Martin Bruny am Sonntag, den
9. März 2014 um 10:46 · gespeichert in Wien
Wer Tickets für die VBW-Produktion des Musicals »Mary Poppins« kaufen möchte, sollte genau überlegen, für welchen Wochentag er sich seine Karten besorgt. Das musste man zwar schon immer, aber sagen wir, jemand entscheidet sich für einen günstigen Tickettarif, Kategorie grün. Wie viel ist dann zu zahlen?
Kategorie grün
Montag: spielfrei
Dienstag: 19 Euro
Mittwoch: 29 Euro
Donnerstag: 39 Euro
Freitag und Sonntag: 49 Euro
Samstag: 59 Euro
Nein, das ist leider kein Scherz!
Martin Bruny am Samstag, den
8. März 2014 um 14:28 · gespeichert in Theater
Jahrhundertelang lief Ken Ludwigs »Otello darf nicht platzen« mit dem unverwüstlichen Otto Schenk als Tito Merelli in den Wiener Kammerspielen. Quasi Generationen von Boulevardkomödienliebhabern sind damit aufgewachsen und auch damit alt geworden – könnte man meinen. Wenn mans genau nimmt, fand die Premiere am 24. Oktober 1990 statt und die letzte Vorstellung am 11. November 2009. 19 Jahre war »Otello« Garant für ausverkaufte Vorstellungen, genau genommen für 470.
2014 geht im Theater Akzent eine kleine Aufführungsserie des Stücks über die Bühne, mit einer interessanten Schauspieler-Melange: Marika Lichter, Ann Mandrella, Marjan Shaki, Katja Thost-Hauser, Tobias Eiselt, Georg Leskovich, Bruno Thost und Thomas Weissengruber. Es inszeniert Katja Thost-Hauser; für das Bühnenbild verantwortlich: Manfred und Roland Tscherne.
Interessant ist der folgende Hinweis auf der Website des Theaters Akzent:
Das Theater Akzent weist darauf hin, dass die inhaltliche Verantwortung für das eingemietete Stück »Otello darf nicht platzen« ausschließlich bei den durchführenden ProduzentInnen liegt. Das Theater Akzent distanziert sich von allfälligen politisch unkorrekten, nicht mehr zeitgemäßen Darstellungsweisen.
Mit »Darstellungsweise« meint die Theaterleitung das im Stück eingesetzte »Blackfacing«. Die Blackfacing-Debatte hat Wien schon vor einigen Wochen erreicht. Am Opernball versuchte sich Puls-4-Moderator Chris Stephan schwarz geschminkt Kim Kardashian zu nähern, die Wiener Festwochen gerieten in die Schlagzeilen, weil sie für eine Aufführung von Jean Genets »Die Neger« mit einem Plakat werben, auf dem schwarz geschminkte Schauspieler zu sehen sind.
So richtig es ist, sensibel »Theatertraditionen« zu hinterfragen, so einfach lautet im Fall von »Otello« die Antwort von Bruno Max (im Kommentarteil –> hier):
In »Othello darf nicht platzen« schminken sich zwei Schauspieler nicht als Schwarze. Sie schminken sich als als Schwarze geschminkte Opernsänger. Den Unterschied möchte ich Klavierspielen können! Dieser Auftritt denunziert höchtens Opernsänger, zeichnet sie stereotyp, als hysterische, hohltönende, geile Alkoholiker.
Insofern ist die Aufführung im Theater Akzent vermutlich nicht nur unterhaltsam, sondern sogar hochaktuell.
Vorstellungstermine
12., 20., 21. und 30. März sowie 2. April
(Beginn: 19.30 Uhr, ausgenommen 30. März (Beginn: 15.00 Uhr))
Kartenpreise
20 Euro bis 35 Euro
Tickets –> hier
Links
- Nachtkritk.de: Blackfacing-Debatte entfacht sich in Wien
- Kurier: Internet-Protest gegen Jean Genets »Die Neger«
- Klaus Werner-Lobo: Blackface und der Untergang der abendländischen Kultur
- WienerZeitung: Politisch korrekte Possenspiele
- High Plains Reader: Conversation about blackface
- Wien.orf.at: Autoren kritisieren Hysterie um »Die Neger«
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. März 2014 um 14:33 · gespeichert in Musical, Wien

… Ticketsystem der VBW. Erstaunlich, oder? Aber ich als VBW-Unterinformierter habe vermutlich all den Trubel rund um die Pressekonferenz zur VBW-Produktion des Musicals »Mary Poppins« einfach versäumt. Freilich habe ich beim Gewinnspiel von Cineplexx teilgenommen. Da wurden vor einigen Tagen Tickets für eine Preview dieser Produktion verlost. Doch pardauz, jetzt ist diese einmalige Chance, für lau die Mary zu sehen, vom Server des Cineplexx verschwunden. Spannende Zeiten!
PS: Aber Pressekonferenzen scheinen ja generell nicht mehr den Stellenwert zu haben wie früher. So gab angeblich das Landestheater Linz auf einer Reisemesse in Berlin seine Musicalpremieren der nächsten Saison (»Les Misà©rables«, »Company« und »Tommy«) bekannt. Mehr als eine Randnote ist das nun auch nicht mehr wert.
PPS: HURRA, auf der Website der VBW gibt es nun auch tatsächlich einen Hinweis auf die Show, siehe –> hier. Inhalt ist noch keiner verfügbar (6. März, 18.10 Uhr), aber das könnte man natürlich als ein Element dieser postdramatischen Webinszenierung interpretieren, in der auch bestimmte »musicalinsider« mit all ihren nennen wir es Querverbindungen sicher eine Rolle spielen, nicht wahr?
PPPS: Und auch das Gewinnspiel ist wieder online –> hier.
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. März 2014 um 12:58 · gespeichert in Rezensionen, Bücher, 2014
Peter Filichia, einer der bekanntesten Autoren, die über den Broadway schreiben, ist mit seinem jüngsten Buch ein richtiger Treffer gelandet. Er hat es wieder einmal geschafft, zu polarisieren. Feiern es die einen als »Pageturner«, kritisieren die anderen, dass der Autor außer persönliche Meinungen und Inhaltsangaben der von ihm erwähnten Musicals nicht viel biete. Nun, in Wirklichkeit sollte man sich, wenn man sich ein Buch eines Broadway-Kritikers kauft, bewusst sein, dass Kritik immer subjektiv ist – und mehr als »a very opinionated history« kann man ja im Titel schon nicht mehr schreiben, um dies auch deutlich zu machen.
Filichias Ausgangspunkt: Es kann jedes Jahr nur einen »Tony Award«-Gewinner in der Hauptkategorie »Best Musical« geben – die »Verlierer« wähnen sich nicht selten betrogen oder beraubt. Warum wurde 1972 »Two Gentlemen of Verona« als bestes Musical ausgezeichnet und nicht »Follies«, wie konnte sich »The Music Man« am 13. April 1958 gegen »West Side Story« durchsetzen? Das versucht der Autor mithilfe aller ihm zur Verfügung stehenden Mittel, selbstverständlich gefiltert durch Interpretation und auch persönliche Vorlieben, zu vermitteln – in einem sehr leicht lesbaren Stil, äußerst unterhaltsam und oft auch mit dem sogenannten Quizfaktor-Touch. Beispiele: »West Side Story« hätte vielleicht in den Kategorien »Bestes Buch« oder »Score« gewonnen, nur gab es 1958 diese Kategorien gar nicht. Man setzte sie Anfang der 1950er Jahre aus und führt sie erst wieder 1961/62 ein. Aber hätte »West Side Story« tatsächlich gewonnen? Zwei Songs aus »The Music Man« wurden damals in TV-Shows rauf und runter gespielt: »Seventy-six Trombones« und »Till there was you«. »Maria« und »Tonight«, die zwei Hits aus der »West Side Story«, dagegen wurden erst später, durch die Verfilmung, zu echten Hits. In der Zeit der Tony-Vergabe kannte die amerikanische Öffentlichkeit aus der Show vor allem das Fingerschnippen der Jets, denn das wurde in einem TV-Werbespot für »Ban«, ein Deo, eingesetzt.
Nicht immer kann Filichia alles sachlich erklären, aber es ist so wunderbar, wie er sein umfangreiches Wissen in bester Marcel-Prawy-Manier demonstriert. Empfehlenswert.
Peter Filichia: Strippers, Showgirls and Sharks. A very opinionated history of the Broadway Musicals that did not win the Tony Award. St. Martin’s Press. New York 2013. 288 S.; (Hardcover) ISBN 978-1-250-01843-4. 19,56 $ [www.stmartins.com]
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. März 2014 um 12:55 · gespeichert in Rezensionen, Bücher, 2014
Der Wiener Saxofonist Hans Salomon komponierte, arrangierte für Art Farmer und Toots Thielemans, spielte mit Louis Armstrong, Ray Charles und Sarah Vaughan – mit dem Hit »Wia a Glock’n«, den er für Marianne Mendt komponierte, löste er die Austropop-Welle aus. Für die Entwicklung des Musicalgenres in Wien erlangte Salomon als Mitglied des 1955 gegründeten »Orchesters Johannes Fehring« Bedeutung. In der All-Star-Big-Band spielten u. a. Joe Zawinul, Erich Kleinschuster oder Robert Opratko, im Wiener Volksgarten begeisterte die Formation oft bis zu 2500 Zuschauer – Gilbert Bà©caud, Ella Fitzgerald u. a. begleitete sie auf Tourneen. Diese Big Band engagierte Rolf Kutschera 1965, um für seine Musicalpläne am Theater an der Wien über einen passenden Klangkörper zu verfügen.
Horst Hausleitner, der Hans Salomons privates und berufliches Leben in Buchform brachte, ist seit 1987 Mitglied des Orchesters der VBW und Autor zweier Bücher, in denen er über seine Erlebnisse in Afrika berichtet. Salomon und Hausleitner verbindet ihre Tätigkeit im Orchester der VBW. Doch seit wann gibt es eigentlich dieses Orchester? Das ist eines der Themen der vorliegenden Biografie.
Am 21. Dezember 1965 ging im Theater an der Wien die deutschsprachige Erstaufführung von »Wie man was wird im Leben, ohne sich anzustrengen« über die Bühne. Im Orchestergraben spielte jener Klangkörper, der in der Ära Kutschera bei an die 38 Premieren für den perfekten Klang sorgen sollte und 1987 – umstrukturiert – als »Orchester der VBW« weitergeführt wurde. Insofern haben die VBW 2015 ein bedeutendes Jahr vor sich, nämlich 50 Jahre Orchester der VBW – so betrachtet war das Jubiläum »25 Jahre Orchester der VBW«, das 2012 von den VBW gefeiert wurde, fast sinnwidrig, handelte es sich doch 1987 um keine Neugründung, sondern maximal um eine Umbenennung, ähnlich wie auch die Wiener Philharmoniker nicht immer unter ihrem heute bekannten Namen firmierten, aber nie auf die Idee kämen, eine 170-jährige Tradition aufgrund von Marketingideen zu zerdrechseln.
Das Kapitel VBW nimmt in der vorliegenden Biografie nicht viele Seiten ein, ist aber eines der Mosaiksteinchen, aus denen man Erkenntnisse über die Entwicklung des Musicalgenres in Wien ziehen kann: »Kutschera besuchte uns im Volksgarten und machte Fehring das Angebot, ihn und seine Musiker zumindest für ein Jahr zu engagieren. Nur eine moderne Big Band mit erweiterter Streicherbesetzung würde Musical authentisch spielen können. Fehring besprach das Angebot mit uns. ‚Rolf braucht uns, er braucht Qualität, denn er hat Großes vor‘, machte Fehring den Mund wässrig. ‚Aber es wird weniger Geld geben‘, ergänzte er, und die Münder waren schlagartig wieder trockengelegt. Wir waren dennoch einverstanden, gegen ein fixes Standbein war nichts einzuwenden, auch wenn die Gage mickrig ausfallen würde. Das gesamte »Orchester Johannes Fehring übersiedelte zwei Monate später vom Volksgarten direkt in den Orchestergraben des Theater an der Wien.« Das war der Beginn. Salomon leitete das Orchester auch als Dirigent, war bis 2000 als Musiker und Jazzkonsulent im Orchester der VBW engagiert, initiierte Konzerte mit Toots Thielemanns, Dave Brubeck und Joe Zawinul. Es war die Zeit, in der sich das Orchester einen Ruf erarbeitete. Lesenswert!
Hans Salomon mit Horst Hausleitner: Jazz, Frauen und wieder Jazz. Seifert Verlag. Wien 2013. 232 S.; (Hardcover) ISBN 978-3-902924-04-9. 23,60 Euro. [www.seifert-verlag.at]
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. Februar 2014 um 12:14 · gespeichert in Musical, Deutschland
Beim diesjährigen DomplatzOpenAir in Magdeburg stehen vom 20. Juni bis 13. Juli 2014 Shootingsstars, erfahrene Musicalgrößen und Newcomer in Richard O’Briens »The Rocky Horror Show« auf der Bühne vor der Kulisse des Doms zu Magdeburg.
Richard O’Brien’s: The Rocky Horror Show
By arrangement with BB Group GmbH and The Rocky Horror Company Ltd.
20. Juni bis 13. Juli 2014 auf dem Domplatz in Magdeburg
Musikalische Leitung: Sebastian de Domenico
Inszenierung: Ulrich Wiggers
Bühne und Kostüme: Christoph Weyers
Choreografie: Danny Costello
Besetzung
Magenta: Lucy Scherer
Brad: Maximilian Mann
Janet: Jeannine Michel Wacker
Erzähler: Peter Wittig
Riff-Raff: Marlon Wehmeier
Columbia: Christina Patten
Frank ‘n’ Furter: Dominik Hees
Rocky: Tobias Bieri
Dr. Scott: Wolfgang Klose
Eddie: Tobias Regner
Ensemble
Julia Baukus, Lisa Kolada, Elisabeth Köstner, Rosalie Becker, Celine Vogt, Sven Fliege; Christian Funk, Oliver Morschel, Tobias Berroth, Lars Schmidt
Ballett Magdeburg
Leah Allen, Isabelle Mà©nard, Tatiana Andreia Duarte de Sousa, Sophie Allnat, Georgeta Varvarici, Daniel Ojeda, Andreas Loos, Dylan Hoskins, Alexander Yakovlev, Raul Pita Caballero
Vorstellungstermine
Premiere am 20. Juni 2014, 21.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
20.06., 21.06., 22.06., 25.06., 26.06., 27.06., 28.06., 29.06., 02.07., 03.07., 04.07., 05.07., 06.07., 09.07.,
10.07., 11.07., 12.07., 13.07.
Karten
50 € bis 28 € / erm. 43 € bis 23 €
Tel.: +49 391 540 65 66
kasse@theater-magdeburg.de
www.theater-magdeburg.de
Martin Bruny am Montag, den
24. Februar 2014 um 21:50 · gespeichert in Musical

23. Mai 2014. Das ist jener Freitag, an dem die bereits achte Ausgabe der Show »Musical Unplugged – free voices, one piano« zu sehen sein wird, diesmal in der Kulturszene Kottingbrunn. Auf der Bühne werden sich einfinden: Jakob Semotan, Rory Six, Oliver Arno, Martin Pasching und Florian Schützenhofer. Am Klavier: Florian C. Reithner.
Man darf erwarten: Lieder aus Musicals, aber dann doch anders als in den üblichen Longrun-Monstrositäten dargeboten, vielleicht das eine oder andere Kirchenlied, eventuell ein Austropop-Lied – aber das Programm dürfte noch nicht fixiert sein. Zeitnah wird es Hinweise auf die Songlist geben (siehe Link unten).
Tickets
Mo–Do 9–12 Uhr, Di und Do 18–20 Uhr: Tel. 02252-74 383
oder per Mail: office@kulturszene.at
Kartenpreis: 28 Euro (Abendkasse: 30 Euro)
Weitere Infos zum Konzert: www.musical-unplugged.at
Martin Bruny am Mittwoch, den
19. Februar 2014 um 15:07 · gespeichert in Musical, Wien
Die Volksoper, Wiens Haus für ernstzunehmendes Musical, zeigt ab 5. April 2014 wieder seine Erfolgsproduktion von Stephen Sondheims Werk »Die spinnen, die Römer!«. David Levi am Dirigentenpult und ein Ensemble, bestehend aus Könnern, garantieren Unterhaltung auf höchstem Niveau. Man wird zwar keine Tanzszenen sehen, die wie »Tanz der Vampire« on crack wirken, dafür aber ein Musicalhighlight (inszeniert von Werner Sobotka, Choreografie von Ramesh Nair).
Besetzungstechnisch gibt es in dieser Saison einige Neuzugänge: Oliver Liebl ist als Hero zu sehen, Bettina Schurek und Clara Mills-Karzel als Kurtisanen. Nähere Details –> hier.
Martin Bruny am Samstag, den
15. Februar 2014 um 11:04 · gespeichert in Theater
Wie man als Ensemble eines führenden Theaterunternehmens medienwirksam seine Bedenken gegen einen Führungsstil artikulieren kann, demonstrieren uns dieser Tage die Schauspieler des Wiener Burgtheaters. In einer Ensembleversammlung haben sie ihrem Direktor ein Misstrauensvotum ausgesprochen.
»Anstatt die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass finanzielle Misswirtschaft von allen Verantwortlichen stattgefunden hat, wird stattdessen uns MitarbeiterInnen des technischen und künstlerischen Personals seit Amtsantritt von Matthias Hartmann die jederzeitige Kündigung als Sparmaßnahmen-Rute ins Fenster gestellt, was einer unwürdigen und unproduktiven Angstpolitik entspricht«, zitiert »DiePresse.com« aus dem Schreiben. [apa]
Martin Bruny am Mittwoch, den
12. Februar 2014 um 11:14 · gespeichert in Musical
Die »West Side Story« von Leonard Bernstein (Musik), Stephen Sondheim (Liedtexte) und Arthur Laurents (Buch), nach einer Idee von Jerome Robbins, steht 2014 auf dem Spielplan der Felsenbühne Staatz. Die Cast steht mittlerweile fest (siehe unten), und für den 17. August 2014 wurde als Abschluss der Saison ein Musicalkonzert (»Musical unter Sternen«) fixiert. Da wird man die Hits aus Shows wie »Les Mis«, »Rent« und aus gängigen VBW-Hits der letzten Jahre hören, interpretiert von Werner Auer, Solisten der »West Side Story«-Produktion und dem großen Orchester der Felsenbühne Staatz unter der Leitung von Gregor Sommer.
West Side Story
Buch: Arthur Laurents
Musik: Leonard Bernstein
Gesangstexte: Stephen Sondheim
Deutsche Fassung: Frank Thannhäuser und Nico Rabenald
Inszenierung: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choreografie: Eva Klug
Cast
Maria: Daniela Lehner
Tony: Christoph Apfelbeck
Bernardo: Roberto Martinelli
Riff: Johan Bech
Anita: Alixa Kalasz
Chino: David A. Rodriguez
Anybodys: Veronika Hammer
Die JETS
Rafael Albert, Daniel Hauser, Thomas Huber, Jonas Kägi, Michael Postmann, Lukas Strasser
Die SHARKS
Markus Hareter, Matias Lavall, Nico Schweers, Stefan Ulreich
Die Mädchen der JETS
Barbara Castka, Anja Bräutigam, Julia Edtmeier, Stanja Hezoucky, Theresa Manschein, Petra Niedermayer
Die Mädchen der SHARKS
Franziska Fröhlich, Anja Hrauda, Nicole Ollio, Angelika Ratej
Die Erwachsenen
Lieutenant Schrank: Werner Auer
Officer Krupke: Gerald Reiter
Doc: Ludwig Flessl
Glad Hand: Thomas Huber
Orchester der Felsenbühne Staatz unter der Leitung von Gregor Sommer
Besetzungsänderungen vorbehalten!
 
Vorstellungstermine
Premiere: Freitag, 25. Juli 2014
26., 31. Juli; 1.–2., 7.–9., 14.–16. August
Spielbeginn: jeweils 20:30 Uhr
Vorstellungsdauer: ca. 3 Stunden (inkl. Pause)
Kartenvorverkauf
– in allen ÖTicket Verkaufsstellen und Raiffeisenbanken
– im Internet unter www.oeticket.com
– telefonisch unter +43 (0)1 960 96-111 (Ö-Ticket)
Info und Festspielbüro
Neudorfer Straße 7 2130 Staatz
+43 (0)664 7503 1069 felsenbuehne-staatz@aon.at www.felsenbuehne-staatz.at
« zurueck ·
vor »