When the show was in town there was a little girl who was totally in love with “Les Mis”. She was listening to the songs and singing them at home as often as possible. So one day her mother surprised her with 2 tickets for the show! As you can imagine she was totally thrilled!
At the night of the performance in the theatre she was enchanted by the special atmosphere and she couldn’t wait to see her most favorite song “One Day More” performed live in front of her! The show started and she forgot everything around her.
During act 1 after the first excitement was gone she suddenly realized that she had to go to the restrooms as soon as possible. A few minutes before the final song of act 1 the little girl couldn’t help herself and left the auditorium! On her way back, expecting to see “One Day More” live, she was stopped by an usherette.
There she was, the sweet 13 year old girl, now being told that “it’s not allowed” to go back into the auditorium during the show! Sadly she had to wait outside and listen through closed doors while the people where singing her favorite song!
When I heard the story I felt so sorry for her!
That’s a story I always remember, when I’m listening to the music, seeing the show live or talking about it! And it is a running gag: don’t forget to see the loo before act 1 or you can’t stay for one day more!
Hope to hear lots of those stories from you see you at the O2 barricades for one day more!
Martin Bruny am Sonntag, den
5. September 2010 um 04:37 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
3. September 2010
20:00
bis
22:00
Ein Mal noch, heute, am 5. September 2010, ist im Wiener Gloria Theater “Babytalk” zu sehen. Diesen Spielort haben sich Tina Schöltzke und Stefan Bischoff ausgesucht, um in Kooperation mit dem Verein “my productions ON STAGE” Peter Lunds und Thomas Zaufkes Musical auf die Bühne zu bringen.
Handlung
Seit 14 Jahren sind Charlotte (Tina Schöltzke) und Robert (Stefan Bischoff) bereits ein Paar. Und nun ist er mit einem Mal da – der Babywunsch. Allerdings gestaltet sich die Umsetzung dieses Wunsches etwas schwieriger als gedacht. Während Charlotte fürchtet, von überlebensgroßen Pampers-Packungen von jedem Berufswiedereinstieg abgeschnitten zu werden, sieht sich Robert bereits zu einem 20 Jahre währenden emotionalen Hausarrest verdammt. Nach außen hin wollen sich die beiden keine wie immer gearteten Unsicherheiten anmerken lassen, und dennoch steht das Thema »Baby« im Mittelpunkt jedes Gespräches. Doch eigentlich geht es gar nicht mehr um das Kinderkriegen als solches, sondern um Beziehung und Sex, Liebe, Einsamkeit und Zukunftsängste.
»Babytalk«, ein im wahrsten Sinne des Wortes »Kinder-Krieg-Musical«, ist unterhaltsam und tiefgründig zugleich. Mit mitreißenden Songs, überaus witzigen Songtexten und pointierten Dialogen haben Peter Lund (Autor) und Thomas Zaufke (Komponist) ein kleines Musical voll Witz und Tiefgang geschaffen, das bereits bei der Premiere in Berlin im Jahr 2000 Zuschauer und Presse zu Begeisterungsstürmen hinriss. »Mein Körper und ich«, ein Song, in dem Charlotte mit sich selbst hadert, hat inzwischen beinahe schon Kultstatus erreicht.
Die neue Wiener Produktion, die mit einem bewusst einfach gehaltenen Bühnenbild auskommt und so die beiden Figuren umso mehr in den Mittelpunkt stellt, hat mit Tina Schöltzke und Stefan Bischoff zwei Profis der Musiktheater-Szene aufzuweisen.
Tina Schöltzke
Die gebürtige Berlinerin war bereits am Theater an der Wien in der Uraufführung von »Mozart!«, in »Jekyll & Hyde« und in »Elisabeth«, in der halbkonzertanten Fassung von »Tanz der Vampire« und in »Rebecca« – beides im Wiener Raimund Theater – sowie am Stadttheater Klagenfurt in »Casanova« und »Sweeney Todd« zu sehen. Neben ihren Musical-Engagements spielte Tina Schöltzke auch bereits in mehreren Opernproduktionen. Mit dem »Orangenmädchen« feierte sie 2008 gemeinsam mit Noud Hell ihr Regie-Debüt im Wiener Off-Theater, ab September 2010 steht sie mit »Hello Dolly« auf der Bühne der Volksoper Wien.
Stefan Bischoff
Der Absolvent der Konservatorium Wien Privatuniversität war 2007 auf der Felsenbühne Staatz in “The Scarlet Pimpernel” zu sehen und gab 2008 ebenda den »Joseph« in Andrew Lloyd Webbers Musical-Evergreen. 2009 spielte er bei den Festspielen Gutenstein in »Gustav Klimt: Das Musical« und den Anthony in »Sweeney Todd« am Stadttheater Klagenfurt, wo er im Dezember 2010 auch in »Der Bettelstudent« zu sehen sein wird.
Regie bei der Wiener »Babytalk«-Produktion führt Katharina Dorian, bekannt aus “The Producers” (Ronacher) sowie der neuen Wiener Version von »Tanz der Vampire«, in der sie als Rebecca zu sehen ist.
Babytalk
von Peter Lund und Thomas Zaufke
Premiere: 3. September 2010, 20.00 Uhr
Gloria-Theater, Prager Straße 9, 1210 Wien
Weitere Vorstellungen am 4.9. und 5.9. jeweils um 20.00 Uhr
Martin Bruny am Freitag, den
3. September 2010 um 21:14 · gespeichert in Absurditäten
Irgendwie komisch, nicht wahr? Im November 2010 soll Drew Sarich in Wien der neue Krolock im Jim Steinman-Musical “Tanz der Vampire” werden, das wissen Gott und die Welt seit Monaten, allein, man hat das Gefühl, als würden die VBW nach wie vor verbergen wollen, dass das Unvermeidliche bzw. das lang Geplante stattfinden wird.
Beispiel? Am Mittwoch, den 1. September, fand im Hotel Triest ein sogenanntes “Get Together” der Musicalensembles der VBW statt. Laut VBW-Site (siehe –> hier) mit dabei Lukas Perman, Marjan Shaki, Peter Fröhlich, Andreas Lichtenberger, Hertha Schell, Ann Mandrella und Gernot Kranner. Bilderchen belegen die nette Atmosphäre dieses Zusammenseins, zu dem einige wenige Medienvertreter geladen waren, so zum Beispiel die Kronen Zeitung. Und in der Kronen Zeitung lesen wir auf einmal auch jenen Namen, der längst angekündigt hätte werden müssen: Drew Sarich. Hat er sich etwa hinter der Bank verstecken müssen, als die Fotos gemacht wurden? Irrt die Kronen Zeitung in ihrem Artikel? (Die Antwort: nein siehe –> hier) Hat die Redaktion der VBW-Site den Befehl ausgeführt, der da hätte lauten können: “Und dass ihr mir ja nur nicht den Sarich erwähnt!”?
Martin Bruny am Donnerstag, den
2. September 2010 um 22:15 · gespeichert in Pop, Event-Tipps, Kult
9. November 2010
19:00
bis
21:00
Manchmal gibt es kleine Wunder. Wer hätte sich je gedacht, dass eine der Ikonen der US-Contemporary Christian Music, Michael W. Smith, einmal in Wien ein Konzert geben würde. Am 9. November 2010 ist es jedoch soweit. Um 19 Uhr gehts los in der Wiener Stadthalle, Halle F, und für alle, die sich einfinden, wird es ein Konzerterlebnis der anderen Art werden. Und auf alle Fälle sehr empfehlenswert.
Tickets sind ab sofort erhältlich zu Preisen von 40 bis 60 Euro, und da wollen wir mal nicht meckern, denn das, mit Verlaub, ist ein Star allererster Güte, in seinem Genre.
Romeo und Julia hätten längst das Zeitliche gesegnet, wären sie je aus Fleisch und Blut gewesen. Und doch teilen wir alle mindestens einmal in unserem Leben ein gemeinsames Schicksal - das Schicksal einer unerfüllten Liebe. Noch heute steht in Verona, bekanntermaßen Heimat des unglücklichen Liebespaares, ein Briefkasten, in den man Briefe an Julia einwerfen kann. Dieser Umstand war die Initialzündung für Elvis Costello und das Brodsky-Quartet, ihre ganz persönliche Korrespondenz mit Julia Capulet zu führen. Briefe über die Sehnsucht, das Verliebtsein, die Eifersucht, die Hoffnungslosigkeit, den Tod und die unerfüllte Liebe. Und welche Sprache könnte all diese Facetten besser einfangen als die Musik.
Mit “The Juliet Letters” realisieren Drew Sarich und The Dead Poet Quartet ein langgehegtes Wunschprojekt. Am 18. September 2010 ist die seltene Besetzung von Sänger und Streichquartett in Seekirchen am Wallersee bei Salzburg zu sehen. Zu erleben wird der Reiz des Variantenreichtums an Ausdrucksmöglichkeiten, aber vor allem auch der glaubwürdige Austausch von Rock, Pop und Klassik sein.
“The Juliet Letters” setzt nicht nur technisch perfektes, feinfühligstes Quartettspiel voraus, sondern ermöglicht es den Musikern sowie dem Publikum, neue musikalische Landschaften zu erforschen. Mit Drew Sarich fand das Quartett einen Sänger, der sich zweifellos zu den Ausnahmekünstlern seines Genres zählen darf. Die bedingungslose Auseinandersetzung mit seinen Charakteren, die Farbenvielfalt seiner Stimme, sein großer Erfahrungsreichtum sind nur einige wenige Attribute, die ihn zur Idealbesetzung dieses Projektes machten.
Einen Brief zu bekommen, ihn zu öffnen, hat etwas Geheimnisvolles, etwas Magisches. Fremde Briefe zu lesen, ist wie durch ein Schlüsselloch zu spähen. Sie eröffnen intime Ausschnitte einer Beziehung zwischen zwei Menschen - Momentaufnahmen eines Dramas.
Mit “The Juliet Letters” gelingt es, durch die Verbindung von Wort und Musik eine Geschichte zum Leben zu erwecken, die von jedem ganz individuell nachempfunden werden kann, jedoch mit ein und demselben Inhalt - nämlich der Liebe.
DREW SARICH - THE DEAD POET QUARTET - THE JULIET LETTERS
Michaela Girardi: Violine
Georg Wimmer: Violine
Sarah Grubinger: Viola
Matthias Bartolomey: Violoncello
Drew Sarich: Gesang
Aufführungstermin
18. September 2010, 20 Uhr, EmailWerk in Seekirchen am Wallersee
Kartenreservierung zum Vorverkaufspreis nur über www.kunstbox.at
Vorverkauf bei RAIBA Seekirchen: 18 Euro
Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 12 Euro
Ö1-Clubmitglieder: minus 15 %
S-Pass: minus 2 Euro
Abendkassa: 20 Euro
Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 14 Euro
Ö1-Clubmitglieder: minus 15 %
S-Pass: minus 2 Euro
Die Verantwortung der Wissenschaft als Kernthema dieser Inszenierung führt auch in die Abgründe der menschlichen Seele: der Wahnsinn des Wissenschaftlers, die Sehnsucht des Wesens nach Liebe, die Angst vor der Einsamkeit, die Furcht vor dem Unbekannten.
Die klassische Horrorgeschichte, geschrieben von einer jungen Frau vor beinahe 200 Jahren - erzählt aus dem Blickwinkel des modernen Menschen, heute, wo die Wissenschaft durch die Möglichkeit der Genmanipulation vor eine ethische Herausforderung gestellt wird.
Leading Team
Regie: Michael Schefts
Bühne: Nik Raspotnik
Kostüme: Aleksandra Kica
Musik: Stefan Wolf
Lichtdesign: Michaela Studeny
Special-Make-up-Design: Andreas Moravec
Assiszenz: Birgit Elian
Darsteller
Victor Frankenstein: Nicho Harras
Das Wesen: Michael Schuberth
Walton/Shelley: Dina Kabele
Elisabeth/Agatha: Barbara Grahsl
Prof. Waldmann/Der alte deLacey: Alois Frank
Henry Clerval/Prof. Krempe: Nikolaus Raspotnik
3-raum Anatomiethater: Frankenstein oder der moderne Prometheus PREMIERE 20.Oktober 2010
Vorstellungen: 21.10. bis 23.10, 26.10. bis 30.10.
Beginn: 19:30
Beatrixgasse 11, 1030 Wien
Karten: 0650/323 33 77; info@3raum.or.at; booking@wort-ensemble.com
Martin Bruny am Mittwoch, den
1. September 2010 um 11:31 · gespeichert in Absurditäten
… so hätte die BILD-Zeitung natürlich eine Show wie “Ich war noch niemals in New York”, von unser aller Udo Jürgens (geboren in Kärnten), auch in einer Schlagzeile ankündigen können. Hat sie natürlich nicht, aber es ist vermutlich symptomatisch für die ethische Ausrichtung dieses Blatts, dass man im Falle der Ankündigung, dass Serkan Kaya die Hauptrolle im Udo Lindenberg-Musical “Hinterm Horizont” spielen wird, auf die “Herkunft” oder was auch immer, zurückkommt. Aber vielleicht machen wir das bei allen Darstellern in Zukunft, die Hinzufügung der Herkunft, der Religion, der sexuellen Präferenzen und was es nicht alles Schönes gibt. BILD-Lesern wird es nicht auffallen, die sind Ärgeres gewohnt.
Am 24. September 2010 erscheint Thomas Borcherts Solo-CD «If I sing” beim Wiener Label MG-Sound - 14 Musicalsongs, eingespielt mit großem Orchester, die für Thomas Borchert Bedeutung haben und ihm im Laufe seiner 20-jährigen Karriere ans Herz gewachsen sind, neu arrangiert von Martin Böhm und Ludwig Coss [MG-Sound].
Was liegt näher, als dem Musicaldarsteller, Schauspieler und Songwriter ein paar Fragen zu seinem neuen Tonträger zu stellen, in Form eines E-Mail-Interviews:
Martin Bruny: Wer hatte die Idee zur CD “If I sing”? Also die Idee, eine CD mit einem Orchester zu produzieren beziehungsweise überhaupt eine CD mit Musicalsongs.
Thomas Borchert: Hitsquad hatte schon seit längerer Zeit Interesse daran, eine Solo-CD mit mir zu produzieren. Die Idee zu “If I sing” lag dann durch mein diesjähriges Bühnenjubiläum auf der Hand. Es war unser Bestreben, nicht einfach nur 20 Jahre Musicalbühne Revue passieren zu lassen, sondern jeden von mir persönlich ausgewählten Song noch einmal völlig neu zu arrangieren und in bestmöglicher, internationaler Qualität zu produzieren.
MB: Inwieweit waren Sie an der Erstellung der neuen Arrangements der Songs beteiligt?
TB: Von Anfang an war ich in den Entwicklungsprozess eingebunden. Dadurch bot sich mir die Möglichkeit, meine Ideen für neue Arrangements mit einfließen zu lassen. Das einzigartige an dieser Produktion ist, dass mir jedes einzelne Arrangement auf den Leib geschneidert wurde und mit mir gemeinsam heranreifte. Für diese enorm kreative Entstehungsphase und die liebevoll detallierte Arbeit im Team bin ich dem Team von MG-Sound und Hitsquad sehr dankbar.
MB: Wann fanden die Aufnahmen zur CD statt (bzw. von wann bis wann)? Wie lange haben Sie sich Zeit genommen, die Interpretationen vorzubereiten, wie lange hat die Arbeit dann im Studio gedauert?
TB: Die Vorbereitungen für “If I sing” begannen schon einige Monate vor den eigentlichen Studioaufnahmen. Es gab mehrere Demo-Phasen, in denen die Arrangements und auch meine Interpretation langsam heranreiften. Dann folgten die Orchester- und Band-Aufnahmen. Die finalen Gesangsaufnahmen dauerten fünf Tage.
Einer der schönsten Momente, neben den opulenten Orchester-Aufnahmen (es waren allein schon 23 Streicher im Studio!), für mich war, als wir den Titelsong “If I sing” nur mit Klavierbegleitung live im Studio aufgenommen haben.
MB: Wird es mit diesem Programm und mit Orchester Live-Events geben (können)?
TB: Ich hoffe es!
MB: Gibt es zu den einzelnen Songs kleine Geschichten, warum Sie sie ausgewäht haben? Wenn ja, welche beispielsweise zu “Kiss of the Spider Woman”?
TB: Grundsätzlich sind auf dem Album Songs vertreten, die ich schon auf der Musicalbühne gesungen habe. Dennoch habe ich mir ein paar “Ausreißer” erlaubt. “Kiss of the Spider Woman” habe ich damals in der Originalbesetzung in London gesehen und war sprachlos vor Begeisterung. Auf einer Kander-&-Ebb-CD hörte ich dann einen Mann den Titelsong singen. Schon seit Jahren wartete ich auf die passende Gelegenheit, dieses Lied auf meine Art zu interpretieren. Bei den Demoaufnahmen im Studio kam mir dann plötzlich eine besondere Arrangement-Idee, die ich jetzt aber nicht verraten möchte …
MB: Drei Lieder Ihrer CD stammen von Frank Wildhorn, der Sie sehr schätzt. Was mögen Sie an den Musicals von Frank Wildhorn beziehungsweise an Frank Wildhorn selbst.
TB: Frank Wildhorn versteht es wie kaum ein anderer, wunderschöne, große Melodiebögen zu schreiben, die vor hoher Emotionalität nur so strotzen. Das macht es dem Sänger sehr leicht. Man fühlt sich von der Musik getragen.
Wie in den Opern von Puccini oder Verdi geht es bei Wildhorn immer um große Gefühle, um Leben und Tod. Die Partien, die ich bisher singen durfte, sind sehr “saftig” und verlangen sowohl dem Schauspieler als auch dem Sänger alles ab. Hinzu kommt, dass sich die meisten Wildhorn-Partien für mich schon immer so anfühlten, als ob sie für meine Stimme geschrieben worden wären. Es passt einfach.
MB: Wann ist ein Musicalsong für Sie ein guter Song? Welche Kriterien muss er erfüllen? Für welches Lied würden Sie sich beispielsweise entscheiden, wenn Sie zwischen “You’ll be in my heart” (”Tarzan”) und “Mut zur Tat” (”Rudolf”) wählen müssten und warum?
TB: Ein guter Musicalsong treibt die Handlung voran beziehungsweise beschreibt einen momentanen inneren Zustand des jeweiligen Charakters, weist dabei einen Entwicklungs- beziehungsweise Spannungsbogen auf, und berührt durch die Verschmelzung von Text und Musik den Zuschauer beziehungsweise Zuhörer. Wenn der Song dann obendrein noch ein Ohrwurm ist, kann man wohl von einem Volltreffer sprechen!
Beide oben genannten Lieder erfüllen diese Kriterien auf ihre Weise. Ich hätte daher die Qual der Wahl und würde mich letztendlich für ein Medley entscheiden …
MB: Wie sehen die Pläne für Ihre Zukunft aus, im Speziellen für die nächsten 6 bis 12 Monate?
TB: Bis zum 4. November spiele ich noch den Krolock in TdV in Wien. Am 9. Oktober wird “Der Graf von Monte Christo” am Theater St. Gallen wieder aufgenommen und noch insgesamt fünf mal bis Jahresende gespielt.
Besonders freue ich mich auf das “Wildhorn & Friends”- Konzert, am 4. Oktober in Wien, gemeinsam mit Frank Wildhorn (am Flügel!), Linda Eder und Pia Douwes.
Am 30. November 2010 und am 6. Februar 2011 spiele ich den Schauspielmonolog “Novecento” im Schlossparktheater Berlin, sowie auch am 28.12.2010 in der neuen Spielstätte des Theaters St. Gallen (”Lokremise”).
Desweiteren gibt es dieses Jahr noch zwei “Borchert Besinnlich”- Konzerte in Oberhausen und Wien. Auch 2011 werde ich viele Solo-Konzerte geben sowie in einer Musicalproduktion und zwei Schauspielproduktionen mitwirken. Außerdem entwickle ich gerade ein deutschsprachiges Pop-Projekt in einer spannenden Teamarbeit.
MB: Was sagen Sie zur aktuellen Musicallandschaft im deutschsprachigen Raum. Wird es komplizierter, interessante Shows zu finden, in denen man spielen möchte?
TB: Ich sag’s mal so: Es wäre durchaus wünschenswert, wenn die deutsche Musicallandschaft durch mehr Mut und Vielfalt bereichert werden würde.
Martin Bruny am Montag, den
30. August 2010 um 21:25 · gespeichert in Musical, Wien, Theater, Pop
Studiert man die Biographien Linda Eders, die man in den Weiten des WWW findet, so findet man bei WIKIPEDIA beispielsweise folgende Angabe:
Eder was born in Tucson, Arizona on February 3, 1961 and raised in Brainerd, Minnesota. Her parents, Georg (from Austria) and Leila (from Norway), exposed her to music at an early age. [Wikipedia]
Linda Eder schreibt auf Ihrer Website über ihren Geburtsort:
Born in Brainerd, Minnesota, her immigrant parents exposed her to many different types of music. [lindaeder.com]
Beide Angaben dürften nicht wirklich richtig sein, wie sich im Zuge der Promotion für das Wien-Konzert von Frank Wildhorn & Friends herausstellt. So lässt Frank Wildhorn allen Fans ausrichten:
To be able to bring Linda to Vienna, the city of her birth, together with the amazing Thomas, the incredible Pia, and the amazing orchestra under the baton of Koen Schoots is a once in a lifetime chance. I believe this night will be magical.
Und Linda Eder meint dazu:
I am very excited to be performing in Vienna. I am Austrian. My father’s side of the family all live in or near the city. Vienna is beautiful and has a long history filled with the most amazing music. Performing here with Pia and Thomas is an honor for me. One of my most popular songs is called VIENNA. Frank wrote it for me years ago so it’s time that I finally perform it in Vienna. It has been 12 years since Frank and I have performed together on stage. Austrians like music that is melodic, and Frank Wildhorn is a master at writing beautiful melodies.
So ist also am 4. Oktober 2010 Linda Eder die einzige Wienerin (abgesehen von einigen Damen und Herren des Orchesters der VBW), die auf der Bühne neben Frank Wildhorn (New York), Thomas Borchert (Essen), Pia Douwes (Amsterdam) und Koen Schoots (Veghel) zu sehen sein wird.
Tickets für “Frank Wildhorn & Friends” sind bei “Wien-Ticket” erhältlich. Pomp Duck and Circumstance präsentieren das Konzert, unter der Leitung von Koen Schoots spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Zu hören sind Songs aus «Jekyll & Hydeâ€, «Draculaâ€, «Der Graf von Monte Christoâ€, «Rudolfâ€, «Bonnie & Clyde†und «Wonderlandâ€.