Archiv - Oktober, 2007
Martin Bruny am Dienstag, den
16. Oktober 2007 um 11:29 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 11. Dezember 2007 |
| 19:00 | bis | 21:30 |
XMAS HOME
Das neue Weihnachtsjugendmusical
des Performing Center Austria im Theater Akzent
Premiere: 11.12.2007, 19:30
Weitere Termine:
11.12.2007 10:00
14.12.2007 10:00
18.12.2007 15:00
18.12.2007 19:00
19.12.2007 10:00
20.12.2007 10:00
20.12.2007 19:00
21.12.2007 10:00
Kartenpreise: € 27,- /23,- / 19,- / 13,-
Der Weihnachtsmann verteilt, wie jedes Jahr, seine Geschenke an alle Kinder dieser Welt. Doch als er bei dem kleinen Harry die Geschenke ins Wohnzimmer legt, ist er für kurze Zeit unaufmerksam und wird von diesem entdeckt.
Harry, der nicht an den Weihnachtsmann glaubt - seine Eltern haben ihm früh jeglicher Illusion beraubt - schlägt sofort Alarm.
Und wie das Leben so spielt ist die Polizei schneller am Ort als der Weihnachtsmann aus dem Kamin.
Als ertappter Einbrecher, wird der Weihnachtsmann mit auf das Revier genommen und in die globale Verbrecherkartei aufgenommen. Sein Gewand wird ihm genauso abgenommen wie sein Sack. Sein Schlitten endet auf einem Polizeiparkplatz. Die Rentiere werden in Quarantäne genommen und der Weihnachtsmann in Sträflingsgewand gesteckt. Fotos für die Verbrecherkartei werden angefertigt, Fingerabdrücke genommen und die Handschellen klicken. Wie soll es weiter gehen? Wie kommt er aus dieser misslichen Lage?
Findet er wen, der ihm vertraut und - viel wichtiger - der noch an den Weihnachtsmann glaubt?
Ein Jugendmusical mit viel Musik, Witz und Humor mit 10- bis 18-jährigen Talenten.
Idee, Buch und Regie: Thomas Frank
Musikalische Leitung: Markus Richter
Choreografie: Sabine Arthold & Rita Sereinig
Martin Bruny am Dienstag, den
16. Oktober 2007 um 11:04 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 22. November 2007 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Gernot Kranner: 6 mit 45
22. November, 20:00
Orpheum, Wien
Pressetext:
6 mit 45 ist nicht nur ein kabarettistischer Solosexer voll sprühendem Humor, frenetischem Augenzwinkern und unbändigem Biederkeitsverweigerungsscheiterns, sondern auch ein musikalisches Feuerwerk von mörbischer Festspieldimension voller selbstmörderischer Kehlkopfvirtuosität.
Die Grundthematik des Programms – Texte, Sketches und Songs - schlummert seit Jahrzehnten eingemeißelt in der Person von Gernot Kranner und hat nur auf den Moment der Erweckung durch die schicksalshafte Parallelität des Alters unseres Titelhelden mit dem Werbeslogan der Lottogesellschaft geharrt.
Wobei der Unterschied zwischen 6 aus 45 und 6 mit 45 gleich dem Unterschied zwischen Lotto und Roulette ist.
Bei Lotto 6 aus 45 heißt es: Alles ist möglich. Beim Roulette 6 mit 45 heißt es: Rien ne va plus – Nichts geht mehr.
Karten gibt es ab sofort
telefonisch unter
01-407 77 407
sowie bei Ö-Ticket 01-96096,
Clubticket 01- 24924,
und Wienticket 01- 588 85
Martin Bruny am Dienstag, den
16. Oktober 2007 um 02:21 · gespeichert in Wien, Fotos, Theater

Am Silvestertag des Jahres 2004 startete Maya Hakvoort im Theater an der Wien, im Anschluss an eine umjubelte “Elisabeth”-Vorstellung, ihre Solo-Karriere. “Maya Goes Solo” hieß ihr erstes Programm, mit dem die Sängerin fast drei Jahre durch die Lande reiste. Am 12. Oktober 2007 feierte die Künstlerin mit ihrem zweiten Soloprogramm “In My Life” im Theater Längenfeldgasse Premiere.
Wieder erzählt Maya Hakvoort allerlei Biographisches, diesmal bei ihrer Kindheit beginnend. Teils sind es lustige Anekdoten, teils Berührendes.

Wie schon bei “Maya Goes Solo” ist der Einstieg in die Show nicht wirklich gelungen. Während Aaron Wonesch als Pianist eine fabelhafte Performance hinlegt, ist er als Confà©rencier eher suboptimal und als Sänger, wenn wir mal ehrlich sind, nicht wirklich gut. Das klingt dann schon eher wie Brummen nach Noten als nach Gesang. Das Intro in die Show läuft folgendermaßen ab:
[Aaron Wonesch spielt ein paar Takte Klavier. Ein Handy läutet.]
Aaron Wonesch (ans Publikum gerichtet): “Ah, Handys bitte ausschalten.”
[Ein Telefon läutet. Maya Hakvoort ist dran.]
Aaron Wonesch: Hallo? Ja Maya. Ja, es sind schon alle da. Längenfeldgasse 13-15, wenn du von der Ubahn links - genau.”
[Aaron Wonesch spielt ein paar Takte Klavier, dann nach 5 Sekunden:]
Aaron Wonesch: “Meine Damen und Herren, heute Abend exklusiv für Sie: Maya Hakvoort.”
Das, mit Verlaub, ist kein wirklich showmäßiges Glamour-Intro - besser als bei der ersten Show, aber nicht wirklich optimal. Im Programmheft als erster Song angekündigt: “Jada” von den Pointer Sisters. Dass Maya Hakvoort dieses Lied gar nicht singt, dürfte nicht wirklich jemandem aufgefallen sein, ist “Jada” doch ein Song, der nicht gerade auf jedem iPod zu finden ist. Maya singt stattdessen ein Lied, das “Isn’t it just a beautiful day” heißen könnte [was den genauen Titel und den Originalinterpreten betrifft, muss ich passen].

Maya Hakvoort startet in den Abend also mit ein paar Patzern, sie setzt ihn fort mit einer berührenden Geschichte aus ihren Kindheitstagen und einem ganz und gar unbekannten Lied: “Schau die an” [”Gut kijk haar”, im Original von Jenny Arean, gesungen in einer deutschen Übersetzung von Thomas Strobl]. Sie macht damit etwas, wovor beispielsweise amerikanische Entertainer immer warnen: Sie singt zu viele Songs, die das Publikum nicht kennt, nicht nur das, sie beginnt ihre Show mit Songs, die nur wenige kennen. Barry Manilow brachte das einmal überspitzt für seine Shows in Las Vegas so auf den Punkt:
Gib den Leuten Lieder, die sie nicht kennen, und sie rennen aufs Klo und kommen nie mehr wieder.
Maya Hakvoort-Fans machen das natürlich nicht, aber die Stimmung am Anfang ist eher flau. Und so ist es überaus spannend, mitzuerleben, ab wann sich das Publikum im Theater Längenfeldgasse auf Maya Hakvoort eintuned. Das als “Kirchenmedley” angekündigte Set aus Liedern von Elton John, Cat Stevens und Stevie Wonder schafft die Basis, und als Hakvoort dann Lieder singt, die tatsächlich jeder kennt, nämlich ein Medley mit Songcontest-Evergreens, ist das Eis, kein Wunder, tatsächlich gebrochen. Ab da hat sie das Publikum in der Hand und kann den Rest des Abends auch großteils wenig bekannte, aber sehr sehr clever gewählte Songs interpretieren.
Trotz des suboptimalen Beginns ist “In My Life” ein ganz hervorragendes Solopogramm geworden und übertrifft “Maya Goes Solo” bei weitem. Was Maya Hakvoort beispielsweise damit schafft, ist das Augenmerk der Konzertbesucher auf einige Küstler zu lenken, die vielleicht nicht jeder kennt, wie zum Beispiel auf Marco Borsato und seine Coverversion der Riccardo Cocciante-Ballade “Margherita”. Cocciante, Borsato und Hakvoort machen sich den Song auf ganz verschiedene Art und Weise zu eigen. Maya Hakvoort liefert in ihrer Show eine geradezu atemberaubende Version. Am Ende des Songs entschließt sich das Publikum - zumindest am Premierenabend - nicht zu klatschen, und vielleicht ist genau diese ohrenbetäubende Stille der lauteste Applaus des Abends. Ein Publikum so betroffen zu machen, dass es im entscheidenden Augenblick geradezu unfähig ist zu klatschen - das kommt ganz selten vor:

Stellen Sie sich vor: Sie sitzen zu Hause, ganz gemütlich. Die Tür geht auf, Ihr Partner kommt herein und sagt: Wir müssen reden.
Wie von fern spricht eine Stimme
so vertraut von unseren Streiten
und zerstörten Illusionen und den vielen Kleinigkeiten
und ich hör die harte Kälte deiner unterdrückten Wut
doch was kann ich mehr als heulen
denn das hab ich nie vermutet
Wie im Nebel hör ich dir sagen
du willst alles das aufgeben
du willst alles mir verjagen
was ich lieb in diesem Leben
und ich höre wie deine Rede sich langsam zu Sätzen ballt
die mich treffen wie ein Blitz
mit vernichtender Gewalt
Diese Kälte macht mich rasend
und das Gefühl ist angsteinjagend
doch deine Sätze tönen weiter
und meine Augen schauen fragend
warum sagtest du nicht früher
dass du du dich von mir entfernt hast
warum sprachst du je von Liebe
wenn du mich doch nie geliebt hast
ich verlier mich in Verzweiflung
ich fühle meine Tränen brennen
und ich wünsche mir nichts lieber
als den Kopf in deinen Händen
doch was bis vor einer Stunde
noch so heil und sicher schien
ist nur eine große Lüge
und ein Kartenhaus im Wind
Es ist mir, als ob ein anderer
sich in deinen Körper schlich
und ich hab nicht mal bemerkt
dass er da reingeschlichen ist
deine Liebe fortzuwischen
und meine Welt mir zu zerstören
kann denn niemand mir versichern
ich hätt alles nur geträumt
[Margherita: Riccardo Cocciante; Übersetzung: Heidi Klinger]
Ob Maya Hakvoort mit einer solchen Reaktion gerechnet hat, kann man nicht wirklich beantworten. Es sind aber solche Momente, die noch lange in Erinnerung bleiben und Konzerte zu etwas Besonderem machen.

“In My Life” ist vor allem ein Abend, der melancholischen, veträumten Balladen gewidmet ist. Wunderbar beispielsweise das von Aaron Wonesch und Thomas Strobel geschriebene Lied “Sie atmet schon” oder “This love” von Angela Aki in einer deutschen Übersetzung von Maya Hakvoort. Daneben macht Hakvoort auch wieder einige Abstecher Richtung Jazz, beispielsweise mit “Spain” (Al Jarreau), “Birdland” (Joe Zawinul) oder “Dass du fliegen kannst” (Tuck & Patti). “In My Life” ist eine Show, die man sich durchaus öfter ansehen kann. Die nächsten Termine:
22.11.2007 in Waidhofen a.d. Ybbs / Schloss Center
24.11.2007 Neunkirchen / VAZ
27.01.2008 Orpheum Wien (noch kein Kartenvorverkauf!)
Infos zum Kartenverkauf auf der Website des Maya Hakvoort-Fanclubs.

Setlist
01) Isn’t it just a beautiful day (?)
02) Schau die an (Original: “Gut kijk haar” von Jenny Arean; Übersetzung: Thomas Strobl)
03) Kirchenmedley:
- Border Song (Elton John)
- Morning has broken (Cat Stevens)
- You and I (Stevie Wonder)
04) Michel Fugain-Medley
- Attention Mesdames & Messieurs
- Belle Histoire
05) Song Contest-Medley
- Dinge-Dong: (Teach-In)
- All kinds of everything (Dana Rosemary Scallon)
- Save all your kisses for me (Brotherhood of man)
- Hallelujah (Milk & Honey)
- Diggi-loo, Diggi-ley (Herreys)
06) Ich bin die Frau (Original: “I am the girl” von Roberta Flack; Übersetzung: Thomas Strobl)
07) Dass du fliegen kannst (Tuck & Patti; Übersetzung: Thomas Strobl)
08) It’s oh so quiet (Björk)
09) Tre Uomini (Ornella Vanoni)
10) Sie atmet schon (Thomas Strobl/Aaron Wonesch)
11) Roots and Wings (Thomas Strobl/Aaron Wonesch)
12) Margherita (Marco Borsato; Riccardo Coccianto; Übersetzung: Heidi Klinger)
13) Warum ich so fröhlich bin (Herman van Veen; Übersetzung: T. Woitkewitsch)
14) Spain (Al Jarreau/Chick Corea/A. Maren)
15) This love (Angela Aki)
16) Birdland (Joe Zawinul)
Kreativteam
Übersetzung: Thomas Strobl, Heidi Klinger
Choreographie: Annette Wimmer
Fashion-Design: Thang de Hoo
Lichtdesign: Gerhard Landauer
Ton: Klaus Gruber
Video, Photo: Gerald Berthold
Ausstattung, Merchandising: Andrea Berthold, Regina Huszar
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 16:22 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 10. April 2008 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Tini Kainrath/Willi Resetarits/Stringfizz: Gershwin on a String
Donnerstag, 10.04.2008 und 11.04.2008
Gläserner Saal/Magna Auditorium
Beginn: 20:00
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 16:16 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 6. März 2008 |
| 20:00 | bis | 22:30 |
Studenten aus New York, Paris und Wien
Donnerstag, 06.03.2008
Gläserner Saal/Magna Auditorium
Beginn: 20:00
Studierende der Juillard School of Music and Drama New York
Studierende des Conservatoire National Supà©rieur de Musique et de Dans Paris
Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Programm:
• Wolfgang Amadeus Mozart Serenade Es - Dur, KV 375
• Antonin Dvorà¡k Streichquartett F - Dur, op. 96
——– Pause ——–
• Gabriel Urbain Faur੠Klavierquartett Nr. 1 c - Moll, op. 15
• Claude Debussy Sonate für Flöte, Viola und Harfe
• George Gershwin “An American in Paris”
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 16:07 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 24. November 2007 |
| 14:00 | bis | 15:00 |
Come on children, let´s sing - Gospels zum Mitsingen
Wiener Musikverein
Samstag, 24.11.2007/Brahms-Saal
Beginn: 14:00/Ende ca.: 15:00
Beginn: 17:00/Ede ca.: 18:00
Sonntag, 25.11.2007/Brahms-Saal
Vorstellungen um 11:00 und um 16:00
Tanzensemble Performing Arts Studios Vienna
Carole Alston, Moderation und Gesang
Uli Datler, Klavier
Andreas Weiss, Schlagzeug
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 14:13 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 20. Oktober 2007 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
DIE HABSBURGISCHEN
Eine musikalische Familiensatire
Uraufführung: 20. Oktober 2007
Museumsquartier, Halle E
Pressetext:
Die Habsburger – 700 Jahre Mythos, 700 Jahre Politik, 700 Jahre Intrigen, 700 Jahre Irrsinn – 700 Jahre ganz normaler Familienalltag.
Mit Ironie und Witz hat die Autorin Michaela Ronzoni historische Anekdoten, persönliche Momente und prägende Figuren dieser bedeutenden Herrscherdynastie durcheinander gewirbelt und zu einer zeitübergreifenden musikalischen Familiensatire verwoben, die nicht nur den Hobbyhistoriker zum Schmunzeln bringen soll, sondern auch jene, die als Schüler den Geschichtsunterricht als entbehrlichen Übergang zur Pause empfanden. Christian Kolonovits ergänzt mit seinen Kompositionen und Arrangements den humorvollen Ritt kreuz und quer durch die Jahrhunderte. So werden Hochzeiten, Todesfälle und andere Familienfeste dieses bedeutenden Clans mit Lust und Liebe zu theatralem Leben erweckt.
Stimmungsvoll, sowie temporeich und pointiert wird der Regisseur Stefan Huber diesem Abend inszenatorisch sein Gesicht verleihen. Sinnlich unterstützt wird er dabei von seinem bereits in der Vergangenheit erfolgreichem Team, dem Bühnenbildner Harald Thor und der Kostümbildnerin Susanne Hubrich.
LEADING TEAM
Buch, Lyrics: Michaela Ronzoni
Musik, Arrangements, add. Lyrics: Christian Kolonovits
Regie: Stefan Huber
Bühnenbild: Harald Thor
Kostüme: Susanne Hubrich
Licht-Design: Pia Virolainen
Sound-Design: Martin Mayer
Die VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN freuen sich, für diese außergewöhnliche geschichtliche Aufarbeitung eine ebensolche Besetzung gefunden zu haben. Die Mischung aus arrivierten heimischen und internationalen Bühnengrößen, Publikumslieblingen und Newcomern verspricht, das habsburgische Kaleidoskop in all seinen Facetten adäquat auf die Bühne des Museumsquartiers zu bringen.
BESETZUNG
Maria Theresia: Maria Happel
Maria Theresia (alternierend): Zuzana Maurery
Putzfrau: Sigrid Hauser
Marie Louise, Margarita Teresa, Johanna, Marie-Antoinette, Sophie, Elisabeth: Delia Mayer
Franz I, Maximilian II, Karl VI, Leopold I, Ferdinand I, Otto, Franz Joseph: Alexander Waechter
Friedrich III, Philipp II, Alb recht I, Ferdinand III, Karl V, Franz Stefan, Ottokar v. Böhmen: Roman Frankl
Maximilian I, Rudolf II, Franz II, Ferdinand II, Leopold II, Franz Karl: Boris Eder
Rudolf I, Josef II, Philipp I, Don Carlos, Karl I: Sascha O.Weis
Rudolf IV, Matthias, Johann Parricida, Franz Joseph, Ludwig Viktor: Raphael Johannes Kübler
Es spielt ein 20köpfiges Orchester der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN unter der Leitung von Christian Kolonovits.
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 14:09 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 22. Mai 2008 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Schubert-Theater Wien: V. I. P. Opera - Vienna International Pocket Opera
22. Mai, 19:30 Uhr
Währinger Straße 46; 1090 Wien
Telefon: 0676 - 44 34 860
E-Mail: schuberttheater@gmx.at
Manchmal hört man ein Lied und weiß, dass man ein Konzert des Interpreten eben dieses Liedes besuchen muss. Nehmen wir die “Vienna International Pocket Opera”. Auf ihrer Website hat die Gruppe eine ganze Reihe von Soundbeispielen, so unter anderem auch den Song “how does is feel”. Dauer: 1 Minute und 24 Sekunden, und doch sind diese paar Sekunden vermutlich für den einen oder anderen Anreiz genug, sich ein Konzert der “Vienna International Pocket Opera” zu geben.
Was hat man sich unter der “Vienna International Pocket Opera” eigentlich vorzustellen? Ein Ausschnitt aus dem Pressetext des Ensembles:
In Wien - einer Weltstadt der Musik - lohnt es sich, als Gast an einem Abend in die Oper, am nächsten in ein Musical und am folgenden noch in einen Jazzclub zu gehen. Wer das alles in einem haben möchte, und noch dazu einzigartig dargebracht, erlebt am besten die »V.I.P.Opera« live.
Die Vienna International Pocket Opera besteht aus nur vier Musikern, auch wenn man manchmal doppelt so viele zu hören meint. Tenor, Geige, Horn und Klarinette. Punkt. Was die vier Herren im Frack ohne Hilfsmittel auf die Bühne zaubern, ist schlicht
unglaublich. Von der Königin der Nacht bis zu den Blues Brothers, von Operette als Samba bis zu fetzigen Alpinmusikklängen reicht der Schwindel erregende Reigen. Sie hören Trompeten, Posaunen, Balalaikas oder Drum Beats allein mit der Stimme erzeugt, sind Zeuge eines Mafia Begräbnisses oder Gast bei »The Queen«.
Großes Musiktheater mit kleinstem Aufwand ist das Konzept der Pocket Opera. Virtuosität, Witz und Spielfreude werden Sie verzaubern.
Bei “V.I.P Opera - Vienna International Pocket Opera” handelt es sich um:
Peter Hofmann (Horn)
Erich Steinkogler (Klarinette, Saxophon)
Max Volt (Tenor, Percussion)
Azzi Finder (Violine).
Links:
- Schubert Theater
- Vienna International Pocket Opera
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 13:42 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 16. Oktober 2007 |
| 22:30 | bis | 23:30 |
Ulrich Drechsler Trio
Humans & Places
16. Oktober, 22.30 Uhr, Karten € 7, Volkstheater/Rote Bar
Ulrich Drechsler, bekannt als Saxophonist der international gefeierten Band “Cafà© Drechsler”, stellt mit seinem Debüt-Album “Humans & Places” erstmals seine eigenen, ganz persönlichen Kompositionen vor.
Bass clarinet: Ulrich Drechsler
Double bass: Oliver Steger
Drums: Jörg Mikula
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 13:39 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 17. Oktober 2007 |
| 22:30 | bis | 23:30 |
Wort & Spiele: Mit der Liebe spielt man nicht
von und mit Gerhard Ruiss
Texte und Songs über die Liebe von Oswald von Wolkenstein bis Conny Francis
17. Oktober 2007, 22.30 Uhr, Eintritt frei; Volkstheater/Rote Bar
Die Liebe - für die einen ein Abenteuer, für andere eine Himmelsmacht, für dritte eine Ersatzreligion, ein Code oder auch ein romantisches Relikt. Ihr Ende kann schmerzen, ihr Anfang verleiht der Schwermut Flügel. Erst recht, wenn die Zeiten schwierig sind. Umso interessanter ist es zu erfahren, wie sich die Liebe zu all dem verhält. Gibt sie dem Leben Sinn? Ist sie der Schlüssel zum Glück? Geht es wirklich nicht ohne Beziehungskatastrophen? Der Lyriker und Schlagerkenner Gerhard Ruiss wollte es genauer wissen. Als Entertainer d`amour spielt, spricht und singt er sich mit eigenen Gedichten, nachgedichteten Minneliedern und Leihschlagern durch den Garten der Liebeslüste.
« zurueck ·
vor »