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Archiv - 2007

ORF: Herbstzeit - Lukas Perman privat

22. November 2007
17:40bis18:30

ORF: Herbstzeit - 22. November 2007, um 17.40 Uhr in ORF 2

Musicalstar Lukas Perman zeigt in “Herbstzeit” sein Lieblingsgrätzel in Wien.

Kammeroper Wien bringt “The Last Five Years” von Jason Robert Brown

The Last Five Years Foto: Martin Bruny
Am Donnerstag, dem 22. November 2007, geht die Musicalpremiere der diesjährigen Wiener Herbstsaison schlechthin über die Bühne der Wiener Kammeroper: “The Last Five Years” von Jason Robert Brown (geboren 1970). Man kommt, wenn man sich mit der Zukunft der Kunstform Musical beschäftigt, am Komponisten (und Texter und Autor) dieser Show nicht vorbei.
The Last Five Years Foto: Martin Bruny
Jason Robert Brown liefert mit “The Last Five Years” einen sensiblen, feinen Score mit Elementen aus Pop, Jazz, Latin, Klezmer, Klassik, Rock und Folk. Jeder einzelne Song ist ungeheuer fein gepinselt, kann für sich allein stehen und hat eine Vielzahl an Melodie-Nuggets in sich geborgen, die, wenn man auch nur halbwegs dafür offen ist, eine unverwechselbare Wohlfühlstimmung schaffen.
The Last Five Years Foto: Martin Bruny
“The Last Five Years” ging Off-Broadway am 3. März 2002 im Minetta Lane Theatre ins Rennen und war da bis zum 5. Mai 2002 zu sehen. Jason Robert Brown wurde für seine Show mit einem Drama Desk Award ausgezeichnet (”Outstanding Music and Lyrics”). Nominiert war das Musical auch in den Kategorien “Outstanding Musical”, “Outstanding Actor [Norbert Leo Butz]”, “Outstanding Actress [Lauren Kennedy]”, “Outstanding Orchestrations” und “Outstanding Set Design”. Weitere Nominierungen: Lucille Lortel Award Nominierung als “Outstanding Musical” und “Outstanding Actor” sowie Outer Critics Circle Award Nominierung als “Outstanding Off-Broadway Musical”.
The Last Five Years Foto: Martin Bruny
In der Wiener Kammeroper ist, und das ist eine Ideallösung, die englischsprachige Originalversion zu sehen. Es spielen Rob Fowler (Jamie) und Caroline Frank (Catherine). Die Musikalische Leitung hat Michael Schnack übernommen, Alonso Barros zeichnet für Inszenierung und Choreographie verantwortlich.

Wien: “The Producers” mit Andreas Bieber

Im Juni 2008 wird das Wiener Ronacher mit dem Mel Brooks-Musical “The Producers” eröffnet. Andreas Bieber ließ am 19. November 2007 auf seiner offiziellen Website wissen, dass er in der Rolle des Leo Bloom mit dabei sein wird. Am 20. November wurde diese Meldung von seiner Website wieder entfernt. [andy-bieber.de]

Gloria Theater Wien: Little Shop of Horrors

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Es gibt sie noch, die Musical-Überraschungen. Das Wiener Gloria Theater ist (noch) nicht dafür bekannt, eine Heimstätte für Musicalevergreens zu sein, eher schon für Boulevard und Komödien - mit den alten Publikumslieblingen wie beispielsweise Götz Kauffmann, Peter Lodynski oder Brigitte Neumeister als Zugpferde. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Am 16. November 2007 feierte jedenfalls im Gloria Theater Howard Ashmans & Alan Menkens Show “Little Shop of Horrors” Premiere, eine liebenswerte Version in einem gelungenen wunderbar verspielten altmodischen Bühnenbild (Robert Sinn, Gerold Kubitschek) mit knallig grünblau designten fleischfressenden Audreys II in verschiedensten Entwicklungsstufen bis hin zur riesengroßen fleischfressenden Furie, in einer Inszenierung von Gerhard Ernst, der, und das muss man bei den Versionen, die bisher in Wien zu sehen waren, fast betonen, auch den Schauspielszenen in diesem Musical die angemessene Beachtung zukommen lässt. Gerade bei “Little Shop of Horrors” erkennt man oft die Tendenz, die Schauspielszenen entweder aufs Notwendigste zu kürzen oder in furiosem Tempo runterzunudeln. Das ist bei der Version des Gloria Theaters nicht der Fall. Da ist es vielleicht ganz gut, an diesem Theater eine Art Crossover-Produktion von Boulevard und Musical zu haben, in der Wert auf gut getimte Pointen gelegt wird, vor allem vom Prinzipal des Hauses, Gerald Pichowetz.

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Mit Pichowetz in der Rolle des Blumenladenbesitzers Mr. Mushnik steht der Direktor des Gloria Theaters selbst in einer Hauptpartie auf der Bühne und gibt die Rolle mit fein einstudierter Mimik und Gestik, mit wunderbarem jiddischen Akzent, was dem Ganzen zusätzliches Flair verleiht - auch das eine Facette, die man nicht in jeder Produktion hört. Und auch eine flotte Tanzszene legt er gemeinsam mit Gernot Kranner (in der Rolle des Seymour) auf die Bühne, choreographiert von Cedric Lee Bradley, der damit einmal mehr beweist, dass man mit dem nötigen Know-how auch vermeintlichen Nichttänzern einen unpeinlichen und durchaus schwungvollen Tanzauftritt auf den Leib schneidern kann.

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Gernot Kranner als “schüchterner Lehrling” Seymour ist ein schwieriger Fall. Im Prinzip könnte man es sich einfach machen und sagen, dass die Rolle mit ihm nicht altersadäquat besetzt ist, doch man nimmt Kranner den Seymour zum Teil durchaus ab, vor allem, was sein Schauspiel betrifft. Dass er einen Pepi trägt, damit man ihm die von der Rolle geforderte jugendliche Kraft oder auch Tollpatschigkeit bis in die (falschen) Haarspitzen ansieht, ist nicht das Problem. Es liegt schon eher daran, dass Seymours Songs nicht wirklich zu Kranners Stimme passen, denn den Körper kann man mit allerlei Mittelchen auf jung trimmen, aber die Stimme? Auch schien Kranner zumindest bei der Premiere nicht ganz wohl in seiner Haut zu sein, nicht ganz in der Rolle, aber das mag ein tatsächlich viel zu subjektiver Eindruck sein. Freilich kann es auch daran liegen, dass bei dieser Vorstellung in der ersten Reihe Mitte drei ältere Damen saßen, die sozusagen ohne Rücksicht auf Verluste ihre eigene, ganz private Show abzogen und ein Benehmen an den Tag legten, wie ich es in all den Jahren, die ich ins Theater gehe, noch nie erlebt habe. Die drei Damen könnten buchstäblich aus dem “Kaisermühlenblues” stammen. Im tiefsten Wiener Slang waren sie sich nicht zu dumm, fast jede Szene zu kommentieren oder sogar Vorschläge auf die Bühne zu brabbeln, wie ihrer Meinung nach die Handlung weitergehen könnte. Vielleicht mag es ja zu seiner Rolle gehören, aber als Mat Schuh als sadistischer Zahnarzt Dr. Orin Scrivello endlich das Zeitliche segnete und röchelnd zu Boden ging, zeigte er mit der rechten Hand, quasi als schene Leich, in Richtung der drei lärmenden Hausmeisterinnen den Stinkefinger. Wäre fast zu schön, wenn das eine spontane Geste gewesen wäre, aber letztlich blieb sie ohnedies ohne Wirkung, denn die drei waren schon dabei, eifrig Ratschläge zu geben, was Gernot Kranner denn als nächstes tun sollte. Gaben sie Kranner vor ein paar Sekunden noch lauthals den Rat “DASCHIESS EAM”, fragten sie ihn nun: “NA WOS MOCHST JETZA?”

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Mat Schuh als Dr. Orin Scrivello ist eine helle Freude. Der Vollblutentertainer entert die Bühne auf eine Weise und mit einem Gesichtsausdruck, den man wohl nur dann schafft, wenn man einen Blutdruckwert von 280 zu 140 hat und in ein Paar sensiblen Körperteilen Elektroden stecken, die sämtliche Gesichtsmuskeln gleichzeitig in alle vier Himmelsrichtungen reißen. Was immer Schuh vor seinem Auftritt getan hat, er sollte es sich patentieren lassen. Nicht mal ein Jim Carrey bekommt eine solche Mimik ohne Special Effects hin. Schuh war eindeutig eines der Glanzlichter dieses Premierenabends.

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Die Rounder Girls (Tini Kainrath, Kim Cooper und Lynne Kieran) geben als Crystal, Chiffon und Ronnette quasi ein Dacapo jener Rollen, die sie seinerzeit schon im Wiener Metropol spielten. Dieses Mal stimmlich noch überzeugender, sympathisch und mit witzigen wienerischen Einwürfen.

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Der Star des Premierenabends war Caroline Vasicek. Wenn man von ihr das typische lispelnde hysterische Blondinchen erwartet hätte, wäre man vermutlich enttäuscht. Weder lispelt sie übertrieben noch gestaltet sie ihre Rolle als Zerrbild eines billigen Blondinenwitzes. Was sie jedoch abliefert, sind wunderbare Interpretationen ihrer Songs. Da hört man im Theater keinen Mucks, bis zur letzten Reihe lauscht man dem sanften weichen Ausklingen von Liedern wie “Im Grünen irgendwo”. Sie verleiht ihrer Rolle weniger den Charakter einer Comicfigur, wie das bei vielen Inszenierungen des “Kleinen Horrorladen” der Fall ist, sondern gestaltet sie glaubhaft und berührend, auf jeden Fall auf ihre ganz eigene Weise.

Little Shop of Horrors; Foto: Martin Bruny

Der kleine und am Ende ganz große Pflanzenschreck Audrey II wird von Eddie Cole gesungen, einem Original-Mitglied der legendären US-TV-Show “Soul Train”. Als Sänger hat Cole mit Größen wie Diana Ross, Aretha Franklin, Tom Jones, The Pointer Sisters, Chaka Khan und Prince zusammengearbeitet. Cole ist ein begnadeter Soulsänger, und was den Gesang betrifft, liefert er eine perfekte Leistung beim “Kleinen Horrorladen” im Gloria Theater ab. Ein kleines Handicap hat er leider: Man versteht ihn relativ schlecht, wenn er Texte in deutscher Sprache singt. Noch dazu scheint ausgerechnet bei ihm die Tonregie (Walter Berger), die bei allen übrigen Darstellern ausgezeichnete Arbeit geleistet hat, keinen Weg gefunden zu haben, seine Gesangspassagen klarer auf die Bühne zu bekommen.

Die Band, bestehend aus Mario Pecoraro (Keyboard), Bernhard Eder (Keyboard), Juan Garcia (Bass), Christoph Helm (Gitarre), Michael Höglinger (Gitare) und Silvio Berger (Drums) liefert einen soliden Klangteppich, manchmal leiern die Synthis ein bisschen zu sehr, aber an und für sich macht man das Beste aus den Gegebenheiten.

Der “Kleine Horrorladen” im Floridsdorfer Gloria Theater ist ein Hit, den man nicht versäumen sollte.

Gloria Theater: “Little Shop of Horrors” - “Der Kleine Horrorladen”
Buch und Liedtexte: Howard Ashman
Deutsch von Michael Kunze
Musik: Alan Menken
Nach dem Film von Roger Corman
Drehbuch von Charles Griffith
Bühnenrechte: Gallissas Theaterverlag

Premiere: 16. November 2007 (Vorstellungen bis zum 27. Dezember)
Regie: Gerhard Ernst
Musikalische Leitung: Mario Pecoraro
Choreographie: Cedric Lee Bradley
Bühnenbild: Robert Sinn, Gerold Kubitschek
Kostümbild: Barbara Langbein
Maske: Harry Pfeifer, Wolfgang Haller
Inspizienz: Franz Mifkovic
Regie-Assistenz: Kirsten Rochhart
Licht: Thomas Feratova
Ton: Walter Berger

Seymour: Gernot Kranner (Leopold Paul Dallinger)
Audrey: Caroline Vasicek (Sandra Högl)
Mr. Mushnik: Gerald Pichowetz (Peter Faerber)
Dr. Orin Scrivello: Mat Schuh (Chris Kaye)
Crystal: Tini Kainrath
Chiffon: Kim Cooper
Ronnette: Lynne Kieran
Audrey II: Eddie Cole
Mrs. Luce: Kathrin Unterrainer
Sandler/Reporter: Rochus Millauer

Keyboard: Bernhard Eder, Mario Percoraro
Bass: Juan Garcia
Gitarre: Christoph Helm, Michael Höglinger
Drums: Silvio Berger

Karten & Information:
Online: tickets.jet.at
Hotline: +43 1 278 54 04
Fax: +43 1 278 54 04 4
Adresse: Gloria Theater, Prager Straße 9, 1210 Wien

Vereinigte Bühnen Wien: “Elisabeth” - Die “Sammler Edition”/Tracklist

Dieser Tage ist das 3-DVD-Set “Elisabeth - Die “Sammler-Edition”" erschienen. Auf DVD 1 und 2 befindet sich die bereits veröffentlichte Version des Musicals von Sylvester Levay und Michael Kunze, aufgenommen im Theater an der Wien. DVD Nummer 3 enthält das “Special”, das exakt 23 Minuten dauert und aus folgenden Tracks besteht:

01) Backstage 1
02) Interview Michael Kunze
03) Interview Serkan Kaya
04) Interview Sylvester Levay
05) Backstage 2
06) Interview Mà¡tà© Kamarà¡s
07) Interview Harry Kupfer
08) Interview Maya Hakvoort
09) Letzter Vorhang
10) Interview Kathrin Zechner
11) Schlusswort Michael Kunze
12) Fotoalbum

Volksoper Wien: “My Fair Lady” mit Lukas Perman

Am 3. April 2008 feiert in der Wiener Volksoper das Frederick Loewe & Alan Jay Lerner-Musical “My Fair Lady” Premiere. Es handelt sich dabei um eine Neueinstudierung (Robert Herzl) einer Fassung, die erstmals am 5. November 1979 in der Wiener Volksoper zu sehen war und mit bisher 362 Aufführungen das meistgespielte Musical des Hauses ist.

Josefstadtdirektor Herbert Föttinger wird den Henry Higgins geben, an seiner Seite agieren Volksoperndirektor Robert Meyer (als Müllkutscher Alfred P. Doolittle), Burgschauspieler Peter Matic (als Oberst Pickering) und Louise Martini (als Mrs. Higgins). In der Rolle des Freddy wird Lukas Perman zu sehen sein. Als Eliza wird Katharina Straßer ihr Volksopern-Debüt geben.

Weitere Vorstellungen: 5., 9., 11., 17., 20., 28., 30. April 2008; 1., 3., 11., 12. Mai 2008.

Broadway: Kein Ende des Streiks in Sicht, Verhandlungen am Wochenende

Die Vereinigung der Theaterproduzenten und die Gewerkschaft der Bühnenarbeiter werden erst am kommenden Wochenende ihre Verhandlungen wieder aufnehmen. In einem gemeinsamen Statement heißt es:

Talks have been scheduled between Local One and The League of American Theaters and Producers beginning this weekend, at an undisclosed place and time. No interviews or comment from either organization will be issued until further notice.

Am Donnerstag, dem 15. November, werden 27 Broadway-Theater den 6. Tag bestreikt. Was das für finanzielle Verluste bedeutet, kann man am Beispiel des Musicals “Jersey Boys” festmachen. In der Woche vor dem Streik lag der Umsatz bei rund 1,2 Millionen Dollar. In der Woche vom 5. bis 11. November bei rund 730.000 Dollar (bei zwei Streiktagen, am 10. und 11. November). [PLAYBILL]

Celine Dion: Las Vegas mitten in Wien?

Celine Dion hat ihr mehrjähriges Engagement im Zocker- und Entertainment-Paradies Las Vegas beendet und startet 2008 eine Welttournee. Das freut ihre Fans sicher enorm. Weniger enorm groß wird die Freude sein angesichts der enormen Ticketpreise, die beispielsweise beim Konzert in der Wiener Stadthalle am 1. Juli 2008 angesetzt wurden. Die Kategorien:

A 250,00 EUR
B 210,00 EUR
C 180,00 EUR
D 145,00 EUR
E 120,00 EUR
F 90,00 EUR
G Stehplatz 2. Rang 75,00 EUR

Es ist nicht gar so lange her, da waren umgerechnet 75 Euro jener Preis, den man für die Großen der Showbranche in der ersten Kategorie bezahlen musste. Wien ist nicht Las Vegas, aber wünschen wir alle Celine Dion einen profitablen Kurztrip in der schönen Stadt an der Donau.

ARTE bringt Stanley Kubrick-Retrospektive

Stanley Kubrick, für die einen ein Größenwahnsinniger und tyrannischer Filmemacher, für die anderen ein Genie und Perfektionist. Er ist der Regisseur von zahlreichen Filmen, die die Filmgeschichte in bedeutender Weise verändert haben.

Der Fernsehsender ARTE zeigt im November eine Retrospektive seiner Filme sowie eine Dokumentation über Leben und Werk des Regisseurs, der Filmgeschichte schrieb:

Uhrwerk Orange, Spielfilm
am Mittwoch, den 14. November um 23.10 Uhr

Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben, Spielfilm,
am Donnerstag, den 15. November um 20.40 Uhr

Lolita, Spielfilm,
am Montag, den 19. November um 20.40 Uhr

Stanley Kubrick - Ein Leben für den Film, Dokumentarfilm,
am Mittwoch, den 21. November um 22.30 Uhr

Der Tiger von New York, Spielfilm,
am Mittwoch, den 21. November um 00.50 Uhr

Eyes Wide Shut, Spielfilm,
am Donnerstag, den 22. November um 20.40 Uhr

Raimund Theater: Benefiz-Gala - Gemeinsam in einem Boot

26. November 2007
19:30bis21:30

Raimund Theater: Benefiz-Gala - Gemeinsam in einem Boot
26. November, 19:30 Uhr

Am 21. Juni 2007 verwüstete eine Sturmböe das 180 Jahre alte Clubhaus im Ruderclub Donaubund. Bei diesem Unglück kam die gute Seele des Ruderclubs, Anna Rutka, tragisch ums Leben. Zur menschlichen Tragödie kam der enorme Sachschaden hinzu: Das alte Clubgebäude muss abgerissen und neu aufgebaut werden.

Mit einer Benefizgala gedenken Stars der VBW Stars und Gäste Anna Rutka und leisten ihren Beitrag für den Neuaufbau des Ruderclubs.

Mit Thomas Borchert, Maya Hakvoort, Carin Filipcic, Marjan Shaki, Jana Werner, Sascha Th. G. Krebs, Kai Peterson, Harald Tauber und Dean Welterlen, Dennis Jale und ABBAriginal.

Tickets:
Wien Ticket

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