Zwa Voitrottln - Glück & Hörmann
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Das Zauberwort “Limited Edition” ist wieder im Spiel. “Limited” - alles im Leben ist limitiert, sogar das Leben selbst. Eine Buchauflage ist limitiert, nein, jede Buchauflage ist limitiert, eine CD-Auflage ebenfalls. Doch “Limited Edition” ist für Händler das Zauberwort, noch ein paar Euro mehr draufschlagen zu können. Wer also dieser Tage im Internet bei dem einen oder anderen Online-Händler, ohne Namen zu nennen, im Zusammenhang mit der CD “Mondrean BOOT/cut” von einer “Limited Edition” liest, sollte das Ganze nicht allzu ernst nehmen. Die CD ist in Wien im Mondrean-Shop in der Dorotheergasse im ersten Bezirk um 25 Euro erhältlich und beinhaltet unter anderem beziehungsweise vor allem einen neuen Song von Uwe Kröger.
Krögers Version des George & Ira Gershwin Evergreens “They Can’t Take That Away From Me” ist mit Sicherheit das beste, das in den letzten Jahren von ihm auf Tonträger erschienen ist. Eine groovige Club-Version, ein großartiges Arrangement von Ludwig Coss und Martin Böhm.
Keyboards: Ludwig Cos
Additional Keyboards: Martin Böhm
Saxophon: Sà¡ndor Rigà³
Rhythm Programming: Ludwig Cos, Martin Böhm
Produktion: MG-Sound Studios
Früher hätte man bei einem solchen Song von einem sicheren Sommerhit gesprochen, dazu müsste man ihn natürlich erst einmal als Single veröffentlichen.
Track List
01 THEY CAN’T TAKE THAT AWAY FROM ME | uwe kröger
02 OH JE JE | bebo best & the super loung orchestra
03 YES BOSS | hessismore
04 HIP HIP CHIN CHIN | club des belugas
05 HEY HEY | dennis ferrer
06 ON THE ROAD AGAIN | stà©phane pompougnac
07 AIN`T NO SUNSHINE | jazzamor
08 CHICK HABIT | april march
09 NOT WITH ME | jojo effect
10 WHY DON`T YOU | gramophonedzie
11 SOME LIKE IT HOT | club des belugas
12 GHOSTS & ROSES | stà©phane pompougnac
13 I WAS A YEYE GIRL | doing time
14 SURFVILLE | the surfites
15 PUTTIN` ON THE RITZ | fred astaire
16 INNERCITY LIVE | frap
17 WALK LIKE AN EGYPTIAN | the puppini sisters
Uwe Kröger hats hinter sich gebracht. Warum er in dieser Folge der aktuellen Staffel von “Dancing Stars” ausgeschieden ist, weiß keiner. Ist auch egal, am Tanzen hats nicht gelegen.
Alfons Haider ist eine Runde weiter. Warum er in dieser Folge der aktuellen Staffel von “Dancing Stars” nicht ausgeschieden ist, weiß keiner. Ist auch egal, am Tanzen hats nicht gelegen. Das hat nichts damit zu tun, dass seine Performance schlecht gewesen wäre, aber es sind in diesem Fernsehformat reine Publicitystunts, sicherlich gut getanzt, die der Moderator abliefert. Ja, es gibt Wettbewerbe, bei denen Männerpärchen antreten, aber gibt es auch ernstzunehmende Bewerbe, bei denen “gemischt” wird? Wobei, ernstnehmen kann man “Dancing Stars” ja ohnedies nicht, also wozu aufregen. Vielleicht ist es nur etwas bedenklich, wie Alfons Haider seine Mutter in das Geschehen miteinbezieht. In der Sendung, in Interviews. Wenn das Mode macht, dann gute Nacht.
Zurück zu Uwe Kröger. Er streamt derzeit auf seiner Website (–> hier) eine nette Aufnahme von “They can’t take that away from me”. Den Song gibts auf einer Lounge-CD, die anlässlich der Eröffnung des Mondrean-Stores in Wien erschienen ist. Erhältlich ist die CD in Wien im Mondrean-Shop in der Dorotheergasse im ersten Bezirk. Wird der Song als Single erscheinen? Sollte man sich vielleicht überlegen.
Für die “Daily Mail” wählte Tim Rice (”Evita”, “Aida”, “Jesus Christ Superstar”, “The Likes of us”, …) seine Top 10 der besten Liedtexter aller Zeiten. Das Ergebnis:
01. Mick Jagger
02. Don Black
03. Cole Porter
04. Jerry Leiber
05. Alan Jay Lerner
06. Bob Dylan
07. Herbert Kretzmer
08. Johnny Mercer
09. Michael Flanders
10. Sammy Cahn
Die ausführliche Begründung zu Mick Jaggers Top-Platzierung:
Jagger’s underrated as a lyricist because he’s such a brilliant performer. The Rolling Stones, probably because they came from the London area, were much more sophisticated than all the Northern groups in their lyrics. Of course, the others soon caught up. Mick was writing stuff like ‘Play With Fire,’ about an heiress from St John’s Wood, and ‘Mother’s Little Helper,’ all about women taking pills, in his early twenties. His songs were brutally realistic: ‘Don’t want you out in my world/Just you be my backstreet girl.’ More recently he’s written a lot of stuff that could almost be described as sentimental, but which still has a cutting edge.
Link
- examiner.com: Mick Jagger ranked No. 1 on Tim Rice’s list of best lyricists of all time
| 11. April 2011 | ||
| 20:00 | bis | 22:00 |
Kafka und Pop. Für die Dramatisierung von Franz Kafkas “Amerika” am Stadttheater Klagenfurt (Regie: Bernd Liepold-Mosser) hat die österreichische Rockband Naked Lunch neun Songs als assoziative Annäherung an des Schriftstellers verstörenden Kosmos geschrieben. Keinen Soundtrack als “Begleitmusik” zum Bild, sondern eigene Bilder quasi als Platzhalter der Leerstellen im Fragment gebliebenen Text.
Naked Lunchs “Amerika” steht als Liederzyklus der fast ausgestorbenen Idee des Konzeptalbums näher als jeder herkömmlichen Bühnenmusik, die im besten Fall das Geschehen umrahmt, während hier die Songs buchstäblich aus dem Rahmen fallen - als eigenständige popkulturelle Artefakte auf den schmalen Schultern des alles andere als popigen Riesen Franz Kafka. [Fritz Ostermayer]
Was liegt also näher, die auf CD erschienenen Songs gemeinsam mit dem Hauptdarsteller der Klagenfurter Bühnenversion, Robert Stadlober, live - losgelöst vom Theaterstück - zu präsentieren. Dieses Event geht am 11. April 2011 ab 20 Uhr im Wiener Stadtsaal über die Bühne. Tickets sind noch einige erhältlich, zu bestellen –> hier.
1983 startete der österreichische Sänger, Komponist, Musicaldarsteller und Autor Günter Mokesch, Künstlername “MO”, seine Karriere mit seiner ersten Singleveröffentlichung “Liebe, Brot und tausend Küsse”. Bis 1987 sollte es mit dem großen Durchbruch dauern - der kam mit dem Hit “Send me Roses”. Es folgten acht Solo-CDs, und MO wurde Musicaldarsteller, unter anderem spielte er am Wiener Raimund Theater in der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals “Der Kuss der Spinnenfrau” die Rolle des Molina (Premiere: 28. November 1993).
Im Leben nach der Karriere als Popstar und Musicaldarsteller gründete Günther Mokesch die Musikproduktionsfirma “MO MUSIC” und produzierte Film-, TV- und Werbemusiken. Ab 2002 widmete er sich dem Kabarett, tourte mit drei Soloprogrammen und wurde Künstlerischer Leiter des dreiwöchigen Kleinkunstfestivals “Kaberett & Comedy Krems”.
Im Oktober 2010 präsentierte Günter Mokesch sein neuestes Album “Hallelujah” mit zehn neuen Songs und einer Pianoversion des Evergreens “Send me Roses”.
Im Frühjahr 2011 geht MO mit der “Schönsten Band der Welt” (Rüdiger Kostron - Bass, Markus Adamer - Schlagzeug, Thomas Eder - E-Gitarre, Christian Beckermeister - Gitarre, Martin Mader – Keyboards) auf Tour. Der Tournee-Auftakt findet am 22. März 2011 im Wiener Metropol statt. Zu hören sind die neuen Songs von der CD “Hallelujah” sowie die bekannten Hits wie “Send me roses”, “Wild Wild Wild” oder “Face of love” in neuen Arrangements.
Tickets gibt es –> hier.
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- MO MUSIC
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- Wiener Metropol
| 24. März 2011 | ||
| 20:00 | bis | 23:00 |
Benj Pasek und Justin Paul sind am 24. März 2011 im Hamburger Stage Club live zu sehen. Organisiert wird der Konzertauftritt des 2007 mit dem Jonathan Larson Award ausgezeichneten Komponisten-/Texter-Duos von RE:PRESENT, einer Agentur, die im vergangenen Herbst ein Konzert von Jason Robert Brown im TUI Operettenhaus präsentiert hat.

Im »Stage Club« gestalten Pasek und Paul ihren ganz persönlichen Abend am Klavier, präsentieren ihre Songs, erzählen ihre Geschichte – und stellen sich dabei erstmals öffentlich dem deutschen Publikum vor.
Tickets sind für 15 Euro an der Abendkasse erhältlich - oder Reservierungen unter tickets@stageclub.de.
Pasek und Pauls “Part of a Painting” aus dem Musical “Edges”, gesungen von Colin Hanlon.