Martin Bruny am Montag, den
3. Oktober 2011 um 00:53 · gespeichert in Pop
Am 19. Oktober 2011 stellt Drew Sarich im Wiener Ost Klub seine neue Solo-CD “Silent Symphony” vor. Die CD ist ab 21. Oktober im Fachhandel erhältlich.
Im Pressetext zur CD steht zu lesen:
“Silent Symphony” entstand in Teamarbeit mit Produzent Titus Vadon, der Drew Sarich schon bei dessen Band “International Victim” am Schlagzeug begleitete.
Titus Vadon produzierte “Silent Symphony” in einer Vielfalt von Stilen und Klängen, die an Instrumentierungen von Tom Waits oder an avantgardistische Klanginstallationen erinnern, mit Streicher-Arrangements wie in Fernwehszenen eines Westerns, aber auch in der bedrohlichen Dramatik eines modernen Wagner oder intim wie in einem französischen Chanson.
Es erklingen Trompeten, die aus den Kellern einer mexikanischen Vorstadt blasen oder Saxophon-Arrangements, die der Zirkuswelt von Fellini entstammen könnten. Vereinzelt entdeckt man exotische Instrumente wie die Pontische Lyra, dann wird man wieder von Schlägen auf Restmüllbestände gerüttelt.
“Silent Symphony” ist ein Rundum-Erlebnis mit Liebe zu Detail, Vielfalt und sensibler Musikalität.
Klub Ost
19. Oktober 2011, 18.30 Uhr Einlass
Eingang: 1040 Wien, Schwindgasse 1
Abendkassa 20.- Euro; Vorverkauf 17.- Euro
Nähere Infos –> hier
Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern nach John Gay
Musik von Kurt Weill
Schottenberg/Kudlich/Navas/Lichtenberger-Bozoki
Premiere: 16. Dezember 2011
Besetzung
Der Moritatensänger: Patrick Lammer
Macheath: Marcello de Nardo
Jonathan Jeremiah Peachum: Patrick O. Beck
Frau Peachum: Susa Meyer
Polly Peachum, ihre Tochter: Katharina Straßer
Tiger Brown, Polizeichef: Thomas Kamper
Lucy, seine Tochter: Andrea Bröderbauer
Pastor Kimball: Wolf Dähne
Charles Filch: Arne Gottschling
Smith: Thomas Bauer
Jenny: Maria Bill
Dolly: Johanna Withalm
Molly: Franziska Hetzel
Mathew: Alexander Lhotzky
Jack: Robert Prinzler
Bob: Christoph F. Krutzler
Walt: Andy Hallwaxx
Eddy: Patrick Lammer
Jim: Matthias Mamedof
Polizisten: Andy Hallwaxx, Christoph F. Krutzler, Patrick Lammer, Alexander Lhotzky, Matthias Mamedof, Robert Prinzler
Putzfrau, 5 Huren: Komparserie
Musiker: Viola Falb, Florian Fennes, Vladimir Kostadinovic, Michael Kröss, Imre Lichtenberger-Bozoki, Thomas Mauerhofer, Benjamin Schatz
Martin Bruny am Sonntag, den
25. September 2011 um 01:41 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
9. Dezember 2011
20:00
bis
22:00
Am Freitag, dem 9. Dezember, und am Samstag, dem 10. Dezember 2011 (Beginn jeweils um 20.00 Uhr), finden im Theater Die Neue Tribüne Aufführungen von Igor Bauersimas Stück “norway.today” statt.
Es spielen Hanna Victoria Bauer und Daniel Ogris. Die Regie hat Adele Kobald übernommen.
Martin Bruny am Dienstag, den
20. September 2011 um 02:35 · gespeichert in Pop, Event-Tipps
20. November 2011
20:00
bis
23:00
Philipp Poisel aus Ludwigsburg veröffentlichte 2008 unter dem Label von Herbert Grönemeyer sein erstes Album »Wo fängt dein Himmel an?«, das sich wochenlang in den deutschen Charts hielt. Auch mit seinem zweiten Album »Bis nach Toulouse« landete er einen großen Erfolg. Zu Matthias Schweighöfers Film »What a Man« hat er 2011 den Soundtrack beigesteuert. Im November und Dezember 2011 ist er auf Winter-Tour. Die Termine:
Martin Bruny am Freitag, den
16. September 2011 um 21:43 · gespeichert in Musical, Theater
Eine wunderbare Version von “I won’t mind”, einem Song von Jeff Blumenkrantz, Annie Kessler und Libby Saines. Ab und an verschwendet Clark ihr großes Talent an gewisse Shows, aber wer weiß, was noch kommt.
Martin Bruny am Freitag, den
9. September 2011 um 14:02 · gespeichert in Pop, Newcomer
Cameron Mitchell (18) ist ein interessanter Mensch. Das große Talent schaffte es 2011 mit der TV-Castingshow “The Glee Project” bis in eine der letzten Runden.
Aus der Castingshow, die als Hauptpreis eine Rolle in der enorm populären Serie “Glee” versprach, wurde Mitchell freilich nicht “eliminiert”, weil andere etwa besser waren, nein, er entschied sich aus moralischen Gründen dafür, seine ganze Lebensplanung, jedenfalls für den Moment, zu ändern.
Sein Glaube, seine Moralvorstellungen und sein Begriff von Treue kamen mit den Anforderungen des “Showbusiness” in Konflikt: Mitchell verweigerte in einer Szene vor der Kamera einen Kuss. Schon Tage davor, als eine Kollegin ihm spontan im Zuge der Aufnahmen eines Videoclips am Ende der Szene einen Kuss auf den Mund gab, war er in einer Art moralischem Dilemma. Er fühlte sich, als hätte er seine Freundin betrogen, meinte er in einem Interview. Man muss das nicht verstehen oder nachvollziehen können, aber es ist zu respektieren.
Cameron Mitchell verzichtete auf eine weitere Teilnahme am “Glee Project”. Jener Teilnehmer, der danach statt ihm weiter an der Show teilnehmen durfte, ging als einer der Sieger aus der Castingshow.
Mitchell verfolgt auch nach der verpassten Chance seine Träume und möchte als Singer-/Songwriter erfolgreich werden. Sein Ausstieg aus dem “Glee-Project” machte auch ihn zu einem Sieger. Mitchells YouTube-Channel kann mittlerweile auf mehr als 2,3 Millionen Hits verweisen, seine EP “Love Can Wait” schaffte es in die Top 25 der iTunes-Charts in den USA. Und bei einer Umfrage nach dem beliebtesten Teilnehmer am “Glee Project” lag er an der Spitze.
Martin Bruny am Samstag, den
3. September 2011 um 03:23 · gespeichert in Musical, Theater
Mödling hat eine neue Adresse für kulturelle Highlights. Die “Stadtgalerie” im Herzen der Mödlinger Altstadt öffnet nach einigen Jahren Pause wieder ihre Pforten. Eingeweiht wird das neue Veranstaltungszentrum mit zwei Konzerten von Musical Leading Lady Maya Hakvoort.
Am 9. und 10. September 2011 (Beginn jeweils um 20:00 Uhr) bringt Maya Hakvoort das von Bela Koreny konzipierte und verfasste Programm “Ich bin so irgendwie …” nach Mödling.
“Ich bin so irgendwie …”
Die Idee hinter “Ich bin so irgendwie …”: Immer und überall wird die Frau als die »Böse« dargestellt, und das schon seit Beginn unserer Existenz, man denke nur an Eva und den Apfel im Paradies. Oder aber an die Stellung der Frau im Islam beziehungsweise in Indien, ja, wenn man es genau nimmt, sogar bei uns.
All das hat den Pianisten und Schauspieler Prof. Bela Koreny bewogen, ein Programm zu schreiben, in dem einmal die Frau zu Wort kommt und die Gegenseite aufzeigt.
Koreny hat seine Show erstmals 2007 mit einem Ensemble von Bühnengrößen wie Ursula Strauß, Caroline Frank, Konstanze Breitebner und Vasiliki Roussi aufgeführt.
2011 gibt es in der Stadtgalerie Mödling eine ganz spezielle Premiere, denn erstmals wird eine einzige Frau – Maya Hakvoort – gemeinsam mit Bela Koreny die Show spielen. Außerdem hat der Komponist, Pianist und Schauspieler speziell dafür neue Lieder geschrieben.
“Ich bin so irgendwie«
9. und 10. September 2011, Beginn jeweils um 20:00 Uhr
in der Stadtgalerie Mödling, Kaiserin Elisabethstraße 1, 2340 Mödling
Tickets
Kategorie 1: Euro 38,–
Kategorie 2: Euro 28,–
Kategorie 3: Euro 18,–
Erhältlich bei jeder ERSTE BANK und SPARKASSE sowie im Internet beim ERSTE BANK Ticket-Shop.
Martin Bruny am Freitag, den
2. September 2011 um 12:45 · gespeichert in Theater
In ihrem ersten Solo-Kabarettprogramm zeigt Susanna Hirschler anhand des tragisch-komischen Porträts einer Frau in den besten Jahren mit den schlechtesten Erfahrungen ihre Bandbreite als Kabarettistin, Sängerin und Schauspielerin.
Das Buch zur Show schrieb Markus Schöttl, die Regie hat Thomas Smolej übernommen. Zu sehen ist das Programm am 9. September 2011 in der “Freien Bühne Mayer” (Kaiserin Elisabethstraße 22, A-2340 Mödling). Beginn: 20 Uhr.
Karten
Per Mail: office@buehnemayer.at
Telefonisch: unter 02236/24481
Inhalt
Frau Hilde ist nicht nur selbsternannte Spezialistin im Dschungel esoterischer Interventionen, schamanischer Brachial-Behandlungen und der Schuldnerberatung. Nein! Sie hat auch einen untrüglichen Instinkt, von einem Fettnäpfchen ins nächste zu steigen.
Wobei wir schon bei ihrem Lebensdilemma wären: dem Fett, das ihren Körper daran hindert, das auszustrahlen, was unter der unscheinbaren Hülle schlummert! Feuer, Vorurteile und viel Fantasie.
Und wenn Frau Hilde schließlich ihr Poesiealbum wirklich öffnet, wenn ein Lied um die Welt geht – oder nur durchs Zimmer des Gemeindebaus –, dann bleibt kein Auge trocken und wir blicken in den schaurig-schrägen Alltag einer optimistischen Lebenskünstlerin, für der Begriff “politisch korrekt” ein Fremdwort ist und die allen Grund dazu hat, mit sich und ihrer Umwelt abzurechnen – selbst wenn ihr dabei jemand einen Strich durch die Rechnung macht …
Susanna Hirschler, Schauspielerin und Sängerin, Engagements am Kabarett Simpl, Ronacher, Wiener Volkstheater, Lustspielhaus, Theater Ingolstadt, Sommerspiele Laxenburg. Arbeiten als Sprecherin.
Nächstes Projekt: Diverse Moderationen an der Wiener Tschauner-Bühne.
Thomas Smolej, Schauspieler und Regisseur, langjähriges Ensemblemitglied am Kabarett Simpl, Sprechtheater, Solistenrollen in Musicals (”Gustav Klimt”, “Comedian Harmonists”, “Just So”, “Die Schöne und das Biest”), Sprecher für Hörfunk und TV, Unterrichtstätigkeit an der Universität Wien und diversen Volkshochschulen.
Nächstes Projekt: Dialogregie für die Peter-Kraus-Tour (Ö, D, CH)
Markus Schöttl, Schauspieler und Sänger, Arbeiten in den Genres Schauspiel, Musical und Operette, u. a. am Schauspielhaus Wien, Theater in der Josefstadt, Theater der Jugend, Rabenhof, Stadttheater Klagenfurt, Stadttheater Walfischgasse, Schubert Theater, Dschungel Wien, 3raum Anatomietheater, Off-Theater. Zu den letzten Arbeiten zählen “Herr Paul« (Theater Spielraum) und die deutschsprachige Erstaufführung des Broadway-Stücks »Mein erstes Mal«.
Martin Bruny am Mittwoch, den
24. August 2011 um 08:37 · gespeichert in Pop, Tonträger
Mit einem vielbeachteten Konzert startete Joe Jonas am Montag, dem 22. August 2011, im New Yorker Ed Sullivan Theater die neue Phase seiner Solokarriere. Die Show wurde im Rahmen des CBS-Sendeformats “CBS.com online concert” exklusiv im Internet gestreamt.
Setlist
-Love Slayer
-Just In Love With You
-Fast Life
-I’m Sorry
-When You Look Me In The Eyes
-Hello Beautiful
-Kleptomaniac
-See No More
Joe Jonas’ Solo-CD “Fast Life” erscheint am 11. Oktober 2011
Links
- Teil 2 des Webstreams –> hier
- Teil 3 des Webstreams –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
5. August 2011 um 20:01 · gespeichert in Theater, News
Die Sache ist doch folgende: Auf die Frage: “Frau Zechner, wollen Sie bei einem konkreten Angebot zum ORF wechseln?”, könnte man mit ja oder nein antworten. Oder man formuliert: “Meine Arbeit bei den Vereinigten Bühnen Wien erfüllt mich ungemein.” Das ist dann keine Antwort, das wäre Rhetorik.
Kein Wunder also, dass in der aktuellen Ausgabe des Magazins NEWS Kathrin Zechner wieder einmal als heißer Tipp für die Funktion einer neu zu besetzenden Fernsehdirektorin des ORF gehandelt wird.