhe der Subventionen zusammen, die man erst ab einer bestimmten Anzahl von gespielten Vorstellungen bekommt?

Bruck an der Leitha: »Spamalot«

Das Musical »Monty Phython’s Spamalot« ist derzeit in Österreich zu sehen, genauer in Bruck an der Leitha, aufgeführt vom Ensemble83. Premiere war am 11. Mai 2013, bis 1. Juni ist die Show im Stadttheater Bruck an der Leitha noch zu sehen.

Links
- Ensemble83
- Ensemble83 @Facebook

Pygmalion Theater: »Sisi. Die Seele einer Kaiserin«

Ja, man wird »Elisabeth« sicher noch hundert Jahre lang von den VBW immer wieder in immer reduzierterer Version vorgesetzt bekommen, demnächst vielleicht als Puppentheater, Flohzirkus oder als Special Version in einem neuen Volksmusik-Arrangement, geschuhplattelt von all den Musicaldarstellern, die in den letzten Monaten in die Volksmusik- und Schlagerszene abgewandert sind, um dort den verzückten Omis die lockeren Euros mit falschem Dauersmiling und feschem Hüftschwung abzujodeln. Aber all jene, denen es um den Stoff geht, könnten demnächst einen Abstecher ins Wiener Pygmalion Theater wagen. Auch dort steht eine vermusicalte Sisi auf der Bühne.

»Sisi. Die Seele einer Kaiserin”, das Musical von Roland Baumgartner, feiert am 22. Mai 2013 Premiere. Zwölf Jahre sind seit der letzten Aufführung der Show in Wien vergangen, jetzt ist das Stück in einer überarbeiteten Version wieder am Start.

Handlung
Es ist der 10. September 1898. Bei einem Attentat in Genf wird Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, von einem italienischen Anarchisten mit einer Feile erstochen.
Eine Reise in die Vergangenheit. Sisis Schwester Nene soll mit Kaiser Franz Josef bekanntgemacht und die Vermählung angebahnt werden. Der Kaiser entscheidet sich jedoch für Sisi. Der Hofstaat ist irritiert, doch die Hochzeit des neuen Kaiserpaares findet statt.
Graf Andrasy, der Kaiserin Sisi sehr zugetan ist, möchte die friedlichen Interessen seiner Heimat Ungarn fördern und setzt sich bei Sisi dafür ein, dass der herrschende Krieg beendet werde. Diesen Wunsch erfüllt sie ihm, Frieden kehrt ins Land.
Sisi erlebt eine Romanze mit dem englischen Reittrainer Bay Middleton, und reist anschließend, unter dem Druck und unerbittlichen Argwohn der Öffentlichkeit leidend nach Korfu, wo sie ein ausschweifendes Leben führt. Kaiser Franz Josef reist ihr nach, um seine Ehe mit Sisi zu retten und sie zu sich nach Wien zu bringen.
Werden seine Bemühungen erfolgreich sein? Wird Sisi der Einsamkeit an der Spitze der Macht trotzen können? Oder werden Neid und Eifersucht der Gesellschaft sie zu Fall bringen?

Sisi: Merle Saskia KRAMMER
Kaiser Franz Josef: Till VON ORLOWSKY
Nene: Nele MOSER
Graf Andrasy / Bay Middleton: Luka GUDELJ
Hofdame: Astghik KHANAMIRYAN
Titania / Zeitungsjunge: Ingeborg MAMMERLER
Lucheni / Rudolf: Reinhold GUGLER
Hofdame / Panflöte: Andreea CHIRA

Komposition: Roland BAUMGARTNER
Regie & Bühne: Geirun TINO
Korrepetitorin: Ana CRACIUN

Nähere Infos –> hier

Jetzt kann Weihnachten kommen: »Voices of Musical Christmas« 2013

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Ein knappes halbes Jahr dauert es noch, dann sind wir auch schon wieder mitten drin in der schönsten Zeit des Jahres: Weihnachten! Nach dem großen Erfolg, den Maya Hakvoort mit der von ihr veranstalteten Show »A Christmas Eve« im Vorjahr erzielen konnte, gibt es heuer nicht nur ein Dacapo, sondern gleich eine ganze Weihnachtskonzert-Tour, diesmal präsentiert von »Show Factory« und »Maya Hakvoort Music Productions«.

Maya Hakvoort, Uwe Kröger, Pia Douwes, Lukas Perman, Ramesh Nair, Marjan Shaki, die Rounder Girls und eine Zehn-Mann-Band zeigen vom 22. November bis 30 November 2013 die Show »Voices of Musical Christmas«.

Die Termine:

22.11.2013 Stadthalle Graz
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, Raiffeisenbanken, oeticket-center Stadthalle 0316/8088200, Zentralkartenbüro, Media Markt, Libro.

27.11.2013 Festspielhaus Bregenz
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, Raiffeisenbanken, Volksbanken, Bregenz Tourismus 05574-4080-0, Dornbirn Tourismus, Ticketshop Messepark, Verkehrsbüros, Media Markt, Libro, Musikladen Feldkirch und Rankweil, Kiosk am Bahnhof Bregenz, bei CTS- Vorverkaufsstellen (z.B. Lindaupark).

28.11.2013 TipsArena Linz
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, Oberösterreichischen Raiffeisenbanken und Sparkassen, Oberösterreichische Nachrichten, Maximarkt-Filialen, Libro, Media Markt, Linz: Kartenbüro Pirngruber, Linzer Kartenbüro, Wels: Kartenbüro Lohmer.

29.11.2013–30.11.2013 Stadthalle F Wien
Infos unterwww.lskonzerte.at
Ticket via Wien-Ticket –> hier

Weitere Infos und Tickets unter www.showfactory.at

Jetzt muss man nur noch den Sommer überstehen. Der Kartenvorverkauf startet am 7. Mai.

Bühne Baden: »Totgesagte leben länger!« – Podiumsdiskussion zu Stellenwert und Perspektive der Operette im 21. Jahrhundert

(c) Martin Bruny

Im Anschluss an die Präsentation des Programms der Bühne Baden für die Saison 2013/14 im Novomatic Forum am 23. April 2013 lud Robert Herzl zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel »Totgesagte leben länger! – Stellenwert und Perspektive der Operette im 21. Jahrhundert«.

Es diskutierten:
· Dagmar Schellenberger (Intendantin der Seefestspiele Mörbisch)
· Robert Herzl (Künstlerischer Leiter der Bühne Baden)
· Thomas Trabitsch (Leiter des Österreichisches Theatermuseums)
Moderation:
· Franz Zoglauer (ATV2 »Highlights«-Kulturmagazin)

Im Rahmen dieser Diskussion (als Stream online, siehe unten) kam unter anderem, wie könnte es angesichts des künstlerischen Desasters auch sein, die Rede auf »Natürlich blond«. Das Urteil der Diskussionsteilnehmer war eindeutig. Aber auch zum Beispiel das Thema »Ausbildung« wurde ausführlich besprochen.

Audiostream der Podiumsdiskussion

Bühne Baden 2013/2014: »Der Mann von La Mancha« & »Jesus Christ Superstar«

Jochen Schmeckenbecher »Der Mann von La Mancha«

Robert Herzl, der Künstlerische Leiter der Bühne Baden, präsentierte am 23. April 2013 im Novomatic Forum das Sommerprogramm 2013 und das Winterprogramm 2013/14 seines Hauses.
Im Musicalbereich bietet Baden drei Premieren: Ab 10. August 2013 wird im Stadttheater Andrew Lloyd Webbers »Jesus Christ Superstar« in englischer Sprache gespielt.
Am 18. Januar 2014 findet die Premiere von »Der Mann von La Mancha« statt. Im Stream zur Pressekonferenz (siehe unten) erzählt Robert Herzl einige interessante Details zur Besetzung dieser Show. Eine Musicaluraufführung steht am 16. November 2013 am Programm: »Aschenputtel«, ein Märchenmusical in zwei Akten und vier Bildern frei nach den Gebrüdern Grimm.

Audiostream der Pressekonferenz

Jesus Christ Superstar
Gesangstexte von Tim Rice
Musical von Andrew Lloyd Webber
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Choreographie: Michael Kropf
Ausstattung: Pantelis Dessyllas

Besetzung
Katharina Dorian, Kerstin Grotrian, Elisabeth Reichart, Karin Seyfried, Beppo Binder, Stefan Bleiberschnig, Nicolas Boris Christahl, Alexander Donesch, Michael Hartinger, Thomas Markus, Darius Merstein-MacLeod, Chris Murray, Markus Neugebauer, Artur Ortens, David Alejandro Rodriguez, Horst Schirmbrand, David Schuler, Nikolaus Stich, Stephan Wapenhans, Rafael Albert Weissengruber, Erwin Windegger

Premiere 10. August 2013, 19.30 Uhr, im Stadttheater Baden
August 11/16/21/27/28 //// September 3/4
Vorstellungsbeginn jeweils 19.30 Uhr
Musiktheater Einführungsgespräch: 4. August 2013, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Der Mann von La Mancha
Musical von Dale Wasserman; Musik von Mitch Leigh
Gesangstexte von Joe Darion
Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
Deutsch von Robert Gilbert
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Choreografie: Michael Kropf
Ausstattung: Pantelis Dessyllas

Besetzung
Dessislava Filipov, Kerstin Grotrian, Adrineh Simonian, Reinhard Alessandri, Beppo Binder, Glenn Desmedt, Anton Graner, Robert Herzl, Thomas Markus, Daniel Ohlenschläger, Artur Ortens, Jochen Schmeckenbecher, Wilhelm Seledec, Stephan Wapenhans, Thomas Weinhappel

Premiere 18. Jänner 2014, 19.30 Uhr
Jänner 19*/25/26* //// Februar 1/2*/8/9*/20/21 //// März 1/7/8
Vorstellungsbeginn jeweils 19.30 Uhr (* 15.00 Uhr)
Musiktheater Einführungsgespräch 12. Jänner 2014, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Aschenputtel
Märchenmusical in zwei Akten und vier Bildern frei nach den Gebrüdern Grimm
Musik: Pavel Singer
Geschichte und Text: Thomas Jorda
Musikalische Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Manfred Waba
Ausstattung: Manfred Waba

Besetzung
Judith Halasz, Julia Koci, Luzia Nistler, Alice Rath, Regina Schörg, Eugene Amesmann, Manfred Equiluz, Michael C. Havlicek, Robert Sadil, Tibor Szolnoki

Premiere 16. November 2013, 15.00 Uhr
November 17/24/30 //// Dezember 1/7/8/21/22
Vorstellungsbeginn jeweils 15.00 Uhr

Opern Space zeigt: »Vivaldi meets Werther«

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Am 4. Mai 2013 findet die Premiere des Projekts »Vivaldi meets Werther« als Koproduktion des Wiener Vereins OPERN SPACE – Neue Räume für klassische Musik mit dem Wiener Stadtfest statt.

Die Show (Konzept & Regie: Pamela Schermann) verbindet klassische Musik mit Literatur und erzählt die Geschichte des Werther aus Johann Wolfgang von Goethes Roman »Die Leiden des jungen Werther« mit Orchester und Schauspieler. Musikalisch wird von dem Ensemble Labyrinth unter der Leitung von Vasilis Tsiatsianis Antonio Vivaldis berühmtes Violin-Konzert »Die vier Jahreszeiten« geboten, die Solo-Violine spielt Fani Vovoni, als Werther ist Julian Mau zu sehen.

Das Besondere an unserem Projekt ist, dass Musik und Text gleichberechtigt agieren und die Geschichte erzählen. Es ist weder ein Schauspiel mit Musik, noch ein Konzert mit Sprechtexten, deswegen wird auch aus dem Bühnenraum ein Shared Space: Der Schauspieler bewegt sich inmitten des Orchesters, das Orchester ist wichtiger Bestandteil des optischen Gesamtbildes. [Pamela Schermann]

Inhalt
Inhaltlich konzentriert sich das Projekt auf Werthers emotionale Reise, mit der es sich gleich den Jahreszeiten verhält: Goethes Roman beginnt am 4. Mai 1771, Werther geht in die friedliche Natur, um sich den Zwängen der Gesellschaft zu entziehen. In der Form von Lotte erlebt er den Frühling, die Welt erblüht um ihn herum. Doch schon bald endet die unbekümmerte Zeit, der Sommer neigt sich dem Ende zu und ein Sturm zieht auf: Lottes Verlobter Albert ist zurückgekommen! Werthers Stimmung verdüstert sich, der Herbst bricht über sein Gemüt herein. Im Winter des nächsten Jahres nimmt sich der Protagonist in Goethes weltberühmten Roman das Leben – vereinsamt und verzweifelt, in seiner düsteren Stimmung gefangen und ohne Hoffnung, dass die Kälte, die ihn zur Zeit umgibt, nur ein momentaner Zustand ist.

Opern Space
Der Wiener Verein »OPERN SPACE – Neue Räume für klassische Musik« besteht seit 2009. Die Aufgabe dieses jungen Vereins ist es, Opern und klassische Werke in einem neuen, frischen Kontext aufzuführen. Neue Spielorte werden erschlossen, ein neues Publikum wird angesprochen. Musiktheater, wie man es sonst eher in den großen Opernhäusern zu sehen bekommt, findet seinen Platz in unserer heutigen Gesellschaft: hautnah und am Puls der Zeit! 2010 zeigte OPERN SPACE Nikolai Rimsky-Korsakovs Oper »Mozart & Salieri« in der Wiener Skybar, es folgte 2011 Grigori Frids »Das Tagebuch der Anne Frank« im Eisenbahnmuseum Heizhaus Strasshof.

VIVALDI MEETS WERTHER
Ein Crossover-Projekt aus Antonio Vivaldis Die vier Jahreszeiten und Johann Wolfgang von Goethes Die Leiden des jungen Werther

Idee, Konzept & Regie: Pamela Schermann
Musikalische Leitung: Vasilis Tsiatsianis
Künstlerische Mitarbeit & Abendspielleitung: Eva Drnek
Inspizienz: Nikola Ziegler

Mitwirkende
Werther: Julian Mau
Solo-Violine: Fani Vovoni
Ensemble Labyrinth

4. Mai 2013
19.30 Uhr in der Wiener Minoritenkirche, Eintritt frei

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