Archiv - Musical
Martin Bruny am Dienstag, den
30. September 2014 um 20:47 · gespeichert in Musical, Deutschland
»Next to Normal«, Tom Kitts und Brian Yorkeys Musicaldrama, macht seinen Weg in Deutschland. Am 14. Juni 2015 feiert es am Renaissancetheater Berlin Premiere. Die Regie hat Torsten Fischer übernommen. Fix gecastet ist im Moment die fabulöse Katharine Mehrling. Ausstattung: Herbert Schäfer, Vasilis Triantafillopoulos; Musikalische Leitung: Harry Ermer. Gespielt wird die deutsche Fassung von Titus Hoffmann. (Nähere Infos –> hier)
Martin Bruny am Donnerstag, den
25. September 2014 um 17:55 · gespeichert in Musical, Wien
Für die Spielzeit 2015/16 plant das Wiener Theater in der Josefstadt eine Produktion von Jerry Hermans & Harvey Fiersteins Musical »La Cage aux Folles«. Die Premiere steigt am 10. September 2015, Spielstätte sind die Kammerspiele der Josefstadt.
Das Leading Team ist fixiert. Regie: Werner Sobotka / Musikalische Leitung: Christian Frank / Choreografie: Simon Eichenberger.
Infos zur Audition gibt es –> hier.
Martin Bruny am Dienstag, den
23. September 2014 um 00:50 · gespeichert in Musical, Wien
Für Mai/April 2015 plant das Vienna Theatre Project die Wien-Premiere von »William – The Musical about Willem Shakespeare«. Es spielt der schwedische Schauspieler Jonas Nerbe, begleitet von einem Damen-Streichquartett.
Der Pressetext:
PROPOSED: WILLIAM the Musical
Location and dates to be announced - Expected April/May
“William†– an award-winner at the New York Fringe Festival in 2013. William Shakespeare is 28, word has just started to spread about this playwright in London, and he is quickly evolving from a mediocre writer to a literary genius. Taking its starting point in the year 1592, the performance tries to find the answer to a 400-year-old mystery - who was William Shakespeare? A fantastic musical performance that reveals much about Shakespeare and his time, delving into the famous 154 sonnets, written with his unbridled lust for life, humour, passion for love, budding insanity, impotence and jealousy. Experience the talented Swedish actor and singer Jonas Nerbe in the company of a female string quartet consisting of two violins, one viola and a cello. Together, they brilliantly tell the tale of the world’s most famous playwright, William Shakespeare. (viennatheatreproject.com)
Martin Bruny am Donnerstag, den
11. September 2014 um 09:59 · gespeichert in Musical, Wien
Crowdfunding-Projekte sind eine wunderbare Möglichkeit, Geld für ein Ziel durch die Beteiligung möglichst vieler Interessierter aufzutreiben. Pioniere wie Amanda Palmer haben bewiesen, dass man Crowdfunding-Ziele, die man mit Leidenschaft anstrebt und sinnvoll plant, auch verwirklichen kann.
Es gibt einige Rahmenbedingungen, die man dabei allerdings beachten sollte.
1) Alles oder nichts
Bei vielen Crowdfunding-Plattformen geht es um alles oder nichts. Strebt man etwa den Betrag von 5000 Euro an und erreicht in der vorgegebenen Zeit nicht die gewünschte Summe, so wird das Geld nicht ausbezahlt und alle Unterstützer bekommen ihre Beiträge rücküberwiesen. Die »Gefahr«: Plötzliche Großspender am Ende der vorgegebenen Zeitperiode. Theoretisch kann man natürlich sagen: Hey, also besser 1000 Euro als nichts, ich leg mal selbst den Rest drauf. Bei Startnext.de etwa fallen nicht einmal Provisionen an.
Sollte ein solcher Verdacht aufkommen, ist das umgehend den Besitzern der Plattform zu melden.
2) Sinnvolle Ziele
Crowdfunding ist kein Tool, um möglichst viele Deppen zu finden, die für nichts Geld abgeben. Das Ziel sollte im Vordergrund stehen. Die einzelnen »Dankeschöns«, wie das etwa auf Startnext.de formuliert wird, sollten genau beschrieben werden und in ihrem Wert nicht lächerlich rüberkommen. Etwas anzubieten, etwa eine Seite in einem gedruckten Buch, und dann in der Beschreibung dazuzuschreiben, dass man sich vorbehält, alles, was nicht zu diesem Buch passt, abzulehnen, ist sinnlos und fragwürdig. Dasselbe trifft auf Premierentickets für eine Show zu, deren Preis geradezu absurd hoch angesetzt ist. Man sollte nicht vergessen, dass man keine »Sponsoren« sucht, sondern Unterstützer. Ein bisschen Know-how gehört daher dazu, wenn man Crowdfunding erfolgreich betreiben will, ohne eine wunderbare Möglichkeit der Finanzierung zu diskreditieren.
3) Reputation
Die Menschen, die hinter den Crowdfunding-Projekten stehen, sollten erkennbar sein und über eine gewisse Reputation verfügen. Ist das Gegenteil der Fall, trägt das nicht unbedingt zum Erfolg des Projekts bei.
4) Regelmäßige Updates, und noch einmal: Was hat es mit den »Dankeschöns« auf sich
Musterbeispiel: Amanda Palmer. Wer immer Crowdfunding machen möchte, sie ist ein Beispiel in jeder Hinsicht (siehe -> hier).
5) Vertragstreue
Wurde ein Projekt ausreichend finanziell unterstützt, etwa die Produktion einer CD, dann sollte der angegebene Zeitplan eingehalten werden. Das muss nicht auf die Sekunde, den Tag oder die Woche genau sein, aber monatelange Verzögerungen sind rufschädigend.
Martin Bruny am Mittwoch, den
23. Juli 2014 um 01:31 · gespeichert in Musical, Wien
Dem schieren Zeitmangel, nicht dem depperten Sommer, ist es geschuldet, dass hier nicht allzu viel passiert derzeit. Wer News, Links, die mir so unterkommen, und, ’tschuldigung, Bissiges, gerne hätte, kann mir gerne auf Twitter folgen oder auf Facebook. Die Links gibts untenstehend.
Ein »Ereignis« aber gilt es festzuhalten. In der aktuellen »Bühne«, der Juli/August-Ausgabe 2014, die ich das Vergnügen hatte heute durchzublättern, diesem VBW-Appreciation-Fanzine geradezu, ja, in ebendiesem Magazin gibt es dieses Mal nichts über unsere lieben Vereinigten Bühnen Wien zu lesen. Und nichts, das heißt: gar nichts. Kein Feature über den Onkel des Cousins des Maskenbildners, der 19schmäh für einen »Cats«-Darsteller die Milch holen gegangen ist, kein Feature über die Mühen der Installation irgendwelcher Kameras für weiß Gott welche Zwecke, schon gar keine News etwa über »Mary Poppins«. Das ist ungewöhnlich, ich kann mich gar nicht an die letzte Ausgabe erinnern, in der es nicht irgendetwas über unsere lieben Vereinigten Bühnen Wien zu lesen gab. Genau genommen ist es mir ja wurscht, aber hallo? Fällt euch da wirklich nichts ein? Wollt ihr im September dann so richtig loslegen in der »Bühne«? Bissl spät, oder?
Wie auch immer, die aktuelle Ausgabe der »Bühne« ist richtig gut.
Links
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Martin Bruny am Dienstag, den
8. Juli 2014 um 16:42 · gespeichert in Musical, Wien
Musicalthema kann ja alles sein, vom Einzeller bis zum Flipperautomaten und zum König der Löwen. Ab 3. Oktober also Dinosaurier. Zu sehen im Wiener Renaissancetheater. Der PR-Text liest sich wie folgt:
Die Dinos sind los! – Willkommen im unbeschränkten Herrscherreich der Dinosaurier! Und vermutlich wäre der Erdball noch immer bevölkert von überdimensionalen Großechsen, wenn nicht vor 65 Millionen Jahren ein Meteorit die Welt dieser Lebewesen gehörig durcheinander gewirbelt hätte. Denn plötzlich ist Nahrung rar, und alle wissen: Beim Futter hört sich die Freundschaft auf, so dass Quincy, der neue junge König der Saurier, mächtig in Bedrängnis gerät. Der weise »Treaty of Meat«, der jedem Dino seit Jahren verboten hat, etwas zu essen, das »denken kann«, hat plötzlich viele Gegner, und bei den Sauriern hängt der Haussegen schief. Wird es Quincy gelingen, sein Reich zu retten?
»Dinosaurs – Das Musical« ist eine witzige musikalische Erforschung allerlei prähistorischer Phänomene, die mehr mit der Gegenwart zu tun haben, als man vermuten würde; gespickt mit Charme und viel Wortwitz.
Werner Sobotka, der in der vergangen Spielzeit mit »Winnifred oder Die Prinzessin auf der Erbse« sein vielumjubeltes Debüt am Theater der Jugend gab, wird diese Musical-Komödie als Europa-Premiere auf die Bühne bringen.
DINOSAURIER! – DAS MUSICAL
Musik von Robert Reale
Buch und Songtexte von Willie Reale
instrumentiert von Irwin Fish
Deutsch von Werner Sobotka
für Kinder ab 6 Jahren
Ab 3. Oktober 2014 im Renaissancetheater, Neubaugasse 36, 1070 Wien
Karten und Info: 01/521 10 oder www.tdj.at
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. Juli 2014 um 15:48 · gespeichert in Musical, Theater
Im »Falter« (25/14) nahm Klaus Nüchtern die grün-rote Kulturpolitik am Beispiel des »Jazz Fest Wien« aufs Korn. War offensichtlich nicht ganz so angenehm für die Damen und Herren. Und so versuchte Gemeinderat Klaus Werner-Lobo nun in einem in der Nummer 27/14 abgedruckten Leserbrief seine Sicht der Dinge darzustellen. Unter anderem spricht er das Versagen der Grünen in Sachen VBW an, das er so beschreibt, dass sich die SPÖ in dieser Sache (also in ihrem Ressort) durchgesetzt habe. Interessant dann die näheren Ausführungen in Sachen VBW:
»… wo die Grünen zurzeit darum kämpfen, dass die dringend nötigen Einsparungen nicht auf dem Rücken des künstlerischen Personals ausgetragen werden, sondern z. B. bei Luxusausgaben, der Führungsebene oder teuren und künstlerisch wertlosen Lizenzproduktionen. Und darum, dass die innovative Kulturszene einen mindestens so hohen Anteil an den Zusatzmillionen erhält, die die SPÖ den großen Tankern geben will.«
Man beachte das Komma nach den Luxusausgaben, nicht dass sich wieder wer bemüßigt fühlt … eh scho wissn.
Martin Bruny am Montag, den
23. Juni 2014 um 11:34 · gespeichert in Musical, Wien
Vom 9. bis 16. Juni 2015 ist im Wiener Theater-Center-Forum das Musical »Sie spielen unser Lied« (Neil Simon/Marvin Hamlisch) zu sehen (täglich außer Sonntag und Montag). Unter der Regie von Sam Madwar spielen Glenna Weber und Rafael Albert.
Inhalt
Der einsiedlerische Komponist und Oscar-Preisträger Vernon beginnt mit der schillernden, aber neurotischen Liedtexterin Sonia zusammenzuarbeiten. Ihre Unterschiede verbinden sie, und die Zusammenarbeit entwickelt sich zu einer romantischen, aber sehr schwierigen Liebesbeziehung, denn es gibt einen dritten Mitspieler: den Mann, von dem sie sich gerade getrennt hat. Die Unmöglichkeit, die beendete Beziehung tatsächlich ruhen zu lassen, ist einer der vielen komischen Reibungspunkte in einer aufblühenden Liebesgeschichte, die einen sehr untypischen und unterhaltsamen Verlauf nimmt.
Link
- Theater-Center-Forum
Martin Bruny am Montag, den
23. Juni 2014 um 01:06 · gespeichert in Musical, Wien

Am kommenden Mittwoch, dem 25. Juni 2014, singen Lenneke Willemsen & Robert Chionis unter dem Titel »Other Broadway Love Stories« Songs von Stephen Sondheim, Irving Berlin, Cole Porter, William Finn, John Bucchino … im »L.E.O. – Letztes Erfreuliches Operntheater« (Ungargasse 18, 1030 Wien, Beginn: 19.30 Uhr). Begleitet werden sie von Masaaki Saito (Piano), Stephan Thaler (Bass) und KriÅ¡tof Hrastnik (Percussion).
Reservierungen und Infos unter: 0699/19138496, laprimavolta@gmx.at oder laprimavolta.at/ticket-reservierung/ Die Karten kosten 20 Euro (Abholung an der Abendkasse); Schüler und Studenten zahlen 15 Euro.
Martin Bruny am Donnerstag, den
19. Juni 2014 um 10:56 · gespeichert in Musical, Wien, Ausbildung
Im Frühsommer 2015 bringt die Konservatorium Wien Privatuniversität das Latin-Hiphop-Musical »In the Heights« (Musik/Text: Lin-Manuel Miranda; Buch: Quiara Alegràa Hudes) als deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne. Inszenierung: Alexandra Frankmann-Koepp.
Die Operette »Die Blume von Hawaii« (Musik: Paul Abraham) wird im Januar 2015 Premiere feiern. Inszeniert, choreografiert und musikalisch geleitet wird sie in einer komplett überarbeiteten Fassung von Isabella Fritdum, Ramesh Nair und Peter Uwira, die 2014 eine großartige Version des Musicals »The Drowsy Chaperone« auf die Bühne gebracht haben.
Es spielen der zweite und dritte Jahrgang des Studiengangs Musikalisches Unterhaltungstheater.
Links
– konsical.com
– Konservatorium Wien Privatuniversität
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