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VBW schaffen »Nachtportiere« ab

Man könnte den Eindruck bekommen, dass der Chef der VBW geradezu »Audienzen« gibt. Nach wie vor werden Informationen zu relevanten Daten des Unternehmens verweigert, wie der »Kurier« berichtet:

Geschäftsführer Franz Patay verweigerte lang Auskünfte (etwa über die erfolgte Anmeldung von Kündigungen beim AMS-Frühwarnsystem). Doch am Donnerstag nahm er in einer Pressekonferenz Stellung: Bei den »Sachkosten« hätten zwei Millionen Euro eingespart werden können – indem z. B. das Fremdpersonal reduziert worden sei, u. a. gibt es keine Nachtportiere mehr. Um zwei weitere Millionen wurden die Personalkosten gesenkt: 20 Angestellte haben den Konzern verlassen, auf Nachbesetzungen wird zum Teil verzichtet. Der «aktive Personalabbau« sei damit beendet.
Weitere drei Millionen Euro erspart man sich pro Jahr dadurch, dass man ab dem Sommer die Kammeroper nicht mehr bespielt. Patay spricht von einer »Pausierung«, ohne zu sagen, wann diese enden werde. Er verweigert auch Auskünfte darüber, welche Beträge dem Musical (im Ronacher und Raimund Theater) beziehungsweise der Oper (im MusikTheater an der Wien) zur Verfügung stehen.

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Kurier

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