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Archiv - News

Theater Drachengasse - Do legst di nieda: “MORD im Musikantenbeisl” von Rory Six & Ronny Rindler

24. Januar 2012
20:00bis22:00

Vom 24. bis 28. Januar 2012 geht’s im Wiener Theater Drachengasse zünftig zu. Volksmusik, Schlaaager, Musicals und Musicaldarsteller – in Deutschland und Österreich ist ja das Humptatumtatäterääää-Moment in der Musicalszene immer stärker im Vormarsch. Was liegt also näher, sich diesem Phänomen satirisch zu nähern. Wer seine Musicals heutzutage promoten will, geht zu Herrn Silbereisen, Frau Nebel und wie sie alle heißen … und vollblaybackt da unter anderem in großartig grellem, theaterfremdem Licht, selbstverständlich mit möglichst vielen Großaufnahmen – was insgesamt natürlich immer wunderbar zu Maske und Montur passt und so einen »besonders vorteilhaften« Blick auf die Produktionen ermöglicht. Man macht sich und das Genre bis zum Erbrechen lächerlich, alles, um das heißbegehrte, in jeder Hinsicht breite Publikum anzulocken, für das man dann auch noch extra trottelige Shows wie »Ich war noch niemals in New York« maßschneidert. Zum Dank lädt man die Moderatoren dieser Volksverblödungsshows ein, Musicals im Namen des Rubels, der rollen möge, restlos live in den Theatern zu massakrieren, denn, eh wurscht, ob Herr Silbereisen nun den Tod, Helene Fischer die Sisi oder die ICH aus »Räbääkkkaa« singt oder Herr K. irgendwas – was da am allerschlimmsten ist, das will ab einem gewissen Zeitpunkt eh niemand mehr beantworten.

Zurück zur Drachengasse, »Mord im Musikantenbeisl« ist die österreichische Version einer Show, die in Deutschland den Titel »Mord im Musikantenschuppen« trägt. Ronny Rindler hat das Buch geschrieben, Rory Six die Musik. Was darf man erwarten? Dazu findet sich auf der Website des Theaters Drachengasse folgende Erklärung:

Die Geschichte

Mor im Musikantenschuppen

Die großen Stars der Volksmusik treffen sich zur Live- und Jubiläumssendung des Musikantenbeisls. Doch was als unterhaltsamer Abend beginnt, endet in einer Katastrophe: Die Fernsehmoderatorin und Gastgeberin wird tot auf der Herrentoilette gefunden. Weder die »Terzbuben« noch das Schlagersternchen oder das blinde Jodelwunder dürfen das Studio verlassen, denn sie stehen unter Mordverdacht. Erst müssen sie mit Hilfe des Publikums den Mörder finden und so ihre Unschuld beweisen.

»Mord im Musikantenbeisl«, das ist eine »Show mit Gesang und viel Humor«, eine »Krimi-Komödie der Volksmusik«, gar eine eine »Musical Comedy«? Weiter sollte man nicht gehen, denn schon da wirds wohl gefährlich, was man aber noch herausfinden müsste.

Die deutsche Version (Uraufführung am 13. Oktober 2010 in Norderstedt) wird bisweilen als Krimidinner serviert inkl. 4-Gänge-Menü. Im Februar 2012 feiert der »Mord im Musikantenschuppen« sein Debüt auf der Reeperbahn.

Tickets für die österreichische Fassung sind bereits erhältlich.
Servus!

Tickets
Theater Drachengasse, Bar&Co
Fleischmarkt 22, A-1010 Wien
Tel.: 01/5131444
Mail karten@drachengasse.at
www.drachengasse.at

Vollpreiskarte: € 16
Clubkarte: € 14 – gilt für Ö1 Club, GPA, GÖD, Am.Puls, Erste Club, Pensionisten
Studentenkarte: € 10
Ö1-Studentenkarte: € 9
Halbpreiskarte: € 8 – gilt für IG Freie Theaterarbeit, ÖGB (mit AK-Kulturabo)

Leading Team
Buch: Ronny Rindler
Österreichische Bearbeitung: Richard Panzenböck
Musik: Rory Six
Regie: Richard Panzenböck
Regieassistenz: Joanna Godwin-Seidl
Produzent: Sarah K. Hayes, vienna theatre project

Cast
Jacqueline Braun, Peter Gulan, Karsten Kammeier, Katrin Mersch-Dustdar und Rory Six

Termine
Dienstag, 24. Januar, bis Samstag, 28. Januar 2012, Beginn jeweils 20 Uhr

Links
- Mord im Musikantenschuppen
- Mord im Musikantenschuppen @Facebook
- Ronny Rindler
- Rory Six
- vienna theatre project
- Theater Drachengasse

Oper Graz/Kasematten: Der Mann von La Mancha

24. Juni 2012
20:00bis23:00

Erstmals seit zwölf Jahren bespielt die Oper Graz die Open-Air-Bühne der Kasematten mit einem Musical. Die Premiere von »Der Mann von La Mancha« ist am 24. Juni 2012. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.
Josef Ernst Köpplinger führt Regie, Erwin Windegger gibt den Titelheld Don Quixote. Seinen Freund Sancho Pansa spielt Daniel Prohaska, Carin Filipcic wird als Aldonza und Dulcinea zu sehen sein.

Spielort und Geschichte dieses Musicals ergänzen sich bei »Der Mann von La Mancha« und den Kasematten perfekt, schließlich spielt das Stück im Gefängnis: Die spanische Inquisition wirft den Dichter Miguel de Cervantes ins Gefängnis. Dort stellt er mit seinen zwielichtigen Mitgefangenen Szenen aus seinem Romanmanuskript des »Don Quixote« dar. Cervantes selbst schlüpft in die Rolle des alternden Edelmanns Don Quixote, der gegen das Böse zum Kampf zu Felde zeiht, wobei ihn sein Diener Sancho Pansa tatkräftig unterstützt. Eine Windmühle wird zum »Großen Zauberer«, zum Erzfeind Don Quixotes, und in der derben Aldonza glaubt Don Quixote, die Prinzessin Dulcinea gefunden zu haben …

Leading Team
Musikalische Leitung: Michael Brandstätter
Inszenierung: Josef Ernst Köpplinger
Co-Regie: Nicole Claudia Weber
Choreographie: Boris Nebyla
Bühne & Kostüme: Rolf Langenfass
Licht: Josef Ernst Köpplinger
Dramaturgie: Bernd Krispin

Cast
Cervantes | Don Quixote: Erwin Windegger
Sein Freund | Sancho: Daniel Prohaska
Aldonza | Dulcinea: Carin Filipcic
Padre: Martin Fournier
Antonia: Nazanin Ezazi
Barbier: AndrਠSchuen
Haushälterin: Kristina Antonie Fehrs
Maria: Uschi Plautz

Vor der Premiere
Sonntag, 17. Juni 2012, 11.00 Uhr, Malersaal

Premiere
24. Juni 2012, 20.00 Uhr, Kasematten

Weitere Vorstellungen

26.6., 28.6., 3.7., 4.7., 5.7., 6.7., 8.7., 10.7., 11.7., 13.7., 14.7. und 15.7.
Beginn jeweils 20.00 Uhr

Nähere Infos –> hier.

Zwa Voitrottln: »VBW-Single” als iTunes-Download

Dieter Hörmann, Johannes GlückDas Wiener Singer/Songwriter-Duo »Zwa Voitrottln” (Johannes Glück & Dieter Hörmann) liefert knapp vor Weihnachten noch einen satirischen iTunes-Download ab, quasi als preisgünstiges Last-Minute-XMas-Gift für unser aller von der KRISE gebeuteltes Brieftascherl – und im Speziellen für all jene ins Musicalgenre Vernarrten, die in diesem Jahr Geld gespart haben, weil sie nicht auf das verlockende Angebot der Vereinigten Bühnen Wien eingegangen sind, statt einer Weihnachtsshow das Prequel zu »Ich war nichts, nicht mal in New York«, die lustige 50er- & 60er-Jahre-Show mit den Hits, die in den 70ern schon oarsch waren, zu buchen.

Die »VBW-Single« ist ab sofort erhältlich und kommt mit folgender Erklärung:

Um Gottes Willen! Zwa Voitrottln befinden sich plötzlich in einem Musical der Vereinigten Bühnen Wien. Das Stück ist typischer Weise teuer und schlecht aber hoch subventioniert. Albtraum oder Realität? Beides! Die VBW produzieren seit Jahren eigenartige kommerzielle Musicals, werden dafür jährlich mit vielen Millionen Steuereuros subventioniert - und machen trotzdem noch Verlust. Oida?! Wo geht die ganze Kohle hin?? Das fragen sich nicht nur Zwa Voitrottln, sondern u.a. der Rechnungshof, das Kontrollamt der Stadt Wien, die Opposition im Wiener Gemeinderat, aufmerksame Journalisten und immer mehr Theaterinteressierte, die ein wenig hinter die Kulissen blicken.
Zu diesem erschütternden Song haben Zwa Voitrottln eine wichtige persönliche Mitteilung an ihr geschätztes Publikum:
“Wir möchten uns ausdrücklich und schon im Vorhinein entschuldigen, dass wir dieses unappetitliche Thema aufgreifen mussten. Falls Sie - wie zu erwarten - während des Lieds schwere Übelkeit überkommt, vergessen Sie bitte eines nicht: Diese Nummer dauert nur vier Minuten. ‘Rebecca’ dauert zwei Stunden. Außerdem bekommen Sie bei den VBW für 90 Euro einen Schas. Bei uns bekommen Sie für 90 Cent Zwa Voitrottln. Dankeschön.”

Zum Download via iTunes gehts –> hier.

Metropol: Musical Mamis

14. März 2012
20:00bis22:00

Marika Lichter, Caroline Vasicek, Suzanne Carey, Caroline Frank und andere bieten zum 7. Mal eine Musical-Show zu Gunsten von »YoungMum«. Das Krankenhaus Göttlicher Heiland ist seit Jahren die erste Anlaufstelle für schwangere Teenager. »YoungMum« begleitet die Mädchen vor, während und ein ganzes Jahr nach der Geburt. Hebammen, Gynäkologen, Sozialpädagogen und Psychologen unterstützen sie unentgeltlich in dieser schwierigen Zeit. Die ungedeckten Kosten dieser in Österreich einzigartigen Hilfe betragen jährlich über 220.000 Euro. Die Einrichtung ist daher auf großzügige Unternehmen, private Spender und Initiativen angewiesen.

Die »Musical Mamis« gewähren auch einen sehr persönlichen und amüsanten Einblick in ihren Familienalltag. Alle selbst Mütter, bewältigen sie täglich den Balanceakt zwischen Kunst, Kindern, »Küche« und treten ohne Gage bei dieser Benefizveranstaltung auf. Durch den Abend führt Boris Pfeifer, die musikalische Leitung hat Walter Lochmann übernommen.

Musical Mamis 2012
Mittwoch, 14. März 2012, 20 Uhr
Wiener Metropol, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 55
Ticket-Hotline: 01 / 407 77 407, Eintritt: Euro 29,-

Nähere Infos –> hier.

18 Wiener Theaterbühnen gründen »Plattform zeitgenössischer Theater- und Tanzhäuser«

18 Wiener Bühnen haben sich zur »Plattform zeitgenössischer Theater- und Tanzhäuser” (PZTT) zusammengeschlossen. Mit dabei sind:

- 3raum-Anatomietheater
- brut
- Das Off Theater
- Dschungel Wien
- Garage X
- Kabinetttheater
- KosmosTheater
- Lilarum
- Palais Kabelwerk
- Rabenhof
- Salon 5
- Schauspielhaus
- TAG
- Tanzquartier Wien
- Theater Drachengasse
- Theater Nestroyhof Hamakom,
- Theater Spielraum
- WUK

Der Anlass dafür ist die im Moment stattfindende Evaluierung der Wiener Theaterreform, die Neubesetzung der Wiener Theaterjury sowie die voranschreitende Prekarisierung der Theaterschaffenden. Anfang 2012 wird die PZTT an die Öffentlichkeit treten. [ots.at]

Dominik Schwarzer: »Stille Nacht, heilige Nacht«

Link
- Dominik Schwarzer

Kosmos Theater: Dings

16. Februar 2012
20:30bis22:30

Das kriminal-philosophisch-cinemathographische Singspiel »Dings« von & mit Les Reines Prochaines (CH) und Nathalie Percillier ist vom 16. bis zum 18. Februar 2012 (Beginn: 20:30 Uhr) im Wiener Kosmos Theater zu sehen.

Handlung

Eine Leiche ohne Oberschenkel. Ein suspektes Wurstbrot. Drei Verdächtige: die Witwe, die Köchin, der Gärtner. Die Witwe verschwindet, der Gärtner auch, dafür taucht Dings auf: Ein Fall für Les Reines Prochaines!
Dem Film liegt eine stringente Geschichte, ein klassischer Kriminalplot zu Grunde. Die Erzählung wird auf ihre reine Mechanik reduziert und dient als Gerüst für die opulente Lyrik und Musik der Performance. Die Songs bewegen sich auf einer Metaebene und werfen philosophische Fragen auf zu: Identität, Liebe und Hass, Geld, Arbeit, Gedächtnis, Schweigen, vorgetäuschten Gefühlen, dem Nichts und dem Häkeln.

Mit: Michà¨le Fuchs, Sibylle Hauert, David Kerman, Fränzi Madörin, Muda Mathis, Barbara Naegelin, Sus Zwick

Preis: € 17,- | ermäßigt € 13,- bzw. € 10,- | KosmosEuro 1,- | Sparpaket € 72 & erm. € 42,-
Nähere Infos –> hier.

Ronacher/Probebühne: An Evening Without Scott Alan

16. Januar 2012
20:00bis22:00

Am 16. Januar, 20. Februar und 5. März 2012 steht jeweils um 20.00 Uhr auf der Probebühne des Wiener Ronacher die Show »An Evening Without Scott Alan« - eine Koproduktion der Vereinigten Bühnen Wien mit dem Verein »An Evening Without« – auf dem Programm.

Pressetext

Vier Musicaldarsteller, ein Pianist, ein Pilot und eine Stewardess – diese Kombination von Menschen hat es sich zum Ziel gemacht, dem deutschsprachigen Publikum Scott Alan vorzustellen.
Ein amerikanischer Komponist, der durch seine Alben »Dreaming Wide Awake«, »Keys« und »What I wanna be when I grow up« zeigt, dass er keine Scham hat, seine Gefühle durch seine Texte und Musik der ganzen Welt mitzuteilen.
Diese Gefühlswelt wollen die Interpreten des evenings without Scott Alan nun auf ihre eigene, persönliche Art und Weise wiedergeben.
»An evening without …« ist der Beginn einer geplanten Reihe von Abenden, an denen hierzulande (leider) noch weniger bekannte Komponisten/Songwriter, die abseits von Webber und Co. ihren Platz in der musicalischen Welt gefunden haben, vorgestellt werden sollen.
Aus der Taufe gehoben wurde dieses Projekt im Herbst 2009. Nach einigen Gastspielen in Wien und Umgebung, freut sich das Ensemble von »An Evening Without« in einer Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Wien dem Publikum Scott Alan nun auf der Probebühne des Ronacher vorzustellen.

Cast
Ruth Kraus, Rita Sereinig, Tom Delbeke, Philipp Hägeli, Jürgen Kapaun

Band
Piano: Bernd Leichtfried (Musikal. Leitung/ Arrangements) / Sandra Schennach
Gitarre: Tom Delbeke (Arrangements)
Cello: Hana Yamazaki

Karten zu 18 Euro sind ab sofort an allen Vorverkaufsstellen sowie im Onlineshop der Vereinigten Bühnen Wien erhältlich.

Nähere Infos –> hier.

Es wird Schlager: »Luft und Liebe« – Titelupdate für CD-Projekt von »Marjan und Lukas«

»Überall ist Liebe« als Titel des CD-Projekts des Duos »Marjan und Lukas« (wie –> hier gemeldet) dürfte Geschichte sein. Neuer Titel der bei Sony Music/Ariola erscheinenden CD und gleichnamigen Single: »Luft und Liebe«.

Mediabiz über das Projekt;

Für ihr erstes eigenes Album arbeiteten die beiden Sänger zwei Jahre lang mit den Songwriter-Kollegen Maya Singh und Kristian Nord zusammen. »Uns war es wichtig, nicht auf irgendwelche Komponisten oder Produzenten zurückzugreifen, die uns die Plattenfirma vorschreibt. Wir wollten mit unserem eigenen Team arbeiten, mit dem wir auch befreundet sind und offen sprechen können.« Herausgekommen sei dabei »gehobener Schlager im zeitgemäßen Sound«.

Link
- Mediabiz: Ariola nimmt Wiener Musical-Stars unter Vertrag

Ronacher/Probebühne: Creeps

1. Februar 2012
19:30bis21:30

Entgegen ursprünglichen Ankündigungen seitens der VBW, die Probebühne des Ronacher recht regelmäßig bespielen zu wollen, finden eher selten Vorstellungen in diesem Theaterraum statt. Eine dieser eher seltenen Produktionen ist am 1. Februar 2012 zu sehen: »Creeps«, ein Theaterstück von Lutz Hübner über das Spiel mit Träumen, Hoffnungen, Defizit und Vermarktung junger und jung gebliebener Menschen in Castingshows unter der Regie von Tamara Hattler.

Kaum ein anderes Fernsehformat spiegelt den Zeitgeist wohl dermaßen wieder wie Castingshows. Es gibt keinen Sender, der nicht versucht, in dem »Persönlichkeitsvermarktungswettbewerb« mitzumischen. Castingsendungen sind die moderne Brutstätte sogenannter »Stars«.
Persönlichkeit und Menschlichkeit bleiben nicht selten auf der Strecke. Je schriller, je brutaler, umso besser. Egal ob jung oder alt, jeder, der diesen Kick des kurzen Berühmtseins verspüren möchte, spielt im größten Zirkus unserer heutigen »Hochkultur« mit. Früher ging man ins Varietà©, um Kuriositäten zu betrachten, heute findet man sie auf der Fernsehbühne.

Mehr als zehn Jahre sind seit der Uraufführung von Lutz Hübners Jugendstück »Creeps« vergangen, und dennoch ist das Stück aktueller denn je zuvor.

Inhalt
Petra, Maren und Lilly-Marie sind ihrem Traum zum Greifen nahe, denn sie werden zur Endrunde für das Moderatorinnencasting für die neue Trendfashionmusicshow »Creeps« ins Studio geladen. Doch nur eine von ihnen kann es schaffen. Da heißt es keine Rücksicht auf Verluste, Ellenbogen raus und durch! Gehetzt durch den Produzenten Arno und ihre Versagensangst beginnt ein rücksichtsloser Kampf zwischen den Konkurrentinnen, bei dem kein Auge trocken bleibt, kein Geheimnis sicher ist und man besser niemandem traut.

Mitwirkende
Susanne Preissl (Produktion und Schauspielerin der Rolle Maren)
Sophie Berger (Produktion und Schauspielerin der Rolle Petra)
Sophie Prusa (Schauspielerin der Rolle Lilly-Marie)
Philipp Bernhard (Schauspieler der Rolle »Off-Voice« und Tontechniker)

Tamara Hattler (Regie)
Silke Ofner (Dramturgie)

Tickets
Wien Ticket 01/588 85 sowie unter allen Vorverkaufsstellen der Vereinigten Bühnen Wien.
Einheitspreis € 15,- freie Platzwahl

Ort: Ronacher, Probebühne/Zugang über Schellinggasse 4, 1010 Wien
Vorstellungstermine: 1. Februar 2012, 19.30h
Am 2. Februar 2012 gibt es um 9 Uhr und 11 Uhr Schülervorstellungen.

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