Martin Bruny am Donnerstag, den
5. Juni 2014 um 18:17 · gespeichert in Theater
Einen unterhaltsamen und pointierten Abend mit temporeichen Sketches, Kurzepisoden und Songs von Situationen, die jeder kennt, bieten Susanna Hirschler, Angelika Niedetzky, Wolfgang Fifi Pissecker und Thomas Smolej im kommenden Juli auf der Freiluftbühne im Innenhof des Kulturvereins Kulturhof:keller Villach. Themen der »Comedy-Revue mit ein bisschen Musik«:
* das Gfrett mit einem schwedischen Möbelhaus & Passwörtern
* außergewöhnliche Dinge, die man als Tauschgeschäft anbieten kann
* das AMS als vermeintlich kompetente Kompetenzberatungsstelle
* Probleme deutscher Gästen in einem österreichischen Kaffeehaus sowie von Amerikanern ohne Übersetzer.
* und: Wer ist wirklich die Krakauer unter den Polnischen?
»Villacher Vierlacher«
Eine Comedy-Revue mit ein bisschen Musik
Mit Texten von Michael Niavarani, Eva Schuster, Albert Schmidleitner, Roman Frankl, Florian Scheuba, Markus Schöttl und Thomas Smolej
Mit Susanna Hirschler, Angelika Niedetzky, Wolfgang Fifi Pissecker und Thomas Smolej
Regie: Thomas Smolej
Bühne: Thomas Stingl
Kostüme: Agnes Hamvas
Maske: Mario Holl
Regie- und Produktionsassistenz: Natascha Ties
Produktionsassistenz und Stagehand: Jakob Elsenwenger.
Marketing: Elisabeth Remes
Grafik: Markus Pendl
Foto: Marvin Dietmann
PR, Organisation und Produktionsleitung: Sabine Kranzelbinder
Und das Team des Kulturhofkellers Villach
Location
Kulturhof:keller Villach Open Air
Lederergasse 15
9500 Villach
Vorstellungen finden bei jeder Witterung statt.
Pressepremiere: 9. Juli 2014 (Beginn: 20.30 Uhr)
Spieltermine: 10. bis 19. Juli 2014 (täglich, außer Sonntag, Beginn: 20.30 Uhr)
Martin Bruny am Mittwoch, den
21. Mai 2014 um 17:12 · gespeichert in Theater
Ab Freitag, dem 23. Mai 2014, zeigt der Studiengang Musikalisches Unterhaltungstheater (2. und 3. Jahrgang) der Konservatorium Wien Privatuniversität Carl Michael Ziehrers Operette »Die Landstreicher« (Folgevorstellungen: 24., 26. und 27. Mai). Es ist dies Ziehrers erfolgreichste Operette. Sie feierte am 29. Juni 1899 im Sommertheater »Venedig in Wien« ihre Uraufführung. 1937 wurde das Stück unter der Regie von Carl Lamac nach einem Drehbuch von Geza von Cziffra verfilmt (in den Hauptrollen: Paul Hörbiger und Lucie Englisch).
Handlung
Das Landstreicherpärchen August und Berta Fliederbusch findet ein Diamantencollier. Der wertvolle Fund bietet die Möglichkeit, ein »besseres Leben« zu führen. Doch das wird ihnen von den neidvollen Mitmenschen nicht so leicht gemacht. Es entspinnt sich eine Verkleidungs- und Verwechslungskomödie, in der sich wieder einmal beweist: nur Kleider machen Leute. Durch spielerischen Witz und gesunden Menschenverstand gelingt es den beiden, provinziellen Geist und herrschaftliche Überheblichkeit an den Pranger zu stellen und immer wieder den Kopf aus der vermeintlichen Schlinge zu ziehen.
Aktuell wie eh und je ist diese Geschichte von 1899, amüsant und witzig obendrein. Die Operette wurde für die Inszenierung an der KONSuni sowohl textlich als auch musikalisch umgearbeitet und teilweise modernisiert.
»Kleider machen Leute«: Die Landstreicher — eine Verwechslungskomödie
Operette in einem Vorspiel und drei Akten von Carl Michael Ziehrer
Text von G. Bernas und G. M. Regej basierend auf Leopold Krenn und Carl Lindau
Regie: Frank Panhans
Musik: Là¡szlà³ Kövi
Choreografie: Christoph Riedl
Bühne: Vanessa Achilles-Broutin
Kostüme: Doris Richter-Bieber
Fr, 23. Mai 2014, 19.30 Uhr Premiere
Weitere Termine: Sa, 24., Mo, 26. und Di, 27. Mai 2014, jeweils 19.30 Uhr
KONS.theater, Konservatorium Wien Privatuniversität, Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Karten (€ 15 / 9 ermäßigt) an der Kassa der KONSuni erhältlich unter 01/512 77 47–893290 und –> hier.
Martin Bruny am Dienstag, den
13. Mai 2014 um 14:54 · gespeichert in Theater
Nicht wie 2005 als Musical (von Frank Wildhorn), sondern als Ballett kommt die Geschichte des österreichischen Gesandten Heinrich Coudenhove, der sich 1893 bei seiner ersten Japanreise in das Mädchen Mitsuko verliebt, wieder nach Wien – in die Halle E des MuseumsQuartiers, getanzt von der Higaki Ballet Company.
Die Higaki Ballet Company wurde 1986 von Miyoko Higaki in Kyoto gegründet und verfolgt seit dieser Zeit das Ziel, westlichen Tanz mit Elementen der traditionellen japanischen Kultur zu verbinden. »Westliche« Ballette wie »Giselle« gehören genauso wie eigene Produktionen, die auf Werken klassischer japanischer Literatur beruhen, zum festen Repertoire des Esembles, das sich schon seit seiner Gründung für den internationalen Austausch einsetzt. So tanzten bereits Künstler des »Le Ballet de L’Opera National de Paris«, des Australischen Staatsballetts, der Komischen Oper Berlin und der Wiener Staatsoper in Kyoto, und das Ensemble gastierte zwei Mal in Neuseeland sowie seit 2005 regelmäßig in Europa.
Die sieben Todsünden
Spielstätte: Haupthaus
Ballett mit Gesang von Kurt Weill
Text von Bertolt Brecht
Fassung für tiefe Frauenstimme
bearbeitet von Wilhelm Brückner-Rüggeberg
eine Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Wien
Schottenberg/Turkovic/Navas
Premiere: 10. Oktober 2014
Regie: Michael Schottenberg
Musikalische Leitung: Milan Turkovic
Kostüme: Erika Navas
Dramaturgie: Doris Happl
Besetzung: Maria Bill u.a.
Am Klavier: Alexander Lutz
Es spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien
Martin Bruny am Dienstag, den
6. Mai 2014 um 16:13 · gespeichert in Theater
Auf der Probebühne im Theater in der Josefstadt ging heute die Präsentation der Spielzeit 2014/15 des Theaters in der Josefstadt und der Kammerspiele der Josefstadt über die Bühne. Es wird in der kommenden Saison keine Musicalproduktion wie in den vergangenen Jahren geben – warum, darauf war nicht wirklich eine Antwort zu erhalten. Wie auch immer, es wird sehr wohl Musiktheater-Produktionen geben, siehe –> hier. Das Gesamtprogramm kann dem Spielzeitheft 2014/15 entnommen werden, das zum Download (PDF) bereitsteht –> hier. (Und im Stream – unten – nachgehört werden.)
Hier soll es kurz um die einleitenden Worte vom Stiftungsvorstand des Theaters in der Josefstadt, Günter Rhomberg, gehen (siehe auch den Mitschnitt der Pressekonferenz als Stream unten). Rhomberg fasste kurz die finanzielle Situation des Theaters zusammen: Das Theater in der Josefstadt kommt zusammen mit den Kammerspielen der Josefstadt auf eine Sitzplatzauslastung von 90 Prozent (Zeitraum: September 2013 bis Ende April 2014; Josefstadt: 86 Prozent; Kammerspiele 94 Prozent). Ha, werden nun einige sagen, andere Theater haben da noch bessere Auslastungen: 96 Prozent konnte man in den Medien lesen, und mehr, grade, dass nicht von 189 Prozent gesprochen wurde. Das mag vielleicht stimmen. Man wird aber von diesen Theaterunternehmen eine Zahl nie bekommen, und dabei handelt es sich um die sogenannte wirtschaftliche Auslastung, also um Angaben zum verkauften Kartenwert im Vergleich zur möglichen Höchsteinnahme. Der macht im Fall des Theaters in der Josefstadt 69,78 Prozent aus und im Fall der Kammerspiele der Josefstadt 78,25 Prozent, insgesamt also 75 Prozent. Wahnsinnig gerne würde ich dazu Angaben der Vereinigten Bühnen Wien haben. Werden wir sie je bekommen?
Kein anderes vergleichbares deutschsprachiges professionell geführtes Theater, so Rhomberg, kann so wie die Josefstadt 40 Prozent seines Budgets selbst einspielen, der Durchschnitt liegt bei den deutschsprachigen und Schweizer Bühnen bei 16 bis 25 Prozent. Das allerdings ist im Falle des Josefstadt und der geringen Subventionen, die sie erhält, eine unbedingte Notwendigkeit, um nicht in die Schuldenfalle zu geraten.
6,2 Millionen Euro brachte die Josefstadt für die Renovierungen der vergangenen Jahre (2006/2007) im Theater in der Josefstadt privat auf, mehr als Bund und Stadt beigetragen haben. Privat heißt, so Rhomberg: durch Sammeln, Betteln und Bitten.
Im Fall der Renovierung der Kammerspiele der Josefstadt war die Ausgangssituation noch extremer: 12 Millionen Euro betrug das Investitionsbudget, und es ging um nichts weniger als die Existenz der Kammerspiele. 100 Jahre nach der Eröffnung des Hauses war das Theater desolat, es war abzusehen, dass das Haus in wenigen Jahren geschlossen werden würde. 8 Millionen Euro wurden vom Theater in der Josefstadt aufgebracht, Bund und Land gaben je 1,8 Millionen Euro. Rhomberg: »Das ist eigentlich dann doch ein Glück gewesen, denn hätte der Bund, der als Letzter zugesagt hat, diese 1,8 Millionen nicht gebracht, wäre das ganze Gehäuse zusammengebrochen. Viele Großspender haben ihre Geldzusagen natürlich davon abhängig gemacht, ob die öffentliche Hand mitmacht oder nicht.«
In den vergangenen Wochen haben Gespräche des Theaters mit Andreas Mailath-Pokorny, dem Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, sowie Josef Ostermayer, dem Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und öffentlichen Dienst, bezüglich zusätzlicher Mittel stattgefunden. Schließlich dürfe man doch nicht nur die unterstützen, die schlechte Zahlen bringen. Ergebnis: null. Standardsatz von Ostermayer, so Rhomberg: »Jetzt gibt’s nix.« Sollte es auch 2016 zu keiner Erhöhung des Budgets oder gar zu einer Kürzung kommen, dann würden, so Rhomberg, Strukturen brechen, professionelle Theaterstrukturen, die weltweit einzigartig sind.
Föttingers Baudrang ist noch nicht gestillt. Aus ökonomischen Gründen, so der Direktor, sei ein Vorhaben ganz wichtig: Am Beginn jeder Saison gebe es eine Premierendichte, die nach einer Probebühnendichte verlange. Die Josefstadt hat aber nur zwei davon, eine dritte muss immer angemietet werden, um 60.000 Euro pro Jahr. Föttingers Rechnung – ja, auch Theaterdirektoren können rechnen: In fünf Jahren kommt da eine Summe von 300.000 Euro zusammen, warum also nicht eine eigene dritte Probebühne errichten, und zwar im Dekorationsdepot des Hauses in Aspern (eine Minute von einer U-Bahnstation entfernt). Der Plan wird noch in diesem Sommer umgesetzt. In Aspern wird eine Probebühne errichtet, die genau den Erfordernissen der Josefstadt entspricht, inklusive Drehbühne. Baukosten: 250.000 Euro, die aus dem Investitionsbudget (150.000 Euro) und mittels Fundraising-Dinner (100.000 Euro) bestritten werden. Und wenn Föttinger ein paar Donatoren findet, dann wird das Investitionsbudget vielleicht doch nicht belastet. Föttinger: »Und daher brauchen wir keine öffentliche Hand, das machen wir einfach – so.«
Und noch ein Projekt steht am Plan: die Renovierung und Modernisierung der Dekorationswerkstätten 2015. Werden Werkstätten geschlossen oder in angrenzende Länder transferiert, bedeutet das eine Schwächung des Arbeitsmarktes. Dagegen setzt die Josefstadt ein deutliches Zeichen.
Eine letzte Neuerung: Ab der kommenden Saison gibt es für das Theater in der Josefstadt und die Kammerspiele einen Jahresspielplan, das macht es dem Publikum leichter, Wunschtermine zu finden. Die einzelnen Produktionen werden in kleinen Blöcken gespielt, aber natürlich bleibt die Josefstadt ein Repertoiretheater. Für Föttinger ist der Jahresspielplan zukunftsweisend – und selbstverständlich gibt es keine Schließtage. (Apropos Schließtage: Im Mai gibt es im Theater an der Wien laut Folder des Theaters an der Wien an lediglich zehn Tagen Aufführungen, im Juni an vier Tagen. Man sieht also, dass das ein wichtiges Thema ist.)
Martin Bruny am Montag, den
5. Mai 2014 um 21:24 · gespeichert in Theater
Nicht fürs Popcorn-Theater, für 2000, 3000 oder 4000 Zuschauer, ist Wiens neuestes Theater, das »franzjosefskai21«, angelegt, nein, 50 Plätze hat Alexander Waechters Bühne, die am 6. Mai 2014 eröffnet wird.
Bis 2006 wurde an dieser Adresse das 1970 von Herbert Lederer gegründete »Theater am Schwedenplatz« bespielt, eine Ein-Mann-Bühne, die nach 36 Jahren geschlossen wurde. Waechter hat in seine Bühne 50.000 Euro investiert. Er bekommt keine Subventionen.
Über seine Ambitionen meint Waechter:
Ich halte es mit Bertolt Brecht: »Besorgen Sie sich ein eigenes Theater, sonst spielt Sie keiner!«
Als Premiereninszenierung ist eine für die Bühne adaptierte Fassung von Franz Kafkas »Die Verwandlung« zu sehen. Bis Ende Mai steht die Produktion am Spielplan (Dienstag bis Samstag; Tickets um 20 Euro; Beginn: 20 Uhr). Die Folgeproduktionen: ein Stück über Oscar Wilde, Henrik Ibsens »Peer Gynt«, eine Produktion mit den Votivkirchen-Flüchtlingen und ein Abend mit Briefen, die Mitglieder des Bunds Deutscher Mädchen an Hitler geschrieben haben.
Martin Bruny am Dienstag, den
22. April 2014 um 17:11 · gespeichert in Musical, Wien, Theater
Am 11. September 2014 kommt nach den Erfolgsproduktionen »Eh wurscht« und »Forever Young« ein neuer Wittenbrink ins Theater in der Josefstadt, diesmal erstmals in die Kammerspiele der Josefstadt.
Ein Abend über Schönheitswahn und -kommerz wird es, und weitere dringliche Fragen des Lebens.
Regie: Franz Wittenbrink
Bühnenbild: Miriam Busch
Kostüme: Nini von Selzam
Texte: Peter Ahorner
Musik: Franz Wittenbrink/Christian Frank
Cast
Ruth Brauer-Kvam, Maria Köstlinger, Marika Lichter, Sona MacDonald, Ljubisa Lupo Grujcic, Martin Niedermair.
Weitere Musiktheater-Produktionen der kommenden Saison:
Peter Turrini: C’est la vie – Eine Revue
(Premiere im Theater in der Josefstadt: 17. September 2014)
Regie: Stephanie Mohr
Mit Hilde Dalik, Alexander Pschill, Erich Schleyer u. a.
Erwin Steinhauer & seine Lieben: Hand aufs Herz
(Premiere in den Kammerepielen der Josefstadt am 16. Oktober 2014)
Buch von Heli Deinboek und Erwin Steinhauer
Jim Cartwright: Aufstieg und Fall von Little Voice
(Premiere am 7. Mai 2015 in den Kammerspielen der Josefstadt)
Regie: Folke Braband
Mit Sona MacDonald, Eva Mayer u. a.
Martin Bruny am Montag, den
21. April 2014 um 12:27 · gespeichert in Theater
Der Lehrgang Klassische Operette der Konservatorium Wien Privatuniversität widmet sich am 29. April 2014 mit dem Symposion »Operette und die Welt im Krieg. Aus eiserner Zeit« (15.00 Uhr) und dem Konzert »Weißt du, wie lange sich der Globus noch dreht?« (18.00 Uhr) dem Themenkomplex »Operette und der Große Krieg«.
Dabei beleuchtet wird jene Zeit, in der »Operettenfiguren die Tragödie der Menschheit spielten« (Karl Kraus) und in der die Kunstform Operette gebraucht und missbraucht wurde als Mittel der Verführung, der Bloßstellung, der Propaganda, des Eskapismus, der Identitätsstiftung und -bewahrung und auch der »Läuterung durch Lachen«.
Im Rahmen des Symposions nähern sich führende Wissenschaftler dem Thema auf einer kulturpolitischen Ebene. Neben Beiträgen von Studierenden werden Vorträge von Dr. Stefan Frey (München), Dr. Christian Glanz (Wien), Dr. Susana Zapke (Wien) und Dr. Friederike Wissmann (Berlin/Wien) zu hören sein:
Dr. Stefan Frey (München):
Wir tanzen auf einem Pulverfass! – Die Operette am Vorabend des Ersten Weltkrieges.
Dr. Christian Glanz (Wien):
Die Wiener Operette und die Ränder Kakaniens
Dr. Susana Zapke (Wien):
Symphonie des Krieges. Mutierende Klangszenarien, Wien 1914–1918
Dr. Friederike Wissmann (Berlin/Wien):
Ich hab’ ein Hüglein im Polenland – Zur Kriegsmetaphorik in Text und Musik
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Lecture Concert: »Weißt du, wie lange sich der Globus noch dreht«
Mit Musik von Leo Ascher, Ralph Benatzky, Edmund Eysler, Leo Fall, Emmerich Kà¡lmà¡n, Franz Lehà¡r, Rudolf Sieczynski, Robert Stolz, Carl Michael Ziehrer
Texte von Viktor Adler, Hermann Bahr, Ralph Benatzky, Alban Berg, Richard Dehmel, Felix Dörmann, Fritz Grünbaum, Hugo von Hofmannsthal, Karl Kraus, Fritz Löhner-Beda, Thomas Mann, Peter Morgan, Robert Musil, Rainer Maria Rilke, Alexander Roda-Roda, Peter Rosegger, Arthur Schnitzler, Franz Werfel.
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Das Symposion findet bei freiem Eintritt im KONS.podium statt. Die Tickets für das Konzert (im Anschluss an das wissenschaftliche Symposion ebenfalls im KONS.podium) kosten regulär 9 Euro (ermäßigt: 5 Euro).
Martin Bruny am Sonntag, den
20. April 2014 um 20:53 · gespeichert in Theater
Ihre sensationelle Produktion von Mozarts »Zauberflöte« bringt die Komische Oper Berlin am 27. und 28. September 2014 ins Festspielhaus St. Pölten. In der multimedialen Inszenierung des britischen Künstlerduos »1927« (Suzanne Andrade, Paul Barritt) und des Intendanten des Opernhauses, Barrie Kosky, interagieren Sänger und Darsteller mit Trickfilmanimationen und schaffen dadurch zauberhafte Fantasiewelten, in denen der Vogelfänger Papageno auch schon mal auf einem rosafarbenen fliegenden Elefanten reitet.
In Berlin von Presse und Publikum mit Begeisterung aufgenommen, wird diese Zauberflöte zu einem »optisch-inszenatorischen Feuerwerk erster Güte … das den Begriff Zauberoper völlig neu belebt« (Albrecht Piper, rbb). Im Festspielhaus St. Pölten wird die Inszenierung gemeinsam mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter dem Dirigat von Kristiina Poska erstmals in Österreich aufgeführt.
Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Musikalische Leitung: Kristiina Poska
Inszenierung: Suzanne Andrade/»1927« und Barrie Kosky
Animationen: Paul Barritt/»1927«
Bühnenbild und Kostüme: Esther Bialas
Besetzung
Brigitte Geller: Pamina
Adrian Strooper: Tamino
Tom Erik Lie: Papageno
Dimitry Ivashchenko: Sarastro / Sprecher
u.a.
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Arnold Schoenberg Chor