Archiv - News
Martin Bruny am Mittwoch, den
3. Oktober 2007 um 19:01 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 16. November 2007 |
| 20:00 | bis | 22:30 |
LITTLE SHOP OF HORRORS - DER KLEINE HORRORLADEN
ab 16.11.2007 bis 27.12.2007
Regie: Gerhard Ernst
Musikalische Leitung: Mario Pecoraro
Choreographie: Cedric Lee Bradley
mit den Rounder Girls (Tini Kainrath, Kim Cooper und Lynne Kieran), Caroline Vasicek / Sandra Högl, Eddie Cole, Gernot Kranner / Leopold Paul Dallinger, Rochus Millauer, Gerald Pichowetz / Gerhard Ernst, Mat Schuh, u.a.
Keyboard: Bernhard Eder
Bass: Juan Garcia
Gitarre: Christoph Helm
Drums: Silvio Berger
Klavier: Mario Pecoraro
Inhalt:
Der unscheinbare Seymour arbeitet als Aushilfe in Mushnick’s heruntergekommenem Blumenladen. Er hat eine neue Blumenart aus einer Kreuzung zwischen einer Butterblume und einer Venus Fliegenfalle gezüchtet. Doch diese fleischfressende Pflanze begnügt sich nicht mit Fliegen, hier müssen ganze Menschen verfüttert werden. Eigentlich ist Mushnick absolut dagegen, die Pflanze bringt als Attraktion jedoch sehr viele neue Kunden, so dass der angeschlagene Blumenhändler die Pflanze behält, was ihn und Seymour in Teufels Küche bringt, denn sie ist oft hungrig und …
Martin Bruny am Mittwoch, den
3. Oktober 2007 um 17:43 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 24. Januar 2008 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
Anything Goes
25.1.2008 | Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Eine Produktion mit dem 2. und 3. Jahrgang der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater
Martin Bruny am Mittwoch, den
3. Oktober 2007 um 17:39 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 6. Dezember 2007 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
Der Reigen, oder so …
Do, 06.12.2007, 19:30 Uhr | Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
nach Arthur Schnitzler
Produktion mit dem 4. Jahrgang der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater
Regie Erhard Pauer
Raum: Erhard Pauer und Ernst Wilfinger
Musikalische Leitung: Lior Kretzer
Choreografie: Marcus Tesch
Produktionsleitung und Assistenz: Michaela Riedl-Schlosser
Inspizienz: Doris Richter
Den Reigen formieren sechs Personen in sechs Dialogen, die sich (mit Ausnahme des letzten) jeweils in Halbszenen vor und nach der geschlechtlichen Vereinigung aufteilen. Nach jeder Szene wird ein Partner ausgetauscht. In diesem Liebesreigen, in jenem Moment, auf den es Ihnen allen, dem Brutalsoldaten wie dem liebevollen Ehemann, ankommt, werden Standesunterschiede ebenso gleichgültig, wie sich der Übergang vom weniger Wichtigen zum Wichtigen (Klimax), von der Prostitution zur Ehe als bloßer Schein, als die Wiederkehr des ewig Gleichen herausstellt.
Ort der Veranstaltung
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Kartenpreise
15,-/9,- (erm.)
weitere Vorstellungen:
Fr, 07.12.2007, 19:30 Uhr
Mo, 10.12.2007, 19:30 Uhr
Di, 11.12.2007, 19:30 Uhr
Martin Bruny am Dienstag, den
2. Oktober 2007 um 13:02 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 29. Oktober 2007 |
| 19:00 | bis | 20:00 |
Sigrid Löffler: Was hat «Harry Potter», das andere Bücher nicht haben?
Montag, 29. Oktober 2007, 19:00 Uhr
Hauptbücherei am Gürtel, Urban-Loritz-Platz, 1070 Wien, Veranstaltungssaal
Anatomie des größten Bucherfolgs der Welt
Am 27. 10. 2007 erscheint auf Deutsch der letzte Band der Buchserie über die Abenteuer des Zauberlehrlings Harry Potter im Zauber-Internat Hogwarts: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes. Was 1997 mit dem Fantasy-Kinderbuch einer völlig unbekannten englischen Autorin namens Joanne K. Rowling ganz bescheiden begann, entwickelte sich binnen eines Jahrzehnts zu einem Bucherfolg, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Die «Potter»-Bücher sind längst keine Kinderbücher mehr. Sie erreichen Leser aller Altersgruppen, in allen Sprachen und allen Erdteilen. Und sie sind des Buchmarkts größte Geldmaschine, ein Milliardengeschäft in allen Medien.
Ein solcher Doppelerfolg - als Lese-Abenteuer und als Markt-Phänomen - verlangt nach Erklärungen. Denn dies ist die allseits bewegende Frage: Was hat Harry Potter, das andere Bücher nicht haben?
Sigrid Löffler, geboren 1942 in Aussig/Elbe, Studium der Anglistik, Germanistik, Philosophie und Pädagogik in Wien. 1972-1993 Redakteurin bei profil, Leiterin des Kulturressorts, 1996-1999 Feuilleton-Chefin der Zeit, seit 2000 Chefredakteurin der Monatszeitschrift Literaturen. 13 Jahre lang Mitglied des “Literarischen Quartetts”(ZDF), zahlreiche Preise und Publikationen.
Martin Bruny am Freitag, den
28. September 2007 um 17:42 · gespeichert in Event-Tipps
| 17. November 2008 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
A CHRISTMAS CAROL - by Charles Dickens [24th production]
Miserly Ebenezer Scrooge falls asleep in his dingy quarters on Christmas Eve and is visited by three ghosts- each revealing to him the mistakes of his life and what will happen if he continues on his heartless path. This timeless story never fails to remind us of the power of redemption and- like the glee that overtakes Scrooge in the play’s final joyous moments- overwhelms us with warm sentiments of the holiday season.
Adapted and Directed by Jack Babb
The International Theatre: November 17 - December 31, 2008
All Shows start at 7:30 PM
Tickets: International Theatre Vienna
Martin Bruny am Freitag, den
28. September 2007 um 15:55 · gespeichert in Event-Tipps
| 27. November 2007 |
| 16:00 | bis | 18:00 |
RONJA RÄUBERTOCHTER
von Astrid Lindgren
in einer Fassung für das Theater der Jugend
Regie: Susanne Lietzow
Ausstattung: Marie Luise Lichtenthal
Licht: Lukas Kaltenbäck
Puppenbau: Kathrin Sellin
Kampfcoach: Josef J. Borbely
mit: Peter Badstübner, Justus Beckmann, Horst Eder, Maria Hofstätter, Andreas Kammerzelt, Estefania Miranda Rojas,
Klaus Rott, Rafael Schuchter, Jürgen Schüller, Martina Spitzer, Peter Steiner, Johannes Zeiler
Renaissancetheater; 7, Neubaugasse 36
Aufführungen ab 24. November 2007
Premiere am 27. November 2007 um 16 Uhr
Weitere Vorstellungen: täglich außer sonntags bis 20. Dezember 2007
ab 6 Jahren
Nicht einmal die gewaltige Mattisburg war die ganze Welt. Nicht einmal der hohe Mattisberg war die ganze Welt, nein, die Welt war viel größer. »Erschrick nicht, Birk«, sagte Ronja. »Jetzt kommt mein Frühlingsschrei!« Und sie schrie, gellend wie ein Vogel, es war ein Jubelschrei, den man weithin über den Wald hörte.
Astrid Lindgren. Ronja Räubertochter
Zum Donnerdrummel! Bereits in jener Nacht, als Ronja geboren wurde, hätte man ahnen können, dass die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis etwas ganz Besonderes ist! Denn damals hatte der Blitz in die Burg der Räuber eingeschlagen und sie in zwei Teile gespalten. Seitdem sind ein paar Jahre ins Land gezogen, und mittlerweile ist nicht mehr das Rauben, sondern Ronja der unbestrittene Mittelpunkt im Leben der raubeinigen aber fröhlichen Räuberbande.
Wäre da nicht diese Unternehmungslust seiner Tochter, die Ronjas Vater ganz schön auf Trab hält. Denn Ronja spielt am liebsten am Rande der wilden Schlucht und im finsteren Mattiswald, den sie durchstreift, um den Geheimnissen der Wilddruden, der Graugnome und Rumpelwichte auf die Spur zu kommen.
Und wer hätte gedacht, dass es noch jemanden gibt, der sich so gerne in Abenteuer stürzt wie dieses aufgeweckte Mädchen? Mit Birk, dem Sohn des Anführers der verfeindeten Borkaräuber, wird Ronja bald eine Freundschaft verbinden, die sie ganz entschieden gegen den Zorn ihres Vaters verteidigt. – Wird es den beiden Kindern gelingen, die beiden Räuberbanden friedlich zu vereinen und so gemeinsam gegen die ungerechten Landsknechte zu kämpfen?
Astrid Lindgrens vielfach ausgezeichnetes Kinderbuch gilt als eines der couragiertesten Plädoyers für Freundschaft, Toleranz und Mut-Zeigen. Zum hundertsten Geburtstag der großen schwedischen Autorin präsentiert das Theater der Jugend eine Neuinszenierung dieser beliebten Geschichte.
Astrid Lindgren wird am 14. November 1907 in Vimmerby in Schweden geboren. Sie bekommt sehr jung ein Kind und arbeitet zunächst als Sekretärin. Später heiratet sie, und ein zweites Kind, diesmal ein Mädchen, kommt zur Welt. Allabendlich verlangt ihre Tochter von ihr Geschichten, und Astrid Lindgren beginnt sie niederzuschreiben. Die Einsendung eines Manuskriptes von »Pippi Langstrumpf« zu einem Wettbewerb macht sie über Nacht berühmt. Dem Erfolg im eigenen Land folgt rasch der internationale Durchbruch. »Die Kinder aus Bullerbü«, »Meisterdetektiv Blomquist«, »Karlsson vom Dach«, »Michel in der Suppenschüssel«, »Lotta zieht um«, »Madita«, »Mio, mein Mio« oder »Die Brüder Löwenherz« sind nur einige der an die hundert Bücher, die Astrid Lindgren schreibt. Ihre Werke werden in 76 Sprachen übersetzt und begeistern Kinder und Erwachsene in aller Welt. Neben unzähligen anderen Preisen erhält sie 1978 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 1986 den Selma-Lagerlöf-Literaturpreis, von dessen Preisgeld sie eine Stiftung für behinderte Kinder gründet. 95-jährig stirbt Astrid Lindgren 2002 in ihrer Wohnung in Stockholm. Im November 2007 hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert.
Susanne Lietzow, geboren 1968 in Innsbruck, ist an zahlreichen namhaften Theatern in Österreich und Deutschland als Schauspielerin und Regisseurin tätig. Sie arbeitet zum Beispiel am Deutschen Nationaltheater Weimar, am Staatstheater Kassel, am Projekttheater Vorarlberg und am Theater Phönix in Linz. Zu ihren wichtigsten Inszenierungen zählen u.a. »Die letzten Tage der Menschheit« von Karl Kraus in einer Bearbeitung von Susanne Lietzow und Thomas Potzger in Weimar, »Lysistrate« in einer eigenen Fassung in Kassel, »Woyzeck« in Linz und »How much Schatzi« nach H. C. Artmann ebenfalls in einer eigenen Dramatisierung mit dem Projekttheater Vorarlberg. Für diese Produktion erhält sie die Auszeichnung »Beste Off-Produktion« im Rahmen des Wiener Theaterpreises »Nestroy«. Von 1997 bis 2000 unterrichtet Susanne Lietzow als Gastdozentin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig.
Martin Bruny am Freitag, den
28. September 2007 um 15:24 · gespeichert in Event-Tipps
| 29. September 2007 |
| 13:00 | bis | 17:00 |
Im Rahmen des “Tag der offenen Tür” am 29. September lädt Intendant Roland Geyer von 13 bis 14 Uhr zu seinem ersten Publikumsgespräch ein.
Darüber hinaus finden anlässlich der österreichischen Erstaufführung der Oper “Dead Man Walking” Künstlergespräche mit der Dirigentin Sian Edwards (14:00) und dem Hauptdarsteller John Packard (15:00) statt.
Das vielfältige Programm des “Tag der offenen Tür” bietet Opernworkshops für Kinder, Bühnenführungen, eine öffentliche Orchesterprobe, Unterbühnenführungen mit einem Maschinisten, Singen mit dem Arnold Schoenberg Chor, Präsentation des Jugendprojekts “Dead Man Walking” und vieles mehr.
Einlass ist um 13.00 Uhr und die Anmeldung für die Programme erfolgt vor Ort.
Eintritt ist frei. Informationen: Tel. +43 1 588 30-535 www.theater-wien.at
Programm:
* Bühnenführung mit Technikvorführung
* Öffentliche Orchesterprobe (15.30 Uhr)
* Opernworkshops für Kinder mit Dietmar Flosdorf
* Singen mit dem Arnold Schoenberg Chor
* Ton-, Licht- und Inspizientenworkshops
* Unterbühnenführung
* Präsentation des Jugendprojekts “Dead Man Walking”
* Kostüm- und Perückenwerkstätte
* Kabinetttheater-Werkstatt
* Publikumsgespräch mit Intendant Roland Geyer (13.00 Uhr)
* Künstlergespräch mit Dirigentin Sian Edwards (14.00 Uhr)
* Künstlergespräch mit John Packard (15.00 Uhr)
* Kinderschminken & Fotostand
* Infostände RSO-Wien und Arnold Schoenberg Chor
Martin Bruny am Freitag, den
28. September 2007 um 13:29 · gespeichert in Event-Tipps
| 19. November 2007 |
| 20:00 | bis | 22:30 |
Konzert/Jazz: Al Jarreau & Ndr Bigband Tour in Deutschland. “George Gershwin” Live-Tournee November-Dezember 2007
19.11.2007 20:00 München / Deutsches Theater
20.11.2007 20:00 Weimar / CCN Weimarhalle
30.11.2007 20:00 Dortmund / Konzerthaus Dortmund
03.12.2007 20:00 Berlin / Philharmonie Berlin
04.12.2007 20:00 Hamburg / Laeiszhalle Hamburg
“Ich frage mich, warum wir das nicht schon längst zusammen gemacht haben. Hier geschieht etwas wirklich Neues!” Zur Feier des 100. Geburtstags von George Gershwin 1998 präsentierte die NDR Bigband ein besonderes Programm: die Höhepunkte aus Porgy and Bess, in neuen Arrangements und ausdrucksstark verkörpert vom Gaststar Al Jarreau. Sein Kommentar damals: “Bisher habe ich diese Songs nur unter der Dusche gesungen. All diese Arrangements haben wunderbar viele Facetten. Und die Bigband ist einfach umwerfend.” Nach dem überwältigenden Erfolg des Jubiläumskonzertes in der Hamburger Speicherstadt ist dies einzigartige Projekt der NDR Bigband & Al Jarreau jetzt zum ersten Mal in Europa auf Tournee zu erleben.
Manche Bücher können das Gesicht der Welt verändern. Als George Gershwin 1926 der Roman Porgy von DuBose Heyward in die Hände fiel, war er fasziniert. Noch am gleichen Abend schrieb er dem Autor einen Brief - mit Plänen zu einer Oper. Die Premiere von Porgy and Bess in New York neun Jahre später geriet zum Skandal: alle Rollen waren mit schwarzen Sängerinnen und Sängern besetzt.
“Summertime”, “I Got Plenty o’ Nuttin’” und “It Ain’t Necessarily So” gingen als Erkennungsmelodien gegen die Diskriminierung in das ungeschriebene “Great American Songbook” ein. Ella Fitzgerald und Louis Armstrong waren 1957 die Stars der ersten vollständigen Jazzadaption der 700 Seiten starken Opern-Partitur, es folgten bemerkenswerte Porgy and Bess-Interpretationen u.a. von Miles Davis und Gil Evans, dem Modern Jazz Quartet, Oscar Peterson und Joe Pass, Joe Henderson und nicht zuletzt der NDR Bigband.
Zur Feier des 100. Geburtstags von George Gershwin 1998 präsentierte die NDR Bigband ein besonderes Programm: die Höhepunkte aus Porgy and Bess, in neuen Arrangements und ausdrucksstark verkörpert vom Gaststar Al Jarreau. Für den stilbildenden Sänger, der den Scatgesang in der Tradition von Jon Hendricks auch in die Hitparaden trug, war dies die erste Auseinandersetzung mit Gershwins Meisterwerk. “Bisher habe ich diese Songs nur unter der Dusche gesungen. All diese Arrangements haben wunderbar viele Facetten. Und die Bigband ist einfach umwerfend. Ich frage mich, warum wir das nicht schon längst zusammen gemacht haben. Hier geschieht etwas wirklich Neues.”
Die Arrangements stammen aus der Feder des britischen Pianisten Steve Gray, der Porgy and Bess von Grund auf re-komponierte. “Gershwin’s Musik ist zeitlos” stellt Al Jarreau fest. “Er war ein Jazz-Fan - aber seine grosse Stärke war es, europäische Klassik mit der Seele schwarzer Musik zu mischen und er hat es geschafft, dass beide harmonieren.”
Die NDR Bigband - dieses Ensemble von 18 der profiliertesten Jazzsolisten Europas - und Al Jarreau - der als einziger Sänger jeweils Grammys in den drei Kategorien Jazz, Pop und Rhythm & Blues vorweisen kann - folgen Gershwin nach und transponieren Porgy and Bess überzeugend in unsere Gegenwart. Ihre Al Jarreau & Ndr Bigband Tickets erhalten Sie natürlich gleich hier.
Martin Bruny am Freitag, den
28. September 2007 um 02:08 · gespeichert in Event-Tipps
| 11. Oktober 2007 |
| 20:00 | bis | 22:30 |
DIE ZOOGESCHICHTE
von Edward Albee
Deutsch von Pinkas Braun
Eine STUTHE-Produktion
Aufführungen:
11., 12., 13., 14. und 15. Oktober 2007,
jeweils 20 Uhr,
Zusatzvorstellung am 15. Oktober um 17 Uhr
im Off-Theater (7., Kirchengasse 41)
Edward Albees erstes Stück war ein riesiger Erfolg für den damals noch jungen amerikanischen Schriftsteller. Ein grotesker, absurder Einakter mit kritischem Hintergrund. Eine seltsame Geschichte, die den Zuschauer auf eine komische Reise ins absurde Ungewisse entführt.
Jeder Mensch trägt (s)eine Geschichte mit sich und ein Jeder ist ein Teil von vielen Geschichten. Wir erleben so vieles in unserem Leben, und diese Ereignisse teilen wir am liebsten mit unseren Liebsten.
Was aber, wenn wir plötzlich einer Geschichte eines Fremden ausgeliefert sind? Was bewirken plötzliche Begegnungen, was lösen sie in uns aus? Tagtäglich begegnen wir auf der Straße unzähligen Mensch für einen kurzen Augenblick. Aber würden wir einfach einen dieser Fremden ansprechen, um ihm unser Leben zu erzählen? Würde dieser Mensch uns überhaupt zuhören wollen?
Das Unerwartete enthält Vieles und vor allem Überraschungen!
Peter Martin Thomas Pesl — Jerry Stephan Werner
Regie Helge Salnikau — Bühne Thea Hoffmann-Axthelm — Kostüm und Requisite Juliane Buchroithner — Musik Martin Kröß â€” Maske Tanja Erhart — Licht Armin Pühringer — Regieassistenz Barbara Schenter — Trailer Christoph Petrik, Christoph Strobl — Produktion Christoph Lepka, Miriam Kunodi — Produktionsbetreuung / STUTHE Marius Hrdy
Martin Bruny am Donnerstag, den
27. September 2007 um 13:32 · gespeichert in Event-Tipps
| 3. Oktober 2007 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
“Romeo und Julia” ballroom aspects
3. und 4. Oktober 2007
nach William Shakespeare
Übersetzung: Erich Fried
Regie: Steffen Jäger
Bühnenbild: Sabine Freude - Choreographie: Anja Kolmanics
Kostümbild: Aleksandra Kica - Komposition: Christian Friedrich
Es spielen: Nikolaus Barton, Sophia Freynhofer,
Anne Grabowski, Sebastian Graf, Gustav Koenigs,
Lisa Mies, Stefanie Philipps
RegiestudentInnenproduktion des
Max Reinhardt Seminars in Kooperation
mit dem Mozarteum Salzburg
Informationen und Kartenbestellungen unter:
Tel.: +43 1 71155-2802
und an der Abendkassa
Zeit & Ort der Veranstaltung
03. Okt. von 20:00 bis 22:00
Arenabühne
Penzingerstraße 9
1140 Wien
Am Max Reinhardt Seminar wird Shakespeares Liebestragödie
in einen barocken Festsaal verlagert. Das Verona der Inszenierung
ist vom Bandenkrieg zerfressen, ein düsterer Ort, in dem sich
alte Männer schlachten, eine lebensfeindliche Welt,
aus der ein Paar von Liebenden entspringt.
Zwischen Mafia und Drogensumpf, zwischenFamilienhierarchie
und Jugendkult eröffnet sich für Romeo und Julia ein Drahtseilakt,
ein Hürdenlauf, an dessen Ende sie sich in den Selbstmord treiben -
getrieben werden. Julia ist erst vierzehn Jahre alt und kennt
am Anfang des Stückes nur den Elfenbeinturm, in dem ihre Eltern sie
halten. Romeo hadert mit seiner Existenz in diesen blutigen
Zeiten und hofft, seine Erlösung in der Liebe, in der Verschmelzung zu finden.
Alle Figuren suchen Lebensfähigkeit und Identität inmitten von Wut und Zerstörung.
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