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Archiv - Musical

Musical Mamis 2013 im Wiener Metropol

Seit zehn Jahren begleitet »YoungMum«, eine Initiative des Krankenhauses Göttlicher Heiland, jugendliche Schwangere bis 20 Jahre während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im ersten Jahr mit dem Baby. Hebammen, Gynäkologen, Sozialpädagogen und Psychologen unterstützen die jungen Frauen unentgeltlich in dieser schwierigen Zeit. Mehr als 1300 YoungMum-Babys kamen in den vergangenen zehn Jahren zur Welt.

Uschi Reim-Hofer, Gründerin von YoungMum:

Wir sind die einzige Einrichtung in Österreich, die sich in dieser umfassenden Form jugendlicher Schwangerer annimmt. Mädchen bis 20 Jahre sind bei uns stets willkommen und finden die Unterstützung, die sie brauchen.

Am 25. Februar 2013 gibt es zum achten Mal die Show »Musical Mamis« im Wiener Metropol. Der Reinerlös kommt den Teenager-Müttern von YoungMum zugute.

Durch den Abend führt in diesem Jahr Manuel Rubey. Zu den Mamis auf der Bühne zählen unter anderem Caroline Frank, Cornelia Zenz, Caroline Vasicek-Pfeifer, Ann Mandrella, Marika Lichter, Adriana Zartl, Heidelinde Pfaffenbichler sowie Eva-Maria Scholz und die Kernölamazonen. Gabriele Kuhn und Michael Hufnagl alias »Paaradox« lesen aus ihren Alltagskolumnen. Petra Kreuzer organisiert die von Suzanne Carey ins Leben gerufene Gala.

Im Mittelpunkt der Show stehen die Kinder und der Alltag mit ihnen. Egal ob gefühlvolle Ballade oder pointierte Comedy – jeder der Künstler gewährt mit dem eigenen Auftritt Einblick in den ganz privaten Familienalltag, sie alle sind selbst Mütter und Väter.

Musical Mamis 2013
Montag, 25. Februar 2013, 20 Uhr
Wiener Metropol, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 55
Ticket-Hotline: 01 / 407 77 407
Eintritt: € 29,- Euro

Link
- Metropol Wien

Theater Die Neue Tribüne: Das Leben eine Bühne? Die Bühne ein Leben?

18. März 2013
20:00bis23:00

Eine musical … ische Komödie bieten Beatrice Gleicher und Renà© Rumpold am 18. März 2013 (Beginn: 20 Uhr) im Theater Die Neue Tribüne. Am Klavier: Frizz Fischer.
Kartenbestellungen: telefonisch unter 0664/23 44 256

Nähere Infos –> hier.

Pygmalion Theater: Hundertwasser! The Play of Songs

hundertwasser-bild-200à—280.pngAm 20. Dezember 2012 feiert ein Multimedia-Musical über den Maler Friedensreich Hundertwasser im Wiener Pygmalion Theater seine Premiere. »Hundertwasser! The Play of Songs« erzählt die Lebensgeschichte, Träume und Visionen des österreichischen Künstlers, Architekten, Visionärs und Querdenkers.

Die Musik zur Show stammt von Roland Baumgartner, der als Musical-Komponist mit der Produktion »Sissi & Romy« auffiel. Das Musical über Kaiserin Elisabeth wurde im Jahre 1991 bei den Mörbischer Festspielen uraufgeführt und war unter dem Titel »Sisi – Kaiserliche Schönheit« 2001 auch im Wiener Ronacher zu sehen.

Besetzung
Friedensreich Hundertwasser: Martin GANTHALLER
Muse: Hiroko TAKEUCHI
Strassenkehrer/Baum: Helmut SEUFERT
Sopran: Micaela DI CATALANO
Alt: Ingeborg MAMMERLER
Tenor: Bogdan Gabriel POPESCU
Bass: Reinhold GUGLER

Komposition: Roland BAUMGARTNER
Regie: Geirun TINO

Tickets –> hier

»Do many musicals have flying?«

Unter welchen Rahmenbedingungen Musical in Deutschland stattfindet, damit hat sich die New York Times auseinandergesetzt. Ein interessanter Artikel.

The New York Times: –> Broadway on the Elbe

Ms. Welsch, the young university graduate who came to see «Tarzan” in Hamburg recently, had seen the show twice before here. But it was the first musical for her father, Reiner. During an interview at intermission he said he hadn’t made up his mind about the art form. Lingering in the lounge of the Neue Flora theater, decorated with Restoration Hardware-like sofas, he noted he had no points of comparison. Germans did not grow up on this style of musicals, he said, and he had never heard of Stephen Sondheim or even Rodgers and Hammerstein.

« ‘The Sound of Music’?” he repeated when asked about the famous musical set in Austria just before World War II. «It sounds familiar. I had heard of ‘Tarzan.’ The music is O.K. Do many musicals have flying?”

Theater Drachengasse: »West End Winters« (2013)

westendwinter2013.jpgDas neue Jahr fangt schon mal gut an. Im Theater Drachengasse bringt das Vienna Theatre Project die Produktion »West End Winters« auf die Bühne. Es handelt sich dabei um einen guten alten Cabaret-Abend, ein paar anregende Stunden mit Songs & Stories, interpretiert vom fabulösen Kieran Brown und der hinreißenden Caroline Frank.

Während man in Wien ja gern und oft großkotzig von Broadway- und West-End-Niveau faselt, lässt sich eines mit Sicherheit sagen: meistens alles Schmarrn. Bei »West End Winters«´dagegen haben wir mit Kieran Brown tatsächlich einen Darsteller auf der Bühne, der am West End in Produktionen wie »Love Never Dies« und »Wicked« zu sehen war – beste Voraussetzungen also für ein tolles Event. Und da die Regie der Produktion in den Händen der ebenfalls fabulösen Joanna Godwin-Seidl liegt, darf man sicher sein, dass nicht irgendwelche hirnrissigen Balletteinlagen den ganzen Abend zur Lachnummer degradieren.

Auf dem Programm stehen unter anderem Songs von Cole Porter, Stephen Schwartz, Stephen Sondheim, Adam Gwon, Jason Robert Brown, Oscar Hammerstein II und Scott Alan, begleitet werden die Sänger von Birgit Zach am Klavier.

Theater Drachengasse: »West End Winters«
Mit: Kieran Brown & Caroline Frank
Am Klavier: Birgit Zach
Inszenierung: Joanna Godwin-Seidl

10., 11. und 12. Jänner 2013
Beginn: 20 Uhr
Theater Drachengasse, Fleischmarkt 22, 1010 Wien

Karten
Tel.: 01/5131444
Mail: karten@drachengasse.at
Online: www.viennatheatreproject.com

»Catch Me If You Can«: Europäische Erstaufführung 2013 in Wien

Die Wiener Kammerspiele bringen 2013 die europäische Erstaufführung des Musicals »Catch Me If You Can«. Die Auditions dafür finden Mitte Dezember statt. Nähere Infos –> hier.

»Catch Me If You Can” wurde 2011 für drei Tony Awards nominiert. Norbert Leo Butz konnte den Award in der Kategorie »Best Performance by an Actor in a Leading Role in a Musical« für sich entscheiden. Die Show wurde weiters für sechs Drama Desk Awards nominiert und auch hier holte sich Norbert Leo Butz einen Award.

»Catch Me If You Can«
Von: Terence McNally, Marc Shaiman und Scott Wittman
Choreografie: Simon Eichenberger
Musikalische Leitung: Christian Frank
Regie: Werner Sobotka

Maria Happel & Sona MacDonald: »Spatz und Engel”

Schauspielhaus Graz: »Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs«

»Eine andere Tiefe in das leicht verschriene Genre« Musical bringen zu können, davon war Bernadette Sonnenbichler, die Regisseurin der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals »Women on the Verge of A Nervous Breakdown«, vor der Premiere im Schauspielhaus Graz in einem Interview überzeugt. Sie meinte damit eine »schauspielerische« Tiefe, denn sie hatte die Show mit dem Ensemble des Schauspielhauses zu besetzen, und dabei handelt es sich um Schauspieler, nicht um Musicaldarsteller. Im Grunde genommen ein dreistes Statement, geht es doch eigentlich von dem Klischee aus, dass Musicaldarsteller von allem ein bisschen können, aber nichts so richtig, schon gar nicht die Kunst des Schauspiels. Aus Musicalsicht ist das natürlich eine Ansage, die man gern kontern würde – allein, es ist schon hinreißend, was das Schauspielhaus mit dieser Show auf die Beine gestellt hat.
Trivial beginnend könnte man in den Raum stellen, dass es auf der Bühne sicher mehr echtes ungezügeltes Feuer gibt als bei »Rebecca« in Manderley, und das, ohne es marketingschreierisch als besonderen Anreiz zu »vermarkten«. Da rückt dann schon mal die Feuerwehr selbst auf die Bühne und löscht das abgefackelte Bett; Rauchschwaden, Gestank hängen in der Luft und das passt so herrlich in dieses irrwitzig-flirrende Drama am Rande des Lustspiels (oder umgekehrt). Das ist »the real deal« – kein steriles Etwas – das hat Saft und Kraft.
Inhalt: könnte man erzählen, macht aber nicht viel Sinn. Es geht um Pepa (Pia Luise Händler), eine Schauspielerin, die von ihrem Liebhaber Ivà¡n (Franz Xaver Zach) verlassen wird, um Lucà­a (Steffi Krautz), Ivà¡ns Ex-Frau, die 19 Jahre in der Psychiatrie verbracht hat, weil sie es nicht verkraften konnte , verlassen und betrogen worden zu sein, und nun eher von der anderen Seite des Nervenzusammenbruchs rübergrinst, es geht um Lucà­as Sohn Carlos (Wojo van Brouwer) und dessen Freundin Marisa (Julia Jelinek), um einen Taxifahrer (Florian Köhler), um Candela (Evi Kehrstephan), Pepas beste Freundin, ein durchgeknalltes Model, das sich mit einem schiitischen Terroristen einlässt, und um Paulina (Verena Lercher), eine Anwältin, die für Lucà­a vor Gericht durchsetzen soll, dass ihre Mandantin 19 verlorene Jahre zurückbekommt: Madrid, die 1980er Jahre, Irrsinn, Chaos, Sex & Verzweiflung.
Der Showstopper in dieser Produktion ist Steffi Krautz – in jeder Szene, in der sie zu sehen ist. Sie legt ihre Lucà­a völlig enthemmt in ihrer Verrücktheit an, es gelingt ihr, diese Figur derart lustvoll, verspielt-verrückt mit Leben zu erfüllen, dass man verblüfft und fasziniert ihren darstellerischen Kammerstückchen zuschaut. Allein die eine Szene, in der sie ihren Sohn Carlos vor dessen Freundin Marisa intensiv küsst, ihn an ihren Busen zieht, und dem Mädl damit beweist, wie sehr er ein Mamabübchen ist, gleichzeitig damit aber auch so viele Konnotationen in das Spiel bringt, die gar nicht ausgewiesene Teile der Handlung sind und doch so viel in die Grundkonstellation der Handlung einbringen, ist unglaublich. Oder die Art und Weise, wie sie den besten Song des Stücks, »Unsichtbar« (»Invisible«) interpretiert, ganz tief in ihre verzweifelte Seele und ihre Vergangenheit eintaucht, sich durch diesen musikalisch so vielschichtigen Song haucht, seufzt und singt –ganz großes Kino. Jede Chance auf eine Pointe nutzt sie mit allem, was ihr zur Verfügung steht. Wenn wir nun wieder zum Ausgangsstatement zurückkommen: Ja, schauspielerisch ist das brillant, rein gesanglich betrachtet … wird Frau Krautz wohl nicht an eine Patti LuPone herankommen, aber so muss man dieses Lied einmal interpretieren, durchleben können. Da stellt sich dann doch gerade bei dem Stück die Frage: Broadway oder nicht doch lieber Burgtheater?
Natürlich, die Musik ist ein wesentlicher Faktor dieses Musicals. Wenn es um die Nachfolge der Komponistengeneration rund um Sondheim/Lloyd Webber etc. geht, gibt es viele Stimmen, die Yazbek an die vorderste Stelle reihen. »The Full Monty«, »Dirty Rotten Scoundrels« – klasse Talentproben, aber »Woman on the Verge …« ist ein (verkanntes) Meisterstück. Yazbeks Lieder erzählen Geschichten, unterhalten – niveauvoll, ohne den kleinsten Touch Schlager. Es ist eine gelungene Kombination von Samba, Mambo, Tango, Bossa Nova, Pop, Broadway; es ist alles da, was Latin-Feeling erzeugt, und doch klingt es nie wie eine dieser heutzutage in deutschen und österreichischen Musicalproduktionen so verbreiteten abgekupferten Pastiche-Tapeten. Innovation, Tradition, Variation, keine Fahrstuhlmusik. Yazbek hat einen eigenen Stil, er komponiert und textet Lieder, die den Darstellern die Chance geben, eigene Interpretationen zu erarbeiten, es sind so clever gebaute Songs mit intelligenten, fantasievollen, poetischen Texten. Dass dies in der deutschsprachigen Übersetzung von Kevin Schroeder nur bruchstückhaft zu erkennen ist, dass seine Grazer bzw. österreichischen Texteinsprengsel höchst entbehrlich sind, mag traurig stimmen, aber nur ein bisschen, denn der Rest ist immer noch wohltuend anders als jener Standard, mit dem wir es oft zu tun haben.
Stroboskop-Stakkatos als greller Blitz eines grandiosen Lichtdesigns, ein rasantes Spiel mit Film-im-Film bzw. Bühne-im-Film-Effekten, filmreif inszenierte irrwitzig komische Verfolgungsjagden, effektvolle Videozuspielungen von Evil Frog, ein einfallsreiches Set Design, das auf pfiffige Weise die Handlung auf mehreren Ebenen abspielen lässt, mit fast schon filigran wirkenden Konstruktionen, versteckten Falltüren, fallenden Projektionsflächen, eine großartig aufspielende Band mit ausgesuchten Jazz-Musikern rund um Posaunist Bernhard Neumaier, eine Cast, bei der man als Zuschauer das Gefühl hat, dass jeder seine Rolle voll auskostet, von der 80-jährigen Schauspielhaus-Legende Gerti Pall als bigotte Concierge bis zu Julia Jelinek als jungfräuliches Wesen, das eine ganz eigene skurrile Komik entwickelt … und inmitten des Chaos – die eine oder andere zeitlose, fast varietà©mäßige Nummer im besten Sinne, etwa von Ivà¡n-Darsteller Franz Xaver Zach, poetisch herausstechend, und das diametral etwa zur machohaften, aber doch charmanten Attitude der von ihm dargestellten Figur, wenn er mit einem riesigen roten Luftballon durchs Publikum geht, den dann eine der Wahnsinnigen auf der Bühne zerplatzen lässt; in einer anderen Szene demonstriert einer der Musiker die Kunst des Glasspiels.
Atmosphäre, eine Art Lebensgefühl, Schwingungen, Slapstick, wie in den guten alten französischen Spielfilmen, das ist der Gehalt dieses Stückes, der Charme, und sowohl die Cast, aus der man niemanden hervorheben muss, weil alle auf hohem Level spielen, als auch sämtliche Mitglieder des Leading Teams verwirklichen diesen Trip in die Zone des Fast-Wahnsinns mit ihrem Können und ihrer Kunst beeindruckend.

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Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs – Musik/Texte: David Yazbek; Buch: Jeffrey Lane; nach dem Film von Pedro Almodà³var; Regie: Bernadette Sonnenbichler; Choreografie: Otto Pichler; Bühne: Jens Burde; Kostüme: Tanja Kramberger; Licht: Thomas Trummer; Video: Evil Frog; Musikalische Leitung: Bernhard Neumaier; Dramaturgie: Britta Kampert
Darsteller: Pepa (Pia Luise Händler), Verena Lercher (Paulina), Steffi Krautz (Lucà­a), Franz Xaver Zach (Ivà¡n), Florian Köhler (Taxifahrer), Wojo van Brouwer (Carlos), Evi Kehrstephan (Candela), Gerti Pall (Concierge), Franz Solar (Regisseur, Arzt, Richter, Hauptkommissar), Florian Kaufman (Regisseur, Arzt, Richter, Hauptkommissar), Juliette Eröd (Cristina). Broadway-Premiere: 04.11.2011, Belasco Theatre, New York; Deutschsprachige Erstaufführung: 10.11.2012, Schauspielhaus Graz (www.schauspielhaus-graz.com)

Oper Graz: Premiere für »HONK – Das hässliche Entlein«

Basierend auf einem Märchen von Hans Christian Andersen feiert »HONK – Das hässliche Entlein«, eine Musical-Komödie von Anthony Drewe und George Stiles, am 25. November (Beginn: 11:00 Uhr) im Grazer Opernhaus Premiere.

Leading Team
Buch und Gesangstexte: Anthony Drewe
Musik: George Stiles
Deutsches Buch: Stephan Kopf, Zelma und Michael Millard
Musikalische Leitung: Maurizio Nobili
Inszenierung: Michael Schilhan
Ausstattung: Alexia Redl
Choreographie: Allen Yu
Singschul’: Andrea Fournie
Opernballettschule: Diana Ungureanu

Cast
Gnomy: Johannes Huth
Ida, Entenmutter: Antje Kohler
Kater: Terry Chladt
Erwin Erpel / Graufuß, Graugans: Jà¡nos Mischuretz
Truthahn / Krötenfrosch / u. a.: Michael Rutz
Grazia, Mandarinente / Stummel, Henne / u. a.: Jutta Panzenböck
Moni Moorhuhn / Prinzesschen, Katze / u. a.: Elisabeth Sikora
Henriette, Huhn / Sissi, junger Schwan / u. a.: Rita Sereinig

Tickets gibt es –> hier.

»Musical Unplugged – free voices one piano«

musicalunplugged2012.jpg

Am 3. und 4. Dezember 2012 ist die Show »Musical Unplugged – free voices one piano« im Veranstaltungszentrum Gießhübl zu Gast. Als Gäste mit dabei: die holländische A-capella-Gruppe »Rock4«.

»Musical Unplugged – free voices one piano« könnte man im Fall dieser Produktion mit »Freiheit in allen Richtungen« interpretieren – freie Stimmen, freie Liedwahl, freie Interpretation und das Ganze verbunden mit einem Klavier.

Das Musikprogramm für diese beiden Abende beinhaltet unter anderem Lieder aus den Musicals »Tanz der Vampire« & »Jesus Christ Superstar« sowie Songs aus »Ich war noch niemals in New York”, von »Queen« – und bekannte Kirchenlieder in moderner Form.

Besetzung
Am 3. Dezember
Lucas Blommers, Luc Devens, Christof Messner, Luc Nelissen, Peter Neustifter, Florian C. Reithner, Florian Schützenhofer, Jakob Semotan, Björn Sterzenbach

Am 4. Dezember
Lucas Blommers, Luc Devens, Dieter Hörmann, Martin Pasching, Luc Nelissen, Florian C. Reithner, Florian Schützenhofer, Björn Sterzenbach, Michael Vinzenz

Tickets
Kartenreservierung über die Raiffeisenbank Gießhübl und Perchtoldsdorf.
Per Mail: michael.veigl@rrb-moedling.at
Telefonisch: 0594001426
Kartenpreis: 29 Euro
Genaue Infos zu den beiden Konzerten und zur Besetzung: www.musical-unplugged.at

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