Archiv - News
Martin Bruny am Dienstag, den
28. Januar 2014 um 23:02 · gespeichert in Theater
Hotel California ist ein Ort, an dem Sterbehilfe der besonderen Art praktiziert wird. Lebensmüde Menschen, unabhängig von Alter, gesellschaftlichem Stand und finanziellen Ressourcen, können hier für einen gewissen Zeitraum einchecken – der Service des Hotels behandelt die Gäste, je nachdem wie viel sie für ihren Aufenthalt bezahlt haben. Doch eines ist davon unabhängig. Keiner verlässt das Hotel lebend. Bei der Ankunft wird ein Vertrag besiegelt, und er ist der Stempel auf diesem One-Way-Ticket in den Tod.
Im Hotel California treffen zwei Gäste aufeinander, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Beide haben 14 Tage Aufenthalt gebucht. Beide wissen, warum sie da sind. Louis und Louisa sind die einzigen Gäste des Hotels, und es beginnt ein neuer Abschnitt im Leben dieser beiden Reisenden. Ab sofort existiert die äußere Welt nicht mehr, alles bisher Bekannte ist nicht mehr greifbar, Teil einer anderen Wirklichkeit geblieben.
Ein Buch ist es, das wie ein verhängnisvoller Schlüssel in ihre Hände gelangt und ihnen den Weg zum anderen und zu sich selbst eröffnet: »Das obszöne Werk« von Georges Bataille. Provoziert durch die Unmittelbarkeit dieser sonst undenkbaren Begegnung, gedrängt von der absoluten und freien Konzentration aufeinander, geschleudert durch das Adrenalin der Gesamtsituation, verlieben sich Louis und Louisa Hals über Kopf in einander, als wäre es das letzte Mal – und das ist es auch.
HOTEL CALIFORNIA
von Nina C. Gabriel (Uraufführung)
Mit Gerti Drassl, Stephan Lewetz, Benjamin Vanyek, Anna Demel, Katharine Meerle Wickel und Nina C. Gabriel
Regie: Nina C. Gabriel
Dramaturgie/Bühne: Ludwig Drahosch
Musik: Katharina Meerle Wickel
Kostüme: Antoaneta Stereva
Maske: Teta S. Kartik
Licht: Lukas Kaltenbäck
Vorstellungstermine
6. bis 8. Februar und 12. bis 15 Februar 2014 (Beginn 19.30 Uhr)
Karten
kartenreservierung@ateliertheater.net
Regulär: 20 Euro
Schüler, Studenten und IG Mitglieder 10 Euro
Die Kassa öffnet um 18.30 Uhr.
Nähere Infos: www.ateliertheater.net/products/hotel-california/
Martin Bruny am Sonntag, den
26. Januar 2014 um 02:22 · gespeichert in Theater
In seiner zweiten off-season im Klagenfurter Jazzclub Kammerlichtspiele zeigt die Theaterinitiative kulturhof:sommer villach vom 30. Jänner bis zum 1. Februar 2014 die deutschsprachige Erstaufführung von Fabrice Melquiots französischer Gesellschaftssatire »Juri«. Es spielen Sabine Kranzelbinder, Markus Schöttl und Kristà³f Gellà©n. Für die Regie ist Thomas Smolej verantwortlich.
Handlung
Patrick und Andrea sind glücklich verheiratet. Nur mit dem Kinderkriegen klappt es nicht so ganz. Was tun? Patrick schluckt fleißig Hormone, während Andrea bereits über Alternativen nachdenkt. Eine Adoption vielleicht? Andrea will nicht mehr warten. Also nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand. Das Schicksal heißt »Juri« …
Der Autor
Der Franzose Fabrice Melquiot ist im deutschen Sprachraum kein Unbekannter. Seine über 40 Theatertexte, anfangs noch romantisch-boulevardesk, haben sich mittlerweile zu schonungslosen Gegenwartsanalysen gewandelt. Mit sprachlicher Skurrilität und viel schwarzem Humor geht Melquiot in »Juri« gegen eine zunehmend von Burnout, Vorurteilen und Kinderlosigkeit geprägte Generation an, die trotz Wohlstand, Bildung und Überfluss schwer glücklich werden kann.
»Juri« von Fabrice Melquiot
Mit Sabine Kranzelbinder, Markus Schöttl und Kristà³f Gellà©n
Regie: Thomas Smolej
Bühne: Markus Schöttl
Kostüm: Corinna Sereinig
Technik: Wolfgang Franz
Produktions- und Regieassistenz: Natascha Ties
30. und 31. Jänner sowie 1. Febuar 2014: Jazzclub Kammerlichtspiele, Kardinalplatz, 9020 Klagenfurt
Kartenreservierungen unter 0660 2161966 oder juri8@silverserver.at
Nähere Infos –> hier
Die “Standard”-Kritik gibt es –> hier zum Nachlesen
Martin Bruny am Montag, den
13. Januar 2014 um 17:41 · gespeichert in Theater
Am 5. März 2014 bringt das Wiener Kosmos Theater die Österreichische Erstaufführung von Jan Neumanns »Herzschritt«. Es spielen: Susanne Altschul, Vera Borek, Katrin Stuflesser und Wolfgang Lesky. Die Regie hat Babett Arens übernommen, Martin Kratochwil hat die Musik komponiert, für die Ausstattung verantwortlich: Andrea Bernd.
Handlung
12 Monate im Leben von Ursula. Sie ist 60, kinderlos, partnerlos und arbeitslos. Zudem sitzt ihr ständig ihre 80-jährige Mutter im Nacken. Mami möchte mit ihr gemeinsam kochen, mit ihr auf Urlaub fahren und eigentlich am liebsten gleich ganz bei ihr einziehen. Sogar Ursulas Träume unterbricht sie durch penetrante Anrufe mitten in der Nacht.
Ursula träumt gerne von ihrem Traummann: dem ewigjungen Bäcker Harald, Schwarm ihrer Jugend. Harald kann aber je nach Bedarf auch Ritter, Matrose, Klempner, Feuerwehrmann oder Krimineller sein. Ursulas einzige Bekannte, ihre Arbeitskollegin Sabine, Mitte 40, hat zwar Kind, Partner und Arbeit – ist aber trotzdem nicht viel glücklicher. Ihr Mann erscheint als selbstgefälliger Ignorant und das Kind verhaltensauffällig und faul – es meidet frische Luft und verpasst sich und ihrer Puppe einen Hitlerbart.
Als die Mutter stirbt, beschließt Ursula, ihr Leben neu zu definieren; auch Harald, der Traummann, muss Haare lassen. Er soll altern und die gemeinsame Erotik soll sich in gemütliche, platonische Zweisamkeit am Kaminfeuer verwandeln. Aber Harald funktioniert nur als junger, strahlender Held – für einen alten Mann am Kamin braucht man keine Fantasie! Also lernt sie in der realen Welt über ein Inserat Herrn Schering kennen, einen Witwer in ihrem Alter, der vor allem Maria Callas verehrt. Da der Beziehung kein langes Dasein beschieden ist, muss Harald, der Traummann, wieder herhalten. Aber dieser weiß nicht mehr, wozu er noch gut sein soll. Ursula verlangt Dinge von ihm, die er nicht erfüllen will und kann. Sie gibt ihm und sich den Gnadenstoß, indem sie sich ein Messer fantasiert und ihn damit ermordet. Die 12 Monate sind um – das neue Jahr kann beginnen.
Termine
PREMIERE: 5. März 2014 (20:00 Uhr)
Weitere Vorstellungen (Mi–Sa, 20.00 Uhr):
6., 7., 8., 12., 13., 14., 15., 19., 20., 21. & 22. März 2014
KosmosTheater
1070 Wien, Siebensterngasse 42
Tel. 01/523 12 26, www.kosmostheater.at, karten@kosmostheater.at
Karten: € 18 | erm. € 15 & € 12 & € 10
KosmosEuro € 1 | Sparpaket (6-Bon-Package) € 78
Martin Bruny am Samstag, den
23. November 2013 um 17:21 · gespeichert in Pop

Vielleicht ist es ja der Beginn einer wunderbaren neuen Tradition, die am 1. Januar 2014 (Wiederholungstermin: 4. Januar 2014) im Wiener Stadtsaal erstmals über die Bühne geht: das Neujahrskonzert der Familie Lässig.
Familie Lässig
Manuel Rubey: Gesang, Gitarre
Gunkl: Bass, Saxophon, Gesang
Cathie Priemer: Schlagzeug, Gesang
Kyrre Kvam: Klavier, Zieharmonika, Singende Säge, Gesang
Gerald Votava: Gitarre, Bass, Gesang
Boris Fiala: Cello, Gitarre, Zieharmonika, Melodika, Bass, Klavier, Gesang
Die Gäste
Enzo Gaier, Florian Horwath, Ruth Brauer-Kvam, Clara Luzia, Irene Paal, Thomas Stipsits und Katharina Strasser
Gemeinsam interpretiert diese wilde Mischung eine ebensolche: Songs von AC/DC, Blumfeld und Georg Danzer, Element of Crime, Eels und Funny van Dannen über Andrà© Heller, Mondscheiner, Rio Reiser und Max Raabe bis zu Simon und Garfunkel, Sportfreunde Stiller und The Who.
Kommentare zu den Proben, die schon begonnen haben, gibts zum Beispiel auf der Facebook-Site von Manuel Rubey –> hier.
Termine
1. Januar 2014 (Beginn: 20 Uhr; Benefizkonzert für Purple Sheep)
4. Januar 2014 (Beginn: 20 Uhr)
Tickets
–> auf der Website des Stadtsaals
Martin Bruny am Dienstag, den
12. November 2013 um 00:08 · gespeichert in Theater

Am 13. und 15. November gastiert der Verein Kultur.Theater.Musik mit seiner Version von Franz von Suppà©s Operette »Die schöne Galathà©e« im Wiener Theater L.E.O.
Handlung
Der Bildhauer Pygmalion hat eine perfekte weibliche Schönheit aus Stein gemeißelt und sich so sehr in die Steinerne verliebt, dass diese zum Leben erwacht. Aber nicht nur er ist von ihr hingerissen, sondern auch sein Diener Ganymed und der reiche Mäzen Mydas. Kaum am Leben, steht die schöne Galathà©e also schon zwischen drei Männern …
In der Inszenierung von Ulla Pilz, bekannt aus Radio (Ö1), Fernsehen und durch diverse Musiktheaterproduktionen, wird der Diener zum Praktikanten und der Mäzen zum Banker. Allfällige Ähnlichkeiten mit realen Personen sind hier durchaus erwünscht und beabsichtigt. Das Libretto wird um einige Altherren-Witze entschlackt, vor allem in der Absicht, dass die handelnden Figuren keine Schablonen bleiben, sondern zu menschlichen Wesen werden können. Es gibt weniger oberflächlichen Hickhack zwischen den Geschlechtern, dafür aber einen liebevoll-ironischen Blick auf die vier Individuen. Die Welt der drei Männer der Geschichte wird also nicht nur durcheinander gewirbelt, weil Galathà©e von der Statue zur Frau wird, sondern vor allem, weil diese neugeborene Frau keine Ahnung hat von gesellschaftlichen Konventionen. Und so zwingt sie alle, diese Konventionen gründlich zu hinterfragen und auch wieder einmal über sich selbst nachzudenken.
Team
Regie: Ulla Pilz
Galathà©e: Iza Kopec
Ganymed: Armin Gramer
Pygmalion: Martin Mairinger
Mydas: Johannes Hanel
Musikalische Leitung: Nana Masutani
Vorstellungen
13. und 15.11.2013 jeweils 20 Uhr im L.E.O Wien
Ungargasse 18
1030 Wien
Kartenreservierung
galathee@gmx.at
0650 9834022
Link
- Theater L.E.O.
Martin Bruny am Sonntag, den
27. Oktober 2013 um 14:14 · gespeichert in Pop, News
Am 4. und 5. Dezember 2013 präsentiert Sabina Hank im Wiener Radiokulturhaus (ORF Radio Cafe, 20 Uhr) ihr Weihnachtsprogramm »Blue Notes On Christmas«. Erwarten darf man jazzig arrangierte und interpretierte Hits und Standards wie »Last Christmas«, »Jingle Bells«, »Winter Wonderland« oder »Leise rieselt der Schnee«, »Have yourself a merry little Christmas«, »Es wird scho glei dumpa« und »Stille Nacht«.
Line up Sabina Hank & Band:
Sabina Hank: Vocals & Piano
Andy Mayerl: Bass
Christian Lettner: Drums
Weitere Termine
1.12.2013: Neukirchen/Großvenediger, Cinetheatro, 20 Uhr
20.12.2013: Salzburg, Oval, 19.30 Uhr
Links
- Radiokulturhaus
- Sabina Hank
Martin Bruny am Dienstag, den
15. Oktober 2013 um 17:39 · gespeichert in Event-Tipps
| 17. Dezember 2013 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Eine Weihnachtsshow für die ganze Familie mit den schönsten Musical- & Weihnachtssongs bieten Astrid Golda (Sopran), Susanne Rader (Alt) und Klara Steinhauser (Sopran) vom 17. bis 21. Dezember im Wiener Theater Center Forum.
Moderation: Matthias S. Raupach
Musikalische Leitung & Klavier: Andreas Brencic
Für weitere Informationen und bei Fragen: kassa@theatercenterforum.com oder Tel.: +43 1 310 46 46
Link
– Theater Center Forum
Martin Bruny am Dienstag, den
15. Oktober 2013 um 16:57 · gespeichert in Musical, Theater
Eine Woche noch, der Countdown läuft. Am 22. Oktober findet die erste Preview von »Catch me if you can« in den neuen Kammerspielen statt, die dann »Kammerspiele der Josefstadt« heißen werden. Noch ist das Haus zu einem Teil Baustelle, aber der Direktor des Hauses, Herbert Föttinger, ist überzeugt, dass alles rechtzeitig fertig wird. Es wird wohl eine Punktlandung, wie beim Budget. Keine Mehrkosten, und auch das Haus wird am Stichtag fertig sein.
Das, was an Herbert Föttinger immer wieder beeindruckt, ist seine Power, sein Einsatz, eine Glaubwürdigkeit, die er zu vermitteln weiß. Natürlich ist die rechtzeitige Fertigstellung ein Wettlauf mit der Zeit, aber wer, wenn nicht er, sollte überzeugt sein davon, dass alles klappen wird? Wer, wenn nicht er, hätte das Budget zusammenbekommen? Noch einmal erzählt er die Anekdote, wie ihm Mailath-Pokorny per SMS gratuliert hat, dass er die Finanzministerin zu einem Zuschuss überreden konnte. Die Geschichte stand bereits in der »Bühne«, aber wer liest die schon. Auch diesmal lachen alle, denn natürlich ist das eine jener Geschichten, die Föttinger gern erzählt und vor allem auch gut. »Das letzte Drittel der Gelder für die Renovierung gestaltete sich sehr, sehr schwierig. Die Gemeinde Wien signalisierte, sie würde schon, wenn der Bund auch. Tatsächlich kam aus dem Bundesministerium Claudia Schmieds die Meldung, das Budget sei fix verplant. Mir wurde bedeutet, zur Finanzministerin Maria Fekter persönlich zu pilgern, aber auch da sei ganz sicher nichts zu holen. Freunde vermittelten einen Termin bei der Finanzministerin, und ich hatte 20 Minuten. – Herbert Föttinger muss in der Form seines Lebens gewesen sein, denn zehn Tage später bekam er Post vom Finanzministerium, dass ihm die 1,8 Millionen zur Verfügung stünden. Nun musste natürlich auch die Gemeinde Wien nachziehen und von Kulturrat Mailath-Pokorny bekam Föttinger zusätzlich eine SMS: Von dir kann man noch was lernen.« [Die Bühne, Oktober 2013, S. 11f.]

Die neuen Kammerspiele zeigen sich als modernes »Broadway«-Theater. Die Bühnenbreite (7,50 Meter; Portalhöhe bis zu 4,40 Meter) entspricht jetzt der des Theaters in der Josefstadt. Im Backstage-Bereich konnten 500 Quadratmeter für das Theater zugemietet werden. Damit war es nicht nur möglich, für alle Abteilungen die räumlichen Gegebenheiten zu verbessern, es konnte auch eine Probebühne errichtet werden, deren Nutzung nicht auf die Kammerspiele beschränkt ist, auch das Theater in der Josefstadt kann hier proben. Der Zuschauerraum wurde umgestaltet, die Sitzplatzabstände wurden optimiert, ebenso die Sichtlinien, der Balkon hat nun zwei Reihen mehr, dafür fallen ganz vorne Reihen weg und die Seitenlogen bei der Bühne. Das Parkett hat nun 16 Reihen, insgesamt hat das Theater 471 Sitzplätze. Unterhalb der Vorbühne wurde ein Orchestergraben für bis zu acht Musiker geschaffen, auch die Sound- und Lichtanlagen wurden erneuert.

Requisiten

Die Maske

Zugang zur Bühne


Requisite
Martin Bruny am Montag, den
14. Oktober 2013 um 16:16 · gespeichert in Theater
Das Projekt »Gegen Gewalt in der Familie« wurde im Mai 1990 vom damaligen Bundeskanzler Franz Vranitzky ins Leben gerufen. Zweck des Vereins ist es, Organisationen, die sich der Bekämpfung von Gewalt und im Besonderen von Gewalt in der Familie widmen, finanzielle Unterstützung zu gewähren, um die Durchführung ihrer Arbeit zu ermöglichen. Aus dieser ursprünglichen Initiative entwickelte sich seitdem ein gemeinnütziger Verein mit Spendengütesiegel. In den vergangenen 23 Jahren konnte ein Gesamtreinerlös von über € 2.700.000 erzielt werden, mit dem mit Hilfe von 315 Künstlern 126 Vereine und Organisationen unterstützt wurden, die sich in beispielhafter Weise um Opfer kümmern, die Gewalt erfahren mussten.
Zur 24. Benefizgala laden Marika Lichter (Organisatorin & Geschäftsführerin) und Sepp Rieder (Obmann) am 11. November 2013 (Beginn: 19.30 Uhr) ins Wiener Ronacher. Mit dem »Wider die Gewalt«-Preis für soziales Engagement wird in diesem Jahr Jeanette Biedermann ausgezeichnet, die Liste der auftretenden Künstler liest sich wie folgt: Christine Stürmer – Michael Heltau – Karl Markovics – Jeanette Biedermann und EWIG – Opus- 5/8erl in Ehr´n – Albert Hammond – I Dance Company – Frantisek Janoska Ensemble – Marika Lichter – Philblech – Ferdinand Rennie – Hans Theessink – Sandra Pires mit dem Kinderchor der Volksoper Wien. Durch den Abend führen Lilian Klebow und Christian Clerici
Infos zu den Tickets -> hier
Martin Bruny am Samstag, den
5. Oktober 2013 um 16:10 · gespeichert in Theater

Die beiden Kabarettistinnen Susanne Pöchacker und Steffi Paschke haben inmitten all der vielen, vielen Themen, die Kabarettprogramme bis jetzt behandelt haben, eines gefunden, das noch sträflich vernachlässigt wurde: Hunde. So gründeten sie ein Minirudel und nehmen nun erstmals als Duo mit viel Liebe und Selbstironie die Welt der Hunde und ihrer Menschen aufs Korn: Warum werden Hund und Herrl über die Jahre immer ähnlicher? Kann man Hundeerziehung auch bei Menschen anwenden? Bleibt der Partner an der Schleppleine eher treu? Sollte es auch Menschenfreilaufzonen geben? Wieso hören Hunde einen weit entfernten Vogel, aber nicht den Pfiff des Besitzers? Was denken unsere Hunde über uns?
Ans Publikum gibts ein paar Aufforderungen: »Machen Sie Sitz! in diesem Kabarettprogramm! Nehmen Sie Platz! bei einer rasanten Revue der Absurditäten. Sagen Sie dann Bleib! zu beiden Kabarettistinnen, wenn der Vorhang vor der Zugabe fällt.« Regie: Thomas Smolej.
Die Premiere steigt am 30. Oktober 2013 in der Wiener Kulisse. Alle weiteren Termine gibt es –> hier.
Susanne Pöchacker
ist seit 2006 gern gesehenes Mitglied im Rateteam von »Was gibt es Neues?« im ORF. Seit über zehn Jahren steht sie auch als Impro-Comedian auf der Bühne und hat 2007 gleich mit ihrem Kabarettdebüt »Grete, die Rakete – Ich lebe täglich Ihre Sorgen!« den Publikums- und Jurypreis des Grazer »Kleinkunstvogels« gewonnen. Wenn sie nicht gerade auf der Bühne steht, arbeitet die Diplom- Physikerin als Moderatorin und Trainerin.
Steffi Paschke,
entlaufenes »Rounder Girl« und Langzeit-Rudelmitglied im Kabarett Simpl, ist eine gelungene Mischung aus Theater, Musical und Comedy. Sie hat in den letzten Jahren die Kabarettbühnen Österreichs mit SIMPSONPASCHKESCHEITZ bespielt und führt neben diversen Engagements (Theater in der Josefstadt u. a. ) auch Regie (zuletzt Nina Hartmann, »Brasil«). Dem Fernsehpublikum ist sie bekannt aus Serien wie »Novotny und Maroudi« oder »Die Liebe Familie – reloaded«.
Pöchacker und Paschke: Na Hund?!
Ein tierisches Kabarettprogramm über Hunde und ihre Menschen – von und mit Susanne Pöchacker & Steffi Paschke. Regie: Thomas Smolej.
Premiere: 30. Oktober 2013, Kulisse
Links
– Kulisse
– Susanne Pöchacker
– Steffi Paschke
– Thomas Smolej
« zurueck ·
vor »