Archiv - Musical
Martin Bruny am Dienstag, den
15. Oktober 2013 um 16:57 · gespeichert in Musical, Theater
Eine Woche noch, der Countdown läuft. Am 22. Oktober findet die erste Preview von »Catch me if you can« in den neuen Kammerspielen statt, die dann »Kammerspiele der Josefstadt« heißen werden. Noch ist das Haus zu einem Teil Baustelle, aber der Direktor des Hauses, Herbert Föttinger, ist überzeugt, dass alles rechtzeitig fertig wird. Es wird wohl eine Punktlandung, wie beim Budget. Keine Mehrkosten, und auch das Haus wird am Stichtag fertig sein.
Das, was an Herbert Föttinger immer wieder beeindruckt, ist seine Power, sein Einsatz, eine Glaubwürdigkeit, die er zu vermitteln weiß. Natürlich ist die rechtzeitige Fertigstellung ein Wettlauf mit der Zeit, aber wer, wenn nicht er, sollte überzeugt sein davon, dass alles klappen wird? Wer, wenn nicht er, hätte das Budget zusammenbekommen? Noch einmal erzählt er die Anekdote, wie ihm Mailath-Pokorny per SMS gratuliert hat, dass er die Finanzministerin zu einem Zuschuss überreden konnte. Die Geschichte stand bereits in der »Bühne«, aber wer liest die schon. Auch diesmal lachen alle, denn natürlich ist das eine jener Geschichten, die Föttinger gern erzählt und vor allem auch gut. »Das letzte Drittel der Gelder für die Renovierung gestaltete sich sehr, sehr schwierig. Die Gemeinde Wien signalisierte, sie würde schon, wenn der Bund auch. Tatsächlich kam aus dem Bundesministerium Claudia Schmieds die Meldung, das Budget sei fix verplant. Mir wurde bedeutet, zur Finanzministerin Maria Fekter persönlich zu pilgern, aber auch da sei ganz sicher nichts zu holen. Freunde vermittelten einen Termin bei der Finanzministerin, und ich hatte 20 Minuten. – Herbert Föttinger muss in der Form seines Lebens gewesen sein, denn zehn Tage später bekam er Post vom Finanzministerium, dass ihm die 1,8 Millionen zur Verfügung stünden. Nun musste natürlich auch die Gemeinde Wien nachziehen und von Kulturrat Mailath-Pokorny bekam Föttinger zusätzlich eine SMS: Von dir kann man noch was lernen.« [Die Bühne, Oktober 2013, S. 11f.]

Die neuen Kammerspiele zeigen sich als modernes »Broadway«-Theater. Die Bühnenbreite (7,50 Meter; Portalhöhe bis zu 4,40 Meter) entspricht jetzt der des Theaters in der Josefstadt. Im Backstage-Bereich konnten 500 Quadratmeter für das Theater zugemietet werden. Damit war es nicht nur möglich, für alle Abteilungen die räumlichen Gegebenheiten zu verbessern, es konnte auch eine Probebühne errichtet werden, deren Nutzung nicht auf die Kammerspiele beschränkt ist, auch das Theater in der Josefstadt kann hier proben. Der Zuschauerraum wurde umgestaltet, die Sitzplatzabstände wurden optimiert, ebenso die Sichtlinien, der Balkon hat nun zwei Reihen mehr, dafür fallen ganz vorne Reihen weg und die Seitenlogen bei der Bühne. Das Parkett hat nun 16 Reihen, insgesamt hat das Theater 471 Sitzplätze. Unterhalb der Vorbühne wurde ein Orchestergraben für bis zu acht Musiker geschaffen, auch die Sound- und Lichtanlagen wurden erneuert.

Requisiten

Die Maske

Zugang zur Bühne


Requisite
Martin Bruny am Samstag, den
12. Oktober 2013 um 01:09 · gespeichert in Musical
Im Oktober 2014 bringt das Linzer Theater in der Innenstadt die österreichische Erstaufführung des Musicals »(Antonio) Gaudà«.
Aus dem Pressetext:
Gaudà ist ein Musical, dessen Handlung sich an die Geschichte des katalanischen Architekten Antonio Gaudà anlehnt. Das Stück basiert musikalisch auf dem gleichnamigen Album von The Alan Parsons Project aus dem Jahr 1987, das von Eric Woolfson und Alan Parsons geschrieben wurde.
Darüber hinaus werden die Besucher des Stückes auf der Bühne des Theaters in der Innenstadt einen virtuellen Rundgang durch Barcelona erleben.
Handlung
Der Schriftsteller Don Parker erhält für seine Werke den Gaudi Award, einen Preis für besonders kreative Leistungen. Dadurch lenkt er die Aufmerksamkeit des skrupellosen Filmproduzenten Mark Winner auf sich. Er will die Filmrechte an Parkers Roman erwerben, was dieser jedoch ablehnt. Parker ist ein großer Idealist und will seine Kunst nicht verkaufen oder ins Rampenlicht treten also flieht er von der Preisverleihung in den Trubel der Millionenstadt Barcelona. Winner setzt seine attraktive Freundin Isabella darauf an, Parker zu finden um ihn dazu zu überreden, die Rechte doch noch abzutreten.
Link
– Theater in der Innenstadt
Martin Bruny am Donnerstag, den
10. Oktober 2013 um 21:47 · gespeichert in Musical

Das Landestheater zeigt mit seiner Musicalsparte derzeit, dass nicht zuletzt eine attraktive Stückauswahl einen gewissen Buzz erzeugen kann: »Ease on down the road!«, das Motto des Musicals »The Wiz – Der Zauberer von Oz« (Regie: Kim Duddy), nimmt die Linzer Version des Musicalhits wortwörtlich. Im Juni 2014 wird die gesamte Produktion – nicht per Tornado, sondern mit Tourbus und LKW – nach München ans Deutsche Theater gebracht, um dort im frisch wiedereröffneten Deutschen Theater das umfangreichste Gastspiel aufzuführen, das vom Landestheater Linz je ausgerichtet wurde.
Schon kurz nach der Linzer Premiere wurde ein Gastspielvertrag über 17 Aufführungen vom Intendanten des Landestheaters, Rainer Mennicken, und der Geschäftsführerin des Deutschen Theaters, Carmen Bayer, unterzeichnet. »The Wiz« ist die dritte Produktion, die nach der jahrelangen Renovierung des Deutschen Theaters wieder im »Herzstück der Münchner Kultur« (Münchens Kulturreferent Dr. Küppers) gezeigt wird.
»Wir freuen uns sehr, im Rahmen unseres Programms zur Wiedereröffnung dieses mitreißende und opulent ausgestattete Familienmusical des Landestheaters Linz als erstes Theater in Deutschland zeigen zu können. Das Landestheater hat sich mit seiner neuen Musicalsparte bereits jetzt einen hervorragenden Ruf für qualitätsvolle und innovative Musiktheaterproduktionen erworben. Mit dieser Zusammenarbeit erweitern wir den Kreis unserer Kooperationspartner und hoffen auf viele weitere Musicalproduktionen, die wir gemeinsamen in München auf die Bühne bringen können.« (Carmen Bayer)
Martin Bruny am Montag, den
7. Oktober 2013 um 01:14 · gespeichert in Musical, Wien
Am 7. Dezember 2013 findet die österreichische Erstaufführung von Jason Roberts Browns Liederzyklus »Songs for a New World« im Wiener Off Theater statt. Folgevorstellungen: 9. und 17. Dezember 2013.
Kartenreservierungen:
per Mail: ichwillkarten@gmail.com
Cast
Ulrike Figgener, 26 aus Marl. Ausbildung am Vienna Konservatorium. Engagements am Theater Bielefeld, Semmel Concerts, OFF Theater Wien und Felsenbühne Staatz.
Lisa Greslehner, 24 aus Wien. Ausbildung bei den Sunrise Studios. Engagements am Stadttheater Klagenfurt, Theater mit Horizont und Felsenbühne Staatz.
Philipp Dürnberger, 25 aus Wien. Ausbildung am Vienna Konservatorium Engagements am Theater der Jugend Wien, Masterpiece Entertainment, Theater in der Innenstadt Linz, Felsenbühne Staatz.
Konstantin Zander, 25 aus Berlin. Ausbildung am Privatkonservatorium der Stadt Wien. Engagements bei Spotlight Musical.
Martin Bruny am Sonntag, den
6. Oktober 2013 um 21:04 · gespeichert in Musical, Wien
Ab Dezember 2013 zeigt das Theater der Jugend im Wiener Renaissancetheater das Musical »Once Upon a Mattress« (unter dem Titel »Winnifred oder Die Prinzessin auf der Erbse«). Cast und Leading Team stehen fest:
Cast
Prinzessin Winnifred: Jana Stelley
König Sextimus: Horst Eder
Königin Migräne: Steffi Paschke
Prinz Furchtlos: Stefan Konrad
Lady Lerche: Sophia Gorgi/Daniela Lehner
Sir Harry: Julian Looman
Magier: Christian Graf
Hofnarr: Lukas Rose Ruziczka
Hofstaat/Ensemble: Daniela Lehner/Alixa Kalasz/Franziska Giulietta Fröhlich/Michael Mayer/Kevin Perry/Lukas Strasser
Damencover: Sarah Baum
Leading Team
Regie: Werner Sobotka
Musikalische Leitung: Christian Frank
Bühne: Roswitha Wilding-Meisel
Kostüme: Elisabeth Gressel
Choreographie: Simon Eichenberger
Licht: Michael Grundner
Assistenz der musikalischen Leitung und Korrepetition: Julia Kauper
Dramaturgie: Gerald M. Bauer und Marlene Schneider
Assistenz und Inspizienz: Nina Baak
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. Oktober 2013 um 23:23 · gespeichert in Musical, Wien, Rezensionen, 2013

Was sucht man im Theater? … zum Beispiel Ehrlichkeit, echte Gefühle, vermittelt in einem Stück, das ein Thema so aufbereitet, dass man mitten reingezogen wird, dass man ab einem bestimmten Moment in einen Sog gerät, ein Theaterabend zu einem Erlebnis wird. Damit das gelingt, muss schon einiges passen, ganz gleich, ob es an einem großen Haus mit 150 Mitwirkenden umgesetzt wird – oder in einem kleinen Theater in der Drachengasse.
»Tick, Tick… Boom!«, ein Musical von Jonathan Larson, steht derzeit am Spielplan des Theaters in der Drachengasse, und ohne jetzt eine Kritik schreiben zu wollen (denn die erscheint in der nächsten Ausgabe von musicals): Für mich ist es immer das größte Erlebnis im Theater, wenn Hirn und Herz gleichermaßen angesprochen werden. Jonathan Larson hat einen großartigen Rockscore geschrieben über, ganz allgemein formuliert, einen Künstler, der knapp vor seinem Durchbruch am Verzweifeln ist. Joanna Godwin-Seidl hat das Gespür, Momente von großer emotionaler Intensität zu schaffen, Kieran Brown als Hauptdarsteller hat das Talent, dieses Stück zu tragen und diese vorhin angesprochenen echten Momente auf die Bühne zu zaubern, Momente, die auf ihre Weise unbezahlbar sind, unterstützt von einer umwerfenden Nina »I AM a Dancer« Weiss und Alan Burgon, der in diesem Stück wieder einmal ganz neue Facetten seines Könnens zeigt. Birgit Zach (Piano), Roman Schwendt (Gitarre) und Franz Hofferer (Percussion) bieten die musikalische Grundlage. Zwei Wochen Probenzeit, ein enges, knappes Budget, das ist Musical-Courage im ehemaligen zweiten Raum des »Theaters der Courage«. Musical, das lebt, aufregend ist, das man sich vor allem nicht entgehen lassen sollte. Zu sehen nur noch bis 12. Oktober.
Tickets –> hier.
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Oktober 2013 um 12:51 · gespeichert in Musical, Wien, 2013
Als gestern Abend das Orchester der VBW unter der Leitung von Herbert Pichler den ABBA-Song »Mamma Mia!« spielte, war das nicht etwa eine Machtdemonstration. Die Vorgehensweise des Geschäftsführers des Unternehmens, Nichtverlängerungen vorzunehmen, ohne vorab die Steuerzahler zu informieren, demonstriert eindeutig, wer die Macht im Hause VBW hat. Nein, es war eine Demonstration, was dieses Orchester könnte.
Um diese Demonstration zu verstehen, muss man wissen, dass die ABBA-Show »Mamma Mia!« 2014 im Wiener Raimund Theater in einer Version zu sehen sein wird, für die sieben Musiker gebraucht werden, die wohl großteils Maschinen bedienen und Einspielungen starten. Nun wollen wir nicht weiter darüber nachdenken, dass diese Version so existiert und es auch eine für neun Musiker geben soll. Der Ausgangspunkt gestern war: ABBA-Songs können auch wirklich fantastisch klingen, wenn echte Instrumente eingesetzt werden. Hinweise wie, dass es vertragsrechtlich nicht möglich ist, eine anders instrumentierte Version zu spielen, sind keine Argumente, denn dann fragen wir uns doch, wieso »Mamma Mia!« überhaupt nach Wien kommt.
Gegeben ist in Wien ein hochsubventioniertes Haus, das die Aufgabe hat, Musicals zu schaffen, die sich weltweit verkaufen lassen, gegeben ist ein Orchester (und keine Band), und dafür gilt es, Stücke entweder zu beauftragen oder einzukaufen, man kann natürlich nicht immer Neues schaffen. Das Orchester ist essenzieller Teil der Produkte der Musicalmarke VBW, wer immer das Orchester kannibalisiert, sägt den Ast, auf dem er sitzt, ab. Ziel muss es demnach sein, Stücke zu wählen, die die Kapazitäten des Orchesters nutzen. Und ein Geigerl mehr bei einem Nichts wie »Sister Act« ist kein Beispiel dafür, wie man Kapazitäten nutzt.
Werden also Stücke wie »Mamma Mia!« gewählt, so wird es sich die Geschäftsführung der VBW gefallen lassen müssen, dass man die Auswahl so für sich begründet: Erstens ist eine Kooperation mit Stage Entertainment gegeben, zweitens braucht man kein Orchester dafür (außer man definiert sieben Musiker als Orchester). Ansonsten ist »Mamma Mia!« nicht weiter relevant, fast schon Jahrzehnte nach der Uraufführung, nach Dutzenden Möglichkeiten, die Show in Wien und Deutschland zu sehen. Was kommt als Nächstes? Nur mehr Kooperationen? Etwa Gergens »Sound of Music« oder die Stage-Show »Mary Poppins«? Nein, derart abstruse Ideen würden wohl nicht mal der VBW-Intendanz kommen.
Wollen wir also hoffen, dass sich die VBW-Obersten den gestrigen Abend zumindest via Webcam angesehen haben, sie hätten da zumindest ein Mal gehört, wozu ihre »Angestellten«, von denen sieben wohl genau rechtzeitig zum Weihnachtsfest ihre Nichtverlängerung zugestellt bekommen (fünf haben sie schon), fähig sind.
Martin Bruny am Samstag, den
28. September 2013 um 19:23 · gespeichert in Musical, Wien
Manchmal ist die österrreichische Medienlandschaft ein Rätsel. Über kulturellen Nonsens wird oft wochenlang diskutiert, über den derzeitigen Zustand der hochsubventionierten Vereinigten Bühnen Wien verlieren die Medien kein Wort. Noch. Gab es vielleicht bei dem einen oder anderen Kulturjournalisten noch Zweifel, ob etwas dran ist an den »Kündigungen« von VBW-Musikern, so sprach Jazz-Ikone Hans Solomon dieser Tage ganz offen darüber.
Nachzusehen –> hier
Hans Salomon: Es gibt viele gute junge Musiker (…) Das Problem ist: Viele spielen – noch – bei den VBW, sind aber viele jetzt gekündigt worden. Die haben jetzt ein Stück, das heißt »Natürlich blond«, des geht überhaupt ned. I hab noch gespielt sieben Jahre lang »Cats«, jeden Tag ausverkauft.
Mehr über den in diesem Zusammenhang wohl ausschließlich semantischen Unterschied zwischen Kündigung und Nichtverlängerung –> hier.
Martin Bruny am Sonntag, den
22. September 2013 um 15:59 · gespeichert in Musical
Am 20. November 2014 feiert »A Christmas Carol«, ein neues Musical von Frank Wildhorn (Musik), Jack Murphy (Texte, Buch) und Vincent Marini (Buch), am Flat Rock Playhouse in North Carolina, USA, Premiere. Grundlage ist der Klassiker von Charles Dickens.
Das aktuelle Programm des Theaters gibt es –> hier, weitere Links gibt es –> hier.
Martin Bruny am Mittwoch, den
18. September 2013 um 14:43 · gespeichert in Musical, Wien
Wer ein Ticket für die »Natürlich blond«-Vorstellung am 30. Oktober 2013 gekauft hat, wird heute folgende Mail von den VBW erhalten haben:
Sehr geehrter Herr XXX!
Sie haben für die Vorstellung von NATÜRLICH BLOND am 30.10.2013/19:30 Uhr Karten gekauft!
Die Auslastungen um das Wochenende Allerheiligen/Allerseelen liegen derzeit leider unter unseren Erwartungen, daher wird im Sinne unseres Publikums und unserer KünstlerInnen an diesem Tag keine Vorstellung von Natürlich Blond stattfinden.
Wir bedauern sehr, dass Sie von dieser Absage betroffen sind und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die Ihnen dadurch entstehen!
Ich darf Sie nun bitten, sich an die Stelle zu wenden, wo Sie Ihre Eintrittskarten erworben haben. Die Kollegen von Wien Ticket (01/58885) sind informiert und gerne bereit, Ihre Karten umzubuchen bzw. mit Ihnen gemeinsam einen anderen Termin für einen Vorstellungsbesuch von NATÜRLICH BLOND zu finden! Auch für Fragen stehen Ihnen die Kollegen jederzeit gerne zur Verfügung!
Wir freuen uns, Sie an einem anderen Termin bei NATÜRLICH BLOND im Ronacher - noch bis 20. Dezember 2013 - begrüßen zu dürfen!
Mit bestem Dank für Ihr Verständnis!
Mit freundlichen Grüßen!
XXX
Sales Department
Wollen wir hoffen, dass alle Kartenkäufer per Mail oder postalisch erreicht werden können. Übrigens finden generell zwischen dem 12. Oktober und dem 3. November keine Vorstellungen von »Natürlich blond« statt.
Für all jene, die nun an jenem 30. Oktober in Wien stranden, weil Flug, Hotelzimmer etc. bereits reserviert und bezahlt sind (die VBW rühmen sich ja, eine Attraktion auch für Musicaltouristen zu sein), ein paar Alternativen. Am 30. Oktober zu sehen:
Kammerspiele der Josefstadt: »Catch Me If You Can – Das Musical«
von Terrence McNally (Buch) und Marc Shaiman (Musik). R: Sobotka Ch: Eichenberger B: Vogelweider D: Frank, S: Borkowski, Berger, Herrig, Seyfried, Habermann u. a.
Deutsche Musicalversion des Spielberg-Films (2002) mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks: die abenteuerliche Geschichte des 16-jährigen Hochstaplers Frank W. Abagnale, der in den 1960er Jahren vom FBI gejagt wurde. (TICKETS)
Theater Akzent: Andrea Eckert & Bela Koreny – »Tour-Retour«
(Buch und Regie: Bela Koreny)
Andrea Eckert singt sich zur Pianobegleitung von Bela Koreny von Schubert über Weill, Kozma, Gershwin und Legrand bis zu Aznavour – und wieder zurück. (TICKETS)
Metropol: Rosen in Tirol
Musical von Peter Hofbauer (sehr frei nach Carl Zeller), Musik von Johnny Bertl & Manfred Schweng, R: Hallwaxx, B: Vallant, S: Caroline Vasicek, Boris Pfeifer, Tania Golden, Stephan Paryla-Raky, Caroline Frank, Alfred Pfeifer, Claudia Rohnefeld, Patrick Lammer, Judith von Orelli und Susanna Hirschler
In einem Tiroler Nobelhotel gibt sich die Haute-Volà©e ihr jährliches
Stelldichein. Am meisten freut sich der medienbewusste Kaspar Hofer, der aus diesem Anlass seinen Freund und Finanzpartner Florian von Wertheimstein bei sich beherbergt, in dessen Ehe es wieder einmal kriselt. Kein Wunder, dass Florians Frau Marie Luise wieder einmal eingeschnappt ist, hat es ihr umtriebiger Göttergatte doch diesmal auf die Aushilfskellnerin Christl abgesehen. Er will sie sogar zur Rosenkönigin machen und erweckt damit die Eifersucht von Christls Verlobten Adam, der als Heilmasseur auch Marie Luise Wertheimstein zu seinen Kunden zählt. Und schon wird eine Art Liebes-Karussell in Gang gesetzt. (TICKETS)
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