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Archiv - Theater

Die Neue Tribüne Wien: »War das der Abschied vom Glück?« Erinnerungen an Fritz Löhner-Beda

»Dein ist mein ganzes Herz«, »Was machst du mit dem Knie, lieber Hans?«, »Freunde, das Leben ist lebenswert«, das sind nur drei »Schlager«, deren Texte von Fritz Löhner-Beda stammen. Der als BedÅ™ich Löwy 1883 geborene Librettist, Schlagertexter und Schriftsteller ist durch seine Texte noch heute ein Begriff.
Gemeinsam mit Alfred Grünwald und Paul Abraham schrieb er innerhalb weniger Jahre etwa die Operetten-Klassiker »Viktoria und ihr Husar« (1930), »Die Blume von Hawaii« (1931) und »Ball im Savoy« (1932).

1938, einen Tag nach dem »Anschluss«, wurde Löhner verhaftet und ins KZ Dachau gebracht, danach ins KZ Buchenwald deportiert, 1942 nach Auschwitz transportiert und dort am 4. Dezember 1942 erschlagen.

Im Theater Die Neue Tribüne widmen Cornelia Horak (Gesang), Boris Eder (Gesang und Rezitation), Christoph Wagner-Trenkwitz (Moderation und Gesang) und Alexander Kuchinka (Gesang und Klavier) einen Abend Fritz Löhner-Beda, bringen bekannte und auch nie gehörte Texte. Die Tickets kosten 28 Euro und sind –> hier erhältlich

Die Neue Tribüne Wien: »War das der Abschied vom Glück?«
Erinnerungen an Fritz Löhner-Beda

Samstag, 23. Februar 2013, 20:00 Uhr
Karten telefonisch unter 0664/23 44 256
per Mail: office@tribuenewien.at

Armes Theater Wien: Das Vergnügen, verrückt zu sein

8. April 2013
20:00bis22:00

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Nach Carlo Goldonis »Trilogie der Sommerfrische« (2012 im Novomatic Forum) bringt das Arme Theater Wien ab 8. April 2013 Eduardo de Filippos Stück “Das Vergnügen, verrückt zu sein” ins Wiener Novomatic Forum.
Wie in der Tradition der alten Commedia dell’arte braucht das Arme Theater Wien für seine Aufführungen nur ein Minimum an äußerem Aufwand, um sich höchst wirkungsvoll zu entfalten. Zaubertheater ohne Kulissenzauber. Gespielt wird mitten im und um das Publikum herum, ein großartiges Erlebnis.

Inhalt
Bice ist seit über einem Jahr verheiratet. Ihr Mann betrügt sie, doch sie weiß sich zu rächen: Seit drei Monaten trifft sie Alberto, dem sie jedoch nichts über sich und ihre Herkunft erzählt. Nicht einmal ihren Wohnort hat sie ihm verraten. Doch nun ist sie schwanger, und Alberto möchte sie heiraten. Er beschafft sich ihre Adresse, um bei der Mutter vorzusprechen. Da auch Bices Gatte anwesend ist, entsteht eine brisante Situation.

Eduardo de Filippo
Eduardo de Filippo ist eine der berühmtesten Persönlichkeiten des italienischen Theaters, er steht für intelligentes, erkenntnisreiches und unterhaltsames Volkstheater. Seine Stücke sind meisterhaft konstruierte Geschichten mit wunderbaren Figuren, die nicht selten an Typen der Commedia dell’arte erinnern. Bereits in diesem sehr frühen Stück greift de Filippo ein Thema auf, das er später weiter verfolgen wird: Dass die Komik von Situationen ihre Wurzeln in Missverständnissen hat, die einem blinden Eigeninteresse entspringen.
Meisterhaft ist seine Verschachtelung der Handlungsebenen: Ist das schon das Leben oder noch eine Theaterprobe? In de Filippos Komödien verschwimmen ständig Theaterfantasie und Wirklichkeit, verstricken sich die Figuren in Gedankengebäuden und wissen nicht mehr, wie sie ihnen entfliehen sollen

Besetzung
Isabella Fritdum, Robert Herzl, Dieter Hofinger, Julian Looman, Krista Pauer, Andreas Peer, David Rodriguez

Regie
Erhard Pauer

Termine/Tickets
PREMIERE: 8. April 2013
VORSTELLUNGEN: 12., 14., 15., 16., 17., 19., 20., 21. und 22. April 2013
BEGINN: jeweils 20:00 Uhr
EINLASS: ab 19:30 Uhr
KARTEN: € 17.- / € 15.- (Senioren) / € 10.- (Studierende)
RESERVIERUNG: +43 699 816 39 394 / info@armestheaterwien.at

Link
- Armes Theater Wien
- Novomatic Forum

Wiener Festwochen: Uraufführung von »Join!«, einer Oper im Twitter-Jargon

8. Mai 2013
19:30bis22:30

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Am 8. Mai 2013 findet im Rahmen einer Koproduktion der Wiener Festwochen mit netzzeit die Uraufführung von »Join!« statt, einer Oper von Franz Koglmann (Musik) und Alfred Zellinger (Libretto). Die musikalische Leitung hat Koen Schoots übernommen.

Handlung
»Hard Working! Hard Selling!« ist die Devise des multinationalen Konzerns Gen & Brain, der sein neuestes Produkt – den ultimativen Chip – an einem Away-Day seinen Marketingmanagern vorstellt. Direkt ins Gehirn implantiert, katapultiert der Chip die Menschen unvermittelt in den Cyberspace, sie können in Zukunft rund um die Uhr online sein. Die wirtschaftliche Weltherrschaft vor Augen, übertrumpfen sich die führenden Manager bei der Präsentation ihrer Vermarktungsstrategien: Der Kampf um Gewinnmaximierung macht aus den Menschen skurrile Kampfmaschinen, die auf dem Schlachtfeld des Globalen Marktes ihre Hard- und Soft-Skills einsetzen, um alle Gegner restlos zu vernichten. Brillant beherrschen sie das Handwerk der feindlichen Übernahmen, Über- und Untergriffe, sei es im Privaten, im Kampf gegen die Konkurrenz oder im Einsatz gegen protestierende Aktivisten.

Alfred Zellinger
Alfred Zellinger, ehemaliger Topmanager bei verschiedenen internationalen Konzernen, lässt seine Figuren in einer verknappten Twitter-Sprache, einer Mischung aus Wirtschaftsjargon, Werbeslogans und Serienfragmenten kommunizieren, einem artifiziellen Kondensat seiner langjährigen Erfahrungen »im Auge des Kapitalismus«.

Franz Koglmann
Mit großer Experimentierlust changiert Franz Koglmann in seiner Opernkomposition zwischen verschiedenen musikalischen Epochen und unterschiedlichen Musikstilen – Klassik, Ars Nova, Pop, Jazz, Rock, Noise und Cool Jazz. Das Ergebnis ist ein schonungsloser Wirtschaftskrimi – mit dem unwiderstehlich sinnlichen, swingenden »Koglmann-Touch«.

Künstlerische Leitung
Musikalische Leitung: Koen Schoots
Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung: Nora Scheidl
Choreografie: Florian Hurler
Dramaturgie: Caroline Weber
Licht: Norbert Joachim

Besetzung
Wolfgang Gratschmaier, Anthony Heidweiller, Dennis Kozeluh, Max Niemeyer, Katja Reichert, Annette Schönmüller, Sà©bastien Soulà¨s

Orchester: Ensemble »die reihe«

Scene 22: »Die ferne Lust«

die-ferne-lust-logo.jpgIm Haus der Begegnung Mariahilf zeigt die Scene 22 am 13. Dezember 2012 »Die ferne Lust«, ein Stück von Thomas Hold nach Arthur Schnitzlers »Das weite Land”. Es kommen sechs Charaktere aus Schnitzlers Original vor. Allerdings gibt es nur zwei Darsteller.

Zur Handlung
Die Geschichte nimmt ihren Lauf, kurz nachdem der Klavierspieler Korsakow beerdigt wurde. Friedrich ahnt eine dunkle Geschichte zwischen seiner Frau Genia und Korsakow. Ein verhängnisvoller Brief an Genia lässt das Karussell der Seitensprünge und Intrigen sich immer schneller drehen. Alle Charaktere suchen die ferne Lust in sich und in anderen Personen. Jedoch bleibt nur eine leere Fassade zurück. Oder schafft eine Person doch den Ausbruch aus der eintönigen Lügerei?

Es spielen Thomas Hold und Daniela Moser. Daniela Moser hat die Schauspielakademie Elfriede Ott abgeschlossen und Thomas Hold studiert ab Januar 2013 an der New York Film Academy.

Info und Reservierung unter thomas.hold2@chello.at
Termin: 13. Dezember 2012
Königseggasse 10, 1060 Wien
Beginn: 19:30 Uhr

Premiere für das erste Soloprogamm von Elke Winkens: »Alles gelogen!«

elkewinkens2012.jpgNach 20 Jahren im Showbusiness weiß die Schauspielerin Elke Winkens eines: Alles gelogen!

Der gefährliche Stunt: Gelogen!
Das Alter: Gelogen!
Die Interviews: Gelogen!
Die heile Familie: Gelogen!
Das faltenfreie Foto: Gelogen!

Mit neun Jahren stand Winkens zum ersten Mal auf einer Bühne. Seitdem hat sie ihren Weg im österreichischen und deutschen Showbusiness gemacht und ist zum Publikumsliebling geworden. In ihrem ersten Soloprogramm wirft die Schauspielerin, die an der London Studio Center School studiert hat und ihr Musicaldiplom an der Musical School am Theater an der Wien gemacht hat, einen Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts und gewährt Einblick in persönliche Erlebnisse. Sie singt, tanzt an der Stange, erzählt Anekdoten und Geschichten aus ihrem Leben.

Warum eine Frau um die 40 in unserer Gesellschaft nicht alleine leben darf? Wie sie über ihre Verhältnisse lebt und trotzdem noch unter ihrem Niveau? Und warum der Spitzname ihrer Kindheit hier in Österreich zum Problem wurde? Das sind einige der Themen des Theaterabends, bei dem Thomas Smolej (derzeit am Kabarett Simpl) Regie führt.

Nachdenklich, ehrlich und ungeschönt geht es auch um gescheiterte Beziehungen, Lebensenttäuschungen und Ungerechtigkeiten – und natürlich erzählt Winkens die ganze Wahrheit! Oder ist doch nur alles gelogen?

Elke Winkens: Alles gelogen!
Kabarettprogramm mit Musik
Regie: Thomas Smolej

Premiere
7. November 2012, 19:30 Uhr
EdenBar, Liliengasse2, 1010Wien

WeitereTermine
09. November  19:30Uhr
10. November  19:30Uhr
11. November  19:30Uhr
14. November  19:30Uhr
15. November  19:30Uhr
16. November  19:30Uhr
17. November  19:30Uhr


Kartenvorverkauf
Ö-Ticket, tel.: 0196096 oder online: www.oeticket.com
Ein Ticket kostet 29,60 Euro
Freie Platzwahl!

Links
- Elke Winkens
- Eden Bar

Kunst im Prückel: »The Right Job«

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Am 5., 7. und 9. November 2012 ist im »Kunst im Prückel«, dem im Cafà© Prückel beheimateten Kellertheater, Robert G. Neumayrs humorvolle Verführungsgeschichte »The Right Job« zu sehen.

Handlung
Für Jemima beginnt eine Berg- und Talfahrt, als sie ihren Arbeitsplatz verliert – oder besser gesagt, als man sie gehen lässt. Verunsichert und verloren erscheint ihr eine rettende Hand und offeriert ihr einen Job mit ungeahnten Möglichkeiten. Lucy Abbadon als Repräsentantin des Teuflischen zeigt ihr, wie man sich in einer Welt der Datenvernetzung und dem Gefüge von Angebot und Nachfrage Macht verschaffen kann.

Biblische Geschichte versus heutige Zeit
Mit einem minimalistischen Bühnenbild, zwei Schauspielerinnen und viel schwarzem Humor entpuppt sich »The Right Job« als skurrile Geschichte, die ihre Absurdität aus der Überlagerung verschiedener Ebenen, der biblischen Geschichte und den Themen unserer heutigen Zeit bezieht. Wie in einem Reagenzglas entwickelt sich auf der Bühne der Kontrast zwischen guter Absicht, Unmenschlichkeit und Entfremdung.

Es ist das Debüt von Robert G. Neumayr als Regisseur. Gemeinsam mit den beiden Schauspielerinnen Daniela Dett und Lynne Ann Williams zeichnet der gebürtige Salzburger ein Bild einer Gesellschaft, das mehr Realität und absurde Mechanismen aufzeigt, als einem vielleicht lieb sein mag.

Termine
5., 7. und 9. November 2012 – jeweils ab 20 Uhr

Wo
Kunst im Prückel
Biberstraße 2
1010 Wien
www.kip.co.at
Tel.: 01 512 54 00

Preise
Vorverkauf: 12 Euro
Ermäßigt: 10 Euro
Abendkasse (2 Stunden vor Beginn): 15 Euro
Online: www.robertneumayr.com

Links
- Facebook-Site von »The Right Job«
- Kunst im Prückel

Crowd Funding: “A Christmas Carol”

Zur Weihnachtszeit wird die neu gegründete Open House Theatre Company in Wien das Theaterstück “A Christmas Carol” auf die Bühne bringen. Der Großteil der Finanzen ist geregelt, einen Teil möchte die Theatergruppe mittels Crowd Funding regeln.

Jeder, der möchte, kann mitmachen, ab 5 Euro steht man im Programmheft, bei 50 Euro gibt es ne “Tea Party” mit den Castmitgliedern. Nähere Infos, wie man dabei mitmachen kann, gibt es –> hier.

Metropoldi: Zwa Voitrottln – Live

Am 4. Oktober 2012 (Beginn: 20 Uhr) spielen die »Zwa Voitrottln« (Johannes Glück, Autor & Komponist des Simpl-Musicals »Krawutzi, Kaputzi – Strengstes Jugendverbot!«) und Dieter Hörmann (Student an der Konservatorium Wien Privatuniversität, Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater) im Wiener Metropoldi auf.

Im Jänner 2011 als Singer/Songwriter-Duo gegründet, landeten die beiden Interpreten mit ihrem Lied »Fuck se Energiesparlampe« einen YouTube-Hit. Im März 2012 veröffentlichten die »Zwa Voitrottln« ihre Debüt-CD »Hörglück«. Die Bandbreite der darauf zu hörenden Songs reicht von Kabarett über Rap, Wiener Lied, Chanson bis zur Musicalparodie.

Links
- Zwa Voitrottln
- Metropoldi

Theater Nestroyhof/HAMAKOM: »Warum denn grad Eisler?«

»Warum denn grad Eisler?« Anlässlich des 50. Todestages von Hanns Eisler zeigt das Theater Nestroyhof/HAMAKOM eine Hommage an den kleinen Mann, der überall aneckte und nicht nur musikalisch Maßstäbe setzte.

Hanns Eisler wurde am 6. Juli 1898 in Leipzig geboren und ging in Wien zur Schule. Nach zwei Jahren als k. u. k.-Soldat im Ersten Weltkrieg wurde er 1919 Schüler bei Arnold Schönberg, dem er 1923 auch seine Sonate für Klavier op. 1 widmete. 1925 ging er nach Berlin, wo er ab 1928 für Arbeiterchöre und Agitproptruppen komponierte und mit Bertolt Brecht zusammenarbeitete (»Die Maßnahme«, »Die Mutter«). Ab 1933 lebte Eisler zunächst in Paris, Svendborg und London, ehe er im amerikanischen Exil ab 1938 seine bedeutendsten kammermusikalischen Werke schuf (u. a. »Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben«). In Hollywood komponierte Eisler neben der Musik zu acht Hollywoodfilmen auch sein »Hollywooder Liederbuch« auf Texte von Brecht, Hölderlin und andere. Auf Betreiben der eigenen Schwester musste er sich vor dem Untersuchungsausschuss für unamerikanische Umtriebe verantworten und trotz prominenter Fürsprecher (Chaplin, Bernstein, Copland, Stravinsky) die USA verlassen.

1948 kehrte Eisler nach Europa zurück, zunächst nach Wien und Prag, schließlich nach Ost-Berlin. Obwohl er auf einen Text von Johannes R. Becher die Nationalhymne der DDR in Noten setzte, geriet er mit der DDR-Kulturbürokratie in Konflikt, als er Ende 1952 seinen Operntext »Johann Faustus« veröffentlichte. Bis 1955 arbeitete Eisler überwiegend in Wien für das Neue Theater in der Scala und die Wien-Film am Rosenhügel. In der DDR komponierte er für das Berliner Ensemble und die DEFA. 1959 erlebte er in der Staatsoper Unter den Linden die Uraufführung seiner zum Großteil im Exil komponierten Deutschen Symphonie. Hanns Eisler starb am 6. September 1962 in Ost-Berlin. [Internationale Hanns Eisler Gesellschaft]

Leading Team/Cast
Annette Fischer: Gesang/Produktion
Raphael von Bargen: Schauspiel
Armin Fuchs: Klavier
Kördölör: Chor
Anna Hauer: Regie

Termine
18. und 19. September 2012, Beginn: 20 Uhr

Tickets
Tel.: +43 1 8900 314
Mail: tickets@hamakom.at
Web: www.hamakom.at
Preis: 18/12 Euro

Theater Nestroyhof/HAMAKOM
Nestroyplatz 1, 1020 Wien

Link
- Theater Nestroyhof/HAMAKOM

OPEN HOUSE THEATRE COMPANY – Wiens neue englischsprachige Theatergruppe

open_house_theatre_logo.jpgNach 37 Jahren hat vor wenigen Wochen das »International Theatre Vienna« schließen müssen. Warum es schließen musste, dazu gibt es mehrere, sagen wir »Ansichten«, wobei es müßig ist, weiter darüber zu spekulieren. Die positive Nachricht ist, dass sich bereits eine neue englischsprachige Theatergruppe zusammengefunden hat, die als »OPEN HOUSE THEATRE COMPANY« folgendes Motto hat:

A new Viennese based theatre group aiming to bring good quality English (and occasionally German) language shows to the people in and around Vienna.

Die erste Produktion der Gruppe konnte schon fixiert werden. Es ist »A Christmas Carol« von Charles Dickens, jenes Weihnachtsstück, das das International Theatre Vienna einige Jahrzehnte lang immer zur Weihnachtszeit gegeben hat – vor stets ausverkauftem Haus.

Die Produktion wird vom 3. bis 23. Dezember 2012 im »Kunst im Prückel«-Theater zu sehen sein, einem kleinen, aber feinen Theater im Keller des Traditionscafà©s Prückel am Dr.-Karl-Lueger-Platz, gleich gegenüber der U3-Station Stubentor.

Link
Open House Theatre
Open House Theatre @Facebook
Kunst im Prückel

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