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Archiv - 2007

Kabarett Simpl: Krawutzi Kaputzi (Wiederaufnahme)

30. Juni 2008
20:00bis23:00

Kabarett Simpl, Wien: Krawutzi Kaputzi
30. Juni 2008 bis 27. September 2008

Burgtheater Wien: Bücherflohmarkt

10. November 2007
10:00bis16:00

Am Samstag, den 10. November, findet von 10 bis 16 Uhr im Wiener Burgtheater ein Bücherflohmarkt statt. Angeboten werden Programme, Bücher und Fotos von 1986 bis heute ab 10 Cent das Stück.

Museumsquartier Wien: Tag der Gleichberechtigung mit Showprogramm

5. November 2007
19:00bis21:00

Am 5. November 2007 steht das Wiener MuseumsQuartier, Museumsplatz 1/5, 1070 Wien, im Zeichen der Chancengleichheit. Workshops von Fachorganisationen, Infostände und Präsentationen zu Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Diversity sowie ein buntes Unterhaltungsprogramm stehen allen Interessierten am “TAG DER CHANCENGLEICHHEIT” frei.

Der “Tag der Chancengleichheit” wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit veranstaltet.

Arena21, Ovalhalle und die Barocken Suiten des Wiener Museumsquartiers bilden den zentralen Ort für Chancengleichheit.

Nachmittags von 15.00 - 19.00 Uhr können sich Interessierte bei Workshops und Info-Ständen im Gespräch mit Expert/inn/en aus NGO´s und Fachorganisationen zu Gleichstellung, Anti-Diskriminierung, Diversity und Chancengleichheit informieren.

Themen: Diskriminierung / Gleichbehandlungsrecht / Integration von Migrant/inn/en / Gebärdensprache / Barrierefreies Internet / “Leichter Lesen” - Informationen für alle verständlich / Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen / Lesben und Schwule in Beruf und Ausbildung / Diversity - Alter(n) in Betrieben

Im Anschluss lädt Staatssekretärin Christine Marek am 5. November von 19.00 Uhr - 22.00 Uhr bei Imbiss und Getränken zu einem vielfältigen Abend. Unter der Moderation von Alexander Goebel stehen Interviews mit Menschen aus Wirtschaft, Politik und Fachorganisationen sowie musikalische Einlagen und Showacts am Programm.

Für die Workshops ist keine Anmeldung erforderlich. Der “Tag der Chancengleichheitheit” ist öffentlich zugänglich und kostenlos.

Musikalische Acts des Abendprogramms: Alexander Goebel, No Problem Orchestra, STS, Eva Marold, Bukowski & Band, Hard Worker

Raimund Theater: “Inspektor Engelbert” - die Musicalpremiere

Inspektor EngelbertAlljährlich vor Weihnachten produzieren die Kinderfreunde gemeinsam mit dem Theater des Kindes ein Musical für 6- bis 12-jährige Kinder, das im Raimundtheater 6 Mal aufgeführt wird.
2007 steht das magische Musical “Inspektor Engelbert” auf dem Programm. Das Buch stammt von Barbara Demuth und Willy Honauer, die Musik hat Christian Brandauer komponiert, Regie führt Renate Kastelik, für die Choreografie zeichnet Max Volt verantwortlich.

Cast
Peter Rapp, Monika Mosser, Dietmar Seidner, Max Volt, Wolf Aurich, Barbara Wallner, Nikolaus Raspotnik, Raimund Stangl, Gottfried Falkenstein, Marcus Strahl und Christian Brandauer sowie die Kinder Anja, Julia, Lilli, Lena, Rebecca und Stella.

Kinder-Musical “Inspektor Engelbert”
für Kinder von 6 bis 12 Jahren (ab Volksschule)
im Raimundtheater, 1060 Wien
Samstag, 8. Dez. 2007
10.30 Premiere/14.00 Nachmittagsvorstellung

Sonntag, 9. Dez. 2007
Vorstellungen um 10.30 und 14.00 Uhr

Sonntag, 16. Dez. 2007
Vorstellungen um 10.30 und 14.00 Uhr

Einlass jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Show. Dauer: 90 Minuten ohne Pause. Gratiskarten NUR für Kinder per Telefon oder E-Mail bei den Wiener Kinderfreunden. Auskunft und Kartenbestellung ab 5. November:
Tel.: 01-40125/11
E-Mail: kind-und-co@wien.kinderfreunde.at

Erwachsene können das Musical nur sehen (in den hinteren Reihen oder im 2. Rang), wenn alle Kinder im Theater Platz gefunden haben und dann noch Plätze frei bleiben!

Auch heuer gibt es eine DVD vom Musical. Die DVD “Inspektor Engelbert” ist bei den Vorstellungen im Raimundtheater (€ 12,-) und auch direkt bei den Wiener Kinderfreunden erhältlich (+€ 0,75 Versandkosten). Auch Restexemplare der DVDs und CDs der letzten Jahre sind noch erhältlich.

“Solo für Sopran und Kontrabass”: Tina Schöltzke & Dominik Büttner live in Berlin

22. September 2008
20:00bis22:00

Tina Schöltzke & Dominik Büttner
Am 10. 11. 2007 debütieren Tina Schöltzke & Dominik Büttner mit ihrem Soloprogramm “Solo für Sopran und Kontrabass” im Theater 82er Haus.
Unter der Regie von Werner Sobotka und nach Motiven von Patrick Süskinds “Der Kontrabass” erzählt dieser Abend von der einseitigen Liebe eines Musikers (Dominik Büttner) zu “seiner” Sopranistin (Tina Schöltzke). Die gefeierte Diva und der weltfremde Loser in humorvollen, schrägen, aber auch träumerischen Momenten - zwischen Arie und Satire, zwischen Bernstein und Loriot.
Am Klavier werden die beiden Sänger von Jürgen Goriup begleitet.

“Solo für Sopran und Kontrabass”
am Montag, 22.09.2008
im Cafà© Theater Schalotte
Berlin-Charlottenburg

“Sweeney Todd” - Der Motion Picture Soundtrack

Sweeney Todd, Original Cast CD, Johnny Depp, Stephen Sondheim Am 17. Dezember 2007, drei Tage vor dem US-Kinostart, erscheint der Motion Picture Soundtrack (Highlights) von “Sweeney Todd”, der Filmversion des gleichnamigen Musical von Stephen Sondheim. Das amerikanische Label Nonesuch Records wird neben dieser Highlights-CD, die man bei Amazon.com bereits vorbestellen kann, auch ein 2-CD-”Deluxe”-Set des Soundtracks veröffentlichen.

Für die Hauptrollen in “Sweeney Todd” verpflichtete Regisseur Tim Burton Stars wie Johnny Depp, Helena Bonham-Carter und Alan Rickman. Was die Musik betrifft, so ist das Filmmusical derzeit ein gut geheim gehaltenes großes Rätsel. Während ein Großteil der Musik von Stephen Sondheim stammt, wurde für die Komposition von zusätzlichen Underscore-Passagen der englische Komponist Alex Heffes verplichtet. Ein ungewöhnlicher Schritt, arbeitete Tim Burton doch bis dato immer mit Danny Elfman zusammen. Den letzten Score steuerte Danny Elfman zu Burtons Streifen “Corpse Bride” (2005) bei.

Der junge englische Komponist Alex Heffes (geboren am 2 September 1971 in Beaconsfield, Buckinghamshire) ist Absolvent der Oxford University. Nach seinem Studium ging er wie viele junge Talente den Weg über die Werbewirtschaft, wo er als Keyboarder, Komponist und Arrangeur für Werbespots arbeitete, während er gleichzeitig an eigenen Musikprojekten tüftelte - in einer Bandbreite, die von Steel Bands bis zu Versuchen in experimentellem Jazz reichte.

Ein paar Jahre arbeitete Heffes in assistierender Funktion (meist mit Simon Boswell) bei Filmmusik-Projekten in den USA und England (”Cousin Bette” [Fox Searchlight Films, 1998], “A Midsummer Night’s Dream” [Fox Searchlight Films, 1999], “Photographing Fairies” [Polygram, 1997], “This Year’s Love” [Kismet] und “Born Romantic”), bis er 1999 seinen ersten großen Auftrag als Filmkomponist bekam: “One Day in September”. Der Dokumentarfilm von Kevin Macdonald wurde mit einem Oscar ausgezeichnet, Heffes’ Arbeit von den Kritikern gelobt.

In der Folge schrieb der Komponist die Musik zu einer großen Bandbreite an Filmen, wie “The Parole Officer” (DNA Films, 2001), “Late Night Shopping” (Film Four, 2001), “Trauma” (2004), “Dear Frankie” (Pathà© Pictures, 2004), “Imagine Me & You” (Fragile Films, 2005) sowie für Fernsehdramen und -dokumentationen und Anzeigenkampagnen (z. B. für Virgin, Peugeot, Norwich Union, P&O, The Halifax, The Post Office).

Mit seinen letzten beiden Projekten (beide mit Regissuer Kevin Macdonald) “Touching the Void” und “The Last King of Scotland” konnte Heffes endgültig in die Liga der Komponisten für Big Budget-Films aufsteigen. “Touching the Void” wurde 2004 vom Evening Standard zum Besten Film des Jahres ausgezeichnet und konnte den British Independent Film Award sowie den Alexander Korda Award for Best British Film gewinnen. “The Last King of Scotland” gewann 2006 insgesamt 31 internationale Filmpreise. Forest Whitaker wurde als bester männlicher Hauptdarsteller mit dem Oscar ausgezeichnet.

Über seinen Job bei “Sweeney Todd” sagte Alex Heffes in einem Interview mit filmmusicweekly:

My job has been adapting the piece to Tim’s cinematic vision, writing underscore and creating new arrangements based on Sondheim’s themes. It’s one of the all-time great pieces of music theatre so it’s a been a real pleasure to work on something like this.

Neben Alex Heffes im Creative Team des Soundtracks dabei:
Orchestrator: Jonathan Tunick
Music Supervisor: Paul Gemignani
Music Producer: Michael Higham
Music Editor: Jock Warhurst
Recording Engineer: Jake Jackson
Aufgenommen wurde die Musik in den Air Lyndhurst Studios in London.

Derzeit erhältliche Soundtracks von Alex Heffes:
- The Last King of Scotland – (Rounder Records USA - Rounder 11661-9071-2)
- Touching the Void (Harkit Records HRKCD 8084)
- Dear Frankie (Silva Screen Records SILCD1164)
- Dear Frankie Sheet Music (www.fabermusic.co.uk)
- The Parole Office (Harkit Records HRK CD 8093)
- Vet Hard (Too Fat, Too Furioius) - (Movie Score Media MMS06006)

Jools Holland: “Best of Friends” (2007)

Jools HollandNur als Import ist die CD des Monats schlechthin erhältlich: “Best of Friends” von Jools Holland. Der englische Pianist, Bandleader und Moderator hat auf seiner neuesten und zwölften CD die besten jener Aufnahmen zusammengestellt, die er mit der Elite der Jazz-, Pop-, R&B- & Crossover-Szene in den letzten Jahren aufgenommen hat. So finden sich als Gaststars auf dieser CD George Harrison, Bono, Tom Jones, die Blind Boys of Alabama, Edwin Starr, Lulu, Ruby Turner, die Stereophonics, Norah Jones, Chrissie Hynde, Sting, Indie.Arie, Eric Clapton, der legendäre Shane Mc Gowan, der unsterbliche Solomon Burke und viele andere.

Holland war als Keyboarder Gründungsmitglied der Band Squeeze. Seine Solokarriere startete er 1978 mit der EP “Boogie Woogie ‘78″. 1987 gründete Holland seine 18-köpfige Tourband “The Rhythm & Blues Orchestra”, die oft durch die Sängerinnen Sam Brown und Ruby Turner verstärkt wird. Seine Karriere als Fernsehmoderator begann Holland als Co-Moderator der Musiksendung “The Tube” zusammen mit Paula Yates. Seit 1992 präsentiert er die Sendung “Later with Jools Holland”, in der er sowohl bekannte Künstler als auch Newcomer verschiedenster Musikrichtungen vorstellt. Und dass er ein Gespür dafür hat, was gut ist, beweist unter anderem die Tatsache, dass der englische Neo-Superstar Mika bei “Later with Jools” seinen ersten TV-Auftritt hatte.

Ein paar kurze Videoclips von den Studioaufnahmen für diese CD bietet Amazon.co.uk. Allein die Art und Weise, wie Jools Holland aus dem alten Hadern “Tuxedo Junction” eine irre, funkensprühende Nummer zaubert, ist den Kauf der CD wert. Weitere Anspieltipps: “Horse to the water” (eine der letzten Aufnahmen, die George Harrison vor seinem Tod eingespielt hat), “Just to be home with you” (gemeinsam mit Shane McGowan) oder die wunderbare Coverversion des Ewan McColl-Hits “First Time Ever I Saw Your Face”, die Holland mit den Stereophonics aufgenommen hat.
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Wien: “the beggar & the bird” - Tanzperformance mit Albert Kessler im Odeon

Foto: Laurent Ziegler
Am 8. November 2007 findet im Wiener Odeon Theater die Premiere der Tanzperformance “the beggar and the bird” statt. Buch und Choreographie stammen von der Neuseeländerin Amber Stephens. Das Konzept der Show lässt sich wie folgt zusammenfassen:

The work explores the interaction between movement and voice, while presenting an insight into the nature of power and the transformation of self identity. Amber Stephens, Natalie Jean-Marain and Albert Kessler are performers who have found a unique relationship between voice and dance. Through a deep working connection, and improvisation they have identified a form of story telling which can arise naturally through patterns of vocal play and movement.
Natalie Jean-Marain composed the original score exclusively for “The Beggar & The Bird”. Her primary electronic soundtrack is then detailed and layered by analog instruments playing live on the night of the performance. With minimal media, her idea is to create a
“sound-space” which initiates the audience into the story on an internal level.

Albert Kessler ist Absolvent des Performing Center Austria. Er wirkte unter anderem in der Volksopern-Produktion von “West Side Story” mit, war bei “Musical Christmas in Vienna” der Vereinigten Bühnen Wien als Tänzer engagiert und bei den Perfoming Center Austria-Shows «Verliebte & Verrückte”, «Magic To Do” und «Fleisch & Flesh” zu sehen. Am 10. November steht Albert Kessler mit seiner Show “Musical & More” auf der Bühne des Wiener Szenelokals Cenario.

Leading Team
Music Producer: Carlo Pelikan
Light & Stage Design: Christian Weißkircher
Set & Costume design: Vesna Tušek

Cast
The Beggar: Amber Stephens
The Bird: Natalie Jean-Marain
The Shadow: Albert Kessler

Tickets
Odeon Theater, Taborstraße 10, A-1020 Wien
Telefonische Reservierung: +43 (1) 216 5127

Broadway: Letzter Vorhang für “Les Misà©rables”

Das Broadway-Revival des Schönberg/Boublil-Musicals “Les Misà©rables” steht vor dem Aus. Am 6. Januar 2008 wird im Broadhurst Theater die letzte Vorstellung über die Bühne gehen. Angekündigt war “Les Misà©rables” als eine auf sechs Monate befristete Produktion, als am 6. November 2006 die Premiere stattfand. Schlussendlich werden es 479 Vorstellungen sein, die man mit dieser zweiten Broadway-Produktion erzielen konnte.

Rathausplatz: Musicalkonzert der VBW 2007

Alexander Goebel
Ein eher unspektakuläres Konzert gaben die Vereinigten Bühnen Wien am 26. Oktober 2007, dem Österreichischen Nationalfeiertag, auf dem Wiener Rathausplatz. Zu einem Playbackband sangen Darsteller aus den “Habsburgischen” und “Rebecca”. Alexander Goebel führte durch die nasskalten 36 Minuten. Weniger Zuschauer als im Vorjahr versammelten sich vor der Bühne, damals jedoch wurde auch keine Sparversion geboten, sondern die Deluxe-Variante mit Band, Chor und Tänzern.
So bedauernswert es auch ist, haben sich die Vereinigten Bühnen Wien nun wohl doch intern darauf geeinigt, nach außen die “Habsburgischen” als Musical zu bezeichnen, anders kann man die Anmoderation von Alexander Goebel zum ersten Song des Konzerts nicht erklären.

Setlist:
- Maria Happel, Sigrid Hauser, Delia Mayer: “Ja die Männer”
Sigrid Hauser
Anmoderation von Alexander Goebel:

Meine Damen und Herren, die Vereinigten Bühnen Wien tragen eine große Verantwortung - nicht nur für die vielen hundert Arbeitsplätze, die sie zur Verfügung stellen, sondern natürlich auch eine künstlerische Verantwortung. Diese heißt, das Musical stets weiterzubringen. Und da war es natürlich nur ein kleiner Schritt, dass wir irgendwann mal gesagt haben, wir gehen es an, wir gehen die wohl berühmteste und mit Sicherheit einflussreichste Familie dieses Landes an und erzählen die Geschichte der Habsburger. “Die Habsburgischen” ist das neueste Werk der Vereinigten Bühnen. Michaela Ronzoni und Christian Kolonovits haben daraus eine Musical-Satire vom Feinsten gemacht, das heißt zwei Stunden lang wirklich ablachen. Es ist eine Gaudi zu Hofe, es ist wirklich sich abhauen auf Kosten des Kaisers. Und es ist ein Mehrwert. So ist es mir zumindest gegangen. Wenn man drinnen sitzt und dann wieder all die Geschichten sieht und all die Schmähs hört, von denen wir ja gehört haben, irgendwann in der Schule, die Habsburgischen, der Kaiser, der Karl und diese ganzen Geschichten. Die kommen aber auf überaus unterhaltsame Weise zwei Stunden lang dort zugange. Bis zum 16. Dezember auf jeden Fall noch im Museumsquartier.

Maria Happel
Uwe Kröger
- Uwe Kröger: “Gott, warum?”
Marika Lichter
- Marika Lichter: “I’m an American Woman”
Wietske van Tongeren & Kerstin Ibald
- Wietske van Tongeren & Kerstin Ibald: “Die Stärke einer Frau”
Carsten Lepper
- Carsten Lepper: “Eine Hand wäscht die andre Hand”
Susan Rigvava-Dumas
- Susan Rigvava-Dumas: “Rebecca”
Wietske van Tongeren & Uwe Kröger
- Uwe Kröger & Wietske van Tongeren: “Jenseits der Nacht”

Weitere Bilder unter “Kultur-Channel/Showfotos”.

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