Home RSS Go RED Go BLACK

Archiv - Event-Tipps

Freiraum Lugnerhof: Wiener Melange statt Coffee-to-Go?

2. Juni 2009
17:30bis18:30

Theater Spielraum: Wiener Melange statt Coffee-to-Go?
2. Juni 17.30 h

7×7 Space Jam in West Neubau-Bezirksfestwochen
Bekannte Songs durch witzige neue Texte eingewienert, zum Grätzl passend, schwarzhumorig und unheimlich lässig.

mit Claudia Marold (Gesang), Jan Scheer (Klavier und Gesang)
Freiraum Lugnerhof gegenüber dem Theater SPIELRAUM

Theater am Spittelberg: Vienna Swing Sisters – „Rum & Coca Cola“

2. Juni 2009
19:30bis21:30

Theater am Spittelberg: Vienna Swing Sisters – „Rum & Coca Cola“
a tribute to the andrews sisters – die revue

Di, 02.06.09, Mi, 03.06.09, Do, 04.06.09, Fr, 05.06.09, Sa, 06.06.09
Beginn: 19:30

Das Hütchen mit dem schwarzen Netzschleier keck in die Stirn gedrückt, schicke Bluse und engen Rock zurechtgerückt:Lisa Jakob, Stephanie Lang und Susanne Fanny Rader schlüpfen nicht nur optisch in die Rollen der temperamentvollen LaVerne, Maxene und Patty Andrews. Mit dem authentischen Sound der 1940er, begleitet von ihrer Band „The Moods“ und „Bing Crosby“ Markus Richter, beschwören sie die „Golden Era of Swing“ herauf. Wer sie so einmal erlebt hat, stimmt gern mit ein: „Bei mir bist du schön…“

Lisa Jakob, Stephanie Lang, Susanne Fanny Rader – voc; Bernd Leichtfried – piano; Martin Treml – bass; Herwig Wagner – drums; Markus Richter – musikalische gesamtleitung, voc; Wolfgang Lesky – texte und szenen

Schlossplatz Laxenburg: Uwe Kröger & Friends

5. Juni 2009
20:00bis22:00

Uwe Kröger & Friends: “Best of Musical”
Schlossplatz Laxenburg, Freitag, 5.6.2009

Mitwirkende:
Uwe Kröger, Maya Hakvoort, Marika Lichter, Jesper Tydén und das “Broadway Sound Orchester”
Ein Streifzug durch die Highlights beliebter Musicals (Elisabeth, Mozart, Rebecca, Chicago, Cabaret, u. v. m.)

OPEN-AIR-KONZERT

Tickets –> hier

Schubert Theater: Elling

6. Juni 2009
19:30bis21:30

Schubert Theater: Elling

Schauspiel von Axel Hellstenius nach dem Roman “Blutsbrüder” von Ingvar Ambjørnsen.

Nach ihrer Entlassung aus der psychiatrischen Anstalt wird den beiden Freunden Elling und Kjell Bjarne vom norwegischen Staat zwecks Wiedereingliederung in die Gesellschaft eine Wohnung zur Verfügung gestellt. Nun gilt es, sich vor dem Sozialarbeiter Frank zu beweisen und nicht an der neu gewonnen Freiheit zu scheitern. Es sind schon die kleinen Dinge des Alltags, die ernormen Mut verlangen: Ein Restaurant zu besuchen, einzukaufen, mit fremden Menschen (gar Frauen!) zu sprechen oder einfach nur ans Telefon zu gehen. So versuchen sie, sich an die Welt „da draußen“ zu gewöhnen, bis diese in Gestalt einer schwer betrunkenen Frau eines Tages unvermittelt in ihr Leben stürzt und sie vor eine neue Herausforderung stellt. Die beiden Neurotiker haben nun nicht nur die Probleme des Alltags zu lösen, sondern eine durchaus existentielle Krise zu bewältigen. Aber lapidar gefragt: Was ist schon „normal“?

Regie: Nikolaus Habjan

Darsteller: N.N.

Termine: 6.6. (Premiere) 7., 8., 10., 11., 12., 13., 14. Juni

Beginn: 19:30

Ronacher: A la recherche de Josephine

6. Juni 2009
19:30bis21:30

Ronacher: A la recherche de Josephine
6. Juni 2009: Deutschsprachige Erstaufführung, 19:30 Uhr

Eine kleine Tänzerin, nur mit einem Bananengürtel bekleidet, die Paris und den Rest der Welt mit ihrem Tanz verzauberte: JOSEPHINE BAKER. Mythos, Legende, Provokation – eine Ausnahmekünstlerin, die 1932 auch das Wiener Publikum mit ihrem „Urwaldtanz“ im damaligen „Etablissement Ronacher“ zum Rasen brachte – und nun im Juni 2009 in Wiens neues Musicalhaus, das RONACHER, zurückkehrt.

Jérôme Savary schuf eine Revue, die nicht nur der Künstlerin Joséphine Baker, ihrer Erotik und ihrem Humor huldigt –vor dem Hintergrund des vom Hurrikan Katrina zerstörten New Orleans erzählt er die Geschichte der schwarzen amerikanischen Musik von Haiti und Cuba bis zum traditionellen Jazz, dem Blues und dem Boogie der 50er-Jahre mit der hinreißenden Nicolle Rochelle in der Titelrolle.

Die VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN bringen diese Hommage an Joséphine und den Jazz - A LA RECHERCHE DE JOSEPHINE - als Gastspiel erstmals nach Österreich, wo die Show am 6. Juni ihre Deutschsprachige Erstaufführung erleben und bis 27. Juni 2009 im Ronacher zu sehen sein wird. Die Produktion von „La Compagnie Jérôme Savary“ und „LRN Production“ hatte ihre Premiere im Juni 2006 an der Pariser Opéra Comique, begeisterte bisher über 280.000 Besucher in Frankreich (Paris und Tournée), Spanien (Madrid, Bilbao, Peralada), Dänemark (Aarhus, Kopenhagen) sowie in Italien (Bari) und reist nun nach Wien und anschließend nach Innsbruck, wo sie von 30. Juni bis 5. Juli 2009 im Rahmen des Tanzsommers präsentiert wird. In diesem Jahr stehen dann noch Gastspiele am Deutschen Theater in München, in New York, im Libanon sowie in Belgien auf dem Programm.

Eine Reise in das Paris der „Années folles“ als erstmaliges Gastspiel in Österreich.
Über 200 Inszenierungen kreierte Jerôme Savary – doch „Unter allen Shows, die ich im Laufe der Jahre mit meinem Team geschaffen habe, liegt mir Joséphine am meisten am Herzen.“ Ein ganz besonderer Wunsch erfüllt sich für den Theatermagier, indem er jetzt die Geschichte von Joséphine in Wien auf die Bühne des RONACHERS bringt – in der Stadt, in der er bereits vor 20 Jahren große Erfolge feierte und der er seitdem äußerst verbunden ist.

Scala Wien: Österreichische Erstaufführung des Zaufke/Lund-Musicals “Elternabend”

13. Juni 2009
19:45bis22:45

Elternabend in einer Alternativschule. Haben sich wirklich alle lieb, oder ist das doch ein bisschen gemein, was die lieben Kleinen mit Mariechen, der Außenseiterin so anstellen? Ist der Herr Lehrer eigentlich noch Herr der Lage, seit die putzigen Herzerln herausgefunden haben, dass man nur laut „Kinderschänder“ rufen muss und der Pädagoge zum Päderasten gestempelt ist?

Wo anders geht’s so dramatisch zu, wo wird so gestritten geliebt, und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind?

Die Rollen von Kindern und ihren jeweiligen Erziehungsberechtigten verwischen - Da wird schon mal schnell aus einem fröhlichen Liedchen ein bitterböser Auszählvers wie auf dem Schulhof, und da schwant einem bald, weshalb die lieben Kleinen, von denen da die Rede ist, so sind, wie die Eltern das gar nicht glauben können.

ELTERNABEND - das Musical über den Kampf um die beste aller Welten und den Zwang, sie dann auch zu bewohnen, mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das Wundermittel Ritalin.

Scala Wien: Elternabend – das Musical
Österreichische Erstaufführung
Musik von Thomas Zaufke, Text von Peter Lund

Premiere: Freitag, 13. Juni 2009
weitere Termine: 16.-20. und 23.-27.06.2009, jeweils um 19:45

Inszenierung: Marcus Ganser

Musiksammlung der Wienbibliothek: Batgirl war Bibliothekarin: Vortrag über SciFi-Bibliotheken

16. Juni 2009
19:00bis21:00

Das grenzenlose Weltall und seine zahlreichen Lese- und Filmabenteuer stehen kommenden Dienstag bei Monika Bargmann und Robert Buchschwenter im Mittelpunkt des Vortrages “Lesen auf der Enterprise” in der Musiksammlung der Wienbibliothek. Was die beiden herausgefunden haben und ab 19.00 Uhr dem Publikum zeigen, ist ein wilder Parcours durch das klassische Science Fiction-Genre. Von Perry Rhodans “Die Pforten von Zentapher” - hier geht es um ein übles Massaker unter Bibliothekaren - über erwartungsgemäß “Fahrenheit 451″ bis zu den Abenteuern von Kirk, Spock und seinen ungezählten Nachfolgern: Die beiden Sci-Fi-Interessierten Kulturwissenschaftler haben sich die Mühe gemacht, den Stellenwert der Bibliotheken im Fantastischen nachzuspüren.

Während kürzlich erst in der “Süddeutschen” vom Verschwinden der Bibliotheken in der gegenwärtigen Innenarchitekur-Werbung groß zu lesen war, finden die beiden Weltraum-Spezialisten in der Zukunft eher Tradiertes vor. Wenn auch die Erscheinung sich gewandelt hat - von Großdatenbanken in Raumschiffen bis zur heiligen und kaum benutzten Jedi-Bibliothek in “Star Wars” - die Klischees überleben auch die Kälte des Alls. Ob “Hüter des Wissens”, letzte Kulturträger nach der Apokalypse oder als Widerstandsbewegung: Auch an Bord der USS Enterprise herrschen eher traditionelle Vorstellungen über den Wert von Bibliotheken vor, wie Bargmann erzählt, die im Plakatarchiv der Wienbibliothek arbeitet.

Im Vortrag der 33-jährigen Bibliothekarin und Star Trek-Spezialistin - “Deep Space Nine” gehört laut der angehenden Germanistin zum Interessantesten, was in letzter Zeit den Weltraum durchpflügt hat - spielen die Enterprise und Captain Picards Vorliebe für klassische Literatur eine Rolle, ebenso aber Comics und englischsprachige Shortstories, wie die 1931 publizierte “The celebral library”, wo ein abgefeimter Bibliothekar junge Menschen und ihr Buchwissen chirurgisch missbraucht.

Man merkt, dass viele der vorgestellten Literatur- und Filmbeispiele - so gibt es ein Wiedersehen mit “Brazil”, “Rollerball” und “Minority Report” - zu Zeiten ausgedacht wurden, als das Medium Buch noch konkurrenzlos über die globale Wissenskultur vorherrschte. Das “erste Buch” der SciFi-Bibel “Raumschiff Enterprise” wurde im deutschsprachigen Raum erst in den frühen 1970er Jahren erstmals ausgestrahlt. Unterm Strich darf man schreiben: Allzu viele Bücherwürmer und Bibliothekare haben es eigentlich nicht ins Weltall geschafft. Das Buch ist “da draußen” mehr Distinktionsmittel eines Captain James T. Kirk, als kulturelle Lebensnotwendigkeit für die Zeiten zwischen den Abenteuern. Nette Ausnahmen findet man dann auch auf der Erde: Batgirl war angestellte Bibliothekarin der Gotham City Library.

* Vortrag von Monika Bargmann und Robert Buchschwenter:
“Lesen auf der Enterprise. Bibliotheken und Bibliothekare in
Science Fiction und Fantasy”
Termin: Dienstag, der 16. Juni 09
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Musiksammlung der Wienbibliothek (1., Bartensteingasse 9,
1. Stock)
Freier Eintritt

(Text via wien.gv.at)

Bad Hersfeld: West Side Story (Premiere)

16. Juni 2009
21:00bis23:59

Bad Hersfeld: West Side Story

Buch: Arthur Laurents nach einer Idee von Jerome Robbins | Musik: Leonard Bernstein
Gesangstexte: Stephen Sondheim
Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Regie: Matthias Davids | Musikalische Leitung: Christoph Wohlleben
Choreographie: Melissa King | Bühnenbild: Heinz Hauser
Premiere: 16. Juni 2009
(weitere Vorstellungen bis 2. August 2009)

Die West Side Story ist eine Adaption des „Romeo und Julia“-Stoffes ins New York der 50er Jahre. Romeo und Julia heißen hier Tony und Maria.

Zwei feindliche Gangs durchstreifen die West Side von Manhattan: die einheimischen Jets und die zugewanderten puertoricanischen Sharks. Gemeinsam mit seinem Freund Riff hatte Tony einst die Jets gegründet. Er war längere Zeit ihr Anführer, möchte sich aber aus dem Bandenleben zurückziehen, um einer geregelten Arbeit nachzugehen. An der Spitze der Sharks steht Bernardo, dessen Schwester Maria Tony auf einer Tanzveranstaltung kennenlernt. Sie verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und träumen von einer besseren Zukunft ohne Bandenkriege und Polizeirazzien.
In der Nacht kommt es zu einem Straßenkampf zwischen Jets und Sharks, den Tony beenden will. Dabei wird sein Freund Riff von Bernardo erstochen, Tony tötet daraufhin Bernardo. Er muss sich vor der Polizei und den Sharks verstecken, die den Tod Bernardos rächen wollen. Aus seinem Versteck gelockt, wird er vor den Augen der verzweifelten Maria von einem Freund Bernardos erschossen.

Der Schwerpunkt des außerordentlich dramatischen Librettos von Arthur Laurents liegt in der Darstellung des Rassenhasses der durch Unverständnis und Vernachlässigung in die Kriminalität getriebenen Jugendlichen. Die Musik Leonard Bernsteins, die Jazzelemente, lateinamerikanische Rhythmen, klassische und populäre Elemente zu einer Einheit verbindet, eine atemberaubende Abfolge dramatischer und lyrischer Szenen und explosive Tanzeinlagen, die die Handlung weiter vorantreiben, ließen das 1957 uraufgeführte Musical zu einem Welterfolg werden.

Die Bad Hersfelder Inszenierung wird in deutscher Sprache, aber mit englischen Liedtexten aufgeführt.

Konservatorium Wien Privatuniversität: Bachelorprüfung

18. Juni 2009
12:00bis17:00

Konservatorium Wien: Bachelorprüfung

Nur einmal im Jahr werden an der Konservatoium Wien Privatuniversität neue Bewerber aufgenommen, und auch nur einmal pro Jahr kann man dann sehen, was in vier Ausbildungsjahren erlernt wurde.

Am 18. Juni 2009 absolvieren ab 12.00 Uhr mittags folgende Studenten der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater ihre Bachelorprüfung: Stefan Bischof, Birgit Breinschmid, Daniel Feik, Julian Looman, Simone Niederer, Florian Resetarits, Birgit Riegler, Anna Veit und Andreas Wanasek-

Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Eintritt frei

Theater am Spittelberg: Weiberstammtisch - Best of Ladies Night

30. Juni 2009
19:30bis21:30

Theater am Spittelberg: Weiberstammtisch - Best of Ladies Night
der ultimative sommermix aus kabarett, comedy, mimik, figurentheater und gesang
30. Juni 2009, 19.30 Uhr

Die legendären Ladies tanzen wieder lustvoll leidenschaftlich in den Sommer. Künstlerinnen aus den Bereichen Kabarett, Comedy, Mimik, Figurentheater und Gesang erobern gemeinsam die Bühne und von dort das Publikum. Kraftvoll sinnlich, hemmungslos schräg, einzigartig unterhaltsam. Anregend wie eine frische Meeresbrise, berührend wie ein bunt schillernder Schmetterling, beglückend wie eine fruchtige Eisvariation und erheiternd wie ein prickelnder Sommercocktail.

Mit: Eva D., Susanne Draxler, Christina Förster, Ingeborg Schwab, Gerti Tröbinger;
Spezialgäste: Martin Kratochwil, Erich Meixner, Herbert Tampier

myspace.com/derweiberstammtisch

vor »