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Archiv - 2012

Broadway/Hugh Jackman: Macht das noch Sinn?

Premium, noch mehr Premium, und noch eins drauf. Scheinbar jeder, der in den letzten Wochen Besuche von Broadway-Shows plante, hatte einen Fixpunkt: die Soloshow des australischen Entertainers Hugh Jackman: »Back on Broadway«. Und man zahlte, was verlangt wurde, denn fixe Ticketpreise gab es längst keine mehr. Verlangt wurden pro Karte bis zu 400 Dollar und mehr.

Zehn Wochen zeigte Jackman sein Programm am Broadhurst Theater, und schon bald wurde die Ticketpreisgestaltung völlig flexibel. Preise, wie sie normalerweise höchstens sittenwidrig am Schwarzmarkt verlangt werden, waren nun ganz normal.

Über 1176 Sitze verfügt das Theater, 14,6 Millionen Dollar konnte Jackman in diesen zehn Wochen einspielen, allein 2,1 Millionen Dollar in der letzten Woche. Natürlich schrieb er damit einen Rekord. Niemals hat eine Show in einem Theater der Shubert Organization (Inhaber von 17 Broadway-Theatern) mehr einspielen können. Im vergangenen Jahr war Al Pacino als “Merchant of Venice” Spitzenreiter mit 1,18 Millionen Dollar.

Bald wird es kein »Ausverkauft«-Schild mehr geben, denn man wird die Ticketpreise so gestalten, dass man bis zuletzt noch buchen kann, und dann vielleicht um 1000 Dollar und mehr. Und warum auch nicht, solange man ein paar Dumme findet …

Link
The Hollywood Reporter: Hugh Jackman Shatters Broadway Box-Office Records

Theater Drachengasse - Do legst di nieda: “MORD im Musikantenbeisl” von Rory Six & Ronny Rindler

24. Januar 2012
20:00bis22:00

Vom 24. bis 28. Januar 2012 geht’s im Wiener Theater Drachengasse zünftig zu. Volksmusik, Schlaaager, Musicals und Musicaldarsteller – in Deutschland und Österreich ist ja das Humptatumtatäterääää-Moment in der Musicalszene immer stärker im Vormarsch. Was liegt also näher, sich diesem Phänomen satirisch zu nähern. Wer seine Musicals heutzutage promoten will, geht zu Herrn Silbereisen, Frau Nebel und wie sie alle heißen … und vollblaybackt da unter anderem in großartig grellem, theaterfremdem Licht, selbstverständlich mit möglichst vielen Großaufnahmen – was insgesamt natürlich immer wunderbar zu Maske und Montur passt und so einen »besonders vorteilhaften« Blick auf die Produktionen ermöglicht. Man macht sich und das Genre bis zum Erbrechen lächerlich, alles, um das heißbegehrte, in jeder Hinsicht breite Publikum anzulocken, für das man dann auch noch extra trottelige Shows wie »Ich war noch niemals in New York« maßschneidert. Zum Dank lädt man die Moderatoren dieser Volksverblödungsshows ein, Musicals im Namen des Rubels, der rollen möge, restlos live in den Theatern zu massakrieren, denn, eh wurscht, ob Herr Silbereisen nun den Tod, Helene Fischer die Sisi oder die ICH aus »Räbääkkkaa« singt oder Herr K. irgendwas – was da am allerschlimmsten ist, das will ab einem gewissen Zeitpunkt eh niemand mehr beantworten.

Zurück zur Drachengasse, »Mord im Musikantenbeisl« ist die österreichische Version einer Show, die in Deutschland den Titel »Mord im Musikantenschuppen« trägt. Ronny Rindler hat das Buch geschrieben, Rory Six die Musik. Was darf man erwarten? Dazu findet sich auf der Website des Theaters Drachengasse folgende Erklärung:

Die Geschichte

Mor im Musikantenschuppen

Die großen Stars der Volksmusik treffen sich zur Live- und Jubiläumssendung des Musikantenbeisls. Doch was als unterhaltsamer Abend beginnt, endet in einer Katastrophe: Die Fernsehmoderatorin und Gastgeberin wird tot auf der Herrentoilette gefunden. Weder die »Terzbuben« noch das Schlagersternchen oder das blinde Jodelwunder dürfen das Studio verlassen, denn sie stehen unter Mordverdacht. Erst müssen sie mit Hilfe des Publikums den Mörder finden und so ihre Unschuld beweisen.

»Mord im Musikantenbeisl«, das ist eine »Show mit Gesang und viel Humor«, eine »Krimi-Komödie der Volksmusik«, gar eine eine »Musical Comedy«? Weiter sollte man nicht gehen, denn schon da wirds wohl gefährlich, was man aber noch herausfinden müsste.

Die deutsche Version (Uraufführung am 13. Oktober 2010 in Norderstedt) wird bisweilen als Krimidinner serviert inkl. 4-Gänge-Menü. Im Februar 2012 feiert der »Mord im Musikantenschuppen« sein Debüt auf der Reeperbahn.

Tickets für die österreichische Fassung sind bereits erhältlich.
Servus!

Tickets
Theater Drachengasse, Bar&Co
Fleischmarkt 22, A-1010 Wien
Tel.: 01/5131444
Mail karten@drachengasse.at
www.drachengasse.at

Vollpreiskarte: € 16
Clubkarte: € 14 – gilt für Ö1 Club, GPA, GÖD, Am.Puls, Erste Club, Pensionisten
Studentenkarte: € 10
Ö1-Studentenkarte: € 9
Halbpreiskarte: € 8 – gilt für IG Freie Theaterarbeit, ÖGB (mit AK-Kulturabo)

Leading Team
Buch: Ronny Rindler
Österreichische Bearbeitung: Richard Panzenböck
Musik: Rory Six
Regie: Richard Panzenböck
Regieassistenz: Joanna Godwin-Seidl
Produzent: Sarah K. Hayes, vienna theatre project

Cast
Jacqueline Braun, Peter Gulan, Karsten Kammeier, Katrin Mersch-Dustdar und Rory Six

Termine
Dienstag, 24. Januar, bis Samstag, 28. Januar 2012, Beginn jeweils 20 Uhr

Links
- Mord im Musikantenschuppen
- Mord im Musikantenschuppen @Facebook
- Ronny Rindler
- Rory Six
- vienna theatre project
- Theater Drachengasse

Oper Graz/Kasematten: Der Mann von La Mancha

24. Juni 2012
20:00bis23:00

Erstmals seit zwölf Jahren bespielt die Oper Graz die Open-Air-Bühne der Kasematten mit einem Musical. Die Premiere von »Der Mann von La Mancha« ist am 24. Juni 2012. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.
Josef Ernst Köpplinger führt Regie, Erwin Windegger gibt den Titelheld Don Quixote. Seinen Freund Sancho Pansa spielt Daniel Prohaska, Carin Filipcic wird als Aldonza und Dulcinea zu sehen sein.

Spielort und Geschichte dieses Musicals ergänzen sich bei »Der Mann von La Mancha« und den Kasematten perfekt, schließlich spielt das Stück im Gefängnis: Die spanische Inquisition wirft den Dichter Miguel de Cervantes ins Gefängnis. Dort stellt er mit seinen zwielichtigen Mitgefangenen Szenen aus seinem Romanmanuskript des »Don Quixote« dar. Cervantes selbst schlüpft in die Rolle des alternden Edelmanns Don Quixote, der gegen das Böse zum Kampf zu Felde zeiht, wobei ihn sein Diener Sancho Pansa tatkräftig unterstützt. Eine Windmühle wird zum »Großen Zauberer«, zum Erzfeind Don Quixotes, und in der derben Aldonza glaubt Don Quixote, die Prinzessin Dulcinea gefunden zu haben …

Leading Team
Musikalische Leitung: Michael Brandstätter
Inszenierung: Josef Ernst Köpplinger
Co-Regie: Nicole Claudia Weber
Choreographie: Boris Nebyla
Bühne & Kostüme: Rolf Langenfass
Licht: Josef Ernst Köpplinger
Dramaturgie: Bernd Krispin

Cast
Cervantes | Don Quixote: Erwin Windegger
Sein Freund | Sancho: Daniel Prohaska
Aldonza | Dulcinea: Carin Filipcic
Padre: Martin Fournier
Antonia: Nazanin Ezazi
Barbier: AndrਠSchuen
Haushälterin: Kristina Antonie Fehrs
Maria: Uschi Plautz

Vor der Premiere
Sonntag, 17. Juni 2012, 11.00 Uhr, Malersaal

Premiere
24. Juni 2012, 20.00 Uhr, Kasematten

Weitere Vorstellungen

26.6., 28.6., 3.7., 4.7., 5.7., 6.7., 8.7., 10.7., 11.7., 13.7., 14.7. und 15.7.
Beginn jeweils 20.00 Uhr

Nähere Infos –> hier.

Metropol: Musical Mamis

14. März 2012
20:00bis22:00

Marika Lichter, Caroline Vasicek, Suzanne Carey, Caroline Frank und andere bieten zum 7. Mal eine Musical-Show zu Gunsten von »YoungMum«. Das Krankenhaus Göttlicher Heiland ist seit Jahren die erste Anlaufstelle für schwangere Teenager. »YoungMum« begleitet die Mädchen vor, während und ein ganzes Jahr nach der Geburt. Hebammen, Gynäkologen, Sozialpädagogen und Psychologen unterstützen sie unentgeltlich in dieser schwierigen Zeit. Die ungedeckten Kosten dieser in Österreich einzigartigen Hilfe betragen jährlich über 220.000 Euro. Die Einrichtung ist daher auf großzügige Unternehmen, private Spender und Initiativen angewiesen.

Die »Musical Mamis« gewähren auch einen sehr persönlichen und amüsanten Einblick in ihren Familienalltag. Alle selbst Mütter, bewältigen sie täglich den Balanceakt zwischen Kunst, Kindern, »Küche« und treten ohne Gage bei dieser Benefizveranstaltung auf. Durch den Abend führt Boris Pfeifer, die musikalische Leitung hat Walter Lochmann übernommen.

Musical Mamis 2012
Mittwoch, 14. März 2012, 20 Uhr
Wiener Metropol, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 55
Ticket-Hotline: 01 / 407 77 407, Eintritt: Euro 29,-

Nähere Infos –> hier.

Kosmos Theater: Dings

16. Februar 2012
20:30bis22:30

Das kriminal-philosophisch-cinemathographische Singspiel »Dings« von & mit Les Reines Prochaines (CH) und Nathalie Percillier ist vom 16. bis zum 18. Februar 2012 (Beginn: 20:30 Uhr) im Wiener Kosmos Theater zu sehen.

Handlung

Eine Leiche ohne Oberschenkel. Ein suspektes Wurstbrot. Drei Verdächtige: die Witwe, die Köchin, der Gärtner. Die Witwe verschwindet, der Gärtner auch, dafür taucht Dings auf: Ein Fall für Les Reines Prochaines!
Dem Film liegt eine stringente Geschichte, ein klassischer Kriminalplot zu Grunde. Die Erzählung wird auf ihre reine Mechanik reduziert und dient als Gerüst für die opulente Lyrik und Musik der Performance. Die Songs bewegen sich auf einer Metaebene und werfen philosophische Fragen auf zu: Identität, Liebe und Hass, Geld, Arbeit, Gedächtnis, Schweigen, vorgetäuschten Gefühlen, dem Nichts und dem Häkeln.

Mit: Michà¨le Fuchs, Sibylle Hauert, David Kerman, Fränzi Madörin, Muda Mathis, Barbara Naegelin, Sus Zwick

Preis: € 17,- | ermäßigt € 13,- bzw. € 10,- | KosmosEuro 1,- | Sparpaket € 72 & erm. € 42,-
Nähere Infos –> hier.

Ronacher/Probebühne: An Evening Without Scott Alan

16. Januar 2012
20:00bis22:00

Am 16. Januar, 20. Februar und 5. März 2012 steht jeweils um 20.00 Uhr auf der Probebühne des Wiener Ronacher die Show »An Evening Without Scott Alan« - eine Koproduktion der Vereinigten Bühnen Wien mit dem Verein »An Evening Without« – auf dem Programm.

Pressetext

Vier Musicaldarsteller, ein Pianist, ein Pilot und eine Stewardess – diese Kombination von Menschen hat es sich zum Ziel gemacht, dem deutschsprachigen Publikum Scott Alan vorzustellen.
Ein amerikanischer Komponist, der durch seine Alben »Dreaming Wide Awake«, »Keys« und »What I wanna be when I grow up« zeigt, dass er keine Scham hat, seine Gefühle durch seine Texte und Musik der ganzen Welt mitzuteilen.
Diese Gefühlswelt wollen die Interpreten des evenings without Scott Alan nun auf ihre eigene, persönliche Art und Weise wiedergeben.
»An evening without …« ist der Beginn einer geplanten Reihe von Abenden, an denen hierzulande (leider) noch weniger bekannte Komponisten/Songwriter, die abseits von Webber und Co. ihren Platz in der musicalischen Welt gefunden haben, vorgestellt werden sollen.
Aus der Taufe gehoben wurde dieses Projekt im Herbst 2009. Nach einigen Gastspielen in Wien und Umgebung, freut sich das Ensemble von »An Evening Without« in einer Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Wien dem Publikum Scott Alan nun auf der Probebühne des Ronacher vorzustellen.

Cast
Ruth Kraus, Rita Sereinig, Tom Delbeke, Philipp Hägeli, Jürgen Kapaun

Band
Piano: Bernd Leichtfried (Musikal. Leitung/ Arrangements) / Sandra Schennach
Gitarre: Tom Delbeke (Arrangements)
Cello: Hana Yamazaki

Karten zu 18 Euro sind ab sofort an allen Vorverkaufsstellen sowie im Onlineshop der Vereinigten Bühnen Wien erhältlich.

Nähere Infos –> hier.

Ronacher/Probebühne: Creeps

1. Februar 2012
19:30bis21:30

Entgegen ursprünglichen Ankündigungen seitens der VBW, die Probebühne des Ronacher recht regelmäßig bespielen zu wollen, finden eher selten Vorstellungen in diesem Theaterraum statt. Eine dieser eher seltenen Produktionen ist am 1. Februar 2012 zu sehen: »Creeps«, ein Theaterstück von Lutz Hübner über das Spiel mit Träumen, Hoffnungen, Defizit und Vermarktung junger und jung gebliebener Menschen in Castingshows unter der Regie von Tamara Hattler.

Kaum ein anderes Fernsehformat spiegelt den Zeitgeist wohl dermaßen wieder wie Castingshows. Es gibt keinen Sender, der nicht versucht, in dem »Persönlichkeitsvermarktungswettbewerb« mitzumischen. Castingsendungen sind die moderne Brutstätte sogenannter »Stars«.
Persönlichkeit und Menschlichkeit bleiben nicht selten auf der Strecke. Je schriller, je brutaler, umso besser. Egal ob jung oder alt, jeder, der diesen Kick des kurzen Berühmtseins verspüren möchte, spielt im größten Zirkus unserer heutigen »Hochkultur« mit. Früher ging man ins Varietà©, um Kuriositäten zu betrachten, heute findet man sie auf der Fernsehbühne.

Mehr als zehn Jahre sind seit der Uraufführung von Lutz Hübners Jugendstück »Creeps« vergangen, und dennoch ist das Stück aktueller denn je zuvor.

Inhalt
Petra, Maren und Lilly-Marie sind ihrem Traum zum Greifen nahe, denn sie werden zur Endrunde für das Moderatorinnencasting für die neue Trendfashionmusicshow »Creeps« ins Studio geladen. Doch nur eine von ihnen kann es schaffen. Da heißt es keine Rücksicht auf Verluste, Ellenbogen raus und durch! Gehetzt durch den Produzenten Arno und ihre Versagensangst beginnt ein rücksichtsloser Kampf zwischen den Konkurrentinnen, bei dem kein Auge trocken bleibt, kein Geheimnis sicher ist und man besser niemandem traut.

Mitwirkende
Susanne Preissl (Produktion und Schauspielerin der Rolle Maren)
Sophie Berger (Produktion und Schauspielerin der Rolle Petra)
Sophie Prusa (Schauspielerin der Rolle Lilly-Marie)
Philipp Bernhard (Schauspieler der Rolle »Off-Voice« und Tontechniker)

Tamara Hattler (Regie)
Silke Ofner (Dramturgie)

Tickets
Wien Ticket 01/588 85 sowie unter allen Vorverkaufsstellen der Vereinigten Bühnen Wien.
Einheitspreis € 15,- freie Platzwahl

Ort: Ronacher, Probebühne/Zugang über Schellinggasse 4, 1010 Wien
Vorstellungstermine: 1. Februar 2012, 19.30h
Am 2. Februar 2012 gibt es um 9 Uhr und 11 Uhr Schülervorstellungen.

Musiktheater Mistelbach: My Fair Lady

16. März 2012
19:30bis22:30

3. Musiktheater Mistelbach: »My Fair Lady«

Nach Bernard Shaws »Pygmalion« und dem Film von Gabrial Pascal

Leading Team
Buch und Liedtexte: Alan Jay Lerner
Musik: Frederick Loewe
Deutsche Übersetzung: Robert Gilbert
Wiener Fassung: Rüdiger Hentzschel
Regie: Rüdiger Hentzschel
Gesamtleitung/Produktion: Reinhard Hirtl
Musikalische Leitung: Karl Seimann
Bühnenbild/Bühnenbau: C.A.Fath
Regieassistenz: Cornelia Slauf
Choreografie: Eva Klug
Lichtdesign: Jürgen Erntl
Tondesign: Georg Hrauda
Graphikdesign: Ingrid Beisser
Maske: Doris Wiesinger
Kostüme: Aleksandra Kica

Cast
Eliza Doolittle: Katharina Dorian
Henry Higgins: Reinhard Reiskopf
Oberst Pickering: Georg Pfleger
Alfred P. Doolittle: Christoph Fath
Freddy Eynsford-Hill: Reinhard Hirtl
Mrs. Eynsford-Hill: Petra Rutschka
Clara Eynsford-Hill: Johanna Wanderer
Mrs. Higgins: Heide Kastner
Mrs. Pearce: Doris Wimmer
Harry: Michael Jedlicka
Jamie: Andreas Schacher

Ensemble – A capella Chor Weinviertel
Birgit Ackerl, Irene Ackerl, Andrea Bienek, Hermann Coradello, Engelbert Exl, Ute Ferner, Angela Folly, Sabine Folly, Helene Gattermayer, Harald Kastner, Christian Kernreiter, Margit Körbel, David Löw, Sophie Löw, Julia Mayer, Rosa Mayer, Sabine Pleyel, Christian Roupec, Danika Ruso, Elisabeth Schittenhelm, Elisabeth Schmid, Barbara Schreiber, Melanie Schwarz, Ulrike Schwarzmann-Müllner, Sonja Semmler, Andrea Steineder, Monika Valuch, Gerhard Weissenböck, Brigitte Zahnt

Termine
Premiere: 16. März 2012
weitere Termine: 17., 23., 24., 25., 30. und 31. März 2012
Die Vorstellungen beginnen um 19:30 Uhr – Sonntag um 17:00 Uhr – im Stadtsaal Mistelbach.
Am FAMILIENTAG, den 25. März 2012 findet die Vorstellung bereits um 17:00 Uhr statt. Kinder bis 15 Jahre zahlen die Hälfte.

Tickets
Abendkassa ab 18:00 Uhr, Sonntag ab 15:30 Uhr.
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, Raiffeisenbanken, Sparkassen, Erste Banken, Volksbanken, Ruefa Reisen, Media Markt, Saturn, Trafikplus, Libro, oeticket-Center

Nähere Infos –> hier.

Wiener Stadthalle, Halle F: Aladdin jr.

26. Februar 2012
11:00bis12:40

Eine Kooperation mit der Wiener Stadthalle und der Walt Disney Company ermöglicht es dem Performing Center Austria, 2012 die Kinderproduktion “Aladdin jr.” auf die Bühne der Halle F der Wiener Stadthalle zu bringen. Die Show ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet.

Zu hören sind die Disney-Songs des gleichnamigen Zeichentrickfilms, komponiert von Alan Menken, getextet von Tim Rice. Nähere Infos zur Cast gibt es auf der Website zur Show –> hier.

Termine
Sonntag, 26. Februar 2012
Sonntag, 29. April 2012
Sonntag, 13. Mai 2012

Beginn: jeweils 14.30 Uhr

Musikverein Wien: Das Ringen um die Operette

18. April 2012
20:00bis22:00

Seit beinahe einem Jahrhundert haben eine Vielzahl interpretatorischer Missverständnisse und künstlerisch wohlmeinender Stilblüten das ursprünglich hochpolitische, intelligente und musikalisch anspruchsvolle Genre Operette in öffentlichen Misskredit gebracht. Diesem ambivalenten und gleichzeitig bedeutenden musiktheatralischen »Gedächtnisort« Wiens widmet die Konservatorium Wien Privatuniversität ihren neuesten Forschungsschwerpunkt. Ausgewählte Studierende stellen die Ergebnisse diese Auseinandersetzung in einem ebenso kontroversiellen wie unterhaltsameren Salonkonzert vor.

Wiener Musikverein, Gläserner Saal/Magna Auditorium
Bösendorferstraße 12, 1010 Wien
Telefon: (01) 505 81 90 | www.musikverein.at

Kartenpreise
€ 23,-/20,-/4,-(= Stehplatz).
Preise jeweils inkl. € 1,- Bausteinspende. Karten beim Wiener Musikverein erhältlich –> hier.

Mi, 18. April 2012, 20:00 Uhr

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