Home RSS Go RED Go BLACK

Archiv - Musical

Theater in der Drachengasse: »Tick, Tick… Boom!« – Superb!

Foto: Ine Gundersveen

Was sucht man im Theater? … zum Beispiel Ehrlichkeit, echte Gefühle, vermittelt in einem Stück, das ein Thema so aufbereitet, dass man mitten reingezogen wird, dass man ab einem bestimmten Moment in einen Sog gerät, ein Theaterabend zu einem Erlebnis wird. Damit das gelingt, muss schon einiges passen, ganz gleich, ob es an einem großen Haus mit 150 Mitwirkenden umgesetzt wird – oder in einem kleinen Theater in der Drachengasse.

»Tick, Tick… Boom!«, ein Musical von Jonathan Larson, steht derzeit am Spielplan des Theaters in der Drachengasse, und ohne jetzt eine Kritik schreiben zu wollen (denn die erscheint in der nächsten Ausgabe von musicals): Für mich ist es immer das größte Erlebnis im Theater, wenn Hirn und Herz gleichermaßen angesprochen werden. Jonathan Larson hat einen großartigen Rockscore geschrieben über, ganz allgemein formuliert, einen Künstler, der knapp vor seinem Durchbruch am Verzweifeln ist. Joanna Godwin-Seidl hat das Gespür, Momente von großer emotionaler Intensität zu schaffen, Kieran Brown als Hauptdarsteller hat das Talent, dieses Stück zu tragen und diese vorhin angesprochenen echten Momente auf die Bühne zu zaubern, Momente, die auf ihre Weise unbezahlbar sind, unterstützt von einer umwerfenden Nina »I AM a Dancer« Weiss und Alan Burgon, der in diesem Stück wieder einmal ganz neue Facetten seines Könnens zeigt. Birgit Zach (Piano), Roman Schwendt (Gitarre) und Franz Hofferer (Percussion) bieten die musikalische Grundlage. Zwei Wochen Probenzeit, ein enges, knappes Budget, das ist Musical-Courage im ehemaligen zweiten Raum des »Theaters der Courage«. Musical, das lebt, aufregend ist, das man sich vor allem nicht entgehen lassen sollte. Zu sehen nur noch bis 12. Oktober.

Tickets –> hier.

»A Tribute to Hans Salomon« – oder: Säge nicht den Ast ab, auf dem du sitzt

Als gestern Abend das Orchester der VBW unter der Leitung von Herbert Pichler den ABBA-Song »Mamma Mia!« spielte, war das nicht etwa eine Machtdemonstration. Die Vorgehensweise des Geschäftsführers des Unternehmens, Nichtverlängerungen vorzunehmen, ohne vorab die Steuerzahler zu informieren, demonstriert eindeutig, wer die Macht im Hause VBW hat. Nein, es war eine Demonstration, was dieses Orchester könnte.
Um diese Demonstration zu verstehen, muss man wissen, dass die ABBA-Show »Mamma Mia!« 2014 im Wiener Raimund Theater in einer Version zu sehen sein wird, für die sieben Musiker gebraucht werden, die wohl großteils Maschinen bedienen und Einspielungen starten. Nun wollen wir nicht weiter darüber nachdenken, dass diese Version so existiert und es auch eine für neun Musiker geben soll. Der Ausgangspunkt gestern war: ABBA-Songs können auch wirklich fantastisch klingen, wenn echte Instrumente eingesetzt werden. Hinweise wie, dass es vertragsrechtlich nicht möglich ist, eine anders instrumentierte Version zu spielen, sind keine Argumente, denn dann fragen wir uns doch, wieso »Mamma Mia!« überhaupt nach Wien kommt.
Gegeben ist in Wien ein hochsubventioniertes Haus, das die Aufgabe hat, Musicals zu schaffen, die sich weltweit verkaufen lassen, gegeben ist ein Orchester (und keine Band), und dafür gilt es, Stücke entweder zu beauftragen oder einzukaufen, man kann natürlich nicht immer Neues schaffen. Das Orchester ist essenzieller Teil der Produkte der Musicalmarke VBW, wer immer das Orchester kannibalisiert, sägt den Ast, auf dem er sitzt, ab. Ziel muss es demnach sein, Stücke zu wählen, die die Kapazitäten des Orchesters nutzen. Und ein Geigerl mehr bei einem Nichts wie »Sister Act« ist kein Beispiel dafür, wie man Kapazitäten nutzt.
Werden also Stücke wie »Mamma Mia!« gewählt, so wird es sich die Geschäftsführung der VBW gefallen lassen müssen, dass man die Auswahl so für sich begründet: Erstens ist eine Kooperation mit Stage Entertainment gegeben, zweitens braucht man kein Orchester dafür (außer man definiert sieben Musiker als Orchester). Ansonsten ist »Mamma Mia!« nicht weiter relevant, fast schon Jahrzehnte nach der Uraufführung, nach Dutzenden Möglichkeiten, die Show in Wien und Deutschland zu sehen. Was kommt als Nächstes? Nur mehr Kooperationen? Etwa Gergens »Sound of Music« oder die Stage-Show »Mary Poppins«? Nein, derart abstruse Ideen würden wohl nicht mal der VBW-Intendanz kommen.
Wollen wir also hoffen, dass sich die VBW-Obersten den gestrigen Abend zumindest via Webcam angesehen haben, sie hätten da zumindest ein Mal gehört, wozu ihre »Angestellten«, von denen sieben wohl genau rechtzeitig zum Weihnachtsfest ihre Nichtverlängerung zugestellt bekommen (fünf haben sie schon), fähig sind.

Jazz-Ikone Hans Salomon: … »viele« Kündigungen von VBW-Orchestermusikern

Manchmal ist die österrreichische Medienlandschaft ein Rätsel. Über kulturellen Nonsens wird oft wochenlang diskutiert, über den derzeitigen Zustand der hochsubventionierten Vereinigten Bühnen Wien verlieren die Medien kein Wort. Noch. Gab es vielleicht bei dem einen oder anderen Kulturjournalisten noch Zweifel, ob etwas dran ist an den »Kündigungen« von VBW-Musikern, so sprach Jazz-Ikone Hans Solomon dieser Tage ganz offen darüber.

Nachzusehen –> hier

Hans Salomon: Es gibt viele gute junge Musiker (…) Das Problem ist: Viele spielen – noch – bei den VBW, sind aber viele jetzt gekündigt worden. Die haben jetzt ein Stück, das heißt »Natürlich blond«, des geht überhaupt ned. I hab noch gespielt sieben Jahre lang »Cats«, jeden Tag ausverkauft.

Mehr über den in diesem Zusammenhang wohl ausschließlich semantischen Unterschied zwischen Kündigung und Nichtverlängerung –> hier.

Frank Wildhorns neue Show: »A Christmas Carol«

Am 20. November 2014 feiert »A Christmas Carol«, ein neues Musical von Frank Wildhorn (Musik), Jack Murphy (Texte, Buch) und Vincent Marini (Buch), am Flat Rock Playhouse in North Carolina, USA, Premiere. Grundlage ist der Klassiker von Charles Dickens.
Das aktuelle Programm des Theaters gibt es –> hier, weitere Links gibt es –> hier.

VBW canceln »Natürlich blond«: Kein Problem – das Alternativprogramm

Wer ein Ticket für die »Natürlich blond«-Vorstellung am 30. Oktober 2013 gekauft hat, wird heute folgende Mail von den VBW erhalten haben:

Sehr geehrter Herr XXX!
Sie haben für die Vorstellung von NATÜRLICH BLOND am 30.10.2013/19:30 Uhr Karten gekauft!
Die Auslastungen um das Wochenende Allerheiligen/Allerseelen liegen derzeit leider unter unseren Erwartungen, daher wird im Sinne unseres Publikums und unserer KünstlerInnen an diesem Tag keine Vorstellung von Natürlich Blond stattfinden.
Wir bedauern sehr, dass Sie von dieser Absage betroffen sind und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die Ihnen dadurch entstehen!
Ich darf Sie nun bitten, sich an die Stelle zu wenden, wo Sie Ihre Eintrittskarten erworben haben. Die Kollegen von Wien Ticket (01/58885) sind informiert und gerne bereit, Ihre Karten umzubuchen bzw. mit Ihnen gemeinsam einen anderen Termin für einen Vorstellungsbesuch von NATÜRLICH BLOND zu finden! Auch für Fragen stehen Ihnen die Kollegen jederzeit gerne zur Verfügung!
Wir freuen uns, Sie an einem anderen Termin bei NATÜRLICH BLOND im Ronacher - noch bis 20. Dezember 2013 - begrüßen zu dürfen!
Mit bestem Dank für Ihr Verständnis!
Mit freundlichen Grüßen!
XXX
Sales Department

Wollen wir hoffen, dass alle Kartenkäufer per Mail oder postalisch erreicht werden können. Übrigens finden generell zwischen dem 12. Oktober und dem 3. November keine Vorstellungen von »Natürlich blond« statt.

Für all jene, die nun an jenem 30. Oktober in Wien stranden, weil Flug, Hotelzimmer etc. bereits reserviert und bezahlt sind (die VBW rühmen sich ja, eine Attraktion auch für Musicaltouristen zu sein), ein paar Alternativen. Am 30. Oktober zu sehen:

Kammerspiele der Josefstadt: »Catch Me If You Can – Das Musical«
von Terrence McNally (Buch) und Marc Shaiman (Musik). R: Sobotka Ch: Eichenberger B: Vogelweider D: Frank, S: Borkowski, Berger, Herrig, Seyfried, Habermann u. a.
Deutsche Musicalversion des Spielberg-Films (2002) mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks: die abenteuerliche Geschichte des 16-jährigen Hochstaplers Frank W. Abagnale, der in den 1960er Jahren vom FBI gejagt wurde. (TICKETS)

Theater Akzent: Andrea Eckert & Bela Koreny – »Tour-Retour«
(Buch und Regie: Bela Koreny)
Andrea Eckert singt sich zur Pianobegleitung von Bela Koreny von Schubert über Weill, Kozma, Gershwin und Legrand bis zu Aznavour – und wieder zurück. (TICKETS)

Metropol: Rosen in Tirol
Musical von Peter Hofbauer (sehr frei nach Carl Zeller), Musik von Johnny Bertl & Manfred Schweng, R: Hallwaxx, B: Vallant, S: Caroline Vasicek, Boris Pfeifer, Tania Golden, Stephan Paryla-Raky, Caroline Frank, Alfred Pfeifer, Claudia Rohnefeld, Patrick Lammer, Judith von Orelli und Susanna Hirschler
In einem Tiroler Nobelhotel gibt sich die Haute-Volà©e ihr jährliches
Stelldichein. Am meisten freut sich der medienbewusste Kaspar Hofer, der aus diesem Anlass seinen Freund und Finanzpartner Florian von Wertheimstein bei sich beherbergt, in dessen Ehe es wieder einmal kriselt. Kein Wunder, dass Florians Frau Marie Luise wieder einmal eingeschnappt ist, hat es ihr umtriebiger Göttergatte doch diesmal auf die Aushilfskellnerin Christl abgesehen. Er will sie sogar zur Rosenkönigin machen und erweckt damit die Eifersucht von Christls Verlobten Adam, der als Heilmasseur auch Marie Luise Wertheimstein zu seinen Kunden zählt. Und schon wird eine Art Liebes-Karussell in Gang gesetzt. (TICKETS)

ARTworkers – The Theatre Company

ARTworkers ist ein Kunst- und Kulturverein mit Sitz in Wien, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, neue Stücke zu entwickeln, diese innovativ auf die Bühne zu bringen und zugleich junge Musicaltalente zu fördern.

Gegründet wurde der Verein im Sommer 2012 von Regisseur und Autor Christian Böhm gemeinsam mit den Musicaldarstellerinnen Cordula Feuchtner und Julia Preglau. Seit der Gründung wurden bereits zahlreiche Stücke erfolgreich auf die Bühne gebracht, unter anderem die »Dolce Vita und Scandale«-Trilogie, »Graf Bobby und Mucki« und »Jesus Christ Superstar«. Weitere Produktionen sind in Planung.

Wer am Laufenden bleiben will, findet die Facebook-Site der ARTworkers –> hier.

Volksoper: Stephen Sondheim kommt nach Wien

Es ist der Wiener Volksoper gelungen, zur Premiere von »Sweeney Todd« Stephen Sondheim nach Wien zu holen. Wer also »im Beisein« des größten lebenden Musicalschöpfers die Premiere erleben möchte, könnte ja noch schnell ein Ticket kaufen.

Tickets für die Premiere am 14. September 2013 gibt es –> hier.

Theater Akzent: Borchert, Filipcic & Douwes – Der Herbst der Musicalkonzerte

In den kommenden Monaten ist das Wiener Theater Akzent Schauplatz einer Reihe von Musicalkonzerten.

Thomas Borchert »beflügelt«
Den Anfang macht am 26. September Thomas Borchert mit seinem Programm »Borchert beflügelt«, in dem er vor allem seine selbstkomponierten Songs, die sich stilistisch zwischen Chanson und Pop bewegen, interpretiert. (–> Tickets)

Carin Filipcic – »Telling Stories«
Am 25. November zeigt Carin Filipcic ihr erstes Soloprogramm: »Telling Stories«. Musicalsongs, Pop-Klassiker, Wienerlieder und Chansons – angekündigt ist ein kammermusikalisches Abenteuer: bekannte Melodien, neu interpretiert, Unerwartetes und Überraschendes. Als musikalischer Leiter und Pianist dabei: Herbert Pichler. Er hat die Songs des Abends für Geige, Bass, Klavier und Schlagzeug arrangiert. Special Guest: Rob Fowler. (–> Tickets)

Thomas Borchert – »besinnlich«
Am 9. Dezember sollte es Thomas Borchert gelingen, für Weihachtsstimmung zu sorgen. Er kommt mit einer Mischung aus traditionellen deutschen und österreichischen Weihnachtsliedern und bekannten Musicalhits ins Akzent – Weihnacht, Winter und Wehmut, und am Klavier: Marina Komissartchik. Special Guest: Felix Martin (-> Tickets)

Pia Douwes – »Ein Abend im Dezember«
Am 16. Dezember bietet Pia Douwes einen Soloabend in zwei Teilen. Im ersten Teil interpretiert sie Maury Yestons Liederzyklus »Dezemberlieder« in deutscher Sprache; nach der Pause stehen Songs aus Musicals wie »Cabaret«, »Cats«, »Chicago«, »Grease«, »Elisabeth«, »Die drei Musketiere«, »Les Misà©rables«, »Rebecca« und »Sunset Boulevard« auf dem Programm – und Weihnachtslieder. Begleitet wird Pia Douwes von Marina Komissartchik. Special Guest: Ethan Freeman. (–> Tickets)

Wien: Keine Cast-CD von »Love Never Dies«

VBW-Musikdirektor Koen Schoots beantwortete die Frage, ob es eine Cast-CD der Wiener (halb-)konzertanten Produktion von Andrew Lloyd Webbers Musical »Love Never Dies« geben wird, im Rahmen der Castpräsentation so:

Es ist nicht so, dass wir keine CD aufnehmen wollen. Die Lizenzgeber erlauben uns das schlicht und ergreifend nicht, weil sie ihre eigenen Produkte nicht als Konkurrenz ins Haus gestellt haben wollen. Das ist der einfache Grund. Wollen (würden wir) schon.

Save the date: 30. September – »A Tribute to Hans Salomon«

Oft ist es ja so, dass Veranstalter im Musicalbereich sich weigern, vor einem Musicalkonzert die Setlist zu veröffentlichen. Das hat die verschiedensten Gründe: mangelnde Planung, Zeitnot oder auch die Angst, dass die Liste der Lieder nicht besonders verkaufsfördernd sein könnte, dass man ohnedies nur das hören wird, was man schon so oft gehört hat. Promotion ist ja in dem Business manchmal alles, man nimmt, was man bekommen kann, um damit zu werben, und selbst wenn es ein bekannter Name ist, der bei einer konzertanten Aufführung gerade noch für eine Nebenrolle gecastet werden konnte.
Nun, bei dem Konzertereignis »A Tribute to Hans Salomon« müssen die Veranstalter keine Angst haben, ihr Programm ist geradezu sensationell. Und wenn jemand noch gezögert hat, dieses Event zu besuchen, dann wird vielleicht die Setlist den Ausschlag geben, das ist tatsächlich perfekte Promotion:

Informationen zu Tickets etc. auf der Website zum Event –> hier

»A Tribute To Hans Salomon – 80th Birthday Concert«

Montag, 30.9.2013 – 19:30h, Etablissement RONACHER
Es spielt das Orchester der VBW unter der musikalischen Leitung von Herbert Pichler

TEIL 1

VBW-Big Band und Gäste

»Tuning Up/Groove Blues« (Toshiko Akiyoshi/Don Menza)

»Salute To Miles« (Hans Salomon)
Solisten: Andy Haderer, Trompete; Martin Fuss, Saxophon;
Aaron Wonesch, Klavier

»Sunflower Chant« (Peter Herbolzheimer)
Solist-Flügelhorn: Andy Haderer

Rezitation Peter Faerber aus der Salomon-Biographie
»Jazz, Frauen und wieder Jazz« (Autor: Horst Hausleitner)

»No Mo Blue« (Erich Kleinschuster)
Solist: Erich Kleinschuster – Posaune

»I’ve grown accustomed to her face« (Frederick Loewe)
in kleiner Besetzung: Erich Kleinschuster mit Solisten des Orchesters

»Autumn Leaves« (Joseph Kosma)
Solist: Richard Oesterreicher (Mundharmonika)

»The Shadow of your Smile« (Johnny Mandel)
Solist: Richard Oesterreicher (Mundharmonika)

»Wie a Glock’n« (Text: G. Bronner, Musik: H. Salomon)
Solistin: Marianne Mendt, Gastdirigent Richard Oesterreicher

Laudatio: Oswald Fuchs

»Splash«
DeWieners mit Hans Salomon (Tenorsax)

»Was die Zukunft bringt«
DeWieners mit VBW-Big Band (Arr.: Rens Nieuwland)

»Whirly Bird« (Neal Hefti)
Solist: Thomas Huber, Saxophon

TEIL 2

Großes VBW-Orchester und Gäste

Ouverture »How to Succeed in Business without Really Trying« (Frank Loesser)

»Danny Boy« (Frederic Weatherley – Arr.: Hans Salomon)
Solist: Toni Stricker

»All of me« (Gerald Marks & Seymour Simons, Arr.: Hans Salomon)
Solist: Toni Stricker

»Gold von Sternen« (Silvester Levay, Michael Kunze; Arr.: Herbert Pichler)
Solistin: Maya Hakvoort

»Memory« (Andrew Lloyd Webber, Arr.: Hans Salomon)
Solistin: Maya Hakvoort

»That’s Life« (Dean Kay & Kelly Gordon)
Solist: Viktor Gernot, Gastdirigent: Richard Oesterreicher

»Der letzte Walzer« (Les Reed, Barry Mason)
Solist: Viktor Gernot, Gastdirigent: Prof. Robert Opratko

»What A Wonderful World« (Bob Thiele & George David Weiss)
Solistin: Marianne Mendt

»In einem kleinen Cafe in Hernals« (Hermann Leopoldi)
Solist: Michael Heltau, kleine Formation unter der Ltg. Tscho Theissing,
Akkordeon: Maria Reiter, Klavier: Othmar Binder

»Madame« (Jacques Brel)
Solist: Michael Heltau, großes VBW-Orchester
Gastdirigent: Tscho Theissing

»Birdland« (Joe Zawinul, Arr.: Rens Nieuwland)

« zurueck · vor »